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Ältere BeiträgeAfD Friesland Wittmund

AfD tritt in Friesland & Wittmund mit flächendeckendem Kandidatenteam zur Kommunalwahl am 13.09.2026 an.


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Die AfD geht mit einem flächendeckenden Kandidatenteam in den beiden Landkreisen Friesland und Wittmund in die bevorstehenden Kommunalwahlen 2026 und setzt dabei auf klare Kandidaten für die Spitzenämter.

Für das Amt des Landrats treten in Friesland der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert und in Wittmund Adam Rauf an. In der Gemeinde Sande bewirbt sich Stefan Willner als Bürgermeisterkandidat der AfD.

Martin Sichert machte deutlich, dass er sich im Falle seiner Wahl zum Landrat vollständig auf die neue Aufgabe konzentrieren werde. Sein Bundestagsmandat werde er dann niederlegen. Gemeinsam mit Adam Rauf (Kraftfahrzeugtechnikermeister) stellte er die politischen Schwerpunkte für die kommenden Jahre vor:

• eine verlässliche Gesundheitsversorgung
• eine starke Unterstützung der heimischen Kommunen
• eine Abkehr von ideologisch geprägter Verkehrs- und Energiepolitik

„Es kann nicht sein, dass die medizinische Versorgung in den bestehenden Krankenhäusern immer weiter zurückgefahren wird, solange das Zentralklinikum noch nicht gebaut ist“, erklärte Sichert.

Adam Rauf betonte, dass der Fokus seiner Politik auf den Menschen vor Ort liege: „Während andere Parteien vor allem über die Bekämpfung der AfD sprechen, reden wir lieber darüber, wie wir unsere Heimat und die Lebensbedingungen unserer Mitbürger verbessern.“

Auch Bürgermeisterkandidat Stefan Willner (selbständiger Maschinenbauer) setzt auf konkrete Verbesserungen vor Ort. Sein Schwerpunkt liegt auf einer engen Zusammenarbeit von Schulen und Unternehmen. „Eine bessere Vernetzung von Bildung und Wirtschaft hilft sowohl den Kindern und Jugendlichen als auch den Betrieben in unserer Region“

Für den Kreistag in Friesland kandidieren insgesamt 19 Bewerber in den vier Wahlbereichen. Darüber hinaus stellt die AfD in Friesland in Varel drei Kandidaten, in Zetel vier Kandidaten, in Sande drei Kandidaten, in den beiden Wahlbereichen von Schortens insgesamt fünf Kandidaten sowie in Jever, Bockhorn und Wangerland jeweils einen Kandidaten auf. Insgesamt treten damit 20 Bewerber für 37 Kandidaturen an.

Im Landkreis Wittmund treten ebenfalls insgesamt 19 Kandidaten in den sechs Wahlbereichen an. In der Stadt Wittmund kandidieren acht Bewerber. In der Gemeinde Friedeburg treten vier Kandidaten an, in der Samtgemeinde Esens sechs Kandidaten sowie in der Stadt Esens und Gemeinde Neuharlingersiel gibt es jeweils zwei Kandidaten. In den Gemeinden Moorweg und Werdum jeweils einen Kandidaten. In der Samtgemeinde Holtriem treten zwei Kandidaten an. In den beiden Mitgliedsgemeinden Blomberg und Nenndorf jeweils 1 Kandidat.

Mit diesem flächendeckenden Angebot an Kandidaten sieht sich die AfD in beiden Landkreisen personell breit aufgestellt und will ihre kommunalpolitische Präsenz weiter ausbauen.

(Auszug von RSS-Feed)

AfD eröffnet erstes Büro in Ostfriesland


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Der Kreisverband Friesland-Wittmund eröffnete am 23.07.2025 seine Geschäftsstelle gemeinsam mit dem zweiten Wahlkreisbüro von Martin Sichert (MdB) im Wahlkreis Friesland-Wilhelmshaven-Wittmund. 

Mit diesem direkt in der Fußgängerzone Wittmund gelegenen Wahlkreisbüro und Geschäftsstelle des Kreisverbandes Friesland-Wittmund haben die Bürger eine Anlaufstelle.

Zukünftig werden hier in verschiedenen Formaten Informations- und Diskussionsveranstaltungen und Bürgergespräche durchgeführt. 

Es soll ein Ort des lebendigen Austausches sein. 

Das Wahlkreisbüro Öffnungszeiten:
Montag: 10:00 Uhr – 14:30 Uhr
Dienstag: 10:00 Uhr – 14:30 Uhr
Mittwoch: 10:00 Uhr – 14:30 Uhr und 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Donnerstag: 10:00 Uhr – 14:30 Uhr und 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Freitag: 10:00 Uhr – 14:30 Uhr und 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Sowie nach telefonischer Vereinbarung: Tel.-Nr.: 0152 – 17 04 06 76

(Auszug von RSS-Feed)

AfD-Boom! Jetzt erst recht


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Wir haben aktuell zahlreiche Mitgliedsanträge von Bürgern, die jetzt erst recht für Ihre Rechte kämpfen wollen und deshalb in die AfD eintreten wollen, um mit uns gemeinsam für Demokratie und Meinungsfreiheit einstehen.
Die Bürger haben es auch aktuell durchschaut, dass jenes über 1.100 Seiten starkes Verfassungsschutzgutachten des Verfassungsschutz (BfV) nicht so geheim ist, wie es scheint. In der Behörde sitzen über 4.000 Personen, die von den Bürgern bezahlt werden, aber scheinbar mehr Zeit mit Zeitung lesen, TV schauen und Internet surfen verbringen, als mit echter Arbeit des Verfassungsschutzes sich zu beschäftigen. Das Ergebnis ist ein überladenes Papier voller unwichtiger Details und verdrehter Meinungen, die unter der freien Meinungsäußerungen fallen.

(Auszug von RSS-Feed)
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