


Delmenhorst (ots) – In Wardenburg kam es in der Zeit vom 17. April 2026, 16:30 Uhr, bis 18. April 2026, 13:00 Uhr, zu drei Aufbrüchen von Pkw in den Straßen Birkenstraße, Oldenburger Straße und Friedrichstraße.
Die Tat in der Oldenburger Straße kann genauer auf die Zeit von 06:00 bis 09:00 Uhr am Samstag eingegrenzt werden. In allen Fällen wurde die Seitenscheibe der Fahrzeuge zerstört, um in das Innere zu gelangen. Ziel der Täter war es, Bargeld in geringen Mengen zu entwenden.
Die Polizei Wardenburg nimmt Hinweise zu den Aufbrüchen unter der Telefonnummer 04407-716350 entgegen.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: news aktuell
Der Artikel Pkw-Aufbrüche in Wardenburg – Polizei sucht Zeugen und Hinweise erschien zuerst auf Nordische Post

Die Polizei hat am Samstagnachmittag einen 60-jährigen Fahrer eines sogenannten Microcars (45 km/h-Fahrzeug) auf der Straße „An der Wieke“ in Twist kontrolliert. Eine 37-jährige Zeugin war laut einer Mitteilung der Polizei auf den Mann aufmerksam geworden, da dieser in auffälligen Schlangenlinien unterwegs war. Aufgrund der unsicheren Fahrweise sprach sie den Mann an, bewegte ihn zum Anhalten und verständigte die Polizei. mehr...

Löscharbeiten: Bei dem Feuer am Freitag, 17. April, wurde die Sportanlage nicht beschädigt. . Feuerwehr Laatzen

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Zwei Rettungshubschrauber waren am Samstag nach einem Unfall auf der Insel Rügen im Einsatz. (Symbolfoto). Julian Stratenschulte/dpa




Oft in der Gruppe: Straftaten von Minderjährigen nehmen zu. In Ronnenberg wird deshalb der Ruf nach mehr Angeboten für diese Altersgruppe lauter. (Symbolbild). plus 49/Polfoto (Symbolfoto)



Oft in der Gruppe: Straftaten von Minderjährigen nehmen zu. In Ronnenberg wird deshalb der Ruf nach mehr Angeboten für diese Altersgruppe lauter. (Symbolbild). plus 49/Polfoto (Symbolfoto)


Automatische Hilfe: Schwimmmeister Daniel Schiefer bereitet das Empelder Freibad für die Geburtstagssaison vor. Bei der Beckenreinigung wird er von zwei Saugrobotern unterstützt. Ingo Rodriguez

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Keine Autohauserweiterung: Die Fläche in einem Landschaftsschutzgebiet an der Ihmer Landstraße wird offenbar nicht mehr für eine Gewerbenutzung gebraucht und könnte aus dem ISEK gestrichen werden. Ingo Rodriguez

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Mails mit Meerblick beantworten und Kundengespräche mit Sand unter den Füßen führen. In den Küstenorten an Nordsee und Ostsee wollen Urlauber meist entspannen. Aber auch zum Arbeiten zieht es einige an die Meere von Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. „Workation“ nennt man diese Mischung aus Arbeit und Urlaub.
Mancherorts können Fans dieser Form des mobilen Arbeitens ihren Laptop sogar direkt am Meer in speziellen Strandkörben aufklappen – ausgestattet mit Licht und Steckdosen.
In Büsum (Kreis Dithmarschen) gibt es spezielle Workation-Strandkörbe sowie sogenannte Meeting-Strandkörbe mit Platz für bis zu sechs Menschen. Mit dabei sind LED-Lichter, Steckdosen und USB-Buchsen, klappbare Notebooktische und 400-Watt-Solar-Module auf dem Dach. Auch WLAN gibt es hier laut Tourismus Marketing Service (TMS) Büsum.

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Diese Woche u.a. mit diesen Themen:
„Wir sind stolz darauf, mit der Business Oase Büsum ein Konzept zu präsentieren, das es Familien ermöglicht, gemeinsam Zeit zu verbringen, während die Eltern in einem inspirierenden Umfeld arbeiten können“, erklärte Robert Kowitz, Geschäftsführer der TMS Büsum, bei der Präsentation im Herbst 2024.
Auf Sylt gibt es mehrere Coworking-Angebote für eine Workation: darunter Arbeitsplätze mit Blick auf das Rantumbecken in Rantum, teilte eine Sprecherin der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TA.SH) mit. Im Inselnorden in List befindet sich eine weitere Möglichkeit für mobiles Arbeiten und im Nobelort Kampen findet Workation unter Reet statt.
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In St. Peter-Ording gibt es laut Tourismus-Agentur Coworking-Plätze auf dem Campusgelände vom Nordsee-Internat im Ortsteil Böhn, nur wenige Schritte vom Deich entfernt. Auch in anderen Orten an der nordfriesischen Küste gibt es demnach Möglichkeiten, vorübergehend Arbeitsplätze zu buchen. Darunter in Husum, Niebüll sowie auf der Insel Amrum.
Auch an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins gibt es mehrere Angebote für Workation-Interessierte: darunter in Lübeck und Travemünde und Flensburg. Auf einem Campingplatz auf Fehmarn wurde eine Coworking-Station als „Open Space“-Bereich eingerichtet, die ausschließlich für Platzgäste zugänglich ist. An drei bis fünf Arbeitsplätzen können Interessierte demnach ungestört arbeiten – bei schönem Wetter auch draußen mit einem Sitzsack unter dem Sonnensegel.
Auch aus manchen Ferienwohnungen oder Hotels kann mit Blick auf das Meer gearbeitet werden. Einige Unterkünfte bieten weitreichendes WLAN an und haben eine Terrasse mit Blick auf das Meer, sagte die Sprecherin.
In Grömitz (Kreis Ostholstein) gibt es spezielle Schlafstrandkörbe am Strand. Die meisten kommen, um in den Körben zu entspannen. „Theoretisch ist es aber sehr gut möglich, in den Strandkörben auch zu arbeiten“, sagte eine Vermieterin. Die Lehne der Liegefläche lasse sich demnach aufrichten und vor dem Strandkorb stünden Tisch und Stühle stünden bereit. Auch das Handy könne man hier laden.
Auf der Insel Norderney stehen seit letztem Jahr zwei Tiny Houses. „Die sind nicht zur Übernachtung gedacht, das sind Workspaces“, sagt Kurdirektor Wilhelm Loth. Das Angebot sei für Gäste und Einheimische gedacht, die einen Arbeitsraum auf der Insel suchen. Denn Arbeitsraum sei ebenso wie Wohnraum auf der Insel knapp. Die Tiny Houses böten dann Rückzugsmöglichkeiten etwa für Besprechungen, Video-Calls oder um sich in Ruhe konzentrieren zu können.
„Das Thema Workation gewinnt auch in Ostfriesland zunehmend an Bedeutung. Mit der wachsenden Verbreitung mobilen Arbeitens entstehen immer mehr Möglichkeiten, Arbeit und Urlaub miteinander zu verbinden“, teilte eine Sprecherin der Ostfriesland Tourismus GmbH der dpa mit. Spezielle Coworking-Plätze gibt es in Ostfriesland demnach unter anderem in Emden, Leer, Carolinensiel (Landkreis Wittmund), Jemgum (Landkreis Leer) sowie in Jever und Varel (Landkreis Friesland).
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Die Übergänge seien oft fließend: Nicht immer werde gezielt ein klassischer Coworking-Space aufgesucht, „vielmehr nutzen viele Gäste ihre Ferienunterkunft temporär als Arbeitsplatz und arbeiten stundenweise im Urlaub“.
In Ückeritz auf der Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern können Gäste Meeresrauschen und Arbeiten in Schlafstrandkörben verbinden. Die Körbe stehen oberhalb des Strandes hinter der Düne in unmittelbarer Nähe zur Ostsee.
Auch an anderen Orten im Nordosten gebe es kreative Rückzugsorte, schnelles WLAN und inspirierende Landschaften zum mobile Arbeiten, heißt es von der MV Tourismus GmbH. Zum Beispiel in einem Coworking-Space in Ahrenshoop mit Ostseeblick, und auch in Wismar gibt es buchbare Plätze direkt an der Ostsee. In Lietzow (Landkreis Vorpommern-Rügen) auf Rügen stehen demnach Arbeitsplätze am Großen Jasmunder Bodden zur Verfügung. (dpa/mp)
Laptop-Strandkorb und WLAN am Meer: Der Norden richtet sich auf Arbeits-Urlauber ein wurde gefunden bei mopo.de

Von Noah RöttgersDie Oberliga-Handballerinnen der SpVgg. Brandlecht-Hestrup haben am Sonnabend eine deutliche Niederlage kassiert. Bei der 26:34 (11:19)-Heimniederlage gegen den HV Lüneburg war der Aufsteiger erstmals in dieser Saison chancenlos: „Wir haben verdient verloren. Lüneburg war einfach ein starker Gegner“, musste Trainerin Wiebke Kethorn eingestehen. mehr...

Feuerwehreinsatz in Abbensen. privat



Nach dem Abpfiff in Bremen gab es nichts mehr zu lachen für den HSV, das musste auch Robert Glatzel schmerzlich erfahren. Der Abgang in die Kabine wurde für den Angreifer gemeinsam mit seinen Kollegen zum Spießrutenlauf, die Werder-Fans verhöhnten die Hamburger nach ihrem 3:1-Sieg aus Leibeskräften. Und doch war Glatzel der einzige kleine Gewinner dieses HSV-Nachmittags an der Weser. Weil er unter Beweis stellte, dass er in der Saison-Endphase vielleicht doch noch zum Trumpf im Abstiegskampf werden kann.
41 Minuten waren im Weserstadion absolviert, da war es zunächst Glatzel, der gut lachen hatte. Sein Strahl aus spitzem Winkel landete so passgenau zum 1:1 links oben im Bremer Gehäuse, dass der 32-Jährige nicht anders konnte, als seinen Emotionen freien Lauf zu lassen und den Werder-Fans gestenreich zu bedeuten, sie sollten doch lieber mal die Klappe halten. „Das waren in dem Moment Emotionen pur“, stellte er später fest. „Der Moment des Tores war sehr schön, ich habe mich riesig gefreut.“
Deutlich wichtiger war allerdings eine andere Glatzel-Ausführung nach der Pleite. Denn wenngleich der Stachel der Enttäuschung natürlich tief saß, wusste Glatzel ziemlich genau, dass er im Derby Werbung in eigener Sache gemacht hatte. „Ich habe ja auch mal betont, dass ich an mich glaube und mit meiner Spielart helfen kann“, ließ er selbstbewusst wissen. „Es ist natürlich auch immer gegnerabhängig, aber ich denke, man hat gesehen, dass ich mich auf Bundesliganiveau bewiesen habe.“

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Tatsächlich stellt sich für die entscheidenden Saisonwochen nun eine Frage: Kann Merlin Polzin überhaupt noch auf Glatzel verzichten?
Die entsprechenden Zahlen sprechen Bände und dienen als klarer Beleg für Glatzels Stärke. Lediglich fünfmal durfte Glatzel in der Startelf ran – in vier dieser Partien aber traf Glatzel (gegen Stuttgart und nun in Bremen) oder bereitete Treffer vor (gegen Union Berlin und Augsburg). Kein anderer HSV-Stürmer hat auch nur annähernd eine ähnliche Erfolgsbilanz vorzuweisen.

Mit seinem Tor im Derby stellte Glatzel unter Beweis, dass er das gewisse Extra und eine Qualität im Abschluss hat, die den meisten seiner Kollegen abgeht. Das wird auch Polzin wissen. Für den Trainer bleiben allerdings auch andere Attribute mitentscheidend für die Frage, welche seiner Angreifer beginnen dürfen. Die Arbeit gegen den Ball, das harte Attackieren und nicht zuletzt das Verfolgen des Gegenspielers auch in die eigene Hälfte hinein, haben für den Trainer einen enormen Wert.
Entsprechend vorsichtig ging Polzin nach dem Derby auch mit seinen Worten um. Er fühle sich nach Glatzels Leistung „in der Hinsicht bestätigt, dass ich immer wieder gesagt habe, dass es darum geht, dass wir als HSV ein Ziel haben: Wir wollen am 34. Spieltag um 17.25 Uhr unser Ziel erreicht haben, den HSV in der ersten Liga zu etablieren“. Soll heißen: Der Trainer ordnet dem Erfolg alles unter. Wer spielt, hängt allein davon ab, welche Profis Polzin für den jeweiligen Moment als die passenden erachtet.
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Ein Lob für Glatzel ließ er dennoch da. „Bobby ist ein Teil dieser Mannschaft“, stellte Polzin fest. „Ein ganz, ganz wichtiger Teil, weil er als Stürmer immer wieder den Unterschied machen kann.“ Ein Unterschied, der in den letzten Saisonwochen für den HSV das Zünglein an der Waage im Abstiegskampf sein könnte.
HSV-Zahlen sprechen Bände: Warum Glatzel jetzt (eigentlich) immer spielen muss wurde gefunden bei mopo.de