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Heute — 02. Februar 2026

VfL Wolfsburg holt zwei neue Abwehrspieler

02. Februar 2026 um 19:24

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Wolfsburg (dpa) –

Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat am letzten Tag der Transferfrist noch seine Abwehr verstärkt. Ghanas Nationalspieler Jonas Adjetey kommt gegen Zahlung einer Millionenablöse vom FC Basel und erhielt einen bis 2030 gültigen Vertrag. Der Franzose Jeanuel Belocian wird bis zum Ende der Saison von Bayer Leverkusen ausgeliehen. Beide Transfers bestätigte der Club am Montagabend.

Der 22-jährige Adjetey spielt bevorzugt im Abwehrzentrum, kann aber auch auf beiden Außenpositionen der Viererkette eingesetzt werden. Der 20 Jahre alte Belocian ist ebenfalls gelernter Innenverteidiger, soll aber vor allem auf der linken Abwehrseite aushelfen.

Wegen der hohen Anzahl von 42 Gegentoren in 20 Saisonspielen sowie der Verletzungen von Cleiton und Jenson Seelt hatte sich der VfL bis zum Ende der Wechselfrist um Verstärkungen für die Defensive bemüht. Der Engländer Charlie Cresswell (FC Toulouse), der Belgier Matte Smets (KRC Genk) und der Nigerianer Raphael Onyedika (FC Brügge) waren ebenfalls in Wolfsburg im Gespräch.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633238/1

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Mehrstündiger Stromausfall in Neustadt in Holstein

02. Februar 2026 um 21:48

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Neustadt (dpa/lno) –

In Neustadt in Holstein (Kreis Ostholstein) ist am Abend eine Zeit lang großflächig der Strom ausgefallen – mehrere Tausend Menschen sind betroffen gewesen. Die Störung sei nun vollständig behoben, teilten die Stadtwerke mit. Zum genauen Auslöser des Stromausfalls könnten noch keine abschließenden Angaben gemacht werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen handle es sich sehr wahrscheinlich um eine technische Ursache.

Seit etwa 18.00 Uhr waren den Angaben zufolge weite Teile des Stadtgebiets von dem großflächigen Ausfall betroffen. «Die Stadtwerke Neustadt in Holstein haben umgehend mit der Fehlersuche begonnen und arbeiten seitdem mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Stromversorgung», hieß es zu Beginn.

Ein Unternehmenssprecher hatte dem NDR am frühen Abend gesagt, es seien etwa 8.000 bis 10.000 Menschen betroffen. Die Westseite der Stadt war den Angaben zufolge zu keiner Zeit betroffen. Bürgermeister Mirko Spiekermann (parteilos) geht dem Bericht zufolge von einem Fehler im Umspannwerk in Roge aus.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633187/4

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Auch Otele kommt: HSV baut Kader um

02. Februar 2026 um 19:03

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Hamburg (dpa) –

Der Hamburger SV hat seinen Kader am letzten Tag der Transferfrist weiter umgebaut. Bei zwei Zu- und zwei Abgängen überraschte am Montag vor allem ein Doppel-Wechsel, den der Fußball-Bundesligist mit der SV Elversberg vollzog.

Nach einem halben Jahr holte der HSV vorzeitig seinen 18 Jahre alten Leihspieler Otto Stange vom Tabellenzweiten der 2. Liga zurück. Im Gegenzug ging Immanuel Pherai zunächst auf Leihbasis nach Elversberg. Die SVE sicherte sich für den 24 Jahre alten Mittelfeldspieler eine Kaufoption, die nach dem Ende dieser Saison greift. Bislang galt der 1. FC Nürnberg als großer Favorit auf die Verpflichtung des ehemaligen Braunschweigers.

«Wir stehen in einem guten Austausch mit den Kollegen aus Elversberg und haben in diesem Fall eine sinnvolle Lösung für alle Seiten gefunden», sagte Sportdirektor Claus Costa über den Doppelschlag, über den zuerst Sky berichtet hatte. «Manu ist mit der Bitte nach einer sportlichen Veränderung auf uns zugekommen, die ihm mehr Spielzeit ermöglicht. Zudem holen wir mit Otto einen Spieler zurück, der uns Variabilität und Breite in der Offensive verleiht.»

«Hochintensiven Transferperiode» nach Kuntz-Abschied

Als weitere Verstärkung für den Angriff kommt wie erwartet der Nigerianer Philip Otele. Der HSV leiht den 26-Jährigen bis zum Saisonende vom FC Basel aus. «Philip ist ein Flügelspieler, wie er im Buche steht. Er bringt ein hohes Maß an Spielwitz und Torgefahr mit», sagte Costa.

Da Abwehrspieler Aboubaka Soumahoro ebenfalls am Montag noch an den französischen Zweitligisten AS Saint-Etienne verliehen wurde, kommt der HSV in diesem Winter auf insgesamt vier Zu- und sieben Abgänge. Und das in einem Transferfenster, das mit dem überraschenden Ausscheiden von Sportvorstand Stefan Kuntz begann. HSV-Vorstand Eric Huwer sprach zum Abschluss von einer «hochintensiven Transferperiode, in der wir gleich vier Planstellen erfolgreich besetzen sowie den Kader wunschgemäß verkleinern konnten».

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633174/1

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Wolfsburg verkürzt Rückstand auf Bayern dank Beerensteyn

02. Februar 2026 um 18:58

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Wolfsburg (dpa) –

Torjägerin Lineth Beerensteyn hat dem VfL Wolfsburg einen erfolgreichen Auftakt ins neue Jahr beschert. Beim insgesamt zähen 2:1 (1:1) gegen den 1. FC Köln erzielte die niederländische Nationalspielerin beide Tore für den Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga. Durch den Heimsieg verkürzten die Wolfsburgerinnen den Rückstand auf Tabellenführer FC Bayern wieder auf sechs Punkte. Köln ist Achter.

Beerensteyn (4. und 68. Minute) sorgte mit ihren Treffern für den 14. Pflichtspiel-Sieg im 16. Duell des VfL mit den Kölnerinnen. Für den vor allem im ersten Durchgang stark aufspielenden FC hatte Wolfsburgs Sarai Linder (22.) mit einem kuriosen Eigentor zwischenzeitlich ausgeglichen. Die Nationalspielerin lenkte eine Flanke unglücklich ins eigene Tor.

Der Vizemeister hätte eigentlich bei Carl Zeiss Jena die Punktehatz wieder aufnehmen sollen. Die Partie beim Tabellenletzten war allerdings witterungsbedingt ausgefallen und soll am 18. März nachgeholt werden. Weiter geht es für Wolfsburg am kommenden Samstag in Bremen.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633141/1

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HSV und Elversberg bestätigen Doppeltransfer

02. Februar 2026 um 18:26

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Hamburg (dpa) –

Der Hamburger SV und die SV Elversberg haben am letzten Tag der Transferfrist einen überraschenden Doppel-Wechsel vollzogen. Nach einem halben Jahr beim Tabellenzweiten 2. Fußball-Bundesliga holt der HSV Leihspieler Otto Stange vorzeitig zurück und verleiht Immanuel Pherai im Gegenzug an die Saarländer. Zunächst hatte der Sender Sky über den Tausch berichtet. 

Die Elversberger haben sich für den Mittelfeldspieler eine Kaufoption gesichert, die nach dem Ende dieser Saison greift. Bislang galt der 1. FC Nürnberg als großer Favorit auf die Verpflichtung des 24 Jahre alten Ex-Braunschweigers. Pherai war seit Sommer 2023 in Hamburg und stieg mit dem Verein in der vergangenen Saison in die Bundesliga auf. 

Der 18-jährige Stange wurde beim HSV ausgebildet und im vergangenen Sommer nach Elversberg verliehen. Nach seiner Rückkehr nach Hamburg unterschrieb er eine schon im vergangenen Sommer vereinbarte Vertragsverlängerung. 

Für die Elversberger schoss der Offensiv-Spieler bei elf Zweitliga-Einsätzen drei Tore. In Hamburg kann er nach der Suspendierung von Jean-Luc Dompé und der Verletzung von Alexander Rössing-Lelesiit eine weitere Option für die Offensive sein.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-629785/2

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HSV leiht Aboubaka Soumahoro an Saint-Etienne aus

02. Februar 2026 um 17:53

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Hamburg (dpa) –

Aboubaka Soumahoro verlässt den Hamburger SV. Der Fußball-Bundesligist leiht den 20 Jahre alten Verteidiger bis zum Saisonende an den französischen Zweitligisten AS Saint-Étienne aus.

Der Franzose war vor einem Jahr von Paris FC nach Hamburg gewechselt. Wegen langwieriger Verletzungen kam er nur auf fünf Spiele für den HSV und soll in seiner Heimat mehr Spielpraxis bekommen.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-633001/1

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Tschentscher für Abschiebung gefährlicher Flüchtlinge

02. Februar 2026 um 17:55

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Hamburg (dpa/lno) –

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hat sich nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau im U-Bahnhof Wandsbek für die Abschiebung gefährlicher Flüchtlinge ausgesprochen. In der vergangenen Woche hatte sich ein Südsudanese zusammen mit einer auf dem Bahnhof wartenden 18-Jährigen vor einen einfahrenden Zug geworfen. Der Fall verdeutliche aus Sicht Tschentschers «die Dringlichkeit rechtlicher Regelungen zur Rückführung von Flüchtlingen, die zu einem Risiko für die Sicherheit werden», sagte Regierungssprecher Christopher Harms der dpa.

«Die Tat wirft aus Sicht des Ersten Bürgermeisters ernste Fragen zur Teilnahme und konkreten Umsetzung von Aufnahmeprogrammen und anderen Regelungen auf, die über das Asylrecht hinausgehen.» 

Täter war im Rahmen eines Bundesprogramms in Hamburg 

Der 25 Jahre alte Südsudanese befand sich den Angaben zufolge seit Sommer 2024 im Rahmen eines sogenannten Resettlement-Programms der Bundesregierung in Deutschland. Er sei Hamburg durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zugewiesen worden, sagte Harms. 

Laut Staatsanwaltschaft war der Mann bereits vor der Tat am vergangenen Donnerstag strafrechtlich in Erscheinung getreten. 

Am Donnerstagabend hatte er nach bisherigen Erkenntnissen die ihm unbekannte Frau auf dem Bahnsteig gegriffen und sich mit ihr vor die einfahrende U-Bahn gestürzt. Der Südsudanese und die junge Frau mit iranischer Staatsbürgerschaft starben noch im Gleisbett.

Der Bürgermeister sei «bestürzt über den Tod der jungen Frau», sagte Harms. Er spreche ihrer Familie und Angehörigen das tief empfundene Beileid des Senats aus. Tschentscher lasse sich fortlaufend über die Aufklärung der Ereignisse und den Stand der Ermittlungen informieren. 

Dompropst: Opfer war Mitglied einer katholischen Pfarrei 

Der Hamburger Dompropst Berthold Bonekamp bestätigte unterdessen den «Kieler Nachrichten», dass die 18-Jährige Mitglied der katholischen Pfarrei Seliger Eduard Müller in Bad Bramstedt (Kreis Segeberg) gewesen sei. Die junge Frau war nach Angaben der Kirchengemeinde mit ihrer Familie als Flüchtling aus dem Iran nach Bad Bramstedt gekommen. Sie habe sich vor fünf Jahren mit ihrer Mutter taufen lassen und sich als Messdienerin engagiert.

Bad Bramstedts Bürgermeister Felix Carl (parteilos) sagte den «Kieler Nachrichten»: «Ein so junger Mensch, voller Hoffnungen und Zukunftspläne, wurde völlig sinnlos aus dem Leben gerissen. Das macht uns alle betroffen und sprachlos.»

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632882/2

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DFB-Sportgericht: HSV muss 503.400 Euro Geldstrafe zahlen

02. Februar 2026 um 16:38

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Hamburg/Frankfurt/Main (dpa) –

Bundesligist Hamburger SV ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundesliga (DFB) mit einer Strafe in Höhe von insgesamt 503.400 Euro belegt worden. Diese Summe setzt sich zusammen aus einzelnen Geldstrafen für acht Fälle von unsportlichem Verhalten der HSV-Fans, wie der DFB mitteilte.

Der Verein könne «bis zu 167.500 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 30. September 2026 nachzuweisen wäre». 

Teures Nordderby 

Am gravierendsten waren der Vorkommnisse beim Nordduell gegen den SV Werder Bremen am 7. Dezember. Laut DFB wurden während und nach der Partie mindestens 78 Bengalische Feuer, 51 Blinker und fünf Rauchtöpfe gezündet. Kurz vor Beginn der zweiten Halbzeit wurden vier Batterien mit mindestens 80 Rauchraketen abgefeuert. 

Die zweite Hälfte begann mit acht Minuten Verzögerung. Insgesamt wurde wegen der Vorfälle eine Geldstrafe von 300.000 Euro ausgesprochen. 100.000 Euro sind für eigene sicherheitstechnische oder präventive Maßnahmen vorgesehen. 

Wegen ähnlicher Vorkommnisse kurz vor Beginn der zweiten Hälfte des Spiels beim 1. FC Köln am 2. November muss der HSV 113.400 Euro zahlen, 37.800 Euro für eigene sicherheitstechnische Maßnahmen verwendet.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632823/1

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Warnstreik mit spürbaren Auswirkungen auf Uniklinikum

02. Februar 2026 um 16:15

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Kiel (dpa/lno) –

Patienten des Kieler Uniklinikums müssen seit Montag mit Einschränkungen leben. «Der Warnstreik hat bereits spürbare Auswirkungen im planbaren Bereich», sagte ein Kliniksprecher der Deutschen Presse-Agentur. Das betreffe insbesondere nicht notfallmäßige Eingriffe. «Es kommt zu erheblichen Anpassungen und Verschiebungen.»

«Sollte es wie angekündigt zu vier Streiktagen in Folge kommen, ist davon auszugehen, dass die Auswirkungen zunehmen», sagte der Sprecher. «Das bedeutet für viele Patientinnen und Patienten, dass geplante Eingriffe und Termine verschoben werden müssen; zugleich wirkt sich das auch auf das wirtschaftliche Ergebnis des UKSH aus.»

Warnstreiks gehen weiter

Im Tarifstreit zwischen den Landes-Beschäftigten und den Bundesländern hatte die Gewerkschaft Verdi zu den erneuten Warnstreiks am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) aufgerufen. Am Montag, Dienstag und Mittwoch würden dort Arbeitsniederlegungen gezielt so organisiert, dass eine spürbare wirtschaftliche Wirkung entstehe. Es seien an den jeweiligen Tagen unterschiedliche Bereiche betroffen. Darüber hinaus plant die Gewerkschaft einen Warnstreik am Donnerstag in Lübeck. Dort ist am Morgen (9.00 Uhr) auch eine Demonstration in der Innenstadt geplant.

Das UKSH hat nach Angaben des Sprechers rund 17.000 Beschäftigte. «Nach unseren vorläufigen Meldungen lag die Streikbeteiligung in den bisherigen Runden campusübergreifend bei rund 350 Mitarbeitenden.»

Forderungen

Verdi und der Beamtenbund dbb fordern sieben Prozent mehr Einkommen, mindestens aber 300 Euro mehr. Insgesamt geht es um rund 2,2 Millionen Beschäftigte. Direkt verhandelt wird laut Verdi für mehr als 900.000 Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder außer für Hessen, das eigenständig verhandelt. Das Tarifergebnis soll später auf die Landes-Beamtinnen und -Beamten und Versorgungsempfänger übertragen werden, so dass auch diese rund 1,3 Millionen Menschen betroffen sind.

Die Tarifpartner wollen ihre Verhandlungen am 11. Februar in Potsdam fortsetzen.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632714/1

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Mann soll gefälschte Goldbarren verkauft haben

02. Februar 2026 um 15:56

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Kiel (dpa/lno) –

Ein 24 Jahre alter Mann soll gefälschte Goldbarren verkauft haben. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen, wie die Polizei mitteilte. Am Freitagabend gaben auf einem Kieler Polizeirevier mehrere mutmaßlich Geschädigte an, gefälschte Goldbarren über eine Verkaufsplattform gekauft zu haben. 

Am selben Tag wurden in einer Wohnung im Stadtteil Rönne der 24-Jährige und eine Frau vorläufig festgenommen. Die 20 Jahre alte Frau sei nicht unmittelbar mit der Tat in Verbindung gebracht worden, sie sei nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gekommen. Mehrere Goldmünzen wurden laut Polizei beschlagnahmt. Es werde wegen des Verdachts des Betrugs ermittelt.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632606/1

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«Können Geschichte schreiben»: St. Pauli will ins Halbfinale

02. Februar 2026 um 15:32

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Hamburg (dpa) –

In der Fußball-Bundesliga ist der FC St. Pauli nur Vorletzter, im DFB-Pokal können die Hamburger dagegen am Dienstagabend ins Halbfinale einziehen. Nach den überraschenden Erfolgen gegen 1899 Hoffenheim und Borussia Mönchengladbach fordern sie diesmal auswärts Bayer Leverkusen heraus (20.45 Uhr/ZDF und Sky). Dieser Gegner gewann den Pokal 2024.

«Es ist ein Do-or-Die-Spiel. Fernab von jeglichem Druck, Punkte zu holen. Die Möglichkeit, einen Schritt näher ans Finale zu kommen, ist Motivation genug. Darauf haben wir alle Bock», sagte Trainer Alexander Blessin.

Bislang stand der FC S. Pauli in seiner Vereinsgeschichte nur einmal im Pokal-Halbfinale: 2006 verlor der Kiezclub als Drittligist gegen Bayern München. «Wir können Geschichte schreiben. Historisch gesehen ist das eine geile Sache», sagte Blessin über das Leverkusen-Spiel. «Wir haben eine Chance. Die ist klein, die ist mittelmäßig, keine Ahnung. Aber die wollen wir auf jeden Fall nutzen.»

Im Tor kündigte der Trainer bereits einen Wechsel an: Anstelle von Stammkeeper Nikola Vasilj soll der «Pokal-Torwart» Ben Voll spielen. Der 25-Jährige ist im Bundesliga-Alltag nur die Nummer zwei.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632514/1

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Es bleibt frostig in Niedersachsen und Bremen

02. Februar 2026 um 15:25

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Hannover/Bremen (dpa/lni) –

In Niedersachsen und Bremen bleibt es winterlich kalt und teils glatt. Aus östlicher Richtung strömt kalte bis sehr kalte Luft in die beiden Länder, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. In der Nacht zu Dienstag ist demnach mit mäßigem Frost zwischen minus 4 und minus 9 Grad zu rechnen.

Am Dienstag ziehe von Südwesten her Niederschlag auf. Erwartet würden Schnee oder Schneeregen, teils auch gefrierender Regen. Dann drohe Glatteis. Die Höchstwerte lägen zwischen minus 6 Grad im Wendland und 0 Grad im äußersten Südwesten.

Auch in den folgenden Nächten soll es frostig bleiben. Bis Freitag seien stellenweise weitere Schneefälle möglich, vor allem im Osten und Nordosten Niedersachsens. An der Küste und auf den Inseln wehe zeitweise frischer bis starker Ostwind, örtlich seien Sturmböen möglich.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632475/1

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Werder leiht Alvero nach Frankreich aus

02. Februar 2026 um 15:20

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Bremen (dpa) –

Fußball-Bundesligist Werder Bremen lässt Skelly Alvero ziehen. Der französische Mittelfeldspieler wechselt auf Leihbasis bis zum Saisonende zum Zweitligisten SC Amiens nach Frankreich. Der 23-Jährige war vor zwei Jahren zunächst per Leihe von Olympique Lyon zu den Bremern gekommen. Vor der Saison 2024/2025 wurde er fest verpflichtet. 

Die Werder-Hoffnungen in dem 2,02 Meter großen Alvero erfüllten sich bislang nicht. Insgesamt kam er nur auf 20 Bundesliga-Einsätze, in dieser Spielzeit bestritt er nur zwei Partien.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632427/1

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Ältere Spaziergängerin rutscht von glattem Weg in Kanal

02. Februar 2026 um 14:55

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Hamburg (dpa/lno) –

Beim Spazierengehen auf einem glatten Weg ist eine Seniorin in Hamburg-Eppendorf in einen Kanal gerutscht – und von einem 18-Jährigen gerettet worden. Der Anwohner habe das Unglück am Freitagabend beobachtet und die Frau aus dem Wasser gezogen, sagte eine Polizeisprecherin. 

Die 84 Jahre alte Frau sei mit einer leichten Unterkühlung ins Krankenhaus gebracht worden. Nach Informationen des «Hamburger Abendblatts» hatte der 18-Jährige zufällig aus dem Fenster geschaut, als die Seniorin ins eiskalte Wasser fiel.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632293/1

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Das sind Schleswig-Holsteins größte Baustellen

02. Februar 2026 um 14:43

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Kiel (dpa/lno) –

Rund eine halbe Milliarde Euro will Schleswig-Holstein mit beträchtlicher Hilfe des Bundes in Straßen und Radwege investieren. Die Folge sind voraussichtlich mehr Baustellen zwischen Nord- und Ostsee als in vergangenen Jahren. Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen (CDU) bittet Verkehrsteilnehmende um Geduld. Zwar würden viele dafür Umwege in Kauf nehmen müssen. «Aber nach einer Baustelle ist immer alles besser als vorher.» Im Bereich der Autobahnen stehen in diesem Jahr sieben Projekte im Fokus.

  • A215: Bereits von April bis Oktober saniert die Autobahn Gmbh die Deckschicht der Autobahn 215 zwischen dem Autobahnkreuz Kiel-West und der Anschlussstelle Kiel-Mitte in beiden Richtungen. In der Folge werden Anschlussstellen und jeweils eine Richtungsfahrbahn gesperrt. Zur Kieler Woche Ende Juni sollen die Arbeiten für zwei Wochen unterbrochen werden.
     
  • A23: Zwischen Halstenbek-Kropunder und Halstenbek/Rellingen wird im Mai der Asphalt erneuert. Bis 21. Mai gibt es eine verengte zweistreifige Verkehrsführung. Vom 16. bis 25. Mai werden die Anschlussstellen Halstenbek-Kropunder und -Rellingen voll gesperrt, vom 21. bis 25. Mai die Richtungsfahrbahn Heide.
     
  • A21: Südlich der Anschlussstelle Leezen bis zur Anschlussstelle Bad Oldesloe-Nord wird noch bis November die Autobahn auf fünf Kilometern grunderneuert. Pro Richtung gibt es nur einen Fahrstreifen.
     
  • B404/A21: Der vierstreifige Ausbau der Bundesstraße 404 zur A21 kommt voran. Ab dem Frühjahr soll der Verkehr auf dem 7,9 Kilometer langen Abschnitt zwischen Klein Barkau und Löptin auf vier Spuren rollen. Einen genauen Termin gibt es aber noch nicht.
     
  • A1: Zwischen Ratekau und der Anschlussstelle Pansdorf folgt ab April eine einjährige Grunderneuerung der A1 in Richtung Lübeck. In der Zeit gibt es nur in Richtung Norden zwei Fahrstreifen. In Richtung Süden gibt es nur einen. «Dann sind wir auf der A1 fertig», sagte der Direktor der Niederlassung Nord der Autobahn Gmbg, Carsten Butenschön. Zwischen Bad Oldesloe und dem Autobahnkreuz Bargteheide beginnt im März der Bau von gleich drei Brücken. Außerdem wird die Strecke auf vier Kilometern Länge grunderneuert. Es gibt je Richtung aber zwei Fahrstreifen. Das Ganze soll im Juni 2028 fertig sein.

  • A7 Rader Hochbrücke: Der Bau einer neuen Autobahnbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal bei Rendsburg kommt voran. Nach Fertigstellung soll der Verkehr noch dieses Jahr von der alten Rader Hochbrücke auf die erste neue Brückenhälfte umgelegt werden. Im kommenden Jahr startet dann der Abbruch der alten Querung.
     
  • A20: Nach langem Ringen um den Fledermausschutz ist im Frühjahr der Baustart für die sogenannte Südumfahrung von Bad Segeberg geplant. Das Teilstück von Weede östlich von Bad Segeberg bis Wittenborn ist 10,3 Kilometer lang. Es beinhaltet zwei Dutzend Bauwerke, darunter zwei große Brücken (Travetalbrücke, Gieselteichbrücke) und 13 ökologische Bauwerke – beispielsweise Brücken und Unterführungen für Fledermäuse.
     
  • 131 Baustellen auf Bundes- und Landesstraßen: Aber nicht nur auf den großen Fernstraßen, auch auf den kleineren Landes- und Kreisstraßen werden Baustellen eingerichtet. Dazu gehören der dreistreifige Ausbau der B5 zwischen Tönning und Rothenspieker, die neue Fahrbahn der B5 Stedesand-Risum-Lindholm und die bereits gestartete Erneuerung der B76 bei Plön (Schöne Aussicht). Zudem werden die Fahrbahnen der L57 (Ortsdurchfahrt Schönwalde), L69 (Bornhöved), L116 (Kreidegrube-Saturn) und die Kreisstraße 23 (Jägerkrug-Ellingstedt) erneuert.
     
  • Fehmarn: Im Zuge der sogenannten Hinterlandanbindung des Ostseetunnels nach Dänemark wird auch auf Fehmarn viel gebaut. Die B207 wird auf 16,3 Kilometern ausgebaut, es ist auch ein Ersatz für die Fehmarnsundbrücke geplant. Voraussichtlich im Sommer soll die Anschlussstelle Puttgarden fertig sein.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632191/1

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Razzia gegen mutmaßliche Waffenhändler

02. Februar 2026 um 14:33

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Hamburg (dpa) –

Im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen mutmaßliche Waffenhändler sind in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern 19 Objekte durchsucht worden. Bei Einsätzen am Donnerstag und Freitag seien zahlreiche Waffen und Tausende Schuss Munition sichergestellt worden, teilte die Hamburger Polizei mit. Auch Drogen und mutmaßliche Hehlerware wurde entdeckt.

Der Verdacht des gewerbsmäßigen Waffenhandels richte sich gegen neun Männer im Alter zwischen 32 und 61 Jahren, die in unterschiedlichen Konstellationen daran beteiligt gewesen sein sollen. Teils sei auch gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen worden, hieß es. Ein 42-Jähriger und 43-Jähriger wurden festgenommen.

Auch Drogen und mutmaßliche Hehlerwaren entdeckt

Durchsucht worden seien am Donnerstag sechs Wohnungen in Hamburg, drei in Schleswig-Holstein und eine in Mecklenburg-Vorpommern. Razzien habe es zudem an sechs Warenlagern – vier in Hamburg und zwei in Schleswig-Holstein – sowie in einem Kulturverein in Hamburg-Heimfeld gegeben.

Dabei hätten Polizisten unter anderem drei scharfe Pistolen, rund 4.000 Schuss Munition, elf Blend- beziehungsweise Rauchgranaten, einen Schalldämpfer und zwölf Schlagringe sichergestellt. In einem Warenlager im schleswig-holsteinischen Borstorf seien zudem palettenweise hochwertige Kfz-Teile und Elektronikartikel beschlagnahmten worden, bei den es sich um Hehlerware handeln soll.

Zwei Verdächtige in Untersuchungshaft

Ein 43-Jähriger, bei dem zwei scharfe Schusswaffen gefunden worden seien, sei festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt worden, teilte die Polizei mit. Sechs weitere Verdächtige seien nach Feststellung der Personalien und weiteren polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Im Zuge der Ermittlungen wurde von einem Spezialeinsatzkommando am Freitagabend in Hamburg-Tonndorf auch die Wohnung eines 61-Jährigen durchsucht. Auch dabei seien zwei Schusswaffen entdeckt worden. In einem von ihm genutzten Lager hätten die Einsatzkräfte zudem 80 Schuss Schrotmunition sowie 180 Gramm Ecstasy sichergestellt. 

Bereits seit vorletztem Sonntag sitzt laut Polizeimitteilung ein 42-Jähriger in Untersuchungshaft, in dessen Heimfelder Wohnung tags zuvor ein Sturmgewehr und ein geladener Revolver gefunden worden seien.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-632078/1

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Auto stürzt in eiskalten Fluss – Ersthelfer rettet Fahrer

02. Februar 2026 um 14:05

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Oldenburg (dpa/lni) –

Ein junger Mann ist bei Minusgraden in einen eiskalten Fluss in Oldenburg gesprungen, um einen 70-Jährigen nach einem Unfall aus einem untergehenden Auto zu retten. Der 29 Jahre alte Ersthelfer habe dem 70-Jährigen geholfen, aus dem Wagen herauszukommen, sagte ein Polizeisprecher. Das Auto sei danach in der Haaren, einem kleinen Nebenfluss der Hunte, komplett versunken.

Beide Männer seien leicht verletzt worden – der 29-Jährige habe sich eine Unterkühlung zugezogen, der 70-Jährige sei auch durch den Unfall verletzt worden, sagte der Sprecher. Die Lufttemperatur habe am Vormittag bei etwa minus 4 Grad Celsius gelegen. Rettungskräfte brachten beide in ein Krankenhaus.

Dank der schnellen Reaktion des Ersthelfers sei der spektakuläre Unfall vergleichsweise glimpflich ausgegangen, teilte die Polizei weiter mit. Der 29-Jährige habe die gefährliche Situation erkannt und sein eigenes Fahrzeug angehalten. Er sprang in den Fluss, um dem 70-Jährigen beim Verlassen des Autos zu helfen – da sei der Wagen bereits am Sinken gewesen. 

Wie es zu dem Notfall kam

Vorausgegangen war der Rettungsaktion ein Unfall. Nach ersten Erkenntnissen der Beamten soll ein 66 Jahre alter Autofahrer mit seinem Wagen an einer Einmündung dem 70-Jährigen die Vorfahrt genommen haben. Beide Autos stießen zusammen. Das Auto des 70-Jährigen kam nach rechts von der Straße ab, durchbrach ein Geländer und stürzte dann in den kleinen Fluss. 

Feuerwehrleute halfen einem Abschleppunternehmen, das Auto aus dem Wasser zu bergen. Gegen den mutmaßlichen Unfallverursacher ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-631777/1

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Nürnberg-Fußballerinnen holen Stürmerin Papai aus Bremen

02. Februar 2026 um 13:58

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Nürnberg (dpa) –

Die Fußballerinnen des 1. FC Nürnberg haben sich mit Stürmerin Emöke Papai von Bundesliga-Rivalen Werder Bremen verstärkt. Die 22 Jahre alte Nationalspielerin aus Ungarn war zur Saison 2024/25 zu den Hanseatinnen gekommen. In seither 34 Spielen schoss sie sechs Tore.

Beim fränkischen Aufsteiger soll sie mithelfen, die Klasse zu halten. Nach 16 Spielen rangiert der «Club» auf Platz zehn mit sieben Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone. «Emö bringt viel Qualität in der Box sowie in engen Räumen mit. Sie verfügt nicht nur über Tiefgang für unser Umschaltspiel, sondern auch über eine hohe Abschlussqualität bei freiem Schussbein», sagte Nürnbergs Frauenfußball-Leiter Osman Cankaya laut einer Mitteilung.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-631733/1

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Bewegung in Braunschweig: Vier Neuzugänge kommen

02. Februar 2026 um 21:09

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Braunschweig (dpa) –

Eintracht Braunschweig hat seinen Kader für den Abstiegskampf in der 2. Fußball-Bundesliga weiter umgebaut. Für die Abwehr holte der Club den 22 Jahre alten Andi Hoti vom Liga-Rivalen 1. FC Magdeburg. Der in der Schweiz geborene Nationalspieler des Kosovo spielte in der Jugend für den FC Zürich und Inter Mailand. In Braunschweig unterschrieb er einen bis 2028 gültigen Vertrag.

Ebenfalls einen Kontrakt bis 2028 erhielt der Ex-Hamburger Aaron Opoku. Der Flügelspieler war zuletzt in der Türkei für Kayserispor aktiv.

Ausgeliehen wurden zudem zwei neue Stürmer: Grant-Leon Ranos kommt bis Saisonende von Borussia Mönchengladbach. Der 22-Jährige spielt auch für die armenische Nationalmannschaft.

Der 18-jährige Ken Izekor wechselt aus der U19-Mannschaft von Bayer Leverkusen zur Eintracht. Anders als bei Ramos besitzen die Braunschweiger in seinem Fall eine Kaufoption nach dem Ende dieser Saison.

Ramsak verlässt die Eintracht

Der deutsche U19-Nationalspieler Robert Ramsak dagegen verlässt den Club nach einem halben Jahr schon wieder und wird von seinem Stammverein RB Leipzig an den Regionalligisten SV Sandhausen weiterverliehen.

Der 19-Jährige ist bereits der sechste Abgang in diesem Winter. Kapitän Sven Köhler hat ein Angebot der Grashoppers Zürich vorliegen und könnte noch folgen. In der Schweiz sind Transfers noch bis zum 16. Februar möglich.

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Fünf Menschen bei Hausbrand leicht verletzt

02. Februar 2026 um 13:46

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Großheide (dpa/lni) –

Bei einem Feuer in einem Wohnhaus in der ostfriesischen Gemeinde Großheide (Landkreis Aurich) sind fünf Menschen von Rauchgasen leicht verletzt worden. Als die ersten Rettungskräfte nach dem Notruf mitten in der Nacht zum Montag an dem Einfamilienhaus eintrafen, habe das Gebäude in Flammen gestanden, teilte die Polizei mit. 

Eine 46 Jahre alte Frau, ein 18-Jähriger sowie zwei Jugendliche und ein Kind, die beim Ausbruch des Feuers in dem Haus waren, brachten sich selbst in Sicherheit. Der Rettungsdienst fuhr alle Verletzten wegen Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser. 

Feuerwehren aus Arle, Großheide, Hage und Norden waren bis zum frühen Morgen mit Löschen beschäftigt. Die Polizei schätzt den Schaden auf mindestens 100.000 Euro. Warum das Feuer ausgebrochen war, ist nicht bekannt. Die Polizei ermittelt.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-631628/1

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Studie: Sport ist starker Wirtschaftsfaktor in Hamburg

02. Februar 2026 um 13:43

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Hamburg (dpa/lno) –

Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote sieht die Ergebnisse einer Studie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) als Beleg für die positive wirtschaftliche Wirkung von Olympischen Spielen auf die Hansestadt. «Der Sport stärkt nicht nur Zusammenhalt und Lebensqualität in unserer Stadt, sondern auch Wohlstand und Wirtschaftswachstum», sagte der SPD-Politiker anlässlich der Veröffentlichung der Studie. 

Jeder Euro für den Sport bringe Hamburg ein Vielfaches an Mehrwert. «Da kann sich jeder selbst ausrechnen, welche Chance und Kraft erst in Olympia steckt», sagte er weiter. 

Hamburger einer von vier Kandidaten für eine deutsche Bewerbung

Hamburg ist einer von vier Kandidaten für eine deutsche Bewerbung um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044. Die Entscheidung, mit welchen Kandidaten der Deutschen Olympische Sportbund (DOSB) ins Rennen geht, fällt der Dachverband im kommenden September. Zuvor stimmt die Bevölkerung Hamburgs am 31. März ab, ob die Stadt ihre Bewerbung weiter verfolgen soll.

Studie: 15.000 Arbeitsplätze in Hamburg durch den Sport

Laut der Studie hängen etwa 15.000 Arbeitsplätze in Hamburg direkt oder indirekt am Sport. Die gesamtwirtschaftliche Wertschöpfung belaufe sich auf 5,3 Milliarden Euro. «Ein Niveau, das Sport als einen starken Impulsgeber der Stadt positioniert», hieß es in einer Mitteilung der Hamburger Handelskammer. 

Die Studie zeige zudem, «dass Sport weit mehr bedeutet als Wettkämpfe und Vereinsleben. Er entfaltet vielfältige wirtschaftliche Wirkungen. Jeder im Sportsektor erwirtschaftete Euro löst zusätzliche wirtschaftliche Aktivität aus und führt insgesamt zu 2,4 Euro zusätzlicher Wertschöpfung in der Stadt – etwa durch Buchungen von Veranstaltungsdienstleistungen oder touristische Ausgaben».

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Fans wählen Songs für Udo Lindenbergs Geburtstagsalbum

02. Februar 2026 um 13:32

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Hamburg (dpa) –

Panikrocker Udo Lindenberg veröffentlicht zu seinem 80. Geburtstag ein Best-of-Album – welche Songs darauf sind, entscheiden Fans. Von jedem seiner 40 Studioalben soll es jeweils ein Lied auf das sogenannte Birthday-Package schaffen, wie die Medienagentur des Künstlers mitteilte. Über die Auswahl können Fans abstimmen. 

Insgesamt sollen 41 Songs in der Compilation enthalten sein. Denn eines der Lieder steht bereits fest: Die Single «Komet», die der Wahl-Hamburger 2023 gemeinsam mit dem Rapper Apache 207 veröffentlichte, ist demnach auf Lindenbergs persönlichen Wunsch mit dabei. Die Abstimmung läuft bis zum 8. Februar auf der Webseite des Musikers.

Udo Lindenberg, 1946 im westfälischen Gronau geboren, wird am 17. Mai 80 Jahre alt. Schon zwei Tage vorher, am 15. Mai, soll die Compilation unter dem Titel «Alles unter einem Hut» in den Handel kommen.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-631420/2

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Nächster Schritt für A20 – Elbquerung rückt näher

02. Februar 2026 um 13:26

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Kiel (dpa) –

Für einen weiteren Abschnitt der Autobahn 20 in Schleswig-Holstein liegt nun ein Planfestellungsbeschluss vor. Die 30 Aktenordner für den 15,3 Kilometer langen Abschnitt zwischen Glückstadt an der Elbe und der Autobahn 23 umfassen rund 800 Seiten. Bis hier die Bagger rollen, werde es noch ein wenig dauern, sagte Schleswig-Holsteins Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen (CDU). «Aber der heutige Beschluss stellt eine wichtige Weiche für die Durchbindung der A20 nach Niedersachsen und schafft die Voraussetzung dafür, dass die Elbtunnel-Verkehre in Zukunft auch rasch die A23 erreichen.»

Anfang März sollen die Unterlagen für zwei Wochen öffentlich ausgelegt werden. Dann können Betroffene Einwendungen erheben. Liegt Baurecht vor, sollen die Arbeiten in diesem Abschnitt voraussichtlich sieben Jahre dauern. Für den geplanten Elbtunnel als westliche Umfahrung Hamburgs gibt es bereits seit drei Jahren Baurecht. Derzeit endet die A20 aber noch östlich von Bad Segeberg mitten in Schleswig-Holstein.

Wichtiges Teilstück

Für die Bereichsleiterin der Infrastrukturgesellschaft Deges, Steffi Wulke-Eichenberg, handelt es sich bei dem Marsch-Abschnitt, für den es nun zumindest einen Planfestellungsbeschluss gibt, um einen der wichtigsten Streckenteile der Küstenautobahn A20. «Der Abschnitt 7 erfüllt über die Fernwirkung hinaus zusätzlich eine wichtige verkehrliche Wirkung im regionalen Raum Westküste.» Er überwinde auch die Trennung zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Voraussetzung für den Baubeginn des Elbtunnels sei, dass es auch im Abschnitt 7 vollziehbares Baurecht gebe.

Noch im Frühjahr soll der Baubeginn für die sogenannte Südumfahrung von Bad Segeberg im Zuge der A20 erfolgen. Erst am 12. November hatten sich das Land Schleswig-Holstein und der Umweltverband BUND über mehr Fledermausschutz rund um die als größtes Fledermaus-Überwinterungsquartier Deutschlands geltenden Kalkberghöhlen in Bad Segeberg geeinigt. Geplant ist eine mit 14 Millionen Euro ausgestattete Fledermausstiftung.

2013 hatte das Bundesverwaltungsgericht den Weiterbau der Autobahn gestoppt. Die Richter sahen den Fledermausschutz als nicht ausreichend beachtet an. Als Folge des Urteils entschieden sich die Planer für Bau von Tunneln und Leitstrukturen wie Schutzwände, damit die Fledermäuse nicht mit Lastwagen kollidieren.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-631530/1

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Rund eine halbe Milliarde für Straßen und Radwege

02. Februar 2026 um 13:10

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Kiel (dpa/lno) –

Mit Hilfe des schuldenfinanzierten Sondervermögens wollen Bund und Land in Schleswig-Holstein 2026 voraussichtlich rund 500 Millionen Euro in das Straßen- und Radwegenetz stecken. «Die uns vom Bund für Straßen zusätzlich bereitgestellten 200 Millionen Euro aus dem Sondervermögen sowie zusätzliche 10 Millionen Euro für Radwege geben uns in diesem und in den kommenden Jahren den Spielraum, unseren massiven Sanierungsstau abzubauen», sagte Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen (CDU).

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr (LBV) plant Bau- und Sanierungsprojekte von Bundes- und Landesstraßen sowie Radwegen im Umfang von 271 Millionen Euro. Davon entfallen 2026 voraussichtlich 131 Millionen Euro auf das 1.550 Kilometer umfassende Bundesstraßen-Netz.

«Aus dem Sondervermögen werden wir in den kommenden vier bis fünf Jahren insgesamt 40 Projekte realisieren, davon 29 Straßenbaumaßnahmen und den Bau elf neuer Brücken», sagte LBV-Direktor Frank Quirmbach. Davon starten sechs bereits im laufenden Jahr. Der Sanierungsstau betrage schätzungsweise noch rund eine Milliarde Euro. Zwar sei der Turnaround geschafft, aufgrund steigender Baukosten habe sich die notwendige Summer aber nur wenig geändert.

Madsen mahnt Geduld an

Die Autobahn GmbH des Bundes steckt 2026 mehr als 200 Millionen Euro in die Autobahnen im Norden. Es stünden sechs größere Projekte an, darunter die weitere Sanierung der A1 zwischen Ratekau und Pansdorf, sagte der Direktor der Niederlassung Nord, Carsten Butenschön. «Darüber hinaus werden wir die A215 zwischen Kiel-West und Kiel-Mitte in Schuss bringen und den vierstreifigen Ausbau der B404 zur A21 weiter vorantreiben.» Die Freigabe des Abschnitts zwischen Klein Barkau und Löptin im Kreis Plön sei im Frühjahr geplant.

Verkehrsminister Madsen mahnt mit Blick auf allein rund 130 Baustellen auf den Landesstraßen Geduld der Autofahrerinnen und Autofahrer an. Zwar würden viele dafür Umwege in Kauf nehmen müssen. «Aber nach einer Baustelle ist immer alles besser als vorher.»

© dpa-infocom, dpa:260202-930-631406/1

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Eis legt Schifffahrt lahm ‒ Sperrungen am Mittellandkanal

02. Februar 2026 um 13:07

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Hannover (dpa) –

Die anhaltende Kälte führt zu weiteren Einschränkungen auf wichtigen Wasserstraßen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Der Elbe-Seitenkanal (ESK) ist seit Freitag vollständig gesperrt, wie das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA) mitteilte. Schiffsverkehr finde dort derzeit nicht mehr statt. Auch Eisbrecher seien auf dem Kanal aktuell nicht im Einsatz.

Ab Dienstag soll die Sperrung ausgeweitet werden

Auf dem Mittellandkanal ist der Abschnitt zwischen dem Magdeburger Stadtteil Rothensee und der Schleuse Sülfeld in Wolfsburg ebenfalls seit Freitag komplett gesperrt. Ab Dienstag soll die Sperrung ausgeweitet werden: Dann wird nach Angaben des WSA auch das Teilstück zwischen der Schleuse Sülfeld und der Schleuse Anderten in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover für den Schiffsverkehr geschlossen.

Trotz der Einschränkungen bemühe sich das WSA, zumindest im westlichen Teil des Mittellandkanals den Betrieb aufrechtzuerhalten. Ziel sei es, ihn mit Hilfe von Eisbrechern weiterhin für Schiffe befahrbar zu halten, hieß es.

Sieben Eisbrecher sind derzeit unterwegs

Derzeit sind demnach sieben Eisbrecher im Einsatz. Ab Dienstag sollen zwei Eisbrecher in Bereitschaft bleiben, um auf eine weitere Verschärfung der Eislage reagieren zu können. Wie lange die Sperrungen andauern, ist nach Angaben der Behörde von der weiteren Entwicklung des Wetters abhängig.

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Leverkusen im Pokal ohne Offensivspieler Maza

02. Februar 2026 um 13:01

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Leverkusen (dpa) –

Bayer Leverkusen muss im DFB-Pokal auf Offensivspieler Ibrahim Maza verzichten. «Es ist nicht ein großes Ding. Etwas mit dem Kniegelenk. Wir hatten Hoffnungen für das Spiel, aber es geht nicht», sagte Trainer Kasper Hjulmand vor dem Viertelfinale gegen den FC St. Pauli am Dienstag (20.45 Uhr/ZDF und Sky). Der 20-Jährige hatte bereits am Wochenende beim 3:1 bei Eintracht Frankfurt wegen Knieproblemen gefehlt. 

«Wenn alles gut läuft Samstag, aber wir müssen sehen, was passiert», sagte der Däne mit Blick auf eine mögliche Rückkehr von Maza zur Bundesliga-Partie bei Borussia Mönchengladbach am kommenden Wochenende. Im Pokal will Leverkusen auch ohne Maza ins Halbfinale. «Ich liebe diesen Wettbewerb. Der Pokal ist echt geil», sagte Hjulmand. «Wir wollen unbedingt alles machen, um das Halbfinale zu erreichen. Deswegen ist es ein großes Spiel.»

Der Trainer will die große Chance auf einen Titel in dieser Saison nutzen. «Die Spieler und ich sind sehr, sehr motiviert etwas zu gewinnen. Meine Kinder fragen immer, was hast du gewonnen. Es ist wichtig etwas zu gewinnen und hier gibt es eine Möglichkeit in dieser Saison einen Pokal zu gewinnen», erklärte Hjulmand und stellte klar: «Wir sind zwei Spiele von einem großen Finale entfernt. Das ist eine große Motivation.»

© dpa-infocom, dpa:260202-930-631362/1

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Hamburgs neue Lehrer sollen Haltung für Demokratie zeigen

02. Februar 2026 um 13:00

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Hamburg (dpa/lno) –

Hamburgs Schulbehörde hat angehende Lehrerinnen und Lehrer der Hansestadt zu einem aktiven Eintreten für Demokratie und Menschenrechte aufgefordert. «Lehrkräfte sind nie neutral gewesen», erklärte Bildungsstaatsrätin Katharina von Fintel laut einer Mitteilung bei der Vereidigung von 393 neuen Lehramts-Referendarinnen und Referendaren. «Neutral im Sinne von Parteipolitik – ja. Aber nicht neutral gegenüber Diskriminierung, Menschenfeindlichkeit oder Angriffen auf Demokratie und Rechtsstaat.»

Behörde: «Zeigen Sie Haltung!»

Demokratiebildung sei keine zusätzliche Aufgabe nebenbei, sondern sie sei Bestandteil des pädagogischen Auftrags. Genau das mache Schule zu einem so entscheidenden Ort. «Deshalb, liebe neue Kolleginnen und Kollegen, appelliere ich an Sie: Zeigen Sie Haltung!», sagte von Fintel am Morgen beim Senatsempfang im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses.

«Vielleicht haben Sie in letzter Zeit selbst erlebt, wie sich Gespräche verändern und plötzlich Dinge gesagt werden, die früher unaussprechlich schienen», sagte von Fintel. Viele Menschen seien verunsichert, suchten Halt und landeten manchmal bei denen, die einfache Antworten gäben, weil sie mit komplexen Antworten überfordert seien. «Diese Entwicklungen werden Ihnen begegnen, auf dem Pausenhof, in Elterngesprächen und vielleicht sogar im Lehrerzimmer. Genau da sind Sie gefragt. Als Menschen mit Haltung!»

Mehr als doppelt so viele Bewerbungen wie Plätze

Nach Angaben der Schulbehörde gab es trotz bundesweit steigenden Lehrermangels in Hamburg mehr als doppelt so viele Bewerbungen wie Studienplätze – dabei sei die Zahl bereits von 855 auf 1.350 erhöht worden. Um einen der 393 Referendariatsplätze hätten sich diesmal 938 junge Menschen beworben – 43 mehr als im Vorjahr. Die Einstellungsquote liege damit bei rund 42 Prozent. Der Notendurchschnitt aus dem Studium liege derzeit bei 1,66.

Am begehrtesten waren erneut die Plätze für den Vorbereitungsdienst zum Lehramt Sekundarstufe I und II, also für Stadtteilschulen und Gymnasien. Danach folgten die Grundschulen. 

Während in anderen Bundesländern nach Angaben der Schulbehörde mangels Bewerbungen inzwischen zum Teil mehr als ein Drittel der Plätze mit Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern besetzt werden, waren es in Hamburg nur 3,4 Prozent – nach 6,6 Prozent vor einem Jahr.

Nur 24,3 Prozent Männer 

Das Durchschnittsalter der Nachwuchslehrkräfte, die nun 18 Monate im Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung und in den Schulen ausgebildet werden, liege bei 29,5 Jahren, die älteste Person sei 54, die jüngsten seien 23 Jahre alt. 75,7 Prozent der angehenden Lehrkräfte seien Frauen. Der Männeranteil sei erneut gesunken – im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozentpunkte.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-631352/1

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Falsche Liebesversprechen – Betrüger muss ins Gefängnis

02. Februar 2026 um 12:22

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Hannover (dpa/lni) –

Mit falschen Liebesversprechen im Internet hat ein 35-Jähriger eine Frau um 165.000 Euro gebracht – und muss nun jahrelang ins Gefängnis. Die Gesamtstrafe für den Mann betrage vier Jahre und drei Monate, sagte eine Sprecherin des Landgerichts Hannover zu dem sogenannten Love-Scamming-Prozess. Verurteilt worden sei er wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs in neun Fällen, wobei es in einem Fall beim Versuch geblieben sei – im vergangenen Juni war der Mann aus Hamburg der Polizei bei einer fingierten Geldübergabe ins Netz gegangen.

Laut Urteilsbegründung war der 35-Jährige Teil einer perfiden und hoch professionalisierten Bande, die ihre Opfer manipuliert und ihnen psychisch zugesetzt hätten, wie die Sprecherin sagte. Die Geldabflüsse seien oft nach Ghana gegangen. Laut NDR hatte die Staatsanwaltschaft eine Gefängnisstrafe von fünf Jahren und acht Monaten gefordert, die Verteidigung dagegen auf eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und acht Monaten plädiert.

Geldforderungen unter Vorspiegelung falscher Notlagen

Das Kriminalitätsphänomen ist als Love Scamming oder Romance Scamming bekannt. Die Betrügerinnen und Betrüger suchen ihre potenziellen Opfer meist online, etwa auf Dating-Portalen, und überhäufen sie mit Liebesbekundungen. Dann stellen sie unter Vorspiegelung falscher Notlagen Geldforderungen. 

Nach früheren Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft hatte die betrogene Frau den heute 35-Jährigen auf einer Internetplattform kennengelernt. Das Opfer wurde demnach schließlich dazu gebracht, dem angeblichen Liebespartner Bargeld und Geldüberweisungen zukommen zu lassen. Als die Versprechungen ins Leere liefen, bemerkte die Frau den Betrug und erstattete Anzeige. Bei einer Geldübergabe klickten dann die Handschellen.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-631086/1

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Was sich 2026 für Flugreisende ab Bremen ändert

02. Februar 2026 um 12:00

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Bremen (dpa/lni) –

Wer dieses Jahr ab dem Bremer Flughafen fliegen will, hat mehr Ziele zur Auswahl. «Für 2026 erhalten wir mehr Kapazitäten und mit Bodrum ein ganz neues Ziel ab Bremen», sagte Flughafen-Geschäftsführer Marc Cezanne. Auch die Anzahl der Sitzplätze soll auf einigen Strecken erhöht werden. 

Neue Direktverbindung an die türkische Ägäis 

Ab Juni 2026 können Urlauber direkt von Bremen nach Bodrum fliegen. Die Stadt an der Ägäisküste ergänzt das bestehende Türkei-Angebot, zu dem die Hauptstadt Istanbul und der Flughafen Sabiha Gökcen auf der asiatischen Seite des Bosporus, Antalya an der Türkischen Riviera sowie die Hafenstadt Izmir an der Ägäisküste zählen. 

Mehr Plätze auf bestehenden Strecken

Wer von Bremen aus nach Griechenland oder Kroatien reisen möchte, kann zwischen mehreren Verbindungen wählen. Für die Urlaubsziele Kreta und Zadar sind zusätzliche Flüge geplant. In den Herbstferien 2026 wird das Angebot nach Kreta ausgebaut: Corendon Airlines möchte dann acht zusätzliche Verbindungen anbieten.

Auch Wien soll häufiger angeflogen werden. Austrian Airlines plant, Bremen ab Sommer 2026 viermal pro Woche mit der österreichischen Hauptstadt zu verbinden – erstmals auch in den Sommermonaten. 

Ryanair plant mehr Sitzplätze 

Fluggäste ab Bremen müssen bei Ryanair vorerst keine Kürzungen befürchten, wie der Flughafen Bremen mitteilte. Die Airline will demnach ihr bestehendes Angebot beibehalten und plant für 2026 sogar zusätzliche Sitzplätze.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-630924/1

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