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Klima-Diktatur: Britische Regierung plant Fernabschaltung von Wärmepumpen

22. Juli 2026 um 07:00

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Im Winter liefern Wind und Sonne nicht genügend Strom, also sollen die Besitzer von Wärmepumpen in Großbritannien künftig auf ihre beheizten Wohnungen verzichten müssen. Per Fernabschaltung bzw. Ferndrosselung selbstverständlich. Sozialisten lieben es eben, Zwang auf die Bürger auszuüben und diese zu bevormunden.

Die aggressive Durchsetzung der Net-Zero-Agenda durch die sozialistische Regierung fordert ihren Tribut. In Großbritannien droht Haushalten mit Wärmepumpen schon bald die staatlich verordnete Kälte. Um drohende Stromausfälle wegen fehlendem Solar- und Windstrom im Winter zu verhindern, plant die Labour-Regierung unter Energieminister Ed Miliband, Stromversorgern den direkten Fernzugriff auf die Heizsysteme der Bürger zu erlauben. Übrigens wurden bislang gerade einmal knapp 300.000 solcher Wärmepumpen in Großbritannien verbaut – und das hauptsächlich von den Anhängern der Klimareligion, die nun im Winter wohl ihre eigene Medizin schmecken dürfen.

Unter dem Vorwand eines sogenannten „Smart Secure Electricity Systems“ sollen Netzbetreiber künftig Konzerne wie Octopus Energy oder British Gas anweisen können, die Leistung von Wärmepumpen via Internet zu drosseln, so ein Bericht des britischen „Telegraph„. Dieser als „Laststeuerung“ verharmloste Eingriff in das private Leben der Bürger wird unweigerlich dann stattfinden, wenn der Strombedarf am höchsten ist – während extremer Kältewellen im Winter. Also genau dann, wenn die Menschen ihre Wohnung warm halten müssen.

Die Ursache für diese drastischen Maßnahmen ist hausgemacht. Die von der linksgrünen Ideologie getriebene Energiepolitik verlagert die Heizsysteme gewaltsam von Gas auf Strom, während gleichzeitig die verlässliche Energieerzeugung durch fossile Brennstoffe zugunsten unzuverlässiger Wind- und Solarenergie abgebaut wird. Die Belastung für das Stromnetz steigt rapide. Whistleblower des nationalen Netzbetreibers enthüllten kürzlich, dass die Verantwortlichen vertuschen wollten, wie nah das Land während einer Hitzewelle im Juni an einem landesweiten Blackout vorbeigeschrammt ist.

Derzeit wird das Vorhaben noch als freiwilliges Programm mit vergünstigten Tarifen verkauft. Kritiker warnen jedoch eindringlich vor dieser Illusion. Bereits seit April vergangenen Jahres muss jede neu installierte Wärmepumpe in Großbritannien zwingend internetfähig sein. Wenn das erklärte Regierungsziel von jährlich 450.000 neuen Wärmepumpen ab 2030 erreicht wird, ist das ohnehin schon durch den „grünen“ Flatterstrom überlastete Stromnetz ohne Zwangsdrosselung jedoch nicht überlebensfähig. Ein obligatorisches Rationierungssystem nach stalinistischem Vorbild wird unweigerlich folgen, analog zu bereits bestehenden Gesetzen zur Einschränkung des Ladens von Elektroautos.

Der ehemalige Vorsitzende der Konservativen, Sir Iain Duncan Smith, vergleicht die Pläne offen mit einem totalitären Staat. Die Energiepolitik sei zu einer reinen Ideologie verkommen. Auch die Energieberaterin Kathryn Porter schlägt Alarm. Die Bürger müssten nun dem Stromnetz dienen und nicht umgekehrt. Sie warnt davor, dass Dritte künftig die Kontrolle über die Raumtemperatur übernehmen und die Menschen mit einer Wärmepumpe zu Hause an kalten Wintertagen frieren lassen. Obendrein bestehen massive Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit und der Hackbarkeit dieser massenhaft vernetzten Systeme.

Die Absurdität der Pläne zeigt sich in der vorhersehbaren Reaktion der Bürger. Werden die Wärmepumpen zentral abgewürgt, werden frierende Hausbesitzer einfach auf herkömmliche, weitaus ineffizientere und deutlich mehr Strom fressende elektrische Heizlüfter zurückgreifen. Die Folge wäre eine noch massivere Belastung des ohnehin schon nicht dafür ausgelegten Stromnetzes. Oder anders ausgedrückt: Die Politik verschlimmbessert die Lage mit ihrer irrsinnigen Energiepolitik nur noch weiter, als es ohnehin schon der Fall ist.

(Auszug von RSS-Feed)

Wegen Gewalt in Unterkünften: NRW-Flüchtlingsrat fordert Privatwohnungen für Asylanten

20. Juli 2026 um 00:47

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+ Spanien ist Fußball-Weltmeister + Einsatz bei Massenschlägerei zwischen zwei „Gruppen“ eskaliert – sechs (!) Polizisten verletzt + Großbritannien: Mutter von Henry Nowaks Mörder muss für drei Jahre ins Gefängnis + Elon Musks Trans-Tochter tritt auf Drag-Show auf + 15 Jahre Haft, Kassenpflicht, Vermögenszugriff: Der Staat rüstet gegen Steuerbetrug auf

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Gewalt in Unterkünften: NRW-Flüchtlingsrat fordert Privatwohnungen für Flüchtlinge

In NRW kam es zum Messerangriff in einer Flüchtlingsunterkunft. Die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats erklärt, wo die Probleme liegen.

In einer Flüchtlingsunterkunft in Witten-Annen kam es in der Nacht zu Freitag zu einem Messerangriff, bei dem ein Bewohner schwer verletzt wurde, wie die Polizei auf Anfrage dieser Redaktion mitteilte. Am 24. Juni wurde bereits in Senden gegen einen 26-jährigen Syrer Haftbefehl erlassen, nachdem er auf einen 34-jährigen Afghanen eingestochen haben soll.
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So gibt auch die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrats in NRW, Birgit Naujoks, zu bedenken, dass es Konflikte in allen Teilen einer Gesellschaft gibt. Dennoch betont sie im Gespräch mit DER WESTEN „die besonderen Umstände in Flüchtlingsunterkünften, die diese Situationen fördern“. Die Lösung seien aus ihrer Sicht aber nicht einfach schärfere Kontrollen, sondern eine individuelle Unterbringung und die Schaffung einer Perspektive für Geflüchtete.

NRW-Flüchtlingsrat sieht ein Problem in Gemeinschaftsunterkünften

In den Gemeinschaftsunterkünften fehle oft ein individueller Rückzugsort, sodass man Konflikten, die durch persönliche, aber auch kulturelle Hintergründe entstehen können, kaum aus dem Weg gehen kann. Hier ist die „Unterbringung in Privatwohnungen“ eine zentrale Forderung des NRW-Flüchtlingsrats. Weiterlesen auf derwesten.de

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15 Jahre Haft, Kassenpflicht, Vermögenszugriff: Der Staat rüstet gegen Steuerbetrug auf

Finanzminister Klingbeil plant die härteste Steuerjagd seit Jahren: 15 Jahre Knast, Beschlagnahme ohne Urteil, Registrierkassenzwang.
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Die neue Waffe der Fahnder klingt nach Wild West: Der Zoll darf künftig für 180 Tage Vermögenswerte beschlagnahmen ohne Verurteilung, ohne konkreten Straftatnachweis. „Der Porsche und die Rolex sind dann erstmal weg, und das wird Tätern richtig wehtun“, verkündete Klingbeil. Der Clou: Nicht der Staat muss beweisen, dass die Vermögenswerte illegal erworben wurden – du musst beweisen, dass sie legal sind. Beweislastumkehr nennt sich das im Juristendeutsch.
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Dazu kommt eine verlängerte Aufbewahrungspflicht für Buchungsbelege von zehn auf 15 Jahre, wie die WirtschaftsWoche berichtet. Bürokratieabbau? War gestern. Willkommen in der Steuerhölle 2.0. Weiterlesen auf merkur.de

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Spanien ist Fußball-Weltmeister

Lange sind sie angerannt, spät haben sie sich belohnt! Spanien krönt sich im Endspiel in New Jersey gegen Titelverteidiger Argentinien und Superstar Lionel Messi (39) zum Weltmeister – 1:0 n.V.


Der zweite WM-Titel im zweiten WM-Endspiel. Der eingewechselte Ferran Torres (26) entscheidet ein lange zähes Spiel in der Verlängerung für den Europameister. Jubel und Ekstase bei den Spaniern, Trauer und Tränen bei Messi und Co. Weiterlesen auf bild.de

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LINGEN (Landkreis Emsland) – In der Nacht zu Samstag gerieten zwei größere Gruppen auf dem Marktplatz in Streit. Worum es bei der verbalen und körperlichen Auseinandersetzung ging, ist unklar.

Als Einsatzkräfte die Gruppen trennten, sollen sich mehrere Beteiligte gegen die Polizisten gewendet haben. Sechs Polizisten sind bei diesem Einsatz in verletzt worden. Eine Beamtin stürzte nach einem Tritt und musste im Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei mitteilte. Sie war nicht mehr dienstfähig. Ihre Kollegen wurden leicht verletzt. Die Einsatzkräfte holten sich Unterstützung und nahmen nach eigenen Angaben drei Verdächtige im Alter von 18, 21 und 25 Jahren fest. Sie mussten Blutproben abgeben.Weiterlesen auf welt.de

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Großbritannien: Mutter von Henry Nowaks Mörder muss für drei Jahre ins Gefängnis

 SOUTHAMPTON – Vickrum Digwa ersticht den britischen Studenten Henry Nowak und sitzt bereits lebenslang in Haft.

Nun wird auch seine Mutter verurteilt. Sie hatte den Dolch nach der Tat versteckt und damit die Ermittlungen behindert. Das Gericht befand die 53jährige der Strafvereitelung schuldig.

Ihr Sohn hatte Nowak am 3. Dezember 2025 in Southampton nach einem nächtlichen Wortgefecht mehrfach mit einem Messer ermordet. Der Mörder hatte nach der Tat fälschlich behauptet, Nowak habe ihn rassistisch beleidigt. Die Polizei behandelte den schwer verletzten Studenten daraufhin zunächst als möglichen Angreifer und fesselte ihn. Nowak sagte mehrfach, er sei niedergestochen worden. Auch seine Bitte um Hilfe wurde zunächst nicht ernst genommen. Quelle: jungefreiheit.de

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UN-Debatte in New York: Bürgermeister will Netanyahu festnehmen lassen

New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani will Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu während der UN-Generaldebatte im September festnehmen lassen. „Ich bin der Meinung, dass Ministerpräsident Netanyahu nach Den Haag gehört“, sagte er am Samstag.

Gegen Netanyahu liegt seit November ein vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH, in Den Haag) ausgestellter Haftbefehl wegen Kriegsverbrechen im Gazastreifen vor. Er sei sich allerdings nicht sicher, ob er die Befugnis habe, die New Yorker Polizei anzuweisen, einen ausländischen Staatschef festzunehmen, wandte Mamdani ein. Er bespreche die Angelegenheit daher mit seiner Rechtsberatung. „Was auch immer mir das Gesetz in New York erlaubt, das werden wir tun“, kündigte der Bürgermeister an. Weiterlesen auf krone.at

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Elon Musks Trans-Tochter tritt auf Drag-Show auf

Vivian Wilson, die transsexuelle Tochter von Elon Musk, trat in einer Drag-Show im „The Bellweather“ in Los Angeles auf.

In einem schwarzen Bodysuit präsentierte sie seine Trans-Flagge während der Veranstaltung „SAVE HER!“, bei der Spenden für die rechtliche Verteidigung von Einwanderern gesammelt wurden.

+++ DIE GANZ NORMALE ZDF-LÜGE +++

Ohne Worte – nur mehr irre

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„Äußerst aggressiv“ – zehnköpfige Männergruppe nach Pöbelei aus Freibad geworfen

Eine Gruppe junger Männer fällt in einem Freibad in Bayern negativ auf. Die Polizei muss eingreifen. „Der Hauptaggressor war ein 21-jähriger Syrer“, heißt es.

Ein Ausflug ins Freibad endete für eine zehnköpfige Männergruppe am Sonntag im bayerischen Cham mit einem Rauswurf. Die Situation soll eskaliert sein, als ein Mitarbeiter sie gebeten hatte, leiser zu sein. Ein Sprecher der Stadt sagte, dass sich die Gruppe „äußerst aggressiv verhalten“ habe. Das berichtet die „Mittelbayerische Zeitung“.

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Hier geht es zu den SHORT NEWS von gestern:

Frontex-Video entlarvt Sea-Watch als Komplizen der Schlepper-Mafia



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