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Gestern — 05. Juni 2026Deutschland-Kurier

AfD fordert: Schluss mit EU-Bevormundung nationaler Migrationspolitik!

05. Juni 2026 um 15:45

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Leistungskürzungen für abgelehnte Asylbewerber in Deutschland verstoßen laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH)gegen geltendes EU-Recht. Geklagt hatte ein Afghane. Die AfD weist das Urteil als anmaßende Einmischung in die nationale Migrationspolitik zurück.

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, erklärte zu dem Richterspruch aus Luxemburg: „Das EU-Asylrecht ist überholt und stiftet Chaos statt Ordnung. Es ist ungeeignet für die Herausforderungen der Massenmigration. Seine Umsetzung untergräbt die politische Handlungsfähigkeit europäischer Nationalstaaten und trägt zu einer lähmenden Verrechtlichung der Politik bei.“

Aus Sicht der AfD muss die Bundesregierung aus Gründen der staatlichen Existenzsicherung einschreiten und nationales Recht über die EU-Bevormundung stellen oder sich für eine grundlegende Reform der europäischen Vereinbarungen und rechtlichen Verbindlichkeiten einsetzen. „Anderenfalls wird Deutschland keine Kontrolle über die Migrationskrise zurückgewinnen“, befürchtet René Springer.

Bundesregierung muss Klarheit schaffen

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Pierre Lamely, Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union, sekundierte: „Der EuGH hat entschieden, dass die bisherigen deutschen Leistungskürzungen für Personen, deren Asylverfahren nach der Dublin-Verordnung eigentlich von einem anderen EU-Mitgliedstaat durchgeführt werden müsste, nicht mit den Vorgaben des europäischen Rechts vereinbar sind. Das Urteil wirft grundsätzliche Fragen zur Funktionsfähigkeit des Dublin-Systems auf. Wenn Deutschland auch bei Asylverfahren, für die es eigentlich nicht zuständig ist, weiterhin umfassende Leistungen gewähren muss, wird die Steuerungswirkung des Systems weiter geschwächt.“

Besonders kritisch bewerten beide AfD-Politiker die möglichen Auswirkungen auf die im Jahr 2024 verschärften Regelungen zum Leistungsausschluss für Dublin-Fälle. Nach Einschätzung zahlreicher Rechtsexperten könnten auch diese Bestimmungen infolge des heutigen Urteils rechtlich nicht mehr haltbar sein.

Pierre Lamely: „Die Bundesregierung muss offenlegen, welche Auswirkungen diese Entscheidung auf die zukünftige Ausgestaltung des Asylbewerberleistungsgesetzes hat. Ebenso besteht ein berechtigtes öffentliches Interesse daran, zu erfahren, welche Kosten durch das Verfahren entstanden sind und welche finanziellen Belastungen aus staatlich finanziertem Rechtsschutz in Asylverfahren insgesamt resultieren. Zudem muss die Bundesregierung alle rechtlichen und politischen Möglichkeiten prüfen, um auf europäischer Ebene Änderungen herbeizuführen, die den Mitgliedstaaten wieder größere Spielräume bei der Ausgestaltung von Leistungen für Dublin-Fälle eröffnen.“

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Rettet Europa: Unterschreiben auch Sie den „Save Europe Act“!

01. Juni 2026 um 14:40

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Die Europäische Bürgerinitiative (EBI) hat alle Patrioten des Kontinents aufgerufen, sich mit ihrer Unterschrift dem „Save Europe Act“ (Rettet Europa Akt) anzuschließen. Die beim 2. Europäischen Remigrations-Gipfel „RESUM 26“ am Wochenende in Porto (Portugal) vorgestellte Initiative fordert einen vollständigen Stopp von Einwanderung aus Nicht-EU-Staaten sowie die rechtsverbindliche Umsetzung von „Remigration“ (Rückführung von illegalen Migranten) per Gesetz.

Das Ziel ist ehrgeizig, aber nicht unerreichbar: Angepeilt werden europaweit 1 Million Unterschriften, um die Europäische Kommission zu zwingen, sich offiziell mit dem Thema zu befassen.

Der Begriff „Act“ fungiert hierbei nicht als bereits beschlossenes Gesetz, sondern als Name für eine politische Gesetzesinitiative von europäischen Bürgern.

Der pro-europäische Aktivist Martin Sellner (Österreich) und die rechtskonservative Bloggerin Eva Vlaardingerbroek (Niederlande) hatten die Kampagne am Wochenende beim „RESUM 26“ in Porto vorgestellt (der Deutschland-Kurier berichtete ausführlich).

Sellner schreibt auf X: „Es ist Zeit zum Handeln!“ Eva Vlaardingerbroek mahnt: „Es ist zwei Minuten vor Mitternacht. Die Zeit des Redens ist vorbei. Jetzt ist die Zeit des Handelns!“

 

Unterschreiben auch Sie – hier: https://www.save-europe-act.com/

 

Die Grundsatzerklärung der Initiative „Save Europe Act“:

I. Präambel

Wir, die Völker Europas,

getragen von einer tiefen Liebe zu unseren Nationen, unseren Nachkommen und unserer gemeinsamen Zivilisation sowie von dem Bewusstsein unserer Verantwortung für deren Zukunft, wenden uns an die Europäische Kommission.

In Anerkennung dessen, dass die angestammten Völker Europas, bestehend aus den ethnischen, kulturellen und sprachlichen Gemeinschaften der Mitgliedstaaten, ein unveräußerliches Recht auf die Bewahrung ihrer kollektiven Identität, ihres Erbes und ihrer Lebensweise besitzen, wie es in den Grundsätzen nationaler Souveränität und des Selbstbestimmungsrechts der Völker verankert ist;

II. Erwägungsgründe

1. In Anerkennung dessen, dass Artikel 4 Absatz 2 des Vertrags über die Europäische Union die Achtung der nationalen Identität der Mitgliedstaaten garantiert, die in ihren grundlegenden politischen und verfassungsmäßigen Strukturen, einschließlich der regionalen und kommunalen Selbstverwaltung, zum Ausdruck kommt;

2. In Anerkennung ferner dessen, dass Artikel 22 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union die Union verpflichtet, die kulturelle, religiöse und sprachliche Vielfalt zu achten, wozu auch der Schutz der historisch gewachsenen Kulturen und Traditionen der europäischen Nationen vor einer Erosion durch demografische Veränderungen gehören muss;

3. In der Feststellung, dass die Ersatzmigration („Replacement Migration“), sowohl in legaler als auch in illegaler Form, in den vergangenen Jahrzehnten dieses Recht beeinträchtigt hat, indem sie den sozialen Zusammenhalt, die öffentlichen Dienstleistungen, die innere Sicherheit sowie die ethnische und kulturelle Kontinuität europäischer Nationen erheblich belastet hat und zur Entstehung von Parallelgesellschaften, zu steigender Kriminalität sowie zur Marginalisierung einheimischer Bevölkerungsgruppen in ihren angestammten Heimatländern beigetragen hat;

4. In Hervorhebung der Dringlichkeit der Lage, da die angestammten Völker Europas Gefahr laufen, in ihren eigenen Heimatländern zur Minderheit zu werden, sofern keine grundlegenden Änderungen des Asyl- und Migrationssystems erfolgen;

5. In der Überzeugung, dass Migration die Herausforderungen einer alternden Bevölkerung nicht löst, sondern vielmehr die europäischen Sozialsysteme zusätzlich belastet und das grundlegende Problem niedriger Geburtenraten innerhalb der einheimischen Bevölkerung verschärft;

6. In der Erklärung, dass ein souveränes Europa das Wohlergehen, die Sicherheit und die demografische Kontinuität seiner eigenen Völker höher gewichten muss als politische Maßnahmen, die nach dieser Auffassung zu einer Verdrängung oder Benachteiligung der einheimischen Bevölkerung führen;

III. Unsere Forderungen

Wir fordern daher die Europäische Kommission auf, von ihrem Initiativrecht gemäß den Verträgen Gebrauch zu machen und unverzüglich folgende gesetzgeberische und politische Maßnahmen vorzuschlagen und voranzubringen:

Artikel 1

Die Einführung eines formellen Moratoriums für neue Einwanderungswege aus nichtwestlichen beziehungsweise außereuropäischen Staaten. Dies umfasst die Aussetzung von Asylverfahren für Wirtschaftsmigranten und Antragsteller aus sicheren Herkunftsstaaten, den Stopp neuer Studien- und Familiennachzugsvisa für Nicht-Europäer sowie eine strikte Begrenzung legaler Migrationswege, bis der soziale Zusammenhalt und die kulturelle Kontinuität in den Mitgliedstaaten wiederhergestellt sind.

Artikel 2

Eine grundlegende Reform des bestehenden EU-Migrations- und Asylsystems während der Dauer dieses Moratoriums, einschließlich einer umfassenden Neugestaltung des gegenwärtigen Migrationsrahmens mit Schwerpunkt auf dem Schutz der Außengrenzen, physischen und technologischen Grenzsicherungsmaßnahmen, beschleunigten Prüfverfahren und sofortigen Rückführungsmechanismen.

Artikel 3

Die Sicherstellung einer systematischen und beschleunigten Rückführung („Remigration“) von Personen ohne rechtmäßigen Aufenthaltsstatus, abgelehnten Asylbewerbern sowie Personen, die Straftaten begangen haben oder eine Gefahr für die öffentliche Ordnung darstellen. Rückführungsentscheidungen sollen unionsweit gegenseitig anerkannt und die Zusammenarbeit mit Drittstaaten bei der Rückübernahme ausgebaut werden.

Artikel 4

Die Schaffung eines harmonisierten EU-weiten Rahmens für eine weitergehende Remigrationspolitik, einschließlich freiwilliger und finanziell unterstützter Rückkehrprogramme für nicht-europäische Migranten, die nicht integriert sind oder nach dieser Auffassung eine erhebliche kulturelle oder finanzielle Belastung für die Mitgliedstaaten darstellen. Ziel ist die Senkung von Durchsetzungskosten sowie die Wiederherstellung eines demografischen Gleichgewichts.

Artikel 5

Die Abschaffung sozialstaatlicher Anreize, die als Pull-Faktoren für Migration wirken. Hierzu gehören, im Einklang mit dem Unionsrecht, Einschränkungen beim Zugang von Nicht-Staatsbürgern und erst kürzlich eingewanderten Personen zu bestimmten Sozialleistungen und Unterstützungssystemen, um weitere Migration unattraktiver zu machen, die Belastung der europäischen Steuerzahler zu verringern und die Rückkehrmigration zu fördern.

IV. Erklärung

Wir erklären ferner, dass diese Maßnahmen nach unserer Auffassung notwendig sind, um Rechtsstaatlichkeit, demokratische Legitimität und das langfristige Fortbestehen der europäischen Zivilisation als Gemeinschaft unterschiedlicher Völker mit gemeinsamen, zugleich jedoch souveränen Identitäten zu sichern.

 

 

 

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„Unsere Städte werden ruiniert!“ – Lorenzo Caccialupi (23) fordert die kompromisslose Abschiebe-Wende!

31. Mai 2026 um 15:30

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Beim großen Remigrations-Gipfel in Porto spricht der 23-jährige Italiener Lorenzo Caccialupi im Exklusiv-Interview mit dem Deutschland-Kurier Klartext über den dramatischen Verfall europäischer Metropolen von Rom bis Berlin. Inspiriert durch sein persönliches Treffen mit dem im September 2025 feige ermordeten US-Influencer Charlie Kirk, spricht der junge Aktivist über die Verleumdungen der linken Medien und warnt vor den verheerenden Folgen unkontrollierter Massenmigration.

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US-Politiker Forte warnt beim RESUM26 in Porto: Illegale Migration treibt die Preise hoch und bringt den Terror!

31. Mai 2026 um 15:00

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Beim großen Remigrations-Gipfel in Portugal bricht Stefano Forte, Präsident des einflussreichen New York Young Republican Club und enger Vertrauter der Trump-Bewegung, im Exklusiv-Interview die Tabus der etablierten Medien: Unmissverständlich stellt er klar, dass Remigration kein Akt des Hasses ist, sondern ein Akt der Liebe zur eigenen Kultur und Souveränität.

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RESUM26: US-Grenzschutz-Legende fordert Massen-Abschiebungen!

31. Mai 2026 um 12:45

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Beim RESUM26 in Portugal fordert der ehemalige US-Grenzschutzkommandeur Gregory Bovino eine konsequentere Migrationspolitik und sieht die Zeit gekommen, den Fokus von der Grenzsicherung auf die Umsetzung von Rückführungen zu verlagern. Im Interview mit dem DeutschlandKURIER-Reporter Johannes Schüller erklärt er, warum Politik, Behörden und Sicherheitskräfte aus seiner Sicht gemeinsam handeln müssten, um geltendes Recht durchzusetzen, kritisiert politische und juristische Hindernisse und richtet eine klare Botschaft an Europa: Mut bewahren, standhaft bleiben und den eingeschlagenen politischen Kurs nicht aufgeben.

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Nachmachen, Deutschland: Ausländer zahlen in erstem Schweizer Freibad doppelt

31. Mai 2026 um 11:15

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Nach chaotischen Szenen im Sommer 2025 hat das Freibad in der Schweizer Grenzstadt Pruntrut im Kanton Jura auf ungewöhnliche Weise reagiert: Wer nicht in der Schweiz wohnt oder arbeitet, zahlt doppelten Eintritt!

Der Grund: Rücksichtslose Migranten-Gruppen, vor allem aus dem nahen Frankreich, haben das Bad immer wieder zum Schauplatz von Exzessen gemacht. Alkohol, dröhnende Musik, Belästigungen und Missachtung der Badeordnung waren an der Tagesordnung. Statt weiter wegzuschauen, hält man ungebetene Gäste jetzt über den Preis fern.

Wer nicht in der Schweiz wohnt oder arbeitet, zahlt diesen Sommer 15 statt 7,50 Franken für Erwachsene, zehn statt fünf Franken für Jugendliche. Tickets gibt es nur noch online unter Angabe der Ausweisnummer.

Die Gemeinde hatte zuletzt 20 Hausverbote erteilt, die allermeisten betrafen Besucher von der französischen Seite der Grenze. Eltern trauten sich nicht mehr mit ihren Kindern in das Bad, das Personal war überfordert. Jetzt haben die Schweizer ihr Bad zurückerobert und die Zahlen sprechen für sich: Die Abonnements gehen wieder in die Höhe, viele einheimische Badegäste sind erleichtert: endlich kein Migranten-Terror mehr!

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SENSATION! Ex-US-Grenzschutzkommandeur Gregory Bovino beim RESUM26 in Porto!

30. Mai 2026 um 20:50

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Kein Geringerer als der ehemalige US-Grenzschutzkommandeur Gregory Bovino ist zu Gast beim RESUM26 in Porto. Im Exklusiv-Interview mit der DeutschlandKURIER🇩🇪-Reporterin Gabrielle Mailbeck spricht der Grenzschutz-Veteran über die Migrationspolitik diesseits und jenseits des Atlantiks.

Dabei übt Bovino scharfe Kritik am Umgang Europas mit illegaler Migration und warnt vor den Folgen einer aus seiner Sicht fehlgeleiteten Politik. Seine Botschaft ist eindeutig: Statt weiterer Bürokratie brauche es sofortige Massenabschiebungen, die Durchsetzung geltenden Rechts und die Rückführung von Personen ohne Bleiberecht.

Ein Gespräch, das die Debatte über Migration, Grenzen und Europas Zukunft neu anheizen dürfte.

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Remigrations-Gipfel: Rechte Patrioten aus ganz Europa demonstrieren in Porto eiserne Entschlossenheit!

30. Mai 2026 um 19:56

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Hunderte Migrationskritiker aus ganz Europa, Rechte und Patrioten, versammelten sich am Wochenende in der portugiesischen Hafenstadt Porto zum 2. Europäischen Remigrations-Gipfel („Resum26“), um über konkrete Strategien zur Rückführung illegaler Ausländer in deren Heimatländer zu diskutieren.

Hauptredner war der Pro-Europa-Aktivist Martin Sellner, Mitbegründer der Identitären Bewegung in Österreich. Organisiert wurde die Konferenz (rund 600 Teilnehmer) wie der erste Gipfel vor einem Jahr in Mailand von der italienischen Gruppe „Azione, Cultura, Tradizione“ (Aktion, Kultur, Tradition).

Die AfD war an der Atlantikküste mit zwei Parlamentariern vertreten. Die brandenburgische Landtagsabgeordnete Lena Kotré rief zur Vernetzung aller europäischen Patrioten auf: „Das rechte Vorfeld muss in ganz Europa massiv unterstützt werden!“ Auch der NRW-Bundestagsabgeordnete Kay Gottschalk, zugleich stellvertretender Bundessprecher der Partei, war an die portugiesische Atlantikküste angereist. Er betonte am Rande der Konferenz gegenüber dem mit einem zehnköpfigen Team präsenten Deutschland-Kurier: „Remigration wird unsere Sozialsysteme retten!“

Die rechte niederländische Aktivistin Eva Vlaardingerbroek warb für den „Save Europe Act“ – eine europaweite Initiative, die eine grundlegende Wende in der Migrationspolitik erreichen will: „Remigration ist DIE Überlebensfrage Europas!“, rief sie aus.

„Wir beginnen gerade erst“

Martin Sellner hatte sich zum Auftakt des Gipfels fest entschlossen gegeben: „Unsere Mission ist es, Klarheit in eine der prägenden Fragen unserer Zeit zu bringen. Unser Ziel ist die Sicherung der ethnokulturellen Kontinuität der europäischen Nationen. Wir beginnen gerade erst richtig und wir ebnen den Weg zur Remigration.“

Maximilian Märkl, Sprecher der „Identären“ in Deutschland und einer der Organisatoren der „Resum26“-Konferenz, war vor seinem Abflug auf dem Münchner Flughafen an der Ausreise gehindert worden. Er wollte in Porto eine Podiumsdiskussion moderieren (der Deutschland-Kurier berichtete). Er schaffte es trotz Ausreise-Sperre doch noch nach Porto – wie, das blieb sein Geheimnis. Nach seiner überraschenden Ankunft wurde der IBD-Chef von den Teilnehmern des Kongresses mit tosendem Applaus gefeiert. Seine Botschaft: „Ich kämpfe weiter!“

Björn Höcke: „Das System schlägt immer verzweifelter um sich!“

Thüringens AfD-Chef Björn Höcke kommentierte das letztlich gescheiterte Ausreiseverbot für Märkl auf X wie folgt: „Immer verzweifelter schlägt das alte System um sich. Am Münchner Flughafen verbieten sie jungen Aktivisten jetzt die Ausreise zum Remigrations-Gipfel – angeblich um Deutschlands Ruf nicht zu schaden. Welch Ironie…“

Höcke zitierte den großen französischen Schriftsteller und Patrioten Victor Hugo (1802-1885): „Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Dieses berühmte Zitat – im Original „Rien n’est plus fort qu’une idée dont le temps est venu“ – beschreibt die unaufhaltsame Kraft des Wandels. Es drückt aus, dass der richtige gesellschaftliche oder historische Moment für einen Wandel stärker ist als jede Machtstruktur oder militärische Gewalt.

„Und diese Idee heißt: Remigration“, betonte Thüringens AfD-Chef.

Unterschreiben Sie jetzt den „Save Europe Act“: https://www.save-europe-act.com/

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Eva Vlaardingerbroek: „Remigration ist die Überlebensfrage Europas!“

30. Mai 2026 um 17:41

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Beim RESUM26 in Porto wirbt die niederländische Aktivistin Eva Vlaardingerbroek für den „Save Europe Act“ – eine europaweite Initiative, die eine grundlegende Wende in der Migrationspolitik erreichen will.

Das Ziel: eine Million Unterschriften, um den politischen Druck auf die EU-Kommission zu erhöhen und das Thema Remigration europaweit auf die Agenda zu setzen.

Im Interview mit der DeutschlandKURIER🇩🇪-Reporter Johannes Schüller erklärt Vlaardingerbroek, warum sie die Masseneinwanderung als die größte Herausforderung Europas betrachtet und weshalb die Remigration aus ihrer Sicht zur Überlebensfrage unseres Kontinents geworden ist.

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