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Mehrere Einsätze beschäftigen Feuerwehren in der Samtgemeinde

16. Juli 2026 um 15:23

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Gleich mehre Einsätze beschäftigten am Wochenende und Anfang der Woche einige Feuerwehren im Bereich der Samtgemeinde. Am Sonntag wurde die Eystruper Feuerwehr zu einem Einsatz in den Rühmsteweg gerufen. Anwohner hatten Brandgeruch und Qualm wahrgenommen und im angrenzenden Wald einen Entstehungsbrand festgestellt. Im Unterholz war aus ungeklärter Ursache trockenes Laub und Gras in Brand geraten. Die kurz nach der Alarmierung eintreffenden Kräfte löschten die Brandstelle großflächig ab und kontrollierten die direkte Umgebung noch einmal mittels einer Wärmebildkamera. Nach ca. 20 Minuten hieß es dann Rückfahrt zum Standort.

Am Montag wurde die Ortswehr Hoya zu einem Fahrzeugbrand im Bereich der Weserbrücke gerufen. Vor Ort stellte sich die Situation allerdings weniger dramatisch dar, da das Fahrzeug, bei dem es sich um ein Wohnmobil handelte, nicht brannte, sondern der Motor geplatzt war und die auslaufenden Betriebsstoffe beim Auftreffen auf den heißen Motor ein größere Qualmwolke erzeugt hatten. Die Insassen des Wohnmobils hattenvorsichtshalber eine im Fahrzeug mitgeführte Gasflasche ins Freie gebracht. Die Einsatzkräfte streuten dann die auf der Fahrbahn befindlichen Betriebsstoffe ab und verbrachten das nicht mehr fahrbereite Wohnmobil auf einen Parkplatz.

Eine weitere Alarmierung wurde wegen des Auslösens der automatischen Brandmeldeanlage in der Grundschule in der Langen Straße in Hoya nötig. Hier war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht nötig, da es sich um einen Technischen Defekt handelte.

Während des Unwetters war dann am Abend die Feuerwehr der Gemeinde Warpe gefragt. Durch den Sturm war ein großer Ast von einem Baum abgebrochen und versperrte die Fahrbahn. Mittels Motorkettensägen wurde der Ast zerlegt und von der Fahrbahn geschafft. Nach kurzer Zeit war die Strecke wieder für den Verkehr passierbar.

Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr erneut zu einen Kleinbrand in den Hämelhauser Kirchweg gerufen. Die Einsatzstelle befand sich in unmittelbarer Nähe der Brandstelle vom Sonntag. Passanten hatten das Feuer entdeckt und bereits erste Löschversuche unternommen. Die Feuerwehrkräfte löschten den Bereich noch einmal kräftig ab, sodass dieser Einsatz nach ca. 15 Minuten abgeschlossen werden konnte.

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Brennende Absauganlage sorgt für Feuerwehreinsatz

30. Juni 2026 um 15:30

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Am Montag Nachmittag wurde die Feuerwehr zu einem metallverarbeitenden Betrieb nach Hilgermissen gerufen. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage, kurz BMA, ausgelöst. Eigentlich ist Routineeinsatz. Nach kurzer Zeit änderte sich jedoch das Lagebild, da ein tatsächliches Feuer gemeldet wurde. Daraufhin wurde das Alarmstichwort auf Industriebrand erhöht, die Feuerwehren Hoya, Magelsen und Wienbergen wurden zum Einsatzort geschickt. Es konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Eine mobile Absauganlage brannte, diese wurde zügig ins Freie gebracht. Daher entstand kein weiterer Schaden im Gebäude. Das Gerät wurde anschließend abgelöscht und der betroffene Bereich belüftet. Nach einer dreiviertel Stunde war der Einsatz unter Leitung des Gemeindebrandmeisters Carsten Meyer beendet.

Text: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehrpressesprecher Samtgemeinde Hoya
Bild: Feuerwehr Samtgemeinde Hoya

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Schnelles Eingreifen verhindert Großbrand in Hoya

19. Juni 2026 um 12:30

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Ein möglicher Großbrand konnte am Donnerstagnachmittag durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhindert werden. Die Einsatzkräfte wurden zu einem gemeldeten Gebäudebrand in Hoya alarmiert. Als die ersten Kräfte am Einsatzort eintrafen, stellte sich jedoch heraus, dass das Feuer nicht im Gebäude selbst, sondern unmittelbar dahinter an einer angrenzenden Scheune ausgebrochen war. Durch die Flammen war bereits die Scheunentür teilweise durchgebrannt, die darüber liegende Dachrinne war durchgeschmolzen. Umgehend wurde unter Leitung der Ortsbrandmeisterin Petra Guder ein Löschangriff eingeleitet.
Dank des raschen Handelns der Einsatzkräfte konnte verhindert werden, dass sich der Brand auf die Scheune ausbreitete. Anschließend wurde das Gebäude sowohl von innen als auch von außen sorgfältig kontrolliert. Dabei kamen unter anderem Wärmebildkameras zum Einsatz, um versteckte Glutnester aufzuspüren. Besondere Aufmerksamkeit galt dem Scheunenboden, auf dem Strohballen gelagert waren. Um sicherzustellen, dass sich das Feuer nicht über die Fassade nach oben ausgebreitet hatte, begaben sich mehrere Trupps mittels Steckleiter auf den Dachboden, wo die Ballen auseinandergezogen und die betroffenen Bereiche gezielt abgelöscht wurden.
Der Eigentümer befand sich während des Einsatzes nicht vor Ort. Die Ursache des Brandes ist derzeit unklar. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Scheune mit einem Hochleistungslüfter entraucht. Insgesamt waren mehr als 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bücken, Hoya und Mehringen, der Einsatzleitwagen sowie der Hygieneeinheit der Samtgemeinde Hoya, der Polizei sowie dem Rettungsdienst im Einsatz.
Während der Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann und musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein weiterer Kamerad erlitt aufgrund der hohen Temperaturen Kreislaufprobleme, benötigte jedoch keine medizinische Versorgung.
Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet.

Text und Bilder: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehrpressesprecher Samtgemeinde Hoya


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Stromausfall beschäftigt Feuerwehr Hoya

16. Juni 2026 um 11:37

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Kurz nach 18.00 Uhr kam es in Teilen von Hoya und einigen anderen Gemeinden zu einem Stromausfall. Durch diese Situation wurde bestimmungsgemäß ein Notstromaggregat, welches sich in einem z.Zt. unbewohnten Gebäude in der Knesestraße befindet, aktiviert. Beim Start des Verbrennungsmotors entstand eine dunkle Rauchwolke im Dachbereich des Gebäudes, welche von Passanten als ein entstehender Dachstuhlbrand interpretiert wurde. Die über Notruf informierte Leitstelle alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Hoya, die Drehleiter aus Nienburg, die ELOs aus Bücken und Eystrup sowie die Hygienegruppe Hämelhausen. Vor Ort angekommen konnte weder offenes Feuer noch eine Verrauchung festgestellt werden. Auch im Inneren des Gebäudes gab während der Erkundung keine weiteren Erkenntnisse. Während im Außenbereich auf den Stromversorger gewartet wurde, lief die nächste Alarmierung auf. In diesem Fall hatte die Brandmeldeanlage eines Industriebetriebes ausgelöst. Ein Löschfahrzeug begab sich unmittelbar zur zweiten Einsatzstelle, aber auch hier war kein Schaden zu erkennen. Die Auslösung der Brandmeldeanlage könnte möglicherweise auch mit dem Stromausfall in Zusammenhang gebracht werden. In beiden Fällen war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich.

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Saunabrand in Hoya

10. Juni 2026 um 18:30

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Am Dienstag um 19:29 Uhr wurde in Hoya bei der Bundesschule des Technischen Hilfswerks Feuer in einem Gebäude gemeldet. Im Bereich einer Sauna soll es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen sein. Darauf wurden mit dem Einsatzstichwort Gebäudebrand die Feuerwehren Hoya, Mehringen, die Einsatzleitwagen aus Bücken und Eystrup sowie die Hygienegruppe aus Hämelhausen und die Polizei alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Lage, so dass unter Leitung der Ortsbrandmeisterin Petra Guder ein Trupp unter schwerem Atemschutz zur Erkundung vorging. In der Sauna brannte aus bisher unbekannter Ursache ein Aufgusseimer. Aufgrund von Sauerstoffmangel war das Feuer jedoch bereits erloschen, so dass sich der Schaden auf die Sauna begrenzte. Die Feuerwehr musste keine Löschmaßnahmen mehr durchführen und belüftete das Gebäude. Nach einer halben Stunde war der Einsatz für die etwa 45 Kräfte beendet. Personen kamen nicht zu Schaden.

Text und Bild: Dr. Andreas Kubier, Feuerwehrpressesprecher Samtgemeinde Hoya

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Verkehrsunfall in Hoya als Alarmübung


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Die Feuerwehren der Samtgemeinde Grafschaft Hoya und das Deutsche Rote Kreuz wurden am Donnerstagabend zu einem schweren Verkehrsunfall nach Hoya alarmiert. Die Sirenen liefen in mehreren Orten und ließen einen größeren Einsatz erahnen.

Vor Ort stellte sich den ersten Einsatzkräften folgende Lage dar: Zwei Pkw waren im Kreuzungsbereich eines Wohngebietes kollidiert, insgesamt fünf Personen galten als verletzt. Während einige Betroffene ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen konnten und umgehend durch Einsatzkräfte des DRK versorgt wurden, waren weitere Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden.

Dies war die Ausgangslage einer groß angelegten Alarmübung, an der die Feuerwehren Hoya, Eystrup und Bücken mit der Löschgruppe Duddenhausen und etwa 60 Einsatzkräften, die DRK-Bereitschaften Hoya und Landesbergen mit 8 Helfern bzw. 3 Fahrzeugen sowie die Polizei beteiligt waren.

Nach der ersten Erkundung wurde die Einsatzstelle in mehrere Abschnitte aufgeteilt. Parallel arbeiteten die Einsatzkräfte an beiden Unfallfahrzeugen, um eine möglichst schnelle und patientenschonende Rettung der eingeklemmten Personen sicherzustellen. Hierfür kamen hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz. Um die Verletzten aus den Fahrzeugen zu befreien, mussten unter anderem die Fahrzeugdächer entfernt werden.

Die realistisch geschminkten Verletztendarsteller sorgten zusätzlich für ein praxisnahes Szenario. Als besondere Herausforderungen erwiesen sich die beengten Platzverhältnisse durch das parallele Arbeiten an beiden Fahrzeugen sowie die sommerlichen Temperaturen während der Übung.

Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Übung erfolgte eine Nachbesprechung der beteiligten Organisationen. Dabei wurde hervorgehoben, wie wichtig die regelmäßige Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte ist.

Text und Bild: Dr. Andreas Kubier, Friedrich Brinkmann, Feuerwehr-Pressesprecher Samtgemeinde Hoy

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Verkehrsunfall in Hoya als Alarmübung


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Dies war die Ausgangslage einer groß angelegten Alarmübung, an der die
Feuerwehren Hoya, Eystrup und Bücken mit der Löschgruppe Duddenhausen und
etwa 60 Einsatzkräften, die DRK-Bereitschaften Hoya und Landesbergen mit 8 Helfern
bzw. 3 Fahrzeugen sowie die Polizei beteiligt waren.
Nach der ersten Erkundung wurde die Einsatzstelle in mehrere Abschnitte aufgeteilt.
Parallel arbeiteten die Einsatzkräfte an beiden Unfallfahrzeugen, um eine möglichst
schnelle und patientenschonende Rettung der eingeklemmten Personen
sicherzustellen. Hierfür kamen hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz. Um die
Verletzten aus den Fahrzeugen zu befreien, mussten unter anderem die
Fahrzeugdächer entfernt werden.
Die realistisch geschminkten Verletztendarsteller sorgten zusätzlich für ein
praxisnahes Szenario. Als besondere Herausforderungen erwiesen sich die beengten
Platzverhältnisse durch das parallele Arbeiten an beiden Fahrzeugen sowie die
sommerlichen Temperaturen während der Übung.
Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Übung erfolgte eine
Nachbesprechung der beteiligten Organisationen. Dabei wurde hervorgehoben, wie
wichtig die regelmäßige Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte ist.


Text und Bild: Dr. Andreas Kubier, Friedrich Brinkmann, Feuerwehr-Pressesprecher
Samtgemeinde Hoya

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Gebäudebrand in Bücken fordert Großeinsatz der Feuerwehr

09. April 2026 um 12:46

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Dr. Andreas Kubier
Pressesprecher der Samtgemeinde-Feuerwehr Hoya

Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr um 22.36 Uhr zu einem Gebäudebrand in Bücken alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war ein deutlicher Flammenschein sichtbar, der sich beim Eintreffen bestätigte.
Ein Nebengebäude stand beim Eintreffen bereits in Vollbrand. Die Flammen schlugen aus dem Dach und griffen in kürzester Zeit auf den Dachstuhl des direkt angrenzenden Fachwerkhauses über. Gemeldet worden war das Feuer von einem aufmerksamen Nachbarn, der zugleich die beiden Bewohner aus dem Gebäude rettete. Auch zwei Esel konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.
Aufgrund der schnellen Brandausbreitung und der Einsturzgefahr war ein Innenangriff nicht mehr möglich. Teile der betroffenen Gebäude stürzten nach Einsatzbeginn auf die Straße.
Rund 100 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer unter der Leitung von Ortsbrandmeister Jan Schumacher in drei Einsatzabschnitten. Die Brandbekämpfung erfolgte mit insgesamt sechs Strahlrohren, einem Wasserwerfer sowie dem Wenderohr einer Drehleiter. Die Wasserversorgung wurde über mehrere Hydranten, den Bücker Mühlbach sowie einen Bohrbrunnen sichergestellt. Dafür wurden zahlreiche Schlauchleitungen verlegt. Insgesamt waren zwölf Trupps unter Atemschutz im Einsatz.
Trotz der schwierigen Bedingungen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf umliegende Gebäude verhindert werden. Besondere Herausforderungen stellten die Löschwasserversorgung sowie die Bauweise der betroffenen Gebäude dar. Fachwerk mit Lehmdecken und hoher Brandlast erschwerte die Löscharbeiten erheblich.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Bücken, Schweringen, Warpe, Hoya, Nienburg, die Hygienegruppe Hämelhausen und die Einsatzleitwagen der Samtgemeinde. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei, der Rettungsdienst des ASB, später unterstützt durch die Schnelleinsatzgruppe des DRK, der Energieversorger und der Bauhof.
Der Einsatz konnte gegen 4.00 Uhr beendet werden.

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