Unser Kandidat für das Landratsamt, Artur Minich aus Lingen, verfügt über eine langjährige Erfahrung als Geschäftsführer eines produzierenden Unternehmens. In dieser Funktion weiß er genau, wie Bürokratie, Effizienz und Organisation funktionieren – und wo es hängt.
Seine Erfahrungen möchte er auf den Landkreis Emsland übertragen. Erfahre in diesem Video mehr über ihn und seine Visionen, die das Emsland verbessern werden.
Mein Name ist Frank Hofkamp, ich bin 48 Jahre jung, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Meppen ist meine Heimat, und ich kandidiere als Bürgermeister, weil ich davon überzeugt bin, dass unsere Stadt deutlich mehr Potenzial hat, als derzeit genutzt wird.
Bereits im Jahr 2006 bin ich als Bürgermeisterkandidat angetreten. Mein Engagement für Meppen ist also nicht neu – ich setze mich seit vielen Jahren für die Zukunft unserer Stadt ein und möchte Verantwortung übernehmen.
Ein zentrales Zukunftsprojekt ist für mich die Ansiedlung eines KI-Rechenzentrums in Meppen. Damit könnten wir nicht nur hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen, sondern auch den Ausbau moderner Breitbandtechnologien vorantreiben und neue Möglichkeiten für ein nachhaltiges Wärmekonzept schaffen. Gleichzeitig möchte ich weitere innovative Unternehmen nach Meppen holen, um unsere Stadt als modernen Wirtschaftsstandort zu stärken.
Eine starke Wirtschaft ist für mich die Grundlage einer starken Stadt. Höhere Gewerbesteuereinnahmen können dazu beitragen, die Verschuldung Meppens zu reduzieren und gleichzeitig mehr Geld in soziale Projekte, Bildung, Kultur und den Sport zu investieren. Besonders der SV Meppen liegt mir dabei sehr am Herzen.
Ebenso sehe ich großes Potenzial im Circuit Meppen. Ich möchte die Rennstrecke weiter unterstützen und ihre Entwicklung als touristischen Anziehungspunkt fördern. Davon profitieren nicht nur der Motorsport, sondern auch Hotellerie, Gastronomie und der Einzelhandel in unserer Region.
Außerdem möchte ich neue Wege in der Arbeitsmarktpolitik diskutieren. Dabei interessiert mich unter anderem das in Pirmasens praktizierte Modell, bei dem bestimmte Bürgergeldempfänger stärker an gemeinnützige Arbeit herangeführt werden. Mein Ziel ist es, Teilhabe zu fördern und die Gemeinschaft zu stärken.
Ich möchte Meppen wirtschaftlich stärker, innovativer und zukunftssicher machen – damit unsere Stadt auch für kommende Generationen ein attraktiver Ort zum Leben, Arbeiten und Wohlfühlen bleibt. Ich freue mich auf den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern und auf gute Gespräche.
Ich bin Artur Minich, 44 Jahre alt, Unternehmer und verheiratet. Ich lebe in Lingen und trete für Sie als Landrat im Landkreis Emsland an.
Mit mir an der Spitze werden wir bürokratische Abläufe vereinfachen und abbauen. Alle Bürger haben ein Anrecht auf schnelle Antworten und kurze Bearbeitungszeit. Öffentliche Ausgaben und Einnahmen müssen transparent und nachvollziehbar sein. Investitionen sollen allen Menschen unserer Region dienen.
Gute Arbeitsplätze sind Ergebnis einer starken Wirtschaft und Grundlage für Wohlstand in unserer Region. Dafür müssen wir planbare und kurze Wege für Entscheidungen schaffen, damit Unternehmer und Arbeitnehmer Wirtschaftsbetriebe erschaffen. Der Landkreis muss schnell auf den Bedarf von Wohnraum und Infrastruktur reagieren. Dies wird vielen Familien eine starke Perspektive geben
Die Stammtische in Hannover sind durchgehend hochkarätig bestückt, Jörn König & Micha Fehre präsentieren am 13.11.2024 erneut besondere Stammtisch Gäste, den AfD Bundessprecher Tino Chrupalla und Dirk Brandes Mitglied des Bundesvorstandes der AfD. Der stellvertretende Kreisverbandsvorsitzende ist Micha Fehre, der kürzlich zum Direktkandidaten für die kommende Bundestagswahl gewählt wurde. Fehre führt die 430 Gäste, im ausgebuchten Veranstaltungsort, durch den Abend und beginnt mit seiner Eröffnungsrede. Noch immer sind allen die US-Wahlen gegenwärtig und der Hauch vom amerikanischen Patriotismus hat auch Deutschland erreicht.
Hoffnung auf eine „blaue Zukunft“ hat Micha Fehre: „Direkt nach dem Kollaps dieser Regierung verkündet Robert Habeck, Mitglied einer 10% Partei, seine Kanzlerkandidatur und Christian Lindner, posaunt mit schwelender Brust, wieder der nächste Finanzminister zu werden, dabei steht die FDP gerade mal bei 4,5%. „Ich weiß nicht, ob ich bei solchen Aussagen lachen oder weinen soll“ so Fehre und weiter: „Ich weiß aber ganz gewiss, dass die AfD bei dieser Bundestagswahl das beste Wahlergebnis aller Zeiten einfahren wird.“ Den tosenden Applaus drinnen können draußen vor der Tür sogar die 8 Demonstranten wahrnehmen, die gekommen sind um gegen die AfD Veranstaltung zu demonstrieren. Jörn König ist unser Abgeordneter im Deutschen Bundestag und dort der stellvertretende AfD Fraktionsvorsitzende, nebenberuflich ist er Kreisverbandsvorsitzender der AfD Hannover.
„Im Bundestag herrscht Stillstand durch Arbeitsverweigerung.“ sagt Jörn König sauer. „In so gut wie allen Ausschüssen werden die Tagesordnungspunkte ersatzlos gestrichen, mit Zustimmung der CDU, FDP, den Grünen und der SPD. Der Bundestag bekommt Geld und arbeitet nicht, getreu dem Motto von Walter Ulbricht: ‚Es muss alles demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben.‘ Die AfD Steuerreform ist für Jörn König, im Arbeitskreis Finanzen des Bundestages, eine Herzensangelegenheit, der Leistungssportler möchte das es wieder gerecht in Deutschland zugeht, auch bei den Steuerabgaben. „Wegen der Familienfeindlichen Politik und durch Zuwanderung hat Deutschland zu wenige Kinder, neue Deutsche machen wir selber, dafür braucht es eine Steuerreform die Familien erheblich entlastet.“ Wendet sich König an das gespannte Publikum. „Eine Gesellschaft die zu viel kulturfremde Zuwanderung zulässt, entwickelt sich nicht mehr, sie wird von außen verändert und genau das passiert uns gerade.“ „Sogenannte Experten irren sich laufend, vor 8 Jahren propagierte Marcel Fratzscher wie Asylbewerber bereits nach 7 Jahren integriert seien und Steuern zahlen würden, dabei wissen wir heute das Gegenteil ist der Fall, eine glatte Lüge.“ so König. „Hohe Freibeträge für Familien, dazu einen pauschalen Steuersatz von 25% für alle Erträge, sind die Kernpunkte der AfD Steuerpolitik, konkretisiert Jörn König abschließend.
Die Spannung bei den Zuschauern steigt, denn Micha Fehre kündigt die Ankunft des AfD Bundessprechers Tino Chrupalla an. Unter brausendem und stehendem Applaus betritt Tino Chrupalla die Bühne, überwältigt vom jubelnden Publikum. Der nächste Redner ist kein geringerer als Dirk Brandes, Mitglied des Bundestages, Kreisverbandsvorsitzender der AfD Hannover Land und Beisitzer im AfD Bundesvorstand.
Brandes gibt heute ein AfD Wahlversprechen: „Wir versprechen Euch Freiheit, ob Corona Maßnahmen oder Klima-Lockdown, wir werden uns immer für die Einhaltung der Grundrechte stark machen, Recht auf die körperliche Unversehrtheit, Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung, Recht auf Versammlungsfreiheit und das Recht auf Meinungsfreiheit.“ Für die bundesweit erste AfD Wahlkampfveranstaltung ist Tino Chrupalla der richtige Gast in Hannover. „Niedersachsen leistet einen wichtigen Beitrag bei der Stabilisierung und Professionalisierung der AfD insgesamt, für diese tolle Arbeit danke ich Jörn König, Dirk Brandes, dem Landesverbandschef Ansgar Schledde und auch dem Fraktionsvorsitzenden Klaus Wiechmann sehr herzlich.“
„Der Einzug der AfD Niedersachsen in den Landtag, mit über 11% war der Auftakt für eine bundesweite Aufholjagd. Die Geschlossenheit und die Professionalisierung haben sich ausgezahlt und das sieht man auch bei den sehr guten Wahlergebnissen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg.“ so Chrupalla. „Die heutige Bundestagsdebatte hat es deutlich gezeigt, es braucht eine AfD im deutschen Bundestag dringender denn je. Wir wollen diese Bundestagswahl gewinnen, wir wollen stärkste Kraft werden und dafür kämpfen wir.“ Der Bundessprecher erinnert auch an die Wichtigkeit der Landwirtschaft: „In Niedersachsen haben die Bauernproteste begonnen, hier waren sie am Stärksten, unsere Bundestagsabgeordneten haben sie unterstützt. Unsere Heimat braucht Bauern, denn Landwirtschaft ist der Grund und Boden auf dem unsere Volkswirtschaft aufbaut, an den heimischen Erzeugnissen Obst, Vieh und Getreide hängt unsere Ernährungssicherheit.“
Für den desaströsen Zustand der Wirtschaft hat Chrupalla deutliche Worte: „Deutschland deindustrialisiert! Wir haben vor den Gefahren rechtzeitig gewarnt und Lösungen angeboten. Millionen Arbeitsplätze stehen im Zusammenhang mit der Automobilindustrie, Verarmung, Verwahrlosung von Städten sind die Folgen eines industriellen Zusammenbruchs. Der Verbrennungsmotor ist eine deutsche Erfindung auf die wir alle stolz sein können, deshalb kämpfen wir für den Erhalt der Automobilindustrie.“
Tino Chrupalla beschreibt die Wichtigkeit von der geleisteten Arbeit auch leben zu können, um einfachste Bedürfnisse zu erfüllen, deshalb müsse sich Arbeit auch wieder lohnen.
Gleichzeitig werden Milliarden in die Ukraine gesendet, 30 Milliarden Euro hat die Ukraine bereits erhalten, weitere 15 Milliarden sind bereits im neuen Haushalt geplant. „Die Ukraine ist nicht das 17. Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, deshalb sagen wir Nein zur weiteren Finanzierung.“ Zum Schluss mahnt Tino Chrupalla vor einer Kriegsgefahr unter einem Kanzler Merz. „Merz bedeutet einen dritten Weltkrieg, indem er Russland ein 24 Stunden Ultimatum stellen will sobald er Kanzler ist, andernfalls will er Waffen, wie Taurus, ohne Reichweitenbeschränkung an die Ukraine liefern und das ist absoluter Irrsinn. Von Deutschland soll nie wieder Krieg ausgehen, so habe ich es gelernt und das muss unsere Lösung bleiben.“ Den abschließenden Höhepunkt des Abends krönt das gemeinsame Fotoshooting von Tino Chrupalla mit allen Gästen des Stammtisches der AfD Hannover. Wir danken allen Teilnehmern und unseren weiteren Gästen: Klaus Wiechmann MdL (Fraktionsvorsitzender AfD Niedersachsen) Marcel Queckemeyer MdL, Dennis Jahn MdL und Stefan Henze, Mitglied der Regionsversammlung
Dem Kreistag Ammerland gehören 50 Abgeordnete an. Die Sitzverteilung lautet:
16 CDU; 16 SPD; 7 B90/Grüne; 4 UWG;
4 FDP; 2 AfD; 2 Wir Ammerländer/Die Zwischenahner..
Die AfD hat in allen Bundesländern inzwischen ihre Anhängerzahlen z.T. mehr als verdoppelt. Wir sollten uns also in unserem Kreisverband auf eine Verdoppelung der Zahl der Mandatsträger einstellen.
Auch ich habe etwas gezögert, das Mandat von Frau U. Treber zu übernehmen, im Nachrückverfahren. Ute versprach, dass es im Kreishaus sehr entspannt zugeht.
Alle begrüßen sich freundlich und die Arbeit in den Ausschüssen ist geprägt von Kenntnissen und Zielstrebigkeit zum Nutzen des Landkreises. Für die Arbeit erhält man ein Tablett, einen Mandatos-Zugang, die Vorlagen und alle notwendigen Dokumente werden so digital übermittelt. Man kann sich gut einarbeiten.
Zur Zeit gibt es etwa 11 Ausschüsse, die wir zwei Mandatsträger unter uns aufgeteilt haben. So übernahm ich von Frau Treber den Sport-,Jugendhilfe-,Schul-, usw Ausschuss. Diese tagen etwa 2 Mal im Jahr. Hinzu kommen dann noch zwei Kreistagssitzungen an denen alle Abgeordnete teilnehmen. Den Vorsitz hat die Landrätin Frau K.Harms. Anwesend sind hier und auch in den Ausschüssen die verantwortlichen Dezernenten.
Die Aufwandsentschädigung für Mandatsträger beträgt 300.- mtl, plus Fahrkosten.
Als pens. Beamter habe ich dies meinem Dienstherren angezeigt. Die 300.- sind nicht zu versteuern.
Nach einem guten Halbjahr muss ich leider zur Zeit krankheitshalber pausieren, kann aber nur aufgrund meiner Erfahrungen mit den Mitgliedern des Hauses als auch mit den Ausschussmitgliedern dazu raten, ein Mandat anzustreben. Die Tage der Sitzungen sind Mittwoch und Donnerstag. Es beginnt um 16Uhr und i.d.R dauern die Sitzungen der Ausschüsse ca.1-2 Stunden. Für Getränke sorgt das sehr engagierte Sekretariat.
Metallbaumeister mit landwirtschaftlichem Hintergrund
4 Jahre Zeitsoldat bei der Bundeswehr
seit 2015 in der AfD
Mitglied im Kreisvorstand Ems-Vechte
AfD Direktkandidat Wahlkreis 31 – Mittelems
Platz 4 auf der nds. Landesliste zur Bundestagswahl 2025
Im Bundestag möchte ich mich für einen fairen Umgang mit unseren Landwirten einsetzen, denn sie sorgen für unsere Lebensmittelgrundlage. Eine sichere und bezahlbare Energiebereitstellung gehört mit zu den wichtigsten Aufgaben einer Bundesregierung. Bürokratiehürden müssen abgebaut werden, da sie Bürger wie Betriebe lähmen und behindern. Abläufe in unseren Behörden müssen effizienter und bürgerfreundlicher werden. Steuergeldverschwendung muss aufhören.