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„I can`t breathe“: Britische Polizei veröffentlicht Schock-Video zum Einsatz nach Messermord an Henry Nowak

02. Juni 2026 um 11:44

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Der Messermord an dem weißen Studenten Henry Nowak wühlt Großbritannien auf und hat eine Debatte über Wokeness innerhalb der britischen Polizei ausgelöst. Fast zehn Prozent der Beamten haben einen Migrationshintergrund. Jetzt hat die Polizei die schockierenden Bodycam-Aufnahmen des Einsatzes veröffentlicht.

Sie bestätigen: Der schwer verletzte 18-Jährige sagte mehrfach „I can’t breathe“ („Ich kann nicht atmen“) und „I’ve been stabbed“ („Ich wurde abgestochen“).

Es ist ein Fall, der wie die britische Version des Afroamerikaners George Floyd klingt – nur, dass das Opfer diesmal weiß ist und dass es keine woke Protestwelle wie vor sechs Jahren gibt.

Der Brite Henry Nowak, angehender Buchhalter-Student polnischer Abstammung, war am 3. Dezember 2025 von dem 23 Jahre alten Sikh Vikram Digwa in Southampton (Südost-England) mit einer 20 Zentimeter langen zeremoniellen „Shasta“-Klinge eiskalt niedergestochen worden. Er verblutete noch am Tatort. Die Beamten hatten dem Opfer Handschellen angelegt, während der Messer-Sikh weder bei seiner Festnahme noch auf dem Weg zur Polizeiwache Handschellen trug. Er behauptete, Nowak habe ihn „rassistisch beleidigt“.

Die jetzt anlässlich des Prozesses in Southampton veröffentlichten Aufnahmen dokumentieren die letzten Minuten im Leben des jungen Briten. Als die Polizisten am Tatort eintreffen, sitzt Henry Nowak zusammengesunken und blutend an einer Mauer. Er verliert immer wieder das Bewusstsein. Ein Mann vor Ort weist die Beamten ausdrücklich darauf hin, dass Henry verletzt ist. Es sind Aufnahmen, die sich kaum aushalten lassen.

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Bundespolizei schlägt Alarm: Deutsche Bahnhöfe werden immer mehr zu Brennpunkten von Ausländerkriminalität!

31. Mai 2026 um 09:15

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Deutschlands Bahnhöfe entwickeln sich zunehmend zu Brennpunkten der Gewaltkriminalität. Ausländer werden dabei fünfmal häufiger auffällig als Deutsche, bei Sexualdelikten sogar achtmal! Das belegen laut „Welt am Sonntag“ neue Zahlen der Bundespolizei für das Jahr 2025.

Insgesamt registrierte die Bundespolizei im Bahnbereich zuletzt mehr als 27.800 Gewaltdelikte. 2025 wurden zudem über 980 Messer-Straftaten und mehr als 2.200 Sexualdelikte in Bahnhöfen und Zügen erfasst. 5.660 Gewalttaten richteten sich gegen Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei.

Nach Angaben der Behörde wurden nichtdeutsche Tatverdächtige, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, bei Gewaltdelikten fünfmal häufiger festgestellt als deutsche Tatverdächtige, bei Messerdelikten sechsmal häufiger und bei Sexualdelikten sogar achtmal häufiger!

Am stärksten belastet war im vergangenen Jahr nach Zahlen der Bundespolizei der Hauptbahnhof in Leipzig mit 859 Gewaltdelikten, gefolgt vom Dortmunder Hauptbahnhof mit 735 Fällen und dem Berliner Hauptbahnhof mit 654 Taten.

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