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Heute — 03. Februar 2026SAT.1 REGIONAL

Großbrand verursacht 800.000 Euro Schaden

03. Februar 2026 um 06:57

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Wetschen (dpa/lni) –

Ein Großbrand hat in Wetschen (Landkreis Diepholz) einen Schaden von 800.000 Euro verursacht. Die Flammen griffen am Montagabend von der Scheune über auf das angrenzende Wohnhaus und den Stall, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. 

In den Flammen starben mehrere der insgesamt 70 Schweine, der Großteil konnte jedoch gerettet werden. Von den Bewohnern wurde niemand verletzt. Nach Angaben der Polizei ist das Haus nicht mehr bewohnbar. Warum das Feuer ausbrach, bleibt zunächst unklar.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634253/1

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Durststrecke vorbei: Sartorius für 2026 positiv gestimmt

03. Februar 2026 um 06:47

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Göttingen (dpa/lni) –

Der Labor- und Pharmazulieferer Sartorius will 2026 an seine jüngste Erholung anknüpfen. So soll der währungsbereinigte Umsatz um rund fünf bis neun Prozent steigen, wie das im MDax der mittelgroßen Konzerne notierte Unternehmen in Göttingen mitteilte. 

Mitgerechnet sind der jüngste Zukauf des Mikrogewebespezialisten Mattek und US-Zölle. Die zuletzt kurzzeitig dämpfenden Branchenfaktoren verlören inzwischen an Einfluss, und Wachstumstreiber für den Life-Science-Markt würden wieder an Bedeutung gewinnen, hieß es weiter.

2025 hatte das Göttinger Unternehmen seinen Erlös laut vorläufigen Berechnungen zu konstanten Währungen um 7,6 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro steigern können, nominal betrug das Plus rund 5 Prozent. Treiber war vor allem der starke Lauf bei Verbrauchsmaterialien, aber auch das Geschäft mit Anlagen und Instrumenten erholte sich von einem Nachfrageknick.

Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg im Berichtszeitraum konzernweit auf 1,05 Milliarden Euro, nach 945 Millionen Euro ein Jahr zuvor. Die entsprechende Marge kletterte von 28 auf 29,7 Prozent. Damit traf der Konzern die Erwartungen von Analysten. Unter dem Strich schwoll der Gewinn auf 154,9 Millionen Euro an, ein Jahr zuvor waren es 84 Millionen gewesen.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634222/1

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Hoher Schaden nach Brand in Heide

03. Februar 2026 um 06:11

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Heide (dpa/lno) –

In der Nacht ist ein Wohnhaus in Heide (Kreis Dithmarschen) in Brand geraten. Das Mehrfamilienhaus sei nicht mehr bewohnbar, teilt ein Sprecher der Polizei mit. Das Feuer verursachte einen Schaden von 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Wie der Brand ausbrach, bleibt zunächst unklar.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634134/1

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Tödlicher Unfall in Nordfriesland

03. Februar 2026 um 05:53

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Oldenswort (dpa/lno) –

Ein 64-Jähriger ist bei einem Unfall in Oldenswort (Kreis Nordfriesland) gestorben. Der Mann war am Montagabend aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Auto über eine Einmündung und auf eine Koppel gefahren, wie die Polizei mitteilte. Dabei kam es zu einem alleinbeteiligten Unfall, bei dem der Mann starb.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634088/1

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Umfrage: Reiselust der Deutschen bleibt ungebrochen

03. Februar 2026 um 05:30

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Hamburg (dpa) –

Trotz aller Krisen ist die Reiselust der Deutschen ungebrochen. In einer repräsentativen Umfrage für die Stiftung für Zukunftsfragen von British American Tobacco (BAT) sagten 64 Prozent der Befragten, sie hätten im vergangenen Jahr mindestens eine fünftägige Reise unternommen. Das sei der höchste Wert seit 2006, teilte die Stiftung in Hamburg mit. 

Bei einer ähnlichen Umfrage vor einem Jahr hatten sich 63 Prozent der Befragten so reisefreudig gezeigt, 2006 waren es 65 Prozent gewesen. «Urlaub scheint die populärste Form des Glücks auch in Krisenzeiten zu sein», hatte dazu der wissenschaftliche Leiter der Stiftung, Ulrich Reinhardt, erklärt. Ihre aktuelle Tourismusanalyse will die BAT-Stiftung am Donnerstag im Detail vorstellen.

Bayern beliebtestes Ziel

2024 blieben die Reisenden zu gut einem Drittel (36 Prozent) im eigenen Land. Am beliebtesten war Bayern, dann kam Mecklenburg-Vorpommern, wie die Umfrage im vergangenen Jahr ergeben hatte. Danach folgten Baden-Württemberg und Niedersachsen. In Europa blieb Spanien das Lieblingsreiseland der Deutschen. Die Plätze dahinter belegten Italien, die Türkei und Skandinavien. 16 Prozent der Befragten unternahmen eine Fernreise, meistens in asiatische Länder.

Statistikamt erwartet neuen Rekord bei Übernachtungszahl

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bleibt der Deutschland-Tourismus auf seinem Rekordkurs. 465,5 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland verbuchten Hotels und andere Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Betten von Januar bis einschließlich November vergangenen Jahres. 

Das waren 0,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, der mit 465,1 Millionen Übernachtungen einen Höchstwert brachte. Im Gesamtjahr 2024 hatte die Branche in Deutschland mit 496,1 Millionen mehr Gästeübernachtungen gezählt als je zuvor, der Rekord aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 war knapp übertroffen worden.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634032/1

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Behörde: Radverkehr in Hamburg nimmt zu – Autoverkehr sinkt

03. Februar 2026 um 04:30

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Hamburg (dpa/lno) –

Der Radverkehr in Hamburg hat nach Berechnungen der Verkehrsbehörde im vergangenen Jahr weiter zugenommen – während der Autoverkehr rückläufig ist. Nach Angaben der Behörde stieg der Radverkehr im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2024 um vier Prozent. Im Vergleich zu 2019 betrug das Plus sogar 32 Prozent. Und seit 2000 habe sich der Radverkehr mit 118 Prozent mehr als verdoppelt.

Der Autoverkehr sei dagegen im vergangenen Jahr um ein Prozent zurückgegangen, nachdem er bereits 2024 um zwei Prozent gesunken sei. Seit 2019 habe der Kfz-Verkehr um 12 Prozent in Hamburg abgenommen, im Vergleich zum Jahr 2000 um 19 Prozent. Die Zahl der in Hamburg zugelassenen Autos sank den Angaben zufolge im vergangenen Jahr um rund 3.000 – während die Einwohnerzahl der Hansestadt weiter steigt.

Dass der Radverkehr weiter zunehme und der Autoverkehr zurückgehe, sei ein weiteres Signal für den Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität, sagte Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne). «Wir arbeiten daran, die Alternativen zum eigenen Auto so attraktiv zu gestalten, dass sie die bessere Wahl für immer mehr Bewohner unserer Stadt sind.»

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633946/1

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Senat: Schlaglöcher liegen in Natur der Sache

03. Februar 2026 um 04:30

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Hamburg (dpa/lno) –

Wegen der anhaltend frostigen Temperaturen warnt der ADAC vor Schlaglöchern auf norddeutschen Straßen. Auch der Hamburger Senat geht davon aus, dass es vermehrt zu Winterschäden kommt – kann aber keine Zahlen nennen, was den Umgang damit angeht, wie aus der Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Philipp Heißner hervorgeht.

Auf die Frage, wie viele Schlaglöcher pro Jahr gemeldet und instand gesetzt werden, heißt es lediglich: «Eine Statistik im Sinne der Fragestellung wird nicht geführt.» 

Verkehrsgefährdende Schäden werden vorrangig bearbeitet

Das Hamburger Straßennetz habe eine Gesamtlänge von über 4.000 Kilometern. «Es liegt in der Natur der Sache, dass bei ungünstigen Witterungsverhältnissen und einer hohen Verkehrsbelastung auch Schäden vorkommen, die nicht unmittelbar nach ihrer Entstehung beseitigt werden können», schreibt der Senat weiter.

Auch auf die Frage, wie lange es in Hamburg von der Meldung eines Schlaglochs bis zu dessen Reparatur braucht, verweist er auf die fehlende Statistik. Nur so viel: «Die Bearbeitungszeit variiert und ist abhängig von der Dringlichkeit des Schadens, der Lage, der Größe sowie der Verfügbarkeit von Fachfirmen und Einsatzkräften.» 

Verkehrsgefährdende Schäden würden dabei in der Regel kurzfristig, «häufig innerhalb weniger Tage, gesichert und behoben». Nicht verkehrsgefährdende Schäden «im Rahmen der laufenden Straßenunterhaltung nach Priorität» abgearbeitet. 

CDU-Verkehrsexperte: Vage Zahlen statt Bestandsaufnahme

Zudem verweist der Senat auf ein Programm, mit dem Deckschichten von Straßenzügen großflächig saniert werden sollen. «Hierfür wurden bereits für das Jahr 2026 8 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt.» In den vergangenen Jahren habe man so den Sanierungsstau auf den Hauptverkehrsstraßen aufgelöst «und ein gutes Zustandsniveau erreicht».

Vor allem auf nicht sanierten Streckenabschnitten entstünden aber im Winter mit «nass-kalter Witterung und der Beanspruchung aus vielen Frost-Tauwechseln immer wieder Schäden wie Schlaglöcher», hieß es. «Dies stellt alle Beteiligten, insbesondere die örtlich zuständigen Straßenbaureviere immer wieder vor große Herausforderungen.»

Dem Verkehrsexperten der CDU-Bürgerschaftsfraktion ist das nicht genug: «Vage Zahlen und Ausreden» ersetzten keine Bestandsaufnahme, sagte Philipp Heißner der dpa. «Der Senat behauptet ein „gutes Zustandsniveau“, während viele Hamburger täglich über Buckel- und Schlaglochpisten fahren.» Verkehrssicherheit entstehe nicht durch vage Behauptungen, «sondern durch Straßen, die wirklich in Ordnung sind», sagte er.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633952/1

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Pack die Badehose ein: Wie KI bei der Nordsee-Reise hilft

03. Februar 2026 um 03:30

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Bremerhaven (dpa/lni) –

Wer noch unschlüssig bei der Planung des nächsten Nordsee-Urlaubs ist, kann sich Inspiration von Künstlicher Intelligenz (KI) holen. «KI kann Urlauberinnen und Urlaubern an vielen Stellen helfen», meint Ann Kathrin Kleist vom Digitalzentrum Tourismus. «Bei der Inspiration für das Reiseziel, der Suche nach Unterkünften, beim Buchen von Freizeitaktivitäten oder auch vor Ort während des Urlaubs.» 

Künstliche Intelligenz ist auch Thema bei der Norddeutschen Tourismuskonferenz in Bremerhaven: Dort beraten Expertinnen und Experten, wie die Küstenregion von der Technik profitieren kann. Wie Urlauber Künstliche Intelligenz jetzt schon einsetzen können:

Wie KI bei der Suche nach Reisezielen helfen kann

Schon bei der Suche nach Reisezielen liefert Künstliche Intelligenz Ideen. «KI kann gute Reiseziele empfehlen», sagt Enno Schmoll, der zu Tourismusentwicklung an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven forscht. Dafür werte KI unter anderem Webseiten von verschiedenen Orten aus und greife auf Wetterdaten zurück.

Je konkreter Touristen ihre Vorstellungen für den nächsten Nordsee-Urlaub angeben, desto besser seien meistens die Vorschläge. Künstliche Intelligenz könne etwa binnen weniger Sekunden Ziele für Reisen mit Kindern oder barrierefreie Orte an der Küste heraussuchen, erklärt der Tourismusforscher. Hilfreich sei KI insbesondere für Gäste, die noch nie zuvor an der Nordsee Urlaub gemacht haben und die Sprache nicht sprechen.

Erste Experimente bei der Buchung von Unterkünften

Steht das Reiseziel erst einmal fest, kann Künstliche Intelligenz verschiedene Unterkünfte heraussuchen. Einige Hotels experimentieren bereits mit Chatbots, also KI-gestützten Assistenten auf ihren Webseiten. Etwa der Ferienanbieter Upstalsboom: Auf der Seite des Hotels in Wyk auf Föhr begrüßt Chatbot Fiete Interessierte, auf der Seite des Hotels auf Langeoog bietet Chatbot Tom seine Hilfe an – bei der Buchung eines Zimmers, bei Fragen zur Fähre oder wenn Gäste wissen wollen, wie viel eine Übernachtung mit Hund kostet.

Wer Fragen rund ums Camping im Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel hat, bekommt von Künstlicher Intelligenz Antworten zu den Preisen für einen Stellplatz und zum Zugang zum Freibad.

Doch der letzte Schritt fehlt: Wer eine Übernachtung buchen will, muss sich selbst darum kümmern. Noch sei Künstliche Intelligenz hierzulande nicht in der Lage, die Unterkunft zu kontaktieren, einen Preis auszuhandeln und die Buchung abzuschließen. «Da sind wir noch lange nicht», sagt Enno Schmoll von der Jade Hochschule.

Urlaubern müsse auch bewusst sein, dass längst nicht alle Unterkünfte durch Künstliche Intelligenz erfasst werden. Nach Angaben der Tourismus-Agentur Nordsee (Tano) sind momentan nur knapp mehr als die Hälfte der Betriebe in der Region digital buchbar. 

Welche Tipps KI für die Reise geben kann

Tourismusexperte Enno Schmoll rät Reisenden, sich vor der Abfahrt eine Packliste erstellen zu lassen. Künstliche Intelligenz könne dabei besondere Bedingungen vor Ort – etwa kalten Wind an der Küste – berücksichtigen. 

Auch vor Ort kann KI Urlaubern helfen. Einige Tourismusregionen wie das Wangerland erfassen etwa Bewegungen, wie der Professor berichtet. So können Gäste mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz zum Beispiel herausfinden, wie voll es gerade am Strand ist. 

Auf der Seite des Nordseebads Dangast informiert ein Chatbot bei Fragen rund um Wattwanderungen, auf der Seite der Insel Wangerooge hilft ein Chatbot bei der Suche nach einem Strandkorb und nach der Touristeninfo. Ein weiteres Beispiel ist die Juistpost: Gäste können sich per Newsletter oder online über Gezeiten, Veranstaltungen und Fotospots informieren – mehrmals täglich aktualisiert mit Künstlicher Intelligenz.

Auch die Tourismus-Agentur Nordsee (Tano) setzt auf KI: Ein Chatbot spuckt unter anderem Veranstaltungstipps in der Nordseeregion aus und informiert über die besten Aktivitäten mit Kindern. Wer mehr über die Menschen in der Region hören will, kann dem Podcast «53Grad-Nordlichter» lauschen: «Ich bin der Fiete und ich identifiziere mich als Robbe, bin aber eigentlich eine KI-generierte Stimme», heißt es gleich zu Beginn der ersten Folge. In dem Podcast interviewt die KI-Robbe Einheimische und stellt unter anderem die Sportart Boßeln vor.

Worauf Urlauber bei der Urlaubsplanung mit KI achten sollten

Reisende sollten sich jedoch nicht ausschließlich auf Künstliche Intelligenz verlassen, betont Tourismusforscher Schmoll. «KI eine gute Einstiegsmöglichkeit, um sich begleiten und beraten zu lassen. Das ersetzt aber das Reisebüro nicht.» Schmoll empfiehlt, Informationen zu Preisen, Öffnungs- oder Fährzeiten sicherheitshalber zu überprüfen. Daten könnten unvollständig oder veraltet sein. «Also man sollte sich sicherlich nicht blind darauf verlassen.» 

Das Digitalzentrum Tourismus rät außerdem zur Vorsicht bei der Eingabe von persönlichen Informationen. Chatbots könnten Daten etwa zu Trainingszwecken weiterleiten.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633816/1

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Chemie-Tarifverhandlungen für 585.000 Beschäftigte beginnen

03. Februar 2026 um 02:30

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Hannover (dpa) –

Für rund 585.000 Beschäftigte der chemisch-pharmazeutischen Industrie beginnen am Dienstag (14.30 Uhr) in Hannover die bundesweiten Tarifverhandlungen. Die Gespräche zwischen Vertretern der Gewerkschaft IG BCE (Bergbau, Chemie, Energie) und des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) sind auf zwei Tage angesetzt.

Vor Verhandlungsbeginn wollen beide Seiten vor die Presse treten. Für die IG BCE spricht Verhandlungsführer Oliver Heinrich, für den BAVC Matthias Bürk.

Schon im Dezember steckten Gewerkschaft und Arbeitgeber ihre Positionen ab, regionale Tarifgespräche im Januar blieben erwartungsgemäß ohne Ergebnis. «Es gibt immer noch massiven Nachholbedarf bei den Löhnen», hatte Heinrich gesagt. Die Gewerkschaft fordert höhere Einkommen für Tarifbeschäftigte und Auszubildende sowie Instrumente zur Beschäftigungssicherung. 

Die Arbeitgeber verweisen dagegen auf die angespannte Lage der Branche und sehen keinen Verteilungsspielraum. Gemeinsames Ziel müsse sein, Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen. Das gelinge nur mit mehr Produktivität, nicht mit höheren Kosten, hatte Bürk erklärt. Der aktuelle Tarifvertrag läuft Ende Februar aus.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633656/1

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Mutmaßlicher Block-Entführer sagt zum sechsten Mal aus

03. Februar 2026 um 02:30

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Hamburg (dpa) –

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder will das Landgericht Hamburg nach dpa-Informationen den mutmaßlichen Chef der Kidnapper am Dienstag (9.30 Uhr) weiter befragen. Es ist der sechste Verhandlungstag, an dem der 68-Jährige unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen als Zeuge erscheint.

Der Geschäftsführer eines israelischen Sicherheitsunternehmens soll die Entführung der damals 10 und 13 Jahre alten Block-Kinder aus Dänemark in der Silvesternacht 2023/24 organisiert und durchgeführt haben. Nach Aussage eines anderen Zeugen soll der Mann Berufssoldat bei den israelischen Spezialkräften und Abteilungsleiter beim Geheimdienst Mossad gewesen sein.

Am 20. Januar, dem 31. Verhandlungstag, hatte der 68-Jährige Christina Block vorgeworfen, die Unwahrheit zu sagen. Die Unternehmerin sei sehr wohl über die Möglichkeit informiert gewesen, die Kinder vom Vater aus Dänemark mit einem Auto zurück zu ihr nach Deutschland zu bringen. Laut Anklage soll Block den Auftrag zu der Rückholaktion erteilt haben. Die 52-Jährige bestreitet das.

Der Zeuge ist in dem Fall auch Beschuldigter und wurde bis zum vergangenen Herbst mit Haftbefehl gesucht. Für seine freiwillige Aussage sicherten ihm die Ermittlungsbehörden sicheres Geleit zu. Der Mann gehört aber nicht zu den insgesamt sieben Angeklagten im aktuellen Prozess.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633648/1

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Gestern — 02. Februar 2026SAT.1 REGIONAL

VfL Wolfsburg holt zwei neue Abwehrspieler

02. Februar 2026 um 19:24

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Wolfsburg (dpa) –

Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat am letzten Tag der Transferfrist noch seine Abwehr verstärkt. Ghanas Nationalspieler Jonas Adjetey kommt gegen Zahlung einer Millionenablöse vom FC Basel und erhielt einen bis 2030 gültigen Vertrag. Der Franzose Jeanuel Belocian wird bis zum Ende der Saison von Bayer Leverkusen ausgeliehen. Beide Transfers bestätigte der Club am Montagabend.

Der 22-jährige Adjetey spielt bevorzugt im Abwehrzentrum, kann aber auch auf beiden Außenpositionen der Viererkette eingesetzt werden. Der 20 Jahre alte Belocian ist ebenfalls gelernter Innenverteidiger, soll aber vor allem auf der linken Abwehrseite aushelfen.

Wegen der hohen Anzahl von 42 Gegentoren in 20 Saisonspielen sowie der Verletzungen von Cleiton und Jenson Seelt hatte sich der VfL bis zum Ende der Wechselfrist um Verstärkungen für die Defensive bemüht. Der Engländer Charlie Cresswell (FC Toulouse), der Belgier Matte Smets (KRC Genk) und der Nigerianer Raphael Onyedika (FC Brügge) waren ebenfalls in Wolfsburg im Gespräch.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633238/1

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Mehrstündiger Stromausfall in Neustadt in Holstein

02. Februar 2026 um 21:48

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Neustadt (dpa/lno) –

In Neustadt in Holstein (Kreis Ostholstein) ist am Abend eine Zeit lang großflächig der Strom ausgefallen – mehrere Tausend Menschen sind betroffen gewesen. Die Störung sei nun vollständig behoben, teilten die Stadtwerke mit. Zum genauen Auslöser des Stromausfalls könnten noch keine abschließenden Angaben gemacht werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handle es sich sehr wahrscheinlich um eine technische Ursache.

Seit etwa 18.00 Uhr waren den Angaben zufolge weite Teile des Stadtgebiets von dem großflächigen Ausfall betroffen. «Die Stadtwerke Neustadt in Holstein haben umgehend mit der Fehlersuche begonnen und arbeiten seitdem mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Stromversorgung», hieß es zu Beginn.

Ein Unternehmenssprecher hatte dem NDR am frühen Abend gesagt, es seien etwa 8.000 bis 10.000 Menschen betroffen. Die Westseite der Stadt war den Angaben zufolge zu keiner Zeit betroffen. Bürgermeister Mirko Spiekermann (parteilos) geht dem Bericht zufolge von einem Fehler im Umspannwerk in Roge aus.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633187/4

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Auch Otele kommt: HSV baut Kader um

02. Februar 2026 um 19:03

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Hamburg (dpa) –

Der Hamburger SV hat seinen Kader am letzten Tag der Transferfrist weiter umgebaut. Bei zwei Zu- und zwei Abgängen überraschte am Montag vor allem ein Doppel-Wechsel, den der Fußball-Bundesligist mit der SV Elversberg vollzog.

Nach einem halben Jahr holte der HSV vorzeitig seinen 18 Jahre alten Leihspieler Otto Stange vom Tabellenzweiten der 2. Liga zurück. Im Gegenzug ging Immanuel Pherai zunächst auf Leihbasis nach Elversberg. Die SVE sicherte sich für den 24 Jahre alten Mittelfeldspieler eine Kaufoption, die nach dem Ende dieser Saison greift. Bislang galt der 1. FC Nürnberg als großer Favorit auf die Verpflichtung des ehemaligen Braunschweigers.

«Wir stehen in einem guten Austausch mit den Kollegen aus Elversberg und haben in diesem Fall eine sinnvolle Lösung für alle Seiten gefunden», sagte Sportdirektor Claus Costa über den Doppelschlag, über den zuerst Sky berichtet hatte. «Manu ist mit der Bitte nach einer sportlichen Veränderung auf uns zugekommen, die ihm mehr Spielzeit ermöglicht. Zudem holen wir mit Otto einen Spieler zurück, der uns Variabilität und Breite in der Offensive verleiht.»

«Hochintensiven Transferperiode» nach Kuntz-Abschied

Als weitere Verstärkung für den Angriff kommt wie erwartet der Nigerianer Philip Otele. Der HSV leiht den 26-Jährigen bis zum Saisonende vom FC Basel aus. «Philip ist ein Flügelspieler, wie er im Buche steht. Er bringt ein hohes Maß an Spielwitz und Torgefahr mit», sagte Costa.

Da Abwehrspieler Aboubaka Soumahoro ebenfalls am Montag noch an den französischen Zweitligisten AS Saint-Etienne verliehen wurde, kommt der HSV in diesem Winter auf insgesamt vier Zu- und sieben Abgänge. Und das in einem Transferfenster, das mit dem überraschenden Ausscheiden von Sportvorstand Stefan Kuntz begann. HSV-Vorstand Eric Huwer sprach zum Abschluss von einer «hochintensiven Transferperiode, in der wir gleich vier Planstellen erfolgreich besetzen sowie den Kader wunschgemäß verkleinern konnten».

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633174/1

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Wolfsburg verkürzt Rückstand auf Bayern dank Beerensteyn

02. Februar 2026 um 18:58

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Wolfsburg (dpa) –

Torjägerin Lineth Beerensteyn hat dem VfL Wolfsburg einen erfolgreichen Auftakt ins neue Jahr beschert. Beim insgesamt zähen 2:1 (1:1) gegen den 1. FC Köln erzielte die niederländische Nationalspielerin beide Tore für den Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga. Durch den Heimsieg verkürzten die Wolfsburgerinnen den Rückstand auf Tabellenführer FC Bayern wieder auf sechs Punkte. Köln ist Achter.

Beerensteyn (4. und 68. Minute) sorgte mit ihren Treffern für den 14. Pflichtspiel-Sieg im 16. Duell des VfL mit den Kölnerinnen. Für den vor allem im ersten Durchgang stark aufspielenden FC hatte Wolfsburgs Sarai Linder (22.) mit einem kuriosen Eigentor zwischenzeitlich ausgeglichen. Die Nationalspielerin lenkte eine Flanke unglücklich ins eigene Tor.

Der Vizemeister hätte eigentlich bei Carl Zeiss Jena die Punktehatz wieder aufnehmen sollen. Die Partie beim Tabellenletzten war allerdings witterungsbedingt ausgefallen und soll am 18. März nachgeholt werden. Weiter geht es für Wolfsburg am kommenden Samstag in Bremen.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633141/1

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HSV und Elversberg bestätigen Doppeltransfer

02. Februar 2026 um 18:26

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Hamburg (dpa) –

Der Hamburger SV und die SV Elversberg haben am letzten Tag der Transferfrist einen überraschenden Doppel-Wechsel vollzogen. Nach einem halben Jahr beim Tabellenzweiten 2. Fußball-Bundesliga holt der HSV Leihspieler Otto Stange vorzeitig zurück und verleiht Immanuel Pherai im Gegenzug an die Saarländer. Zunächst hatte der Sender Sky über den Tausch berichtet. 

Die Elversberger haben sich für den Mittelfeldspieler eine Kaufoption gesichert, die nach dem Ende dieser Saison greift. Bislang galt der 1. FC Nürnberg als großer Favorit auf die Verpflichtung des 24 Jahre alten Ex-Braunschweigers. Pherai war seit Sommer 2023 in Hamburg und stieg mit dem Verein in der vergangenen Saison in die Bundesliga auf. 

Der 18-jährige Stange wurde beim HSV ausgebildet und im vergangenen Sommer nach Elversberg verliehen. Nach seiner Rückkehr nach Hamburg unterschrieb er eine schon im vergangenen Sommer vereinbarte Vertragsverlängerung. 

Für die Elversberger schoss der Offensiv-Spieler bei elf Zweitliga-Einsätzen drei Tore. In Hamburg kann er nach der Suspendierung von Jean-Luc Dompé und der Verletzung von Alexander Rössing-Lelesiit eine weitere Option für die Offensive sein.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-629785/2

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HSV leiht Aboubaka Soumahoro an Saint-Etienne aus

02. Februar 2026 um 17:53

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Hamburg (dpa) –

Aboubaka Soumahoro verlässt den Hamburger SV. Der Fußball-Bundesligist leiht den 20 Jahre alten Verteidiger bis zum Saisonende an den französischen Zweitligisten AS Saint-Étienne aus.

Der Franzose war vor einem Jahr von Paris FC nach Hamburg gewechselt. Wegen langwieriger Verletzungen kam er nur auf fünf Spiele für den HSV und soll in seiner Heimat mehr Spielpraxis bekommen.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633001/1

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Tschentscher für Abschiebung gefährlicher Flüchtlinge

02. Februar 2026 um 17:55

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Hamburg (dpa/lno) –

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hat sich nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau im U-Bahnhof Wandsbek für die Abschiebung gefährlicher Flüchtlinge ausgesprochen. In der vergangenen Woche hatte sich ein Südsudanese zusammen mit einer auf dem Bahnhof wartenden 18-Jährigen vor einen einfahrenden Zug geworfen. Der Fall verdeutliche aus Sicht Tschentschers «die Dringlichkeit rechtlicher Regelungen zur Rückführung von Flüchtlingen, die zu einem Risiko für die Sicherheit werden», sagte Regierungssprecher Christopher Harms der dpa.

«Die Tat wirft aus Sicht des Ersten Bürgermeisters ernste Fragen zur Teilnahme und konkreten Umsetzung von Aufnahmeprogrammen und anderen Regelungen auf, die über das Asylrecht hinausgehen.» 

Täter war im Rahmen eines Bundesprogramms in Hamburg 

Der 25 Jahre alte Südsudanese befand sich den Angaben zufolge seit Sommer 2024 im Rahmen eines sogenannten Resettlement-Programms der Bundesregierung in Deutschland. Er sei Hamburg durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zugewiesen worden, sagte Harms. 

Laut Staatsanwaltschaft war der Mann bereits vor der Tat am vergangenen Donnerstag strafrechtlich in Erscheinung getreten. 

Am Donnerstagabend hatte er nach bisherigen Erkenntnissen die ihm unbekannte Frau auf dem Bahnsteig gegriffen und sich mit ihr vor die einfahrende U-Bahn gestürzt. Der Südsudanese und die junge Frau mit iranischer Staatsbürgerschaft starben noch im Gleisbett.

Der Bürgermeister sei «bestürzt über den Tod der jungen Frau», sagte Harms. Er spreche ihrer Familie und Angehörigen das tief empfundene Beileid des Senats aus. Tschentscher lasse sich fortlaufend über die Aufklärung der Ereignisse und den Stand der Ermittlungen informieren. 

Dompropst: Opfer war Mitglied einer katholischen Pfarrei 

Der Hamburger Dompropst Berthold Bonekamp bestätigte unterdessen den «Kieler Nachrichten», dass die 18-Jährige Mitglied der katholischen Pfarrei Seliger Eduard Müller in Bad Bramstedt (Kreis Segeberg) gewesen sei. Die junge Frau war nach Angaben der Kirchengemeinde mit ihrer Familie als Flüchtling aus dem Iran nach Bad Bramstedt gekommen. Sie habe sich vor fünf Jahren mit ihrer Mutter taufen lassen und sich als Messdienerin engagiert.

Bad Bramstedts Bürgermeister Felix Carl (parteilos) sagte den «Kieler Nachrichten»: «Ein so junger Mensch, voller Hoffnungen und Zukunftspläne, wurde völlig sinnlos aus dem Leben gerissen. Das macht uns alle betroffen und sprachlos.»

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632882/2

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DFB-Sportgericht: HSV muss 503.400 Euro Geldstrafe zahlen

02. Februar 2026 um 16:38

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Hamburg/Frankfurt/Main (dpa) –

Bundesligist Hamburger SV ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundesliga (DFB) mit einer Strafe in Höhe von insgesamt 503.400 Euro belegt worden. Diese Summe setzt sich zusammen aus einzelnen Geldstrafen für acht Fälle von unsportlichem Verhalten der HSV-Fans, wie der DFB mitteilte.

Der Verein könne «bis zu 167.500 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 30. September 2026 nachzuweisen wäre». 

Teures Nordderby 

Am gravierendsten waren der Vorkommnisse beim Nordduell gegen den SV Werder Bremen am 7. Dezember. Laut DFB wurden während und nach der Partie mindestens 78 Bengalische Feuer, 51 Blinker und fünf Rauchtöpfe gezündet. Kurz vor Beginn der zweiten Halbzeit wurden vier Batterien mit mindestens 80 Rauchraketen abgefeuert. 

Die zweite Hälfte begann mit acht Minuten Verzögerung. Insgesamt wurde wegen der Vorfälle eine Geldstrafe von 300.000 Euro ausgesprochen. 100.000 Euro sind für eigene sicherheitstechnische oder präventive Maßnahmen vorgesehen. 

Wegen ähnlicher Vorkommnisse kurz vor Beginn der zweiten Hälfte des Spiels beim 1. FC Köln am 2. November muss der HSV 113.400 Euro zahlen, 37.800 Euro für eigene sicherheitstechnische Maßnahmen verwendet.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632823/1

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Zeugnisferien: Viele Familien nutzen freie Tage für Wintersport im Harz

02. Februar 2026 um 16:16

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Der Winter ist nach wie vor in Niedersachsen präsent. Viele Schüler:innen und ihre Familien sind in diesen Tagen im Harz unterwegs und nutzen das Winterwetter für Wintersport. Noch bis einschließlich Dienstag sind Zeugnisferien. Der Dauerfrost dauert noch an und die Saison scheint noch lange nicht zu Ende zu sein.

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66 neue Bundeswehr-Rekruten legen Gelöbnis in Rendsburg ab

02. Februar 2026 um 16:16

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In Rendsburg (Schleswig-Holstein) haben 66 neue Rekrut:innen der Bundeswehr ihr feierliches Gelöbnis abgelegt – davon 25 Freiwillige. Die neuen Soldat:innen durchlaufen in den kommenden sechs Monaten die neue Grundausbildung. Danach sollen sie das Heimatschutzregiment 4 in Alt Duvenstedt verstärken.

Die Basisausbildung beinhaltet Schießen mit Handfeuerwaffen, Erste Hilfe sowie Gefechtsdienste. Auch die Rechte und Pflichten der Soldat:innen gehören zum Ausbildungsplan von Rekrut:innen.

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Trauerfeier nach Tötung von 18-Jähriger in Hamburg-Wandsbek

02. Februar 2026 um 16:15

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Familie und Freunde haben am Sonntagnachmittag am Bahnsteig der U1 in Hamburg-Wandsbek um die getötete 18-jährige Iranerin getrauert. Wegen der schnell anwachsenden Menschenmenge musste die Gedenkveranstaltung aus Sicherheitsgründen auf den Busbahnhof verlegt werden. Die Familie hatte ihr Gedenken vorverlegt, um nicht auf die Versammlung von rund 50 AfD-Anhänger:innen am Abend zu stoßen. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite gab es eine Demonstration gegen die Instrumentalisierung der Tat durch die AfD.

Am Donnerstagabend hatte ein 25-jähriger Mann aus dem Südsudan die junge Iranerin gepackt und sich mit ihr vor die einfahrende U-Bahn gestürzt. Beide starben. Laut Polizei war der Täter, der einen Aufenthaltstitel hatte, polizeibekannt. Medienberichten zufolge, soll er bereits mehrfach wegen Aggressions- und Gewaltdelikten aufgefallen sein. Die Hamburger Mordkommission ermittelt wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.

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Warnstreik mit spürbaren Auswirkungen auf Uniklinikum

02. Februar 2026 um 16:15

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Kiel (dpa/lno) –

Patienten des Kieler Uniklinikums müssen seit Montag mit Einschränkungen leben. «Der Warnstreik hat bereits spürbare Auswirkungen im planbaren Bereich», sagte ein Kliniksprecher der Deutschen Presse-Agentur. Das betreffe insbesondere nicht notfallmäßige Eingriffe. «Es kommt zu erheblichen Anpassungen und Verschiebungen.»

«Sollte es wie angekündigt zu vier Streiktagen in Folge kommen, ist davon auszugehen, dass die Auswirkungen zunehmen», sagte der Sprecher. «Das bedeutet für viele Patientinnen und Patienten, dass geplante Eingriffe und Termine verschoben werden müssen; zugleich wirkt sich das auch auf das wirtschaftliche Ergebnis des UKSH aus.»

Warnstreiks gehen weiter

Im Tarifstreit zwischen den Landes-Beschäftigten und den Bundesländern hatte die Gewerkschaft Verdi zu den erneuten Warnstreiks am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) aufgerufen. Am Montag, Dienstag und Mittwoch würden dort Arbeitsniederlegungen gezielt so organisiert, dass eine spürbare wirtschaftliche Wirkung entstehe. Es seien an den jeweiligen Tagen unterschiedliche Bereiche betroffen. Darüber hinaus plant die Gewerkschaft einen Warnstreik am Donnerstag in Lübeck. Dort ist am Morgen (9.00 Uhr) auch eine Demonstration in der Innenstadt geplant.

Das UKSH hat nach Angaben des Sprechers rund 17.000 Beschäftigte. «Nach unseren vorläufigen Meldungen lag die Streikbeteiligung in den bisherigen Runden campusübergreifend bei rund 350 Mitarbeitenden.»

Forderungen

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 300 Euro mehr. Insgesamt geht es um rund 2,2 Millionen Beschäftigte. Direkt verhandelt wird laut Verdi für mehr als 900.000 Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder außer für Hessen, das eigenständig verhandelt. Das Tarifergebnis soll später auf die Landes-Beamtinnen und -Beamten und Versorgungsempfänger übertragen werden, so dass auch diese rund 1,3 Millionen Menschen betroffen sind.

Die Tarifpartner wollen ihre Verhandlungen am 11. Februar in Potsdam fortsetzen.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632714/1

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„Nord Gastro & Hotel“ 2026: Fachmesse in Husum gestartet

02. Februar 2026 um 16:13

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Eine der wichtigsten Branchen in Schleswig-Holstein ist das Hotel- und Gastronomiegewerbe. In Husum wurde am Montag die Fachmesse „Nord Gastro & Hotel“ eröffnet. Die Messe findet bereits zum 25. Mal statt, dabei sind Ausstellende aus ganz Deutschland. Die Branche ist weiterhin auf der Suche nach Fachkräften und versucht, nachhaltiger zu werden.

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Verdi bestreikt ÖPNV in Schleswig-Holstein – Busse bleiben in den Depots

02. Februar 2026 um 16:00

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In Schleswig-Holstein sind es die Busse, die normalerweise die Menschen über das Flächenland tragen, aber genau die sind am Montag in vielen Kreisen ausgefallen. Neben dem Verkehrswesen war auch die medizinische Versorgung betroffen, unter anderem das UKSH in Kiel. Die Gewerkschaft Verdi fordert mehr Geld im öffentlichen Sektor.

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Mann soll gefälschte Goldbarren verkauft haben

02. Februar 2026 um 15:56

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Kiel (dpa/lno) –

Ein 24 Jahre alter Mann soll gefälschte Goldbarren verkauft haben. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen, wie die Polizei mitteilte. Am Freitagabend gaben auf einem Kieler Polizeirevier mehrere mutmaßlich Geschädigte an, gefälschte Goldbarren über eine Verkaufsplattform gekauft zu haben. 

Am selben Tag wurden in einer Wohnung im Stadtteil Rönne der 24-Jährige und eine Frau vorläufig festgenommen. Die 20 Jahre alte Frau sei nicht unmittelbar mit der Tat in Verbindung gebracht worden, sie sei nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gekommen. Mehrere Goldmünzen wurden laut Polizei beschlagnahmt. Es werde wegen des Verdachts des Betrugs ermittelt.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632606/1

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400 Jahre jüdisches Leben in Hamburg: Neuer Projektraum im Altonaer Theater

02. Februar 2026 um 15:53

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Hamburg hat noch kein eigenes jüdisches Museum. Deshalb gibt es jetzt einen neuen Projektraum im Altonaer Theater, der sich mit 400 Jahren jüdischen Lebens in Hamburg beschäftigt. Dieser erste Schritt ist deshalb besonders, weil es nicht der Blick auf die jüdische Community ist, sondern der von ihr selbst auf die eigene Hamburger Kultur.

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Verdi-Warnstreik: Busse und Bahnen in Bremen fahren nicht

02. Februar 2026 um 15:41

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Durch einen Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr standen am Montag in weiten Teilen Deutschlands Busse und Bahnen still. Die Gewerkschaft Verdi hatte die Beschäftigten kommunaler Verkehrsunternehmen dazu aufgerufen. Auch in Bremen ging im ÖPNV nichts mehr.

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Historische Freihafenelbbrücke nach Schiffskollision wohl nicht zu retten

02. Februar 2026 um 15:41

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Ende Oktober 2025 krachte ein Binnenschiff in die Hamburger Freihafenelbbrücke. Die Brücke liegt an prominenter Stelle am Ostende der Hafencity, direkt neben dem Elbtower. Sie ist eine wichtige Elbquerung für den Autoverkehr. Die Kollision hat ungewöhnlich drastische Folgen – die historische Brücke ist wohl nicht zu retten.

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«Können Geschichte schreiben»: St. Pauli will ins Halbfinale

02. Februar 2026 um 15:32

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Hamburg (dpa) –

In der Fußball-Bundesliga ist der FC St. Pauli nur Vorletzter, im DFB-Pokal können die Hamburger dagegen am Dienstagabend ins Halbfinale einziehen. Nach den überraschenden Erfolgen gegen 1899 Hoffenheim und Borussia Mönchengladbach fordern sie diesmal auswärts Bayer Leverkusen heraus (20.45 Uhr/ZDF und Sky). Dieser Gegner gewann den Pokal 2024.

«Es ist ein Do-or-Die-Spiel. Fernab von jeglichem Druck, Punkte zu holen. Die Möglichkeit, einen Schritt näher ans Finale zu kommen, ist Motivation genug. Darauf haben wir alle Bock», sagte Trainer Alexander Blessin.

Bislang stand der FC S. Pauli in seiner Vereinsgeschichte nur einmal im Pokal-Halbfinale: 2006 verlor der Kiezclub als Drittligist gegen Bayern München. «Wir können Geschichte schreiben. Historisch gesehen ist das eine geile Sache», sagte Blessin über das Leverkusen-Spiel. «Wir haben eine Chance. Die ist klein, die ist mittelmäßig, keine Ahnung. Aber die wollen wir auf jeden Fall nutzen.»

Im Tor kündigte der Trainer bereits einen Wechsel an: Anstelle von Stammkeeper Nikola Vasilj soll der «Pokal-Torwart» Ben Voll spielen. Der 25-Jährige ist im Bundesliga-Alltag nur die Nummer zwei.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632514/1

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