„Die AfD wächst und wächst! Im Bund, im Land und in den Kreisen Cloppenburg und Vechta. Und vor allem steigt die AfD in der Wählergunst!“ – mit diesen Sätzen eröffnete unser Kreisvorsitzender Josef Kruse am 24. August den Gründungsparteitag des AfD-Ortsverbands Saterland-Barßel. Mit dieser Neugründung will der AfD-Kreisverband Cloppenburg-Vechta auch erreichen, dass immer die Nähe zu den Mitgliedern und vor allem den Bürgern garantiert ist.
Der neue Vorstand: Zum Vorsitzenden wurde Matthias Radtke gewählt, sein Stellvertreter ist Heiner Kruse, Schatzmeister Mark Cole, Schriftführerin Karin Rosendahl, Beisitzer: Andreas Sprock, Michael Bernhardt und Karin Kruse. Der neue Ortsverband hat bereits über fünfzig Mitglieder. Wir wünschen dem neu gewählten Vorstand, sowie dem ganzen Ortsverband viel Erfolg!![]()
Serge Menga – der deutsche Patriot aus dem Kongo
Serge Menga kam mit seinen Eltern in den 80er Jahren als kleiner Junge aus dem damaligen Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) nach Deutschland. Er sagt von sich selbst, dass er Deutschland viel verdankt und das es die Heimat seiner Frau und seiner vier Kinder sei – und er ist ein Deutscher Patriot, der gleichzeitig ein großes Herz für seine ursprüngliche Heimat, den Kongo und Afrika, hat.
Seit 2015 tritt er auch öffentlich als Redner auf und ist 2025 der AfD beigetreten.
Auftritt im AfD-Kreisverband Cloppenburg/Vechta
Am Abend des 27.06.2025 war Serge Menga auf Einladung des Kreisvorstandes bei einem Stammtisch unseres Kreisverbandes in der Region um Cloppenburg zu Gast. Vor einem vollen Saal mit weit mehr als 180 Zuhörern redete Herr Menga über seine Erfahrungen um die Themen Deutschland und Patriotismus, Zuwanderung und berechtigte Forderungen an Zuwanderer, sich zu integrieren, darüber, dass Deutschland weit mehr geleistet habe als es seiner Größe und Verantwortung entspricht.
Natürlich sprach er auch das Thema Rassismus an. Eine Narbe unter seinem Auge verdanke er einem rassistischen Vorfall – allerdings sei Rassismus nichts, was er nur bei Deutschen gäbe. Auch viele Afrikaner hätten rassistische Vorurteile gegenüber Weißen, obwohl die wenigsten heute lebenden Weißen etwas mit den Verbrechen, die es in der Kolonialzeit auch besonders in seiner Heimat, dem damals von König Leopold II. von Belgien regierten Kongo, gab, zu tun haben.
Als Fazit des Abends nahmen die Teilnehmer mit das es nicht primär auf die Hautfarbe ankommt, dass Deutschland ein wunderbares Land ist, das es sich zu lieben lohnt – und das Jeder von uns gefragt ist zum Besten unserer Heimat mitzuwirken.
Fragen und der allgemeine Wunsch, den Abend zu wiederholen
Bevor es zum Ausklang des Abends ein großes Buffet gab wurden noch einige Aspekte des Vortrages diskutiert, wozu eine allgemeine Fragerunde die Möglichkeit gab. Einig waren sich alle Teilnehmer: Der Abend war gelungen und Serge Menga wird irgendwann wieder eingeladen!
Cloppenburg-Vechta, 26. April 2025 – Mit einem deutlichen Signal des Aufbruchs und beeindruckender Geschlossenheit fand am Samstag der Kreisparteitag der AfD Cloppenburg-Vechta statt. Die Veranstaltung, begann mit der feierlichen Eröffnung durch den Kreisvorsitzenden Josef Kruse. In seiner Rede hob Kruse die positive Entwicklung des Kreisverbandes hervor – insbesondere die Verdopplung der Mitgliederzahl innerhalb eines Jahres, was in der Partei als starkes Zeichen für wachsende Akzeptanz und Mobilisierung gewertet wird.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Anwesenheit von Ansgar Schledde, dem Landesvorsitzenden der AfD Niedersachsen, der als Ehrengast begrüßt wurde. In seiner Ansprache lobte Schledde die „konsequente Arbeit an der Basis“ und betonte die Bedeutung des Kreisverbandes Cloppenburg-Vechta für die strategische Ausrichtung der Partei in Niedersachsen.
Im Mittelpunkt des Parteitags stand die Wahl der Delegierten zum kommenden Bundesparteitag. Die Wahl verlief geordnet und wurde mit Spannung erwartet. In folgender Reihenfolge wurden die Delegierten bestimmt:
Josef Kruse
David Freese / Kampfabstimmung mit Sven Sager 23 zu 13
Iris Hermes
Sven Sager
Anschließend stand die Ergänzungswahl eines neuen Vorstandsmitglieds auf der Tagesordnung. Frank Müller wurde fast Einstimmig als Mitgliederbetreuer in den Vorstand gewählt. Müller ist bereits seit Längerem aktiv und habe sich, so Kruse, „durch seine zuverlässige und verbindliche Art bereits jetzt als echter Gewinn für die Partei erwiesen.“
Zum Abschluss des offiziellen Teils stimmten die Mitglieder über die Gründung eines neuen Ortsverbands Saterland/Barßel ab – der Beschluss wurde mit Einstimmigkeit gefasst. Die Gründung soll in den kommenden Wochen erfolgen und gilt als weiterer Schritt, die Präsenz der Partei auch in ländlichen Regionen zu stärken.
Der Abend fand seinen Ausklang bei einem reichhaltigen Buffet und in heiterer Atmosphäre. Die Stimmung unter den Mitgliedern war durchweg optimistisch – getragen von dem Gefühl, gemeinsam auf einem erfolgreichen Kurs zu sein.
Am 28. März 2025 fand in gemütlicher Atmosphäre der Stammtisch der AfD Cloppenburg-Vechta statt. Zahlreiche Mitglieder versammelten sich, um einen besonderen Gast zu begrüßen: die Generalsekretärin vom Landesverband Niedersachsen, Sonja Nilz.
Die Veranstaltung wurde durch Josef Kruse, den Vorsitzenden des Kreisverbands, eröffnet. Er berichtete von dem vergangenen Bundestagswahlkampf und dankte nochmal allen Beteiligten für Ihren unermüdlichen Einsatz.
Frau Nilz hielt anschließend einen engagierten Vortrag über den Zustand der Demokratie in Deutschland. Sie betonte die Bedeutung von Bürgerbeteiligung und Transparenz in politischen Prozessen und hob hervor, wie wichtig es sei, dass sich jeder Einzelne aktiv in die Gestaltung der demokratischen Strukturen einbringt. Ihr Vortrag stieß auf großes Interesse und wurde mit viel Applaus gewürdigt.
Im Anschluss stellten sich sowohl Sonja Nilz als auch der Stellv. Vorsitzende Sven Sager den Fragen der Anwesenden. Die offene und konstruktive Gesprächsatmosphäre trug dazu bei, dass viele Mitglieder ihre Anliegen direkt adressieren konnten.
Zum Abschluss des Abends stellte sich das neu gewählte Vorstandsmitglied Frank Müller als Mitgliederbetreuer vor. Er betonte seine Freude über die neue Aufgabe und versprach, sich intensiv für die Belange der Mitglieder einzusetzen. Sein Engagement und seine Erfahrung wurden von den Anwesenden ebenfalls mit großen Applaus gewürdigt.
Der Abend klang in ausgelassener Stimmung aus, wobei die Teilnehmer die Gelegenheit nutzten, sich untereinander auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Der Stammtisch zeigte einmal mehr die Stärke und den Zusammenhalt der lokalen AfD-Gemeinschaft Cloppenburg-Vechta
Am Abend des 23. Februar 2025 versammelten sich Mitglieder und Unterstützer des AfD-Kreisverbands Cloppenburg-Vechta zu einer Wahlparty, um die Ergebnisse der Bundestagswahl zu verfolgen und zu feiern. Die Veranstaltung begann mit einem Grußwort des geschätzten Kreisvorsitzenden Josef Kruse, der die Anwesenden herzlich begrüßte und seine Freude über die hohe Wahlbeteiligung und das Engagement der Mitglieder zum Ausdruck brachte.
Als Anerkennung für seine jahrelange Arbeit und seinen unermüdlichen Einsatz als Kreisvorsitzender überreichte ihm der Nordkreis Cloppenburg ein besonderes Geschenk. Diese Geste wurde mit großem Applaus und Dankbarkeit aufgenommen, was die enge Verbundenheit und den Zusammenhalt innerhalb des Kreisverbands unterstrich.
Die Stimmung war ausgelassen, insbesondere als die ersten Hochrechnungen eintrafen und die AfD in der Region Cloppenburg-Vechta mit starken Ergebnissen überraschte. Im Wahlkreis 32 Cloppenburg-Vechta erreichte die AfD beeindruckende 20,6 % der Zweitstimmen und etablierte sich damit als zweitstärkste Kraft hinter der CDU. In einigen Gemeinden, wie beispielsweise Molbergen, erzielte die Partei sogar bis zu 52,64 % der Stimmen.
Ein Höhepunkt des Abends war das reichhaltige Grünkohlbuffet, das für das leibliche Wohl der Gäste sorgte und zur geselligen Atmosphäre beitrug. Vor dem Essen hielt Jan Reiners einen informativen Wortbeitrag über die RKI-Protokolle, in dem er die aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Region, im Kontext der Bundeswehr und auch der polnischen Bundeswehr erläuterte. Seine Ausführungen stießen auf großes Interesse und führten zu angeregten Diskussionen unter den Anwesenden.
Trotz der insgesamt positiven Wahlergebnisse gab es einen Wermutstropfen: Der Direktkandidat der AfD, Sven Sager, verpasste den Einzug in den Bundestag Mit 20,6 % der Erststimmen leider knapp.
Am 16. November 2024 fand der Kreisparteitag der AfD Cloppenburg-Vechta statt. Die Veranstaltung, die zahlreiche Mitglieder und Gäste anzog, markierte einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Bundestagswahl 2025. Die Veranstaltung wurde vom geschätzten Kreisvorsitzenden Josef Kruse eröffnet, der in seiner Ansprache die Bedeutung der Einheit und Entschlossenheit innerhalb der Partei betonte. Kruse lobte die starke Basisarbeit der Mitglieder und bedankte sich für das kontinuierliche Engagement, das die AfD im Wahlkreis zu einer sichtbaren Kraft gemacht hat.
Zu den Ehrengästen des Tages zählte Marcel Queckemeyer, Landtagsabgeordneter und bekanntes Gesicht der niedersächsischen AfD. In seinem Grußwort hob Queckemeyer die zentralen Herausforderungen der aktuellen politischen Lage hervor und rief dazu auf, geschlossen und mit klaren Botschaften in den Bundestagswahlkampf zu ziehen.
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Im Mittelpunkt des Parteitags stand die Wahl des Direktkandidaten für den Wahlkreis Cloppenburg-Vechta. Sven Sager wurde einstimmig gewählt. Dieses klare Votum spiegelt das große Vertrauen und die geschlossene Unterstützung der Parteibasis wider. Sager betonte in seiner Dankesrede, dass er sich mit vollem Einsatz für die Anliegen der Bürger des Wahlkreises einsetzen werde und strebt an, die politische Landschaft im Bundestag aktiv mitzugestalten
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Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Impulsvortrag von Ralf Pfenning. Der langjährige Unterstützer der Partei sprach über die Bedeutung von Vorfeldorganisationen der AfD und deren Rolle bei der Mobilisierung und Unterstützung der Parteiarbeit. Pfennings Ausführungen stießen auf großes Interesse und regten zu lebhaften Diskussionen an.
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Die Veranstaltung wurde von den Kreisvorsitzenden Josef Kruse (Kreisverband Cloppenburg-Vechta) und Harn Rykena (Kreisverband Oldenburg-Land) ermöglicht. Beide organisierten den Abend, um den Bürgern die Gelegenheit zu geben, direkt mit den Abgeordneten ins Gespräch zu kommen und aktuelle politische Themen zu diskutieren.
In geselliger Atmosphäre fanden sich rund 120 Interessierte zum AfD-Stammtisch mit den Bundestagsabgeordneten Martin Sichert und den Landtagsabgeordneten Omid Najafi und Alfred Dannenberg zusammen. Der Abend bot nicht nur Raum für Fragen, sondern auch für spannende Einblicke in die Positionen und Erfahrungen der Abgeordneten.
Martin Sichert sprach über die „Qualifizierte Einwanderung“ und machte deutlich, dass in Deutschland aktuell nicht mal vernünftig Schwerstkriminelle oder mehrfach kriminell gewordene Personen ausgewiesen werden. Er bemängelte, dass auch diejenigen bleiben könnten, die weder Steuern zahlen, aber davon leben und im worst case nichtmal das Grundgesetz achten und so wenig zur Demokratie beitragen. Sichert betonte, wie dringend klare Anforderungen und Konsequenzen in der Zuwanderungspolitik seien, um Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten und das die AfD strikt bei dieser Thematik differenziert.
Alfred Dannenberg, redete über die bürokratischen Hürden, die Landwirte in ihrem Arbeitsalltag belasten. Er kritisierte die komplizierten Regelungen und die oft schwierige Fördermittelvergabe und forderte eine dringend notwendige Vereinfachung, um die Landwirtschaft zu entlasten und produktiver zu gestalten.
Omid Najafi beleuchtete die wirtschaftliche Situation in Deutschland und äußerte sich besorgt über die Herausforderungen, denen deutsche Unternehmen gegenüberstehen. Er ging auf Volkswagen ein und beschrieb die niedrige Werksauslastung und Liquiditätsprobleme des Konzerns als Folge katastrophaler wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen. Najafi hob hervor, dass diese Belastungen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands schwächen und die Investitionen ausbleiben.
Im Verlauf des Abends entstanden rege Diskussionen, bei denen die Abgeordneten offen auf Fragen eingingen. Die sachliche und konstruktive Atmosphäre bot den Teilnehmern wertvolle Einblicke in die politische Arbeit und ließ den Abend zu einem gelungenen Austausch zwischen allen entwickeln.
Die Enthüllung der sogenannten RKI-Files hat Deutschland erschüttert. Diese brisanten Dokumente, die durch eine langwierige und hart umkämpfte gerichtliche Auseinandersetzung an die Öffentlichkeit gelangten, zeigen erschreckende Details über das Handeln der Verantwortlichen inmitten einer der größten Krisen der jüngeren Geschichte.
Die RKI-Files umfassen eine Sammlung von Protokollen, Berichten und E-Mails des Robert Koch-Instituts (RKI), die über einen Zeitraum von mehreren Jahren hinweg gesammelt wurden. Diese Dokumente belegen, dass in entscheidenden Momenten entgegen der Expertenmeinungen und wissenschaftlichen Empfehlungen gehandelt wurde. Die Veröffentlichungen lassen den Verdacht auf ein systematisches Verbrechen aufkommen, das weitreichende Folgen für die öffentliche Gesundheit und das Vertrauen in staatliche Institutionen hat. Karl Lauterbach forderte auch die 1G-Regelung https://www.tichyseinblick.de/meinungen/rki-protokolle-corona-entschwaerzung-gerichtsprozess/
Der Weg zur Veröffentlichung der RKI-Files war steinig und voller Widerstände. Aktivisten und investigative Journalisten mussten lange und harte Rechtskämpfe führen, um die Dokumente zu entklassifizieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die hartnäckigen Versuche, die Veröffentlichung zu verhindern, werfen ein bezeichnendes Licht auf die Brisanz und das explosive Potenzial der enthaltenen Informationen. https://multipolar-magazin.de/media/pdf/rki-protokolle-1.pdf
Trotz der erdrückenden Beweise, die in den RKI-Files zutage gefördert wurden, gibt es bis heute erhebliche Bemühungen, die Einrichtung eines umfassenden Untersuchungsausschusses zu verhindern. Politische und institutionelle Interessen scheinen über die Aufklärung und die Suche nach Wahrheit gestellt zu werden. Diese Blockadehaltung gefährdet nicht nur die Transparenz, sondern auch die Integrität unserer demokratischen Prozesse.
Die Europawahl 2024 markiert einen historischen Moment für die Alternative für Deutschland (AfD). Mit einem beeindruckenden Stimmenzuwachs von 50% im Vergleich zu den Ergebnissen von 2019 hat die Partei ein klares Zeichen gesetzt. Besonders bemerkenswert ist der starke Anstieg der Unterstützung unter jungen Wählern, deren Anteil sich mehr als verdoppelt hat. Die AfD hat es geschafft, sich als attraktive Alternative für eine neue Generation von Wählern zu positionieren.
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Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der AfD bei dieser Wahl ist die erhebliche Zunahme an jungen Wählern. Das herabsetzen des Wahlalters von Grünen und Roten hat sich zu ihrem Nachteil entwickelt. Dies zeigt, dass die Partei mit ihren Positionen und ihrem Programm zunehmend auch die jüngere Bevölkerung anspricht. Die Verdopplung des Anteils junger Wähler signalisiert einen Wandel in der politischen Landschaft Deutschlands und stellt die AfD als eine dynamische Kraft dar, die in der Lage ist, die Anliegen und Bedürfnisse der nächsten Generation zu vertreten.
Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt des Wahlergebnisses ist die wachsende Unterstützung aus der Arbeiterschicht. Mit 30% der Stimmen aus diesem Wählersegment hat sich die AfD als neue Arbeiterpartei etabliert. Dieser Erfolg zeigt, dass die Partei in der Lage ist, die Sorgen und Nöte der arbeitenden Bevölkerung aufzugreifen und ihnen eine Stimme zu geben. Die AfD hat bewiesen, dass sie die Interessen dieser Wählergruppe ernst nimmt und politische Lösungen anbietet, die ihren Bedürfnissen entsprechen.
Ein weiterer positiver Aspekt der Europawahl 2024 ist die hohe Wahlbeteiligung von 65%. Diese Zahl zeigt ein großes Interesse der Bürger an der politischen Mitgestaltung und unterstreicht die Bedeutung dieser Wahl. Die hohe Beteiligung stärkt die demokratische Legitimation des Ergebnisses und zeigt, dass die Bürger bereit sind, ihre Stimme zu erheben und die Zukunft Europas aktiv mitzugestalten.
Der Europawahlkampf der AfD nimmt Fahrt auf, und trotz der Erkrankung von Sven H. Sager konnte die Partei starke Vertretungen in den jüngsten Veranstaltungen präsentieren. David Freese und Jens Kestner haben die Herausforderung angenommen und in drei wichtigen Events überzeugt. Hier ein Überblick über ihre beeindruckenden Auftritte:
David Freese trat am 25. April 2024 im Gymnasium Lohne in einer Podiumsdiskussion auf. Trotz der kurzfristigen Einberufung meisterte er die Fragen der Schüler mit Bravour. Freese zeigte fundiertes Wissen und beeindruckte durch klare und präzise Antworten. Besonders bemerkenswert war das hohe Interesse der Schüler an den nachfolgenden Fragen, was zeigt, dass Freese einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat.
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Am 9. Mai 2024 fand in Vechta der sogenannte Politboxring statt. Hier trat David Freese erneut an und stellte sich den Debatten gegen Bartz (MDB SPD) und Steinkamp (Europakandidat CDU). In diesem politischen Schlagabtausch konnte Freese seine rhetorischen Fähigkeiten und sein tiefes Verständnis der europäischen Themen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Seine Argumentationen waren überzeugend und präzise, was ihm positive Resonanz von Publikum und Kritikern einbrachte.
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Die dritte bedeutende Veranstaltung fand am 16. Mai 2024 statt, bei der Jens Kestner die AfD vertrat. In der OM Podiumsdiskussion traf Kestner auf starke oppositionelle Stimmen und musste sich gegen erhebliche Widerstände behaupten. Trotz der Herausforderungen gelang es ihm, einen exzellenten Auftritt hinzulegen. Kestner bewies nicht nur Standhaftigkeit, sondern auch die Fähigkeit, komplexe politische Fragen souverän zu beantworten und klare Positionen zu vertreten.
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Die jüngsten Veranstaltungen im Europawahlkampf der AfD zeigen, dass die Partei auch in schwierigen Situationen stark vertreten ist. David Freese und Jens Kestner haben bewiesen, dass sie in der Lage sind, die Partei kompetent zu repräsentieren und sich in anspruchsvollen Debatten zu behaupten. Ihre Auftritte in Lohne, Vechta und bei der OM Podiumsdiskussion waren nicht nur erfolgreich, sondern zeigten auch das Potenzial der AfD, im Europawahlkampf eine wichtige Rolle zu spielen. Die positive Resonanz auf ihre Beiträge deutet darauf hin, dass die AfD auf einem guten Weg ist, ihre Botschaften effektiv zu kommunizieren und Wähler zu überzeugen.
Diese starken Performances könnten ein entscheidender Faktor für die bevorstehende Europawahl sein, bei der die AfD darauf abzielt, ihre Position weiter zu festigen und auszubauen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich der Wahlkampf weiterentwickelt und welche weiteren Schritte die Partei unternehmen wird, um ihre Ziele zu erreichen.
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Am 20. April 2024 versammelten sich Mitglieder des Kreisverbandes Cloppenburg-Vechta der Alternative für Deutschland (AfD) in Unterlüß, um am Landesparteitag der AfD Niedersachsen teilzunehmen. Die Veranstaltung bot eine Plattform für politische Diskussionen, Strategieentwicklung und die Wahl neuer Parteifunktionäre.
Mit großer Beteiligung und einem starken Engagement traten die Delegierten aus dem Kreisverband Cloppenburg-Vechta in den Dialog mit anderen AfD-Mitgliedern aus ganz Niedersachsen. Die Atmosphäre war geprägt von konstruktiven Debatten über aktuelle politische Themen, darunter die Wirtschaftsentwicklung, Bildungspolitik und Sicherheitsfragen.
Im Mittelpunkt des Landesparteitags standen auch die Wahlen zu verschiedenen Parteifunktionen. Die Delegierten des Kreisverbandes Cloppenburg-Vechta beteiligten sich aktiv an diesem demokratischen Prozess, indem sie Kandidaten unterstützten und ihre Stimmen abgaben.
Der Kreisverband Cloppenburg-Vechta sieht den Landesparteitag als eine Möglichkeit, die Zusammenarbeit innerhalb der AfD zu stärken und die politische Agenda für Niedersachsen zu gestalten. Durch den Austausch von Ideen und die gemeinsame Planung von Strategien strebt der Kreisverband eine konstruktive und zielgerichtete Politik an, die den Interessen der Bürgerinnen und Bürger dient.
