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Gestern — 05. Juni 2026Presse

Betrunkener Autofahrer ohne Licht auf A1 gestoppt – und das war noch nicht alles

05. Juni 2026 um 19:45

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Gefährliche Fahrt am Maschener Kreuz: Ein Autofahrer war ohne Licht unterwegs und stark alkoholisiert – doch die Polizei machte noch weitere Entdeckungen.

Am Donnerstagabend fiel einer Streife auf der A1 ein Honda auf, der ohne Beleuchtung an einem gesicherten Schwertransport vorbeizuziehen versuchte. Trotz angezeigtem Haltezeichen fuhr der Mann zunächst weiter und wechselte mehrfach die Spur.

Beamte stoppen stark alkoholisierten Fahrer

An der Anschlussstelle Harburg stoppten die Beamten den Wagen schließlich. Dabei stellte sich heraus: Der 52-jährige Fahrer war stark alkoholisiert, ein Atemtest war nicht mehr möglich.

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Zudem war das Auto weder zugelassen noch korrekt gekennzeichnet – am Fahrzeug waren falsche Kennzeichen angebracht. Die Polizei stellte Führerschein, Schlüssel und Kennzeichen sicher und leitete mehrere Strafverfahren ein. (rei)

Betrunkener Autofahrer ohne Licht auf A1 gestoppt – und das war noch nicht alles wurde gefunden bei mopo.de

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Kokain, Amphetamine und Cannabis: Großrazzia gegen Drogendealer

05. Juni 2026 um 18:10

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Die Ermittler haben zugeschlagen: In Lüneburg hat die Polizei große Mengen Drogen sichergestellt – ein Verdächtiger sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

Bei Durchsuchungen am Donnerstag nahmen Drogenermittler zwei Männer ins Visier, die im Verdacht stehen, im Stadtgebiet mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben.

Kokain und Bargeld sichergestellt

In Wohnungen und sogenannten Bunkerräumen fanden die Beamten unter anderem rund 800 Gramm Kokain, größere Mengen Amphetamine, mehrere hundert Tabletten sowie etwa 600 Gramm Cannabis. Auch Bargeld und Datenträger wurden sichergestellt.

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Ein 25-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen. Gegen ihn erließ ein Gericht Haftbefehl, er sitzt inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen dauern an. (rei)

Kokain, Amphetamine und Cannabis: Großrazzia gegen Drogendealer wurde gefunden bei mopo.de

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Bedrohungslage: Schule bei Hamburg geräumt – Achtklässler unter Verdacht

05. Juni 2026 um 10:03

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Alarm an einem Gymnasium im Landkreis Harburg: Wegen einer Bedrohungslage ist die Polizei am Freitagvormittag mit einem Großaufgebot im Einsatz – das Gebäude wurde evakuiert. Eine Person wurde festgenommen.

Am Gymnasium an der Bürgerweide in Winsen läuft ein größerer Polizeieinsatz. Nach Angaben der Polizei war zuvor eine Bedrohungslage gemeldet worden.

Polizisten durchkämmen Schulgebäude

Das Schulgebäude wurde geräumt und wird aktuell von Einsatzkräften durchsucht. Der betroffene Bereich wurde weiträumig abgesperrt.

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Ein mutmaßlicher Anrufer konnte parallel vorläufig festgenommen werden. Laut Informationen der „Bild“ soll es sich um einen Achtklässler des Gymnasiums handeln.

Für die Schülerinnen und Schüler bestand laut Polizei keine akute Gefahr. Für Angehörige wurde eine Hotline unter der Telefonnummer (04181) 285-280 eingerichtet. (rei)

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Dreiste Serienbetrüger am Werk: Wer erkennt diesen Mann?

05. Juni 2026 um 07:38

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Dreiste Tat: In Stellingen ist ein Senior Opfer eines Betrugs geworden. Die Täter hatten sich als Bankangestellte ausgegeben – jetzt veröffentlichte die Polizei ein Fahndungsfoto.

Nach bisherigen Erkenntnissen gaben sich mindestens zwei Männer im Juni vergangenen Jahres als Bankmitarbeiter und Polizeibeamte aus. So brachten sie den Senior dazu, ihnen seine Bankkarten auszuhändigen. Anschließend hob einer der Täter einen vierstelligen Geldbetrag vom Konto des Opfers ab.

Staatsanwaltschaft ordnet Öffentlichkeitsfahndung an

Im Zuge der Ermittlungen wertete die Polizei Videoaufnahmen aus, auf denen einer der Verdächtigen zu sehen ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete eine Richterin nun die Veröffentlichung der Bilder an.

Der mutmaßliche Betrüger wurde von mehreren Überwachungskameras aufgenommen. Polizei Hamburg
Der mutmaßliche Betrüger wurde von mehreren Überwachungskameras aufgenommen.
Der mutmaßliche Betrüger wurde von mehreren Überwachungskameras aufgenommen.

Der gesuchte Mann ist etwa 20 bis 30 Jahre alt, schlank, trägt Oberlippen- und Kinnbart sowie eine Brille. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer dunklen Jeans, einem weißen T-Shirt mit Aufdruck, dunklen Sneakern mit weißer Sohle und einem auffälligen Basecap bekleidet.

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Er steht zudem im Verdacht, auch in Rahlstedt und Schnelsen ähnliche Taten begangen zu haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 040 4286-56789 entgegen. (rei)

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Ältere BeiträgePresse

Christian Ulmen gab der „Zeit“ ein Interview – und zog dann alle Zitate zurück

05. Juni 2026 um 06:15

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Im Fall um Schauspieler Christian Ulmen sorgt ein Bericht der „Zeit“ für Aufsehen: Demnach hat er ein ausführliches Interview gegeben – die Veröffentlichung scheiterte jedoch an nachträglich zurückgezogenen Zitaten.


Zusammenfassung:

  • Ulmen gab der „Zeit“ ein ausführliches Interview.
  • Die folgende Autorisierung der Zitate führte zur Nicht-Veröffentlichung.
  • Ulmens Ex-Frau Collien Fernandes wirft ihm das Erstellen von Fake-Profilen und Belästigung vor.

Wie die Wochenzeitung berichtet, trafen sich Journalisten Ende März mit dem Schauspieler und seinem Anwalt Christian Schertz auf Mallorca. Über fünf Stunden hinweg habe Ulmen Fragen zu den von seiner Ex-Ehefrau Collien Fernandes erhobenen Vorwürfen beantwortet.

Christian Ulmen: Nach Autorisierung erscheint das „Zeit“-Interview nicht mehr

Vor der geplanten Veröffentlichung kam es jedoch zu einer sogenannten Autorisierung. Bei diesem Vorgang legen Interviewpartner fest, welche Aussagen zitiert werden dürfen. Laut „Zeit“ zogen Ulmen und sein Anwalt nach wochenlangen Auseinandersetzungen schließlich sämtliche Zitate zurück – das Interview konnte daher nicht erscheinen.


Frage der Woche: Wie häufig essen Sie Fastfood?

Auch ein späteres Gespräch mit Ulmens Anwalt in Berlin sei demnach zunächst geführt, anschließend aber ebenfalls vollständig zurückgezogen worden. Als Begründung habe der Jurist unter anderem mögliche Befangenheit einer an der Recherche beteiligten „Zeit“-Redakteurin angeführt.

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Fernandes wirft ihrem Ex-Mann vor, sie über längere Zeit gezielt manipuliert und öffentlich bloßgestellt zu haben. Konkret geht es unter anderem darum, dass er ein Fake-Profil unter ihrem Namen erstellt und sich in Chats als sie ausgegeben haben soll, um mit anderen Männern zu kommunizieren.

Dabei soll er auch intime Inhalte sowie Bilder und Videos verschickt haben, die ihr täuschend ähnlich sehen. Zudem stehen Vorwürfe von psychischem Druck und einer insgesamt belastenden, teils toxischen Beziehung im Raum. Ulmens Anwalt weist die Vorwürfe zurück. Es gilt die Unschuldsvermutung. (rei)

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