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Heute — 18. April 2026

„Wie ein Gefängnis für Frauen”: Wismarerin schreibt und erzählt über ihr Leben als Frau in Afghanistan

18. April 2026 um 14:52

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„Eine Frau zwischen Asche und Morgengrauen“ – Abeda Dodyal (56) kommt aus Afghanistan und lebt seit 2022 in Wismar. Weil sie in NGOs gearbeitet und sich für die Bildung insbesondere von Frauen eingesetzt haben, musste sie mit ihren Töchtern fliehen. Was sie erzählen, bewegt die Menschen.

Abeda Dodyal (56) ist 2022 mit ihrer Familie nach Deutschland geflohen. Nicole Hollatz

(Auszug von RSS-Feed)

Abeda Dodyal berichtet aus Afghanistan: „Eine Frau zwischen Asche und Morgengrauen“

18. April 2026 um 14:51

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Abeda Dodyals (56) ist 2022 mit ihren Töchtern aus Kabul nach Wismar geflohen. Sie haben für Hilfsorganisationen gearbeitet und illegalerweise Mädchen unterrichtet. Nach der Machtergreifung der Taliban wurde es für sie lebensgefährlich. Dies ist eine der Kurzgeschichten, die Abeda Dodyals über ihr Leben geschrieben hat.

Die in Afghanistan herrschenden Taliban haben Frauen nicht nur den Sport verboten, sondern sie auch von den meisten Schulen und vielen Arbeitsbereichen ausgeschlossen. Abeda Dodyals thematisiert die Situation der Frauen in ihren Kurzgeschichten. Ebrahim Noroozi

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Gestern — 17. April 2026

Erhängt, weil sie froh über Hitlers Tod war: „Frauen im Widerstand“ in Wismars Schaufenstern

18. April 2026 um 04:22

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In Wismarer Schaufenstern hängen Biografien über Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und sorgen für einen bewegenden Stadtrundgang mit wachen Augen für das, was im Hier und Jetzt die Demokratie gefährden könnte.

Nina Haeberlin (links) von „Omas gegen rechts“ mit Ministerin Bettina Martin in der Wismarer Krämerstraße vor dem Plakat über Marianne Grunthals, die 1945 in Schwerin hingerichtet wurde. Nicole Hollatz

(Auszug von RSS-Feed)

Erhängt, weil sie froh über Hitlers Tod war: „Frauen im Widerstand“ in Wismars Schaufenstern

18. April 2026 um 04:22

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In Wismarer Schaufenstern hängen Biografien über Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und sorgen für einen bewegenden Stadtrundgang mit wachen Augen für das, was im Hier und Jetzt die Demokratie gefährden könnte.

Nina Haeberlin (links) von „Omas gegen rechts“ mit Ministerin Bettina Martin in der Wismarer Krämerstraße vor dem Plakat über Marianne Grunthals, die 1945 in Schwerin hingerichtet wurde. Nicole Hollatz

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