Hannover (dpa/lni) –
Hunderte Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben vor dem niedersächsischen Finanzministerium für höhere Löhne demonstriert. Die Gewerkschaft Verdi schätzte die Teilnehmerzahl bei der Kundgebung auf rund 800 Menschen, die Polizei Hannover sprach von einer Zahl im mittleren dreistelligen Bereich.
Unter anderem legten Mitarbeiter der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Straßenmeistereien ihre Arbeit nieder. «Das Wetter passt zu den kalten Herzen der Finanzminister», sagte einer der Demonstranten. Verdi hatte seine Streiks ausgeweitet, um vor der dritten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder den Druck zu erhöhen.
Finanzminister Gerald Heere würdigte auf der Kundgebung die Arbeit der Beschäftigten des Landes, verwies aber auch auf die wirtschaftliche Stagnation. «Wir brauchen einen Interessenausgleich», sagte der Grünen-Politiker. Er sei «sehr optimistisch», dass es in der dritten Verhandlungsrunde Fortschritte bei den Tarifgesprächen geben werde.
Die Arbeitnehmer fordern sieben Prozent mehr Geld im Monat, mindestens aber 300 Euro zusätzlich, um die unteren Lohngruppen zu stärken. Für Nachwuchskräfte sollen die Vergütungen um 200 Euro pro Monat steigen und sie sollen nach erfolgreicher Ausbildung unbefristet übernommen werden.
Die Arbeitgeber hatten das als unbezahlbar abgelehnt. Die Gewerkschaften werfen den Ländern vor, bisher kein Angebot vorgelegt zu haben. Die dritte Verhandlungsrunde soll vom 11. bis 13. Februar in Potsdam stattfinden.
© dpa-infocom, dpa:260203-930-635988/1
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Ein Matrose steht am Samstag an der Überseebrücke im Hafen von Hamburg. . Daniel Reinhardt

Ein Matrose steht am Samstag an der Überseebrücke im Hafen von Hamburg. . Daniel Reinhardt

Ein Matrose steht am Samstag an der Überseebrücke im Hafen von Hamburg. . Daniel Reinhardt
Es ist eine in dieser Saison gern genommene Abwechslung. Während der FC St. Pauli in der Liga in Form des Klassenverbleibs viel zu verlieren hat, gibt es im DFB-Pokal-Wettbewerb nur zu gewinnen für die Braun-Weißen. Das war in den vergangenen beiden Runden so und ist am Dienstag (20.45 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) nicht anders. Entsprechend wenig Druck lastet auf den Schultern der gepeinigten Protagonisten.
Bayer Leverkusen. Und das auch noch auswärts. Es war nicht wirklich nett von der allseits beliebten Trainer-Ikone Friedhelm Funkel, was er sich da bei der Auslosung des Viertelfinals für die Hamburger ausgedacht hatte. Aber jammern hilft nichts, und die Ereignisse der vorherigen Cup-Partien geben St. Pauli durchaus Zuversicht mit auf den Weg.
„Natürlich“, schoss es aus Jackson Irvine heraus, als er direkt nach dem 1:2 von Augsburg gefragt wurde, ob er seiner Mannschaft ein Sieg in Leverkusen zutraue. „Das ist die Magie des Pokals. Ich bin mir sicher, als wir die acht, neun Niederlagen in Folge hatten und nach Gladbach gefahren sind, hat uns das auch niemand zugetraut.“ Tatsächlich hätte sich Anfang Dezember niemand über ein Aus bei der Borussia gewundert, doch wie schon in der zweiten Runde beim Elfer-Drama gegen Hoffenheim bewies St. Pauli Charakter und siegte mit 2:1.
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Warum also nicht ein drittes Mal? „Ich weiß, dass wir, wenn wir auf unserem höchsten Level spielen, Probleme für alle Teams verursachen können“, ergänzte Irvine. „So kann es für uns auch am Dienstag sein.“ Auch wenn Bayer nach einer längeren Durststrecke zuletzt wieder die Kurve bekommen hat, in der Königsklasse gegen Villarreal und in der Liga auswärts in Frankfurt gewann.
St. Pauli hingegen geht einmal mehr mit einem Schlag ins Kontor ins Rennen nach dem bitteren Ding von Augsburg – und darf sich trotzdem davon nicht unterkriegen lassen. „Positiv zu sein, ist jetzt meine Aufgabe“, wusste Trainer Alexander Blessin schon kurz nach dem Schlusspfiff. „Und ab morgen gehen wir dann das nächste Thema an, und das ist Leverkusen. Da haben wir nicht den Druck, Punkte zu holen, sondern da wollen wir in die nächste Runde kommen und dann schauen wir mal, was da geht.“
Ohne Druck nach Leverkusen: St. Pauli setzt auf „die Magie des Pokals“ wurde gefunden bei mopo.de

Christina Block (M), deutsche Gastronomin und Unternehmerin, Rechtsanwalt Ingo Bott (vorne l), und Rechtsanwältin Paula Wlodarek (2.v.r), die beiden Verteidiger von Block. Christian Charisius

Christina Block (M), deutsche Gastronomin und Unternehmerin, Rechtsanwalt Ingo Bott (vorne l), und Rechtsanwältin Paula Wlodarek (2.v.r), die beiden Verteidiger von Block. Christian Charisius

Christina Block (M), deutsche Gastronomin und Unternehmerin, Rechtsanwalt Ingo Bott (vorne l), und Rechtsanwältin Paula Wlodarek (2.v.r), die beiden Verteidiger von Block. Christian Charisius

Ein Matrose steht am Samstag an der Überseebrücke im Hafen von Hamburg. . Daniel Reinhardt

Christina Block (M), deutsche Gastronomin und Unternehmerin, Rechtsanwalt Ingo Bott (vorne l), und Rechtsanwältin Paula Wlodarek (2.v.r), die beiden Verteidiger von Block. Christian Charisius


Die Staatsanwaltschaft Hamburg wirft den Männern versuchte Sabotage an einem Kriegsschiff im Hafen vor. [mehr]

Nachrichten und Informationen aus Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland und der Welt von NDR 1 Radio MV.[mehr]

Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei am Unfallort. . Daniel Vogl

Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei am Unfallort. . Daniel Vogl

Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei am Unfallort. . Daniel Vogl

Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei am Unfallort. . Daniel Vogl
Nur mit halber Kraft auf den Straßen: Der Winterdienst streikt bis einschließlich Mittwoch. . Tobias Landmann (tol)


Braunschweig/Celle (dpa/lni) –
Auf der Bahnstrecke zwischen Braunschweig und Goslar/Bad Harzburg kommt es erneut zu Einschränkungen im Zugverkehr. Wegen Schneewehen und einer einseitigen Streckensperrung fahren die Züge der Erixx-Linie RB42/43 seit Dienstag nur noch im Zwei-Stunden-Takt, wie das Bahnunternehmen mitteilte.
Fahrgäste müssten auch in den kommenden Tagen mit der Einschränkung rechnen, weil ein Gleis wegen der örtlichen Gegebenheiten nicht dauerhaft schneefrei gehalten werden könne, kündigte Erixx an.
© dpa-infocom, dpa:260203-930-635942/1
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Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei am Unfallort. . Daniel Vogl

Neue Spuren führen ins Wattenbeker Gehege: Dort sucht die die Cold Case Unit des Landeskriminalamts derzeit nach dem Leichnam von Horst Georg Linnemann. Greta Weber

Blaulicht auf einem Einsatzfahrzeug der Polizei am Unfallort. . Daniel Vogl