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Verkehrsunfall in Hoya als Alarmübung


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Die Feuerwehren der Samtgemeinde Grafschaft Hoya und das Deutsche Rote Kreuz wurden am Donnerstagabend zu einem schweren Verkehrsunfall nach Hoya alarmiert. Die Sirenen liefen in mehreren Orten und ließen einen größeren Einsatz erahnen.

Vor Ort stellte sich den ersten Einsatzkräften folgende Lage dar: Zwei Pkw waren im Kreuzungsbereich eines Wohngebietes kollidiert, insgesamt fünf Personen galten als verletzt. Während einige Betroffene ihre Fahrzeuge selbstständig verlassen konnten und umgehend durch Einsatzkräfte des DRK versorgt wurden, waren weitere Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt und mussten mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden.

Dies war die Ausgangslage einer groß angelegten Alarmübung, an der die Feuerwehren Hoya, Eystrup und Bücken mit der Löschgruppe Duddenhausen und etwa 60 Einsatzkräften, die DRK-Bereitschaften Hoya und Landesbergen mit 8 Helfern bzw. 3 Fahrzeugen sowie die Polizei beteiligt waren.

Nach der ersten Erkundung wurde die Einsatzstelle in mehrere Abschnitte aufgeteilt. Parallel arbeiteten die Einsatzkräfte an beiden Unfallfahrzeugen, um eine möglichst schnelle und patientenschonende Rettung der eingeklemmten Personen sicherzustellen. Hierfür kamen hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz. Um die Verletzten aus den Fahrzeugen zu befreien, mussten unter anderem die Fahrzeugdächer entfernt werden.

Die realistisch geschminkten Verletztendarsteller sorgten zusätzlich für ein praxisnahes Szenario. Als besondere Herausforderungen erwiesen sich die beengten Platzverhältnisse durch das parallele Arbeiten an beiden Fahrzeugen sowie die sommerlichen Temperaturen während der Übung.

Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Übung erfolgte eine Nachbesprechung der beteiligten Organisationen. Dabei wurde hervorgehoben, wie wichtig die regelmäßige Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte ist.

Text und Bild: Dr. Andreas Kubier, Friedrich Brinkmann, Feuerwehr-Pressesprecher Samtgemeinde Hoy

(Auszug von RSS-Feed)

Verkehrsunfall in Hoya als Alarmübung


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Dies war die Ausgangslage einer groß angelegten Alarmübung, an der die
Feuerwehren Hoya, Eystrup und Bücken mit der Löschgruppe Duddenhausen und
etwa 60 Einsatzkräften, die DRK-Bereitschaften Hoya und Landesbergen mit 8 Helfern
bzw. 3 Fahrzeugen sowie die Polizei beteiligt waren.
Nach der ersten Erkundung wurde die Einsatzstelle in mehrere Abschnitte aufgeteilt.
Parallel arbeiteten die Einsatzkräfte an beiden Unfallfahrzeugen, um eine möglichst
schnelle und patientenschonende Rettung der eingeklemmten Personen
sicherzustellen. Hierfür kamen hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz. Um die
Verletzten aus den Fahrzeugen zu befreien, mussten unter anderem die
Fahrzeugdächer entfernt werden.
Die realistisch geschminkten Verletztendarsteller sorgten zusätzlich für ein
praxisnahes Szenario. Als besondere Herausforderungen erwiesen sich die beengten
Platzverhältnisse durch das parallele Arbeiten an beiden Fahrzeugen sowie die
sommerlichen Temperaturen während der Übung.
Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Übung erfolgte eine
Nachbesprechung der beteiligten Organisationen. Dabei wurde hervorgehoben, wie
wichtig die regelmäßige Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzkräfte ist.


Text und Bild: Dr. Andreas Kubier, Friedrich Brinkmann, Feuerwehr-Pressesprecher
Samtgemeinde Hoya

(Auszug von RSS-Feed)

Gebäudebrand in Bücken fordert Großeinsatz der Feuerwehr

09. April 2026 um 12:46

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Dr. Andreas Kubier
Pressesprecher der Samtgemeinde-Feuerwehr Hoya

Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr um 22.36 Uhr zu einem Gebäudebrand in Bücken alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war ein deutlicher Flammenschein sichtbar, der sich beim Eintreffen bestätigte.
Ein Nebengebäude stand beim Eintreffen bereits in Vollbrand. Die Flammen schlugen aus dem Dach und griffen in kürzester Zeit auf den Dachstuhl des direkt angrenzenden Fachwerkhauses über. Gemeldet worden war das Feuer von einem aufmerksamen Nachbarn, der zugleich die beiden Bewohner aus dem Gebäude rettete. Auch zwei Esel konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden.
Aufgrund der schnellen Brandausbreitung und der Einsturzgefahr war ein Innenangriff nicht mehr möglich. Teile der betroffenen Gebäude stürzten nach Einsatzbeginn auf die Straße.
Rund 100 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer unter der Leitung von Ortsbrandmeister Jan Schumacher in drei Einsatzabschnitten. Die Brandbekämpfung erfolgte mit insgesamt sechs Strahlrohren, einem Wasserwerfer sowie dem Wenderohr einer Drehleiter. Die Wasserversorgung wurde über mehrere Hydranten, den Bücker Mühlbach sowie einen Bohrbrunnen sichergestellt. Dafür wurden zahlreiche Schlauchleitungen verlegt. Insgesamt waren zwölf Trupps unter Atemschutz im Einsatz.
Trotz der schwierigen Bedingungen konnte eine Ausbreitung des Feuers auf umliegende Gebäude verhindert werden. Besondere Herausforderungen stellten die Löschwasserversorgung sowie die Bauweise der betroffenen Gebäude dar. Fachwerk mit Lehmdecken und hoher Brandlast erschwerte die Löscharbeiten erheblich.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Bücken, Schweringen, Warpe, Hoya, Nienburg, die Hygienegruppe Hämelhausen und die Einsatzleitwagen der Samtgemeinde. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei, der Rettungsdienst des ASB, später unterstützt durch die Schnelleinsatzgruppe des DRK, der Energieversorger und der Bauhof.
Der Einsatz konnte gegen 4.00 Uhr beendet werden.

(Auszug von RSS-Feed)
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