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Gestern — 08. Juni 2026

Brand in Umspannwerk Stecken Linksextreme hinter Brandanschlag auf Stromnetz in Reutlingen?

08. Juni 2026 um 15:37

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Einsatzkräfte der Polizei gehen im Rahmen der Ermittlungen auf dem Gelände eines Umspannwerks, in dem es in der Nacht gebrannt hatte. Hinter dem Stromausfall stecken eventuell Linksextremisten.

Im baden-württembergischen Reutlingen fehlt wegen eines Brandes in einem Umspannwerk etwa 20.000 Haushalten der Strom. Laut Sicherheitskreisen sollen Linksextreme dahinterstecken.

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Orthopädische Verstärkung im RVZ Südheide – Hausärztlich weiterhin freie Termine verfügbar

08. Juni 2026 um 08:19

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Das Regionale Versorgungszentrum Südheide (RVZ) baut sein medizinisches Angebot aus: Zum 01. Juni 2026 nahm Dr. Delia Deppe ihre Tätigkeit als Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie im RVZ auf. Damit ist die orthopädische Versorgung im Nordkreis Celle gezielt gestärkt und langfristig gesichert. Dr. Delia Deppe wird schrittweise in den bestehenden Aufgabenbereich eingearbeitet und die orthopädische… Weiterlesen: Orthopädische Verstärkung im RVZ Südheide – Hausärztlich weiterhin freie Termine verfügbar
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Ärzteprotest gegen Gesundheits-Spargesetz – Praxisschließungen und Millionen fehlende Termine in Deutschland

08. Juni 2026 um 06:50

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Kritik am Gesundheits-Spargesetz: Protest von Ärzten geplant

Hamburg (ots) – Trotz erheblicher Kritik aus der Ärzteschaft plant die Bundesregierung unter Ministerin Warken, das Gesundheits-Spargesetz Ende Juni zur ersten Lesung in den Bundestag zu bringen.

Kritik an der Gesundheitsreform

Dr. Silke Lüder, Fachärztin für Allgemeinmedizin und Stellvertretende Bundesvorsitzende der Freien Ärzteschaft e.V., äußert in Hamburg: „Mit Ignoranz wird im Gesundheitswesen am falschen Ende gespart und rationiert, und letztlich werden die Sozialausgaben nicht gesenkt – aber der ambulanten medizinischen Versorgung wird massiver Schaden zugefügt.“

Geplante Protestmaßnahmen

Am 10. Juni 2026 werden zahlreiche Praxen in Deutschland aus Protest geschlossen bleiben. Dr. Lüder erläutert: „Zahlreiche Berufsverbände haben zum Protest aufgerufen, die Patientinnen- und Patienten werden von den Praxen über die fatalen Auswirkungen dieser falschen Gesundheitspolitik informiert.“

Auswirkungen auf Behandlungstermine

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung prognostiziert, dass ab 2027 über 40 Millionen Behandlungstermine entfallen könnten, sollte dieses Spargesetz in Kraft treten. Wieland Dietrich, Vorsitzender der Freien Ärzteschaft, bemerkt: „Das ist das Gegenteil der Versprechungen der Politik für eine Termingarantie beim Facharzt.“ Dies könne dazu führen, dass viele Ärztinnen und Ärzte ihre Praxen aufgeben, während jüngere Kolleginnen und Kollegen zögern, eine Vertragsarztpraxis zu übernehmen.

Ursachen der steigenden Kosten

Dietrich betont, dass die echten Kostentreiber, wie die Pharmaindustrie und der Staat, nicht ausreichend zur Verantwortung gezogen werden. „Der Staat müsse die versicherungsfremden Leistungen, die nichts mit Krankenbehandlung zu tun haben, aus Steuermitteln zahlen“, erklärt er.

Digitale Transformation in der Medizin

Die Politik, Kassen und Apotheken versuchen, durch digitale Transformation und Verschiebung ärztlicher Tätigkeiten auf nicht-ärztliche Berufe ihre Rationierungspläne umzusetzen. Dr. Lüder warnt: „Hier werden Parallelstrukturen aufgebaut, die teuer sind, die nichts verbessern, aber ein Risiko für die Patientensicherheit darstellen.“

Forderung nach Ablehnung des Spargesetzes

Die Freie Ärzteschaft e.V. fordert die Bundestagsabgeordneten auf, das Spargesetz abzulehnen.

Über die Freie Ärzteschaft e.V.

Die Freie Ärzteschaft e. V. (FÄ) ist ein Verband, der den Arztberuf als freien Beruf verteidigt, hauptsächlich niedergelassene Haus- und Fachärzte vertritt und 2004 gegründet wurde. Ziel der FÄ ist eine unabhängige Medizin, in der Patient und Arzt im Mittelpunkt stehen.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Großbrand in Mehedorf: Werkstatt vollständig zerstört, keine Verletzten

07. Juni 2026 um 10:20

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Mehedorf (ots) – In der Nacht zum Sonntag zerstörte ein Großbrand in Mehedorf eine Werkstatt vollständig; rund 280 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer.

Die Rettungskräfte wurden um 02:34 Uhr alarmiert. Aus zunächst gemeldetem „Feuer 3/groß“ wurde wegen rascher Brandausbreitung schnell das Einsatzstichwort „Feuer 4“ erhöht.

Etwa 280 Kräfte der Feuerwehr sowie Helfer von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort. Alarmiert wurden fast alle Feuerwehren des Stadtgebiets Bremervörde (Mehedorf, Bremervörde, Bevern, Hesedorf, Hönau-Lindorf, Nieder Ochtenhausen, Ostendorf, Iselersheim und Spreckens) sowie Einheiten aus Alfstedt, Ebersdorf, Oerel und Nindorf. Unterstützt wurde der Einsatz durch den Gerätewagen Atemschutz der Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme) und die Feuerwehr Stade mit einer Drehleiter und einem weiteren Fahrzeug.

Geleitet wurde der Großeinsatz von Stadtbrandmeister Nils Schwarz, unterstützt von seinen Stellvertretern Martin Borchers und Holger Burfeindt sowie Kreisbrandmeister Peter Dettmer und Abschnittsleiter Jörg Suske. Mehrere Einsatzabschnitte wurden gebildet; die Drehleitern ermöglichten Löschangriffe von oben, zahlreiche Trupps gingen unter schwerem Atemschutz mit Strahlrohren gegen die Flammen vor. Ein Mobilbagger war ebenfalls eingesetzt.

Die Löschwasserversorgung musste über weite Strecken sichergestellt werden, dazu richteten die Einsatzkräfte einen Pendelverkehr mit mehreren Tanklöschfahrzeugen ein. Wegen starker Rauchentwicklung wurden Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Zur Verpflegung der Einsatzkräfte war die DRK-Bereitschaft Bremervörde vor Ort; außerdem wurde ein SEG-Rettungswagen eingesetzt und Vertreter des Energieversorgers sowie der Unteren Wasserbehörde waren an der Einsatzstelle. Es gab keine Verletzten.

Bildunterschrift: Das Löschwasser musste über längere Wegstrecke an die Einsatzstelle herangeführt werden

Original-Content: Kreisfeuerwehr Rotenburg (Wümme), übermittelt durch news aktuell

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Studie zu Versorgungssicherheit: Wind- und Solarkraft versagen in 62 Prozent der Zeit!

07. Juni 2026 um 09:00

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Die Propagandamaschine von Politik und Mainstream-Medien preist den Ausbau von „erneuerbaren Energien“ unermüdlich als Lösung aller Probleme an. Doch eine neue wissenschaftliche Untersuchung belegt: Wind- und Solarenergie weisen eine Ausfallquote von bis zu 62 Prozent auf. Ein Land, das sich bei der Stromversorgung auf das Wetter stützt, riskiert laut den Forschern verheerende Blackouts und treibt die Bürger und die Wirtschaft in den Ruin.

Immer deutlicher zeigt sich das fundamentale Problem der grünen Träumereien von einer rein „erneuerbaren“ Stromversorgung durch Wind und Sonne. Eine neue Forschungsarbeit von Sargentis et al. (2026), veröffentlicht unter dem Titel „Stochastic Assessment of Renewable Energy Reliability: A Case Study of North Euboea, Greece“ im Journal of Energy and Power Technology, nutzt stochastische Analysen, um die tatsächliche Wirksamkeit und Verlässlichkeit erneuerbarer Energiequellen (RES) am Fallbeispiel Griechenlands zu untersuchen.

Die Ergebnisse haben es in sich. In der Studie heißt es unmissverständlich: „Im Gegensatz zu steuerbaren fossilen Brennstoffen oder der nuklearen Stromerzeugung variiert die Leistung von Sonnen- und Windkraft unvorhersehbar mit den Wetterbedingungen, was zu Ungleichgewichten zwischen Angebot und Nachfrage führt.“ Dies verdeutlichen auch die realen Daten. Photovoltaik-Anlagen (PV) können den jährlichen Energiebedarf nur in kläglichen 32 Prozent der Zeit decken. Die Windkraft schneidet mit 44 Prozent kaum besser ab.

Besonders dramatisch ist die Situation, wenn die Verbraucher tatsächlich auf den Strom angewiesen sind: Immer dann, wenn Elektrizität primär zum Heizen (im Winter) oder zum Kühlen (im Hochsommer) benötigt wird, liefern Wind- und Solarkraft in den allermeisten Fällen einfach keinen Strom. Die kombinierte Ausfallquote (Failure Rate) dieser angeblichen „Zukunftstechnologien“ liegt laut den dokumentierten Daten bei sage und schreibe 62 Prozent. Die Studie räumt zudem auch mit der politischen Illusion auf, dass ein sturer „Weiter so“-Ausbau dieses Problem lösen würde. Ganz im Gegenteil: Ein noch höherer Anteil an Wind- und Solarstrom im Netz erhöht demnach das Risiko eines katastrophalen Blackouts massiv – oder zwingt die Stromversorger dazu, erst recht wieder auf fossile Kraftwerke zurückzugreifen, um das Netz überhaupt noch irgendwie am Laufen zu halten.

So halten die Forscher fest, dass PV-Anlagen zwar auf dem Papier theoretisch den Pro-Kopf-Jahresbedarf produzieren könnten, aber ohne gigantische – und bislang nicht existierende – Speicherkapazitäten praktisch nutzlos sind, um das System stabil zu halten. Das paradoxe Fazit für reine PV-Systeme: Sie decken die Nachfrage nur in etwa einem Drittel der Zeit, produzieren aber an sonnigen Tagen extreme Überschüsse, die abgeregelt und weggeworfen werden müssen, weil die Netze sie nicht aufnehmen können.

Der kontinuierliche Umbau der sicheren Energieversorgung durch Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke hin zu flatterhaftem „Zufallsstrom“ hat auch gravierende wirtschaftliche Folgen. Die Untersuchung bestätigt, dass eine stärkere Abhängigkeit von Wind- und Solarkraft auch zwingend mit höheren Strompreisen verbunden ist. Die Gleichung „Sonne und Wind stellen uns keine Rechnung“ entpuppt sich als die wohl teuerste Lüge der Energiewende. Demnach treibt der Ausbau die Preise aus drei Gründen unweigerlich in die Höhe:

Erstens entsteht ein Zwang zu einer völlig absurden Doppelstruktur mit Backup-Kraftwerken. Diese „Schattenkraftwerke“ müssen aufwendig und teuer im permanenten Standby-Modus bereitgehalten werden, um rasch einspringen zu können. Hinzu kommen als zweiter Punkt sündhaft teure Not-Eingriffe zur Netzstabilisierung (Redispatch-Maßnahmen), indem Wind- und Solarkraftwerke immer wieder abgeregelt werden. Die Betreiber erhalten aber dennoch Gelder aus Subventionen und Abnahmegarantien – und werden für den „Geisterstrom“ bezahlt. Drittens kommen noch die für ein solches System notwendigen Stromspeicher hinzu, die im Notfall (z. B. bei tage- oder gar wochenlangen Dunkelflaute-Zeiten) die Versorgung aufrechterhalten können. Das wären im Falle Deutschlands nicht nur Milliarden- sondern Billionenbeträge.

Am Ende zahlen wir in Sachen Wind- und Solarstrom dadurch immer mehr Geld dafür, schlussendlich immer weniger Versorgungssicherheit zu bekommen. Wenn das eigentliche Ziel der sogenannten Energiewende und des milliardenschweren Ausbaus von Wind- und Solarparks eine verlässliche Deckung der Stromnachfrage sein soll, dann bescheinigt diese Studie den völligen Realitätsverlust dieser Politik und ihrer medialen Handlanger.

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Geopolitische Turbulenzen verändern Lieferketten und treiben strukturelle Inflation weltweit an

04. Juni 2026 um 12:00

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Die Welt spaltet sich derzeit unweigerlich in westliche und östliche Wirtschaftsblöcke auf, warnen Experten. Sie sehen einen zunehmenden Trend zur Deglobalisierung, der noch Jahrzehnte anhalten wird.

Auslöser dafür waren die von den USA und der EU in Gang gesetzten Prozesse, als sie unmittelbar nach der Pandemie gleich mehrere globale militärische Konflikte entfachten und damit das globale Logistiksystem zerstörten.

Sanktionen, Handelskriege und regionale Konflikte haben Lieferketten
zu einem Druckmittel gemacht und Unternehmer zur Geisel der „großen Politik“

Aufgrund der weltweiten Turbulenzen der letzten Jahre sind Unternehmen und Staaten bestrebt, ihre Lieferketten widerstandsfähig gegen jegliche Erschütterungen zu machen. Die Systeme werden immer „bruchsicherer“ – im Fokus der Wirtschaft steht nicht mehr die Effizienz, sondern die Zuverlässigkeit. Und dafür gibt es gute Gründe: Sanktionen, Handelskriege und regionale Konflikte haben Lieferketten zu einem Druckmittel gemacht und den Unternehmen vor Augen geführt, dass ihr Geschäft zur Geisel der „großen Politik“ werden kann. Militärische Konflikte haben in den letzten Jahren zur sofortigen Sperrung von Transportkorridoren geführt, die noch gestern als zuverlässig gegolten hatten, sowie zu steigenden Versicherungsprämien und höheren Transportkosten. Und die Zahl der handelshemmenden Maßnahmen und Exportbeschränkungen weltweit ist in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen.

Sicherheit der neuen Lieferketten bedeutet strukturelle Inflation

Experten betonen, dass der Übergang von Effizienz zu Sicherheit schwerwiegende Folgen hat. In erster Linie handelt es sich dabei um strukturelle Inflation – schließlich muss der Endverbraucher für die Sicherheit der neuen Lieferkette aufkommen, wodurch die Ära der Billigwaren allmählich der Vergangenheit angehört. Die von der Zeitung Iswestija befragten Fachleute erläutern: „Früher wurden solche Produkte aus Ländern mit billigen Arbeitskräften mit riesigen Tankern auf den kürzesten Routen transportiert, wodurch die Kosten niedrig gehalten werden konnten. Heute fließen in den Preis eine Versicherung gegen Kriege, Kosten für leer stehende Lagerhallen und höhere Löhne für Arbeiter ein, die nach Reshoring oder Friendshoring eingestellt wurden.“

Die „Unsicherheitssteuer“ für den Verbraucher

Anfangs opferte die Wirtschaft angesichts steigender Logistikkosten ihre Gewinnspanne, bemerkt Pjotr Schebatschenko, Dozent an der Finanzuniversität der Regierung der Russischen Föderation. In der Folge wurden die gestiegenen Kosten jedoch in den meisten Fällen über höhere Warenpreise auf die Kunden abgewälzt. So muss nun jeder von uns eine Art „Unsicherheitssteuer“ zahlen, die wiederum die Zuverlässigkeit der Lieferkette gewährleistet.

Wie Experten ebenfalls feststellten, hat der Kurs in Richtung „sichere Lieferketten“ noch einige weitere Nebenwirkungen. Dazu gehören insbesondere eine Verlangsamung des globalen Wirtschaftswachstums sowie eine Fragmentierung des Weltmarktes. Er zerfällt in konkurrierende Technologieblöcke, in denen Staaten bestrebt sind, „ihre“ Hersteller zu subventionieren, und auch Länder in der Nähe großer Märkte, die sich zu neuen Industriezentren entwickeln und in der Weltpolitik an Bedeutung gewinnen, spielen eine wichtige Rolle. Via KenJebsen




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NRW-Klimainstitut: Industrie soll bei Dunkelflaute abgeregelt werden

03. Juni 2026 um 07:00

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Gerade Nordrhein-Westfalen, einer der wichtigen Industriestandorte Deutschlands, soll dem Klimawahn geopfert werden. Das Wuppertal Institut, welches direkt dem grün geführten Wirtschaftsministerium des Bundeslands unterstellt ist, fordert dazu auf, bei Dunkelflauten einfach die Industrie abzuregeln. Aber die AfD soll eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland sein?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

In Nordrhein-Westfalen zeigt es sich wieder einmal deutlich, dass im Falle grüner Regierungsbeteiligungen zur Not eben auch die Klimawahnpläne wichtiger sind als die wirtschaftliche Entwicklung. Während man also einerseits davor warnt, dass eine Beteiligung der Alternative für Deutschland (AfD) so schlecht für die Bundesrepublik als Wirtschaftsstandort sei, sind es nämlich gerade die Ökosozialisten der Grünen, die dem Standort tatsächlich schaden.

Das aktuellste Beispiel ist die irrsinnige Empfehlung des Wuppertal Instituts über eine Studie, wonach man bei Dunkelflauten und damit bei einer Unterversorgung mit Strom mangels Wind und Sonne eben die Industrie und notfalls auch private Verbraucher abregeln solle. Dies, bevor man überhaupt daran denkt, Backup-Kraftwerke einspringen zu lassen. Dieses Institut, welches dem Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalens – und damit der Grünen Mona Neubaur (Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes) – unterstellt ist, fordert dies tatsächlich ein. Und zwar in der (bezeichnenderweise von Greenpeace in Auftrag gegebenen) Studie mit dem Titel „Flexibilität statt fossiles Gas“.

Das bisherige Modell einer dauerhaft hohen und gleichmäßigen Stromabnahme durch die Industrie, welche den Netzbetreibern Planungssicherheit verschaffte und den Unternehmen günstigere Tarife, soll nach den Vorschlägen des Instituts ein Ende haben. Denn diese sogenannte „Bandlast“ würde gegenüber der sogenannten „Demand Response“ nämlich „negative Anreize“ setzen. Weil Wind und Sonne nämlich unregelmäßig Strom liefern, müsse sich eben die Wirtschaft anpassen, so die Kernforderung.

Dieser ökosozialistische Wahn, der seit der Ampel-Regierung auch von der Bundesnetzagentur unterstützt wird, stellt jedoch die Industrie unter die Knute des Klimawahns. Anstatt die ohnehin schon Zusatzkosten (auch fürs Nicht-Produzieren) verursachenden Backup-Gaskraftwerke anzuschalten, sollen die Unternehmen eben ihre Produktion herunterfahren. Nun, bei solchen Forderungen müsste man der Industrie wohl lange Winterferien verordnen, weil es in der kalten Jahreszeit eben nicht genügend Strom durch Wind und Sonne gibt. Ausgeglichen werden sollen die wirtschaftlichen Schäden dann durch Subventionen.

Jawohl, der Steuerzahler (also auch die Unternehmen, die tatsächlich noch so masochistisch sind und in Deutschland produzieren) soll also für die finanziellen Schäden aufkommen, welche die Klimawahnsinnigen mit ihren Abregelungsfantasien verursachen. Das sind Ideen, auf die man eigentlich nur kommen kann, wenn man von der Realwirtschaft und der Wirtschaftspolitik absolut keine Ahnung hat, sondern lediglich abstrusen Ideen auf dem Papier folgt. Denn Unternehmen müssen dann produzieren, wenn sie entsprechende Aufträge haben, und auch Liefertermine einhalten.

Doch weil die Abregelung der Wirtschaft im Ernstfall nicht ausreicht, soll die Ausrollung von „Smart Metern“ weiter vorangetrieben werden. Eine Messung der Last jede Viertelstunde soll demnach „zur Steuerung genutzt werden können“. Oder, auf gut Deutsch gesagt: Wenn die Industrie nicht genügend abregelt, wird’s eben auch bei den Privathaushalten dunkel. Und das alles natürlich „fürs Klima“. Wenn der Arbeitsplatz wegen solcher Irrsinnsmaßnahmen wegfällt und die eigene Wohnung im Winter täglich stundenlang ohne Stromversorgung ist, dürfen die Betroffenen dann ganz herzlich allen Wählern der Grünen und deren Steigbügelhaltern an der Macht (also SPD, Union, Linke und FDP) dafür danken. Denn mit der AfD in Regierungsverantwortung wäre ja Deutschland als Wirtschaftsstandort in Gefahr…

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