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Frankreich Mann sticht auf Frauen ein und beruft sich auf Allah

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Links sieht man den mutmaßlichen Attentäter, nachdem er von Passanten überwältigt wurde und sich auf Allah beruft, rechts sieht man ihn mit gezücktem Messer

Messerattacke mitten in Paris: Ein Mann greift drei Frauen an, darunter eine Schwangere. Allah habe ihm die Tat befohlen, erklärt er anschliessend – und soll verwirrt gewirkt haben.

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Vater von CSD-Terrorist Abdul Ballout: „Habe ihm nicht erlaubt, einen langen Bart zu tragen“

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CSD-Terror: Merz versteckt sich vor der Realität

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Dobrindt: Abdul Rahman Ballout ging nach Terrorfahrt mit Machete auf Opfer los – mindestens 29 Verletzte

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Hier wohnte der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Rahman Ballout

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Zig Politiker-Reaktionen zum CSD-Terror – aber das Wort „Islamismus“ fällt nicht

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Terror-Anschlag auf CSD: Mutmaßlicher Beifahrer gefasst – Festgenommener ist Iraner

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Abdul Rahman Ballout plante schon einmal einen Anschlag: Die Akte des islamistischen CSD-Angreifers

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Islamistischer Terror auf dem CSD! Polizei sucht IS-Mitglied Abdul B.

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Ausländeranteil in deutschen Gefängnissen steigt auf fast 45 Prozent

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Migrantenkriminalität Fast jeder zweite Gefängnisinsasse in Deutschland ist Ausländer

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Gefängnis. Häftling.

Mehr als 27.000 Häftlinge in Deutschland haben keinen deutschen Pass. In Berlin und Hamburg liegt ihr Anteil bereits bei fast 60 Prozent. Die Strafvollzugsgewerkschaft warnt vor Sprachbarrieren und Gewalt hinter Gittern.

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AfD-Anfrage Jeder zweite Tatverdächtige in Baden-Württemberg ist Ausländer

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Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei in Sulzbach-Laufen (Landkreis Schwäbisch Hall) ausgerückt. Mit Hilfe von Spezialkräften der Polizei hat das Jugendamt im Landkreis Schwäbisch Hall am Abend in Sulzbach ein Kind aus einer Familie geholt. Ein Spezialeinsatzkommando in Baden-Württemberg im Einsatz (Symbolbild): Allein Asylbewerber und Flüchtlinge machten von den Tatverdächtigen 16,7 Prozent aus. Foto: picture alliance / onw-images | Philipp André

Auch in Baden-Württemberg sind Ausländer in Relation zu ihrem Bevölkerungsanteil deutlich krimineller als Deutsche. Besonders krass ist die Überrepräsentation von Asylmigranten, wie die JF exklusiv erfuhr.

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Kriminalität: Hintergründe von Vorfall mit Polizeischuss sind unklar

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Mit einem Schuss ins Bein stoppt die Polizei in Ansbach einen 47-Jährigen mit einem Messer. Was bei dem Vorfall genau passiert ist, versuchen Ermittler nun zu klären.

Nachdem ein Mann mit einem Messer in Ansbach von der Polizei mit einem Schuss ins Bein gestoppt worden ist, ermittelt die Polizei zu den Hintergründen des Vorfalls. Gegen den 47-Jährigen werde wegen des Verdachts der Bedrohung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken.

Der Mann soll am Samstag zunächst in der Wohnung seiner Mutter randaliert haben. Die Frau brachte sich daraufhin bei einer Nachbarin in Sicherheit und verständigte den Notruf. Als Polizisten bei dem Mehrfamilienhaus eintrafen, stellten diese demnach fast, dass sich der Mann mit einem Messer bewaffnet hatte. Die Polizisten zogen sich den Angaben nach zurück und forderten Verstärkung an.

Polizei soll zuerst Warnschuss abgegeben haben

Kurz darauf soll der Mann die Wohnung verlassen und sichtbar das Messer mit sich getragen haben. Auf die Aufforderung das Messer wegzulegen soll der 47-Jährige nicht reagiert haben und auf die Polizisten zugegangen sein. Daraufhin habe ein Polizist zunächst einen Warnschuss abgegeben, dann sei es zur Schussabgabe gegen den Mann gekommen. Ein Schuss traf den Mann am Bein. 

Polizisten kümmerten sich demnach um die medizinische Erstversorgung, anschließend kam der Mann in eine Klinik. Lebensgefährlich verletzt wurde der Mann nicht. Ob der 47-Jährige unter Einfluss von Drogen oder Alkohol gestanden habe, werde geprüft, sagte der Sprecher. Bislang seien einzelne Zeugen vernommen worden, der Mann befinde sich weiter in Behandlung. Die Ermittler prüften zudem, inwiefern Aufnahmen von Bodycams der Polizei bei der Aufklärung des Vorfalls helfen könnten. 

Wegen des Schusswaffengebrauchs der Polizei hat das Landeskriminalamt wie in solchen Fällen üblich Ermittlungen aufgenommen.

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