Am 8. Juli 2026 nahm das Bundeskriminalamt im Kreis Stormarn zwei Iraker im Alter von 49 und 32 Jahren fest. Beide sitzen in Untersuchungshaft.
Laut Bundesanwaltschaft sollen sie sich spätestens 2014 dem „Islamischen Staat“ angeschlossen und an bewaffneten Kämpfen beteiligt haben. Der ältere Beschuldigte soll als Kommandeur einer IS-Einheit und für die sogenannte Schariapolizei tätig gewesen sein.
Dem jüngeren wird vorgeworfen, an der Besetzung einer staatlichen Erdölraffinerie beteiligt gewesen zu sein. Zudem soll er nach seiner Einreise nach Deutschland IS-Propaganda verbreitet haben.
Ausländische Gefährder, Extremisten und Schwerkriminelle müssen remigriert werden.
Der Verfassungsschutz zählt in Schleswig-Holstein rund 870 Personen zum islamistischen Spektrum, etwa 700 davon zum Salafismus.
Unabhängig von diesem konkreten Fall zeigt auch die Debatte um islamisch geprägte Strukturen in Neumünster, wie wichtig Transparenz und Kontrolle sind. Hier soll die erste muslimische Kita Schleswig-Holsteins entstehen. Hinter dem Projekt steht ein örtlicher Moscheeverein aus dem Umfeld des Verbandes der Islamischen Kulturzentren (VIKZ), der den Neubau finanzieren soll. Der VIKZ geriet unter anderem in der Vergangenheit wegen seiner Schülerwohnheime sowie wegen Vorwürfen der Abschottung, mangelnden Integration und religiösen Indoktrination in die Kritik.
Auch wenn die Festnahmen im Kreis Stormarn erfolgten, betrifft die islamistische Gefahr ganz Schleswig-Holstein und damit auch Neumünster.
Wer Gefahren beschönigt und Konsequenzen scheut, verspielt das Vertrauen der Bürger. Schleswig-Holstein und Neumünster brauchen klare Entscheidungen und einen Staat, der seine Bürger schützt.
Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete im Wahlkreis 6, Frau Sandra Carstensen, schreibt auf ihrer Internet-Seite: „Nicht lang schnacken – anpacken.“
Im Landkreis Plön, bei ihren Wählern vor Ort, hat die Kreistagsfraktion der CDU einstimmig eine Resolution unterstützt, mit der die Bundesregierung aufgefordert wird, das „Beitragsstabilisierungsgesetz“ für die gesetzliche Krankenversicherung nicht zu beschließen.
Dieses Gesetz gefährdet die Existenz des Kreiskrankenhauses in Preetz.
Heute, eine Woche später, stimmt Frau Carstensen im Bundestag FÜR dieses Gesetz.
Das ist typisch für die CDU: im Wahlkreis wird den Wählern vorgegaukelt, man nehme ihre Sorgen ernst und in Berlin fällt die CDU den Bürgern in den Rücken.
Die CDU Bundestagsfraktion ignorierte bei dieser Abstimmung ihre Parteibasis und die Sorgen aller CDU-Kommunalpolitiker!
Die AfD Bundestagsfraktion lehnte diesen zerstörerischen Anschlag auf das Gesundheitssystem geschlossen ab. Nach der Regierungsübernahme wird die AfD retten, was noch zu retten ist!
Wir waren beim 17. Bundesparteitag unserer AfD in Erfurt dabei. Zwei intensive Tage mit Wahlen, Anträgen, Gesprächen und vielen Eindrücken liegen hinter uns.
Fast alle Delegierte waren bereits früh vor Ort, sodass der Parteitag trotz angekündigter Blockaden pünktlich beginnen konnte. Drinnen wurde gearbeitet, während draußen offenbar einige ihren Wecker zu spät gestellt hatten.
Schleswig-Holstein war in Erfurt stark vertreten. Gemeinsam mit den Delegierten aus unseren Kreisverbänden haben wir gezeigt: Der Norden ist organisiert, vernetzt und bereit, politisch weiter Druck aufzubauen.
Positiv hervorzuheben ist zudem die starke Präsenz der Generation Deutschland. Mit rund 60 GD-Delegierten vor Ort und nun mehrfacher Vertretung im Bundesvorstand zeigt sich klar: Der politische Nachwuchs wird eingebunden und kann aktiv an einer neuen Zukunft für Deutschland mitarbeiten.
Für Neumünster nehmen wir viele Impulse mit nach Hause. Unser Auftrag bleibt klar: weiterarbeiten, sichtbar bleiben und Verantwortung übernehmen, vor Ort, im Land und im Bund.
In Neumünster-Wittorf kam es am Dienstag, 30.06.2026, zu einem Großbrand in einem Lagerhallenkomplex. Dort waren große Mengen an E-Scootern, Akkus und Ersatzteilen gelagert. Besonders die Akkus erschwerten die Löscharbeiten, weil sich Glutnester immer wieder entzünden können.
Zeitweise waren rund 300 Einsatzkräfte vor Ort: Feuerwehr, THW, Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Polizei, städtische Dienste, ehrenamtliche Helfer, unterstützende Firmen und weitere Beteiligte. Der Brand konnte unter Kontrolle gebracht werden, doch der Einsatz ist noch nicht vollständig beendet: Nachlöscharbeiten, Sicherung und Kontrolle laufen weiter. Wegen Rauchentwicklung und möglicher Schadstoffe blieben Schulen und Kitas vorsorglich geschlossen.
Dieser Einsatz zeigt, worauf Neumünster und unser Land im Ernstfall angewiesen sind: Menschen, die Verantwortung übernehmen, zusammenarbeiten und anpacken.
Unser Dank gilt allen Einsatzkräften und Helfern, die in diesen Stunden für Neumünster einstehen.
Deutschland-Trikot unerwünscht? Das Problem sitzt tiefer.
Auf dem Kieler „Muddi Markt“ soll eine Besucherin wegen ihres Deutschland-Trikots abgewiesen worden sein. Laut Kieler Nachrichten vom 23.06.2026 habe sie ihr Trikot ausziehen, umdrehen oder die Nationalsymbole abdecken sollen. Auch weitere Besucher sollen Ähnliches berichtet haben. Der Veranstalter sprach später von einer Misskommunikation.
Doch der Fall zeigt mehr als nur ein einzelnes Fehlverhalten.
Das Trikot ist nur ein Symbol für eine Entwicklung, die Deutschland seit Jahren prägt: Der normale Bezug zum eigenen Land wird systematisch problematisiert.
Schwarz-Rot-Gold ist kein extremistisches Symbol, sondern die Farbe unseres Landes. Trotzdem rückte zuletzt sogar im Bundestag die Ordnungsmacht an, als unter anderem Beatrix von Storch von der AfD eine Deutschlandfahne sichtbar zeigte. Dass dies unter Bundestagspräsidentin Julia Klöckner von der CDU geschah, zeigt, wie tief das Problem inzwischen sitzt.
Seit Jahren prägen öffentlich-rechtliche Medien und staatlich finanzierte Institutionen ein Klima, in dem Patriotismus und Nationalbewusstsein misstrauisch beäugt werden.
Dabei ist Patriotismus nichts Schlechtes. Ein Land, das sich selbst nicht achtet, verliert seinen inneren Zusammenhalt.
Der sogenannte „Rechtsruck“ ist deshalb kein Schreckgespenst, sondern eine notwendige Reaktion auf Jahre linker Selbstverachtung. Wenn ein Land zu weit nach links gedrückt wurde, ist die Rückbesinnung auf das Eigene keine Gefahr, sondern überfällig. Ein Volk, dem man die Liebe zum eigenen Land austreiben will, wird sich früher oder später dagegen wehren — demokratisch an der Wahlurne.
Wir als AfD sagen klar: Deutschland braucht keine weitere Erziehung zur Selbstverachtung. Deutschland braucht wieder eine gesunde nationale Einstellung, Selbstbewusstsein und den Mut, die eigenen Interessen konsequent zu vertreten.
Ein Deutschland-Trikot ist keine Gefahr. Eine Deutschlandfahne ist kein Angriff. Patriotismus ist kein Verbrechen.
Gemeinsam mit der Generation Deutschland – Schleswig-Holstein bringen wir frischen Wind und junge Energie auf die Straße. Kommt vorbei, stellt eure Fragen und kommt mit uns ins Gespräch — für eine Jugend, die nicht nur zuschaut, sondern mitgestaltet.
Am Sonntag fand unser Kreisparteitag statt – ein wichtiger Termin für Rückblick, Austausch und gemeinsame Ausrichtung.
Ein besonderer Dank gilt MdB Alexis Giersch , der uns als Versammlungsleiter unterstützt hat. Ebenso danken wir Thomas Bock aus dem Kreisverband Ostholstein, Thorben Steinbrecher aus dem Kreisverband Rendsburg-Eckernförde sowie Oda Köhncke aus dem Kreisverband Ostholstein für ihre Unterstützung und die gute kreisübergreifende Zusammenarbeit.
Unsere Kreisvorsitzende Berith-K. Ortfeld AfD berichtete über die aktuelle Lage in Neumünster. Unser stellvertretender Kreisvorsitzender Carsten Ortfeld AfD blickte auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück und gab zugleich einen Ausblick auf die kommenden politischen Herausforderungen. Im Fokus standen unter anderem die anstehende Landtagswahl im nächsten Jahr sowie die Kommunalwahlen 2028.
Der Kreisparteitag hat deutlich gemacht: Wir sind gut aufgestellt, motiviert und bereit, weiter Verantwortung zu übernehmen – für unser Neumünster, unsere Mitglieder und unsere politischen Ziele.
Vielen Dank an alle, die dabei waren und diesen Tag mitgestaltet haben.
Pressemitteilung: Bekanntgabe der Kommunalwahlkandidaten der AfD Göttingen
Göttingen, 12.06.2026. Die Alternative für Deutschland, Kreisverband Göttingen geht mit einem starken und engagierten Team in die Kommunalwahlen am 13.09.2026. Mit frischen Gesichtern aus allen Teilen der Gesellschaft und Tatendrang möchten wir als AfD die Zukunft im Landkreis Göttingen und den dazugehörigen Gemeinden aktiv mitgestalten.
„Wir sind überzeugt, dass unsere Kandidaten durch neue Ideen, Kompetenz und Herzblut überzeugen und unsere Gemeinden nach vorn bringen werden.“, so Justin Vogel, Kreisvorsitzender der AfD Göttingen. Weiterhin: „Unsere Kandidaten stehen – wie auch unsere Partei – für Bürgernähe und eine Politik, die sich an der Realität orientiert und die Probleme konkret benennt und anpackt. Dabei sind wir bereit mit allen konstruktiven Kräften zusammenzuarbeiten, denen so wie uns das Wohl unserer Gemeinden am Herzen liegt.“
Unsere Bürgermeisterkandidaten im Landkreis Göttingen
Bürgermeisterkandidaten der AfD Göttingen, von links nach rechts: Ingmar Siebert und Justin Vogel
Für die Gemeinde Bovenden: Ingmar Siebert • selbstständiger Physiotherapeut • 4-facher Familienvater
Für die Stadt Herzberg am Harz: Justin Vogel • IT-Entwicklungsleiter und Ausbilder • Kreisvorsitzender der AfD Göttingen
Unsere Kreistagskandidaten (geordnet nach Wahlbereichen)
Wahlbereich 1 – Göttingen Ost
Dietmar Schulz
Wahlbereich 2 – Göttingen Süd
Justin Ueckert
Wahlbereich 3 – Göttingen West
Armin Morgenstern
Wahlbereich 4 – Göttingen Nord
Frank Rathmann
Wahlbereich 5 – Göttingen Mitte
Stefan Manegold
Wahlbereich 6 – Stadt Hann. Münden
Uwe Körber
Hilmar Schröder
Wahlbereich 7 – Gemeinde Rosdorf, Samtgemeinde Dransfeld, Gemeinde Staufenberg
Jonathan Albrecht
Wahlbereich 8 – Flecken Adelebsen, Flecken Bovenden, Gemeinde Friedland
Ingmar Siebert
Christian Zimmermann
Wahlbereich 9 – Samtgemeinde Gieboldehausen, Gemeinde Gleichen
Waldemar Rau
Wahlbereich 10 – Stadt Duderstadt, Samtgemeinde Radolfshausen
Heiko Adler
Stefan Rink
Wahlbereich 11 – Stadt Osterode am Harz
Kevin Weise
Manuel Rettberg
Wahlbereich 12 – Gemeinde Bad Grund, Samtgemeinde Hattorf, Stadt Herzberg am Harz
Justin Vogel
Peter Keilholz
Wahlbereich 13 – Stadt Bad Lauterberg, Stadt Bad Sachsa, Gemeinde Walkenried
Matthias Herbst
Unsere Stadtrats-, Samtgemeinderats-, Gemeinderats- und Ortsrats-kandidaten (geordnet nach Gemeinden)
Herzlichen Dank an Beatrix von Storch, Vanessa Behrendt und Stephan Bothe für einen sehr gelungenen Abend. Stephan Bothe als Kreissprecher des gastgebenden Kreisverbandes erklärte in seiner Eröffnungsrede die Bereitschaft, für die AfD als Landrat zu kandidieren, Die Ankündigung löste bei den rund 250 Gästen großen Beifall aus. Vanessa Behrendt bespielte ihr Leib und Magenthema Kinderschutz und zeigte die zahlreichen Gefahren für Kinder auf, die ihnen durch eine Pädolobby droht, die anstatt bekämpft zu werden, immer mehr Raum in der vom linkswoken Zeitgeist durchtränkten Pädagogik erhält. Beatrix von Storch holte zunächst zum Gegenschlag gegen Daniel Günther aus, der sich bei Lanz durch sein totalitäres Geschwurbel unmöglich machte, um dann nachträglich alles zu leugnen. Dank der neuen freien Medien ließen sich diese Lügen nicht mehr aufrechterhalten. Darüber hinaus berichtete Beatrix von Storch von der aktuellen Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion. Unter anderem zu einer AfD-Anfrage zur „Steuergeldverbrennung“ für ausländische Pride-Veranstaltungen und linksradikale NGO‘s. Das Publikum dankte den Rednern mit großem Beifall. Unser Dank gilt natürlich auch den zahlreichen Helfern, die diesen Abend möglich machten. Beatrix von Storch war das erste Mal bei uns im Kreisverband zu Gast. Wir wünschen uns sehr, dass es ein zweites und drittes Mal geben wird. #DeshalbAfD #zeitfürdeutschland #neujahrsempfang #BeatrixvonStorch #bleckede #gesichertunbequem #SeidSchlauWähltBlau
AfD Kreisverband Göttingen fordert mehr Transparenz und Sicherheit: Anregung an die Stadt Göttingen zur Offenlegung von Gewaltstatistiken an Schulen
Göttingen, 23. November 2025 – Der AfD Kreisverband Göttingen setzt sich aktiv für den Schutz von Kindern und Jugendlichen ein. Vergangenen Freitag reichte ein Vorstandsmitglied des AfD Kreisverbandes Göttingen – in seiner Eigenschaft als Bürger der Stadt – eine formelle Anregung gemäß § 34 NKomVG an die Stadt Göttingen ein, die speziell auf die Schulen in der Universitätsstadt abzielt. Ebenfalls ist geplant, im Kreistag Göttingen eine entsprechende Anfrage zu stellen. Die beiden Initiativen zielen darauf ab, versteckte Gewaltprobleme ans Licht zu bringen und effektive Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen.
Die Anregung fordert die jährliche Veröffentlichung von Statistiken zu Gewaltvorfällen an Göttingens Schulen, unterteilt nach Art (Körperverletzungen, Mobbing, sonstige Delikte), Schulart und Stadtteil. Zudem schlägt sie die Entwicklung eines Präventionsprogramms vor, inspiriert von erfolgreichen Modellen in anderen Bundesländern, wie dem Gewaltpräventionskonzept in Mecklenburg-Vorpommern [NDR, 5. August 2025].
Justin Vogel, Vorstandsvorsitzender des AfD Kreisverbandes Göttingen, kommentiert: „Gewalt an Schulen ist ein wachsendes Problem, das wir nicht länger ignorieren können. In einer Zeit, in der bundesweite Statistiken eine Zunahme von Vorfällen zeigen – von hunderten Körperverletzungen und Sachbeschädigungen in Sachsen [ntv.de, 5. April 2019] bis hin zu alarmierenden Trends in Niedersachsen [Deutsches Schulportal, 17. September 2025] – fordern wir klare Zahlen für Göttingen. Ohne Transparenz gibt es keine Verantwortung. Diese Initiativen sind ein Schritt für mehr Sicherheit, den wir als AfD konsequent verfolgen, um Eltern, Lehrer und Schüler zu schützen. Wir erwarten breite Unterstützung über Parteigrenzen hinweg, denn das Wohl unserer Kinder steht über allem.“
Diese Initiativen basieren auf aktuellen Berichten, darunter die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) und Umfragen der DGUV [DGUV Forum, 1. Januar 2025], die eine Zunahme von Gewalt an Schulen bestätigen. Im Kontext von Göttingen unterstreichen diese Maßnahmen die Notwendigkeit systematischer Berichterstattung. Der AfD Kreisverband Göttingen appelliert an alle politischen Akteure, diese Forderungen zu unterstützen, und lädt zu einem offenen Dialog ein. Die Sicherheit unserer Kinder darf nicht durch einen Kompetenzstreit zwischen Landesschulbehörde und Stadt Göttingen gefährdet werden.
**Über den AfD Kreisverband Göttingen**
Der AfD Kreisverband Göttingen ist Teil der Alternative für Deutschland und setzt sich für bürgernahe Politik, Transparenz und den Schutz der Familie ein. Als Kreisverband für die vereinigten Landkreise Göttingen und Osterode vertritt der Verband die Interessen der Bürger im Landkreis und engagiert sich für sichere Schulen und eine starke Gemeinschaft. Weitere Informationen: AfD Göttingen.
Erster Göttingen-Infostand seit über 10 Jahren – ein voller Erfolg!
Am gestrigen Samstag fand in Göttingen ein Infostand der AfD Göttingen zum Thema „Erneuerbare Energien und Umweltpolitik der AfD“ statt.
Trotz des starken, zu erwartenden Gegenprotests war der Stand ein voller Erfolg. Wir konnten viele spannende Gespräche mit interessierten Bürgern führen und sogar Interessenten für eine Parteimitgliedschaft gewinnen!
Der Tag verlief größtenteils friedlich, doch leider fand im späteren Verlauf auch ein Angriff auf unseren Stand statt, bei dem ein Teilnehmer der Gegendemonstration unsere Theke gewaltsam umwarf und umgehend von der Polizei festgehalten wurde. Wir ließen uns davon jedoch nicht beeindrucken, krempelten die Ärmel hoch und bauten wieder auf, um dann ungehindert fortzufahren. Als Alternative für Deutschland verurteilen wir solche Angriffe aufs Schärfste – Gewalt hat keinen Platz im demokratischen Diskurs und darf niemals das Mittel der Wahl sein!
Ein großer Dank gilt der Einsatzleitung und den Einsatzkräften der Polizei, die die Situation vor Ort hervorragend im Griff hatten und dafür sorgten, dass der Stand sicher durchgeführt werden konnte und das Standpersonal sicher nach Hause kam.
Auch danken wir den vielen mutigen Unterstützern der Jungen AfD Niedersachsen, die tatkräftig am Stand mithalfen und die dem Gegenprotest die Stirn boten!
Wir freuen uns auf’s nächste Mal!
Weitere Impressionen auf unseren Social-Media-Kanälen:
Pressemitteilung des AfD-Kreisvorsitzenden Justin Vogel
Göttingen: Kritik an hohen Kosten für Theatersanierung und privaten Problemimmobilien – Belastungen für Bürger durch Steuererhöhungen untragbar
Göttingen, 25.08.2025 – Der Kreisvorsitzende der AfD Göttingen, Justin Vogel, äußert scharfe Kritik an den immer höheren Ausgaben für die Sanierung der städtischen Theater und die Übernahme von Problemimmobilien aus privater Hand. In Zeiten der knappen Kassen und immer stärkeren Belastung der Bürger – z.B. durch die Erhöhung der Grundsteuer und der Hundesteuer – ist es aktuell unverantwortlich, weiterhin Projekte voranzutreiben, die ein ökonomisches Missverhältnis darstellen.
„Die AfD ist keineswegs generell gegen Ausgaben für Kultur. Doch das deutsche Theater und das junge Theater haben sich als Fass ohne Boden herausgestellt. Es ist nicht nachvollziehbar, wie die Stadt Göttingen Millionen in die Sanierung von kulturellen Einrichtungen oder die Übernahme und Renovierung von – durch Mieter verunreinigte und zerstörte – Wohnhäusern wie im Hagenweg 20 stecken kann, während gleichzeitig die Belastung für den durchschnittlichen Bürger durch Steuererhöhungen immer weiter steigt.“, so Justin Vogel. „Unsere Bürger haben das Recht auf wirtschaftliche Entlastung anstelle zusätzlicher finanzieller Bürden.“
Die AfD Göttingen fordert eine Neubewertung der Prioritäten in der städtischen Haushaltspolitik, sowie ein Umdenken hin zu transparenteren und verantwortungsvolleren Ausgabenentscheidungen. „Es kann nicht sein, dass Gelder verschwendet werden, die in essenziellen Bereichen wie Bildung und Infrastruktur weitaus besser angelegt wären.“ ergänzt Vogel.
Justin Vogel, Vorsitzender des AfD KV Göttingen teilt angesichts der durch Friedrich Merz über Bord geworfenen Kernanliegen der CDU folgendes mit:
CDU-Mitglieder, die sich aufgrund des verloren gegangenen christlichen und konservativen Kerns nicht mehr mit ihrer Partei identifizieren können, sind bei der AfD herzlich willkommen und können sich jederzeit an den Vorstand der AfD für ein Kennenlernengespräch wenden, um mit der Alternative für Deutschland wieder Politik für unser Land und deutsche Interessen zu etablieren.
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Die Deutschlandflagge steht für Freiheit, Einheit und Demokratie. Deshalb fordern wir: Dauerhafte Beflaggung aller kreiseigenen Schulen im Landkreis Uelzen! 🔹 Wer junge Menschen zu mündigen Bürgern erziehen will, darf sich zur eigenen Nation bekennen.🔹 Patriotismus ist kein Verbrechen – sondern Verantwortung!🔹 Andere Länder tun es längst. Deutschland muss es wieder tun. Wir stehen zu Schwarz-Rot-Gold […]
(Auszug von RSS-Feed)
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Unser Maßnahmenpaket sichert die hausärztliche Versorgung in der Region – jetzt und in Zukunft Wie kann die Sicherung elementarer Bedürfnisse der Bewohner unseres Landkreises gelingen? Mit dieser Frage hat sich die AfD-Kreistagsfraktion intensiv auseinandergesetzt und ein Maßnahmenpaket beantragt, welches auf bestehende Strukturen und deren Ausbau setzt. Lesen Sie hier unseren vollständigen Antrag: Einleitung und Begründung:Die […]
(Auszug von RSS-Feed)
Am heutigen Tage, dem 08.03.25, fand der Landesparteitag der AfD Niedersachsen statt.
Auch der Kreisverband Göttingen-Osterode war dabei wieder stark vertreten. So nahmen unsere Landesdelegierten Reiner Plümer, Heiko Adler, Justin Vogel, Nancy Burgtorf und Stephan Froböse, sowie als Gast das Vorstandsmitglied Christoph Biermann dort teil und vertraten die Interessen unseres Kreisverbandes.
Eine erfreuliche Nachricht dabei: die familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im niedersächsischen Landtag, Vanessa Behrendt, ist zum Beisitzer gewählt worden und nun Teil unseres Landesvorstandes!
Ebenfalls wurden einige Landesschiedsrichter gewählt und eine neue, schlanke und zeitgemäße Landessatzung beschlossen.
Dank der konstruktiven Zusammenarbeit unter den Delegierten der Kreisverbände konnten wir das Programm schnell abarbeiten und den Parteitag bereits gegen 15 Uhr beenden.
Die Stadt Göttingen hat für den 07.01.2025 alle Göttinger Bürger zum Neujahrsempfang geladen. Natürlich durfte da auch der entsprechende Kreisverband der AfD nicht fernbleiben. Neben mehreren Mitgliedern des Vorstandes war auch unser KV-Vorsitzender und Direktkandidat für Göttingen, Erik Heß, unter den Gästen.
Bezahlt wurden das Anmieten der Stadthalle, Personal und Catering vom Steuerzahler. Immerhin hatten die Besucher guten Appetit, wie das leer gegessene Buffet zeigte. Wein und Bier gab es im Überfluss und Oberbürgermeisterin Petra Broistedt nutzte die Gelegenheit, um vor Einflussnahme von Milliardären auf die Bundestagswahl (meinte sie Bill Gates, oder Soros?) zu warnen und ermahnte alle Anwesenden nicht auf Rechtspopulisten zu hören, sondern demokratisch zu wählen. (So viel zu ihrer Neutralitätspflicht als Oberbürgermeisterin, die sie auch selbst noch einmal erwähnte und worauf natürlich ein „aber“ folgte.)
Auch verkaufte sie den Zuhörern die Pleite der Stadt Göttingen als Riesenerfolg, denn immerhin habe man ja die Schrottimmobilie Hagenweg 20 fast vollständig erworben (um sie anschließend dann abzureißen).
Am 20. und 21.12.2024 fand die Aufstellungsversammlung für unsere niedersächsische Landesliste zur Bundestagswahl 2025 statt. Aufgrund der tollen, disziplinierten Mitarbeit der „besonderen Vertreter“ vor Ort konnten wir diese bereits am zweiten Versammlungstag fertig abstimmen und uns den ursprünglich dafür eingeplanten Sonntag einsparen.
Dabei kann sich das Endergebnis definitiv sehen lassen – wir haben jetzt ein starkes Team für Niedersachsen, mit dem der Wahlkampf losgehen kann!
Die Landesliste der AfD Niedersachsen setzt sich demnach wie folgt zusammen:
Unsere Direktkandidaten für die Wahlkreise 52 und 53, von links nach rechts: Waldemar Rau, Erik Heß
Die AfD ist in Süd-Niedersachsen bereit für die Bundestagswahl: Im Wahlkreis 52 „Goslar-Northeim-Göttingen II“ ist Waldemar Rau als Direktkandidat aufgestellt worden.
Zusammen mit unserem Kreisvorsitzenden Erik Heß, dem Direktkandidaten für den Wahlkreis 53 „Göttingen I“, hat die AfD ein starkes Team auf den Wahlzettel gebracht.