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Verhandlungen mit den USA: Mit Zaubersprüchen wird der Iran nicht friedlich

26. Februar 2026 um 15:24

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Ein US-Militärschlag gegen den Iran wäre eine dramatische Fehlentscheidung. Bei den Verhandlungen über das Atomprogramm darf allerdings nicht einfach Beteuerungen Glauben geschenkt werden.

In Teheran gehen Passanten an einem Wandbild vorbei, das Totenköpfe in einem Meer aus Blut zeigt. Die Regierung hatte Proteste wiederholt brutal niederschlagen lassen. Derzeit verhandeln die USA und Iran über das Atomprogramm des Landes - die USA haben mit Luftschlägen gedroht. IMAGO/Fatemeh Bahrami

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Verhandlungen mit den USA: Mit Zaubersprüchen wird der Iran nicht friedlich

26. Februar 2026 um 15:24

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Ein US-Militärschlag gegen den Iran wäre eine dramatische Fehlentscheidung. Bei den Verhandlungen über das Atomprogramm darf allerdings nicht einfach Beteuerungen Glauben geschenkt werden.

In Teheran gehen Passanten an einem Wandbild vorbei, das Totenköpfe in einem Meer aus Blut zeigt. Die Regierung hatte Proteste wiederholt brutal niederschlagen lassen. Derzeit verhandeln die USA und Iran über das Atomprogramm des Landes - die USA haben mit Luftschlägen gedroht. IMAGO/Fatemeh Bahrami

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Verhandlungen mit den USA: Mit Zaubersprüchen wird der Iran nicht friedlich

26. Februar 2026 um 15:24

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Ein US-Militärschlag gegen den Iran wäre eine dramatische Fehlentscheidung. Bei den Verhandlungen über das Atomprogramm darf allerdings nicht einfach Beteuerungen Glauben geschenkt werden.

In Teheran gehen Passanten an einem Wandbild vorbei, das Totenköpfe in einem Meer aus Blut zeigt. Die Regierung hatte Proteste wiederholt brutal niederschlagen lassen. Derzeit verhandeln die USA und Iran über das Atomprogramm des Landes - die USA haben mit Luftschlägen gedroht. IMAGO/Fatemeh Bahrami

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Tariftreuegesetz sorgt für Spannungen: Was die Neuregelung wirklich bedeutet

26. Februar 2026 um 13:41

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Nach langen Verhandlungen zwischen Union und SPD hat der Bundestag am Donnerstag das Tariftreuegesetz beschlossen. Die SPD ist zufrieden, die Union fremdelt nach wie vor mit der Neuregelung. Was geändert werden soll.

Wer künftig Aufträge des Bundes bekommen will, muss Tariflohn zahlen. IMAGO/Zoonar.com/Evgeniia Gordeeva

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26. Februar 2026 um 13:41

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Nach langen Verhandlungen zwischen Union und SPD hat der Bundestag am Donnerstag das Tariftreuegesetz beschlossen. Die SPD ist zufrieden, die Union fremdelt nach wie vor mit der Neuregelung. Was geändert werden soll.

Wer künftig Aufträge des Bundes bekommen will, muss Tariflohn zahlen. IMAGO/Zoonar.com/Evgeniia Gordeeva

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26. Februar 2026 um 13:41

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Nach langen Verhandlungen zwischen Union und SPD hat der Bundestag am Donnerstag das Tariftreuegesetz beschlossen. Die SPD ist zufrieden, die Union fremdelt nach wie vor mit der Neuregelung. Was geändert werden soll.

Wer künftig Aufträge des Bundes bekommen will, muss Tariflohn zahlen. IMAGO/Zoonar.com/Evgeniia Gordeeva

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Nach Vance: Münchner Sicherheitskonferenz zwischen Ratlosigkeit, Sorge und Appellen


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Bei der Münchner Sicherheitskonferenz prallen die Europäer und die Gesandten der Trump-Administration aufeinander. Der ukrainische Präsident Selenskyj schickt die flehentliche Bitte an die Europäer, endlich eine eigene Armee und mehr Waffenproduktion aufzubauen. Ein Bericht aus München von Kristina Dunz, Eva Quadbeck und Daniela Vates.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz vor militärischen Vorbereitungen Russlands auf mögliche weitere Konfrontationen gewarnt. Boris Roessler

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Wolodymyr Selenskyj bei der MSC: Eine Hymne auf Europa und eine Warnung für Trump

15. Februar 2025 um 15:52

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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hält auf der MSC eine Rede, die es in sich hat. Seine Botschaft: Der Krieg kann nur enden, wenn Europa und die USA zusammenstehen, zudem brauche es eine europäische Armee. US-Präsident Donald Trump warnt er davor, sich zu Putins Marionette zu machen.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj spricht bei der Münchner Sicherheitskonferenz. ZUMA / Zuma Press

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Nachruf auf Gerhart Baum: Ein echter Kämpfer für die Demokratie

15. Februar 2025 um 15:02

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Mit 92 Jahren ist der FDP-Politiker und frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum gestorben. Ein Nachruf auf einen, der früh und beständig vor den Gefahren des Rechtsextremismus warnte. Und der für seine Partei nicht nur bequem war.

Der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP), hier bei einer Pressekonferenz im Februar 2020, ist im Alter von 92 Jahren gestorben. Britta Pedersen

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Israels Botschafter Ron Prosor: Trumps Druck auf Nahost zeigt Wirkung

14. Februar 2025 um 23:00

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Mehr Engagement arabischer Staaten und ein anderer Umgang des Westens mit der Hamas seien nötig für die Lösung des Nahostkonflikts, sagt Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor im RND-Interview. US-Präsident Donald Trump ziele genau darauf ab. Die auch von der Bundesregierung proklamierte Zweistaatenlösung sieht er als „Lieblingsstichwort ratloser Politiker“

Israels Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, findet, der Westen müsse seinen Umgang mit der Hamas verändern. Hannes P Albert/dpa

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Münchner Sicherheitskonferenz: Widerstand gegen J.D. Vance – Europa schützt Demokratie und Meinungsfreiheit

14. Februar 2025 um 17:37

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US-Vizepräsident J. D. Vance nutzt die Münchner Sicherheitskonferenz für Attacken auf Deutschland und Europa. Bundespräsident und Verteidigungsminister bieten ihm die Stirn.

J. D. Vance, Vizepräsident der USA bei der Münchner Sicherheitskonferenz. IMAGO/Andreas Stroh

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