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Frohen Stolzmonat!

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„Aus der Schwärze der Knechtschaft durch blutige Schlachten ans goldene Licht der Freiheit“

Liebe Freunde,
endlich ist wieder Stolzmonat! Zum dritten Mal jährt sich unsere Gegenveranstaltung zum „Pride Month”. Gegenveranstaltung – nun werden natürlich viele Mitbürger betonen, wie harsch das klingt. Trotzdem ist es semantisch richtig. Der Stolzmonat dient der Reflexion der eigenen Geschichte und lehrt uns Demut gegenüber unserer Heimat. Wir erinnern uns an unsere Wurzeln und versuchen, diese zu feiern. Ein Monat der Natur, der Heimat und der Familien. Übrigens betrifft der Stolz auf Heimat und die Ahnen alle Deutschen gleichermaßen, ganz gleich welcher sexuellen Orientierung sie sind.

Der Pride Month hingegen ist ein Fest zum Selbstzweck. Anstatt sich an der pluralistischen Gesellschaft zu erfreuen, dient er nur dazu, weitere Privilegien zu verschaffen. Anstatt sich an der Freude des Sommers und der Gleichberechtigung zu erfreuen, werden immer neue Forderungen gestellt. So verlässt man den Pfad des Natürlichgewachsenen und stellt jedes Jahr immer abstrusere Forderungen. Man ist versucht, das Wort „Pride“ statt mit „Stolz“ mit dem passenderen Wort „Hochmut“ zu übersetzen. Stolz als Selbstzweck ist also nicht vorteilhaft. Der berühmte Roman „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen aus dem Jahr 1813 zeigt, welche zerstörerischen Eigenschaften der Stolz auf die eigene Person haben kann.

Doch 1813 ist ein wichtiges Jahr, denn in diesem begannen die Napoleonischen Befreiungskriege, die unsere Nationalfarben begründeten. Aus diesen Kriegen stammt auch das Zitat, mit dem dieser Beitrag begann. Sie zeigen, welche unfassbare Wirkmacht der gemeinsame Stolz auf Volk und Herkunft entfalten kann. So diente der Nationalstolz auch als Hoffnungsträger. Eine Eigenschaft, die heute wichtiger denn je ist.

Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass Stolz keine Einbahnstraße ist. Natürlich ist es richtig und wichtig, auf die Taten unserer Ahnen stolz zu sein. Allerdings liegt es dann an uns, unser Leben so zu bestreiten, dass unsere Ahnen, wo auch immer sie sein mögen, stolz auf uns sind.

In diesem Sinne einen frohen Stolzmonat.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ AfD Schleswig-Holstein

Quo vadis, Joachim Gauck?

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Ich wuchs in Rostock unweit der Kirche auf, in der Joachim Gauck zu Zeiten des Sozialismus gegen die damalige SED-Regierung gepredigt hatte. Auch wenn ich erst nach der Wende geboren wurde, waren dieser Mensch und sein Engagement doch ein Teil meiner Gymnasialzeit in Rostock. Auch nachdem es meine Familie in den Westen verschlagen hatte, wurde Joachim Gauck während meiner Schulzeit zum Säulenheiligen der Demokratie und Freiheit erhoben.

Bürgerrechte und Freiheit?

Dieser Mann, der sich gegen die allmächtig scheinende Staatssicherheit aufgelehnt hat. Der den Weg in Richtung Westen und Marktwirtschaft geöffnet haben soll – was macht er nun?

Er zeigt ein anderes Gesicht. Er schlägt der Union vor, mit der Linkspartei zu koalieren, um die Brandmauer weiter zu festigen. Die Linke ist die Nachfolgepartei der SED, jener Partei, die an der Grenze Menschen hat erschießen lassen und sich mit Bespitzelung und Zersetzung die Macht sicherte. Er spuckt allen Mauertoten und den ehemaligen Verfolgten des Sozialismus damit buchstäblich vor die Füße. 

Und warum? 

Vielleicht, um sich und der Union die Privilegien zu erhalten, die ihm den Ruhestand verschönern. Oder hegt er vielleicht auch den Wunsch nach Autokratie? Wir wissen es nicht.

Welchen Weg möchten Sie gehen, Herr Gauck? 

Anscheinend nicht den Weg zu Freiheit, Frieden und wirtschaftlichem Erfolg, denn diesen Weg kann man nur noch mit der Alternative für Deutschland beschreiten.

(Auszug von RSS-Feed)
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