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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Deutschland blamiert sich vor der Welt!

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Der verpasste Sitz im UN-Sicherheitsrat ist keine Kleinigkeit, sondern ein diplomatischer Offenbarungseid. Ein Land, das sich selbst gern als moralische Weltmacht inszeniert, bekommt nicht einmal genügend Stimmen, um sich gegen Österreich und Portugal durchzusetzen. Das ist die Quittung für eine Außenpolitik, die nicht deutsche Interessen vertritt, sondern Ideologie exportiert.

Jahrelang hat Berlin der Welt erklärt, wie sie zu leben, zu heizen, zu wirtschaften und zu denken habe. Klima-Missionierung, moralische Belehrungen, Milliardenversprechen ins Ausland. Deutschland zahlt, Deutschland mahnt, Deutschland belehrt. Doch gewählt wird Deutschland nicht.

Diese Niederlage zeigt: Die Welt nimmt diese Bundesregierung nicht ernst. Wer im eigenen Land Grenzen, Wirtschaft, Energieversorgung und innere Sicherheit nicht im Griff hat, kann international keine Führungsrolle beanspruchen. Außenpolitik beginnt mit Glaubwürdigkeit. Und Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch erhobene Zeigefinger, sondern durch Stärke, Verlässlichkeit und nationale Interessen.

Deutschland braucht endlich eine Außenpolitik, die zuerst dem eigenen Land dient. Keine Selbstüberschätzung, keine moralische Großmannssucht, keine Scheckbuch-Diplomatie. Der Platz im Sicherheitsrat wurde nicht einfach verloren — er wurde durch jahrelange falsche Politik verspielt.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Die nächste Stufe der Bevormundung!

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Der Medienstaatsvertrag, den Länder und öffentlich-rechtliche Anstalten gerade durchpeitschen, soll Social-Media-Plattformen gesetzlich zwingen, ARD, ZDF & Co. algorithmisch zu bevorzugen, während nicht „zertifizierte“ Inhalte abgeschoben werden. Gleichzeitig werden Meinungsbeiträge, die Politiker verspotten, „Blasphemie“ begehen oder gegen die gewünschte Linie verstoßen, künftig schon auf Verdacht gelöscht – und das nicht nur von echten Behörden, sondern von den Medienanstalten selbst, die sich exekutive Vollmachten aneignen.

Wir sehen hier den nächsten offenen Versuch, das Internet unter die Knute des Staatsfernsehens zu zwingen. Während der ÖRR mit Zwangsgebühren gemästet wird, soll er nun per Gesetz die Timelines von Facebook, Instagram und X dominieren; und alles, was nicht ins grün-linke Weltbild passt, systematisch unsichtbar gemacht werden. Heißt: Freiheit nur für die eigene Propaganda, Verantwortung für alle anderen. Wer Baerbock oder Habeck „Schwachkopf“ nennt, soll künftig gar nicht mehr hochgeladen werden dürfen. Gleichzeitig bleiben Hetze gegen die eigene Bevölkerung auf manchen Kanälen offenbar weiterhin „Public Value“.

Es ist der klassische Reflex einer abgehobenen polit-medialen Klasse, die ihre Deutungshoheit schwinden sieht und deshalb das Internet nicht mehr nur moderieren, sondern gleich gleichschalten will. Statt sich dem Wettbewerb der Ideen zu stellen, schaffen sie sich per Staatsvertrag ein digitales Privilegien-System. Die echten Demokraten sollten sich nicht täuschen lassen: Das hier ist kein Schutz der Demokratie, sondern deren schleichende Abschaffung durch die Hintertür der „Medienregulierung“. Ein Staat, der seine Bürger vor Spott über seine Repräsentanten schützen muss, hat längst aufgehört, ein freier Staat zu sein.

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☐ ☆ ✇ AfD Ostfriesland

Kommunalwahl im September 2026

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Wir gratuliere allen gewählten Kandidaten aus dem Landkreis Leer/ Ostfriesland für die Kommunalwahl im September 2026. 💐


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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Wer Freiheit will, wählt AfD!

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Die FDP wird sich auch mit Wolfgang Kubicki nicht mehr aus ihrem freien Fall retten. Wer eine der letzten bekannten Galionsfiguren der Partei nur mit rund 60 Prozent ins Amt hebt, erlebt keinen Neuanfang, sondern einen politischen Offenbarungseid. Das ist kein Signal der Geschlossenheit, sondern der Beweis, wie tief der Bruch in dieser Partei inzwischen geht.

Dabei hätte die FDP die Chance gehabt, endlich wieder ein klares Bekenntnis zum Liberalismus abzugeben: Freiheit statt Bevormundung, Marktwirtschaft statt Staatsgläubigkeit, Bürgerrechte statt moralischer Umerziehung. Doch genau dieses Bekenntnis blieb aus. Stattdessen präsentierte sich eine Partei, die zwischen Kubicki und Strack-Zimmermann zerrieben wird — zwischen einem letzten Rest bürgerlicher Rhetorik und einem linksliberalen Kurs, der sich längst im Lager der Altparteien eingerichtet hat.

Kubicki mag für manche noch nach alter FDP klingen. Aber ein einzelner Name rettet keine Partei, die ihre Seele verloren hat. Die FDP hat in den vergangenen Jahren bewiesen, dass ihre Freiheitsparolen wenig wert sind, wenn es darauf ankommt. Sie redet von Eigenverantwortung, trägt aber Bevormundung mit. Sie redet von Entlastung, macht aber Belastungspolitik möglich. Sie redet von Bürgerrechten, knickt aber vor dem Zeitgeist ein.

Vom Geist der FDP zu Zeiten Guido Westerwelles ist nichts mehr geblieben. „Im Zweifel für die Freiheit“ — dieser Satz klingt heute wie ein Relikt aus einer anderen Epoche. Bei der heutigen FDP ist daraus nur noch eine Worthülse geworden, die man auf Parteitagen zitiert, aber politisch längst verraten hat.

Übrig bleibt ein lauer, gelber Wind: angepasst, kraftlos, innerlich zerrissen und verkommen im Betrieb der Macht. Die FDP ist nicht mehr das liberale Korrektiv, als das sie sich gerne verkauft. Sie ist Teil des Problems geworden.

Wer heute Freiheit, Eigenverantwortung, Meinungsfreiheit und bürgerliche Vernunft wirklich verteidigt, findet diese Haltung nicht mehr bei der FDP — und auch nicht bei den anderen Altparteien. Dieses Feld hat die FDP geräumt. Einzig die AfD steht noch konsequent für das, was die Liberalen einst nur behauptet haben zu sein.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Die Energiewende stirbt auf hoher See!

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Die deutsche Offshore-Windenergie steckt tief in der Krise: TotalEnergies und BP-Jera wollen ihre für Milliarden ersteigerten Flächen in der Nordsee zurückgeben oder verkaufen, weil die Projekte unter gestiegenen Zinsen, teurem Stahl, gesunkenen Strompreisen und fehlendem Netzausbau nicht mehr rentabel sind. Das 30-Gigawatt-Ziel bis 2030 ist damit faktisch gestorben; 2025 wurden statt nötiger 3,5 GW gerade mal 0,1 GW zugebaut. Die Energiewende zeigt ihr wahres Gesicht: ein ideologisches Desaster.

Was als grünes Jahrhundertprojekt verkauft wurde, entpuppt sich hier erneut als planwirtschaftlicher Irrweg, der eine Industrienation mit wetterabhängigen, teuren und unzuverlässigen Anlagen umbauen wollte, während man gleichzeitig die Kernkraft abgeschaltet hat. Nun flüchten genau jene fossilen Konzerne, die man als Feindbild brauchte, weil selbst sie die Verluste nicht tragen wollen. Das Ergebnis sind blockierte Flächen, drohende Entschädigungszahlungen in Milliardenhöhe, steigende Netzentgelte für alle Verbraucher und eine Industrie, die weiter auf teuren Gas- und Kohle-Strom angewiesen bleibt.

Die Merit Order lügt nicht: Weniger günstiger Windstrom bedeutet höhere Preise und sinkende Wettbewerbsfähigkeit. Deutschland opfert seine industrielle Basis einem moralischen Klimaspektakel, während China Kohle- und Atomkraft ausbaut und die USA unter Trump auf echte Energieunabhängigkeit setzen. Die Energiewende war nie Ingenieurskunst, sondern dekadente Selbstzerstörung einer Elite, die Physik und Ökonomie für verhandelbar hielt. Es wird Zeit für eine realistische Politik: Technologieoffenheit statt Verboten, Kernkraft und verlässliche Grundlast statt windiger Träume. Die Realität holt den grünen Wahn ein; und der Bürger zahlt die Zeche.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Das große Geldverbrennen: Millionenverlust im Kreis Pinneberg aufgedeckt?

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Der frisch vorgelegte Abschlussbericht der unabhängigen Prüfer deckt ein unfassbares Ausmaß an Chaos, systemischen Mängeln und Vertuschung in unserer Kreisverwaltung auf. 

​Die Fakten des Verwaltungsskandals, den die schwarz-grüne Landesregierung mitzuverantworten hat.

❌ 6,8 Millionen Euro Steuergelder in den Sand gesetzt: Weil die Verwaltung über Jahre hinweg Krankenhilfekosten für Asylbewerber nicht vom Land zurückforderte – verursacht durch einen banalen Buchungsfehler und das jahrelange, blinde Kopieren von Excel-Tabellen! 

❌ Geld zurückgeschenkt: Aufgrund von völligem Controlling-Versagen wurden dem Land sogar fälschlicherweise noch 2,56 Millionen Euro überwiesen. 

❌ Politik bewusst belogen und getäuscht: Die parteilose Landrätin Elfi Heesch wusste spätestens Anfang 2025 Bescheid. Statt Aufklärung zu betreiben, informierte sie den Kreistag erst im Dezember 2025 – und strich zuvor eigenhändig Warnhinweise auf ein 6,6-Millionen-Euro-Risiko aus dem Quartalsbericht! Die Prüfer sprechen von einer aktiven Informationsblockade. 

​Das bittere Ende für den Steuerzahler:

Weil die Ansprüche für die Jahre 2016 bis 2019 unwiederbringlich verjährt sind, bleibt der Kreis auf dem Schaden sitzen. Nun liegt ein „Vergleich“ vor: Das Land speist uns mit 1,1 Millionen Euro ab, während wir rechtsverbindlich auf 5,7 Millionen Euro verzichten sollen. 

​Während Bürger unter der Steuerlast stöhnen, versenkt die Kreisspitze Millionen und verschleiert die eigenen Fehler. Eine Verwaltungschefin, die Warnhinweise löscht und die Kontrolle verliert, ist für den Kreis Pinneberg nicht mehr tragbar! 

​Wir als AfD fordern die lückenlose und transparente Aufarbeitung im Hauptausschuss am 3. Juni in Elmshorn. Kommt vorbei und macht euch selbst ein Bild – die Sitzung ist öffentlich! 

Teilen, um die Wahrheit ans Licht zu bringen!

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Nichts weiter als dreiste Realitätsverweigerung!

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Daniel Günther hat bei Maischberger erklärt, die AfD sei „die deutlich größere Gefahr“ als die Linkspartei und man dürfe beide nicht gleichsetzen. Damit bereitet der CDU-Ministerpräsident rhetorisch genau jene Koalitionen mit den Linken vor, die in Mitteldeutschland nach den Wahlen nötig wären, um die AfD aus der Regierung zu halten.

Was hier als Pragmatismus dargestellt wird, ist letztlich die Fortsetzung des alten Merkel’schen Verrats am bürgerlichen Wählerauftrag. Die Linkspartei ist die direkte SED-Nachfolgerin – mit Diktaturerbe, Stasi-Vergangenheit und bis heute einem gestörten Verhältnis zu Marktwirtschaft, nationaler Souveränität und freiheitlicher Demokratie. Die AfD hingegen ist eine Partei, die aus dem jahrelangen Versagen von Union, Grünen und SPD bei Migration, Energie und kultureller Identität entstanden ist. Günther kehrt Ursache und Wirkung um: Nicht die offenen Grenzen, die Deindustrialisierung durch Habeck oder die schleichende Islamisierung sind seiner Meinung nach das Problem, sondern die Reaktion der Bevölkerung darauf.

Wer Habeck als „professionell“ lobt und das Anti-Grünen-Bashing der Union als Fehler brandmarkt, hat sich längst ideologisch nach links sortiert. Günther verkörpert den typischen postkonservativen Karrieristen: anpassungsfähig gegenüber Linken und Grünen, dogmatisch nur gegen rechts. Das Ergebnis ist das klassische Elitenkartell, das die Brandmauer gegen die AfD aufrechterhält und dafür lieber mit Stasi-Erben regiert. Die wirkliche Gefahr für Deutschland ist nicht eine starke Opposition, sondern dieses Weiter-so der etablierten Kräfte; mit offenen Grenzen, wirtschaftlicher Selbstzerstörung und kultureller Selbstaufgabe.

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☐ ☆ ✇ AfD Wolfenbüttel

+++ Einladung zum Impulsvortrag im DGH – Kissenbrück +++

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Vorschau ansehen MdB Georg Schroeter hält Impulsvortrag zu Themen, Bundeshaushalt, Energiepolitik und den Folgekosten der Energiewende. Im Rahmen einer politischen Informationsveranstaltung wird der Bundestagsabgeordnete Georg Schroeter am 19. Juni 2026, ab 18 […]
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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Frohe Pfingsten!

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Wir wünschen allen Schleswig-Holsteinern frohe und gesegnete Pfingsten!

Möge das Pfingstfest Zeit für Familie, Ruhe und Besinnung schenken. Genießen Sie die Feiertage und die gemeinsame Zeit mit Ihren Liebsten.

Ihre AfD Schleswig-Holstein

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

486.000 Jobs weniger im ersten Quartal

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Der aktuelle Bericht zur Beschäftigungsentwicklung ist ein deutliches Warnsignal für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Im ersten Quartal 2026 waren rund 45,6 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig. Gegenüber dem Vorquartal sank die Zahl der Erwerbstätigen nicht saisonbereinigt um 486.000 Personen, saisonbereinigt immer noch um 61.000 Personen. Besonders problematisch ist: Dieser Rückgang ist kein einmaliger Ausreißer, sondern setzt einen Negativtrend fort, der bereits seit dem Sommer 2025 sichtbar ist.

Diese Zahlen belegen einmal mehr, dass die wirtschaftspolitische Handlungsunfähigkeit der vergangenen Jahre nicht folgenlos geblieben ist. Union, SPD, Grüne und FDP haben in den vergangenen Legislaturperioden — und in Teilen schon davor — keine tragfähige Antwort auf die strukturellen Probleme des Standorts Deutschland gefunden: hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie, schleppende Planungs- und Genehmigungsverfahren, eine unzureichende Steuer- und Abgabenpolitik sowie mangelnde Verlässlichkeit für Investitionen.

Besonders alarmierend ist der Blick auf die Branchen. Im Produzierenden Gewerbe ohne Baugewerbe sank die Erwerbstätigkeit im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal um 2,1 Prozent. Auch das Baugewerbe verlor weiter Beschäftigung: Dort ging die Zahl der Erwerbstätigen um 1,1 Prozent zurück.

Gerade der Rückgang im Produzierenden Gewerbe ist gefährlich. Denn dort liegt ein zentraler Kern der deutschen Volkswirtschaft: Industrie, Mittelstand, Zulieferer, Maschinenbau, Automobilwirtschaft, Chemie, Metall- und Elektroindustrie. Diese Bereiche hängen eng mit dem deutschen Exportmodell zusammen. Wenn dort dauerhaft Stellen abgebaut werden, ist das nicht nur ein Problem einzelner Betriebe, sondern ein Angriff auf die industrielle Basis und damit auf Wohlstand, Steuereinnahmen und soziale Sicherheit in den Ländern und Kommunen.

Besonders bitter ist der internationale Vergleich. Während Deutschland Beschäftigung verliert, wächst die Erwerbstätigkeit im Ausland weiter. Nach Angaben von Eurostat stieg die Erwerbstätigkeit im ersten Quartal 2026 in der EU um 0,6 Prozent und im Euroraum um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Deutschland fällt also nicht wegen eines allgemeinen europäischen Trends zurück, sondern entwickelt sich schlechter als das europäische Umfeld.

Die aktuellen Zahlen sind deshalb mehr als eine statistische Momentaufnahme. Sie sind ein Alarmsignal: Deutschland verliert an wirtschaftlicher Dynamik, während andere Länder wachsen. Genau hier muss Politik ansetzen — nicht mit weiteren Belastungen, sondern mit einer echten Standortwende.

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☐ ☆ ✇ AfD Göttingen

Linke Organisationen vor Schulen erwünscht – andere Meinungen nicht?

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Am 07. Mai 2026 wurden viele unserer Mitbürger in Osterode überrascht.
Schüler, Eltern, Passanten. Man wollten den eigenen Augen nicht trauen und einige kontaktierten uns bei Bekanntwerden dessen mit Entsetzen.

Auf dem Spritzenhausplatz in Osterode – direkt vor der Hauptschule Neustädter Tor – befand sich an diesem Tag ein Informationsstand des „Zentrum für politische Schönheit“; in den Medien insbesondere bekannt durch den „Adenauer SRP+“. Dabei handelt es sich um einen umgebauten Bus, der auf dem Dach mit großen Beschallungsanlagen versehen wurde, mithilfe derer auf weite Distanz diverse
linke „Musikstücke“ wiedergegeben werden, wie sie aus dem Sommerinterview von Frau Dr. Weidel bekannt wurden und mit denen wiederholt versucht wurde AfD-Veranstaltungen zu stören – jedoch ohne Erfolg.
Dieser Bus befand sich am 07. Mai ebenso vor besagter Hauptschule – eingerichtet mit einer geschmacklosen Zurschaustellung der eigenen „demokratischen“ Grundeinstellung. Im Detail wurde dort eine Figur unserer Bundessprecherin Dr. Alice Weidel in einer Gefängniszelle platziert. Es wurden freudestrahlend Flyer und Aufkleber der Antifa verteilt, versehen unter anderem mit dem im linksextremen Spektrum geläufigen Aufdruck „FCK AFD“, sowie für ein Verbot unserer Partei
geworben.

Die Eltern der dort unterrichteten Schüler wussten hiervon nichts. Diese erfuhren von der Aktion nicht etwa durch die Schulleitung oder die Stadt Osterode, sondern durch Posts in den sozialen Medien und reagierten entsprechend irritiert.

Als AfD KV Göttingen möchten wir natürlich die Gelegenheit nutzen und diesem Programm einen Gegenentwurf bieten, zeigen, was einen demokratischen Diskurs tatsächlich ausmacht und einen eigenen Infostand am selben Standort durchführen. Schließlich wäre es nur gerecht, allen politischen Organisationen das gleiche Recht zu gewähren, um mit den Bürgern in den Diskurs zu treten.

Bereits am nächsten Tag, nachdem unser entsprechender Antrag bei der Stadt Osterode einging, erhielten wir auch die Antwort, dass die Genehmigung dafür leider nicht erteilt werden könne.
Die Begründung: Infostände würden in Osterode am Harz „grundsätzlich ausschließlich in den hierfür vorgesehenen Bereichen der Innenstadt zugelassen“. Und: „Der von Ihnen angefragte Standort gehört nicht zu den Flächen für Sondernutzungen dieser Art.“

Nun stellt sich die Frage, weshalb genau ein Infostand des Zentrums für politische Schönheit statthaft sei, einer der Alternative für Deutschland jedoch nicht. Genau deshalb hat unser Vorstandsmitglied, Christoph Biermann, am gestrigen Tag eine Beschwerde gemäß § 34 NKomVG an den Rat der Stadt Osterode am Harz eingereicht und dabei die Klärung genau dieser Fragen gefordert.

Wir möchten wissen:

  • Wer genehmigte den Infostand, inkl. Auftakt des „Adenauer SRP+“?
  • Auf welcher Grundlage erfolgte die Genehmigung, wenn die Fläche entsprechend der Antwort an uns offenbar nicht für Infostände genutzt werden kann?
  • War die Schule an der Organisation des Standes beteiligt oder unterstützte sie diesen?
  • Falls dem so ist: Wie ist dies mit dem parteipolitischen Neutralitätsgebot einer öffentlichen Schule in städtischer Trägerschaft vereinbar?

Die Antworten auf diese Fragen dürften äußerst interessant werden – gerade auch für die Bürger der Stadt Osterode.

Der Beitrag Linke Organisationen vor Schulen erwünscht – andere Meinungen nicht? erschien zuerst auf AfD Kreisverband Göttingen.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

CDU Neumünster: Willkommen im Parteienkartell!

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Der Rückzug von Cornelia Schmachtenberg ist kein kleiner Betriebsunfall, sondern ein politisches Warnsignal. Wenn eine amtierende Ministerin ihre Kandidatur hinschmeißt, weil der Wettbewerb offenbar anders läuft als erwartet, dann stinkt das nach Machtspielchen hinter verschlossenen Türen.

Besonders peinlich ist: Während normale Bürger täglich mit steigenden Preisen, überbordender Bürokratie, unsicherer Migration, Wohnungsnot und einer Politik kämpfen, die immer weiter von ihrer Lebensrealität abrückt, beschäftigt sich die CDU Neumünster Anscheinend mit internen Kandidatenkämpfen. Das ist genau die Art von Politikbetrieb, die das Land müde macht.

Die CDU redet gern von Verantwortung und Ordnung. Doch wer im eigenen Kreisverband keinen sauberen Wettbewerb hinbekommt, sollte anderen nicht erklären, wie man ein Land führt. Demokratie beginnt nicht erst im Parlament, sondern in den Parteien. Und wenn dort schon Augenscheinlich gemauschelt wird, verliert Politik jede Glaubwürdigkeit.

Die entscheidende Frage lautet: Ging es wirklich um den besten Kandidaten für die Menschen vor Ort — oder nur darum, wer im Apparat die besseren Strippen zieht?

Genau deshalb braucht es die AfD: eine Kraft, die diesen verkrusteten Politikbetrieb frontal herausfordert, alte Machtzirkel aufbricht und den Bürger wieder vor den Parteiapparat stellt. Wer genug hat von Hinterzimmern, Postengeschacher und politischer Selbstbedienung, hat nur eine konsequente Antwort: AfD

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Ein Scheitern auf ganzer Linie!

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Die NZZ rechnet schonungslos ab: Deutschland hat seit 2000 die Kraftwerksleistung um 143 Prozent gesteigert – vor allem mit Wind und Sonne. Die reale Stromerzeugung ist trotzdem um 10 Prozent gesunken. Kein anderes EU-Land baut so aggressiv aus und produziert gleichzeitig weniger. Spanien plus 30 Prozent, Niederlande plus 40 Prozent. Deutschland schaltet ab, was rund um die Uhr läuft: Atomkraft und Kohle.

Genau das sieht man in Schleswig-Holstein besonders deutlich. Das „Windland Nr. 1“ verspargelt seine Landschaft, produziert massenhaft Strom auf dem Papier; und steht bei Flaute hilflos da. Überschuss wird abgeregelt, bei Bedarf teuer importiert. Industrie wandert ab, Strom bleibt teuer, der Verbrauch sinkt nicht aus Klimaschutz, sondern aus wirtschaftlicher Erosion.

Die Energiewende ist kein Vorbild, sondern vielmehr ein deutscher Sonderweg in die Abhängigkeit. Ideologie statt Physik, Symbolpolitik statt Versorgungssicherheit.

Zeit, diesen Irrweg zu beenden. Technologieoffenheit, Kernkraft und realistische Energiepolitik: auch und gerade in Schleswig-Holstein. Der Norden darf nicht länger Vorzeige-Opfer grüner Träume sein.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Die CDU öffnet sich immer weiter Links!

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Kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt im September liegen bei der CDU offenbar die Nerven blank. Anders lassen sich die Aussagen von CDU-Landesvize André Schröder kaum erklären. Der sogenannte Unvereinbarkeitsbeschluss wird inzwischen nur noch wie ein dehnbarer Gummiparagraf behandelt. Was sich derzeit in Sachsen-Anhalt abzeichnet, ist ein politischer Offenbarungseid.

Plötzlich heißt es, eine Minderheitsregierungen dürften nicht ausgeschlossen werden und Abstimmungen mit der Linken seien angeblich kein Problem. Genau das ist die schleichende Normalisierung einer Zusammenarbeit mit einer Partei, die direkt aus der SED hervorgegangen ist — einer Partei, deren politische DNA von Planwirtschaft, ideologischer Bevormundung und sozialistischem Staatsdenken geprägt wurde. Und ausgerechnet die CDU öffnet dafür nun die Tür.

Besonders bedenklich ist dabei die Botschaft an die eigenen Wähler, die sich eigentlich eine klar konservative CDU wünschen. Doch was bekommen sie am Ende? Wieder linke Politik. Wieder politische Deals mit Parteien, die früher für die Union völlig untragbar gewesen wären.

Der Eindruck drängt sich auf, dass die CDU lieber mit der alten SED-Nachfolge gemeinsame Sache macht, als endlich wieder glaubwürdig konservative Politik zu vertreten. Hauptsache, rechte Mehrheiten werden verhindert — selbst wenn dafür sämtliche eigenen Grundsätze geopfert werden. Genau diese Haltung entfremdet die Partei immer weiter von ihrer eigenen Basis.

Und das ist längst kein Einzelfall mehr. Seit Monaten zeigt sich, wie nervös Teile der CDU reagieren, sobald sich konservative oder rechte Mehrheiten abzeichnen. Statt verlorene Wähler mit klaren Positionen zurückzugewinnen, flüchtet man sich zunehmend in taktische Bündnisse gegen den politischen Gegner. Die Angst vor der AfD scheint mittlerweile größer zu sein als die frühere Abgrenzung gegenüber sozialistischen und linken Ideologien.

Für viele konservative Wähler ist das eine klare Warnung. Wer heute CDU wählt, bekommt am Ende womöglich eine Partei, die sich lieber von linken Mehrheiten abhängig macht, als eine echte bürgerlich-konservative Wende mit der AfD einzuleiten.

Grund genug, auf Nummer sicher zu gehen und als konservativer Wähler im September sein Kreuz bei der AfD zu machen.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Alles Gute zum Vatertag!

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Heute gilt der Dank all den Vätern, die Versantwortung übernehmen, ihre Familien beschützen und jeden Tag mit Stärke und Einsatz für ihre Kinder da sind.

Väter sind Problemlöser und oft der ruhige Anker in schwierigen Zeiten.

Für euren Fleiß, eure Opferbereitschaft und die Zeit, die ihr euren Kindern schenkt, gebührt euch Respekt und Anerkennung.

Bleibt starke Vorbilder für eure Kinder und Familien. ☀

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☐ ☆ ✇ AfD Peine

Vielen Dank für dieses starke Ergebnis!

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Bei der Abstimmung vor der Podiumsdiskussion lag die AfD bereits mit starken 35,5 % vorne. Nach der Diskussion konnten wir sogar noch weiter zulegen und erreichten beeindruckende 40,0 %.

Das zeigt deutlich: Unsere Inhalte, klare Positionen und der offene Austausch überzeugen – besonders viele junge Menschen, die sich echte Veränderungen und ehrliche Politik wünschen.

Vielen Dank an alle Schülerinnen und Schüler für die fairen Gespräche, das Interesse und die Unterstützung.

Dieses Ergebnis ist für uns Ansporn, weiterhin engagiert, sachlich und entschlossen für unsere Überzeugungen einzustehen.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Stromnetze in Schleswig-Holstein am Limit!

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Der massive Ausbau von Wärmepumpen und Wallboxen bringt die Stromnetze in Schleswig-Holstein zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Immer häufiger berichten Hausbesitzer, dass neue Anlagen entweder gar nicht mehr ans Netz angeschlossen werden können oder Genehmigungen nur verzögert beziehungsweise unter Auflagen erteilt werden.

Diese Entwicklung ist alarmierend und sie offenbart ein grundlegendes Versagen der Energiepolitik von Bund und Land.

Über Jahre hinweg wurde den Bürgern vermittelt, dass der Umstieg auf Wärmepumpen und Elektromobilität alternativlos sei. Mit immer neuen gesetzlichen Vorgaben, Verbotsszenarien und politischer Angstmacherei wurden viele Menschen regelrecht dazu gedrängt, hohe Investitionen in neue Heizsysteme und Ladeinfrastruktur vorzunehmen. Zahlreiche Hausbesitzer haben darauf vertraut, dass die Politik die notwendigen Rahmenbedingungen schafft.

Doch nun folgt für viele das böse Erwachen: Die technische Infrastruktur ist vielerorts schlicht nicht vorbereitet. Netzbetreiber schlagen Alarm, weil Ortsnetze überlastet sind oder kurzfristig keine zusätzlichen Kapazitäten bereitgestellt werden können. Bürger, die zehntausende Euro in moderne Heiztechnik investiert haben, stehen plötzlich vor der Situation, dass ihre Anlagen nur eingeschränkt genutzt werden können oder lange Wartezeiten entstehen.

Wer Bürger zum Umstieg bewegt, muss gleichzeitig sicherstellen, dass Stromnetze, Speicher und Versorgungskapazitäten rechtzeitig ausgebaut werden. Genau hier hat die Landesregierung in Schleswig-Holstein zu wenig getan.

Statt ideologischer Symbolpolitik braucht es endlich eine realistische und verantwortungsvolle Energiepolitik. Der Ausbau der Stromnetze muss deutlich beschleunigt werden – unbürokratisch, planungssicher und mit ausreichenden Investitionen in die Infrastruktur. Gleichzeitig müssen Netzstabilität, Versorgungssicherheit und technische Machbarkeit wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.

Die Menschen dürfen nicht länger Versuchskaninchen einer unausgereiften Energiepolitik sein. Schleswig-Holstein braucht keine weitere Panikmache, sondern endlich pragmatische Lösungen und eine Landesregierung, die den Netzausbau mit derselben Geschwindigkeit vorantreibt wie ihre politischen Ankündigungen. Mit der CDU und den Grünen scheint dies allerdings nicht der Fall zu sein.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Antifa greift Mitglied an!

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Am Abend des 30. April kam es im Regionalverkehr zwischen Neumünster und Elmshorn zu einem schwerwiegenden Vorfall, bei dem eines unserer Parteimitglieder Ziel einer organisierten Einschüchterungsaktion wurde. Nach einer Veranstaltung in Neumünster trat die betroffene Person die Heimreise an und befand sich im Zug in Richtung Hamburg, als sie zunächst am Bahnsteig erkannt und provoziert wurde.

Kurz darauf eskalierte die Situation: Eine größere Gruppe von etwa 20 bis 30 Personen verschaffte sich gezielt Zugang zum Zugabteil, umringte die betroffene Person und setzte sie massiv unter Druck. Es kam zu verbalen Angriffen, Beleidigungen und gezielten Einschüchterungsversuchen.

Im weiteren Verlauf wurde die Situation zunehmend bedrohlich. Einzelne Angreifer sprühten der betroffenen Person wiederholt eine Flüssigkeit auf den Hinterkopf, während gleichzeitig versucht wurde, Überwachungseinrichtungen im Zug außer Kraft zu setzen, indem Kameras abgeklebt wurden. Zudem wurde gezielt versucht, die Person am Aussteigen zu hindern.

Erst beim Halt in Elmshorn gelang es der betroffenen Person unter Mithilfe anderer Fahrgäste, den Zug zu verlassen. Doch selbst danach setzte sich die Bedrohung fort: Mehrere Personen verfolgten das Opfer bis in den Bahnhofsbereich. Schutz konnte schließlich in einem nahegelegenen Lokal gefunden werden, dessen Betreiber beherzt eingriff, bis die Polizei eintraf.

Dieser Vorfall stellt einen massiven Angriff auf die persönliche Sicherheit und die Freiheit des Einzelnen dar. Gewalt, Bedrohung und Einschüchterung dürfen in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz haben.

Wir verurteilen diese Tat aufs Schärfste und fordern eine lückenlose Aufklärung durch die zuständigen Behörden sowie konsequente Maßnahmen, um derartige Übergriffe künftig zu verhindern.

Linke Gewalt ist kein Bagatelldelikt!

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☐ ☆ ✇ AfD Peine

Bürgerdialog in Lengede

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Zahlen zur Grundsicherung im Alter zeigen: Von 2020 bis 2025 bei Migranten um 81% erhöht!

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Die neuesten Zahlen zur Grundsicherung im Alter sind ein deutliches Warnsignal für unser Land. Im Dezember 2025 bezogen rund 764.000 Menschen diese Leistung – etwa 200.000 mehr als noch im Jahr 2020. Immer mehr Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, können im Alter nicht von ihrer Rente leben. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit und der politischen Verantwortung.

Besonders auffällig ist dabei die Entwicklung beim Anteil ausländischer Leistungsbezieher. Während die Zahl der deutschen Empfänger seit 2020 um rund 19 % gestiegen ist, hat sie sich bei ausländischen Beziehern um etwa 81 % erhöht. Dieser überproportionale Anstieg verändert die Struktur des Systems spürbar und wirft Fragen nach der langfristigen Tragfähigkeit und Fairness auf.

Ein Sozialstaat muss helfen – das steht außer Frage. Aber er muss auch gerecht bleiben. Wer jahrzehntelang gearbeitet und in dieses System eingezahlt hat, muss sich darauf verlassen können, im Alter abgesichert zu sein. Gleichzeitig braucht es klare Regeln und Erwartungen an diejenigen, die neu in unser Land kommen.

Deshalb muss jetzt gehandelt werden: Wir brauchen eine bessere Absicherung für langjährig Versicherte, eine konsequente Integration in Arbeit statt dauerhafter Abhängigkeit und ein klares Vorgehen gegen Fehlanreize. Nur wenn Leistung und Unterstützung wieder in ein ausgewogenes Verhältnis gebracht werden, bleibt die Akzeptanz unseres Sozialstaates erhalten.

Deutschland braucht einen Sozialstaat, der schützt – aber auch fordert. Nur so bleibt er gerecht und zukunftsfähig.

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☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Non-Binäre, NGO-finanzierte Linksextremisten zeigen Schülern einer neunten Klasse Schwulenpornos

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Non-Binäre, NGO-finanzierte Linksextremisten zeigen Schülern einer neunten Klasse Schwulenpornos – und das unter dem Deckmantel von Schülerprojekten!

Ein absoluter Skandal!

Denn klar ist:

Laut § 184 Strafgesetzbuch ist es strafbar, Minderjährigen pornografische Inhalte zugänglich zu machen.

Das ist ein Totalversagen der Verantwortlichen und zeigt, dass unsere Schulen komplett die Kontrolle verloren haben!

Was hier passiert ist, ist eine Grenzüberschreitung gegenüber Kindern.

Das darf nicht ohne Konsequenzen bleiben.

Die Schulleitung muss sofort zurücktreten.

Und es ist höchste Zeit, endlich den Geldhahn zuzudrehen!

Keine Gelder mehr für woke NGOs, wie die Amadeu Antonio Stiftung, die so etwas überhaupt erst möglich machen.

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☐ ☆ ✇ AfD Peine

Wir wünschen euch frohe Ostern

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Liebe Mitglieder und Förderer der AfD in Peine,

der Kreisvorstand möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen und Ihren Familien herzlich frohe und erholsame Osterfeiertage zu wünschen.

Wir hoffen, dass Sie die Feiertage im Kreise Ihrer Liebsten genießen, Zeit zur Erholung finden und neue Kraft schöpfen können.

Zugleich möchten wir uns für Ihr Engagement, Ihre Unterstützung und Ihre Verbundenheit bedanken. Ihr Einsatz ist ein wichtiger Beitrag für unsere gemeinsame Arbeit.

Wir freuen uns darauf, auch weiterhin gemeinsam mit Ihnen unsere Ziele voranzubringen.

Mit den besten Wünschen für ein schönes Osterfest

Ihr Kreisvorstand der AfD in Peine

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☐ ☆ ✇ AfD Ostfriesland

AfD-Kreisparteitag Ostfriesland am 14. März 2026 in Leer

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AfD-Kreisparteitag Ostfriesland in Leer

Am 14. März 2026 hielt der AfD-Kreisverband Ostfriesland seinen Kreisparteitag in Leer ab. Insgesamt nahmen 35 Mitglieder an der Versammlung teil.

Der erste stellvertretende Vorsitzende Erhard Eggert eröffnete die Veranstaltung.

Schatzmeister Arno Arndt verlas eine Grußbotschaft von Anja Arndt.

Zum Versammlungsleiter wurde Thorsten Prenzler gewählt, der durch den weiteren Ablauf der Versammlung sicher und kompetent führte.

Im Rechenschaftsbericht stellte Erhard Eggert die Arbeit des Vorstands und die Aktivitäten des Kreisverbands vor. Anschließend berichtete Schatzmeister Arno Arndt über die finanzielle Lage. Die Versammlung sprach dem Vorstand die Entlastung aus.

Außerdem wurden drei Delegierte sowie drei Ersatzdelegierte für den Landesparteitag am 25. April gewählt.


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☐ ☆ ✇ AfD Peine

Sonntag, den 15. März 2026 „Müll in der Landschaft“

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In der vergangenen Legislaturperiode stellte unsere AfD-Kreistagsfraktion am 13.03.2019 einen Antrag zur Einführung eines jährlichen Umwelttages. Dieser Antrag wurde seinerzeit erfolgreich angenommen. Seitdem findet der Umwelttag jedes Jahr im März statt – so auch in diesem Jahr.

Da wir als AfD die Initiative für diese Veranstaltung ergriffen haben und uns der Schutz unserer Umwelt ein wichtiges Anliegen ist, möchten wir als Kreisverband selbstverständlich auch weiterhin einen aktiven Beitrag zur Unterstützung dieses jährlichen Umwelttages leisten.

Im vergangenen Jahr haben wir eine Sammelaktion in Vechelde durchgeführt. In diesem Jahr möchten wir gerne in Peine tätig werden.

Über eine zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen, melden Sie sich einfach per E-Mail an.

[email protected]

Im Anschluss besteht – je nach Interesse – die Möglichkeit, den Nachmittag bei einer gemeinsamen Tasse Kaffee in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

Mit herzlichen Grüßen

Euer AfD in Peine

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Ein guter Tag für die Demokratie!

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Heute, 26.02.26 entschied das Verwaltungsgericht Köln, dass der Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz die AfD als Gesamtpartei, bis zu einem Urteil im Hauptsacheverfahren, nicht als „

gesichert rechtsextremistisch“ bezeichnen oder behanden darf!

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Justiz die politisch motivierte „Einstufung“ der Opposition endgültig unterbindet.

Auf Bundesebene, in Niedersachsen, überall.

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Saarbrücken: Unbekannte rauben Juwelier in Innenstadt aus

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Am 20. April, am frühen Morgen wurde ein Juweliergeschäft in der Innenstadt ausgeraubt. Gegen 03:00 Uhr fuhr ein weißer Pkw vor und brachen in das Geschäft ein. Der Geschäftsinhaber, der über dem Juweliergeschäft in seiner Wohnung schlief, wurde durch die ausgelöste Alarmanlage auf den Einbruch aufmerksam, ging runter und wurde direkt von den zwei Unbekannten angegriffen und schwer verletzt. Anschließend flüchteten sie in ihrem Fahrzeug in Richtung Großer Markt.

Quelle 

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Mönchengladbach: Unbekannte mit Schusswaffe rauben Mann im Hotelzimmer aus

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In der Nacht zu Sonntag wurde ein Mann (23) schlafend im Hotelzimmer von zwei bewaffneten Personen ausgeraubt. Demnach wurde das Opfer gegen 04:00 Uhr morgens durch einen Schlag auf den Kopf geweckt. Vor ihm stand ein unbekannter Mann mit Schusswaffe der die Herausgabe von Bargeld gefordert. Im weiteren Verlauf nahmen die Räuber noch Handy, Autoschlüssel und andere Wertgegenstände, wie eine hochwertige Uhr, an sich und flüchteten in unbekannte Richtung.

Quelle

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Wolfsburg: Unbekanntes Trio überfällt 24-jährigen Mann

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In der Nacht zum Sonntag kam es im Goethepark zu einem Raubüberfall zum Nachteil eines 24-jährigen Mannes. Demnach war der Mann gegen 02.10 Uhr zu Fuß vom Kaufhof aus in Richtung Goethepark unterwegs. Dort näherten sich drei unbekannte Personen. Zwei davon auf einen E-Scooter. Die Unbekannten stoßen den 24-Jährigen zu Boden und entrissen ihm seine Wertsachen.

Quelle

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Magdeburg: Sexuelle Belästigung in Regionalbahn

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In eine Regionalbahn von Berlin nach Magdeburg wurde am vergangenen Sonntag eine Frau sexuell belästigt. Demnach setzte sich ein 38-jähriger Mann zu der Frau und manipulierte an seinem Geschlechtsteil herum, als die Frau schlief. Gegen 17.15 Uhr erwachte sie und musste feststellen, dass die Hose des Mannes offen stand und er an seinem erregtem Glied herummanipulierte. Die Frau informierte das Zugpersonal. Am Hauptbahnhof Magdeburg wurde der Staatenlose festgenommen.

Quelle 

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