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Ältere BeiträgeNienburg

Brennende Absauganlage sorgt für Feuerwehreinsatz

30. Juni 2026 um 15:30

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Am Montag Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einem metallverarbeitenden Betrieb nach Hilgermissen gerufen. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage, kurz BMA, ausgelöst. Eigentlich ist Routineeinsatz. Nach kurzer Zeit änderte sich jedoch das Lagebild, da ein tatsächliches Feuer gemeldet wurde. Daraufhin wurde das Alarmstichwort auf Industriebrand erhöht, die Feuerwehren Hoya, Magelsen und Wienbergen wurden zum Einsatzort geschickt. Es konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Eine mobile Absauganlage brannte, diese wurde zügig ins Freie gebracht. Daher entstand kein weiterer Schaden im Gebäude. Das Gerät wurde anschließend abgelöscht und der betroffene Bereich belüftet. Nach einer dreiviertel Stunde war der Einsatz unter Leitung des Gemeindebrandmeisters Carsten Meyer beendet.

Text: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehrpressesprecher Samtgemeinde Hoya
Bild: Feuerwehr Samtgemeinde Hoya

(Auszug von RSS-Feed)

Alarmierung lies Schlimmes vermuten.


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„Feuer landwirtschaftliches Anwesen, brennt Schweinestall“ mit diesem Alarmstichwort wurden am Diensttagabend um 21.24 Uhr die Feuerwehren Eystrup, Gandesbergen Hämelhausen und Hassel sowie die Drehleiter der Feuerwehr Nienburg in Marsch gesetzt. Vor Ort stellte sich die Lage allerdings weniger dramatisch dar. Ein Mitarbeiter des Betriebes hatte eine Rauchentwicklung in einem der Schweineställe festgestellt und daraufhin den Notruf abgesetzt. Gleichzeitig führte er mit einem Feuerlöscher die erste Löschmaßnahme durch. Dabei zog er sich eine Rauchgasintoxikation zu und wurde nach Eintreffen des Rettungsdienstes durch diesen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht. Gemäß der festgelegten Alarm – und Ausrückeordnung wurde dann durch die Leitstelle in Schaumburg die Alarmierung ausgelöst. Während sich zwei Trupps unter Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude begaben, wurde von weiteren Kräften die Wasserversorgung von den wasserführenden Fahrzeugen sowie einer weiteren Löschwasserentnahmestelle aufgebaut. Die im Innenbereich eingesetzten Trupps stellten als Quelle der Rauchentwicklung eine defekte Lampe fest, bei der jedoch kein offenes Feuer mehr festzustellen war. Einsatzleiter Jan Brinkmann lies den Stall anschließend mit einem Hochleistungslüfter rauchfrei machen und die Brandausbruchsstelle mit einer Wärmebildkamera kontrollieren. Nach einer dreiviertel Stunde konnte der Einsatz abgeschlossen werden und die eingesetzten Kräfte rückten wieder ein. Die im Stall befindlichen Schweine kamen schadlos davon. Der Sachschaden fiel dementsprechend gering aus.

(Auszug von RSS-Feed)
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