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Heute — 02. Februar 2026Kreis Steinburg

Ein voller Erfolg: Gemeinsamer Neujahrsempfang des Kreises Steinburg und der Stadt Itzehoe

02. Februar 2026 um 14:27

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02.02.2026: Am Samstag, den 24. Januar 2026 hatten der Kreis Steinburg und die Stadt Itzehoe erneut zum gemeinsamen Neujahrsempfang im Pädagogischen Zentrum des Schulzentrums am Lehmwohld eingeladen. Etwa 200 Gäste kamen zusammen, um in angenehmer Atmosphäre gemeinsam den Auftakt in das neue Jahr zu erleben. In der Ansprache des Kreispräsidenten Peter Labendowicz wurde bereits zu Beginn deutlich, was uns alle auch in diesem Jahr verbindet: Dankbarkeit. „Ich bin dankbar, dass so viele Menschen den Weg hierher gefunden habe, um das neue Jahr zu begrüßen“, so Labendowicz. Zwischen Zuversicht und Realitätssinn spannte sich der thematische Bogen seiner Worte. Er zeichnete das Bild des Jahres, das viele Menschen wie eine „Achterbahnfahrt“ erlebt haben – mit aufeinanderfolgenden Herausforderungen und wenig Zeit zum Durchatmen. Trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen und spürbarer Belastungen seien zahlreiche wichtige Vorhaben angestoßen und umgesetzt worden. Gleichzeitig unterstrich er die Stärke des Kreises, der in Wirtschaft, Bildung, Sozialem, Gesundheit und Kultur weiterhin solide aufgestellt sei. Einen besonderen Schwerpunkt legte er auf das Ehrenamt: Mit großem Engagement und hoher Verlässlichkeit präge es das gesellschaftliche Miteinander – allen voran die Kräfte der Blaulichtfamilie. Teil der Blaulichtfamilie war auch Jelle Govers, der Anfang des Jahres auf dem Weg zum Einsatzort selbst sein Leben lassen musste. Eine Schweigeminute zu seinen Ehren schenkte Raum für stilles Innehalten und machte die Betroffenheit über seinen Verlust spürbar. Abschließend lenkte Kreispräsident Labendowicz den Blick auf die Aktion „Respekt für Retter – von 110 bis 112“, die in diesem Jahr für die Monate Oktober bis Dezember geplant ist und den Einsatz und die Wertschätzung der gesamten Blaulichtfamilie in den Fokus rücken soll.

 

Gemeinsam die Chancen der Region nutzen
Mit klaren Worten richtete Landrat Claudius Teske den Blick auf die zunehmend angespannte politische und gesellschaftliche Lage. Klagen allein helfe jedoch nicht weiter, betonte er – gefragt seien vielmehr Entschlossenheit, Mut und die Bereitschaft zur Veränderung. Es gelte, Verantwortung für die Menschen zu übernehmen, Zuversicht zu vermitteln und positive Entwicklungen aktiv zu gestalten. Und vor allem – Chancen der Region zu erkennen und diese zu nutzen wie unter anderem der Ausbau der erneuerbaren Energien, der mit Hochdruck beschleunigte Stromtrassenbau oder der Anschluss an das bundesweite Wasserstoffkernnetz. Bereits geschaffen wurden Rahmenbedingungen, die eine nachhaltige Wertschöpfung in der Region fördern, unter anderem durch das Gewerbeflächen Monitoring in Zusammenarbeit mit der Regionalkooperation Westküste. Eine hohe Nachfrage nach Gewerbeflächen biete neue Entwicklungsperspektiven, die es gemeinsam in der bereits vertrauensvollen Zusammenarbeit durch Kreis und Kommunen zu nutzen gilt. Ein weiteres zukunftsweisendes Projekt sei der Masterstudiengang Battery Technology, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Itzehoe, der HAW Kiel und dem IZET im September starten wird. Bürgermeister Ralf Hoppe betonte in der gemeinsamen Ansprache mit Landrat Claudius Teske das freundliche und konstruktive Miteinander in der Region. Immer wieder beeindrucke ihn, was gemeinsam umgesetzt werde – von der Zukunftskonferenz von Steinburg Plus über die Wackener Teichgespräche, bis zu Initiativen wie dem Orange Day. Dieses starke Fundament erleichtere die Weiterentwicklung der Region und stärke die Strahlkraft. „Wir gehen überwiegend freundlich miteinander um, diskutieren politisch kultiviert und können vor allen Dingen auf zahlreiche Akteure, Partnerschaften und Netzwerke aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung setzen.“, so Hoppe.

 

Klangvoller Start in Richtung Zukunft
Zum Ende der Veranstaltung richtet sich der Bürgervorsteher Dr. Markus Müller an die Gäste und richtete vor allem seinen Dank an das Orchester des Sophie-Scholl-Gymnasiums, dessen Klänge für eine tolle Atmosphäre sorgte. Mit frischem Elan und gemeinsamem Einsatz startet die Region in ein Jahr voller Möglichkeiten. Zusammenhalt, Engagement und Tatkraft bilden die Grundlage, um Chancen zu nutzen, Ideen umzusetzen und die Region nachhaltig weiterzuentwickeln. So kann die Region weiterwachsen und noch lebenswerter sowie zukunftsfähiger werden.

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Ältere BeiträgeKreis Steinburg

Geflügelpest im Kreis Steinburg: Eindämmung weiterhin notwendig

30. Januar 2026 um 06:46

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Itzehoe, 30. Januar 2026 – Aufgrund des anhaltend hohen Seuchendrucks, ausgehend von Wildvögeln auf Geflügelhaltungen, informieren wir über die Änderungen der tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 30.10.2025 (Bekanntmachung 86/25) mit der zweiten tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung unter Bekanntmachung Nr. 14/2026 und die darin enthaltenden Maßnahmen und Vorschriften zur Aufstallung. Dies gilt dem Schutz vor der Einschleppung des hochpathogenen aviären Influenzavirus (HPAIV/Geflügelpest) für den Kreis Steinburg.

Auszug tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 30.01.2026:

1. Die Geltung der Anordnungen zu den Ziffern I. bis III. meiner tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 30.10.2025 wird im Sinne von Ziffer VI. dieser Allgemeinverfügung mindestens bis zum 28. Februar 2026 verlängert und hinsichtlich der Bestandsgröße auf Geflügelhaltungen mit mehr als 49 Stück Geflügel oder anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln, ausgenommen Tauben, geändert. 

2. Anordnung der sofortigen Vollziehung

Für die Verlängerung der Wirksamkeit meiner tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 30.10.2025 unter Ziffer I. dieser Allgemeinverfügung wird hiermit die sofortige Vollziehung im besonderen öffentlichen Interesse angeordnet.

3. Wirksamkeit und Geltungsdauer der Allgemeinverfügung

Diese tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung wird am Sonntag, den 01. Februar 2026 wirksam. Sie bleibt mindestens bis zum Samstag, den 28. Februar 2026 wirksam, soweit sie aufgrund der tierseuchenrechtlichen Lage nicht vorzeitig aufgehoben oder durch eine Rechtsverordnung ersetzt worden ist.

Der Kreis Steinburg appelliert an die Tierhalterinnen und Tierhalter mit weniger als 50 Stück Geflügel oder anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln, die bestehenden Vorgaben der Allgemeinverfügung zur Biosicherheit des Landes Schleswig-Holstein weiterhin strikt einzuhalten und zum Wohle der Tiere abzuwägen, ob eine Freilandhaltung als sinnvoll erachtet wird, um die weitere Ausbreitung der Geflügelpest zu verhindern.

Weitere Informationen und die entsprechenden Maßnahmen zur Eindämmung sind auf der Homepage des Kreises Steinburg verfügbar.

Weitere Informationen unter:

Homepage Kreis Steinburg:

https://www.steinburg.de/kreisverwaltung/bekanntmachungen/amtliche-bekanntmachungen.html

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Wertstoffhöfe in Glückstadt und Hohenlockstedt am 07.02.2026 geschlossen

29. Januar 2026 um 12:55

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Aufgrund einer innerbetrieblichen Schulungsveranstaltung bleiben die Wertstoffhöfe in Glückstadt und Hohenlockstedt am Samstag, den 07.02.2026, geschlossen.

Der Wertstoffhof in Itzehoe (Carl-Zeiss-Straße 6) ist für die Bürgerinnen und Bürger an diesem Tag wie gewohnt von 8.00 bis 14.00 Uhr geöffnet.

Die Abfallberatung des Kreises Steinburg steht für Fragen unter der Telefonnummer 04821-69484 zur Verfügung.

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Schnee und Eis erschweren die Müllabfuhr - Abfuhrunternehmen bitten Bürger um Unterstützung

29. Januar 2026 um 09:31

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Schnee, Matsch und Eis bereiten nicht nur im alltäglichen Leben Schwierigkeiten, auch die Müllabfuhr ist davon nicht ausgenommen: Container und Tonnen, die sich nicht durch Schneeberge zum Fahrzeug bewegen lassen, glatte oder vereiste Transportwege erschweren die Behälterleerung erheblich und gefährden die Gesundheit der Müllwerker. Durch die extremen Wetterbedingungen kann es zu Verzögerungen bei der Abfallentsorgung kommen.

"Die Mitarbeiter der Müllabfuhr geben ihr Bestes, sind derzeit deutlich länger unterwegs und können trotzdem den Abfall nicht überall termingerecht abholen“, so Stefan Rogge, Abteilungsleiter der Abfallwirtschaft des Kreises.

Die Müllfahrzeuge haben erhebliche Probleme unzureichend gestreute Nebenstraßen, besonders in Hanglagen und abgelegene Straßenabschnitte zu befahren- teilweise ist ein Befahren wegen der Unfallgefahr nicht zu verantworten. Rogge: „Um die Entsorgung problemlos durchführen zu können, sind die Mitarbeiter der Müllabfuhr auf die Hilfe der Anwohner angewiesen.“  Durch den zur Seite geräumten Schnee ist die Fahrbahn verengt. Beim Parken der Autos sollte darauf geachtet werden, dass Entsorgungsfahrzeuge nicht behindert werden.

Die Transportwege der Abfallcontainern bis zum Straßenrand sollten vor dem Abfuhrtag von Eis und Schnee befreit werden.

Auch aufgeschaufelte Schneehaufen vor den Containerboxen führen dazu, dass eine Entleerung nicht möglich ist. „Die Müllwerker können es nicht leisten, die Zuwege vorher von Eis und Schnee zu befreien oder die Behälter über Hindernisse zu heben“, betont der Abteilungsleiter. Bürgerinnen und Bürger, die ganz sicher gehen wollen, dass ihr Abfallbehälter geleert und die Gelben Säcke abgeholt werden, wird empfohlen, diese an der nächstgelegenen geräumten Straße zur Abfuhr bereit zu stellen.

 Eine nachträgliche Entsorgung der Behälter ist bei unveränderten Straßenverhältnissen nicht immer möglich. Wenn eine Leerung ausfallen muss, können am nächsten regulären Abfuhrtag neutrale Abfallsäcke neben die Restmülltonne gestellt werden. Für die Biotonne eignen sich Papiersäcke oder Kartons. Lediglich Gelbe Säcke dürfen nicht verwendet werden, da diese ausschließlich für die Sammlung von Verpackungen vorgesehen sind.

 Stefan Rogge: „Der Kreis Steinburg und die Entsorgungsunternehmen bitten um Verständnis, dass es in Einzelfällen zu Verzögerungen oder Ausfällen gekommen ist. Wir machen alles, damit der Abfall termingerecht abgeholt werden kann.“

Bei weiteren Fragen zur Abfallentsorgung im Winter wenden Sie sich bitte an die Abfallberatung des Kreises Steinburg unter der Telefonnummer 04821-69484.

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Große Resonanz auf neues Format: Late Night Jobbing im Zuge des Abendmarktes in Itzehoe 2026

23. Januar 2026 um 10:06

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23.01.2026: Das neue Veranstaltungsformat Late Night Jobbing stößt bereits im Vorfeld auf große Resonanz: Zahlreiche Unternehmen aus der Region haben sich beworben, alle verfügbaren Plätze konnten vergeben werden. Insgesamt 21 Unternehmen werden sich im Rahmen des Abendmarktes in Itzehoe im kommenden Jahr 2026 präsentieren.

Erstmals ergänzt das Late Night Jobbing den Abendmarkt um eine besondere Form der Jobmesse. Neben Essen, Musik, Kultur und Zusammenkunft entsteht eine Plattform, auf der Unternehmen mit Interessierten ins Gespräch kommen und über mögliche Jobangebote informieren können.

Initiiert wird das Konzept vom Kreis Steinburg, der Stadt Itzehoe, der Agentur für Arbeit sowie dem Fraunhofer ISIT. Mit organisiert wird die Veranstaltung durch das Stadtmanagement, ohne die vieles nicht möglich gewesen wäre. Ziel ist es, regionale Arbeitgeber sichtbarer zu machen und neue Wege der Begegnung zwischen Unternehmen und potenziellen Fachkräften zu eröffnen. Der Abendmarkt bietet dafür den passenden Rahmen: In einer ungezwungenen und lockeren Atmosphäre können sich Arbeitgeber präsentieren und mit kreativen Ideen auf sich aufmerksam machen.

„Wir freuen uns sehr auf dieses neue Format. Der Austausch in einem offenen, modernen und nahbaren Rahmen bietet eine gute Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Fachkräfte für unsere Region zu gewinnen“, freut sich Doktorin Natalie Nobitz.

Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören:

1. Kreis Steinburg

2. Stadt Itzehoe

3. Fraunhofer ISIT

4. Sparkasse Westholstein

5. Wilckens Farben

6. Agentur für Arbeit

7. Itzehoer Versicherungen

8. Hans Otte

9. Prokon

10. Thies Medicenter

11. TopFit Sportstudio

12. WAP Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

13. Altstädter Apotheke

14. Klinikum Itzehoe

15. DRK Pflegedienst Steinburg gGmbH

16. Haus an der Stör

17. RKISH

18. XFAB Mems Foundry Itzehoe

19. Seniorenhaus Lägerdorf

20. DRK Schwesternschaft

21. Haus Mühlenthal


Das Late Night Jobbing findet am:

07. Mai 2026 ab 16:30 Uhr auf der Breite Straße in Itzehoe statt.

Alle Beteiligten blicken der Veranstaltung mit Vorfreude entgegen und danken allen Unternehmen für die große Resonanz und die Bereitschaft, dass Late Night Jobbing mit Ideen und Kreativität zu bereichern und mitzugestalten.

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50 Jahre Löschzug-Gefahrgut im Kreis Steinburg – ein halbes Jahrhundert Kompetenz, Engagement und Entwicklung

14. Januar 2026 um 12:37

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14.01.2026: Sicherheit beginnt mit Engagement – und das seit fünf Jahrzehnten. Wenn es um den Schutz von Menschen, Umwelt und Infrastruktur geht, sind spezialisierte Einsatzkräfte unverzichtbar. Der Löschzug-Gefahrgut (LZ-G) des Kreises Steinburg hat sich in 50 Jahren von einer kleinen ABC-Einheit zu einer hochprofessionellen Spezialeinheit entwickelt, die nicht nur bei Unfällen mit gefährlichen Stoffen, sondern auch im Zivil- und Katastrophenschutz unverzichtbar ist. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums lohnt ein Blick zurück auf die Geschichte, die Entwicklung und die Menschen, die hinter diesem besonderen Ehrenamt stehen.

Im September 2025 blickt der Löschzug-Gefahrgut (LZ-G) des Kreises Steinburg auf sein 50-jähriges Bestehen zurück. Seit seiner Gründung am 4. September 1975 hat sich die spezialisierte Einheit kontinuierlich weiterentwickelt und ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil der Gefahrenabwehr sowie des Zivil- und Katastrophenschutzes im Kreis Steinburg und darüber hinaus.


Hier finden Sie den Zeitstrahl.

Die Geschichte des heutigen LZ-G begann mit der Aufstellung eines ABC-Zuges, dessen Gründung durch den damaligen Kreisbrandmeister Claus tho Seeth erklärt wurde. Nach Stärke- und Ausstattungsnachweis (STAN) aufgebaut, umfasste die Einheit zunächst 42 Einsatzkräfte mit einem Durchschnittsalter von nur 25 Jahren. Die damals noch unzureichend ausgebauten Verkehrsverbindungen stellten die Mitglieder vor besondere Herausforderungen, da Anfahrten zu Diensten durch das gesamte Kreisgebiet mit erheblichem Zeitaufwand verbunden waren.

Ein wichtiger Meilenstein folgte bereits Anfang 1976: Am 8. Januar ging das erste Dekontaminationsmehrzweckfahrzeug (DMF) für Zwecke des Zivilschutzes in Dienst. Mit Warmwasseraufbereitung für ein Duschzelt und einer Streuvorrichtung zur Bekämpfung von Kampfstoffen ausgestattet, blieb das Fahrzeug über 30 Jahre im Einsatz. Im Jahr 2009 erhielt der Kreis Steinburg mit dem Dekon LKW P ein Nachfolgefahrzeug des Bundes. Mit diesem Fahrzeug steht der LZ-G seither auch bei Schadenslagen im gesamten Bundesgebiet zur Verfügung.

Die Nähe zu den Kernkraftwerken Brokdorf und Brunsbüttel prägte den Löschzug über viele Jahre maßgeblich. Spezielle Aufgaben, wie das Stellen von Strahlenspürtrupps bei kerntechnischen Unfällen, führten zu einer gezielten Erweiterung der Ausstattung. Bereits der damalige ABC-Zug verfügte über vier Reaktorerkundungstruppfahrzeuge, die auch heute noch Teil des Fuhrparks sind. Die vier Reaktorerkundungstruppkraftfahrzeuge wurden 2011, 2013 und 2021 durch vier neue Fahrzeuge ersetzt (Reaktorerkundungstruppkraftwagen/ ReaErkTrKW).

Auch die Bezeichnung der Einheit spiegelt den Wandel der Aufgaben wieder: Vom ursprünglichen ABC-Zug über den AC-Zug Anfang der 1990er Jahre bis hin zur Einführung der landesweit gültigen Bezeichnung „Löschzug-Gefahrgut (LZ-G)“ Mitte der 1990er Jahre durch das Brandschutzgesetz Schleswig-Holstein. Der sogenannte LZ-G-Erlass regelte im Anschluss Ausstattung und Einsatzstärke und bildet – in aktualisierter Form – bis heute die Grundlage für alle LZ-G im Land.

Die besonderen Aufgaben des LZ-G erfordern eine intensive und spezialisierte Ausbildung. Neben dem allgemeinen Feuerwehrwissen werden die Einsatzkräfte im Umgang mit chemischen, biologischen, radiologischen und nuklearen Gefahren geschult. Allein die Grundausbildung umfasst 70 Unterrichtsstunden, ergänzt durch weiterführende Spezialisierungslehrgänge, etwa im Bereich der Dekontamination.

Während der ABC-Zug ursprünglich dem Zivilschutz zugeordnet war, ist der LZ-G heute vor allem in der täglichen Gefahrenabwehr tätig. Im Durchschnitt kommt es zu rund 18 Alarmierungen pro Jahr, bei denen häufig bereits Teileinheiten oder Fachberatungen ausreichen. Gleichzeitig nimmt der LZ-G weiterhin Aufgaben im Zivil- und Katastrophenschutz wahr und unterstützt Bund und Kreis bei Großschadenslagen.

Ein moderner Fuhrpark und zeitgemäße Unterbringung unterstreichen die Leistungsfähigkeit des Löschzuges. Der Fahrzeugbestand umfasst aktuell 14 Fahrzeuge, 3,3 Abrollbehälter und zwei Anhänger mit einem Durchschnittsalter von 9,8 Jahren.

Besonders hervorzuheben ist ein Abrollbehälter zur Dekontamination von Verletzten, der als Kooperationsprojekt gemeinsam mit den Kreisen Dithmarschen und Pinneberg betrieben wird. Mit dieser Fähigkeit nehmen die drei Löschzüge landesweit eine Vorreiterrolle ein. Der Umzug in neue Unterkünfte – zunächst in die Feuerwehrtechnische Zentrale und später in das Katastrophenschutzzentrum Münsterdorf – verbesserte die Einsatzbereitschaft zusätzlich. Eine dezentrale Stationierung einzelner Fahrzeuge verkürzt zudem die Eintreffzeiten und stärkt die personelle Basis in der Fläche.

Heute engagieren sich rund 70 Einsatzkräfte im LZ-G des Kreises Steinburg. Damit liegt die Einheit noch unter der im Erlass vorgesehenen Stärke von 96 Kräften. Kreisverwaltung, Kreisfeuerwehrverband und die Leitung des LZ-G arbeiten daher gemeinsam an Lösungen, um auch künftig ausreichend qualifizierte Einsatzkräfte für diese anspruchsvolle Aufgabe zu gewinnen.

Der Löschzug-Gefahrgut ist ein herausragendes Beispiel für Einsatzbereitschaft, Zusammenhalt und stetige Weiterentwicklung. In den vergangenen fünf Jahrzehnten haben die Mitglieder ihre Expertise und ihr Engagement immer wieder unter Beweis gestellt. Wir sind dankbar für jede einzelne Einsatzkraft und hoffen, dass auch in Zukunft viele neue Mitglieder diese wertvolle Arbeit fortsetzen und gemeinsam mit dem LZ-G die Sicherheit im Kreis Steinburg weiter stärken.“, so Kreispräsident Peter Labendowicz.

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Stiftungsprofessur „Battery Technologies“ stärkt Innovationsstandort Itzehoe

09. Januar 2026 um 11:33

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09.01.2025: Mit der Einrichtung der Stiftungsprofessur „Battery Technologies“ der HAW Kiel am InnoQuarter Itzehoe wird ein wichtiger Meilenstein für den Innovations- und Wirtschaftsstandort im Kreis Steinburg erreicht. Ziel ist es, dauerhafte Hochschul- und Lehraktivitäten nach Itzehoe zu holen, die Fachkräftesicherung in einer Schlüsseltechnologie zu unterstützen und die enge Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Region weiter auszubauen.

„Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Beteiligten, die die Einrichtung dieser Stiftungsprofessur möglich gemacht haben. Dieses gemeinsame Engagement erfüllt mich mit großem Stolz und ist ein wichtiger Fortschritt für unsere Region. Besonders dankbar bin ich dafür, dass es hier nicht allein um finanzielle Unterstützung geht, sondern um eine echte Verbundenheit mit dem Standort und eine gemeinsame Verantwortung für die Zukunft des Kreises Steinburg und der Region.“, so Landrat Claudius Teske.

Auch Bürgermeister Ralf Hoppe betont, „Zukunft vorausschauend denken und aktiv vorantreiben, das ist ein toller Auftakt zum Jahresbeginn. Es geht darum, Fachkräfte zu gewinnen, Unternehmen einzubinden und gleichzeitig die Gesamtentwicklung der Region im Blick zu behalten. Dieses Projekt ist ein starkes Zeichen dafür, wie gut die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Politik und Verwaltung funktioniert. Die Partnerschaft mit der HAW Kiel ist eine hervorragende Grundlage, ohne die dieses Projekt nicht möglich wäre.“ 


Initiative aus der Region für die Region

Die Stiftungsprofessur ist das Ergebnis einer langfristig angelegten Initiative aus der Region für die Region. In Zusammenarbeit mit der HAW Kiel wird eine Professur im Masterstudiengang „Battery Technologies“ aufgebaut. Geplant sind regelmäßige Lehrveranstaltungen sowie Wahlmodule direkt am Standort Itzehoe.

„Das Präsidium der HAW Kiel konnte sich von Beginn an für die Idee des neuen Studiengangs „Battery Technologies“ am Standort Itzehoe begeistern. Besonders beeindruckt hat uns die wertschätzende Zusammenarbeit aller Beteiligten. Ich freue mich, den Prozess in allen Phasen begleitet und gefördert zu haben, und bin dankbar, nun offiziell verkünden zu können: Am 15. September 2026 startet der Studiengang – dann geht es los!“, freut sich Studiengangsleiter Prof. Dr. Christoph Weber.

Das Projekt ist konsequent als Public-Private-Partnership konzipiert und wurde bereits frühzeitig von regionalen, technologieaffinen Unternehmen unterstützt. Seit 2023 wurden Unternehmen, Standortakteure sowie Vertreterinnen und Vertreter der öffentlichen Hand aktiv in den Prozess eingebunden. Diese breite Unterstützung bildet das Fundament für den erfolgreichen Aufbau der Stiftungsprofessur.

Wie entscheidend das Zusammenspiel aller Beteiligten ist, betont auch der Ideengeber der Initiative, Prof. Dr. Kay Poggensee, Fachbereich für Wirtschaft an der HAW Kiel:

„Diese Initiative lebt vom Engagement und der Motivation, etwas Neues zu schaffen. Ohne die Unterstützung der Spender und Unternehmen, der Verwaltung des Kreises Steinburg, der Stadt Itzehoe und der Politik wäre die Idee nicht umsetzbar gewesen. Ebenso entscheidend war die HAW Kiel, die von Anfang an offen für diese Idee war. Ich bin sehr dankbar, dass alle Akteure gemeinsam die Ampel auf Grün gestellt haben.“


Volle Finanzierung und starkes Signal der Wirtschaft

Stand Januar 2026 beteiligen sich insgesamt 13 Unternehmen als Stifter an der Professur. Das Stiftungsvolumen beträgt 100.000 Euro pro Jahr über eine Laufzeit von fünf Jahren und ist bereits vollständig eingeworben. Auch der Kreis Steinburg und die Stadt Itzehoe sind an der Finanzierung beteiligt. Damit setzt die regionale Wirtschaft ein deutliches Signal für ihre Innovationsbereitschaft, ihr Vertrauen in den Standort Itzehoe sowie für die gemeinsame Verantwortung bei der Ausbildung und Bindung von Fachkräften der Zukunft.


Studienangebot mit regionalem Mehrwert

Die Stiftungsprofessur ist dem Fachgebiet „Battery Technologies“ zugeordnet und Teil eines Masterstudiengangs. Der Start der Lehre ist für das Wintersemester 2026/27 vorgesehen. Die Lehrformate umfassen sowohl regelmäßige Lehrveranstaltungen als auch Wahlmodule am Standort Itzehoe. Zielgruppen sind Studierende ebenso wie regionale Unternehmen, die von dem praxisnahen und anwendungsorientierten Wissenstransfer profitieren.


Impulse für Fachkräfte, Unternehmen und Innovation

Für den Kreis Steinburg und den Standort Itzehoe bedeutet die Stiftungsprofessur einen wichtigen Entwicklungsschritt. Sie trägt zur Gewinnung und Bindung hochqualifizierter junger Menschen bei, stärkt bestehende Unternehmen und setzt Impulse für Neugründungen und Innovationen. Gleichzeitig erhöht sie die überregionale Sichtbarkeit der Region und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur langfristigen Standortentwicklung durch Wissen und Forschung.

„Wir sind sehr dankbar, dass dieser Studiengang in der Region umgesetzt werden kann. Er ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Standorts Itzehoe und des Kreises Steinburg, stärkt die Innovationskraft vor Ort und schafft langfristige Perspektiven für Fachkräfte, Unternehmen und die gesamte Region.“, so Christoph Kober, Geschäftsführer IZET.


Blick nach vorn

Die Besetzung der Professur ist für das Frühjahr 2026 geplant. Mit dem Start der Lehre im Wintersemester 2026/27 beginnt der nächste Abschnitt der Hochschulentwicklung in Itzehoe. Perspektivisch sollen nachhaltige Hochschulstrukturen aufgebaut, das Lehrangebot erweitert sowie weitere Forschungs- und Transferprojekte initiiert werden. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft weiter zu vertiefen und den Standort Itzehoe langfristig als Kompetenzzentrum im Bereich Batterietechnologien zu etablieren.

„Die erfolgreiche Umsetzung dieser Stiftungsprofessur ist zugleich ein Beispiel für herausragende Zusammenarbeit der Institutionen im Kreis Steinburg: Bürgermeister Ralf Hoppe, Landrat Claudius Teske, IZET-Geschäftsführer Christoph Kober und Prof. Dr. Kay Poggensee von der HAW Kiel haben gemeinsam mit großem Engagement und Weitblick gezeigt, wie Wissenschaft, Wirtschaft und Region Hand in Hand Innovationen vorantreiben können.“, so Vizepräsident Prof. Dr. Tobias Hochscherf.


Überblick der Unterstützer und Spender:

  • ALBA plc & Co. KG
  • ARA Carbon Finance GmbH
  • CLC China Logistic Center GmbH
  • Condias GmbH
  • Customcells GmbH
  • G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG
  • Gesellschaft für Technologieförderung Itzehoe mbH (IZET)
  • Kreis Steinburg
  • May & Co. Holding GmbH
  • Moeller Operating Engineering GmbH
  • Pohl Gruppe
  • Prokon Regenerative Energien eG
  • Reese Techware GmbH
  • Sparkasse Westholstein
  • Stadt Itzehoe
  • Stadtwerke Itzehoe GmbH

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Information: Das Sachgebiet „Aufenthalt“ hat eine neue telefonische Erreichbarkeit

06. Januar 2026 um 09:27

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Itzehoe, 06.01.2026: Das Sachgebiet Aufenthalt hat eine neue telefonische Erreichbarkeit eingerichtet. Die alte Zeit der telefonischen Erreichbarkeit, am Montag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, verändert sich auf:

Montags bis Freitags von 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr. 

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Trauerbekundung

04. Januar 2026 um 11:31

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Mit tiefer Betroffenheit trauert der Kreis Steinburg um den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Warringholz und der Freiwilligen Feuerwehr Schenefeld-Siezbüttel.

Der Kamerad ist am 01. Januar 2026 auf dem Weg zu einem Einsatz tödlich verunglückt. Er war unterwegs, um Leben zu retten und Menschen in Not zu helfen und verlor dabei selbst sein Leben. Dieser tragische Verlust erschüttert uns zutiefst und macht uns fassungslos.

Als sichtbares Zeichen der tiefen Anteilnahme und Trauer ordnet 1. stellvertretener Landrat Marko Förster an, die Flaggen des Kreises bis einschließlich Mittwoch, den 11. Januar 2026 auf Halbmast zu setzen.

„In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken bei seiner Familie, seinen Angehörigen, seinen Freundinnen und Freunden sowie bei seinen Kameradinnen und Kameraden in den Feuerwehren. Ihnen gelten unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere tiefe Anteilnahme.“, so Kreispräsident Peter Labendowicz.

Wir werden den Verstorbenen in dankbarer und ehrender Erinnerung behalten.

 

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Update zur Geflügelpest-Lage: Aufstallpflicht bis 31. Januar 2026 verlängert

30. Dezember 2025 um 13:00

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Itzehoe, 30.12.2025: Der Kreis Steinburg informiert über den aktuellen Stand der Geflügelpest. Mit einer neuen Allgemeinverfügung wurde die bestehende Aufstallpflicht für Geflügel bis einschließlich 31. Januar 2026 verlängert.

Ende Januar wird eine erneute Risikobewertung vorgenommen, auf deren Grundlage über mögliche weitere Maßnahmen entschieden wird. Die aktuelle Allgemeinverfügung Nr. 120/2025 sowie alle geltenden Maßnahmen und die Verlängerung der Aufstallpflicht sind auf der Internetseite des Kreises Steinburg einsehbar.

Der Kreis bedankt sich bei allen Geflügelhalterinnen und Geflügelhaltern sowie bei der Bevölkerung für das Verständnis und die Unterstützung bei der Umsetzung der Schutzmaßnahmen.

Weitere Informationen unter:

Amtliche Bekanntmachung

https://www.steinburg.de/kreisverwaltung/bekanntmachungen/amtliche-bekanntmachungen.html

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Geflügelpest im Kreis Steinburg: Update zur Tierseuchenbekämpfung

23. Dezember 2025 um 23:00

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24.12.2025: Itzehoe, 24. Dezember 2025 – Die tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 24. November 2025 (Bekanntmachung Nr. 99/2025) wird mit Wirkung ab Donnerstag, den 25. Dezember 2025 aufgehoben.

„Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung über die insgesamte Aufhebung meiner tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 24. November 2025 über die Einrichtung einer Sperrzone und Anordnungen zur Bekämpfung der hochpathogenen aviären Influenza (HPAI/Geflügelpest) in einem Teilgebiet des Kreises Steinburg und über die Neufassung der Tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 18.11.2025 (Bekanntmachung Nr. 99/2025)“.

Hiermit wird auf Grundlage von Artikel 55 Absatz 1 der Delegierten Verordnung (EU) 2020/687 sowie des § 117 Absatz 1 LVwG meine tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung vom 24. November 2025 (Bekanntmachung Nr. 99/2025) mit Wirkung ab Donnerstag, den 25. Dezember 2025 aufgehoben.“ Auszug Bekanntmachung Nr. 119/2025

Die Allgemeinverfügung Nr. 86/2025, veröffentlicht am 30. Oktober 2025, bleibt hiervon jedoch unberührt. Die darin festgelegten Maßnahmen zur Eindämmung und Bekämpfung der Tierseuche bleiben weiterhin bestehen. Insbesondere die Regelungen und Maßnahmen zur Aufstallungspflicht, gelten weiterhin uneingeschränkt.

Der Kreis Steinburg bittet Tierhalterinnen und Tierhalter, die bestehenden Vorgaben weiterhin strikt einzuhalten, um die weitere Ausbreitung der Geflügelpest zu verhindern.

Weitere Informationen und die entsprechenden Maßnahmen zur Eindämmung sind auf der Homepage des Kreises Steinburg verfügbar.

Weitere Informationen unter:

Homepage Kreis Steinburg: https://www.steinburg.de/kreisverwaltung/bekanntmachungen/amtliche-bekanntmachungen.html 

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Vielen Dank für Ihren Dienst!

17. Dezember 2025 um 13:25

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17.12.2025: Liebe Helferinnen und Helfer, liebe Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner, liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Soldatinnen und Soldaten, liebe Kolleginnen und Kollegen! 

 

Vielen Dank für Ihren Dienst!

In diesen herausfordernden Zeiten möchten wir Ihnen diesen Satz mehr denn je sagen: Ohne Ihren unermüdlichen Einsatz wäre unser Kreis nicht nur ärmer und weniger sicher, sondern auch in vielen Bereichen weniger leistungsfähig. Dafür gebührt Ihnen unser aufrichtiger Dank – und der Dank aller Steinburgerinnen und Steinburger! 

Ein großes Jubiläum: „Happy Birthday, Löschzug-Gefahrgut“!

In diesem Jahr feiern wir das 50. Jubiläum des Löschzugs-Gefahrgut, den der Kreisfeuerwehrverband für den Kreis Steinburg aufgestellt hat. Diese Einheit wurde Mitte der 1970er-Jahre als ABC-Zug der Feuerwehr gegründet, der sich damals wie heute mit atomaren, biologischen und chemischen Gefahrenlagen beschäftigt. Als Kreis im Windschatten zweier Atomkraftwerke und des größten Chemieparks Norddeutschlands war der Löschzug von Anfang an gefordert.

Dank des hohen Fachwissens und des außergewöhnlichen Engagements der Feuerwehrfrauen und -männer ist es gelungen, diese anspruchsvollen Aufgaben stets professionell und zuverlässig zu meistern. Wir wünschen dem Löschzug-Gefahrgut weiterhin spannende Ausbildungen und Übungen – und natürlich möglichst wenige „scharfe“ Einsätze. In jedem Fall wünschen wir allen Mitgliedern des Löschzugs-Gefahrgut eine sichere Rückkehr zu ihren Familien und Freunden nach jedem Einsatz. 

Ein starkes Netzwerk für die Gesellschaft

Neben dem Löschzug-Gefahrgut gibt es viele weitere Helferinnen und Helfer, die in unterschiedlichen Einheiten im Kreis Steinburg Dienst für die Gesellschaft leisten. In diesem Jahr ist unsere Helferfamilie noch vielfältiger geworden: Wir konnten noch mehr Organisationen in unser Gefahrenabwehrsystem einbinden. Neben der Feuerwehr, dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), der Johanniter Unfallhilfe JUH) und der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), dem Technischen Hilfswerk (THW) und demKreisverbindungskommando der Bundeswehr sind dies nun auch der Arbeiter-SamariterBund (ASB) und der Malteser Hilfsdienst (MHD). Ihnen allen gebührt unser besonderer Dank!

„Respekt für Retter“ – Eine Kampagne für mehr Anerkennung 

Auf Initiative unseres Kreispräsidenten Peter Labendowicz werden wir im kommenden Jahr die Kampagne „Respekt für Retter“ durchführen. Vom 01. Oktober bis 01. Dezember 2026 werden wir die Bevölkerung sensibilisieren, unseren ehrenamtlichen und hauptamtlichen Einsatzkräften den Respekt und die Wertschätzung zu zeigen, die sie verdienen. Eine erste Besprechung hierzu hat bereits stattgefunden, und wir hoffen auf eine starke Teilnahme! 

Moderne Ausrüstung für eine moderne Gefahrenabwehr

Auch in diesem Jahr haben wir weiter in moderne Ausrüstung investiert. Neue Großgeräte und Fahrzeuge wurden beschafft und den Einheiten übergeben. Zudem wird auf dem Gelände des Katastrophenabwehrzentrums in Nordoe intensiv gebaut: Neue Hallen und Unterstellmöglichkeiten bieten Platz für Material und Fahrzeuge der Feuerwehr. Der Bau der neuen Rettungswache in Nordoe hat bereits begonnen, um dort künftig sieben Rettungsfahrzeuge stationieren zu können. Im Juli 2026 soll auf dem Gelände der Bau einer neuen Unterkunft für den THW-Ortsverband Itzehoe starten. 

Folgendes Gerät wurde dieses Jahr übergeben: 

  • Die DLRG erhielt einen Gerätewagen für die Wasserrettung.
  • Die Fachgruppe Energieversorgung, ein Modul der neuen Landesbrandschutzbereitschaft,          erhielt ebenfalls einen Gerätewagen.
  • Der Löschzug-Gefahrgut wurde mit einem neuen CBRN-Erkunder ausgestattet.
  • Die Feuerwehrtechnische Zentrale wurde mit neuen Atemschutzprüfständen ausgestattet.
  • Die Gemeinden im Kreisgebiet wurden mit einem Grundausstattungspaket sowie Flyern für Notfall-Info-Punkte versorgt.

Sicherheitslage 2025: Die Herausforderung bleibt bestehen 

Leider müssen wir auch 2025 weiterhin die ernste Sicherheitslage in Europa ansprechen. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine geht mit voller Härte weiter. Insbesondere an der Nato-Ostflanke und im Ostseeraum verschärft sich die Situation. Russland wird in naher Zukunft in der Lage sein, das NATO-Gebiet anzugreifen, was möglicherweise auch für Deutschland den Bündnisfall auslösen könnte. Angesichts der aktuellen geopolitischen Entwicklungen müssen wir uns als Europa militärisch und politisch stärker aufstellen.

Der römische Militärschriftsteller Publius Flavius Vegetius Renatus formulierte schon im 4. Jahrhundert den Satz: „Si vis pacem, para bellum“ – „Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor“. Dieser Spruch ist heute noch genauso aktuell wie damals. In Deutschland, aber auch in Schleswig-Holstein werden militärische und zivile Verteidigungsstrukturen massiv ausgebaut, was auch unsere Region betreffen wird.

Die Bundeswehr plant in Zukunft bei vollständiger Mobilisierung eine Stärke von 460.000 Soldatinnen und Soldaten zu erreichen. Zudem wird der Aufbau territorialer Kräfte vorangetrieben, und bereits stillgelegte militärische Einrichtungen sollen wieder in Betrieb genommen werden. 

Neue Strukturen für eine sichere Zukunft

Auch seitens des Landes Schleswig-Holstein wird viel getan. Ziel ist, landesweit einheitliche modulare Strukturen mit guter Verlegbarkeit zu schaffen. Die bisherige Kreisfeuerwehrbereitschaft wird als Landesbrandschutzbereitschaft neu strukturiert. Auch der „weiße Bereich“ des Katastrophenschutzes wird umstrukturiert: Die Medical Taskforce als Zivilschutzeinheit ist im Aufbau, daneben werden auch die Bereiche Betreuung, Sanitätsdienst, Verletztentransport und Logistik neu aufgestellt. Für die Kameradinnen und Kameraden, die bereits in den bisherigen Strukturen tätig sind, wird dies eine große Veränderung bedeuten. Auch diese Herausforderung werden wir gemeinsam meistern!

Zudem wird ein neues landesweit einheitliches elektronisches Lageführungssystem eingeführt, und landesweit sollen „Amtsführungsstellen“ nach dem Modell der Steinburger „Regionalen Einsatzleitungen“ etabliert werden.

Der Kreis Steinburg stellt zwei neue Regieeinheiten auf: die „Regieeinheit Ärztlicher Dienst“ und die „Regieeinheit Fachberatung“, die zunächst Fachberater für CBRN-Gefahren aufnehmen wird.

Ein „Ehrlichkeitserlass“ des Landes wird die Mehrfacheinplanung von Einsatzkräften regeln. Die Mehrfachengagements bleiben zwar grundsätzlich möglich, aber es wird klar festgelegt, welcher Einsatzort bei Doppeltalarmierungen Priorität hat.

Zivile Verteidigung im Kreis Steinburg: Eine neue Herausforderung

Die Etablierung von Strukturen der „Zivilen Verteidigung“ im Kreis Steinburg ist eine der größten Veränderungen der kommenden Jahre. Bisher konzentrierten wir uns hauptsächlich auf Naturkatastrophen, Unfälle, Seuchenlagen oder chemische und nukleare Gefahrenlagen. Zukünftig müssen wir uns mit Bedrohungen wie Cyberangriffen, Sabotageaktionen oder kriegerischen Angriffen auf kritische Infrastrukturen auseinandersetzen. 

Beim Kreis Steinburg wird eine Stabstelle „Zivile Verteidigung“ zur Koordinierung der Umsetzung der Vorgaben der „Konzeption zivile Verteidigung“ des Bundes aufstellt und die Führungsstrukturen für den Verteidigungs- und Bündnisfall entwickelt und in den Katastrophenabwehrplan des Kreises integriert. Mit den Städten und Ämtern des Kreises ist abgesprochen, eine interkommunale Arbeitsgruppe „Zivile Verteidigung“ ins Leben zu rufen, um die erforderlichen Maßnahmen zum Aufbau resilienter und robuster Strukturen der zivilen Verteidigung im Kreisgebiet koordiniert angehen zu können. 

Blick in die Zukunft – Mit Zuversicht und Dankbarkeit und herzlichen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz! 

Die epochale Aufgabe der Friedenssicherung in Europa – neben den Aufgaben des Schutzes bei großen Naturkatastrophen und Unfällen – werden wir nur gemeinsam meistern. 

Trotz dieser großen Herausforderungen können wir dennoch zuversichtlich in die Zukunft blicken. Diese Zuversicht basiert auf Ihrem ganz persönlichen Engagement, liebe Helferinnen und Helfer, liebe Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner, liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Soldatinnen und Soldaten, liebe Kolleginnen und Kollegen. Sie leisten Ihren Dienst in den Hilfsorganisationen DRK, JUH, DLRG, ASB und MHD, im Rettungsdienst, bei der Feuerwehr, in den Sielverbänden als Deich- und Oberdeichgrafen, im Technischen Hilfswerk, bei der Polizei oder der Zollverwaltung, in den Streitkräften oder in den Katastrophenschutzstrukturen der Kreisverwaltung. Ihnen Allen gilt unser ganz persönlicher Dank, auch im Namen aller Steinburgerinnen und Steinburger. Durch Ihren Einsatz sind unser Kreis und unsere Heimat sicherer! 

Wir wünschen Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit und ein friedliches Jahr 2026. Kommen Sie stets gesund von Ihren Einsätzen, Übungen und Ausbildungen zurück nach Hause zu Ihren Familien, Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen! 

 

Ihre und Eure 

 

Peter Labendowicz 

Kreispräsident

 

Claudius Teske 

Landrat

 

Hans Treinies 

Ordnungsdezernent

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Weihnachten 2025 – Ein Jahr voller Herausforderungen, Begegnungen und gemeinsamer Erfolge

15. Dezember 2025 um 11:38

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15.12.2025: Liebe Steinburgerinnen und Steinburger, zum Ende dieses Jahres möchten wir – Landrat und Kreispräsident gemeinsam mit der gesamten Kreisverwaltung, Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr wünschen. Die Adventszeit gibt Anlass, auf die vergangenen Monate zurückzuschauen und all das wertzuschätzen, was wir gemeinsam im Kreis Steinburg erlebt und erreicht haben.

2025 war ein Jahr, das uns sowohl gefordert als auch gestärkt hat. Im kulturellen Bereich durfte das Kreismuseum Prinzeßhof viele Besucherinnen und Besucher begrüßen. Das Sommerfest sowie die Mitmach-Ausstellung „Urzeit in Norddeutschland“ setzten dabei besondere Akzente und zeigten, wie lebendig und vielfältig unsere Kulturlandschaft ist.

Auch in der Entwicklung unserer Kreisverwaltung wurden wichtige Schritte vorangebracht. Beim Neubau des Kreishauses konnten nach anfänglichen Schwierigkeiten entscheidende Weichen gestellt werden. Dass das Projekt wieder Fahrt aufgenommen hat, ist ein weiterer Schritt in Richtung einer modernen und bürgerfreundlichen Kreisverwaltung.

Ein weiterer Höhepunkt war die Zukunftskonferenz unter dem Motto „Steinburg verbindet – Miteinander. offen. stark.“. Menschen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um zentrale Zukunftsthemen zu diskutieren und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln – ein starkes Zeichen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in unserem Kreis.

Große Freude löste zudem die Aufnahme in das bundesweite Förderprogramm „Aller.Land“ aus. Damit hat Steinburg die Chance, in den kommenden Jahren Projekte zur kulturellen Teilhabe und zur Stärkung des ländlichen Raums nachhaltig voranzubringen.

Natürlich brachte das Jahr auch Herausforderungen mit sich, darunter Umstrukturierungen sowie der Ausbruch einer Tierseuche, die schnelles und umsichtiges Handeln erforderten. Dank des großen Engagements vieler Beteiligter konnten diese Aufgaben bewältigt und notwendige Maßnahmen erfolgreich umgesetzt werden.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen, Ihr Engagement und Ihre Unterstützung im vergangenen Jahr. Möge die Weihnachtszeit Ihnen Ruhe und Freude schenken. Für das Jahr 2026 wünschen wir Ihnen Gesundheit, Zuversicht und viele schöne Momente.

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

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Aktion "Zu gut für den Müll" am 18.12.2025

15. Dezember 2025 um 11:32

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15.12.2025: Am Donnerstag, den 18. Dezember 2025 heißt es wieder "Zu gut für den Müll" auf dem Wertstoffhof des Kreises in Itzehoe, Carl-Zeiss-Straße 6.

Von 13 bis 17 Uhr sind alle beteiligten Organisationen vor Ort um zum Beispiel Möbel, Elektrogeräte oder Geschirr vor der Entsorgung "zu retten".

Außerdem wird das Repair-Cafe vom Verein Zero Waste aus Itzehoe zusätzlich defekte aber noch reparable Gegenstände entgegennehmen. Diese können nach der Reparatur wieder in den Nutzungskreislauf zurückkehren. Da in diesen Fällen keine Entsorgungskosten anfallen, ist die Abgabe für Anlieferer kostenlos.
Initiatoren der Aktion sind:

Kreis Steinburg

AWO Bildung und Arbeit, gemeinnützige GmbH

Steinburg Sozial GmbH

Von Hand zu Hand Kellinghusen e. V.

Zero Waste Itzehoe e. V. 

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Weihnachtliches Jahresfinale im Kreismuseum Prinzeßhof

02. Dezember 2025 um 08:29

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Weihnachtsbasar im Kreismuseum Prinzeßhof

Am Samstag, den 6. Dezember 2025, lädt das Kreismuseum Prinzeßhof von 13 bis 16 Uhr zu einem stimmungsvollen Weihnachtsnachmittag ein. Beim Weihnachtsbasar mit Kunst, Keksen und kleinen Überraschungen verwandelt sich das Museum in ein winterliches Wunderland für die ganze Familie.

Besucherinnen und Besucher können durch die Ausstellung „80 Jahre Künstlerbund Steinburg – Im Dialog mit Kunstwerken des Kreismuseums Prinzeßhof“ schlendern, im Museumsshop nach besonderen Geschenken stöbern und sich von der Weihnachts-Tombola überraschen lassen. Für Kinder gibt es kreative Bastelstationen, an denen unter anderem weihnachtliche Grußkarten unter der Anleitung des Künstlerbundes und bunter „Weihnachtsschleim“ gestaltet werden können.

Für das leibliche Wohl ist mit Punsch und frisch gebackenen Plätzchen gesorgt. Der Eintritt zum Weihnachtsbasar ist frei; das Museum freut sich auf zahlreiche Gäste, die gemeinsam die besinnliche Adventszeit im festlich geschmückten Prinzeßhof genießen möchten.

Film-Präsentationen im Museum: „AUFGEZEICHNET – Künstler:innen erzählen über ihre Kunst“

Ebenfalls am Samstag, den 6. Dezember 2025, findet um 12:30 Uhr eine weitere Vorstellung der Filmreihe „AUFGEZEICHNET“ im Kreismuseum Prinzeßhof statt. Im Rahmen der Sonderausstellung „80 Jahre Künstlerbund Steinburg – Im Dialog mit Kunstwerken des Kreismuseums“ geben kurze Filmporträts Einblicke in das Schaffen und Leben regionaler Künstlerinnen und Künstler.

In den Filmen berichten unter anderem Karin Weissenbacher, Andrea Jünger, Janina Arlt, Fritz Kunkelmoor und Karl-Friedrich Hacker von ihrer Arbeit, ihren Inspirationen und ihrem persönlichen Blick auf die Kunst. Zwischen den Filmen bleibt Zeit für Gespräche, Fragen und Austausch mit anderen Kunstfreundinnen und freunden.

Die Filmreihe entstand in Zusammenarbeit von Anke Mellin und Kai Zimmer und wurde in Kooperation mit dem Künstlerbund Steinburg realisiert. Der Eintritt beträgt 3,50 Euro, die Dauer liegt bei ca. 1,5 Stunden. Danach können Sie die Gelegenheit nutzen,

Finissage „Im Dialog“

Zum Abschluss der Ausstellung „80 Jahre Künstlerbund Steinburg – Im Dialog mit Kunstwerken des Kreismuseums“ lädt das Kreismuseum Prinzeßhof am Sonntag, den 7. Dezember 2025, um 15:00 Uhr zur Finissage ein. In einer gemeinsamen Führung durch die Ausstellung geben Janina Arlt (Erste Vorsitzende des Künstlerbundes Steinburg) und Esther Wrobbel (Museumsleitung) einen letzten vertiefenden Einblick in das Jubiläumsprojekt und den künstlerischen Dialog zwischen historischen Werken der Museumssammlung und zeitgenössischen Positionen.

Der Eintritt zur Finissage beträgt 3,50 Euro. Für die Teilnahme wird eine Anmeldung unter [email protected] empfohlen.

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Info-Veranstaltung zum Thema Kindertagespflege - Tätigkeit als Kindertagespflegeperson

15. Januar 2026 um 14:37

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15.01.2025: „Die nächste Info-Veranstaltung zum Thema Kindertagespflege findet am Dienstag, dem 24. Februar, um 16:00 Uhr, im Muschelzimmer des Kreishauses (Eingang „Kreistagssaal“) statt.

Für viele Menschen ist die individuelle Kindertagespflege eine Alternative zur Kindertageseinrichtung, weil sie vor allem Kindern in den ersten Lebensjahren eine familiennahe Betreuung mit einer festen Bezugsperson und in einer Kleingruppe bietet.

Kindertagespflege ist die Betreuung von Kindern durch eine qualifizierte Kindertagespflegeperson im häuslichen Umfeld. Dabei kann die Kindertagespflegeperson in ihrem eigenen Haushalt, in angemieteten Räumen oder im Haushalt der Kindeseltern betreuen. Kindertagespflege darf nicht mit einer Haushaltshilfe oder Babysittern verwechselt werden, weil sich die Tätigkeit von Tagesmüttern und –vätern erweitert auf den Bereich der Bildung, Erziehung und regelmäßigen Betreuung von Kindern bezieht.

Kindertagespflege ist ein sehr flexibles Betreuungsangebot für Kinder zwischen 0-14 Jahren, das sich den Bedürfnissen der Eltern weitestgehend anpasst. Auch wenn die Eltern wechselnde Betreuungszeiten benötigen oder ihr Kind nicht täglich bzw. regelmäßig in eine Betreuung geben, bietet sich eine flexible Kindertagespflege an. Eine Kindertagespflegeperson betreut bis zu fünf Kinder gleichzeitig bzw. darf bis zu zehn Kinder über die Woche verteilt innerhalb der Betreuungszeiten aufnehmen. Sie arbeitet in der Regel auf selbständiger Basis. Die Kindertagespflegeperson zeichnet sich durch ihre persönliche Eignung aus. Ihre Räumlichkeiten sind kindgerecht gestaltet. Sie hat vertiefte Kenntnisse in der Kindertagespflege nachzuweisen, die sie in entsprechenden Qualifizierungskursen (160 -300 Std.) erworben hat.

Sie sind neugierig geworden und möchten mehr über die Tätigkeit als Kindertagespflegeperson wissen? Sie haben sich entschlossen, selbst diese Tätigkeit ausüben zu wollen, haben aber noch einige Fragen? Dann ist die Info-Veranstaltung genau das Richtige für Sie!

Für die Anmeldung oder auch bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Marilena Korth

Amt für Jugend, Familie und Sport des Kreises Steinburg
Tel. 04821/69 613
E-Mail: korth[at]steinburg.de 
Sprechzeiten: Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr

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Geflügelpest in Schleswig-Holstein: Weiterer Geflügelpestausbruch in der Gemeinde Süderau amtlich bestätigt

25. November 2025 um 10:56

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25.11.2025: Am Freitag, den 21. November 2025 ist ein weiterer Ausbruch des hochpathogenen aviären Influenzavirus (HPAIV/Geflügelpest) in einem Betrieb mit Geflügel der empfänglichen Art in der Gemeinde Süderau gemäß Artikel 11 der Delegierten Verordnung (EU) 2020/687 amtlich bestätigt worden.

Die vorgeschriebene tierschutzgerechte Tötung sowie die fachgerechte Entsorgung der getöteten und verendeten Tiere wurden bereits durchgeführt.

Durch den sogenannten Sekundärausbruch haben sich die zuvor mit der Allgemeinverfügung vom 18. November 2025 festgelegten Sperrzonen, bestehend aus einer Schutzzone und einer Überwachungszone, verschoben. Dadurch sind einige Geflügelhalter*innen aus der Überwachungszone in die Schutzzone gerutscht und zusätzlich sind Teile von Gemeinden in die Überwachungszone gelangt.

Die innere Schutzzone mit einem Radius von mindestens drei Kilometern erstreckt sich im:

  • Amt Horst-Herzhorn - auf Teile der Gemeinden Hohenfelde, Horst und Sommerland und im
  • Amt Krempermarsch - auf Teile der Gemeinden Grevenkop, Neuenbrook, Rethwisch und Süderau

Die drumherum liegende Überwachungszone mit einem Radius von mindestens zehn Kilometern erstreckt sich im:

  • Amt Breitenburg - auf die gesamten Gebiete der Gemeinden Breitenburg, Kronsmoor, Lägerdorf und Münsterdorf sowie auf Teile der Gemeinden Kollmoor, Moordiek, Oelixdorf und Teile der Gemeinde Westermoor
  • Amt Horst-Herzhorn - auf die gesamten Gebiete der Gemeinden Altenmoor, Engelbrechtsche Wildnis, Herzhorn, Hohenfelde, Horst, Kiebitzreihe und Sommerland sowie auf Teile der Gemeinden Blomesche Wildnis, Borsfleth, Kollmar und Neuendorf bei Elmshorn
  • Amt Itzehoe-Land - auf das gesamte Gebiet der Gemeinde Heiligenstedtenerkamp sowie auf Teile der Gemeinden Heiligenstedten und Hodorf
  • Amt Krempermarsch - auf die gesamten Gebiete der Gemeinden Dägeling, Elskop, Grevenkop, Krempe, Krempdorf, Kremperheide, Krempermoor, Neuenbrook, Rethwisch und Süderau sowie auf Teile der Gemeinde Bahrenfleth
  • Amt Wilstermarsch - auf Teile der Gemeinden Beidenfleth und Wewelsfleth

sowie auf Teile der Gebiete der Städte Glückstadt und Itzehoe.

Überwachungs- und Schutzzone:

Die Bekanntmachung Nr. 99/2025 ist auf der Website des Kreises unter www.steinburg.de veröffentlicht. Sie enthält neben detaillierten Informationen einen Übersichtsplan, in dem die Schutz- und die Überwachungszone gekennzeichnet sind: https://visualgeoserver.fli.de/visualize-this-map/A08EF2A0FAE6374C3BAA2C55E802D6D9505B2BA76518FFD65D1710E61A642A2E

Schutzzone (rote Linie) und Überwachungszone (blaue Linie)

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Geflügelpest in Schleswig-Holstein: Geflügelpestausbruch in der Gemeinde Süderau amtlich bestätigt

19. November 2025 um 07:27

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Am Sonntag, den 16. November 2025 ist der Ausbruch des hochpathogenen aviären Influenzavirus (HPAIV/Geflügelpest) des Subtyps H5N1 in einem Betrieb mit Geflügel der empfänglichen Art in der Gemeinde Süderau gemäß Artikel 11 der Delegierten Verordnung (EU) 2020/687 amtlich bestätigt worden.

Die vorgeschriebene tierschutzgerechte Tötung sowie die fachgerechte Entsorgung der getöteten und verendeten Tiere wurden bereits durchgeführt. Um den betroffenen Betrieb wurde eine innere Schutzzone mit einem Radius von mindestens drei Kilometern eingerichtet. Diese Schutzzone erstreckt sich im: Amt Horst-Herzhorn - auf Teile der Gemeinden Hohenfelde, Horst und Sommerland und im Amt Krempermarsch - auf Teile der Gemeinden Grevenkop, Neuenbrook, Rethwisch und Süderau.

Des Weiteren wurde eine Überwachungszone mit einem Radius von mindestens zehn Kilometern eingerichtet. Die Überwachungszone erstreckt sich im:

Amt Breitenburg - Auf die Gemeinden Breitenburg, Kronsmoor, Lägerdorf und Münsterdorf sowie auf Teile der Gemeinden Kollmoor und Oelixdorf, im Amt Horst-Herzhorn - auf die Gemeinden Altenmoor, Engelbrechtsche Wildnis, Herzhorn, Hohenfelde, Horst, Kiebitzreihe und Sommerland sowie auf Teile der Gemeinden Blomesche Wildnis, Borsfleth, Kollmar und Neuendorf bei Elmshorn, im Amt Itzehoe-Land - auf Teile der Gemeinden Heiligenstedten, Heiligenstedtenerkamp und Hodorf, im Amt Krempermarsch - auf die Gemeinden Dägeling, Elskop, Grevenkop, Krempe, Krempdorf, Kremperheide, Krempermoor, Neuenbrook, Rethwisch und Süderau sowie auf Teile der Gemeinde Bahrenfleth, im Amt Wilstermarsch - auf Teile der Gemeinden Beidenfleth und Wewelsfleth.

Es gelten nach wie vor die behördlich angeordneten Schutzmaßnahmen u.a. die kreisweite Aufstallungspflicht für Geflügelhalter und Geflügelhalterinnen mit Veröffentlichung der Allgemeinverfügung vom 30.10.2025. Weiter sind alle aktuell anhaltenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Geflügelpest sowie zusätzlich verschärfte Maßnahmen zur Vorbeugung der Ausbreitung der aktuellen Allgemeinverfügung vom 17.11.2025 zu entnehmen.

Die Bekanntmachung Nr. 93/2025 ist auf der Website des Kreises unter www.steinburg.de  veröffentlicht. Sie enthält neben detaillierten Informationen einen Übersichtsplan, in dem die Schutz- und die Überwachungszone gekennzeichnet sind.

Überwachungs- und Schutzzone:

Unter folgendem Link können Sie die Überwachungs- und Schutzzone auf einer interaktiven Karte einsehen:

https://visualgeoserver.fli.de/visualize-this-map/91700036F8EFCEA747127B07D68DB67D41BE092F237BE5AB295D61360B40CD8C?

Weitere Informationen unter:

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Aktion "Zu gut für den Müll" am 20.11.2025

19. November 2025 um 06:07

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19.11.2025: Am Donnerstag, den 20. November 2025 heißt es wieder "Zu gut für den Müll" auf dem Wertstoffhof des Kreises in Itzehoe, Carl-Zeiss-Straße 6.

Von 13 bis 17 Uhr sind alle beteiligten Organisationen vor Ort um zum Beispiel Möbel, Elektrogeräte oder Geschirr vor der Entsorgung "zu retten".

Außerdem wird das Repair-Cafe vom Verein Zero Waste aus Itzehoe zusätzlich defekte aber noch reparable Gegenstände entgegennehmen. Diese können nach der Reparatur wieder in den Nutzungskreislauf zurückkehren. Da in diesen Fällen keine Entsorgungskosten anfallen, ist die Abgabe für Anlieferer kostenlos.

Initiatoren der Aktion sind:

Kreis Steinburg

AWO Bildung und Arbeit, gemeinnützige GmbH

Steinburg Sozial GmbH

Von Hand zu Hand Kellinghusen e. V.

Zero Waste Itzehoe e. V. 

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Itzehoe leuchtet Orange: Lichterumzug zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

18. November 2025 um 09:26

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18.11.2025: Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen und Mädchen findet am 25. November 2025 ein Lichterumzug in Itzehoe statt. Geschlechtsspezifische Gewalt ist nach wie vor ein großes gesellschaftliches Problem: Jeden Tag versucht ein Mann, seine (Ex-) Partnerin zu töten – jeden dritten Tag gelingt ihm dies. Diese erschütternden Zahlen verdeutlichen, wie wichtig es ist, dass mehr für den Schutz von Frauen und Mädchen getan wird.

Weltweit finden vom 25.11. bis zum 10.12. zahlreiche Aktionen rund um die sogenannten „Orange-Days“ statt, die auf eine Initiative von „UN Women“ zurückgehen.  

Unter dem Motto „Wir zeigen Haltung“ soll die Stadt Itzehoe an diesem Tag in Orange aufleuchten. Mit dem Lichterumzug möchte das Steinburger Frauennetzwerk ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen setzen und für mehr Sichtbarkeit eintreten.

Die Veranstaltung startet um 16:00 Uhr vor dem Historischen Rathaus und endet am Platz von Himmel + Erde. Die Teilnehmenden können sich auf musikalische Beiträge, einen Tanzauftritt, sowie ein kulinarisches Angebot am Zielort freuen. Orangefarbene Laternen werden zudem kostenfrei vor Ort zur Verfügung gestellt.

„Die Orange Days sollen uns daran erinnern, dass Gewalt gegen Frauen und Mädchen kein Privatproblem ist. Als Gesellschaft tragen wir die Verantwortung unsere Omas, Mütter und Töchter zu schützen und präventiv gegen Gewalt vorzugehen. Unser sichtbares Zeichen soll Mut machen – und Veränderungen einfordern“, so die Gleichstellungsbeauftragte Felicitas Schönherr.

Gemeinsam Haltung zeigen – am 25. November ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt setzen.

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November-Programm im Kreismuseum Prinzeßhof

14. November 2025 um 12:21

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13.11.2025: Im November lädt das Kreismuseum Prinzeßhof in Zusammenarbeit mit dem Künstlerbund Steinburg zu abwechslungsreichen Veranstaltungen ein, bei denen Kunst, Kreativität und Begegnung im Mittelpunkt stehen. Von prakti-schen Workshops über inspirierende Gespräche bis hin zu filmischen Port-räts regionaler Künstlerinnen und Künstler bietet das Programm vielfältige Möglichkeiten, Kunst auf neue Weise zu erleben.

Druckwerkstatt – Monoprints mit Barbara Beutner und Janina Arlt

Am Sonntag, den 16. November 2025, findet von 12:00 bis 14:00 Uhr eine kreative Druckwerkstatt im Kreismuseum Prinzeßhof statt. Unter Anleitung von Barbara Beutner und Janina Arlt lernen Teilnehmende das Druckverfah-ren des Monoprints kennen – eine Technik, die Drucken, Malen und Zeichnen miteinander verbindet und stets zu einem Unikat führt. Passend zur Jahres-zeit entstehen dabei weihnachtliche Grußkarten in kleiner Auflage.

Die Teilnahme kostet 5,00 €. Anmeldung unter prinzesshof[at]steinburg.de.

KUNST BEGEGNEN! – für neugierige Erwachsene mit Janina Arlt und Michael Grauer

Ebenfalls am 16. November 2025, von 14:30 bis 16:00 Uhr, lädt das Kreis-museum zum Format „KUNST BEGEGNEN!“ ein. Gemeinsam mit Janina Arlt und Michael Grauer können kunstinteressierte Erwachsene ins Gespräch kommen, Kunstwerke aus neuen Blickwinkeln betrachten und eigene Asso-ziationen einbringen. Das Angebot richtet sich an alle, die Kunst erleben statt nur betrachten möchten.

Teilnahmegebühr: 5,50 € (ermäßigt 4,00€). Anmeldung unter prinzess-hof[at]steinburg.de.

Ausstellungseröffnung in der Hablik Lounge – Werke von Astrid Geruhn, Andrea Jünger und Christiane Caroline Möller

Am Samstag, den 22. November 2025, findet um 13:00 Uhr die Ausstellungseröffnung in der Hablik Lounge statt. Gezeigt werden Werke der Künstlerinnen Astrid Geruhn, Andrea Jünger und Christiane Caroline Möller, die Teil des Künstlerbundes Steinburg sind. Die Präsentation gibt Einblicke in das vielfältige Schaffen der drei Künstlerinnen, deren Arbeiten in einem span-nenden Spannungsfeld zwischen Farbe, Form und Emotion stehen. Im Anschluss an die Eröff-nung laden die Künstlerinnen zu einer Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Im Dialog – 80 Jahre Künstlerbund Steinburg“ im Kreismuseum Prinzeßhof ein.

Die Teilnahmegebühr beträgt 5,50 € (ermäßigt 4,00 €). Dauer: ca. 1,5 Stunden. Anmeldung unter prinzesshof[at]steinburg.de.

Film-Präsentationen: AUFGEZEICHNET – Künstler:innen erzählen über ihre Kunst

Zum Abschluss des Monats zeigt das Kreismuseum Prinzeßhof am Freitag, 28. November 2025 mit Beginn um 14:00 Uhr, einen besonderen Dokumentarfilm über regionale Kunstschaf-fende. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Sonderausstellung „80 Jahre Künstlerbund Steinburg – Im Dialog mit Kunstwerken des Kreismuseums“ statt. In kurzen Porträts berichten Künstlerinnen und Künstler über ihre Arbeit, ihre Inspirationen und ihren Blick auf die Kunst. Zwischen den Filmen bleibt Zeit für Gespräche mit den anwesenden Künstlerinnen: Gunda Schanze, Heinrich Kröger, Barbara Beutner, Christiane Caroline Möller und Anke Mellin.

Dier Film entstand in Zusammenarbeit von Anke Mellin und Kai Zimmer, wurde in Kooperation mit dem Künstlerbund Steinburg realisiert und mit Mitteln der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur finanziert.

Eintritt: 3,50 €. Dauer ca. 2 Stunden. Anmeldung unter prinzesshof[at]steinburg.de.

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Netzwerken, Gestalten, Wachsen - Women Barcamp Westküste 2025 #wbcw

12. November 2025 um 09:16

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12.11.2025: Büsum, 07. November 2025 – Das Woman Barcamp Westküste hat es sich auch in diesem Jahr zur Aufgabe gemacht, engagierten Frauen aus verschiedensten Berufszweigen die Möglichkeit zu geben, sich im mariCube in Büsum zusammenzufinden, Ideen auszutauschen und ein Netzwerk zu schaffen – vor Ort, auf Augenhöhe.

Veranstaltet wurde das Women Barcamp bereits zum 2. Mal und ist eine Kooperation vom Centrum für angewandte Technologien (CAT), der Entwicklungsgesellschaft Westholstein (egw) und der Wirtschaftsförderung Nordfriesland. Das Besondere: ein offenes Format. Das Barcamp wird von den Teilnehmenden selbst und eigenverantwortlich gestaltet, strukturiert und geleitet. Es bietet Raum, Erfahrungen und Impulse zu teilen, sich zu vernetzen, Empowerment und neue Perspektiven schaffen.

Mit einem digitalen Grußwort von Dirk Schrödter (Minister und Chef der Staatskanzlei SH) und einem persönlichen Impuls von Doris Ipsen (Geschäftsführerin UVUW), startete das Barcamp in die nächste Runde. Moderiert von Sabine Höhnke (egw) und Anja Kujawski (wfg-nf), wurden in insgesamt 25 Sessions die unterschiedlichsten Themen aufgegriffen und diskutiert. Themenbereiche wie Atemtechnik, Ordnungstypen, digitale Souveränität und Selbstvertrauen durch Selbstreflexion sind Teil des Programmes gewesen.

Das Barcamp wurde zeichnerisch durch Jennifer Timrott begleitet, die mit ihrem Graphic Recording eine beeindruckende visuelle Darstellung der 25 Sessions erstellte.

Ein besonderes Highlight des diesjährigen Women Barcamps war die hohe Nachfrage: Mit 40 Personen auf der Warteliste zeigte sich eindrucksvoll, wie groß der Wunsch nach Austausch, Vernetzung und Empowerment unter Frauen an der Westküste ist. Diese starke Resonanz bestätigt den Wert des Women Barcamps Westküste 2026 für die Region.

Weitere Einblicke zum Women Barcamp Westküste 2026: https://barcamp-westkueste.de/

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Kommunales Ehrenamt in Schleswig-Holstein: Veranstaltung in Nortorf

11. November 2025 um 08:15

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Am 7. November kamen in Nortorf fast 70 Vorsitzende der Stadt- und Gemeindevertretungen sowie der

Kreistage mit Landtagspräsidentin Kristina Herbst und Innenministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack zusammen, um über die Herausforderungen für das kommunale Ehrenamt zu diskutieren. Neben Landtagspräsidentin und Innenministerin hatten die Kommunalen Landesverbände in Schleswig-Holstein (Gemeindetag, Städteverband und Landkreistag) eingeladen.

Den Initiatoren der Veranstaltung war es wichtig, neben dem kommunalen Ehrenamt ganz allgemein vor allem die Rolle der Vorsitzenden der Vertretungen in den Blick zu nehmen. Diese nehmen in Schleswig-Holstein nach der Kommunalverfassung eine besondere Rolle ein, da sie – gleichberechtigt neben Bürgermeisterin oder Landrätin – die jeweilige Kommune auch nach außen repräsentieren. Diese Repräsentationsfunktion sowie die Aufgaben der Sitzungsleitung in den kommunalen Gremien, machen die Vorsitzenden leider besonders oft auch zum Angriffsziel von Anfeindungen und ungerechtfertigter und überzogener Kritik – ob real oder insbesondere in sozialen Medien.


Vor diesem Hintergrund sagte die Innen- und Kommunalministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack: „Es ist von zentraler Bedeutung für unsere Kommunen, für unsere Gesellschaft und für unsere Demokratie, dass sich Frauen und Männer vor Ort engagieren. Dieser ehrenamtliche Einsatz ist unverzichtbar und von unschätzbarem Wert. Die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler sind auf kommunaler Ebene das Rückgrat unserer Gemeinschaft.“


Für die Kommunalen Landesverbände ergänzt PD Dr. Sönke E. Schulz, Geschäftsführer des Landkreistages „Ohne attraktive Rahmenbedingungen wird es immer schwerer, ausreichend Ehrenamtliche zu gewinnen, oder gar zur Übernahme herausgehobener Funktionen, wie Stadt- oder Kreispräsidentin oder Bürgervorsteherin, zu bewegen. Es ist gut zu wissen, dass Landtag, Landesregierung und Kommunale Verbände hier am gleichen Strang ziehen.“


Auch Sütterlin-Waack betont: „Unser Ziel als Landesregierung ist es, dass diese Arbeit auch weiterhin attraktiv ist. Deshalb haben wir beispielsweise gemeinsam mit der kommunalen Familie ein umfangreiches Entbürokratisierungspaket beschlossen und arbeiten bereits an zahlreichen weiteren Entlastungen. Außerdem wollen wir spürbar höhere Entschädigungszahlungen an die Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler möglich machen und wir haben die rechtlichen Grundlagen auf den Weg gebracht, um hybride Sitzungen im Bereich der Kommunalpolitik zu ermöglichen.“


Landtagspräsidentin Kristina Herbst drückte ebenfalls Ihre Wertschätzung für das kommunale Ehrenamt aus: „Demokratie lebt vom Mitmachen – und sie braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen, oft ohne großes Aufsehen, aber mit großem Einsatz. Das ehrenamtliche Engagement in der Kommunalpolitik ist das Fundament unseres Gemeinwesens: in Gemeindevertretungen, Kreistagen – aber natürlich auch in Bürgerinitiativen oder Vereinen. Wer sich hier einbringt, investiert Zeit, Energie und Herzblut, um die Lebensbedingungen vor Ort zu verbessern und demokratische Werte mit Leben zu füllen. Diese Arbeit verdient höchsten Respekt und unsere aufrichtige Anerkennung. Ehrenamtlich Engagierte sind das Rückgrat unserer Demokratie – sie tragen dazu bei, dass politische Entscheidungen nah an den Menschen bleiben und dass der Dialog in unserer Gesellschaft gelingt. Ihr Einsatz zeigt, dass Demokratie nicht nur ein System, sondern eine Haltung ist – geprägt von Verantwortungsbewusstsein und dem Willen, gemeinsam etwas zu bewegen.“

In einem Gastbeitrag stellte Prof. Dr. Christoph Brüning, Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Verwaltungswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Präsident des Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgerichts, den rechtlichen Rahmen des kommunalen Ehrenamtes, insbesondere der Kreis- und Stadtpräsidentinnen sowie der Bürgervorsteherinnen, im schleswig-holsteinischen Kommunalverfassungsrecht dar. Seine Bestandsaufnahme, seine Betrachtung von Entwicklungslinien aus der Vergangenheit und ein Ausblick, der eine Stärkung des kommunalen Ehrenamtes im Blick hatte, waren Grundlage für eine intensive Diskussion, bei der die anwesenden Stadt- und Kreispräsidentinnen sowie Bürgervorsteherinnen nicht nur die Gelegenheit zu Fragen und Anregungen nutzen, sondern auch, um anhand vieler Beispiele und eigener Erfahrungen aus der Praxis die Herausforderungen zu schildern.

Abschließend fasste Sönke Schulz den Tag wie folgt zusammen: „Die Veranstaltung hat gezeigt, wie wichtig der Austausch zwischen den Vorsitzenden der Vertretungen im Land ist. Der Beitrag von Christoph Brüning und die nachfolgende Diskussion haben gezeigt, dass es noch weitere Handlungsoptionen gibt, das kommunale Ehrenamt zu stärken. Die Diskussion sollte daher so geführt werden, dass – wenn man weitere Maßnahmen, wie z. B. die Begrenzung der Anzahl der Mandate in den Vertretungen auf die gesetzliche Zahl, für erforderlich hält – noch vor der nächsten Kommunalwahl zu Ergebnissen kommt. Insofern verstehen alle Beteiligten den heutigen Tag als Auftakt für einen gemeinsam zu gestaltenden Prozess.“

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Am 15. November wird zum Spaten gegriffen - Einladung zum Mitpflanzen

11. November 2025 um 07:18

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06.11.2025: In der Gemeinde Willenscharen wird an der Stör (rund 12km von Neumünster entfernt) Mitte November 2025 ein neuer Wald gepflanzt. Dann entsteht der erste Klimawald im Kreis Steinburg, der zugleich der 2. Klimawald im Naturpark Aukrug sein wird.

Die gemeinnützige Stiftung Klimawald lädt alle Interessierten sowie Bürgerinnen und Bürger am Samstag, 15. November 2025 zwischen 10 und ca. 15 Uhr herzlich ein, in Willenscharen mit zum Spaten zu greifen und mitzupflanzen.

„Mit Pflanzung in Willenscharen wird der insgesamt 14. Klimawald in Schleswig-Holstein und der erste im Kreis Steinburg entstehen. Da alle Klimawälder Gemeinnutzeigentum sind, oder anders gesagt Bürgerwälder, starten wir das Entstehen eines neuen Klimawaldes immer mit einem Bürgerpflanztag. Dieser wird in Willenscharen am Samstag, 15.11.2025 sein.“, sagt Alf Jark, Vorstand der gemeinnützigen Stiftung Klimawald.

 Getreu dem Motto der Stiftung Klimawald „Gemeinsam Zukunft pflanzen“, wird also in Willenscharen einiges los sein.  Für den Bürgerpflanztag liegen schon jetzt einige Anmeldungen vor. Bürgerinnen und Bürger aus der Umgebung aber auch Mitglieder von Vereinen und einigen Unternehmen sowie die Wilhelm-Käber-Schule aus Hohenlockstedt wollen mit dabei sein und den Spaten schwingen. Jeder, auch ganze Familien, Kindergärten, Vereine oder Freundesgruppen, sind herzlich eingeladen zu kommen. Aus Willenscharen, dem Naturpark Aukrug und der Umgebung. Größere Gruppen werden gebeten sich (für die Verpflegungsplanung, es gibt einen kostenfreien Mittagsimbiss) kurz unter info[at]stiftung-klimawald.de anzumelden.

Die gemeinnützige Stiftung Klimawald konnte die an der Stör gelegene Fläche im Jahr 2024 erwerben. Die Ehrenamtlichen der gemeinnützigen Stiftung Klimawald arbeiten seitdem an den Vorbereitungen für die Schaffung eines neuen Waldes auf der etwas mehr als zwei Hektar großen Fläche.

Es wird ein bunter Laubmischwald entstehen, in dem künftigen u.a. Stieleichen, Rotbuchen, Vogelkirschen, Flatterulmen aber auch Hainbuchen wachsen werden.

Besonderen Augenmerk hat die Stiftung Klimawald auf blühende Bäume und Pflanzen gelegt, denn auch die Insektenwelt soll besonders von diesem neuen „blühendem Klimawald“ profitieren. Deswegen werden blühende Sträucher wie Schlehen, Hasel, Pfaffenhütchen und Holunder am Waldrand gepflanzt.

Alle, die im Klimawald in Willenscharen am 15. November mitpflanzen möchten, werden gebeten festes Schuhwerk, einen Spaten, einen Becher (für ein warmes Getränk vor Ort) und Handschuhe mitzubringen.

Gemäß des Mottos „Gemeinsam Zukunft pflanzen.“ wird am Sa., 15. November ab 10 Uhr fröhlich zum Spaten gegriffen. Ein späteres Kommen ist auch möglich. Die Klimawaldfläche liegt an der Grenze zwischen den Gemeinden Willenscharen und Fitzbek, direkt an der Spurbahn, die an der Stör entlang führt (von Fitzbek aus die Verlängerung des Sparkassenwegs, der nach Willenscharen an die Straße „Am Wallberg“ führt). Ausschilderungen werden vorhanden sein.

 „Ein Klimawald ist ein Bürgerwald – gemeinsam gepflanzt und für alle Bürgerinnen und Bürger frei begehbar.“, erklärt Alf Jark. „Neue Wälder sind nicht nur ein Gewinn für die Natur und uns Menschen, sondern auch lebendiger Klimaschutz. Denn beim Wachsen entziehen Klimawälder der Atmosphäre auf ganz natürlichem Weg Kohlenstoffdioxid (CO2) und binden den Kohlenstoff in der zuwachsenden Holzmasse. Das hilft den Klimawandel etwas abzubremsen“, ergänzt das Vorstandsmitglied der Stiftung Klimawald. Wie der Vorstand weiter erläutert, steht der Klimawald von Beginn an allen Interessierten offen, auch für eine Erkundungstour, zum Genießen oder auch für ein kleines Picknick. Deswegen ist im Schutzzaun, der nach rund 10 Jahren zurückgebaut werden wird, extra eine große selbstschließende Klapptür eingebaut worden.

Die gemeinnützige Stiftung Klimawald ist eine Bürger-Mitmach-Stiftung, die komplett ehrenamtlich arbeitet, mit Sitz in Schleswig-Holstein. Sie pflanzt mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger sowie verantwortungsvoller Unternehmen neue Wälder, die sie Klimawälder nennen. Für die Schaffung des Klimawaldes in Willenscharen haben neben vielen Bürgerinnen und Bürgern auch die Sparkasse Westholstein und die Firma Allergopharma aus Reinbek gespendet. Denn einen neuen Wald zu schaffen, braucht nicht nur viele fleißige Hände sondern auch Finanzmittel (für den Klimawald in Willenscharen werden für die Entstehung und die folgende, mehrjährige Pflege allein 90 T€ nötig).

Der 1. Klimawald Deutschlands ist übrigens im Jahr 2011 von der Stiftung Klimawald ganz in der Nähe, nämlich in Arpsdorf gepflanzt worden. Weitere Klimawälder folgten u.a. in Bark, Ostenfeld, Neumünster-Gadeland, Schwedeneck, Henstedt- Ulzburg und Nordhastedt. Der Klimawald in Willenscharen wird der Klimawald No. 20 werden und der 14. in Schleswig-Holstein sein (die anderen Klimawälder befinden sich in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg).

Neue Wälder gehören zusammen mit den Mooren zu den besten kontinentalen Kohlenstoffsenken und damit sozusagen zu den natürlichen Klimaschützern. Denn die Kohlenstoffsenkenleistung, die durch die Fotosynthese und das zuwachsende Holz in neugepflanzten Wäldern entsteht, ist beachtlich. Über den Zeitraum eines Baumlebens entziehen bereits 10 Quadratmeter neu gepflanzter Wald der Atmosphäre eine Tonne reines Kohlendioxid (CO2)! Das entspricht der gleichen Menge CO2, die ein PKW mit rund 6 Litern Verbrauch je 100 Kilometern auf einer Strecke von ca. 7.000 Kilometern ausstößt. Deswegen ist jeder Klimawald auch ein CO2-Fänger, Kohlendioxid-Speicher / eine Kohlenstoffsenke und natürlicher, wachsender, schöner Klimaschützer. Neuen Wald zu pflanzen heißt auch in Verantwortung für kommende Generationen zu handeln.

Mehr Infos zur Stiftung, Mitmach-Möglichkeit, allen Klimawäldern und zur Neuwaldbildung unter www.stiftung-klimawald.de

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Katalogpräsentation „Im Dialog“ am Samstag, 8. November Um 14 Uhr im Kreismuseum Prinzeßhof

06. November 2025 um 08:13

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06.11.2025: Im Rahmen der Ausstellung „80 Jahre Künstlerbund Steinburg - Im Dialog mit Kunstwerken des Kreismuseums Prinzeßhof Itzehoe“ laden wir Sie herzlich zur Präsentation des neuen Katalogs

zum 80-jährigen Jubiläum des Künstlerbundes Steinburg ein!

Entdecken Sie den frisch erschienenen Jubiläumskatalog – mit spannenden Einblicken in das aktuelle künstlerische Schaffen und in den inspirierenden Dialog mit Kunstwerken des Kreismuseums.

Der Katalog wurde finanziert durch Förderungen des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Hol-stein, der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein und dem Freundeskreis Kreismuseum Prinzeßhof.

Bei der Veranstaltung wird ein Großteil der Künstlerinnen und Künstler vor Ort sein und von dem Entstehungsprozess der Werke und ih-ren Inspirationen berichten.

Feiern Sie mit uns die Vielfalt, Geschichte und Zukunft der Kunst im Kreis Steinburg!

Nutzen Sie gerne die Gelegenheit und besuchen zuvor die Veranstaltung:

Samstag, 8. November, 13:00 Uhr, Hablik Lounge

Ausstellungseröffnung in der Hablik Lounge mit Werken von Karin Weißenbacher und Anne Bock. Im Anschluss Führung durch die Ausstellung im Kreismuseum Prinzeßhof »Im Dialog«.

Tickets (für beide Veranstaltungen): 5,50 Euro p.P. (ermäßigt 4,00 Euro). Anmeldung zur Führung und Katalogpräsentation unter prinzesshof[at]steinburg.de oder 04821/1788099.

Wir freuen uns auf Sie!
Kreismuseum Prinzeßhof und der Künstlerbund Steinburg

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Führungswechsel: RKiSH begrüßt neuen Geschäftsführer Sönke Lase

03. November 2025 um 11:46

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03.11.2025: Zum 1. November übernahm Sönke Lase die Position als Geschäftsführer der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH. Er folgt auf Michael Reis, der nach zwei Jahrzehnten an der Unternehmensspitze in den Ruhestand ging.

Heide - Mit Sönke Lase (53) konnte die RKiSH eine erfahrene Führungspersönlichkeit gewinnen: Der langjährige Leiter des Rettungsdienstes des Bayerischen Roten Kreuzes München mit rund 550 Mitarbeitenden ist Diplom-Betriebswirt im Gesundheitswesen sowie Notfallsanitäter, Praxisanleiter und Organisatorischer Leiter Rettungsdienst. Mit seiner Erfahrung und seiner umfassenden Fachkenntnis möchte er die erfolgreiche Entwicklung der RKiSH fortsetzen. Er übernimmt die Leitung ruhestandsbedingt von Michael Reis (65), der das Unternehmen als Geschäftsführer seit der Gründung im Jahr 2005 maßgeblich geprägt hat.

Sönke Lase: „Der Rettungsdienst befindet sich im Wandel – steigende Einsatzzahlen und Fachkräftemangel stellen uns vor komplexe Aufgaben. Die RKiSH begegnet diesen Herausforderungen mit Mut, Gestaltungswillen und einem hervorragend aufgestellten Team. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden und Partnern die Zukunft der RKiSH zu gestalten und dabei dank Michael Reis‘ langjähriger erfolgreicher Arbeit auf ein starkes Fundament aufbauen zu können.“

Dank und Anerkennung für Michael Reis

Unter Michael Reis‘ Führung war die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein in den 20 Jahren seit ihrer Gründung zum größten kommunalen Rettungsdienst Deutschlands gewachsen – mit über 1.600 Mitarbeitenden, mehr als 260.000 Einsätzen jährlich und 45 Standorten in fünf Kreisen. „Michael Reis hat die RKiSH durch viele Jahre des Wachstums und der Professionalisierung begleitet. Mit seinem Engagement, seiner fachlichen Expertise und seiner Verlässlichkeit hat er maßgeblich zum heutigen Erfolg des Unternehmens beigetragen. Dafür gilt ihm unser ausdrücklicher Dank und unsere Anerkennung“, betonte der stellvertretende Geschäftsführer der RKiSH, Jan Osnabrügge.
Der scheidende Geschäftsführer der RKiSH, Michael Reis, wünschte seinem Nachfolger alles Gute: „Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitenden, Gesellschaftern und Geschäftspartnern für ihr Vertrauen in mich und die gute, für mich auch persönlich erfüllende Zusammenarbeit. Nach vielen ereignisreichen Jahren und gemeinsam erreichten Erfolgen gebe ich die Verantwortung in Herrn Lases Hände in der Überzeugung, dass er die RKiSH mit Leidenschaft, Kontinuität und Weitblick in die Zukunft führen wird.“

Die formale Bestellung von Sönke Lase als neuem Geschäftsführer war bereits im Mai durch den Aufsichtsrat sowie die Gesellschafter (Kreis Dithmarschen, Kreis Pinneberg, Kreis Rendsburg-Eckernförde, Kreis Segeberg und Kreis Steinburg) der RKiSH erfolgt.

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Impfsprechstunde im Gesundheitsamt

10. September 2025 um 11:37

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10.09.2025: Schützen Sie sich zuverlässig vor Krankheiten und Infektionen. Gemeinsam mit der Landesregierung Schleswig-Holstein bietet das Gesundheitsamt Kreis Steinburg eine monatliche Impfsprechstunde an.

Impfungen zählen zu den einfachsten Möglichkeiten, sich vor schweren Infektionskrankheiten zu schützen. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Prävention und zum Erhalt der Gesundheit. 

Hierzu bietet das Gesundheitsamt jeden zweiten Freitag im Monat eine Impfsprechstunde an. Der nächste Termin wird am 12.09.2025 von 9 - 11 Uhr stattfinden.

Ort: Gesundheitsamt Itzehoe, Viktoriastr. 17a, 25524 Itzehoe

Folgende Impfungen werden im Gesundheitsamt angeboten:

  • Masern-Mumps-Röteln-Varizellen
  • Diphterie-Tetanus-Pertussis-Polio
  • Humanes Papillomavirus (HPV)
  • Pneumokokken

Als Grundlage der Beratung dienen die aktuellen STIKO Empfehlungen.

Um verbindliche Anmeldung online über https://www.clicknbook.de/gesundheitsamt%2c-kreis-steinburg-impfsprechstunde/ oder telefonisch unter 04821/69 525 oder 04821/69 390 wird gebeten.                                          Im Feld "Bemerkungen" können Sie Ihre gewünschte Impfung eintragen.

Zum Impftermin sind bitte folgende Unterlagen mitzubringen:

Die Impfungen sind kostenlos.   

Reiseimpfungen und Impfungen von Privatversicherten können nicht durchgeführt werden!

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Klappbrücke Heiligenstedten: Brückenprüfung

26. August 2025 um 20:47

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26.08.2025: Am Dienstag, dem 2. September 2025, in der Zeit von ca. 8:00 bis voraussichtlich 21:00 Uhr, findet an der Klappbrücke K11 über die Stör in Heiligenstedten der zweite Teil der Brückenprüfung statt. Dabei werden Taucher eine Unterwasserprüfung durchführen. Fußgänger und Radfahrer können die Brücke unter Umständen passieren.

Die Kreisverwaltung ist bemüht, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Ortskundigen wird empfohlen, die Strecke weiträumig zu umfahren.

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Feierliche Ernennung: Fünf neue Kreisinspektorinnen und -inspektoren in das neue Beamtenverhältnis auf Probe berufen

29. Juli 2025 um 19:11

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29.07.2025: Kreis Steinburg, 29. Juli 2025 – in einer feierlichen Zeremonie im historischen Kreistagssaal hat der Kreis am 21. Juli 2025 fünf neue Kreisinspektorinnen und -inspektoren in das Beamtenverhältnis auf Probe berufen.

Die Nachwuchskräfte legten dabei feierlich den Diensteid ab:

„Ich schwöre, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und alle in der Bundesrepublik geltenden Gesetze zu wahren und meinen Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen“

Die angehenden Beamtinnen und Beamten bringen eine Vielzahl fachlicher Kenntnisse mit, unter anderem in den Bereichen Rechtswissenschaften, Betriebswissenschaften und Sozialwissenschaften, weiter gibt es die Möglichkeit, sich auf Schwerpunkte zu fokussieren und persönliche Interessen mit zu berücksichtigen. Aufgrund dieser und weiterer Studieninhalte ist die Einsatzmöglichkeit breit aufgestellt, sodass Einsatzorte, u.a. im Bereich Kreisentwicklung, Ausländerbehörde, Jugendamt und weiterer Ämter möglich sind. Durch die vielseitige Ausbildung der Beamten auf Probe, dürfen sich viele Dezernenten über engagierte Unterstützung freuen.

Landrat Claudius Teske begrüßte die neuen Kreisinspektorinnen und -inspektoren und verwies in seiner Ansprache auf die besondere Verantwortung und Bedeutung des öffentlichen Dienstes. Weiter übergab der Landrat feierlich, mit großem Dank und Wertschätzung, die Urkunden.

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