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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Aufstand der Vernünftigen gegen die Energiewende!

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In Kasseedorf eskaliert der Konflikt um den geplanten Windpark am Bungsberg: Die Gemeindevertretung hat einen Bürgerentscheid für den 13. September 2026 angesetzt. Rund 1200 Wahlberechtigte sollen über sieben Windräder der Hanse Windkraft GmbH entscheiden. Eine Bürgerinitiative mit 435 Unterschriften wehrt sich mit Verweis auf Landschaftsschutz, das charakteristische Bild des Bungsbergs und Konflikte mit dem Rotmilan.

Dieser Bürgerentscheid ist ein Lehrstück der Energiewende: abstrakte Klimapolitik aus Berlin gegen konkrete Heimat und Landschaft. Der Bungsberg soll mit industriellen Anlagen zugepflastert werden – obwohl Fachgutachten ihn nicht als Vorranggebiet ausweisen. Statt echter Ökologie opfert man hier Natur und Ortsbild einer Ersatzreligion. Die versprochenen Einnahmen sind oft überschätzt, die Belastungen durch Infraschall und Wertverlust real.

Letztlich geht es um Selbstbestimmung. Der Bürgerentscheid ist die letzte demokratische Bastion gegen zentralistische Planwirtschaft im grünen Gewand. Konservatives Denken verteidigt den Vertrag mit den Vorfahren und Nachkommen: Landschaft ist kein Wegwerfprodukt. Hoffentlich entscheiden die Kasseedorfer am 13. September für Vernunft statt Ideologie.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Windkraft darf Heimat nicht überrollen!

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Die schwarz-grüne Landesregierung treibt den Windkraftausbau rücksichtslos voran: 401 Vorranggebiete sollen künftig rund 3,3 Prozent der Landesfläche umfassen. Was als Energiewende verkauft wird, bedeutet für viele Gemeinden neue Belastungen, weniger Mitsprache und massive Eingriffe in Landschaft und Lebensqualität.

Besonders problematisch ist das Verfahren: Flächen wurden gestrichen, andere neu aufgenommen – teils ohne ausreichende Beteiligung der betroffenen Kommunen. Selbst Bürgermeister und Projektierer beklagen fehlende Planungssicherheit. So entsteht keine verlässliche Energiepolitik, sondern Chaos auf Kosten der Menschen vor Ort.

Wer jahrelang nach geltenden Regeln geplant und investiert hat, darf nicht plötzlich im Regen stehen. Die Regierung muss Vertrauensschutz gewährleisten, transparente Kriterien vorlegen und den Gemeinden echtes Mitspracherecht geben. Entscheidungen über die Zukunft unserer Heimat dürfen nicht über die Köpfe der Bürger hinweg getroffen werden.

Wir sagen klar: Schluss mit dem ungezügelten Flächenfraß. Energiewende braucht Vernunft, Abstand und Akzeptanz – keine immer neuen Windkraftgebiete nach politischem Gutdünken. Der Norden darf nicht zum Industriepark der Republik gemacht werden.

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☐ ☆ ✇ AfD Göttingen

Politische Willkür schlägt demokratische Grundsätze

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Am gestrigen Mittwoch, den 22.07.2026, entschied der Gemeindewahlausschuss der Gemeinde Nörten-Hardenberg einstimmig unsere 2. stellvertretende Vor-sitzende, Reinhild Goes, nicht zu der Gemeinde-bürgermeisterwahl zuzulassen – entgegen der ausdrücklichen Empfehlung der Gemeindewahlleiterin.

Als AfD KV Göttingen verurteilen wir diese Entscheidung scharf. Der Entzug des passiven Wahlrechts ist einem demokratischen Rechtsstaat eine der härtesten Sanktionen, greift enorm in die Grundrechte der Kandidaten und auch in die freie Wahlentscheidung der Wähler ein.

Dass in einem Wahlausschuss, der sich zu großen Teilen aus Mitgliedern politischer Parteien zusammensetzt, und der vor allem damit betraut ist, die formelle Korrektheit der Wahlvorschläge zu prüfen, scheinbar willkürlich entschieden wird, dass eine Kandidatin nicht für den Wahlantritt zugelassen wird, ist nach unserer Ansicht ein absoluter Skandal. Die formellen Anforderungen waren gegeben. Hinweise, die darauf deuten könnten, dass eine Wählbarkeit infrage stände, lagen nicht vor. Dennoch lautet das Ergebnis: Wahlvorschlag einstimmig abgelehnt. Dies ist ein bitteres, beängstigendes Signal in Hinblick auf die Wahrung demokratischer Grundsätze und freier Wahlen! Es ist ein harter Angriff auf die grundlegendste Grundlage einer demokratischen Gesellschaft und auf die freiheitlich demokratische Grundordnung als solche.

Der Beitrag Politische Willkür schlägt demokratische Grundsätze erschien zuerst auf AfD Kreisverband Göttingen.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Volle Solidarität mit Kevin Dorow!

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Die jüngsten Vorfälle rund um unser Mitglied aus Schleswig-Holstein sind erneut ein Beleg dafür, wie sehr sich das politische Klima in unserem Land verschärft hat. Der junge Familienvater und Politiker Kevin Dorow wurde in den vergangenen Wochen massiv unter Druck gesetzt.

Zunächst kam es als neuer Schützenkönig in seiner örtlichen Gilde zu Anfeindungen. Wenig später folgten sogar Demonstrationen vor seinem Wohnhaus. Eine solche Entwicklung ist nicht nur politisch geschmacklos, sondern auch gefährlich. Wer Proteste gezielt vor dem privaten Wohnhaus eines Politikers und seiner Familie organisiert, überschreitet eine Grenze und greift den geschützten privaten Raum an.

Wenn Familien mit Kindern befürchten müssen, in ihrem eigenen Wohnumfeld Ziel lautstarker Proteste zu werden, ist das ein ernstes Warnsignal. Solche Aktionen bergen die Gefahr einer weiteren Eskalation und tragen zur Verrohung der politischen Auseinandersetzung bei. Unabhängig von der politischen Ausrichtung darf niemand wegen seines Wohnortes oder seiner Familie unter Druck gesetzt werden.

Man stelle sich vor, vergleichbare Demonstrationen würden vor dem Haus eines CDU-, SPD-, Grünen- oder Linken-Politikers stattfinden. Die Empörung wäre zu Recht groß. Deshalb muss derselbe Maßstab für alle gelten.

Wir stehen geschlossen zusammen. Ein Angriff auf eines unserer Mitglieder ist ein Angriff auf unsere gesamte Partei.

Kevin, halte durch – wir stehen an deiner Seite!

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☐ ☆ ✇ AfD Heidekreis

Gemeinsam stark für die Region: AfD-Kreisverbände Heidekreis und Osterholz-Verden feiern gelungenes Sommerfest

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Walsrode / Heidekreis – Pünktlich am gestrigen Sonntag, den 12. Juli 2026, hat der
AfD-Kreisverband Heidekreis im gesamten Landkreis mit den Plakatierungen zur kommenden
Kommunalwahl begonnen. Mit großem Engagement und sichtbarem Tatendrang haben
zahlreiche ehrenamtliche Helfer flächendeckend im gesamten Heidekreis die Plakate der
Alternative für Deutschland angebracht, um die heiße Phase des Wahlkampfs einzuläuten.
Die Aktion markiert den sichtbaren Auftakt für einen intensiven Wahlkampf, in dem die AfD mit
einer starken Mannschaft in allen Wahlbereichen antritt, um den Bürgern eine echte
bürgerlich-patriotische Alternative zu bieten.
„Ein ganz herzliches und aufrichtiges Dankeschön gilt all unseren unermüdlichen Helfern, die
am Sonntag von früh bis spät im Einsatz waren, um unsere Plakate im gesamten Kreisgebiet
aufzuhängen“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes
Heidekreis. „Dieser erfolgreiche Auftakt hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt: Wir sind ein
Team! Unsere Mitglieder und Unterstützer stehen geschlossen zusammen und ziehen an einem
Strang. Mit diesem großartigen Gemeinschaftsgeist im Rücken gehen wir hochmotiviert in die
kommenden Wochen, um den Bürgern im Heidekreis zu zeigen, dass wir bereit sind, im
Heidekreis Verantwortung für unsere Heimat zu übernehmen.“


In den kommenden Wochen wird die AfD im gesamten Heidekreis mit ihren
Themenschwerpunkten – darunter eine vernünftige und ideologiefreie Haushaltspolitik, die
Stärkung der lokalen Infrastruktur sowie eine bürgernahe Politik des gesunden
Menschenverstandes – präsent sein und das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und
Bürgern suchen.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Afghane ersticht 22-jährigen Studenten! Wie viele „Einzelfäll“ soll es noch geben?

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Ein 22-jähriger Student ist tot. Ein junger Afghane soll ihn in Trier unvermittelt und mehrfach mit einem Messer angegriffen haben, als der junge Mann auf dem Heimweg vom Supermarkt war. Er erlag anschließend im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.

Ein junger Mensch wurde aus dem Leben gerissen. Seine Familie und seine Freunde müssen nun mit einem Verlust leben, den kein Urteil und keine politische Beileidsbekundung rückgängig machen können.

Und wieder beginnt das bekannte Ritual: Politiker zeigen sich erschüttert, sprechen von einer furchtbaren Einzeltat und versprechen eine lückenlose Aufklärung. Danach folgen Kerzen, Schweigeminuten und wohlklingende Worte. Einige Wochen später geht der politische Alltag weiter – bis zur nächsten Messerattacke und zum nächsten Toten.

Doch Messergewalt ist längst kein bedauerlicher Einzelfall mehr.

Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden im Jahr 2025 bundesweit 29.243 Messerangriffe registriert. Fast 30.000 Fälle in einem einzigen Jahr. Hinter dieser Zahl stehen Tote, Verletzte, traumatisierte Angehörige und Menschen, die sich im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen.

Das ist keine bloß „gefühlte Unsicherheit“. Es ist eine durch amtliche Zahlen belegte Wirklichkeit. Wer diese Dimension weiterhin verharmlost, verweigert sich der Realität.

Trier steht nicht allein.

2024 wurden auf dem Stadtfest in Solingen drei Menschen getötet und weitere Besucher teils lebensgefährlich verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein syrischer Asylbewerber, soll gezielt auf die Besucher eingestochen haben.

2025 griff ein afghanischer Mann in Aschaffenburg unvermittelt eine Kindergartengruppe an. Ein zweijähriger Junge wurde getötet. Ein 41-jähriger Familienvater, der sich dem Angreifer entgegenstellte und die Kinder schützen wollte, bezahlte seinen Mut mit dem Leben. Weitere Menschen, darunter ein zweijähriges Mädchen, wurden schwer verletzt.

Der Täter war bereits polizeibekannt, psychisch erkrankt und ausreisepflichtig. Später wurde festgestellt, dass er wegen einer paranoiden Schizophrenie zur Tatzeit schuldunfähig war. Das erklärt den medizinischen Hintergrund der Tat. Es beantwortet aber nicht die politische Frage, warum ein bereits auffälliger, gefährlicher und ausreisepflichtiger Mann frei herumlaufen konnte, bis ein Kleinkind und ein mutiger Helfer tot waren.

Solingen, Aschaffenburg, Trier: unterschiedliche Tatmotive, aber immer wieder dieselbe entscheidende Frage: Warum versagt der Staat beim Schutz der Bevölkerung?

Wer ausreisepflichtig, gewalttätig und nachweislich gefährlich ist, darf nicht durch Behördenlücken fallen. Kann eine Abschiebung vorübergehend nicht vollzogen werden, braucht es rechtssichere Überwachung, Meldeauflagen, konsequente Gefährderansprachen und – wenn die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen – Haft oder eine geschlossene Unterbringung.

Unser tiefes Mitgefühl gilt der Familie und den Freunden des getöteten Studenten sowie allen Opfern von Solingen, Aschaffenburg und den vielen weiteren Messerangriffen in Deutschland.

Sie verdienen mehr als Kerzen und leere Versprechen.

Sie verdienen vollständige Aufklärung, ein konsequentes Urteil und eine Politik, die endlich handelt.

Schluss mit dem Verharmlosen. Schluss mit den Ausreden. Sicherheit ist die erste Pflicht des Staates.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Ein bisschen Familienglück, ein bisschen Menschenhandel!

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Ungeniert geben Jens Spahn und sein Ehemann Daniel Funke bekannt, dass sie sich in den USA ein Kind von einer Leihmutter gekauft haben.

Derselbe Jens Spahn, der sich noch vor wenigen Jahren als Gesundheitsminister öffentlich gegen die Leihmutterschaft ausgesprochen hat, mit den Worten: „Als schwuler Mann und Christ kann ich mich persönlich nur sehr schwer mit der Idee eines gemieteten Mutterbauchs anfreunden.“

Es hat etwas gedauert, aber er konnte sich dann doch so gut damit anfreunden, dass er sich selbst einen „Bauch“ gemietet hat. 

Spahn ist dabei kein Einzelfall in führenden Kreisen der Union, die meinen, die Würde der Mutter und des Kindes mit Füßen treten zu müssen und diesen Menschenhandel zu betreiben. Bereits im April 2026 kaufte sich Hendrick Streeck ein Kind, der für die CDU im Gesundheitsausschuss sitzt, wo unter anderem zur Leihmutterschaft beraten wird. 

Dabei steht fest: Ein neugeborenes Kind braucht seine Mutter, zu der in neun Monaten ein unzertrennliches Band aufgebaut wird. Dieses Band spürt auch die Mutter, die meist keine Möglichkeit hat, sich nach der Schwangerschaft umzuentscheiden, wenn sie den geschlossenen Vertrag womöglich bereut. Und eine Leihmutterschaft ist mit erheblichen Risiken für die Mutter verbunden, ganz abgesehen davon, dass mehr Embryonen und damit menschliches Leben erzeugt wird, als zur Austragung kommen. 

Unter diesen Bedingungen steht für uns als AfD fest: Leihmutterschaft ist Menschenhandel und verstößt gegen unsere christlich geprägtes Weltbild, in dem der Mensch nicht als Ware behandelt werden darf. Darauf fußt auch das Grundgesetz mit dem Satz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ 

Ein Unionspolitiker, der in dieser eklatanten Weise eine Lücke der geltenden Gesetzeslage ausnutzt, die Menschenwürde mit Füßen tritt und sich ein Kind kauft, also de fakto Menschenhandel betreibt, ist untragbar. Die Gesetzeslücke, die dies ermöglicht, muss schnellstens geschlossen werden, und die Beauftragung einer  Leihmutterschaft auch im Ausland unter Strafe gestellt werden. 

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Ein kleiner Sieg der Vernunft!

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Das Land Schleswig-Holstein macht eine bemerkenswerte Kehrtwende: Die traditionsreiche Bäderbahn zwischen Lübeck und Neustadt soll doch erhalten und sogar elektrifiziert werden. Nach jahrelangem Druck aus der Region und Kritik des Eisenbahnbundesamtes räumt die Landesregierung ein, dass die geplante Neubaustrecke der Fehmarnbeltquerung die Küstenorte nicht ausreichend versorgen kann. Was bisher als quasi beschlossenes Aus der historischen Trasse galt, wird nun als Chance für den Erhalt präsentiert.

Dieser Schritt ist ein Eingeständnis des Scheiterns schwarz-grüner Großprojekt-Ideologie, den sowohl ich als auch die AfD Schleswig-Holstein begrüßen. Wir haben den Erhalt der Bäderbahn von Anfang an gefordert und stets betont, wie wichtig diese für die Region ist. Jahrelang sollte eine gewachsene, landschaftlich und touristisch wertvolle Bahnlinie geopfert werden zugunsten einer Hochgeschwindigkeitstrasse, die vor allem dem internationalen Verkehr dient. Lokale Bedürfnisse von Pendlern, Touristen und Küstenorten waren zweitrangig. Erst massiver Widerstand aus der Region und ein klares Signal aus dem Eisenbahnbundesamt haben das Land zum Umdenken gezwungen.

Es zeigt sich ein altbekanntes Muster: Zentralistische Planer in Kiel und Berlin ignorieren zunächst die konkrete Lebenswirklichkeit der Peripherie. Erst wenn der Widerstand zu laut wird, gibt es halbherzige Zugeständnisse. Ob die Elektrifizierung tatsächlich kommt, bleibt abzuwarten. Zu oft wurden solche Ankündigungen schon zu bloßen Prüfaufträgen verkommen.

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☐ ☆ ✇ AfD Heidekreis

Startschuss für die heiße Phase: AfD Heidekreis beginnt flächendeckende Plakatierung zur Kommunalwahl

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Walsrode / Heidekreis – Pünktlich am gestrigen Sonntag, den 12. Juli 2026, hat der
AfD-Kreisverband Heidekreis im gesamten Landkreis mit den Plakatierungen zur kommenden
Kommunalwahl begonnen. Mit großem Engagement und sichtbarem Tatendrang haben
zahlreiche ehrenamtliche Helfer flächendeckend im gesamten Heidekreis die Plakate der
Alternative für Deutschland angebracht, um die heiße Phase des Wahlkampfs einzuläuten.
Die Aktion markiert den sichtbaren Auftakt für einen intensiven Wahlkampf, in dem die AfD mit
einer starken Mannschaft in allen Wahlbereichen antritt, um den Bürgern eine echte
bürgerlich-patriotische Alternative zu bieten.


„Ein ganz herzliches und aufrichtiges Dankeschön gilt all unseren unermüdlichen Helfern, die
am Sonntag von früh bis spät im Einsatz waren, um unsere Plakate im gesamten Kreisgebiet
aufzuhängen“, erklärt Mike Meder, Beisitzer und Pressereferent des AfD-Kreisverbandes
Heidekreis. „Dieser erfolgreiche Auftakt hat wieder einmal eindrucksvoll gezeigt: Wir sind ein
Team! Unsere Mitglieder und Unterstützer stehen geschlossen zusammen und ziehen an einem
Strang. Mit diesem großartigen Gemeinschaftsgeist im Rücken gehen wir hochmotiviert in die
kommenden Wochen, um den Bürgern im Heidekreis zu zeigen, dass wir bereit sind, im
Heidekreis Verantwortung für unsere Heimat zu übernehmen.“
In den kommenden Wochen wird die AfD im gesamten Heidekreis mit ihren
Themenschwerpunkten – darunter eine vernünftige und ideologiefreie Haushaltspolitik, die
Stärkung der lokalen Infrastruktur sowie eine bürgernahe Politik des gesunden
Menschenverstandes – präsent sein und das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und
Bürgern suchen.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

AfD in Schleswig-Holstein zweitstärkste Kraft!

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Neun Monate vor der Landtagswahl am 18. April 2027 liegt die AfD in Schleswig-Holstein in einer aktuellen INSA-Umfrage mit 18 Prozent Stimmenanteil hinter der CDU und noch vor Bündnis 90/Die Grünen auf Rang zwei in der Wählergunst. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der AfD Schleswig-Holstein, Kurt Kleinschmidt: „Seit der Europa-Wahl steigen die Umfragewerte meiner Partei kontinuierlich an. Das freut mich natürlich außerordentlich. Immer mehr Schleswig-Holsteiner erkennen, dass es eine echte Alternative zur Politik der Altparteien gibt. Ministerpräsident Daniel Günther wird ein erstes Wahlversprechen schon am Tag der Abstimmung brechen. Es ist ein aussichtsloses Ziel, die AfD aus dem Landtag heraushalten zu wollen. Wir werden im Wahlkampf jene Sachthemen in den Vordergrund stellen, für die auch die Menschen in Schleswig-Holstein endlich Lösungen sehen wollen.

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☐ ☆ ✇ AfD Stade

AfD Stadtverband Buxtehude

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Der Vorstand des AfD Stadtverbandes Buxtehude grüßt Sie sehr herzlich! Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme, um Fragen, Sorgen und Wünsche an uns heranzutragen. Sie können uns erreichen unter der E-Mailadresse [email protected]

 

 

Anke Lindszus, Vorsitzende des AfD Stadtverbandes Buxtehude


Der Beitrag AfD Stadtverband Buxtehude erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

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☐ ☆ ✇ AfD Ems-Vechte

Unser Landrat für den Landkreis Emsland: Artur Minich

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Ich bin Artur Minich, 44 Jahre alt, Unternehmer und verheiratet. Ich lebe in Lingen und trete für Sie als Landrat im Landkreis Emsland an.

Mit mir an der Spitze werden wir bürokratische Abläufe vereinfachen und abbauen.
Alle Bürger haben ein Anrecht auf schnelle Antworten und kurze Bearbeitungszeit.
Öffentliche Ausgaben und Einnahmen müssen transparent und nachvollziehbar sein. Investitionen sollen allen Menschen unserer Region dienen.

Gute Arbeitsplätze sind Ergebnis einer starken Wirtschaft und Grundlage für Wohlstand in unserer Region. Dafür müssen wir planbare und kurze Wege für Entscheidungen schaffen, damit Unternehmer und Arbeitnehmer Wirtschaftsbetriebe erschaffen. Der Landkreis muss schnell auf den Bedarf von Wohnraum und Infrastruktur reagieren. Dies wird vielen Familien eine starke Perspektive geben

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☐ ☆ ✇ AfD Ems-Vechte

Bundesparteitag 2026

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Unser Kreisverband Ems-Vechte ist beim Bundesparteitag 2026 in Erfurt mit 6 Delegierten vertreten gewesen! Trotz massiver Gegenproteste hatten wir keine Schwierigkeiten bei der Anreise und sind froh darüber, dass der Parteitag ohne Probleme stattfinden konnte.

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☐ ☆ ✇ AfD Uelzen

Auftakt zur Kommunalwahl 2026

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Vorschau ansehen Der Wahlkampf beginnt. Heute starten wir offiziell in den Kommunalwahlkampf 2026. In den kommenden Wochen stellen wir unsere Kandidaten, unser Team und unsere Ziele für den Landkreis Uelzen vor. Wir freuen uns auf viele Gespräche, interessante Begegnungen und einen fairen Wahlkampf. Alle Informationen finden Sie auf unserer neuen Internetseite: https://afd-uelzen.de/kommunalwahl-2026/ #Kommunalwahl2026 #Uelzen #LandkreisUelzen #AfDUelzen
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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Gesundheitsversorgung in Schleswig-Holstein schützen!

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Immer mehr Pflegekräfte, Ärzte und Beschäftigte aus Krankenhäusern und Praxen in Schleswig-Holstein wenden sich direkt an uns als AfD. Sie bitten uns, endlich eine politische Wende einzuleiten.

Denn während CDU und SPD in Berlin ein milliardenschweres Gesundheits-Sparpaket mit knapp 300 Seiten Änderungsanträgen in letzter Minute durchpeitschen wollen, spüren die Menschen hier vor Ort bereits die Auswirkungen: steigender Druck auf das Personal, längere Wartezeiten und die Sorge um die Versorgungssicherheit.

Unsere Bundestagsfraktion der AfD hat deshalb gemeinsam mit anderen einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht gestellt. Wir wollen verhindern, dass ein so weitreichendes Gesetz in dieser überhasteten und chaotischen Form beschlossen wird – genau wie schon beim Heizungsgesetz.

Die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein ist zu wichtig, um sie vor der Sommerpause über den Tisch zu ziehen. Patienten und Beitragszahler dürfen nicht die Leidtragenden von Berliner Schnellschüssen sein.

Wer eine echte Wende will, statt immer neuer Belastungen für das Gesundheitswesen, der ist bei uns richtig.

Teilt diesen Beitrag gerne, wenn ihr das auch so seht.

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☐ ☆ ✇ AfD Stade

Unsere Kandidaten für die Samtgemeinde Apensen

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ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Wahlbereich 1

– geboren 1964 in Leipzig, römisch-katholisch
– wohnt in Beckdorf-Goldbeck
– verheiratet, ein Sohn, eine Tochter, eine Enkelin. Unser anderer Sohn ist im Alter von 23 Jahren im Dezember 2011 eines natürlichen Todes gestorben.
– Studienabschlüsse: Diplom-Sozialpädagoge / Sozialarbeiter; Master in Kriminologie und Polizeiwissenschaft
– Beruf: seit 1992 Angestellter bzw. Beamter im Strafvollzug von Niedersachsen und Hamburg.

  Jan Gold
(Listenplatz 1)

– von Januar 2014 bis Januar 2024 Mitglied in der CDU
– von 2016 bis 2021 Mitglied der Räte der Samtgemeinde Apensen und der Gemeinde Beckdorf
– von 2018 bis 2021 Bürgermeister der Gemeinde Beckdorf
– 2017: Gründungsvorsitzender des Bürgerbus-Vereins in der Samtgemeinde Apensen
– Dezember 2025: Eintritt in die AfD.
Die CDU ist nach links und grün gedriftet und hat mich Konservativen verraten. Die Regierungspolitik im Bund und in den Ländern muss vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Es existiert in Deutschland eine Mehrheit rechts der Mitte. Leider haben sich CDU und CSU in eine fatale Abhängigkeit von links-grünen Parteien begeben. Wenn sie nicht die „Brandmauer“ einreissen und so weiterhin Koalitionen mit uns verweigern, feige bleiben, werden sie wie FDP und SPD untergehen.

– geboren 19.11.1957 in Hamburg
– wohnt in Beckdorf/Nindorf
– verheiratet, 2 Kinder, 3 Enkelkinder
– Beruf: Immobilienmakler im Ruhestand

 

Gerhard Köster
(Listenplatz 2)

Nachdem ich mein Leben lang in die Regierung der BRD mein Vertrauen gesetzt habe, und miterleben durfte, wie es in den Jahren 1977 – 2000  wirtschaftlich beständig bergauf ging, und somit eine gute
Basis für Wohlstand und Sicherheit gewährleistet war, musste ich in den letzten 20 Jahren leider feststellen, dass die Regierung sich immer weiter vom Bürger entfernte und, egal welche Partei die
Regierung bildete, der Trend in Wirtschaft und Sicherheit immer weiter bergab ging.
Mit der Alternative für Deutschland hat sich eine Partei etabliert, die endlich wieder die Interessen des deutschen Volkes in den Vordergrund stellte, und der woken, linken Gesinnung der Altparteien eine Absage erteilte.
Da mir die Zukunft meiner Enkelkinder am Herzen liegt und seit Corona der  Niedergang der
deutschen Wirtschaft und Kultur an Fahrt aufnimmt, sehe ich mich gedrungen, mich hier
einzubringen, und mich in den Dienst der AfD zu stellen, und Politik des gesunden
Menschenverstandes zu unterstützen. Mit Offenheit und Ehrlichkeit möchte ich die Politik im Samtgemeinderat Apensen und im Gemeinderat Beckdorf mitgestalten.
In der Hoffnung, das Ruder herumzureißen und den Kurs Deutschlands endlich wieder in die richtige Richtung zu lenken, sage ich nur: Packen wir’s an, wir schaffen das.

  Bettina Wenk
(Listenplatz 3)

 

 

 

Uwe Viets (Listenplatz 4)

 

  Rainer Naranjo (Listenplatz 5)

 

 

 

Unsere Kandidaten in den Gemeinden der Samtgemeinde Apensen:

Apensen
1. Uwe Viets

Beckdorf
1. Jan Gold
2. Gerhard Köster
3. Rainer Naranjo

 

Der Beitrag Unsere Kandidaten für die Samtgemeinde Apensen erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

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☐ ☆ ✇ AfD Stade

Unsere Kandidaten für die Samtgemeinde Harsefeld

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ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Wahlbereich 1

– geboren 1966 in Quedlinburg
– wohnt in Bargstedt
– verheiratet, 2 Kinder, 1 Enkel
– Beruf: Dachdecker

  Andreas Schulz
(Listenplatz 1)

Persönliche Grundeinstellung: Die Sicherheit ist seit Jahren auf dem Abwege, es wird Zeit, den demokratischen Rechststaat wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Sichere Schulwege, Klassen, Parks, der gesamte öffentliche Raum braucht dringend einen Neustart.

– geboren 2004 in Buxtehude
– wohnt in Harsefeld
– ledig
– Beruf: Fachinformatiker für Systemintegration in Ausbildung

 

Daniel Herrmann
(Listenplatz 2)

Mein Ziel ist es, durch neue Ideen, unabhängig von irgendeiner Ideologie, Deutschland wieder nach
vorne zu bringen. Es soll eine Politik durch das Volk im Interesse des Volkes durchgeführt werden,
wofür ich mich einsetzen möchte.

 

  Marco Poerschke
(Listenplatz 3)

– geboren 2001 in Buxtehude
– wohnt in Harsefeld
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik

 

Inyan Goosmann (Listenplatz 4)

Ich stehe für eine Politik, die sich wieder konsequent an den Interessen der Menschen in unserem Land orientiert. Mir ist wichtig, dass Familien eine sichere Zukunft haben – dass Kinder hier unbeschwert aufwachsen können, so wie ich es selbst erleben durfte.
Bezahlbares Leben, soziale Sicherheit und echte Perspektiven für die nächste Generation sind für mich zentrale Anliegen. Jeder soll sich durch ehrliche Arbeit wieder mehr leisten können als nur das Nötigste.
Als ausgebildeter Elektroniker betrachte ich insbesondere die Energiepolitik mit einem kritischen Blick. Für mich ist klar: Veränderungen brauchen durchdachte Lösungen.
Bestehende Strukturen dürfen nicht ohne tragfähige Alternativen aufgegeben werden. Hier möchte ich Verantwortung übernehmen und an praktikablen, verlässlichen Konzepten mitarbeiten.
Ich setze mich dafür ein, dass Politik wieder näher an den Alltag der Menschen rückt –
verständlich, ehrlich und zukunftsorientiert.

 

– geboren 1984 in Stade
– wohnt in Harsefeld
– geschieden, eine Tochter
– Beruf: Industriekaufmann

  Mike Holz
(Listenplatz 5)

Als Kind der dritten Generation nach dem Zweiten Weltkrieg und Teil einer Großfamilie mit Wurzeln in Ostpreußen stehe ich besonders für Frieden, Gerechtigkeit und Begegnung auf Augenhöhe ein. Deshalb werde ich niemals müde, mich für Diplomatie und das Leitmotiv „Nie wieder Krieg“ einzusetzen.
Die Grundhaltung meiner politischen Arbeit orientiert sich an dem Motto: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“
Statt immer neuer Durchhalteparolen möchte ich gemeinsam mit den Menschen in unserem Landkreis Lösungen
entwickeln, die tatsächlich weiterhelfen.
Das bedeutet, Lösungen zu finden, die unsere regionale Wirtschaft stärken, die Bildung unserer Kinder fördern,
den sozialen Zusammenhalt festigen und die Lebensqualität vor Ort erhalten und weiterentwickeln. Dabei ist es mir wichtig, den Blick auf unsere regionalen Stärken und die individuellen Potenziale der Menschen zu richten.
„Ich verspreche Ihnen nichts – außer, stets mein Bestes zu geben.“
– frei nach Serge Menga Nsibu

 

 

Wahlbereich 2

– geboren 20.1.1988
– ledig
– Beruf: Landwirt

  Matthias Alpers
(Listenplatz 1)

Ich stehe für eine Politik des klaren Menschenverstandes. Für Realpolitik, die Entscheidungen trifft, die
logisch und nachvollziehbar sind, die den Menschen und dem Land nützen und die Bürger mit einbinden. Gegen ein verrückt gewordenes Politik-Kartell, das offensichtlich gegen die Interessen des deutschen Volkes handelt.
Es stehen uns allen große Aufgaben bevor, deshalb ist es wichtig, in den
(Samt)gemeinderäten und im Kreistag ein solides Fundament zu bauen. Für eine politische Veränderung, auch auf Landes- und Bundesebene.
Dafür unterstütze ich unsere Bewegung nun seit fast 10 Jahren, wenn es auch nicht immer einfach war.
Wenn ich zurückblicke, ziehe ich ein positives Fazit. Und bin optimistisch, dass die nächsten Jahre große Erfolge, aber auch Turbulenzen und große Herausforderungen mit sich bringen. Diese werden und müssen wir gemeinsam bewältigen! Deshalb: AfD –
die letzte friedliche Lösung,  dieses Land zu retten.
Hilf auch Du!

– geboren 10.08.1965 in Buxtehude
– wohnt in Brest
– verheiratet, 1 Kind
– Beruf: Maurer- und Betonbaumeister

 

Werner Jacobs
(Listenplatz 2)

Das Grundgesetz und die Demokratie sind das höchste Gut, das wir alle haben. Für deren Erhalt und einen bezahlbaren Lebensstandard werde ich mich einsetzen.
Hierzu gehört: Die Steuerlast für die Bürger und Unternehmen muss auf ein bezahlbares Maß gesenkt, Sicherheit in Schulen und auf Straßen wieder hergestellt, bezahlbarer Wohnraum geschaffen sowie die Infrastruktur ausgebaut werden. Denn ein normaler Lebensstandard darf kein Luxus sein.

Die fehlgeleitete, ideologische Politik, die Bürger und Unternehmen in ihrem Dasein einschränkt, muss umgehend beendet werden.

Listenplatz 3: Yannik Tietjens

  Michaela Unger
(Listenplatz 4)

 

 

 

Benjamin Unger (Listenplatz 5)

Unsere Kandidaten in den Gemeinden der Samtgemeinde Harsefeld:

Flecken Harsefeld:
1. Daniel Herrmann
2. Inyan Groosmann

Ahlerstedt:
1. Matthias Alpers
2. Michaela Unger
3. Benjamin Unger

Bargstedt:
1. Andreas Schulz
2. Yannik Tietjens

Brest:
Werner Jacobs

 

Der Beitrag Unsere Kandidaten für die Samtgemeinde Harsefeld erschien zuerst auf AfD Kreisverband Stade.

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☐ ☆ ✇ AfD Uelzen

Bürgerdialog zum Thema Windenergie mit Karsten Hilse, MdB und Olaf Hilmer, MdB

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Vorschau ansehen Am 19. Juni 2026 durfte der AfD-Kreisverband Uelzen zahlreiche interessierte Bürger zu einem informativen und konstruktiven Bürgerdialog zum Thema Windenergienutzung begrüßen. Unser besonderer Dank gilt Karsten Hilse, MdB, der in seinem Vortrag die aktuelle Entwicklung der Windenergiepolitik sowie deren Auswirkungen auf Mensch, Natur und Wirtschaft ausführlich beleuchtete. Im Anschluss bot sich den Teilnehmern die Gelegenheit, […]
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☐ ☆ ✇ AfD Uelzen

Geschlossen. Entschlossen. Bereit für 2026.

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Vorschau ansehen Die AfD Uelzen hat alle Wahlvorschläge vollständig und ohne Beanstandungen eingereicht. Was 2021 noch mit nur vier Bewerbern begann, ist heute ein breit aufgestelltes Team für den gesamten Landkreis:Kandidaten für Kreistag, Stadtrat Uelzen, Bad Bevensen und mehrere Samtgemeinden. Der Zuspruch wächst.Immer mehr Bürger übernehmen Verantwortung — weil sie merken:So wie bisher darf es nicht weitergehen. […]
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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Liebe Grüße vom Bundesparteitag in Erfurt!

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Ein spannendes und langes Wochenende liegt hinter den Delegierten des 17. Bundesparteitags in Erfurt. Unter anderem wurde der neue Bundesvorstand gewählt – unter der bisherigen Führung von Alice Weidel und Tino Chrupalla, mit neuen, aber auch vertrauten Gesichtern im Bundesvorstand.

An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an alle gewählten, neu gewählten sowie bestätigten Bundesvorstandsmitglieder!

Auch satzungstechnisch wurde viel reformiert und verändert. Darauf kann unsere Partei stolz sein! Ebenso wie auf das, was in den vergangenen Jahren geleistet wurde.

Was besonders auffällt, ist ein neues Gefühl von Zusammenhalt und Selbstvertrauen. In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern besteht die Chance, künftig Regierungsverantwortung zu übernehmen. Auch in Schleswig-Holstein zeigen Umfragen, dass die AfD weiter zulegt. Laut einer aktuellen Civey-Umfrage liegen wir derzeit bei 16,1 Prozent und damit nur noch knapp hinter den Grünen mit 16,8 Prozent auf dem dritten Platz.

Das macht Hoffnung und Mut für den Wahlkampf, der bald vor uns liegt.

Daher vielen Dank an alle, die diesen Parteitag ermöglicht haben. Insbesondere an die Einsatzkräfte, die Polizei, das Sicherheitspersonal und alle Helfer vor Ort. Und natürlich auch ein herzliches Dankeschön an unsere Delegierten aus Schleswig-Holstein!

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Grüße aus dem Norden nach Thüringen!

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Donnerstagabend durfte ich als Mitglied des Landesvorstands Schleswig-Holstein und Kreisvorsitzende der AfD Pinneberg bei einer großartigen Veranstaltung in Sonneberg dabei sein. Auf dem Plan stand ein ganz besonderes Jubiläum: der Rückblick auf die ersten drei Jahre unseres 1 Landrats Robert Sesselmann!

​Es war beeindruckend zu sehen, was Robert Sesselmann trotz des enormen Gegenwinds in den letzten drei Jahren für die Menschen im Landkreis Sonneberg bewegt hat. Das ist bodenständige, bürgernahe Politik und echte Heimatliebe in der Praxis – ein starkes Vorbild, das zeigt, was wir auch bei uns im Norden bewegen können!

​Ein großes Highlight waren die Redebeiträge der beiden Bundestagsabgeordneten:

👉 Stephan Brandner (MdB) punktete wie gewohnt mit scharfer Klinge und Humor.

👉 Nicole Höchst (MdB) begeisterte den Saal mit klaren Worten und starker Präsenz.

​Die Stimmung im Saal war absolut großartig. Für mich als Gast aus Schleswig-Holstein war es ein starkes Zeichen der Einigkeit: Ob Nord oder Süd – wir stehen zusammen für die Wende in Deutschland! 🇩🇪

​Vielen Dank für die großartige thüringische Gastfreundschaft, lieber Robert, und weiterhin viel Erfolg für deinen Landkreis!

Nicole Baer

Mitglied des Landesvorstands AfD Schleswig-Holstein & Kreisvorsitzende AfD Pinneberg

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

AfD Kreis Steinburg stellt Direktkandidaten für die Landtagswahl auf

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Am Samstag, den 27.06.2026 hat unser Kreisverband die Weichen für die kommende Landtagswahl gestellt.

Mit 100% Zustimmung wurde Maike Hüttmann als Direktkandidatin für den Wahlkreis 19 gewählt. Ebenfalls wurde unser Fraktionsvorsitzender Ralf Kirbach als Direktkandidat für den Wahlkreis 20 nominiert.

Wir gratulieren beiden herzlich zu diesem Vertrauensbeweis und wünschen ihnen für den bevorstehenden Wahlkampf viel Erfolg, Ausdauer und zahlreiche gute Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Mit Maike Hüttmann und Ralf Kirbach schicken wir zwei engagierte Kandidaten ins Rennen, die sich mit Herzblut für die Anliegen der Menschen in unserer Region einsetzen wollen. Gemeinsam werden wir einen motivierten und bürgernahen Wahlkampf führen.

Ein herzliches Dankeschön gilt außerdem allen Mitgliedern, die an der heutigen Wahlversammlung teilgenommen und mit ihrer Stimme zu einer demokratischen Entscheidung beigetragen haben.

Wir freuen uns auf einen spannenden Wahlkampf – gemeinsam für unsere Heimat und unsere Region!

💙 Herzlichen Glückwunsch an Maike Hüttmann und Ralf Kirbach!

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☑ ☆ ✇ AfD Uelzen

1. Jugenddialog Nordostniedersachsen in Uelzen

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Vorschau ansehen Am Freitagabend, 10.04.2026, trafen sich Mitglieder und Gäste der Generation Deutschland aus dem Nordosten Niedersachsens zu einem regionalen Austausch. Nach der Eröffnung durch den einladenden Kreisverbandsvorsitzenden Christian Dörhöfer AfD folgten Redebeiträge bekannter Persönlichkeiten aus der neu gegründeten Parteijugend: Christoph Weynand, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbands Heidekreis, Jonas Kallendorf, Vorsitzender des Kreisverbands Nienburg-Schaumburg, sowie Reinhild Goes, Mitglied […]
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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Absichtserklärung retten die Industrie nicht!

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In Kiel haben sich Landesregierung, Gewerkschaften und Wirtschaftsverbände zur üblichen Einheitsfront versammelt und eine „industriepolitische Agenda“ präsentiert. Energie, Infrastruktur, Fachkräfte, Bürokratieabbau – alles klingt vernünftig. Nur: Wir kennen diese Litanei. Es sind dieselben Phrasen, die seit Jahren wiederholt werden, während die Industrie weiter ausdünnt.

Ministerpräsiden Günther feiert Schleswig-Holstein als künftige Modellregion der Energiewende. Derselbe Günther, der Millionen Steuergelder in das gescheiterte Northvolt-Projekt versenkt hat. Ein Lehrstück grüner Industriepolitik: viel Subvention, wenig Realitätssinn. Die Folge ist nicht Stärkung, sondern Misstrauen bei jedem Unternehmer, der noch hier investieren soll.

Die Agenda bleibt bewusst vage. Verlässliche Energie? Bei Strompreisen, die durch den Ausbau unzuverlässiger Erneuerbarer explodieren, ein frommer Wunsch. Schnellerer Bürokratieabbau? Solange Klima-, Gender- und Nachhaltigkeitsbeauftragte jeden Antrag in einen ideologischen Parcours verwandeln, bleibt es bei Ankündigungen. Die schöne Landschaft des Landes, einst echtes Kapital, wird unterdessen mit hässlichen Solarfeldern und Windrädern zugepflastert; von denselben Kräften, die sich „Umweltschützer“ nennen.

Wer die Industrie ernsthaft retten will, muss die wirtschaftsfeindliche Grundausrichtung ändern: hohe Steuern und Abgaben senken, unsinnige Auflagen streichen, Energiepolitik an Physik statt Parteiprogrammen ausrichten. Stattdessen gibt es wieder ein Papier. Ein Vorwahlkampf-Signal, das nach Berlin hallen soll.

Schleswig-Holstein braucht keine weiteren Strategiepapiere und Schwätzer-Runden. Es braucht Macher, die den Mut zur Realität haben. Solange das nicht kommt, bleibt die Agenda genau das, was sie ist: gut gemeintes, aber wirkungsloses Geschwätz. Papier baut keine Betriebe.

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☑ ☆ ✇ AfD Stade

Unser Kandidat für die Bürgermeisterwahl in der Samtgemeinde Nordkehdingen

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Uwe Torner

– wohnt in Freiburg/Elbe
– geboren 1966
– verheiratet, 4 Kinder
– Beruf: staatlich geprüfter Betriebswirt

Nach 44 Berufsjahren inkl. 12 Jahre als Unteroffizier bei der Bundeswehr in der Materialverwaltung, habe ich zahlreiche Erfahrungen in vielen Bereichen sammeln können. Ich will mich dafür einsetzen, dass das Leben in der Samtgemeinde bezahlbar bleibt. Sparsamkeit in der Verwaltung, gesicherte Gesundheitsversorgung (Zahnarzt/Hausarzt/Apotheke) sowie auch Einkaufsmöglichkeiten. Günstiger Wohnraum für junge Familien und ein zukunftssicheres Leben in unserer Gemeinde.

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Wie weit ist es in diesem Land eigentlich schon gekommen?!

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Kaum zu glauben, was sich mitten in Schleswig-Holstein auf dem „Muddi Markt“ der Kieler Woche abgespielt hat: Eine junge Mutter wurde abgewiesen, weil sie ein Deutschland-Trikot trug! Sie sollte es ausziehen oder umdrehen – mit der Begründung, es sei eine „linke Veranstaltung“, auf der Nationalfarben nicht geduldet werden.

​Unsere Landesfarben Schwarz-Rot-Gold werden jetzt also schon wie unerwünschte Symbole behandelt? Und das ausgerechnet jetzt zur WM-Zeit! Es ist einfach nur noch traurig zu sehen, wie tief der Hass mancher Menschen auf die eigenen Nationalfarben und alles, was unser Land ausmacht, mittlerweile sitzt.

​Die Veranstalter sprechen im Nachhinein von einem „Missverständnis“ – aber dass so etwas überhaupt passiert, spricht Bände.
​Genau jene, die ständig „Toleranz“ und „Vielfalt“ predigen, zeigen hier ihre totale Doppelmoral: Wer nicht in ihr Weltbild passt, wird knallhart ausgegrenzt und diskriminiert. Sie sind am Ende genau das, was sie angeblich bekämpfen.

Nicole Baer Kreisvorsitzende
​Was haltet ihr von diesem Vorfall? Schreibt es in die Kommentare! 👇

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☑ ☆ ✇ AfD Stade

Unsere Kandidaten für die Wahl zum Gemeinderat Drochtersen am 13.09.2026

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ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

 

Gemeinde Drochtersen

– wohnt in Drochtersen
– geboren 1984 in Stade
– ledig und keine Kinder
– Beruf: Industriemeister der Chemie

  Sebastian Sieg
(Listenplatz 1)

Meine Hauptthemen sind Energieversorgung und Infrastruktur.
Nur durch ein breit aufgestelltes Energieangebot kann die Industrie und das Gewerbe zu einem wettbewerbsfähigen Preis produzieren. Transportinfrastruktur wie Straßen, Bahn, Schifffahrtswege und Luftfahrt sind lebenswichtige Wege, um unseren Produktionsstandort Stade zu erhalten.

Soltau


– geboren in Hamburg
– wohnt in Drochtersen
– Beruf: Landwirt

Helge Soltau
(Listenplatz 2)

Als Unternehmer und Landwirt kenne ich die aktuellen Probleme und Herausforderungen unserer Region aus eigener Erfahrung. Ich setze mich für die Stärkung der regionalen Landwirtschaft und eine sichere Versorgung ein.

Mit gesundem Menschenverstand und einem offenen Ohr für die Anliegen der Bürger möchte ich dazu beitragen, Probleme vor Ort pragmatisch zu lösen und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen.

Listenplatz 3: Ingrid Schewe – Listenplatz 4: Andy Marquardt

Listenplatz 5: Torsten Schroth – Listenplatz 6: Nicole Schroth

Listenplatz 7: Jens Ennen – Listenplatz 8: Uta Ennen

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Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat Oldendorf-Himmelpforten am 13.09.2026

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ALLE FOTOS SIND URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT UND DÜRFEN NUR MIT GENEHMIGUNG DES AFD KREISVERBANDES STADE VERWENDET WERDEN!

Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten

– 1986 in Hamburg geboren und aufgewachsen
– lebt seit 2006 in Stade
– Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger von 2006 bis 2009 in Stade
– seit 2009 im  Gesundheits-wesen tätig
– verheiratet, Familienvater

Stephan Untersänger
(Listenplatz 1)

Durch meine langjährige Arbeit in der Pflege weiß ich, wie wichtig Menschlichkeit, Zusammenhalt und klare Entscheidungen im Alltag sind. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Sorgen der Bürger ernst genommen werden und Politik wieder näher an den Menschen stattfindet – bürgernah, sachlich und mit gesundem Menschenverstand.

– geboren in Hamburg
– wohnhaft in Himmelpforten, Kreis Stade
– geschieden, zwei erwachsene Kinder
– Ausbildung zur Fremdsprachen-korrespondentin
– seit dem 01.06.1981 zivile Angestellte bei der Bundeswehr

  Susanne Henseleit
(Listenplatz 2)

Durch meinen beruflichen Werdegang und meine langjährige Erfahrung im öffentlichen Dienst weiß ich, wie wichtig Verlässlichkeit, klare Strukturen und Verantwortung sind. Diese Erfahrungen möchte ich politisch einbringen – sachlich, bürgernah und aus Liebe zu meinem Vaterland.

– 1973 in Stade geboren 
– verheiratet, 3 Kinder
– Beruf: Hotelfrachfrau mit Ausbilderschein

Daniela Eggers
(Listenplatz 3)

Durch meine langjährige Berufserfahrung weiß ich, wie wichtig Organisation, Verantwortungsbewusstsein und ein respektvoller Umgang miteinander sind. Seit 27 Jahren bin ich verheiratet und Mutter von drei Kindern. Familie, Verlässlichkeit und ein starkes Miteinander gehören für mich zu den wichtigsten Werten, die ich auch in meine politische Arbeit einbringen möchte.

– geboren am 4.4.2002 in Stade
– Beruf: Chemikant

  Nick Stobbe
(Listenplatz 4)

 Durch meine Arbeit als Chemikant bin ich es gewohnt, verantwortungsbewusst, sorgfältig und lösungsorientiert zu handeln. Diese Eigenschaften möchte ich auch in die kommunalpolitische Arbeit einbringen und mich engagiert für die Anliegen der Menschen vor Ort einsetzen.

Listenplatz 5: Stefan Kappelmann – Listenplatz 6: Asim Goletic

Listenplatz 7: Doreen Schritt – Listenplatz 8: Jennifer Niemöller

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Drohender Wegfall der Minijobs: Ein schwerer Schlag für Schleswig-Holstein!

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Gerade unser Norden lebt vom Tourismus. Hotels, Restaurants, Cafés, Ferienbetriebe und viele kleine Unternehmen sind auf flexible Beschäftigung angewiesen. Minijobs sind dort keine Nebensache, sondern oft ein wichtiger Bestandteil des Alltags: für Betriebe, die Personalspitzen abfedern müssen, und für Menschen, die sich etwas hinzuverdienen müssen.

Was Friedrich Merz mit CDU und SPD im Rahmen der Rentenreform zulassen will, ist deshalb kein großer Reformwurf, sondern ein Angriff auf diejenigen, die ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Studenten, Rentner, Alleinerziehende, Familien, Beschäftigte mit geringem Einkommen: Für viele ist der Minijob eine wichtige Einnahmemöglichkeit.

Wer dieses Modell abschafft oder massiv einschränkt, gefährdet Existenzen. Die Folgen wären absehbar: weniger Personal in Gastronomie und Hotellerie, steigende Preise, noch mehr Druck auf kleine Betriebe und im schlimmsten Fall weitere Pleitewellen in einer Branche, die ohnehin schon unter hohen Kosten, Bürokratie und Personalmangel leidet.

Auch in der Pflege hätte ein Wegfall der Minijobs dramatische Folgen. Schon heute arbeiten viele Einrichtungen am Limit: Pflegeheime, ambulante Dienste und Krankenhäuser sind auf jede helfende Hand angewiesen. Minijobber übernehmen dort häufig wichtige unterstützende Aufgaben, entlasten das Stammpersonal und helfen dabei, Dienstpläne überhaupt noch aufrechtzuerhalten. Wenn diese Beschäftigungsmöglichkeiten wegfallen, verschärft sich der Personalmangel weiter.

Die CDU versucht sich unter Merz als Reformpartei zu verkaufen. Doch wer den Menschen zuerst die flexible Zuverdienstmöglichkeit nimmt, statt Arbeit endlich wieder attraktiver zu machen, handelt nicht mutig, sondern weltfremd.

Für Schleswig-Holstein ist klar: Wer den Tourismus stärken will, darf Minijobs nicht abschaffen. Wer kleine Betriebe schützen will, darf ihnen nicht noch mehr Flexibilität nehmen. Und wer Menschen mit geringem Einkommen helfen will, darf ihnen nicht ausgerechnet den Zuverdienst erschweren.

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