Was kommt auf Niedersachsen zu? Martin Gudd vom ARD Wetterkompetenzzentrum schätzt die Lage ein.[mehr]

Sie erreicht mit ihrer Stimme ein Millionenpublikum: Martina Massow aus Klink hat sich einen Traum erfüllt- sie spricht Hörbücher ein.[mehr]

Will unbedingt bei Olympia antreten: Lindsey Vonn. IMAGO/FRANCESCA VIECELI / ipa-agency.net

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Seit etwa einer Woche ist die Elbschleuse bei Geesthacht wegen des Eises dicht. Seit Freitag auch der Elbe-Seiten- und der Mittellandkanal.[mehr]
Die Akten des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein waren schon immer politisch – allein schon deshalb, weil der US-Präsident einen monatelangen Eiertanz aufführte, um eine Veröffentlichung zu verhindern. Inzwischen sind, erzwungen durch den US-Kongress, etwa 50 Prozent der Akten zu dem Fall zugänglich, wichtige Teile werden aber nach wie vor zurückgehalten. Gerichtsfeste Beweise lassen sich darin bisher nicht finden. Aber es entsteht ein Eindruck, der Manches in neuem Licht erscheinen lässt. Unter anderem die AfD.
Die britische „Daily Mail“ berichtet, dass das Netzwerk um Epstein Teil einer russischen Geheimdienst-„Honigfalle“ gewesen sein könnte. Demnach habe Epstein mächtigen Männern in den USA junge Frauen und Minderjährige zugeführt – um sie später mit heimlich gesammelten Material zu erpressen. Tatsächlich taucht alleine Wladimir Putin 1056 mal namentlich in den bisher veröffentlichten Akten auf. Russland wird mehr als 9600 Mal erwähnt. Epstein rühmte sich in verschiedenen E-Mails immer wieder seiner guten Kontakte nach Moskau. Selbst nach seiner ersten Verurteilung wegen Sex mit Minderjährigen 2008 soll Epstein noch persönlich von Putin empfangen worden sein.
Natürlich sind Erwähnungen in E-Mails keine gerichtsfesten Beweise. Aber nimmt man trotzdem an, die „Honigfallen“-Theorie ist richtig, ergibt vieles plötzlich Sinn: Beispielsweise Trumps „Samthandschuhe“ gegenüber Putins Kriegsverbrechen in der Ukraine. Dass Trump lange aufs Engste mit Epstein befreundet war, ist bekannt. Wahrscheinlich hat er sich auch auf „Epstein Island“ vergnügt. Heute ist klar, dass die Insel mit technischer Überwachung nur so vollgestopft war. Gibt es also Beweise, die Trump als Sexualstraftäter überführen würden? Oder die zeigen, dass er selbst aufs Engste mit einem mutmaßlich russischen Netzwerk „verbandelt“ ist?
Frage der Woche: Würden Sie sich bei einer schwerwiegenden ärztlichen Diagnose eine Zweitmeinung einholen?Solange die Akten nicht vollständig veröffentlicht sind, kann man sich nur auf Indizien stützen. Dass Microsoft-Gründer Bill Gates sich eine Geschlechtskrankheit bei einer jungen Russin eingefangen haben soll (und dann versuchte, seiner Frau heimlich Antibiotika ins Essen zu mischen), ist nur eine Randnotiz – auch wenn es auffällig viele Russinnen in dem Sex-Netzwerk gab. Trump hat dafür gesorgt, dass Ghislaine Maxwell – langjährige Lebensgefährtin und „Puffmutter“ Epsteins – nach ihrer Verurteilung Hafterleichterungen erhielt. Er wünsche ihr „nur das Beste“, hatte er vor einigen Monaten erklärt (für die Epstein-Opfer hat Trump bis heute kein Wort des Bedauerns gefunden). Geheimdienst-Experten gehen laut „Daily Mail“ davon aus, dass Epstein einst durch Ghislaine Maxwells Vater Robert Maxwell in die Welt der Spionage eingeführt wurde. Dieser starb einen ähnlich seltsamen Tod wie Epstein selbst, der sich in einer New Yorker Gefängniszelle umgebracht haben soll: Robert Maxwell stürzte mitten in der Nacht von seiner Yacht in den Atlantik.
Wie panisch Trump auf den Epstein-Fall reagiert, enthüllte nun auch Marjorie Taylor Greene. Die republikanische Politikerin war lange eine glühende Verehrerin Trumps – bis sie wegen der Epstein-Files mit ihm brach. Nun berichtete sie von einem denkwürdigen Telefonat mit dem US-Präsidenten aus dem November, in dem dieser sie anschrie, er könne die Epstein-Akten nicht veröffentlichen, weil diese „meinen Freunden schaden“. Tatsächlich taucht neben Trumps aktuellem Handelsminister Howard Lutnik, ihm selbst und vielen anderen auch Elon Musk mehrfach in den Akten auf, der auf die „wildesten Partys“ von Epstein eingeladen werden wollte.
Ebenfalls in den Akten: der langjährige Chefstratege Trumps, Steve Bannon. Auch dieser nutzte die sexuellen „Dienstleistungen“ Epsteins. In mehreren Mails bot er einer unbekannten Person (die Empfänger-Daten sind geschwärzt) 2018 an, über die AfD und andere Russland-nahe, rechtspopulistische Parteien Einfluss auf die Regulierung von Krypto-Währungen in der EU zu nehmen. Dass die AfD-Abgeordneten in der darauf folgenden Wahlperiode im Europa-Parlament gegen eine Regulierung stimmten, sei „sicher einfach Zufall“, sagt CDU-Außenpolitiker Johannes Volkmann sarkastisch.
Zudem hat Bannon mit der unbekannten Person in mehreren E-Mails über das Spitzenpersonal der AfD und deren Nützlichkeit für die gemeinsamen Interessen diskutiert. Über Björn Höcke urteilte Bannon beispielsweise, dieser spreche zwar viele Menschen an, verschrecke aber durch seine Radikalität womöglich auch Unentschlossene. Einen direkten Kontakt der AfD zu Epstein belegen die Akten allerdings nicht.
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Trotzdem entsteht langsam der Eindruck, dass es um Epstein herum ein großes Netzwerk sehr einflussreicher Menschen gegeben hat – mit Trump mittendrin – die auf Grund ihrer sexuellen Vorlieben durch Russland und womöglich auch andere Länder erpressbar sind. Langsam versteht man, warum Trump Angst vor einer Veröffentlichung der Akten hat(te) und die AfD zu dem Vorgang bisher komplett schweigt.
Epstein-Akten: Langsam versteht man, warum Trump & Co. Angst haben wurde gefunden bei mopo.de




Passagiermaschinen der Lufthansa werden auf dem Flughafen Frankfurt enteist. Wetterbedingt mussten hier rund 100 Flüge gestrichen werden. Boris Roessler

Passagiermaschinen der Lufthansa werden auf dem Flughafen Frankfurt enteist. Wetterbedingt mussten hier rund 100 Flüge gestrichen werden. Boris Roessler

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Panama, Colon: Menschen beobachten, wie das Kreuzfahrtschiff «Disney Adventure» an der Agua Clara-Schleuse des Panamakanals anlegt. . MATIAS DELACROIX

Passagiermaschinen der Lufthansa werden auf dem Flughafen Frankfurt enteist. Wetterbedingt mussten hier rund 100 Flüge gestrichen werden. Boris Roessler

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Trainerlegende Felix Magath sieht seinen ehemaligen Klub Schalke 04 nach der Verpflichtung von Stürmerstar Edin Dzeko vor einer heiklen Phase. Der Spitzenreiter der 2. Fußball-Bundesliga „muss durch diese Verpflichtung jetzt aufsteigen“, sagte der 72-Jährige im Interview mit RTL/ntv – gleichzeitig habe sich Königsblau jedoch auch „ein Problem geschaffen“.
Durch den Transfer des 39-jährigen Dzeko sei die Erwartungshaltung noch einmal gestiegen. „Vorher hat man immer ein bisschen die Daumen gedrückt und gesagt, dass da vorne noch was fehlt, aber jetzt ist der FC Schalke eindeutig Favorit“, sagte Magath. Die Mannschaft habe in der Hinrunde „super funktioniert, es war alles in Ordnung, alle waren glücklich und es ging kaum besser. Dann hat man mit Edin Dzeko einen außergewöhnlichen Spieler geholt, der der Mannschaft natürlich helfen kann, aber damit auch die ganze Statik der Mannschaft verändert.“
S04 ist seit vier Spielen ohne Sieg, der Vorsprung auf die Verfolger ist geschmolzen. „Andere Spieler müssen ihre Position jetzt neu suchen, deshalb gibt es diese kleine Krise. Das muss man so schnell wie möglich wieder in den Griff kriegen, sonst gerät der FC Schalke bedauerlicherweise in Schwierigkeiten um den Aufstieg“, sagte Magath, der Schalke von 2009 bis 2011 trainierte und Superstars wie Raúl oder Klaas-Jan Huntelaar nach Gelsenkirchen holte.
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Von einem langfristigen Erfolg mit Dzeko ist er dennoch überzeugt: Der Bosnier sei „kein gewöhnlicher Spieler – von der Qualität gibt es nicht viele. Jetzt muss er nur noch von den anderen ins Spiel gebracht werden.“ (sid/vb)
„Ein Problem geschaffen“: So bewertet HSV-Legende Magath Schalkes Dzeko-Deal wurde gefunden bei mopo.de
So eine Winter-Flucht aus dem Volkspark gab es noch nie. Gleich acht Profis verließen den HSV in der am Montag beendeten Transfer-Periode, es hätte sogar noch einer mehr sein können. Doch bei Noah Katterbach schob der HSV überraschend den Riegel vor, obwohl es noch ein Last-Minute-Angebot gab.
Wochenlang versuchte der HSV vergeblich, einen Abnehmer für den 24-Jährigen zu finden, der in Hamburg chancenlos ist. Als sich nun spät die Gelegenheit zu einem Transfer bot, ließ der HSV Katterbach nicht mehr ziehen. Weil zuvor zwei andere Entscheidungen getroffen wurden, die zum Verbleib des Linksfußes führten.
Wie kam es zum Katterbach-Verbleib? Am Sonntag hatte sich Zweitliga-Kellerkind Dynamo Dresden (belegt aktuell den Relegationsplatz) im Volkspark gemeldet und wollte den Ex-Kölner bis zum Saisonende leihen. Auch der Profi soll von dieser Chance angetan gewesen sein, erhielt jedoch keine Freigabe. Zum einen, weil der HSV zuvor mit Aboubaka Soumahoro einem anderen Abwehrspieler die Zusage erteilt hatte, ihn bis zum Sommer nach Saint-Étienne zu verleihen. Zum anderen, weil am Wochenende der beabsichtige Deal mit Dortmunds Talent Almugera Kabar abgeblasen wurde. Der Linksverteidiger hätte aufgrund einer Knieverletzung noch mehrere Wochen lang gefehlt, deshalb nahm der HSV Abstand von dem Transfer.

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Diese Woche u.a. mit diesen Themen:
Kabar und Soumahoro – zwei Namen und Vorgänge, die dafür sorgten, dass Katterbach nicht mehr gehen durfte. „Wir hatten ein ausführliches Gespräch mit Noah und haben auch mit den Trainern darüber gesprochen“, so Sportdirektor Claus Costa. „Dann haben wir uns entschieden, Noah hierzubehalten.“
Das allerdings nur als finale Absicherung für den Fall, dass sich beim HSV gleich mehrere Linksverteidiger verletzen sollten. Hinter dem klar gesetzten Miro Muheim steht William Mikelbrencis bereit, er kam bereits zuletzt gegen die Bayern an der Seite des Schweizers zum Einsatz. Auf der Bank saß mit dem erst 16 Jahre alten Louis Lemke ein HSV-Nachwuchstalent. Katterbach fehlte im Kader, wie eigentlich immer. Einzige Ausnahme: Das Hinspiel bei den Bayern Anfang September. Zwischenzeitlich wurde der gebürtige Rheinländer aufgrund mangelnder Einstellung sogar zur U21 versetzt, nun aber sagt Costa: „Nach der für ihn unglücklich verlaufenen Hinrunde hat Noah immer Gas gegeben. Entsprechend haben wir entschieden, ihn hier zu behalten.“ Im Sommer dürfte allerdings erneut eine Trennung angestrebt werden.
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Dann könnte im Übrigen auch Kabar wieder Thema werden. Der 19-Jährige, der mit Deutschland 2023 U17-Welt- und -Europameister wurde, ist nicht von Costas Radar verschwunden. Einzig die Tatsache, dass er in der Rückrunde aufgrund der Folgen seiner Knieblessur nicht sofort hätte eingeplant werden können, verhinderte den Deal. „Er wäre aus körperlicher Sicht keine Soforthilfe gewesen, weil er eine kurzfristig erlittene Verletzung hatte“, so Costa. „Es gab unterschiedliche Aussagen und Bewertungen darüber, wie schnell und kurzfristig die Verletzung vollständig ausgeheilt sein würde. Dementsprechend bleibt er natürlich bei uns im Blickfeld.“
Zweitliga-Klub wollte ihn haben: Darum durfte Katterbach den HSV nicht verlassen wurde gefunden bei mopo.de
"Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" so heißt der neue Roman von Alena Schröder. Der dritte Teil einer Trilogie spielt in Güstrow, wo auch NDR Redakteurin Birgit Müller lebt, die vom Buch begeistert ist.[mehr]