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Ältere BeiträgeAfD Kreisverband Celle

AfD Kreisverband Celle bestätigt Vorstand und blickt geschlossen auf Kommunalwahl

31. März 2026 um 13:06

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Celle, 22. März 2026 – Der Kreisverband Celle der Alternative für Deutschland (AfD) hat auf seinem heutigen Kreisparteitag den amtierenden Vorstand im Amt bestätigt. Damit setzt der Kreisverband auf Kontinuität und Geschlossenheit in einer politisch entscheidenden Phase.

Zum Vorsitzenden wurde erneut Jens-Christoph Brockmann gewählt. Als stellvertretende Vorsitzende bestätigten die Mitglieder Daniel Biermann sowie Dennis Jahn, der weiterhin für den Bereich Finanzen verantwortlich ist. Das Amt der Schriftführerin übernimmt weiterhin Lydia Simal. Als Beisitzer wurden Anatoli Trenkenschu, Iris Wendel und Uwe Theilmann wiedergewählt.

Der Kreisverband zeigte sich auf dem Parteitag geschlossen und entschlossen. In ihren Beiträgen betonten die Vorstandsmitglieder die Bedeutung einer sachorientierten und bürgernahen Kommunalpolitik.

Mit Blick auf die bevorstehende Kommunalwahl geht der AfD Kreisverband Celle geeint und optimistisch in die kommenden Monate. Ziel sei es, die politische Arbeit vor Ort weiter zu stärken und die Interessen der Bürger konsequent zu vertreten.

(Auszug von RSS-Feed)

Kein Wunder, dass der Kirche die Mitglieder weglaufen

14. November 2025 um 12:11

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Kirsten Fehrs, EKD-Ratsvorsitzende und Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, verlangte auf der jüngsten Synode „entschlossenes Handeln gegen die AfD.“ Sie schreckte dabei auch vor beleidigenden und unwahren Äußerungen gegen die Oppositionspartei nicht zurück: Man sehe sich einer Partei gegenüber, die die Würde bestimmter menschlicher Gruppen für antastbar erkläre und sich damit außerhalb der Grundlagen unseres Grundgesetzes stelle.

Dazu Jens-Christoph Brockmann, religionspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag:

„Die Forderungen der EKD-Ratsvorsitzenden zeigen erneut, wie tief die einst geistliche Institution im parteipolitischen Fahrwasser treibt. Wer die Kanzel zur politischen Tribüne macht, ersetzt das Evangelium durch Aktivismus. Statt selbstgerecht politische Feindbilder zu pflegen, sollte die EKD in sich gehen.

Eine Kirche, die – wie jüngst in Berlin geschehen – vier Männer miteinander traut, sollte sich fragen, ob sie selbst noch nach göttlicher Ordnung handelt, bevor sie anderen Moralpredigten hält. Wer sich derart in Tagespolitik verstrickt, verspielt zudem Glaubwürdigkeit und spaltet die Gläubigen.

Die Menschen kehren der Kirche nicht wegen mangelnder Demokratie den Rücken, sondern weil sie dort keinen Halt im Glauben mehr finden. Die Verantwortlichen der EKD täten gut daran, zu ihrem eigentlichen Auftrag zurückzukehren: der Verkündigung des Wortes Gottes – statt sich in politischen Kampagnen zu erschöpfen. Wer ständig Politik predigt, darf sich über leere Kirchenbänke nicht wundern.“

Jens-Christoph Brockmann
(Auszug von RSS-Feed)
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