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Jedes Jahr blickt Amerika nach Punxsutawney, wenn Murmeltier Phil das Wetter orakelt. Doch wie treffgenau ist sein Urteil wirklich?


Um den Zugang zum Bahnhof während der Großbaustelle auch von Norden aus über die Lünertorstraße zu gewährleisten, wird nun ein Treppenturm errichtet.
Immer mehr Hamburger steigen aufs Rad – während die Zahl der Autos und Autofahrten sinkt. Die Verkehrsbehörde wertet diese Entwicklung als Zeichen für nachhaltige Mobilität.
Der Radverkehr in Hamburg hat nach Berechnungen der Verkehrsbehörde im vergangenen Jahr weiter zugenommen. Gleichzeitig ist der Autoverkehr rückläufig. Nach Angaben der Behörde stieg der Radverkehr im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2024 um vier Prozent. Im Vergleich zu 2019 betrug das Plus sogar 32 Prozent. Und seit 2000 habe sich der Radverkehr mit 118 Prozent mehr als verdoppelt.
Der Autoverkehr sei dagegen im vergangenen Jahr um ein Prozent zurückgegangen, nachdem er bereits 2024 um zwei Prozent gesunken sei. Seit 2019 habe der Kfz-Verkehr um 12 Prozent in Hamburg abgenommen, im Vergleich zum Jahr 2000 um 19 Prozent. Die Zahl der in Hamburg zugelassenen Autos sank den Angaben zufolge im vergangenen Jahr um rund 3000 – während die Einwohnerzahl der Hansestadt weiter steigt.
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Dass der Radverkehr weiter zunehme und der Autoverkehr zurückgehe, sei ein weiteres Signal für den Wandel hin zu nachhaltiger Mobilität, sagte Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne). „Wir arbeiten daran, die Alternativen zum eigenen Auto so attraktiv zu gestalten, dass sie die bessere Wahl für immer mehr Bewohner unserer Stadt sind.“ (dpa/mp)
„Bessere Wahl“: Immer mehr Hamburger steigen aufs Rad – Autoverkehr sinkt wurde gefunden bei mopo.de

Wechselt nach Anderlecht: VfL-Talent Mathys Angely. Boris Baschin

Der Marienplatz mit der Marienplatzgalerie ist ein zentraler Treffpunkt in Schwerin. Wer hier Probleme sieht, kann sie über den Problemmelder äußern. Martin Börner


Hamburg (dpa/lno) –
Fußball-Bundesligist Hamburger SV hat den zuletzt ausgeliehenen und monatelang verletzten Abwehrspieler Warmed Omari langfristig mit einem Vertrag ausgestattet. Wie die Norddeutschen mitteilten, nutzte der Club die Kaufoption für den 25-Jährigen. Zur Vertragsdauer machte der HSV keine Angaben.
Im Sommer hatten die Hamburger den Nationalspieler der Komoren vom französischen Erstligisten Stade Rennes ausgeliehen. Wegen eines Außenbandrisses fehlte Omari zwischen Anfang Oktober und diesem Januar.
«Warmed hat trotz seiner langen Verletzungspause in seinen Einsätzen unter Beweis gestellt, welche Qualitäten er mitbringt. Er hat in der kurzen Zeit eine positive Entwicklung genommen, die wir in den nächsten Jahren gemeinsam weiter forcieren wollen», wurde Vorstand Eric Huwer in der Mitteilung zitiert.
Beim überraschenden 2:2 des HSV gegen Tabellenführer FC Bayern München am Wochenende wurde der Innenverteidiger in der Schlussphase eingewechselt und gab sein Comeback. Insgesamt bestritt er bislang sechs Spiele für die Hamburger in der Liga, eins im DFB-Pokal.
© dpa-infocom, dpa:260203-930-634832/1
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Spiegelglatter Gehweg in der Augustenstraße: Wegen mangelhafter Räumung sind bei der Stadt Rostock schon fast 50 Anzeigen eingegangen. Heidmann Daniel

Feuerwehr im Einsatz: An der Bundesstraße 4 bei Mahrenholz brennt es in einem Imprägnierwerk. (Symbolbild). Philipp Von Ditfurth

Die Bürgerinnen und Bürger sollen entscheiden: Heiko Neubert (v.l.), Sussanne Hartung und Philipp Ruppert haben einen Antrag auf ein Bürgerbegehren formuliert. Christoph Oppermann

Die Bürgerinnen und Bürger sollen entscheiden: Heiko Neubert (v.l.), Sussanne Hartung und Philipp Ruppert haben einen Antrag auf ein Bürgerbegehren formuliert. Christoph Oppermann

Das Fährterminal im Seehafen Rostock: Die Rampen müssen für die Bundeswehr ausgebaut werden, damit im Fall der Fälle auch Panzer über sie rollen können (Archivbild). Bernd Wüstneck



Eine Frohnatur: Die 42-jährige Steffi kommt jeden Morgen mit ihrem Partner in die hannoversche Innenstadt. . Jonas Dengler

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Die Beamten führten Alkohol- und Drogentests durch. (Symbol). Bernd Weißbrod

Wer ab Februar nach Großbritannien reist, muss sich auf strengere Kontrollen einstellen. Zacharie Scheurer

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