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Heute — 03. Februar 2026SAT.1 REGIONAL

Erfinderclub: Tüftler aus Schleswig-Holstein arbeiten gemeinsam an neuen Ideen

03. Februar 2026 um 11:12

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In Schleswig-Holstein gibt es einen Erfinderclub, in dem regelmäßig Tüftler:innen aus dem ganzen Land zusammenkommen, um gemeinsam neue, praktische Sachen für den Alltag zu erfinden. Gegründet hat den Club Erfinder Gerhard Winter. Zu seinen Erfindungen gehört unter anderem eine Matratze mit integriertem Lattenrost, wodurch die Schlafqualität verbessert werden soll.

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Junge Männer verirren sich im Kino – Polizei hilft

03. Februar 2026 um 10:58

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Osnabrück (dpa/lni) –

Zwei 19-Jährige haben sich in einem Kino in Osnabrück verlaufen und versehentlich eingesperrt. Die beiden wählten am Sonntagabend den Notruf, wie die Polizei mitteilte. Zuerst hatte der NDR berichtet. 

Demnach waren die beiden jungen Männer in einem Treppenhaus und wollten über den Keller ins Parkhaus gehen. Das habe aber nicht geklappt – stattdessen landeten sie laut Polizei in einem Mitarbeiterbereich. Dort kamen sie eigenständig nicht mehr heraus und wählten schließlich den Notruf. Durch eine Scheibe konnten die 19-Jährigen die Einfahrt des Parkhauses sehen und der Polizei ungefähr beschreiben, wo sie eingesperrt waren.

Die Beamten informierten Mitarbeiter des Kinos, die dann die Tür aufschlossen. Nach rund einer Dreiviertelstunde waren die beiden jungen Männer befreit und konnten dann den richtigen Weg zum Parkhaus nehmen.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-635268/1

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Eisschollen behindern Fähren im Hamburger Hafen

03. Februar 2026 um 10:50

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Hamburg (dpa/lno) –

Das Eis auf der Elbe behindert den Verkehr der Fähren im Hamburger Hafen. Wegen der aufgestauten Eisschollen vor der Schleuse und dem Sperrwerk in Geesthacht kommt in Hamburg weniger Wasser an. «Das Eis verstopft da quasi alles», erklärte der Schiffsführer der Hadag-Fähre «Reeperbahn», Fabian Klähn. 

Das Wasser im Hafen sei ungefähr zwei Meter niedriger als üblich. «Dadurch können wir bei Niedrigwasser einige Anleger nicht bedienen», sagte Klähn. Als Beispiele nannte er die Anleger Steinwerder auf der südlichen Elbseite und die Ernst-August-Schleuse im Hafen. 

Maschinen beim Anlegen gefordert

Auch das Anlegen sei schwierig, wenn die Strömung das Eis zwischen Ponton und Schiff drücke. Um die Schollen wegzuschieben, müsse die Fähre dann mehrfach vor- und zurücksetzen, erklärte der Schiffsführer. Die Folge seien Verspätungen. Es könne auch passieren, dass man selbst mit der ganzen Maschinenleistung nicht anlegen könne. 

«Es vibriert alles»

Während der Fahrt stoßen die Eisschollen gegen das Schiff, was nach den Worten des Kapitäns aber keine Probleme bereitet: «Wir kommen noch gut durch, wir sind nicht auf Eisbrecher angewiesen, zum Glück.» 

Klähn fügte jedoch hinzu: «Es vibriert alles mehr, du kriegst es mehr mit, dass du gefühlt die ganze Zeit irgendwo gegen fährst.» Aber dem Schiff bereite das keine Probleme, sagte er, während die «Reeperbahn» den Anleger «Dockland» ansteuert. Allerdings müssten die Schiffe nach der Eisperiode neu lackiert werden. 

Oberdeck bei Glätte gesperrt

Vor Beginn einer winterlichen Fahrt muss der Kapitän Salz streuen, wenn es auf dem Oberdeck glatt ist. Schneit es während der Fahrt oder gibt es gefrierenden Regen, muss das Deck für Passagiere gesperrt werden. 

Der städtische Fährbetreiber Hadag, eine Tochter der Hamburger Hochbahn AG, verfügt nach eigenen Angaben über eine Flotte von 28 Schiffen.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-635225/1

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Einblicke ins Tagebuch von Nazi-Gauleiter Otto Telschow im Lüneburger Stadtarchiv

03. Februar 2026 um 10:47

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Die Hitler-Tagebücher sorgten in den 80ern für einen Jahrhundert-Skandal. Die Geschichte um die Fälschungen wurde sogar verfilmt. Nun ist ein echtes Tagebuch aus der NS-Zeit aufgetaucht: Das Stadtarchiv in Lüneburg (Niedersachsen) konnte die privaten Aufzeichnungen des Nazi-Gauleiters Otto Telschow aus den USA ersteigern. Es sind die Aufzeichnungen eines Überzeugungstäters, gespickt mit Fotos und Grußkarten des Führers Adolf Hitler. Jahrzehntelang war das Tagebuch verschollen. Dann tauchte es auf einer Auktion in Amerika auf – und das Stadtarchiv in Lüneburg bekam es für 8.500 Dollar.

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Metallindustrie im Norden trotzt Krisen – Lage aber fragil

03. Februar 2026 um 10:46

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Hamburg (dpa) –

Die IG Metall Küste sieht die Metall- und Elektroindustrie in Norddeutschland auf einem guten Weg, aber auch mit Risiken behaftet. Die Lage sei sehr fragil, aber besser als in vielen anderen Regionen, sagte der Chef der IG Metall Nord, Daniel Friedrich, in Hamburg. So erlebe der Norden nicht die brutalen Umbrüche wie etwa die Autoindustrie im Süden und Westen, sei breiter aufgestellt und habe bereits Transformationen hinter sich.

Schiffbau, Luftfahrtindustrie und Medizintechnik stehen gut da

Der Schiffbau – sowohl zivil wie militärisch – stehe gut da, habe volle Auftragsbücher teils bis in die 2040er Jahre. Ähnlich sehe es beim Flugzeugbauer Airbus aus. Und auch die Medizintechnik glänze. Aber es gebe auch Insolvenzen und Arbeitsplatzabbau. «Die wirtschaftliche Lage geht auch an der Küste nicht spurlos vorbei», sagte Friedrich.

Scharf kritisierte Friedrich die Debatte um den Sozialstaat. Er sei jeden Morgen überrascht, was der CDU derzeit so einfalle. Doch sie müsse sich entscheiden, ob sie mit oder ohne die Beschäftigten den Wandel gestalten wolle. Das Gerede über Lohnkürzungen, nichts anderes sei ja Debatte um längere Arbeitszeiten, müsse aufhören. Gleiches gelte für Diskussionen etwa um Krankmeldungen oder Teilzeitarbeit.

Erstmals seit Jahren Mitgliederrückgang bei der IG Metall Küste

Erstmals seit Jahren musste die IG Metall Küste nach eigenen Angaben 2025 einen Mitgliederrückgang verzeichnen. Zwar hätten sich in Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und im nordwestlichen Niedersachsen fast 9.000 Menschen neu für eine Mitgliedschaft entschieden. In Summe sei die Zahl der Mitglieder aufgrund von Personalabbau, weniger Ferienarbeitsplätzen im Automobilsektor und wegen des demografischen Wandels um 3,2 Prozent auf 171.735 gesunken.

Friedrich erinnerte an die Betriebsratswahlen im März und April. «Mitbestimmung ist gelebte Demokratie. Wer erlebt, dass seine Stimme im Betrieb zählt, stärkt auch unsere demokratische Gesellschaft», betonte der Gewerkschaftsboss. Erfreut zeigte er sich, dass in den mehr als 1.000 norddeutschen Industriebetrieben mit fast 300.000 Beschäftigten trotz öffentlicher Debatten keine rechten Pseudogewerkschaften aktiv seien.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-635185/1

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Reiterkomparsen für Karl-May-Spiele gesucht

03. Februar 2026 um 10:34

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Bad Segeberg (dpa/lno) –

Wer auf wilden Mustangs durch Mexiko oder zumindest über die Bühne des Bad Segeberger Freilichttheaters reiten will, kann sich diesen Traum vielleicht dieses Jahr erfüllen. Für die Karl-May-Spiele in diesem Sommer werden zwölf erfahrene Reiterinnen und Reiter als Komparsen gesucht, wie die Kalkberg GmbH mitteilte. Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren. 

Neben körperlicher Fitness werden sehr gute Reitkenntnisse vorausgesetzt, wie Geschäftsführerin Ute Thienel sagte. Denn Regisseur Nicolas König setze sehr stark auf rasante Reitszenen. 

Höhepunkt der Inszenierung «Im Tal des Todes» ist der Angriff vieler Reiter auf ein Quecksilber-Bergwerk mit Schießereien, Stunts und Explosionen. Zudem gibt es eine feierliche Zeremonie mit berittenen Chiricahua-Apachen, einen rasanten Überfall auf ein Städtchen und wilde Verfolgungsjagden. «In all diesen Momenten muss man sein Pferd jederzeit im Griff haben.»

Den Casting-Fragebogen gibt es auf der Internetseite www.karl-may-spiele.de zum Herunterladen. Bewerbungsschluss ist der 22. Februar. Die Proben für die Karl-May-Saison 2026 beginnen am 25. Mai, Premiere feiert das neue Stück «Im Tal des Todes» am 27. Juni ab 20.30 Uhr.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-635134/1

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Club warnt: Eisige Temperaturen bei Partie Kiel – Stuttgart

03. Februar 2026 um 10:28

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Kiel (dpa) –

Fußball-Zweitligist Holstein Kiel hat vor der Viertelfinalpartie im DFB-Pokal gegen den klassenhöheren VfB Stuttgart vor eisigen Temperaturen in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt gewarnt. «Hier oben weht eine steife Brise und da können wir durchaus winterliche Temperaturen im zweistelligen Minusbereich erreichen», sagte ein Sprecher des Clubs vor der Partie im ausverkauften Holstein-Stadion am Mittwochabend (20.45 Uhr/ZDF und Sky). 

«Das ist mir relativ egal», sagte Kapitän und Angreifer Steven Skrzybski zu den Wetterbedingungen. «Ich freue mich einfach, wenn es losgeht und ich würde mich noch mehr freuen, wenn es erfolgreich ist», fügte er hinzu.

Die Kieler beklagen keine personellen Ausfälle in der Partie als klarer Underdog. Beim bitteren 1:2 gegen den Tabellenletzten Greuther Fürth am vergangenen Wochenende hat sich keiner der Stammkräfte verletzt, wie Trainer Marcel Rapp sagte. Die Abwehrspieler Marco Komenda und Frederik Roslyng sind wieder im Mannschaftstraining. Timon Weiner wird statt Stammkraft Jonas Krumrey im Tor stehen. 

Kieler freuen sich auf das Spiel

Champions-League-Kandidat Stuttgart reist als Pokaltitelverteidiger mit einer blendenden Form nach Kiel. «Jetzt freuen wir uns auf das Spiel, auf ein besonderes Spiel, auf ein schweres Spiel, aber auch eine große Herausforderung», sagte Trainer Marcel Rapp. «Wenn man ganz ehrlich ist, gibt es nicht viel, was für uns spricht», fügte er hinzu. 

Bislang schlugen die Kieler den Regionalligisten FC 08 Homburg, sowie die Bundesligisten VfL Wolfsburg (1:0) und dann den Hamburger SV im Elfmeterschießen. Zuletzt erreichte Kiel 2021 das Pokal-Halbfinale. Dabei scheiterte der Club an Borussia Dortmund, nachdem die Mannschaft in der damaligen Pokalsaison zuvor sensationell unter Trainer Ole Werner den FC Bayern München aus dem Wettbewerb geworfen hatte.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-635095/1

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Inselfähren fallen wegen Niedrigwasser teils aus

03. Februar 2026 um 10:24

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Norddeich (dpa/lni) –

An der ostfriesischen Nordseeküste beeinträchtigen niedrige Wasserstände weiterhin den Fährverkehr von und zu einigen Inseln. Im Fährverkehr zwischen Norddeich und der Insel Norderney fallen mehrere Abfahrten heute aus, wie die Reederei Norden-Frisia mitteilte. Die beiden geplanten Fährfahrten zwischen der Insel Juist und dem Festland wurden für Dienstag komplett gestrichen.

Auch für den Fährverkehr von und zu den Inseln Baltrum, Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge meldeten die jeweiligen Fährgesellschaften Änderungen in ihren Fahrplänen. Teils fallen Abfahrten aus oder Fähren fahren zu anderen Zeiten, wie aus Angaben der Fährgesellschaften im Internet hervorgeht.

Eine schnelle Entspannung der Lage ist vorerst nicht in Sicht. Für einige Inseln wie Spiekeroog und Langeoog sind Fahrplanänderungen bis zum Ende der Woche angekündigt.

Keine ungewöhnliche Wetterlage im Winter

Der Grund für die niedrigen Wasserstände ist der kräftige Ostwind. Der Ostwind drückt das Wasser von der Küste weg, Fähren können dann nicht oder nur eingeschränkt fahren.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg erwartet, dass das Nachmittags- und das Abendhochwasser am Dienstag an der deutschen Nordseeküste etwa einen bis eineinhalb Meter niedriger eintritt als das mittlere Hochwasser.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-635085/1

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Goldschmidt sieht Land bei Energiewende auf gutem Weg

03. Februar 2026 um 10:14

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Neumünster (dpa/lno) –

Umweltminister Tobias Goldschmidt sieht Schleswig-Holstein bei der Energiewende auf gutem Weg. Im Norden seien mittlerweile 600 Kilowatt (kW) Leistung pro Quadratkilometer installiert, sagte der Grünen-Politiker zum Start der Energiewendekonferenz Powernet 2026. «Das ist einsame Spitze im Bundesvergleich.» Beim Verhältnis der installierten Windenergieleistung zur Landesfläche folge als nächstes Bundesland Brandenburg mit gut 300 kW.

Die Genehmigungen neuer Windräder würden in Schleswig-Holstein mittlerweile deutlich schneller und im Schnitt bereits nach 15,6 Monaten erteilt, sagte Goldschmidt. Die Energiewende sei im Land ein Wirtschaftsfaktor. Auf Einladung der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein wurden zur Powernet nach Veranstalterangaben rund 600 Gäste erwartet aus Unternehmen, Politik, Forschung, Kommunen und öffentlichen Verwaltungen.

Nach einer Auswertung der Gewerbesteuerzahlungen aus der Stromproduktion durch die Unternehmensgruppe Arge Netz auf Grundlage von Daten der Industrie- und Handelskammer zu branchenbezogenen Gewerbeerträgen flossen 2024 allein aus dem Betrieb von Windrädern an Land und Solaranlagen 110 bis 120 Millionen Euro in die Gemeindehaushalte Schleswig-Holsteins. Damit erreicht das Aufkommen nahezu das Niveau des Ausnahme-Jahres 2022 (rund 140 Millionen Euro). 2023 gab es Einnahmen von rund 95 Millionen Euro.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-635019/1

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Verbotene Russland-Exporte – Zwei Verdächtige in U-Haft

03. Februar 2026 um 10:03

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Karlsruhe/Lübeck (dpa) –

Einen Tag nach der Razzia bei einem mutmaßlichen Beschaffungs-Netzwerk für Russland sind zunächst zwei Verdächtige in Untersuchungshaft. Ein Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof setzte die Haftbefehle gegen die beiden Männer in Vollzug, wie eine Sprecherin der Bundesanwaltschaft mitteilte. Die Behörde hatte gestern in und um Lübeck insgesamt fünf Verdächtige festnehmen lassen. Auch die übrigen drei Beschuldigten sollen heute in Karlsruhe dem Richter vorgeführt werden.

Die Bundesanwaltschaft wirft den Männern vor, über eine Scheinfirma Güter besorgt und nach Russland exportiert haben, um Embargo-Bestimmungen der Europäischen Union zu umgehen. Ausfuhrbeschränkungen sind ein elementarer Bestandteil der Sanktionen, mit denen die EU auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine reagiert. Sie sehen vor, dass europäische Unternehmen bestimmte Erzeugnisse nicht mehr nach Russland verkaufen dürfen.

Steckten staatliche Stellen Russlands dahinter?

Die Beschuldigten sollen nach aktuellem Stand der Ermittlungen rund 16.000 Lieferungen nach Russland veranlasst haben. Der Gesamtwert der Geschäfte liegt laut Bundesanwaltschaft bei mindestens 30 Millionen Euro. Zu den Endabnehmern der Güter sollen 24 russische Rüstungsunternehmen gehören. Hinter dem Netzwerk vermuten die Ermittler staatliche Stellen in Russland.

Beamte des Zollkriminalamts hatten die Beschuldigten am Montagmorgen in Lübeck und im nahe gelegenen Kreis Herzogtum Lauenburg festgenommen. Durchsuchungen gab es auch in Frankfurt am Main, Nürnberg, im Landkreis Nordwestmecklenburg in Mecklenburg-Vorpommern sowie im schleswig-holsteinischen Kreis Ostholstein. Diese richteten sich laut Bundesanwaltschaft auch gegen fünf weitere Beschuldigte, die auf freiem Fuß sind.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634958/1

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«Chance ergreifen»: VfB will in Kiel Widrigkeiten trotzen

03. Februar 2026 um 09:57

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Stuttgart (dpa) –

Trainer Sebastian Hoeneß und der VfB Stuttgart stellen sich im DFB-Pokal-Viertelfinale bei Holstein Kiel auf einen harten Gang ein. Schon die äußeren Bedingungen dürften «anspruchsvoll» werden, sagte der Coach der Schwaben vor der Partie beim Fußball-Zweitligisten am Mittwoch (20.45 Uhr/ZDF und Sky). Es werde sicher «sehr kalt und sehr windig», so Hoeneß. Womöglich sei auch der Platz nicht der beste, meinte der 43-Jährige. Vor allem erwartet der Trainer des Titelverteidigers aber einen unbequemen Gegner.

«Sie kommen mit dieser Underdog-Rolle sehr gut zurecht», sagte Hoeneß über die Kieler, die im laufenden Wettbewerb schon die Bundesligisten VfL Wolfsburg und Hamburger SV bezwungen haben – und das jeweils auswärts. Die Partie beim Zweitliga-Elften werde den Stuttgartern daher «alles abverlangen».

Erst eine Niederlage im neuen Jahr

Der VfB hat seit dem Jahreswechsel allerdings nur eines von sieben Pflichtspielen verloren und reist entsprechend selbstbewusst in den hohen Norden. «Die Chance, die es gibt, wollen wir ergreifen – mit beiden Händen», sagte Hoeneß. Bereits zum dritten Mal innerhalb von vier Saisons könnte er die Schwaben ins Pokal-Halbfinale führen. Im vergangenen Frühjahr holten Hoeneß und der VfB beim Endspiel in Berlin sogar den Titel. «Wir wissen, was der Reiz dieses Wettbewerbs ist», sagte er. Die Erinnerungen seien Motivation genug.

Verzichten müssen die Stuttgarter in Kiel auf den angeschlagenen Mittelfeldmann Nikolas Nartey. Im Tor stehen werde Stammkeeper Alexander Nübel, kündigte Hoeneß an.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634940/1

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HSV nutzt Kaufoption und verpflichtet Omari fest

03. Februar 2026 um 09:35

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Hamburg (dpa/lno) –

Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat den zuletzt ausgeliehenen und monatelang verletzten Abwehrspieler Warmed Omari langfristig mit einem Vertrag ausgestattet. Wie die Norddeutschen mitteilten, nutzte der Club die Kaufoption für den 25-Jährigen. Zur Vertragsdauer machte der HSV keine Angaben. 

Im Sommer hatten die Hamburger den Nationalspieler der Komoren vom französischen Erstligisten Stade Rennes ausgeliehen. Wegen eines Außenbandrisses fehlte Omari zwischen Anfang Oktober und diesem Januar. 

Huwer: Positive Entwicklung

«Warmed hat trotz seiner langen Verletzungspause in seinen Einsätzen unter Beweis gestellt, welche Qualitäten er mitbringt. Er hat in der kurzen Zeit eine positive Entwicklung genommen, die wir in den nächsten Jahren gemeinsam weiter forcieren wollen», wurde Vorstand Eric Huwer in der Mitteilung zitiert.

Beim überraschenden 2:2 des HSV gegen Tabellenführer FC Bayern München am Wochenende wurde der Innenverteidiger in der Schlussphase eingewechselt und gab sein Comeback. Insgesamt bestritt er bislang sechs Spiele für die Hamburger in der Liga, eins im DFB-Pokal.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634832/1

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Mehrstündiger Stromausfall in Neustadt in Holstein – Tausende Menschen betroffen

03. Februar 2026 um 08:23

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Mehrere Tausend Menschen waren den Angaben zufolge betroffen. Foto: Sebastian Peters/NEWS5/dpa

In Neustadt in Holstein (Schleswig-Holstein) ist am Montagabend eine Zeit lang großflächig der Strom ausgefallen – mehrere Tausend Menschen sind betroffen gewesen. Die Störung sei nun vollständig behoben, teilten die Stadtwerke mit. Zum genauen Auslöser des Stromausfalls könnten noch keine abschließenden Angaben gemacht werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handle es sich sehr wahrscheinlich um eine technische Ursache.

Seit etwa 18:00 Uhr waren den Angaben zufolge weite Teile des Stadtgebiets von dem großflächigen Ausfall betroffen. „Die Stadtwerke Neustadt in Holstein haben umgehend mit der Fehlersuche begonnen und arbeiten seitdem mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Stromversorgung“, hieß es zu Beginn.

Ein Unternehmenssprecher hatte dem NDR am frühen Abend gesagt, es seien etwa 8.000 bis 10.000 Menschen betroffen. Die Westseite der Stadt war den Angaben zufolge zu keiner Zeit betroffen. Bürgermeister Mirko Spiekermann (parteilos) geht dem Bericht zufolge von einem Fehler im Umspannwerk in Roge aus.

SAT.1 REGIONAL/dpa

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Hamburger Senat: Schlaglöcher liegen in Natur der Sache – Beseitigung nicht umgehend möglich

03. Februar 2026 um 08:19

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Die CDU bemängelt den Umgang des Senats im Umgang mit den alljährlich auftretenden Winterschäden auf Hamburgs Straßen. Foto: Rabea Gruber/dpa/Archiv

Wegen der anhaltend frostigen Temperaturen warnt der ADAC vor Schlaglöchern auf norddeutschen Straßen. Auch der Hamburger Senat geht davon aus, dass es vermehrt zu Winterschäden kommt – kann aber keine Zahlen nennen, was den Umgang damit angeht, wie aus der Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Philipp Heißner hervorgeht.

Auf die Frage, wie viele Schlaglöcher pro Jahr gemeldet und instand gesetzt werden, heißt es lediglich: „Eine Statistik im Sinne der Fragestellung wird nicht geführt.“ 

Verkehrsgefährdende Schäden werden vorrangig bearbeitet

Das Hamburger Straßennetz habe eine Gesamtlänge von über 4.000 Kilometern. „Es liegt in der Natur der Sache, dass bei ungünstigen Witterungsverhältnissen und einer hohen Verkehrsbelastung auch Schäden vorkommen, die nicht unmittelbar nach ihrer Entstehung beseitigt werden können“, schreibt der Senat weiter.

Auch auf die Frage, wie lange es in Hamburg von der Meldung eines Schlaglochs bis zu dessen Reparatur braucht, verweist er auf die fehlende Statistik. Nur so viel: „Die Bearbeitungszeit variiert und ist abhängig von der Dringlichkeit des Schadens, der Lage, der Größe sowie der Verfügbarkeit von Fachfirmen und Einsatzkräften.“ 

Verkehrsgefährdende Schäden würden dabei in der Regel kurzfristig, „häufig innerhalb weniger Tage, gesichert und behoben“. Nicht verkehrsgefährdende Schäden „im Rahmen der laufenden Straßenunterhaltung nach Priorität“ abgearbeitet. 

CDU-Verkehrsexperte: Vage Zahlen statt Bestandsaufnahme

Zudem verweist der Senat auf ein Programm, mit dem Deckschichten von Straßenzügen großflächig saniert werden sollen. „Hierfür wurden bereits für das Jahr 2026 8 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt.“ In den vergangenen Jahren habe man so den Sanierungsstau auf den Hauptverkehrsstraßen aufgelöst „und ein gutes Zustandsniveau erreicht“.

Vor allem auf nicht sanierten Streckenabschnitten entstünden aber im Winter mit „nass-kalter Witterung und der Beanspruchung aus vielen Frost-Tauwechseln immer wieder Schäden wie Schlaglöcher“, hieß es. „Dies stellt alle Beteiligten, insbesondere die örtlich zuständigen Straßenbaureviere immer wieder vor große Herausforderungen.“

Dem Verkehrsexperten der CDU-Bürgerschaftsfraktion ist das nicht genug: „Vage Zahlen und Ausreden“ ersetzten keine Bestandsaufnahme, sagte Philipp Heißner der dpa. „Der Senat behauptet ein ‚gutes Zustandsniveau‘, während viele Hamburger täglich über Buckel- und Schlaglochpisten fahren.“ Verkehrssicherheit entstehe nicht durch vage Behauptungen, „sondern durch Straßen, die wirklich in Ordnung sind“, sagte er.

SAT.1 REGIONAL/dpa

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Großbrand in Scheune und Wohnhaus in Wetschen – mehrere Schweine sterben

03. Februar 2026 um 08:10

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Ein Großbrand hat in Wetschen (Landkreis Diepholz, Niedersachsen) einen Schaden von 800.000 Euro verursacht. Die Flammen griffen am Montagabend von der Scheune über auf das angrenzende Wohnhaus und den Stall, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. 

In den Flammen starben mehrere der insgesamt 70 Schweine, der Großteil konnte jedoch gerettet werden. Von den Bewohner:innen wurde niemand verletzt. Nach Angaben der Polizei ist das Haus nicht mehr bewohnbar. Warum das Feuer ausbrach, bleibt zunächst unklar.

SAT.1 REGIONAL/dpa

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Großbrand verursacht 800.000 Euro Schaden

03. Februar 2026 um 06:57

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Wetschen (dpa/lni) –

Ein Großbrand hat in Wetschen (Landkreis Diepholz) einen Schaden von 800.000 Euro verursacht. Die Flammen griffen am Montagabend von der Scheune über auf das angrenzende Wohnhaus und den Stall, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. 

In den Flammen starben mehrere der insgesamt 70 Schweine, der Großteil konnte jedoch gerettet werden. Von den Bewohnern wurde niemand verletzt. Nach Angaben der Polizei ist das Haus nicht mehr bewohnbar. Warum das Feuer ausbrach, bleibt zunächst unklar.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634253/1

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Durststrecke vorbei: Sartorius will 2026 weiter zulegen

03. Februar 2026 um 09:19

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Göttingen (dpa/lni) –

Der Göttinger Labor- und Pharmazulieferer Sartorius will 2026 an seine jüngste Erholung anknüpfen und weiter zulegen. «Für 2026 erwarten wir weiter profitables Wachstum», sagte Vorstandschef Michael Grosse bei der Vorlage der vorläufigen Bilanz für 2025. Die Branche sei wieder auf Kurs. Davon profitiere auch sein Unternehmen.

So soll der währungsbereinigte Umsatz um rund fünf bis neun Prozent steigen, mitgerechnet sind der jüngste Zukauf des Mikrogewebespezialisten Mattek sowie US-Zölle. Die operative Rendite soll auf etwas mehr als 30 Prozent steigen. Zuletzt lag sie bei 29,7 Prozent. 

Auch in den kommenden Jahren rechnet Grosse mit weiterem Wachstum. «Unsere Branche ist zurück auf Kurs, hat ihr langfristiges Wachstumsniveau aber noch nicht vollständig erreicht.» Das gelte vor allem bei der Nachfrage nach Anlagen und Instrumenten. Denn bei Neu-Investitionen hielten sich die Unternehmen weiter zurück. 

Nachfrage zieht wieder an

Zuletzt profitierte das MDax-Unternehmen vor allem vom Wiederanziehen des Geschäfts mit Verbrauchsmaterialien, das nach dem Corona-Boom förmlich eingebrochen war. Das sei derzeit der Haupttreiber des Wachstums, sagte Grosse. Aber auch das Geschäft mit Anlagen und Instrumenten erholte sich von einem Nachfrageknick. Die neuen US-Zölle habe Sartorius bisher weitgehend an seine Kunden weitergeben können. 

2025 steigerten die Göttinger ihren Erlös um rund 5 Prozent auf 3,5 Milliarden Euro. Unter dem Strich schwoll der Gewinn auf 154,9 Millionen Euro an, ein Jahr zuvor waren es 84 Millionen gewesen. «Für Sartorius war es ein erfolgreiches Jahr», sagte Grosse. «Wir haben unsere Umsatz- und Profitabilitätsziele zuverlässig erreicht und sind sehr zufrieden.»

Belegschaft wächst wieder

Der Göttinger Pharma- und Laborzulieferer hatte in der Corona-Pandemie von einer starken Nachfrage etwa für die Produktion von Impfstoffen profitiert. Danach litt das Unternehmen aber unter dem Abflauen des Booms, hohen Lagerbeständen bei Kunden, die inzwischen aber abgebaut sind. 

Sartorius hatte mit Einsparungen reagiert und auch Personal abgebaut. Inzwischen wachst die Belegschaft wieder: 2025 kamen mehr als 500 Stellen hinzu, die Belegschaft wuchs wieder auf etwas mehr als 14.000 Mitarbeitende. Vor allem in der Produktions wurden Leute eingestellt. 

Rechtsstreit bei Tochter in Slowenien

Noch offen ist ein Rechtsstreit um die Patente der slowenischen Tochter BIA Separations, die Sartorius 2020 übernommen hatte. Drohende Belastungen sieht Grosse aber nicht auf sein Unternehmen zukommen. «Für den unwahrscheinlichen Fall, dass da ein Anspruch besteht» sei Sartorius abgesichert, sagte Grosse. In dem Falle müsse dann die Versicherung des damaligen Verkäufers einspringen. «Der Kaufvertrag mit dem Verkäufer sieht bei so einer Transaktion die üblichen Absicherungen zugunsten vom Käufer, also von Sartorius, vor.»

Zu Details wollte sich Grosse mit Verweis auf das noch laufende Verkaufen nicht äußern. Ein erstes Teilurteil in Österreich sei noch nicht rechtskräftig. Zuvor hatte die «Hannoversche Allgemeine Zeitung» über den Rechtsstreit berichtet. Demnach geht dabei um eine Auseinandersetzung zwischen BIA und ihrer früheren österreichischen Mutter um das geistige Eigentum der Slowenen. Dem Bericht zufolge geht es dabei mehr als 200 Millionen Euro.

Am Landesgericht Eisenstadt in Österreich sei dazu im Mai 2025 ein erstes Teilurteil ergangen. Beide Seiten hätten Berufung eingelegt. Im Februar solle nun das Oberlandesgericht Wien entscheiden.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634222/3

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Hoher Schaden nach Brand in Heide

03. Februar 2026 um 06:11

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Heide (dpa/lno) –

In der Nacht ist ein Wohnhaus in Heide (Kreis Dithmarschen) in Brand geraten. Das Mehrfamilienhaus sei nicht mehr bewohnbar, teilt ein Sprecher der Polizei mit. Das Feuer verursachte einen Schaden von 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand. Wie der Brand ausbrach, bleibt zunächst unklar.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634134/1

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Tödlicher Unfall in Nordfriesland

03. Februar 2026 um 05:53

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Oldenswort (dpa/lno) –

Ein 64-Jähriger ist bei einem Unfall in Oldenswort (Kreis Nordfriesland) gestorben. Der Mann war am Montagabend aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Auto über eine Einmündung und auf eine Koppel gefahren, wie die Polizei mitteilte. Dabei kam es zu einem alleinbeteiligten Unfall, bei dem der Mann starb.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-634088/1

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Umfrage: Reiselust der Deutschen bleibt ungebrochen

03. Februar 2026 um 05:30

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Hamburg (dpa) –

Trotz aller Krisen ist die Reiselust der Deutschen ungebrochen. In einer repräsentativen Umfrage für die Stiftung für Zukunftsfragen von British American Tobacco (BAT) sagten 64 Prozent der Befragten, sie hätten im vergangenen Jahr mindestens eine fünftägige Reise unternommen. Das sei der höchste Wert seit 2006, teilte die Stiftung in Hamburg mit. 

Bei einer ähnlichen Umfrage vor einem Jahr hatten sich 63 Prozent der Befragten so reisefreudig gezeigt, 2006 waren es 65 Prozent gewesen. «Urlaub scheint die populärste Form des Glücks auch in Krisenzeiten zu sein», hatte dazu der wissenschaftliche Leiter der Stiftung, Ulrich Reinhardt, erklärt. Ihre aktuelle Tourismusanalyse will die BAT-Stiftung am Donnerstag im Detail vorstellen.

Bayern beliebtestes Ziel

2024 blieben die Reisenden zu gut einem Drittel (36 Prozent) im eigenen Land. Am beliebtesten war Bayern, dann kam Mecklenburg-Vorpommern, wie die Umfrage im vergangenen Jahr ergeben hatte. Danach folgten Baden-Württemberg und Niedersachsen. In Europa blieb Spanien das Lieblingsreiseland der Deutschen. Die Plätze dahinter belegten Italien, die Türkei und Skandinavien. 16 Prozent der Befragten unternahmen eine Fernreise, meistens in asiatische Länder.

Statistikamt erwartet neuen Rekord bei Übernachtungszahl

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bleibt der Deutschland-Tourismus auf seinem Rekordkurs. 465,5 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland verbuchten Hotels und andere Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Betten von Januar bis einschließlich November vergangenen Jahres. 

Das waren 0,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, der mit 465,1 Millionen Übernachtungen einen Höchstwert brachte. Im Gesamtjahr 2024 hatte die Branche in Deutschland mit 496,1 Millionen mehr Gästeübernachtungen gezählt als je zuvor, der Rekord aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 war knapp übertroffen worden.

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Behörde: Radverkehr in Hamburg nimmt zu – Autoverkehr sinkt

03. Februar 2026 um 04:30

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Hamburg (dpa/lno) –

Der Radverkehr in Hamburg hat nach Berechnungen der Verkehrsbehörde im vergangenen Jahr weiter zugenommen – während der Autoverkehr rückläufig ist. Nach Angaben der Behörde stieg der Radverkehr im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2024 um vier Prozent. Im Vergleich zu 2019 betrug das Plus sogar 32 Prozent. Und seit 2000 habe sich der Radverkehr mit 118 Prozent mehr als verdoppelt.

Der Autoverkehr sei dagegen im vergangenen Jahr um ein Prozent zurückgegangen, nachdem er bereits 2024 um zwei Prozent gesunken sei. Seit 2019 habe der Kfz-Verkehr um 12 Prozent in Hamburg abgenommen, im Vergleich zum Jahr 2000 um 19 Prozent. Die Zahl der in Hamburg zugelassenen Autos sank den Angaben zufolge im vergangenen Jahr um rund 3.000 – während die Einwohnerzahl der Hansestadt weiter steigt.

Dass der Radverkehr weiter zunehme und der Autoverkehr zurückgehe, sei ein weiteres Signal für den Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität, sagte Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne). «Wir arbeiten daran, die Alternativen zum eigenen Auto so attraktiv zu gestalten, dass sie die bessere Wahl für immer mehr Bewohner unserer Stadt sind.»

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633946/1

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Senat: Schlaglöcher liegen in Natur der Sache

03. Februar 2026 um 04:30

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Hamburg (dpa/lno) –

Wegen der anhaltend frostigen Temperaturen warnt der ADAC vor Schlaglöchern auf norddeutschen Straßen. Auch der Hamburger Senat geht davon aus, dass es vermehrt zu Winterschäden kommt – kann aber keine Zahlen nennen, was den Umgang damit angeht, wie aus der Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Philipp Heißner hervorgeht.

Auf die Frage, wie viele Schlaglöcher pro Jahr gemeldet und instand gesetzt werden, heißt es lediglich: «Eine Statistik im Sinne der Fragestellung wird nicht geführt.» 

Verkehrsgefährdende Schäden werden vorrangig bearbeitet

Das Hamburger Straßennetz habe eine Gesamtlänge von über 4.000 Kilometern. «Es liegt in der Natur der Sache, dass bei ungünstigen Witterungsverhältnissen und einer hohen Verkehrsbelastung auch Schäden vorkommen, die nicht unmittelbar nach ihrer Entstehung beseitigt werden können», schreibt der Senat weiter.

Auch auf die Frage, wie lange es in Hamburg von der Meldung eines Schlaglochs bis zu dessen Reparatur braucht, verweist er auf die fehlende Statistik. Nur so viel: «Die Bearbeitungszeit variiert und ist abhängig von der Dringlichkeit des Schadens, der Lage, der Größe sowie der Verfügbarkeit von Fachfirmen und Einsatzkräften.» 

Verkehrsgefährdende Schäden würden dabei in der Regel kurzfristig, «häufig innerhalb weniger Tage, gesichert und behoben». Nicht verkehrsgefährdende Schäden «im Rahmen der laufenden Straßenunterhaltung nach Priorität» abgearbeitet. 

CDU-Verkehrsexperte: Vage Zahlen statt Bestandsaufnahme

Zudem verweist der Senat auf ein Programm, mit dem Deckschichten von Straßenzügen großflächig saniert werden sollen. «Hierfür wurden bereits für das Jahr 2026 8 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung gestellt.» In den vergangenen Jahren habe man so den Sanierungsstau auf den Hauptverkehrsstraßen aufgelöst «und ein gutes Zustandsniveau erreicht».

Vor allem auf nicht sanierten Streckenabschnitten entstünden aber im Winter mit «nass-kalter Witterung und der Beanspruchung aus vielen Frost-Tauwechseln immer wieder Schäden wie Schlaglöcher», hieß es. «Dies stellt alle Beteiligten, insbesondere die örtlich zuständigen Straßenbaureviere immer wieder vor große Herausforderungen.»

Dem Verkehrsexperten der CDU-Bürgerschaftsfraktion ist das nicht genug: «Vage Zahlen und Ausreden» ersetzten keine Bestandsaufnahme, sagte Philipp Heißner der dpa. «Der Senat behauptet ein „gutes Zustandsniveau“, während viele Hamburger täglich über Buckel- und Schlaglochpisten fahren.» Verkehrssicherheit entstehe nicht durch vage Behauptungen, «sondern durch Straßen, die wirklich in Ordnung sind», sagte er.

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Pack die Badehose ein: Wie KI bei der Nordsee-Reise hilft

03. Februar 2026 um 03:30

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Bremerhaven (dpa/lni) –

Wer noch unschlüssig bei der Planung des nächsten Nordsee-Urlaubs ist, kann sich Inspiration von Künstlicher Intelligenz (KI) holen. «KI kann Urlauberinnen und Urlaubern an vielen Stellen helfen», meint Ann Kathrin Kleist vom Digitalzentrum Tourismus. «Bei der Inspiration für das Reiseziel, der Suche nach Unterkünften, beim Buchen von Freizeitaktivitäten oder auch vor Ort während des Urlaubs.» 

Künstliche Intelligenz ist auch Thema bei der Norddeutschen Tourismuskonferenz in Bremerhaven: Dort beraten Expertinnen und Experten, wie die Küstenregion von der Technik profitieren kann. Wie Urlauber Künstliche Intelligenz jetzt schon einsetzen können:

Wie KI bei der Suche nach Reisezielen helfen kann

Schon bei der Suche nach Reisezielen liefert Künstliche Intelligenz Ideen. «KI kann gute Reiseziele empfehlen», sagt Enno Schmoll, der zu Tourismusentwicklung an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven forscht. Dafür werte KI unter anderem Webseiten von verschiedenen Orten aus und greife auf Wetterdaten zurück.

Je konkreter Touristen ihre Vorstellungen für den nächsten Nordsee-Urlaub angeben, desto besser seien meistens die Vorschläge. Künstliche Intelligenz könne etwa binnen weniger Sekunden Ziele für Reisen mit Kindern oder barrierefreie Orte an der Küste heraussuchen, erklärt der Tourismusforscher. Hilfreich sei KI insbesondere für Gäste, die noch nie zuvor an der Nordsee Urlaub gemacht haben und die Sprache nicht sprechen.

Erste Experimente bei der Buchung von Unterkünften

Steht das Reiseziel erst einmal fest, kann Künstliche Intelligenz verschiedene Unterkünfte heraussuchen. Einige Hotels experimentieren bereits mit Chatbots, also KI-gestützten Assistenten auf ihren Webseiten. Etwa der Ferienanbieter Upstalsboom: Auf der Seite des Hotels in Wyk auf Föhr begrüßt Chatbot Fiete Interessierte, auf der Seite des Hotels auf Langeoog bietet Chatbot Tom seine Hilfe an – bei der Buchung eines Zimmers, bei Fragen zur Fähre oder wenn Gäste wissen wollen, wie viel eine Übernachtung mit Hund kostet.

Wer Fragen rund ums Camping im Nordseeheilbad Carolinensiel-Harlesiel hat, bekommt von Künstlicher Intelligenz Antworten zu den Preisen für einen Stellplatz und zum Zugang zum Freibad.

Doch der letzte Schritt fehlt: Wer eine Übernachtung buchen will, muss sich selbst darum kümmern. Noch sei Künstliche Intelligenz hierzulande nicht in der Lage, die Unterkunft zu kontaktieren, einen Preis auszuhandeln und die Buchung abzuschließen. «Da sind wir noch lange nicht», sagt Enno Schmoll von der Jade Hochschule.

Urlaubern müsse auch bewusst sein, dass längst nicht alle Unterkünfte durch Künstliche Intelligenz erfasst werden. Nach Angaben der Tourismus-Agentur Nordsee (Tano) sind momentan nur knapp mehr als die Hälfte der Betriebe in der Region digital buchbar. 

Welche Tipps KI für die Reise geben kann

Tourismusexperte Enno Schmoll rät Reisenden, sich vor der Abfahrt eine Packliste erstellen zu lassen. Künstliche Intelligenz könne dabei besondere Bedingungen vor Ort – etwa kalten Wind an der Küste – berücksichtigen. 

Auch vor Ort kann KI Urlaubern helfen. Einige Tourismusregionen wie das Wangerland erfassen etwa Bewegungen, wie der Professor berichtet. So können Gäste mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz zum Beispiel herausfinden, wie voll es gerade am Strand ist. 

Auf der Seite des Nordseebads Dangast informiert ein Chatbot bei Fragen rund um Wattwanderungen, auf der Seite der Insel Wangerooge hilft ein Chatbot bei der Suche nach einem Strandkorb und nach der Touristeninfo. Ein weiteres Beispiel ist die Juistpost: Gäste können sich per Newsletter oder online über Gezeiten, Veranstaltungen und Fotospots informieren – mehrmals täglich aktualisiert mit Künstlicher Intelligenz.

Auch die Tourismus-Agentur Nordsee (Tano) setzt auf KI: Ein Chatbot spuckt unter anderem Veranstaltungstipps in der Nordseeregion aus und informiert über die besten Aktivitäten mit Kindern. Wer mehr über die Menschen in der Region hören will, kann dem Podcast «53Grad-Nordlichter» lauschen: «Ich bin der Fiete und ich identifiziere mich als Robbe, bin aber eigentlich eine KI-generierte Stimme», heißt es gleich zu Beginn der ersten Folge. In dem Podcast interviewt die KI-Robbe Einheimische und stellt unter anderem die Sportart Boßeln vor.

Worauf Urlauber bei der Urlaubsplanung mit KI achten sollten

Reisende sollten sich jedoch nicht ausschließlich auf Künstliche Intelligenz verlassen, betont Tourismusforscher Schmoll. «KI eine gute Einstiegsmöglichkeit, um sich begleiten und beraten zu lassen. Das ersetzt aber das Reisebüro nicht.» Schmoll empfiehlt, Informationen zu Preisen, Öffnungs- oder Fährzeiten sicherheitshalber zu überprüfen. Daten könnten unvollständig oder veraltet sein. «Also man sollte sich sicherlich nicht blind darauf verlassen.» 

Das Digitalzentrum Tourismus rät außerdem zur Vorsicht bei der Eingabe von persönlichen Informationen. Chatbots könnten Daten etwa zu Trainingszwecken weiterleiten.

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Chemie-Tarifverhandlungen für 585.000 Beschäftigte beginnen

03. Februar 2026 um 02:30

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Hannover (dpa) –

Für rund 585.000 Beschäftigte der chemisch-pharmazeutischen Industrie beginnen am Dienstag (14.30 Uhr) in Hannover die bundesweiten Tarifverhandlungen. Die Gespräche zwischen Vertretern der Gewerkschaft IG BCE (Bergbau, Chemie, Energie) und des Bundesarbeitgeberverbands Chemie (BAVC) sind auf zwei Tage angesetzt.

Vor Verhandlungsbeginn wollen beide Seiten vor die Presse treten. Für die IG BCE spricht Verhandlungsführer Oliver Heinrich, für den BAVC Matthias Bürk.

Schon im Dezember steckten Gewerkschaft und Arbeitgeber ihre Positionen ab, regionale Tarifgespräche im Januar blieben erwartungsgemäß ohne Ergebnis. «Es gibt immer noch massiven Nachholbedarf bei den Löhnen», hatte Heinrich gesagt. Die Gewerkschaft fordert höhere Einkommen für Tarifbeschäftigte und Auszubildende sowie Instrumente zur Beschäftigungssicherung. 

Die Arbeitgeber verweisen dagegen auf die angespannte Lage der Branche und sehen keinen Verteilungsspielraum. Gemeinsames Ziel müsse sein, Wettbewerbsfähigkeit zurückzugewinnen. Das gelinge nur mit mehr Produktivität, nicht mit höheren Kosten, hatte Bürk erklärt. Der aktuelle Tarifvertrag läuft Ende Februar aus.

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Block-Prozess: Mutmaßlicher Kidnapper-Chef lenkte Wohnmobil

03. Februar 2026 um 10:04

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Hamburg (dpa) –

Im Prozess um die Entführung der Block-Kinder hat der mutmaßliche Chef der Kidnapper erneut vor dem Landgericht Hamburg ausgesagt. Dabei wurde der 68-Jährige von der Vorsitzenden Richterin anhand von Fotos zum Geschehen in der Silvesternacht 2023/24 und den folgenden Tagen befragt. 

Unter anderem ging es dabei um das Wohnmobil, mit dem die damals 10 und 13 Jahre alten Block-Kinder aus Dänemark auf einen Bauernhof in Süddeutschland gebracht worden waren. 

Mutmaßlicher Entführer-Chef: Habe das Wohnmobil gefahren

Der Zeuge bestätigte, das Wohnmobil zu kennen. «Ich habe das Fahrzeug gefahren», sagte er. Auch den Bauernhof auf den Fotos erkenne er wieder – ebenso ein Zimmer, in dem sein Team nach der Rückholung der Kinder zusammengesessen habe. Dort habe sich Christina Block bedankt.

Es war der sechste Verhandlungstag, an dem der 68-Jährige unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen als Zeuge erschien. Der Geschäftsführer eines israelischen Sicherheitsunternehmens wird beschuldigt, die Entführung der Block-Kinder organisiert und durchgeführt zu haben. Nach Aussage eines anderen Zeugen soll der Mann Berufssoldat bei den israelischen Spezialkräften und Abteilungsleiter beim Geheimdienst Mossad gewesen sein.

Christina Block ist angeklagt, die Entführung der Kinder vom Vater aus Dänemark in Auftrag gegeben zu haben. Die 52-Jährige bestreitet das.

© dpa-infocom, dpa:260203-930-633648/2

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Gestern — 02. Februar 2026SAT.1 REGIONAL

VfL Wolfsburg holt zwei neue Abwehrspieler

02. Februar 2026 um 19:24

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Wolfsburg (dpa) –

Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat am letzten Tag der Transferfrist noch seine Abwehr verstärkt. Ghanas Nationalspieler Jonas Adjetey kommt gegen Zahlung einer Millionenablöse vom FC Basel und erhielt einen bis 2030 gültigen Vertrag. Der Franzose Jeanuel Belocian wird bis zum Ende der Saison von Bayer Leverkusen ausgeliehen. Beide Transfers bestätigte der Club am Montagabend.

Der 22-jährige Adjetey spielt bevorzugt im Abwehrzentrum, kann aber auch auf beiden Außenpositionen der Viererkette eingesetzt werden. Der 20 Jahre alte Belocian ist ebenfalls gelernter Innenverteidiger, soll aber vor allem auf der linken Abwehrseite aushelfen.

Wegen der hohen Anzahl von 42 Gegentoren in 20 Saisonspielen sowie der Verletzungen von Cleiton und Jenson Seelt hatte sich der VfL bis zum Ende der Wechselfrist um Verstärkungen für die Defensive bemüht. Der Engländer Charlie Cresswell (FC Toulouse), der Belgier Matte Smets (KRC Genk) und der Nigerianer Raphael Onyedika (FC Brügge) waren ebenfalls in Wolfsburg im Gespräch.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633238/1

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Mehrstündiger Stromausfall in Neustadt in Holstein

02. Februar 2026 um 21:48

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Neustadt (dpa/lno) –

In Neustadt in Holstein (Kreis Ostholstein) ist am Abend eine Zeit lang großflächig der Strom ausgefallen – mehrere Tausend Menschen sind betroffen gewesen. Die Störung sei nun vollständig behoben, teilten die Stadtwerke mit. Zum genauen Auslöser des Stromausfalls könnten noch keine abschließenden Angaben gemacht werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handle es sich sehr wahrscheinlich um eine technische Ursache.

Seit etwa 18.00 Uhr waren den Angaben zufolge weite Teile des Stadtgebiets von dem großflächigen Ausfall betroffen. «Die Stadtwerke Neustadt in Holstein haben umgehend mit der Fehlersuche begonnen und arbeiten seitdem mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Stromversorgung», hieß es zu Beginn.

Ein Unternehmenssprecher hatte dem NDR am frühen Abend gesagt, es seien etwa 8.000 bis 10.000 Menschen betroffen. Die Westseite der Stadt war den Angaben zufolge zu keiner Zeit betroffen. Bürgermeister Mirko Spiekermann (parteilos) geht dem Bericht zufolge von einem Fehler im Umspannwerk in Roge aus.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633187/4

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Auch Otele kommt: HSV baut Kader um

02. Februar 2026 um 19:03

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Hamburg (dpa) –

Der Hamburger SV hat seinen Kader am letzten Tag der Transferfrist weiter umgebaut. Bei zwei Zu- und zwei Abgängen überraschte am Montag vor allem ein Doppel-Wechsel, den der Fußball-Bundesligist mit der SV Elversberg vollzog.

Nach einem halben Jahr holte der HSV vorzeitig seinen 18 Jahre alten Leihspieler Otto Stange vom Tabellenzweiten der 2. Liga zurück. Im Gegenzug ging Immanuel Pherai zunächst auf Leihbasis nach Elversberg. Die SVE sicherte sich für den 24 Jahre alten Mittelfeldspieler eine Kaufoption, die nach dem Ende dieser Saison greift. Bislang galt der 1. FC Nürnberg als großer Favorit auf die Verpflichtung des ehemaligen Braunschweigers.

«Wir stehen in einem guten Austausch mit den Kollegen aus Elversberg und haben in diesem Fall eine sinnvolle Lösung für alle Seiten gefunden», sagte Sportdirektor Claus Costa über den Doppelschlag, über den zuerst Sky berichtet hatte. «Manu ist mit der Bitte nach einer sportlichen Veränderung auf uns zugekommen, die ihm mehr Spielzeit ermöglicht. Zudem holen wir mit Otto einen Spieler zurück, der uns Variabilität und Breite in der Offensive verleiht.»

«Hochintensiven Transferperiode» nach Kuntz-Abschied

Als weitere Verstärkung für den Angriff kommt wie erwartet der Nigerianer Philip Otele. Der HSV leiht den 26-Jährigen bis zum Saisonende vom FC Basel aus. «Philip ist ein Flügelspieler, wie er im Buche steht. Er bringt ein hohes Maß an Spielwitz und Torgefahr mit», sagte Costa.

Da Abwehrspieler Aboubaka Soumahoro ebenfalls am Montag noch an den französischen Zweitligisten AS Saint-Etienne verliehen wurde, kommt der HSV in diesem Winter auf insgesamt vier Zu- und sieben Abgänge. Und das in einem Transferfenster, das mit dem überraschenden Ausscheiden von Sportvorstand Stefan Kuntz begann. HSV-Vorstand Eric Huwer sprach zum Abschluss von einer «hochintensiven Transferperiode, in der wir gleich vier Planstellen erfolgreich besetzen sowie den Kader wunschgemäß verkleinern konnten».

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633174/1

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Wolfsburg verkürzt Rückstand auf Bayern dank Beerensteyn

02. Februar 2026 um 18:58

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Wolfsburg (dpa) –

Torjägerin Lineth Beerensteyn hat dem VfL Wolfsburg einen erfolgreichen Auftakt ins neue Jahr beschert. Beim insgesamt zähen 2:1 (1:1) gegen den 1. FC Köln erzielte die niederländische Nationalspielerin beide Tore für den Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga. Durch den Heimsieg verkürzten die Wolfsburgerinnen den Rückstand auf Tabellenführer FC Bayern wieder auf sechs Punkte. Köln ist Achter.

Beerensteyn (4. und 68. Minute) sorgte mit ihren Treffern für den 14. Pflichtspiel-Sieg im 16. Duell des VfL mit den Kölnerinnen. Für den vor allem im ersten Durchgang stark aufspielenden FC hatte Wolfsburgs Sarai Linder (22.) mit einem kuriosen Eigentor zwischenzeitlich ausgeglichen. Die Nationalspielerin lenkte eine Flanke unglücklich ins eigene Tor.

Der Vizemeister hätte eigentlich bei Carl Zeiss Jena die Punktehatz wieder aufnehmen sollen. Die Partie beim Tabellenletzten war allerdings witterungsbedingt ausgefallen und soll am 18. März nachgeholt werden. Weiter geht es für Wolfsburg am kommenden Samstag in Bremen.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633141/1

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