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Heute — 18. April 2026

ESC: „Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn Israel aussetzt“

18. April 2026 um 14:43

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Boykottaufrufe und politische Debatten prägen den ESC 2026. Michael Schulte erklärt, warum ihn das traurig macht und was er vom deutschen Beitrag hält.

Sänger Michael Schulte (35) findet die diesjährige Debatte um einen möglichen Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest (ESC) schade. „Der Künstler aus Israel kann per se natürlich nichts dafür, dass er aus Israel kommt“, sagte Schulte. „Aber vielleicht wäre es an dieser Stelle besser gewesen, wenn Israel mal aussetzt, auch im eigenen Interesse und für den Künstler, weil es natürlich automatisch zu einem sehr großen Thema wird.“

Boykott beim ESC: Debatte um Teilnahme von Israel

Der in der Nähe von Buxtehude lebende Schulte landete 2018 mit seiner rührenden Ballade „You Let Me Walk Alone“ auf dem vierten Platz – die seitdem beste ESC-Platzierung für Deutschland. In diesem Jahr boykottieren einige Länder den ESC, darunter die Niederlande, Irland und Spanien, weil der israelische Sänger Noam Bettan (27) trotz der israelischen Angriffe in Nahost antreten darf.

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„Auf der anderen Seite nervt es mich auch, dass es zu so einem Thema gemacht wird. Am Ende sollte es um die Musik gehen. Und je mehr die in den Hintergrund gerät, desto trauriger macht mich das“, ergänzte Schulte.

Das hält Schulte vom deutschen ESC-Beitrag

Insgesamt sieht der Musiker, der sein neues Album „Beautiful Reasons“ veröffentlichte, einen starken ESC-Jahrgang mit einer bunten Mischung. Der deutsche Song „Fire“ von Sarah Engels sei für ihn „keine Neuerfindung, sondern ein klassischer ESC-Song, wie man ihn in den letzten Jahren hier und da auch schon mal in so einer Art gehört hat“. Er wünsche sich, dass er in den Top 10 landet. Das ESC-Finale wird am 16. Mai in Wien ausgetragen. (dpa/mp)

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Hannover Messe 2026: Alle Infos zu Tickets, Programm und Üstra-Streik


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Für die Weltleitmesse der Industrie gibt es ein paar neue Erweiterungen: Neue Gipfel setzen eigene Schwerpunkte auf der Hannover Messe 2024, etwa bei Femworx, einem Karrierekongress für Frauen, der diesmal an zwei Tagen stattfindet.

Künstliche Intelligenz steht im Mittelpunkt: Schon bei der Hannover Messe im vergangenen Jahr war KI das Top-Thema. (Archiv). Julian Stratenschulte/dpa

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Hannover Messe 2026: Alle Infos zu Tickets, Programm und Üstra-Streik


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Für die Weltleitmesse der Industrie gibt es ein paar neue Erweiterungen: Neue Gipfel setzen eigene Schwerpunkte auf der Hannover Messe 2024, etwa bei Femworx, einem Karrierekongress für Frauen, der diesmal an zwei Tagen stattfindet.

Künstliche Intelligenz steht im Mittelpunkt: Schon bei der Hannover Messe im vergangenen Jahr war KI das Top-Thema. (Archiv). Julian Stratenschulte/dpa

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Schwerbehindert nach BioNTech-Impfung: Der Fall Maddie de Garay – und was er über Big Pharma verrät

18. April 2026 um 14:42

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Schwerbehindert nach BioNTech-Impfung: Der Fall Maddie de Garay – und was er über Big Pharma verrät

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Hannover Messe 2026: Alle Infos zu Tickets, Programm und Üstra-Streik


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Hannover Messe 2026: Alle Infos zu Tickets, Programm und Üstra-Streik


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Für die Weltleitmesse der Industrie gibt es ein paar neue Erweiterungen: Neue Gipfel setzen eigene Schwerpunkte auf der Hannover Messe 2024, etwa bei Femworx, einem Karrierekongress für Frauen, der diesmal an zwei Tagen stattfindet.

Künstliche Intelligenz steht im Mittelpunkt: Schon bei der Hannover Messe im vergangenen Jahr war KI das Top-Thema. (Archiv). Julian Stratenschulte/dpa

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Kampfjetprojekt FCAS offenbar vor dem Aus: Vermittlungsversuch gescheitert

18. April 2026 um 14:38

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Das geplante deutsch-französische Luftkampfsystem FCAS steht offenbar vor dem Aus: Die von den Regierungen in Berlin und Paris eingesetzten Mediatoren erzielten laut „Handelsblatt“ bei einem „letzten Vermittlungsversuch“ keine Einigung.
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A7 und Elbtunnel gesperrt – stockender Verkehr

18. April 2026 um 14:38

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Hamburg (dpa/lni) –

Die Sperrung des Elbtunnels und der A7 sorgt für Verkehrsprobleme in und um Hamburg. Dabei verzögert sich die Fahrt vor allem auf den Umleitungsstrecken, wie die Verkehrsleitzentrale mitteilt. 

Auf der A1 zwischen Billstedt und der Anschlussstelle Stillhorn kommen Autofahrer über sechs Kilometer nur langsam voran. Auch innerstädtisch wird der Verkehr ausgebremst.

Die Verzögerungen im Straßenverkehr sind laut Verkehrsleitzentrale erwartbar gewesen und überschreiten nicht das vorhergesehene Ausmaß. Die Verkehrslage könne in der Innenstadt außerdem durch zwei Demonstrationen zusätzlich belastet werden.

© dpa-infocom, dpa:260418-930-962427/1

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Hannover Messe 2026: Alle Infos zu Tickets, Programm und Üstra-Streik


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Für die Weltleitmesse der Industrie gibt es ein paar neue Erweiterungen: Neue Gipfel setzen eigene Schwerpunkte auf der Hannover Messe 2024, etwa bei Femworx, einem Karrierekongress für Frauen, der diesmal an zwei Tagen stattfindet.

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Muchova zieht überraschend ins Endspiel von Stuttgart ein

18. April 2026 um 14:37
dpa

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Die tschechische Tennisspielerin Karolina Muchova gewinnt nach ihrem Viertelfinalsieg über US-Start Coco Gauff gegen die nächste Top-Ten-Spielerin. Nun hat sie die Chance auf einen Coup am Sonntag.

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Sergey Lawrow über Polit-Unterschiede zwischen globaler Mehrheit und Westen – Teil 2

18. April 2026 um 14:37

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Im zweiten Teil der Pressekonferenz erläutert der russische Außenminister, dass es die USA selbst waren, welche die vormals von ihnen selbst erlassenen Regeln zur globalen und freien Marktwirtschaft über Bord werfen ließen.

Sergey Lawrow: Ein Übernahmeplan für das Öl, wie
schon mit Venezuela, war auch dem Iran zugedacht! 

Frage: Sie haben erwähnt, dass der am 16. Juli 2026 auslaufende Vertrag über gute Nachbarschaft, Freundschaft und Zusammenarbeit mit der VR China verlängert werden würde, jedoch kein gewöhnliches Ereignis sei und in Erinnerung bleiben werde. Könnten Sie Gründe dafür nennen? Gibt es bereits ein Programm? Wird der Besuchstermin des russischen Präsidenten Wladimir Putin in China mit dem besagten Datum zusammenfallen?

Sergey Lawrow: Sie möchten, dass ich über ein erinnerungswürdiges Ereignis spreche, bevor dieses stattgefunden hätte? Natürlich wird es in Erinnerung bleiben. Ich kann Details dazu nicht näher ausführen, zumal das Rahmenprogramm zur Vertragsverlängerung noch abgestimmt wird.

Ich denke, Sie verstehen nur zu gut, dass Staatsangelegenheiten dieser Art nicht kommentiert werden, bevor sie nicht abschließend abgesegnet worden wären. Gleiches trifft für Termine und die Besuchsabläufe zu, nachdem es sich um die Repräsentanten der obersten Ebene handelt.

Frage: China erlebt aufgrund der Blockade der Straße von Hormus Engpässe bezüglich Energielieferungen. Könnte Russland helfen, um solchen Mängeln abzuhelfen? Wurde diese Frage bei den Verhandlungen und insbesondere im Zusammenhang der Umsetzung des Pipeline-Projekts für „Power of Siberia 2“ angesprochen?

Sergey Lawrow: Zweifelsohne kann Russland besagten Ressourcenmangel, der sowohl in der VR China als auch in anderen Ländern entstanden ist, wettmachen. Besagte Länder sind daran interessiert, mit uns auf gleichberechtigter und für beide Seiten vorteilhafter Basis zusammenzuarbeiten. Dieses Thema wurde schon im Zuge verschiedener Anlässe behandelt. Der russische Präsident Wladimir Putin hat dieses Thema persönlich angesprochen, insbesondere im Zusammenhang von Plänen europäischer Staaten, vertreten durch die Europäische Kommission, welche danach trachten, die Beziehungen zu Russland im Energiebereich – insbesondere in Bezug auf Lieferung unserer Kohlenwasserstoffe – vollständig abbrechen zu lassen.

Es ist kein Zufall, dass die gegenwärtige [Energie-]Krise durch nicht provozierte Aggressionen der USA und Israels gegen die Islamische Republik Iran hochgegangen ist: Inzwischen rufen Europas Politvertreter offiziell dazu auf, dass die Europäische Kommission sich der nationalen Lage der EU-Mitgliedstaaten „erbarmen“ möge, um die Pläne für das vollständige Zudrehen der Energiezufuhr aus Russland verschieben zu lassen. Bildlich gesprochen beginnt man [in EU-Europa] zu realisieren, dass sie gemäß ihren Worten für den Fall, dass sie sich von der russischen „Öl- und Gasabhängigkeit“ lösen wollten, automatisch vom Regen in die Traufe einer anderen Großmacht fallen würden, die nur darauf gewartet hätte, um die europäische Energieabhängigkeit dann ganz auszuschlachten. So betrachtet stellt diese Entwicklung einen einschneidenden Wendepunkt dar.

Auf globaler Ebene hingegen ist Power of Siberia 2“ ein Projekt, das schon lange zwischen Moskau und Peking diskutiert wurde. Man stellte die Vorteile der „Power of Siberia 2“ bestehenden Projekten für Infrastruktur und Energie gegenüber und trachtet danach, das neue Projekt harmonisch mit den bereits laufenden, die in Zentralasien im Rahmen der Belt & Road Initiative (des Seidenstraße-Projekts Chinas) bestehen, zuzuschneiden.

Denn, es handelt sich um einen riesigen Kontinent: Im Rahmen dessen, was Präsident Wladimir Putin unter der sich bildenden „Große Eurasische Partnerschaft“ versteht, möchte man Redundanzen vermeiden, wobei es gilt eine Gruppe von Partnern für Integrationen zu finden, um die Entwicklung subregionaler Programme zu harmonisieren, sodass sie sich gegenseitig ergänzen. Die Eurasische Wirtschaftsunion [EAEU] unterhält solche Beziehungen zur Shanghai Cooperation Organization. Zudem existiert zwischen EAEU und der Volksrepublik China ein zwischenstaatliches Abkommen zur harmonischen Verknüpfung integrativer Pläne der Eurasischen Union [EAEU] und Belt & Road Initiative [BRI]. Sowohl SCO und EAEU arbeiten auch mit den ASEAN Staaten zusammen.

Das wären die drei aktivsten Gemeinschaften zur Integration, welche noch vor der Umsetzungsphase bestrebt sind, ihre Maßnahmen untereinander abzustimmen, um auf diese Weise den größtmöglichen Nutzen aus den Vorteilen, welche die geopolitische und geoökonomische Lage mit Zugehörigkeit zum großen eurasischen Kontinent bietet, zu ziehen.

All dies entstand noch unter Bedingungen, als die Spielregeln auf den internationalen Märkten auch für den Energiebereich, noch weitgehend eingehalten worden waren. Ich möchte auch daran erinnern, dass diese Regeln ursprünglich von niemand anderem als dem Westen eingeführt wurden. Dies vollzog sich im Rahmen des westlichen Globalisierungsmodells, welches nach dem Zweiten Weltkrieg von den Vereinigten Staaten aktiv vorangetrieben wurde, um:

  • ihre US-Verbündete zu „formen“,
  • die Dominanz des Dollars im globale System voranzutreiben,
  • den Regeln des freien Wettbewerbs zu folgen, wovon alle ausgingen!

Zu diesen Regeln des freien Wettbewerbs zählten die Unschuldsvermutung, die Unverletzlichkeit des Eigentums und vieles andere mehr, …

… was man inzwischen jedoch „auf die Müllhalde“ werfen ließ!

Dieser Prozess [der Abkehr vom freien Wettbewerb] hatte bereits vor der Speziellen Militär-Operation [SMO in der Ukraine] seinen Anfang genommen und wurde unter der ersten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump und davor noch unter der von Joe Biden fortgesetzt. Dieser wird inzwischen unter verstärktem Nachdruck weitergetrieben, indem die von vorherigen Regierungen verhängten Sanktionen beibehalten, verschärft und ausgeweitet werden. Dabei kommt es zur Diskriminierung russischer Unternehmen auf den weltweiten Energiemärkten, direkt weiter verstärkt durch die aggressiv Militärpolitik mit militärischen Übergriffen, auf welche die Vereinigten Staaten zurückgreifen.

Venezolanisches Öl kann als Beispiel dazu dienen: Zunächst wurde verkündet, man müsse dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro „Zügel anlegen“, weil er der vermeintlich oberste Drogenbaron wäre. Davon spricht jetzt niemand mehr. Inzwischen sagt man, die Drogen kämen aus Mexiko, wobei man die Situation dort irgendwie bereinigt hätte, doch Nicolas Maduro „aus dem Spiel genommen“ hätte, sodass das Öl dort jetzt der USA gehöre:

Das Gleiche hat man in Bezug auf den Iran geplant!

US-Präsident Donald Trump hat mehr als einmal verlauten lassen, dass er bereit sei, das iranische Öl zu übernehmen oder zumindest eine Vereinbarung mit dem Iran zu treffen, um das Öl gemeinsam mit dem Iran zu verwalten.

Derzeit ist die Straße von Hormus gesperrt. Vor dem Angriff auf den Iran war sie niemals gesperrt und es hat auch keinerlei Probleme beim Transport von Gütern in beide Richtungen gegeben. Dabei geht es nicht nur um Energieressourcen, wie Öl oder Flüssigerdgas, sondern auch um Lebens- und Düngemittel. Das hatte bisher die sozioökonomische Entwicklung und ein geregeltes Leben unserer engen Partner in den arabischen Monarchien am Persischen Golf zu einem signifikanten Teil sichergestellt. Ich hoffe, dass dies auch künftig gewährleitet wird, doch all das scheint derzeit stark gefährdet.

Auf der anderen Seite der Arabischen Halbinsel [im Westen] verläuft eine Wasserstraße, die ausgehend vom Mittelmeer durch den Suezkanal bis zur Straße von Bab al-Mandab und damit zur Küste des Jemen führt. Jenes maritime Nadelöhr wird derzeit von der Bewegung „Ansar Allah“ der Huthis kontrolliert, welche Verbündete des Irans sind. Man warnte die Huthis bereits, dass auch sie [wieder] bombardiert werden würden, sollten sie versuchen, sich in die Schifffahrt auf dieser für den Welthandel so wichtigen Verkehrsader einzumischen. Doch die Frage ist nicht, wer was tun oder wen man bestrafen wollte:

Die Frage stellt sich vielmehr, wo die Grundursachen lägen!

Ich habe in den letzten Wochen regelmäßig und oft mit fast allen meinen Freunden aus den arabischen Golfstaaten gesprochen. Sie vermochten folgender These, welche sehr einfach klingt, nichts entgegensetzen – sie lautet: Hätte der Iran irgendwelche Schritte gesetzt, um die Straße von Hormus zu sperren oder Angriffe auf amerikanische Einrichtungen auf der Arabischen Halbinsel zu machen, wenn es nicht zuvor die Aggression Washingtons und Israels gegen die Islamische Republik Iran gegeben hätte? Alle verstehen, dass dies [ohne Angriff durch US & Israel auf den Iran] nicht geschehen wäre!

Deshalb liegt, wie in jedem anderen Konflikt auch, genau in solch einer aggressiven Linie [der USA & Israels] die Hauptursache dafür. Dahinter stehen zwei Dinge:

Für Israel ist es die absolut unerschütterliche Überzeugung, dass der Iran vernichtet werden müsste. Wer sonst würde an so etwas glauben? Ich selbst weiß und verstehe das nicht [die Vernichtungsabsichten Israels gegenüber seinen Nachbarstaaten].

US-Präsident Donald Trump hat auch gesagt – es ist ihm irgendwie [Anmerkung der Redaktion: allerdings schriftlich über Truth Social] herausgerutscht, dass er diese Zivilisation [gemeint ist die iranische Kultur] gegebenenfalls auslöschen wolle. Das hat entsprechende Resonanz hervorgerufen:

Abgesehen von dieser ideologischen Besessenheit, ein Regime stürzen zu wollen, das eine Kultur und Zivilisation, die seit Jahrtausenden besteht, verkörpert, kann so ein Ziel weder aus Sicht einer universellen menschlichen Perspektive noch aus einer solchen der Machbarkeit, auf Achtung stoßen.

  • Die zweite Zielstellung [neben der Vernichtung der iranischen Kultur] betrifft wiederum die Ölmärkte, die sich vor allem die Vereinigten Staaten neben der Unterstützung Israels zum Ziel gesetzt haben.

Man könnte über diese Themen lange diskutieren, aber wir haben mit der Volksrepublik China, Gott sei Dank, alles:

  • sowohl bereits genutzte als auch Reservekapazitäten!
  • geplante [Zusatz-]Kapazitäten!

Das zusammen stellt sicher, nicht von solchen aggressiven [US/Israel-]Abenteuern, welche die Weltwirtschaft und den Energiesektor untergraben, abhängig zu sein!

Fortsetzung mit Teil 3 folgt

Übersetzung: UNSER-MITTELEUROPA

Teil 1 der PK von Sergey Lawrow vom 15. April 2026 in Peking: HIER

Pressekonferenz von Sergey Lawrow nach seinem Chinabesuch – Teil 1




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Muchova zieht überraschend ins Endspiel von Stuttgart ein

18. April 2026 um 14:37
dpa

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Die tschechische Tennisspielerin Karolina Muchova gewinnt nach ihrem Viertelfinalsieg über US-Start Coco Gauff gegen die nächste Top-Ten-Spielerin. Nun hat sie die Chance auf einen Coup am Sonntag.

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Abeda Dodyal berichtet aus Afghanistan: „Eine Frau zwischen Asche und Morgengrauen“

18. April 2026 um 14:36

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Abeda Dodyals (56) ist 2022 mit ihren Töchtern aus Kabul nach Wismar geflohen. Sie haben für Hilfsorganisationen gearbeitet und illegalerweise Mädchen unterrichtet. Nach der Machtergreifung der Taliban wurde es für sie lebensgefährlich. Dies ist eine der Kurzgeschichten, die Abeda Dodyals über ihr Leben geschrieben hat.

Abeda Dodyal (56) ist 2022 mit ihrer Familie nach Deutschland geflohen. Nicole Hollatz

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Musical-Star Benét Monteiro: „Jeder Moment war magisch“

18. April 2026 um 14:35

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Es ist die Musicalrolle seines Lebens: Benét Monteiro, der in Hamburg in den Titelrollen von „Hamilton“ und „Hercules“ begeisterte, verkörpert seit der Premiere im Dezember 2024 Michael Jackson im „MJ“-Musical im Stage Theater an der Elbe. Klar, dass er auch dem Film „Michael“, der nächste Woche in den Kinos startet, entgegenfieberte und zur Weltpremiere in Berlin eingeladen war. Der MOPO erzählt er von dem besonderen Abend und seiner eigenen Reise als Michael-Jackson-Darsteller.

MOPO: Wie sehr haben Sie dem „Michael“-Biopic entgegengefiebert, das nun in die Kinos kommt?

Benét Monteiro: Ich habe die Tage gezählt, bis ich den Film sehen konnte, und mich riesig drauf gefreut. Denn ich war mir sicher, dass das super wird. Der Abend war etwas ganz Besonderes – man war Teil von etwas Einzigartigem. Ich hatte das Gefühl, auf eine Weise mit Michael verbunden zu sein, die sich kaum in Worte fassen lässt. Es war wunderschön zu sehen, dass alle Menschen dort die Intention hatten, diesen außergewöhnlichen Künstler für sein Lebenswerk zu feiern. Jeder Moment war magisch und außergewöhnlich, was ich zuvor bei keiner anderen Premiere oder Veranstaltung erlebt habe. Und Jaafar Jackson ist unglaublich gut in der Rolle. Seine Energie kommt der von Michael sehr nahe. Er bringt auch die sanftmütige Art rüber.

In gewisser Weise haben Sie dieselbe Reise gemacht wie Jaafar, um sich der Figur Michael Jacksons zu nähern. Nur hat man auf der Musicalbühne keinen zweiten Take wie im Film.

Wir hatten auch weniger Zeit. Aber es gibt Parallelen: Für die Choreografien hat Jaafar Jackson mit den Talauega-Brüdern gearbeitet. Das waren Michaels Choreografen, und sie sind auch die zwei Dance Supervisors für die „MJ“-Moves. Sie sind also auch verantwortlich für uns und die Musicalproduktion. Zu sehen, wie Jaafar bei null angefangen hat und es so gut hinkriegt – wirklich Respekt. Es ist nicht einfach, wie Michael Jackson zu tanzen. Das ist so speziell. Zum Beispiel wie er die Drehungen macht. Es sieht nur stimmig aus, wenn es genauso gemacht wird, wie er es gemacht hat. Sonst ist es nicht Michael Jackson.

Große Ähnlichkeit: Jaafar Jackson in einer Szene des Films „Michael“ Glen Wilson/Lionsgate
Szene des Films „Michael“
Große Ähnlichkeit: Jaafar Jackson in einer Szene des Films „Michael“

Glauben Sie, es ist ein Vorteil, dass Jaafar der Neffe von Michael Jackson ist?

Ich denke ja. Seine Stimme ist schon im Normalzustand so ein bisschen wie die von Michael. Das liegt wohl in der Familie. Er wird viel von seinem Onkel gehört und ihn kennengelernt haben. Er kann sein ganzes Wissen in die Rolle einfließen lassen.

Ein Trailer-Slogan lautet: „The Making of a King“. Haben Sie während der Probenphase zum Musical auch das Gefühl gehabt, ein König zu werden?

Nein, überhaupt nicht. Aber ich spiele jetzt „The Greatest of all Time“. Und jeden Tag, selbst nach anderthalb Jahren, habe ich immer noch das Gefühl, dass ich noch nicht ganz da bin, wo ich sein muss. Das wird sich nie ändern. Selbst Michael sagte, dass er ein ewiger Student ist. Er hat nie aufgehört zu lernen. Also können wir MJs des Musicals es nicht anders sehen.

Hat sich Ihr Gefühl auf der Bühne und wie Sie über Michael Jackson als Person denken seit der Premiere von „MJ“ verändert?

Ja, es ist ganz anders. Ich habe mehr Sicherheit. Ich bin tiefer drin in der Rolle. Es macht mehr Spaß. Es gibt Tage, da kämpft man gegen die Müdigkeit, ich muss dann durchziehen und die Geschichte erzählen, und das schaffe ich. Oftmals sind es sogar die besten Shows, wenn ich etwas erschöpft bin, vermutlich weil der Fokus dann noch mal größer ist. Und was ihn als Person betrifft: Ich habe das Gefühl, dass Michael und ich uns nahestehen. Und wenn in einem Gespräch das Thema auf ihn kommt, dass ich ihn vielleicht sogar beschützen muss. Das hatte ich noch bei keiner anderen Rolle! Und auch die Liebe, die man vom Publikum bekommt, habe ich so noch nie erlebt.

Wie wirkt sich die Rolle auf Ihr Privatleben aus?

Meine Freunde sagen manchmal: „Benét, könntest du jetzt bitte mit deiner Stimme sprechen? Du sprichst mit deiner Michael-Stimme.“ Und das stimmt. Jeden Tag spricht man so leise – das hört dann im Privatleben nicht auf. Als ich neulich etwas Eigenes im Tonstudio einsingen sollte, hörte ich es wieder: „Benét, kannst du mit deiner Stimme singen und nicht mehr wie Michael?“ Doch für mich ist das ein Kompliment.

„MJ – Das Musical“: Di-So, diverse Zeiten, Theater an der Elbe, ab 77 Euro; 

„Michael“-Previews: 22.4., Cinemaxx (alle), Savoy, Hansa, Holi, Astor, Kinopolis, UCI Wandsbek + Dammtor 

Musical-Star Benét Monteiro: „Jeder Moment war magisch“ wurde gefunden bei mopo.de

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Iran nimmt Öffnung der Straße von Hormus zurück: Welche Fragen sich jetzt stellen

18. April 2026 um 14:35

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Eigentlich warteten alle auf einen neuen Verhandlungstermin im Iran-Konflikt. Nun nimmt Teheran die Öffnung der Straße von Hormus zurück. Wie reagiert Trump?

Öltanker und Frachtschiffe reihen sich in der Straße von Hormus auf, gesehen von Khor Fakkan. Altaf Qadri

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Leuchtraketen fliegen: DAZN unterbricht Übertragung

18. April 2026 um 14:34

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Beim Nordderby herrscht schon vor dem Anpfiff eine heiße Atmosphäre. Das hat auch Einfluss auf die DAZN-Übertragung.

Rauch steigt von einem pyrotechnischen Gegenstand auf dem Spielfeld auf, während Hamburger Fans im Hintergrund im Stadionblock stehen. . Carmen Jaspersen

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