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Gestern — 25. Juli 2026AfD Osnabrück

Kerstin-Otte

25. Juli 2026 um 06:27

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Der Neumarkt ist seit Jahren eines der größten ungelösten Probleme unserer Stadt.

Osnabrück braucht endlich ein tragfähiges Konzept für ein attraktives, sicheres und gut erreichbares Stadtzentrum. Statt weiterer Verzögerungen und kostspieliger Experimente sind klare Entscheidungen und mutige Lösungen gefragt.

Kerstin Otte setzt sich dafür ein, den Neumarkt endlich anzupacken und die Innenstadt wieder zu einem Ort zu machen, an dem sich Bürger, Besucher und Gewerbetreibende gerne aufhalten.

Am 13. September: Kerstin Otte in den Stadtrat wählen!

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Ältere BeiträgeAfD Osnabrück

Friedhelm Leist

24. Juli 2026 um 06:03

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Kompetenz, Erfahrung und gesunder Menschenverstand für unseren Stadtrat!

Friedhelm Leist steht für eine verantwortungsvolle Politik, die mit dem Geld der Bürger sorgfältig umgeht. Statt immer neuer Ausgaben braucht es klare Prioritäten, solide Finanzen und Entscheidungen mit Blick auf die Zukunft.

Für geordnete Finanzen. Für eine starke Stadt. Für eine vernünftige Politik.

Am 13. September zählt Ihre Stimme:
Friedhelm Leist in den Stadtrat wählen!

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Alexander Garder

22. Juli 2026 um 06:32

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Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung für Lebensqualität und Freiheit.

Die Menschen in Osnabrück müssen sich auf Straßen, Plätzen und im öffentlichen Nahverkehr sicher fühlen können. Kriminalität darf weder verharmlost noch aus ideologischen Gründen verschwiegen werden.

Alexander Garder setzt sich für eine konsequente Sicherheitspolitik, eine starke Präsenz von Polizei und Ordnungsdienst sowie klare Maßnahmen gegen Straftäter ein.

Am 13. September: Alexander Garder in den Stadtrat wählen!

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Michael Meyer

20. Juli 2026 um 07:27

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Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für sichere Arbeitsplätze und eine lebenswerte Stadt.

Osnabrück braucht verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen, weniger unnötige Bürokratie und eine Politik, die Investitionen und Innovationen ermöglicht, statt sie auszubremsen.

Michael Meyer setzt sich dafür ein, den Wirtschaftsstandort Osnabrück zu stärken, bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue berufliche Perspektiven zu schaffen.

Am 13. September: Michael Meyer in den Stadtrat wählen!

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Kandidat-Spohn-2026

17. Juli 2026 um 07:36

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Bezahlbarer Wohnraum ist eine der entscheidenden Zukunftsfragen für Osnabrück.

Junge Menschen, Familien und Senioren müssen sich das Leben in unserer Stadt weiterhin leisten können. Dafür braucht es mehr Wohnraum, weniger bürokratische Hürden und eine Stadtentwicklung, die sich an den Bedürfnissen der Bürger orientiert.

Thomas Spohn setzt sich im Stadtrat dafür ein, dass Osnabrück für alle Generationen Heimat bleibt.

Am 13. September: Thomas Spohn in den Stadtrat wählen!

 

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oberbürgermeister2026

16. Juli 2026 um 07:08

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Osnabrück braucht einen Bürgermeister, der anpackt, zuhört und die Interessen unserer Stadt konsequent vertritt.

Thorsten Wassermann steht für eine bodenständige Politik mit klaren Prioritäten, praktischer Erfahrung und echter Verbundenheit zu Osnabrück. Statt Stillstand und endloser Debatten braucht es Tatkraft, Vernunft und den Mut, neue Wege zu gehen.

Osnabrück im Herzen. Mit Tatkraft in die Zukunft.

️ Am 13. September: Thorsten Wassermann wählen!

 

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Mehrwertsteuer 22%

13. Juli 2026 um 08:54

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Während die Bürger schon jetzt unter hohen Preisen leiden, wird in Berlin über neue Belastungen diskutiert. Eine Mehrwertsteuer von 22 % würde Familien, Rentner und Arbeitnehmer direkt treffen – beim Einkauf, bei Energie und im Alltag.

Wir sagen: Schluss mit immer neuen Griffen ins Portemonnaie der Bürger.

Am 13.09. AfD wählen!

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Farbanschlag-3.0

09. Juli 2026 um 07:28

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Farbanschlag auf die JohannisBier-Stube: Linke Gewalt darf nicht länger verharmlost werden!

Die JohannisBier-Stube ist erneut Ziel eines Farbanschlags geworden. Nach unseren Informationen handelt es sich mittlerweile um den dritten Farbanschlag in diesem Jahr – davon zwei innerhalb nur einer Woche. Für den AfD-Kreisverband Osnabrück-Stadt ist klar: Diese Entwicklung ist erschreckend und darf von Politik, Medien und Sicherheitsbehörden nicht länger kleingeredet werden.

Der Gastwirt berichtete uns, dass die Unterstützung durch die Polizei aus seiner Sicht bislang eher mäßig einzuordnen sei. Gerade bei einer solchen Häufung von Vorfällen erwarten wir, dass die Behörden konsequent ermitteln, die Täter ermitteln und deutlich machen: Politisch motivierte Sachbeschädigung ist kein Kavaliersdelikt.

„Wo kommen wir hin, wenn solche Taten stillschweigend toleriert oder sogar relativiert werden?“, fragt der AfD-Kreisverband Osnabrück-Stadt. „Wo bleibt die große Demo gegen Links? Wo sind all jene, die sonst ständig behaupten, für den Schutz der Demokratie auf die Straße zu gehen? Wenn es gegen politisch Andersdenkende geht, herrscht plötzlich Schweigen. Das ist nichts anderes als Heuchelei.“

Wer Gewalt, Einschüchterung und Sachbeschädigung als Mittel der politischen Auseinandersetzung duldet, stellt sich außerhalb eines demokratischen Diskurses. Demokratie bedeutet nicht, nur die eigene Meinung zu schützen. Demokratie bedeutet, auch andere Meinungen auszuhalten.

Der AfD-Kreisverband Osnabrück-Stadt fordert eine konsequente Aufklärung der Vorfälle, einen klaren Schutz für den betroffenen Gastwirt und eine ehrliche Debatte über linke Gewalt in unserer Stadt.

Wir sagen klar: Gewalt ist kein Argument. Einschüchterung wird uns nicht zum Schweigen bringen.

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Parkplatz-Wahnsinn

08. Juli 2026 um 07:17

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Iburger Straße: Schluss mit dem Parkplatz-Wahnsinn!

Rot-Grün will auf der Iburger Straße erneut ideologische Verkehrspolitik gegen Bürger, Händler und Handwerker durchdrücken. 52 Parkplätze weniger bedeuten weniger Erreichbarkeit, weniger Kunden und noch mehr Belastung für die Menschen vor Ort.

Kerstin Otte macht klar: Wer Parkplätze streicht, drückt den Verkehr in die Seitenstraßen – mit Folgen für Anwohner, Handwerker und im Ernstfall sogar für Rettungskräfte. Auch der geplante Tempo-30-Zwang zeigt: Hier geht es nicht um Vernunft, sondern um grüne Bevormundung.

Unsere Alternative liegt auf dem Tisch: Den Radverkehr sicher über die Parallelstraße Am Riedenbach führen – das schützt Radfahrer und hält die Iburger Straße leistungsfähig.

Für eine Politik mit gesundem Menschenverstand: Kerstin Otte für den Stadtrat Osnabrück!

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Bundesparteitag 2026

07. Juli 2026 um 06:32

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Am vergangenen Wochenende fand der Bundesparteitag der AfD in Erfurt statt — und unser Kreisverband war selbstverständlich mit dabei.

Die Delegierten aus Niedersachsen traten geschlossen, diszipliniert und als echtes Team auf, um unseren Landesverband mit kräftiger Stimme zu vertreten. Gemeinsam ist es gelungen, unseren Kandidaten Micha Fehre in den Bundesvorstand zu wählen. Damit bleibt Niedersachsen auch weiterhin stark im Bundesvorstand vertreten.

Besonders erfreulich: Alle Delegierten erreichten die Halle rechtzeitig — noch bevor die Demonstranten überhaupt richtig loslegen konnten.

Tja: Der frühe Vogel macht den Parteitag.

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Anschlag 2

06. Juli 2026 um 05:41

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In der Nacht zu Freitag wurde die JohannisBier-Stube erneut Ziel eines Farbanschlags. Fenster und Eingangstür wurden beschmiert – natürlich wieder mit dem bekannten Hass-Spruch „FCK AfD“.

So sieht sie offenbar aus, die „Toleranz“ der selbsternannten Demokraten: Wer nicht so denkt wie sie, wird beschmiert, bedroht und bekämpft. Demokratie und Rechtsstaat gelten nur so lange, wie es ins eigene Weltbild passt.

Am 13. September haben Sie die Wahl: rote Bevormundung und politischer Hass – oder die blaue Wende für Freiheit, Ordnung und echte Demokratie.

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nochmal cdu?

29. Juni 2026 um 07:14

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Osnabrück braucht einen echten Neuanfang!

Wohnungsnot, eine dramatische Haushaltslage, zunehmendes Verkehrschaos und eine ideologisch geprägte Klimapolitik – die Probleme unserer Stadt werden seit Jahren größer, während die politisch Verantwortlichen immer neue Versprechen abgeben.

Auch bei den Themen Transparenz, Kontrolle und verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld bleiben viele Fragen offen. Ein bloßes „Weiter so“ mit der CDU kann daher keine Lösung sein.

Der AfD-Kreisverband Osnabrück-Stadt steht für eine Politik, die Probleme klar benennt, Entscheidungen nachvollziehbar macht und die Interessen der Bürger wieder in den Mittelpunkt stellt. Unsere Stadt braucht solide Finanzen, bezahlbaren Wohnraum, eine funktionierende Verkehrspolitik und pragmatische Lösungen statt kostspieliger Symbolpolitik.

Am 13. September: Für einen politischen Neuanfang – AfD wählen!

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ÖPNV

24. Juni 2026 um 07:43

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Bessere Busanbindung für Osnabrück!

Osnabrück braucht einen zuverlässigen, bezahlbaren und leistungsfähigen ÖPNV. Wer Parkplätze abbaut, Fahrspuren einschränkt und den Autoverkehr zurückdrängen will, muss zuerst dafür sorgen, dass Busse eine echte Alternative sind. Doch genau daran fehlt es derzeit: Verbindungen werden reduziert, einzelne Bereiche schlechter angebunden und Fahrpläne gehen häufig am Alltag der Arbeitnehmer vorbei. Gerade Schichtarbeiter können ihren Arbeitsplatz morgens teilweise nicht rechtzeitig erreichen.

Hinzu kommen Ausfälle, Verspätungen und Probleme im Winter. Für die Fahrgäste zählen vor allem Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und ein bedarfsgerechtes Angebot. Gleichzeitig müssen die Arbeitsbedingungen der Busfahrer verbessert werden. Unattraktive Schichtpläne, hoher Druck, Krankenstände und Personalfluktuation verschärfen die Lage.

Thomas Spohn setzt sich deshalb für bessere Busverbindungen, eine schlankere Verwaltung, mehr Digitalisierung und den gezielten Einsatz frei werdender Mittel für Fahrer und Fahrbetrieb ein. Denn Osnabrück braucht keinen Verkehrskollaps, sondern einen ÖPNV, der im Alltag wirklich funktioniert.

 

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Belagerung der Gaststätte

21. Juni 2026 um 12:52

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„Den Rechten die Räume nehmen“ – und gleich die Existenz dazu?

Am Freitag versammelten sich zum wiederholten male selbsternannte „Demokratiehüter“ der Kampagne „Den Rechten die Räume nehmen“ vor jener Gaststätte, in der wir bis vor Kurzem unsere Veranstaltungen abgehalten haben. Obwohl dort an diesem Abend keine AfD-Veranstaltung stattfand, wurde der Zugang blockiert und Gäste wurden daran gehindert, die Kneipe ungestört zu betreten.

Was soll damit erreicht werden?

Die Botschaft ist kaum zu übersehen: Wer der AfD Räume zur Verfügung stellt oder auch nur nicht auf politische Distanz geht, soll öffentlich unter Druck gesetzt und wirtschaftlich geschädigt werden. Es geht längst nicht mehr um friedlichen Protest gegen eine Partei, es geht darum, Wirte einzuschüchtern, Gäste abzuschrecken und Andersdenkende gesellschaftlich auszugrenzen.

Solche Methoden sind einer Demokratie unwürdig. Sie erinnern an dunkle Zeiten, in denen Menschen nicht nur aufgrund ihres Handelns, sondern wegen ihrer tatsächlichen oder vermeintlichen politischen Haltung an den Pranger gestellt wurden.

Demokratie bedeutet nicht, jede Meinung gutzuheißen, Demokratie bedeutet andere Meinungen auszuhalten und die Rechte des politischen Gegners zu respektieren.

Demonstrationen gegen die AfD halten wir aus, Kritik gehört zur Demokratie. Aber wenn daraus jedoch Einschüchterung, Blockade und eine regelrechte Hexenjagd gegen Gastwirte und deren Gäste werden, sollten die Beteiligten ihren Leitspruch „Nie wieder ist jetzt“ dringend selbstkritisch überdenken.

Wer vorgibt, die Demokratie zu verteidigen, darf nicht selbst zu undemokratischen Methoden greifen!

 

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Ampelidiologie

18. Juni 2026 um 07:08

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Osnabrück braucht Lösungen statt Symbolpolitik!

Osnabrück hat viele drängende Probleme: massive Schulden, eine belastete Infrastruktur, Leerstände und wachsende Herausforderungen bei Sicherheit und Sauberkeit. Trotzdem beschäftigt sich die Stadtpolitik mit der Gestaltung sogenannter queerer Ampelmännchen.

Für unseren Stadtratskandidaten Markus Kemper ist klar: Jeder Mensch verdient Respekt! Unabhängig von seiner persönlichen Lebensweise. Doch kommunale Politik muss Prioritäten setzen. Steuergeld und politische Aufmerksamkeit sollten zuerst dort eingesetzt werden, wo sie allen Bürgern konkret zugutekommen.

Osnabrück braucht keine weitere Symbolpolitik, sondern solide Finanzen, funktionierende Straßen, eine sichere Innenstadt und eine Verwaltung, die sich auf ihre Kernaufgaben konzentriert.

Erst die wirklichen Probleme lösen – dann über Symbolprojekte sprechen.

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CDU im Absturz

17. Juni 2026 um 06:00

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Umfragen zur Bundestagswahl: Wir im Höhenflug – Merz mit der CDU im Steilflug abwärts!

Liebe Freundinnen, die neuesten Sonntagsfragen zeigen es klar: Wir von der AfD liegen bei starken 29 % und sind die mit Abstand stärkste Kraft in Deutschland!

Die CDU/CSU unter Kanzler Friedrich Merz stürzt dagegen auf nur noch 20 % ab, ein historischer Tiefpunkt! Während wir weiter zulegen, besonders im Osten bis zu 40 %, verliert die Union trotz Regierungsverantwortung massiv an Vertrauen.

Die Bürger sehen bei Migration, explodierenden Energiepreisen und der Wirtschaftskrise keine Verbesserungen. Die versprochenen Kurskorrekturen von Merz bleiben aus und die Wähler wenden sich stattdessen uns zu.

Merz am Steuerknüppel der CDU-Maschine rast steil nach unten. Gemeinsam drehen wir das Ruder herum!

Was denkt ihr? Schreibt es unten in die Kommentare!

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Erneut Mitglied im Landesvorstand

29. April 2026 um 08:03

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Liebe Freunde,

am vergangenem Samstag war ein richtig guter Tag für uns in Niedersachsen! Auf dem Landesparteitag der AfD haben wir nicht nur satzungsgemäß den gesamten Landesvorstand neu gewählt – wir haben vor allem gezeigt, dass uns keine Schmutzkampagne kleinkriegt!

Ansgar Schledde wurde mit beeindruckenden 95 Prozent der Stimmen als unser Landesvorsitzender wiedergewählt. Das ist ein klares, unmissverständliches Signal: Wir stehen zusammen, wir sind stark und wir lassen uns nicht spalten! Der Niedersächsische Landesverband ist fester denn je – und das spürt man!

Und ich selbst? Mit knapp 94 Prozent der abgegebenen Stimmen haben mich die Delegierten in meine neue Position als stellvertretender Wahlkampfkoordinator gewählt. Ich bin überwältigt, dankbar und vor allem hochmotiviert!

Vielen Dank für das riesige Vertrauen, das Ihr mir entgegenbringt.

Jetzt geht es richtig los! Die nächsten zwei Jahre im Landesvorstand werden spannend und sicherlich erfolgreich. Gemeinsam holen wir uns Niedersachsen zurück – für unsere Heimat, für unsere Werte und für eine echte Alternative.

Ihr Florian Meyer
Kreisvorsitzender der AfD Osnabrück-Stadt

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Stammtisch-April-2026

29. April 2026 um 07:52

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Gestern war richtig was los bei unserem Stammtisch!

Mit Micha Fehre MdB hatten wir einen echten Kämpfer für Deutschland zu Gast. Der Bundestagsabgeordnete, Mitglied des Landesvorstandes der AfD Niedersachsen und Vorsitzende der Generation Deutschland – Niedersachsen, gab uns tiefe Einblicke in Europapolitik, Wirtschaft und vor allem in die Jugendpolitik. Frisch, direkt und ohne das übliche Berliner Geschwafel – genau so, wie man es von der AfD kennt.

Zeitgleich fand in der Lagerhalle die Veranstaltung der linksradikalen Kampagne „Den Rechten die Räume nehmen“ statt – unter dem Motto: „Die neue AfD-Parteijugend – Osnabrück als Kaderschmiede“. Welch unfreiwillige Ironie! Während die Altlinken sich wieder einmal darin überbieten, gegen uns zu hetzen, wachsen wir weiter.

Und genau das haben wir gestern Abend bewiesen: Drei neue Mitglieder konnten wir in unseren Kreisverband aufnehmen – darunter ein Soldat, der noch richtig in die Jugend fällt!

Micha Fehre brachte es auf den Punkt: Diese Leute verbringen ihr Dasein damit, gegen etwas zu sein. Wir hingegen stehen für etwas ein – für unser Land, für unsere Jugend, für eine sichere und freie Zukunft. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen uns und denen.

Die Kampagnen der Antifa zeigen wenig Wirkung. Im Gegenteil: Je mehr sie toben, desto stärker werden wir.

Weiter geht’s – mit voller Kraft für Deutschland!

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Stammtisch-Najafi

08. April 2026 um 10:23

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Toller Abend bei unserem AfD-Stammtisch in Osnabrück-Stadt!

Gestern hat die AfD Osnabrück-Stadt ihren monatlichen Stammtisch mit unserem Landtagsabgeordneten Omid Najafi MdL abgehalten.

Als Sprecher für Wirtschaft, Verkehr, Bauen & Digitalisierung der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat Omid uns nicht nur fundierte Einblicke in wirtschaftliche Themen gegeben, sondern auch Umwelt- und Außenpolitik kamen ausführlich zur Sprache.

Ein rundum spannender und offener Austausch!

Mit gut 30 Personen – darunter viele interessierte Nichtmitglieder und einer kleinen, aber herzlichen Delegation aus dem Kreisverband Cloppenburg-Vechta – haben wir einen richtig angenehmen Abend verbracht.

Vielen Dank an Omid Najafi für den Besuch und an alle, die dabei waren! Solche Abende zeigen: Bei der AfD wird Politik mit Bürgernähe und Klarheit gemacht.

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Osteraktion-2026

05. April 2026 um 12:05

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Am Samstag, den 4. April 2026, haben wir von 11 bis 16 Uhr erstmals einen Infostand im Herzen der Osnabrücker Innenstadt aufgebaut. Angesichts der bevorstehenden Osterfeiertage lag der Fokus diesmal besonders auf den Kindern.

Kreisvorsitzender Florian Meyer meldete sich freiwillig und erschien im Osterhasenkostüm – ein absolutes Highlight für die kleinen Besucher. Zusammen mit zahlreichen Helfern des Verbandes verteilte der AfD-Osterhase Schoko-Osterhasen. Die Hasen trugen das AfD-Logo, da sie direkt von der Partei stammten.

Vorab waren wir uns unsicher, ob unsere 300 Schoko-Hasen nicht zu viel sein könnten. Die Sorge war unbegründet: Bereits nach weniger als einer Stunde waren alle 300 Hasen „ausverkauft“. Auch die Exemplare unseres Kommunalwahlprogramms für die Stadt Osnabrück waren am Ende des Tages nahezu restlos vergriffen. Für Osnabrücker Verhältnisse ein unerwartet positives Ergebnis.

Der Osterhase wurde zum Star des Nachmittags. Viele Kinder und Familien machten Fotos mit ihm und freuten sich sichtlich über die kleine Aufmerksamkeit. Das es sich um einen AfD-Hasen handelte, störte sichtlich niemanden.

Auffällig war das Verhalten der Protestierenden: Lediglich „Bio-Deutsch“ Personen protestierten gegen uns und beschimpften uns als Rassisten. Gleichzeitig erhielten wir enorm viel Zuspruch von Mitbürgern mit Migrationshintergrund. Viele Menschen erkennen offenbar, dass wir nicht die sind, für die uns manche Gegner halten.

Wer Deutschland liebt, ist bei uns willkommen – unabhängig von Herkunft. Der Infostand hat gezeigt: Die Stimmung in der Bevölkerung ist offener und positiver, als es die lautstarken Proteste manchmal vermuten lassen.

Wir kommen wieder!

 

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grüner-finger

17. März 2026 um 12:16

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Brandmauer statt Venunft!

 

Der Antrag des Ratsherrn Alexander Garder „Dauerhafter Schutz der grünen Finger in Osnabrück“ steht heute auf der Tagesordnung des Rates. Uns liegt eine schriftliche Stellungnahme des „Umweltforum Osnabrücker Land e.V.“ vor, die den Antrag inhaltlich vollständig bestätigt. Wörtlich heißt es an alle Ratsmitglieder:

„…deckt er doch zentrale ökologische Forderungen ab und findet Rückhalt in den Studienergebnissen der Hochschule Osnabrück (Prof. von Dressler) von 2022.“

Das Umweltforum bestätigt damit unmissverständlich: Der Antrag von Alexander Garder ist inhaltlich richtig und wichtig. Weiter schreibt der Verein jedoch:

„Der Antrag wirft damit allerdings ein ‚Brandmauerproblem‘ auf. Sie fällt, wenn dem inhaltlich in die richtige Richtung weisenden Vorbringen zugestimmt wird. Bleibt man mehrheitlich diesseits und lehnt ihn ab, lässt das den Schutz der Grünen Finger weiter im Vagen und bleibt teilweise auch hinter politischen Zusagen bei der letzten Wahl zurück.“

Als „Lösung“ schlägt das Umweltforum dann vor, stattdessen die eigene „Charta zum Schutz und der Weiterentwicklung des Freiraumsystems der Grünen Finger in Osnabrück“ zu beraten, damit der AfD-Antrag nicht angenommen wird.

Der Verein ist als gemeinnützig eingetragen und verpflichtet sich gesetzlich zur parteipolitischen Neutralität. Trotzdem empfiehlt er den Fraktionen explizit, einen sachlich richtigen AfD-Antrag abzulehnen – einzig und allein wegen der Herkunft. Das ist keine Umweltarbeit, das ist Altparteien-Schutz.

Selbst wenn Vorschläge der AfD ökologisch sinnvoll und wissenschaftlich belegt sind, sollen sie grundsätzlich abgelehnt werden. Die „Brandmauer“ ist wichtiger als der Schutz der Grünen Finger, wichtiger als die Ergebnisse der Hochschule Osnabrück und wichtiger als die eigenen Ziele!

Die Osnabrücker Bürger haben es satt, dass ideologische Blockaden wichtiger sind als der Schutz ihrer grünen Lunge. Die AfD steht für echten Umweltschutz – ohne Brandmauer, ohne Heuchelei und ohne Umwege über Altparteien-Charts.

Wir fordern den Rat auf: Stimmen Sie dem Antrag von Alexander Garder zu und schützen Sie die Grünen Finger jetzt – nicht erst, wenn die Altparteien ihr Gesicht gewahrt haben!

 

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wirkung

03. März 2026 um 13:32

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Wir lassen das mal wirken……

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2 Jahre AfD Osnabrück-Stadt

17. Februar 2026 um 10:20

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2 Jahre AfD Osnabrück-Stadt: Unaufhaltsam auf dem Weg zum Erfolg!

Liebe Freunde, Unterstützer und Patrioten,

heute feiern wir einen weiteren Meilenstein: Am 17. Februar 2024 wurde unser Kreisverband Osnabrück-Stadt gegründet – und genau zwei Jahre später stehen wir stärker da denn je!

In nur 24 Monaten haben wir aus dem Nichts einen robusten und dynamischen Verband aufgebaut, der für die Interessen unserer Stadt kämpft. Wir haben nicht nur Strukturen geschaffen, sondern gleich zwei harte Wahlkämpfe gemeistert – und das mit Bravour!

Kaum gegründet, warfen wir uns in den Europawahlkampf. Keine Zeit zum Verschnaufen und direkt im Anschluss der Bundestagswahlkampf. Und wisst ihr was? Wir haben Geschichte geschrieben: Erstmals ein zweistelliges Ergebnis in Osnabrück!

Unsere Botschaft kommt an, unsere Arbeit zahlt sich aus. Trotz Gegenwind von linken Gruppierungen und etablierten Kräften, die uns stoppen wollten, haben wir unzählige Infostände organisiert und mit euch geredet. Jeder Stand und jede Debatte hat uns gestärkt – wir haben uns verbessert, professionalisiert und sind gewachsen.

Und das ist erst der Anfang! Gerade erst haben wir unser erstes Kommunalwahlprogramm veröffentlicht – klar, konkret und auf den Punkt gebracht, für eine sicherere und lebenswertere Stadt. Wir fordern mehr Sicherheit, weniger Bürokratie und eine Politik, die für die Osnabrücker da ist, nicht gegen sie!

Wenn wir so weitermachen – und das werden wir! – erzielen wir zukünftig noch größere Erfolge. Die AfD Osnabrück-Stadt ist unaufhaltsam. Wir sind die Stimme des Wandels und die Kraft für eine bessere Zukunft.

Kommt mit uns, engagiert euch und teilt unsere Ideen!

Zum Jubiläum: Prost auf die nächsten Erfolge!

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Mehr Gestalten

09. Februar 2026 um 09:42

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Deutschland erstickt unter Bürokratie!

Die CDU-Regierung verspricht Entlastung, bringt aber nur neue Vorschriften, höhere Steuern und teure Energie. Statt zu gestalten, verwalten wir uns kaputt. Der Mittelstand kämpft und die Industrie wandert ab. 3 Mio. Arbeitslose und die Produktion sinkt um 4,3 % – das ist die Bilanz einer bürgerfernen Politik. Hohe Abgaben und der Green Deal: Hände gebunden, Krisen ungelöst.

Genug! Wir fordern: Weniger verwalten, mehr gestalten! Radikaler Abbau von Auflagen, Steuersenkungen und bezahlbare Energie via Kernkraft. Kein ideologischer Wahnsinn, der Jobs killt! Raum für Kreativität und Wachstum. Ein Deutschland, wo Unternehmer atmen, Investitionen fließen und der Mittelstand blüht. Fokus auf deutsche Interessen und keine Massenmigration.

Deutschland braucht keine Schwätzer, Deutschland braucht Macher!

WIR machen das!

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Bürgergeldbetrug

25. Januar 2026 um 11:02

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Es ist ein Skandal sondergleichen, wie der deutsche Staat bei Bürgergeld und Arbeitslosengeld die Augen zudrückt und Milliarden an Steuergeldern versickern lässt! Während ehrliche Arbeiter und Steuerzahler schuften, um dieses System am Laufen zu halten, nutzen Betrüger es schamlos aus. Der Staat kontrolliert beim Bürgergeld einfach nicht genau genug – falsche Angaben, nicht gemeldete Jobs oder verschwiegenes Einkommen sind an der Tagesordnung. So häufen sich Forderungen an, die der Staat nicht einmal ansatzweise eintreibt. Bei langjährigen Schulden schafft es diese inkompetente Bürokratie, gerade mal knapp ein Prozent einzuholen! Insgesamt belaufen sich die offenen Beträge beim Bürgergeld auf 4,4 Milliarden Euro und beim Arbeitslosengeld auf 1,9 Milliarden – zusammen 6,3 Milliarden Euro, die dem Volk gestohlen wurden!

Noch schlimmer: Allein 2024 sind Forderungen von über einer Milliarde Euro verjährt oder endgültig ausgefallen, einfach weg! Und im September 2025 waren 43,1 Prozent der Bürgergeld-Forderungen und 44,0 Prozent der Arbeitslosengeld-Forderungen älter als fünf Jahre – ein Beweis für die totale Versager-Politik der Regierung! Das ist kein Sozialsystem, das ist ein Selbstbedienungsladen für Faulpelze und Schmarotzer, finanziert von Ihnen und mir!

Ich fordere eine strikte Null-Toleranz-Grenze bei Sozialbetrug! Der Staat ist verpflichtet, dieses Geld wieder einzutreiben – mit allen legalen Mitteln, ohne Wenn und Aber. Es handelt sich hier um das Geld der Steuerzahler! Wer sich zu Unrecht bereichert, ist kein Fall fürs Sozialamt, sondern ein Fall für den Richter! Neben der vollständigen Rückzahlung sind hohe Geldstrafen und eventuell auch Haftstrafen im mittleren bis hohen Bereich als Abschreckung unumgänglich. Ebenso muss sichergestellt werden, dass das Geld auch wirklich eingetrieben wird!

Nur so schützen wir die Anständigen vor den Ausbeutern!

 

Quelle für Daten, Zahlen und Fakten: WELT TV

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Frauen

23. Januar 2026 um 12:21

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Frauen in der AfD – Eine Klarstellung

Liebe Freunde,

in den letzten Tagen haben sich Reaktionen zu unserer Aufstellungsversammlung für die Kommunalwahl 2026 gehäuft. Kritikpunkte bezogen sich darauf, dass neben elf Männern lediglich eine Frau kandidiert. Häufig wurde eine „Frauenquote“ gefordert.

Zunächst möchten wir klarstellen: Die AfD Osnabrück-Stadt lehnt jede Form von Quoten ab. Unsere Kandidatenauswahl basiert ausschließlich auf Qualifikation und Bereitschaft zum Engagement. Äußere Merkmale wie Körperbau, Größe, Haarfarbe oder sexuelle Orientierung, spielen keine Rolle.

Zur Versammlung: In den acht Wahlbereichen waren ursprünglich fünf Männer und drei Frauen an erster Stelle geplant. Leider zog eine Kandidatin zwei Tage vor der Veranstaltung aus Angst vor Konsequenzen durch ihren Arbeitgeber zurück. Eine weitere Dame sagte kurzfristig aus zeitlichen Gründen ab. Zudem überließ Frau Otte Herrn Schimweg aus persönlichen Gründen den ersten Platz.

Wir hätten uns mehr Frauen in führenden Positionen gewünscht, betonen jedoch: Eine Bevorzugung allein aufgrund des Geschlechts wäre reiner Sexismus. Solche Quoten dienen nicht der Gleichberechtigung, sondern könnten andere Motive haben.

Wir laden qualifizierte Frauen ein, sich aktiv einzubringen. Gemeinsam stärken wir Osnabrück!

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Aufstellungsversammlung 2026

17. Januar 2026 um 23:02

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v.l.n.r.: Michael Meyer, Giuliano Steinmeyer, Thorsten Wassermann, Dirk Meyer-Koop, Stephan Schimweg, Thomas Spohn, Alexander Garder

 

AfD Osnabrück-Stadt nominiert Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat

Heute fand die Aufstellungsversammlung der AfD Osnabrück-Stadt für die Kandidatinnen und Kandidaten zum Osnabrücker Stadtrat statt. Unter der Versammlungsleitung der Generalsekretärin der AfD Niedersachsen, Sonja Nilz, und mit Unterstützung unseres Bundestagsabgeordneten Danny Meiners für das Protokoll, konnten wir diese Versammlung erfolgreich durchführen.

Die gewählten Kandidatinnen und Kandidaten sind wie folgt aufgestellt:

  • Wahlbereich 1: Stephan Schimweg (Platz 1) und Kerstin Otte (Platz 2)
  • Wahlbereich 2: Markus Kemper (Platz 1) und Jens Baumann (Platz 2)
  • Wahlbereich 3: Thomas Spohn (Platz 1) und Thorsten Kemper (Platz 2)
  • Wahlbereich 4: Alexander Garder
  • Wahlbereich 5: Giuliano Steinmeyer
  • Wahlbereich 6: Dirk Meyer-Koop
  • Wahlbereich 7: Michael Meyer
  • Wahlbereich 8: Thorsten Wassermann (Platz 1) und Friedhelm Leist (Platz 2)

Sollten wir unser Ergebnis der letzten Bundestagswahl halten können, werden wir erstmals in Fraktionsstärke mit fünf Personen in den Stadtrat einziehen. Wir sind jedoch zuversichtlich, uns weiter zu verbessern und auf sechs oder sogar sieben Mandate zu kommen.

Die AfD wird in Osnabrück dringend gebraucht, um für eine Politik der Vernunft, Sicherheit und Freiheit einzutreten – gegen Ideologien und wirtschaftlichen Belastungen. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sind hochmotiviert und bestens vorbereitet, um die Interessen der Osnabrücker Bürger zu vertreten. Jetzt liegt es an den Wählern: Geben Sie uns Ihre Stimme, und gemeinsam gestalten wir eine bessere Zukunft für unsere Stadt!

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