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Heute — 02. Februar 2026

Auto überschlägt sich zwischen Harpstedt und Bassum: Schwere Anfahrt für die Rettungskräfte

02. Februar 2026 um 18:59

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Bei einem Unfall hat sich am Montagabend auf der Harpstedter Straße im Ortsteil Holzhausen ein Auto überschlagen, der Fahrer ist eingeklemmt worden. Die L776 zwischen Harpstedt und Bassum war für die Bergung gesperrt.

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Inkoop öffnet zwölfte Filiale: Was die Übernahme in Stuhr-Moordeich bedeutet

02. Februar 2026 um 18:27

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Edeka Lange aus Stuhr-Moordeich wechselt in die Inkoop-Familie und wird die zwölfte Filiale der regionalen Verbrauchermarktkette. Was das für den Supermarkt in Stuhr und das Unternehmen aus Delmenhorst bedeutet.

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93-Jähriger lockt Betrüger in die Falle: Polizei nimmt drei Tatverdächtige in Bremen fest

02. Februar 2026 um 15:07

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In Osterholz scheiterte am Freitag ein Betrugsversuch an einem 93-Jährigen. Dank einer aufmerksamen Bankmitarbeiterin und einer fingierten Geldübergabe konnte die Polizei Bremen drei Tatverdächtige direkt festnehmen.

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Wesertunnel: Streik sorgt für Teilsperrung und Tempolimit

02. Februar 2026 um 14:28

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Autofahrer in der Region müssen sich auf erhebliche Verzögerungen einstellen: Der Wesertunnel auf der B437 wird aufgrund eines angekündigten Streiks zweier Gewerkschaften für 48 Stunden zur Engstelle.

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Leben auf dem Campingplatz: Darum lieben Dauercamper trotz klirrender Kälte ihren Wohnwagen

02. Februar 2026 um 08:01

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In Padenstedt leben Menschen selbst bei Eis und Kälte auf dem Campingplatz. Einblicke in das Leben und die Gemeinschaft vor Ort.

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Delmenhorst: Bündnis plant Kundgebung gegen AfD-Besuch

02. Februar 2026 um 14:02

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In Delmenhorst formiert sich Widerstand gegen eine geplante Veranstaltung der AfD in der Markthalle. Das Breite Bündnis gegen Rechts ruft für Donnerstag, 12. Februar, zur Kundgebung auf dem Rathausplatz auf.

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Stuhr: Autofahrer ohne Gurt mit gefälschtem Führerschein auf der A1 gestoppt

02. Februar 2026 um 13:57

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Ein Gurtmuffel hat am Sonntag die Aufmerksamkeit der Autobahnpolizei auf der A1 bei Stuhr auf sich gezogen. Bei der anschließenden Kontrolle kam eine ganze Serie von Verstößen ans Licht.

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Russlands Angriff auf die Ukraine wird von Brutalität und Gier gesteuert

02. Februar 2026 um 13:56

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Es wird weiter über den Ukraine-Krieg verhandelt. Und Russland attackiert bei bitterer Kälte zumindest vorübergehend keine Kraftwerke. Um von einem Fortschritt zu sprechen, braucht es dennoch sehr viel guten Willen.

Der Krater einer russischen Rakete in der Stadt Saporischschja inmitten von Wohnhäusern: Ein Feuer brach in der Folge aus, sechs Menschen wurden verletzt, 100 Wohnungen und 20 Autos beschädigt. Jose Colon

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Russlands Angriff auf die Ukraine wird von Brutalität und Gier gesteuert

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Russlands Angriff auf die Ukraine wird von Brutalität und Gier gesteuert

02. Februar 2026 um 13:56

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Russlands Angriff auf die Ukraine wird von Brutalität und Gier gesteuert

02. Februar 2026 um 13:56

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Unbekannte brechen in Discounter in Delmenhorst ein und klauen Tresor

02. Februar 2026 um 10:48

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In Delmenhorst sind Unbekannte am Wochenende in ein Discountgeschäft an der Hannah-Arendt-Straße im Neuen Deichhorst eingebrochen und haben einen Tresor geklaut. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

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Leben auf dem Campingplatz: Darum lieben Dauercamper trotz klirrender Kälte ihren Wohnwagen

02. Februar 2026 um 08:01

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In Padenstedt leben Menschen selbst bei Eis und Kälte auf dem Campingplatz. Einblicke in das Leben und die Gemeinschaft vor Ort.

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Deutschland – Sagenhafte 528 Millionen Euro Kindergeld ins Ausland gezahlt

02. Februar 2026 um 07:00
ELA

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Die Bundesagentur für Arbeit hatte im letzten Jahr sagenhafte 528 Millionen Euro Kindergeld alleine ins Ausland überwiesen. Nie zuvor war so viel Kindergeld ins Ausland geflossen, zumal sich die Zahlungen noch 2010 auf rund 30 Millionen belaufen hatten.

Einmal mehr ein neuer Rekordwert

Im vergangenen Jahr hatte die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit einen neuen Höchstwert bei den, ins Ausland überwiesenen Kindergeldzahlungen verzeichnet. Wie Focus Online unter Berufung auf eine Sprecherin der Behörde berichtet hatte, belief sich die Gesamtsumme für 2025 auf rund 528 Millionen Euro. Damit übertraf sie den Vorjahreswert von 514 Millionen Euro deutlich und lag damit auch weit über den 35,8 Millionen Euro, die 2010 ins Ausland geflossen waren. Einmal mehr setzt sich hier ein kontinuierlicher Aufwärtstrend damit ungebrochen fort.

Insgesamt wurden 2025 nach Angaben der BA rund 55,3 Milliarden Euro Kindergeld ausgezahlt. Der Anteil der Überweisungen an Empfänger außerhalb Deutschlands machte etwa ein Prozent der Gesamtsumme aus. Von den 17,57 Millionen Kindern, für die Leistungen gewährt wurden, besaßen 3,93 Millionen eine ausländische Staatsangehörigkeit. Somit entfielen mehr als 22 Prozent aller Kindergeldzahlungen auf Familien ohne deutsche Staatsbürgerschaft.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit würden allerdings Überweisungen auf ausländische Bankkonten nicht zwangsläufig den Schluss zulassen, dass die betroffenen Kinder auch im Ausland leben würden.  Es komme durchaus vor, dass in Deutschland wohnhafte Familien für den Geldempfang Konten außerhalb des Landes nutzen. Ebenso könne angeblich auch der umgekehrte Fall eintreten, dass Kindergeld auf ein deutsches Konto gezahlt werde, obwohl die Kinder ihren Wohnsitz im Ausland hätten. Hierbei drängt sich allerdings zwangsläufig der Verdacht auf, dass es den Behörden gar nicht bekannt sein dürfte, wo sich diese Kinder also tatsächlich aufhalten.

Auch Ukrainer kindergeldberechtigt

Auch Flüchtlinge aus der Ukraine, die über eine gültige Aufenthaltserlaubnis verfügen, sind ja bekanntlich kindergeldberechtigt. Inzwischen belegen ukrainische Staatsangehörige nach deutschen und türkischen Eltern den dritten Platz unter den Empfängern einer solchen Leistung. Im Jahr 2024 erhielten Familien für 337.110 ukrainische Kinder Zahlungen in Höhe von mehr als 1,14 Milliarden Euro.

Der Großteil der Kindergeldüberweisungen ins Ausland ging 2025 an Empfänger in Mitgliedstaaten der Europäischen Union, allen voran Polen, Rumänien, Tschechien, Frankreich, Kroatien, die Slowakei, Ungarn und Bulgarien. Eine detaillierte Statistik für das gesamte Jahr liegt laut Bundesagentur für Arbeit derzeit allerdings noch nicht vor.




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Gestern — 01. Februar 2026

Italien: Engel mit Giorgia Melonis Gesichtszügen sorgt für Ärger in Rom

01. Februar 2026 um 12:49

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Ein Dekorateur hat einem Engel in der Basilika San Lorenzo das Gesicht von Giorgia Meloni gegeben. Nicht alle können darüber schmunzeln.

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13 Vereine hoffen auf 250.000 Euro vom Bund für einen Kunstrasenplatz

01. Februar 2026 um 12:30

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Die Samtgemeinde Rehden hofft auf mindestens 250.000 Euro Bundesmittel für einen Kunstrasenplatz, den sie gemeinsam mit ihren Sportvereinen umsetzen möchte. Bis Ende Februar soll entschieden sein, ob das Projekt berücksichtigt wird.

Die Sportvereine in der Samtgemeinde Rehden wünschen sich einen Kunstrasenplatz. Auf dem Schulsportplatz könnte er entstehen.

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Abertausende Asylwerber in Deutschland unauffindbar „untergetaucht“

01. Februar 2026 um 07:00
ELA

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Was in Deutschland offenbar bittere Realität zu sein scheint, wäre in den meisten Ländern dieser Welt simpel undenkbar. Tausende Asylbewerber, darunter viele Kriminelle, sind aus ihren Unterkünften verschwunden, die Behörden allerdings sind ahnungslos was den Aufenthalt dieser Personen betrifft.

Tausende Asylanten „tauchen einfach ab“

Nach Rheinland-Pfalz melden nun auch weitere Bundesländer, dass sie hunderte Asylbewerber in ihren Erstaufnahme-Einrichtungen vermissen würden, da sich die Migranten offenbar unabgemeldet entfernt hatten, wie auch anonymousnews berichtet hatte.

Auf Nachfrage teilte das hessische Integrationsministerium dazu mit, dass ebendort in den vergangenen 18 Monaten insgesamt 1.763 Personen aus den Asylbewerber-Heimen verschwunden und mit „Aufenthalt unbekannt“ im System registriert worden wären.

Zwischen dem 1. Juli 2024 und dem 31. Dezember 2025 hatte Hessen insgesamt 21.412 Asylbewerber in seine Erstaufnahme-Einrichtungen übernommen. Das bedeutet, dass mehr als acht Prozent der Migranten ohne Abmeldung „verschwunden“ sind, also als „abgängig“ gelten. Laut Gesetz sind Asylbewerber allerdings verpflichtet, in eben der Erstaufnahmeeinrichtung wohnen zu bleiben, der sie zugewiesen worden waren. Eingesperrt sind sie dort allerdings nicht.

Die Zahl zeigt somit, dass das Problem in Hessen ähnlich groß ist wie im Nachbarland Rheinland-Pfalz. Dort war in der vergangenen Woche bekannt geworden, dass seit Juli 2024 insgesamt 923 Menschen aus den dortigen Einrichtungen verschwunden waren. Das entspricht einer Quote von 9,1 Prozent, gemessen an der Zahl der Asylbewerber, die im selben Zeitraum aufgenommen worden waren.

Viele Länder diesbezüglich „ahnungslos“

Die Landesregierung in Mainz beispielsweise hatte erst über das Ausmaß des Problems informiert, nachdem ein Sicherheitsmitarbeiter einer Asylunterkunft in Bitburg Landtagsabgeordnete darauf hingewiesen hatte, dass dort Migranten einfach verschwunden seien. Da der Mitarbeiter dabei allerdings gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen haben soll, er gab unter anderem konkrete Namen preis, wurde er freilich entlassen.

Mittlerweile teilte die niedersächsische Landesregierung auf Anfrage mit, dass dort zwischen dem 15. Juli 2025 und dem 15. Januar 2026 insgesamt 823 Personen „mit Fortzug nach unbekannt gemeldet“ worden seien. Das Brandenburger Innenministerium gab an, seit 2020 seien insgesamt 1.401 Personen „unbekannt verzogen“. Davon seien noch 992 Personen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben worden.

Thüringen meldete auf Nachfrage, 2025 seien „etwa 100 Personen als abwesend erfasst“ worden. Das Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten sprach dagegen, wenig überraschend, nur von „Einzelfällen“, die bekannt seien. Aus Sachsen hieß es wiederum, dass die Zahl statistisch nicht erhoben werde. Auch das bayerische Innenministerium teilte mit, dass es keine entsprechenden Zahlen erheben würde. Unterm Strich geht die Zahl der „Abgängigen“ bundesweit in die Tausende. Dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist allerdings auch keine Gesamtzahl bekannt, wie es mitteilt hatte.

Oftmals keine Meldung an Polizei

Von Bundesland zu Bundesland gehen die Behörden offenbar unterschiedlich damit um, wenn Asylbewerber abtauchen. So führte das hessische Integrationsministerium aus, dass zwar keine automatische Meldung an die Polizei erfolge, allerdings würden Sozialleistungen für den notwendigen persönlichen Bedarf unmittelbar eingestellt. In Brandenburg werden untergetauchte Asylbewerber dagegen über das Landeskriminalamt auch zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

Das Bamf gibt überdies an, dass Asylverfahren eingestellt würden, wenn vom „Nichtbetreiben“ des Verfahrens ausgegangen werden müsse. Das sei etwa der Fall, wenn der Ausländer einer Aufforderung zur Anhörung nicht nachkommen oder gegen die räumliche Beschränkung ihrer Aufenthaltsgestattung verstoßen haben.

Besonders brisant ist allerdings, dass sich unter den Abgetauchten selbstredend auch vormalige Straftäter befinden. So waren von den 31 Bewohnern, die etwa in Bitburg verschwunden waren, laut Innenministerium sieben davon polizeibekannt. Gesamtzahlen für die Bundesländer liegen allerdings und ebenfalls wenig überraschend nicht vor. Auf Nachfrage machten die Ministerien zum Anteil der Vorbestraften unter allen „Abgängigen“ freilich keinerlei Angaben.

„Verantwortliche“ CDU übt sich in „Schein-Kritik“

Die CDU in Rheinland-Pfalz übt dahingehend scheinbar „öffentlichkeitswirksame“ massive Kritik an den Zuständen. Gordon Schnieder, der die Christdemokraten in die Landtagswahlen im März führt, bemängelte „wahlkampfrhetorisch“, ein funktionierender Staat müsse doch wissen, wer sich in seinen Einrichtungen aufhalte und wer sie verlasse. Dass die Landesregierung keine umfassende Auskunft zu untergetauchten Straftätern gibt, mache ihn misstrauisch, das lässt nur zwei Schlüsse zu, entweder fehlt ihr der Überblick, oder sie hält Informationen zurück. Beides ist gleichermaßen besorgniserregend und ein ordnungspolitischer Offenbarungseid.“ In Rheinland-Pfalz ist die CDU in der Opposition, in Hessen stellen die Christdemokraten allerdings selbst den Ministerpräsidenten.

Der rheinland-pfälzische AfD-Landtagsabgeordnete Damian Lohr sprach derweil von „chaotischen Verhältnissen“ und einem „anhaltendem Kontrollverlust“. Die „Ahnungslosigkeit der Landesregierung“ in dieser Angelegenheit sei „alarmierend“. In der Welt forderte er konkrete Änderungen, so sollten Bewohner beim Verlassen ihrer Einrichtung künftig Auskunft über ihren geplanten Aufenthaltsort und die Dauer der Abwesenheit geben.

Das rheinland-pfälzische Integrationsministerium bemüht sich mittlerweile, die Zahlen zu relativieren. Es handle sich „um ein übliches Ausmaß“, teilte man gegenüber der Welt mit. Nicht alle Migranten würden dauerhaft verschwinden, manche kehrten nach kurzer Abwesenheit auch wieder zurück. Möglicher Weise könnte dies allerdings auch einem „Heimaturlaub“ geschuldet sein.




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