
Wilhelmshaven (ots) – In einem Mehrfamilienhaus am Allensteinweg brach am Sonntagnachmittag ein Zimmerbrand aus, den nach ersten Erkenntnissen ein 14-Jähriger verursacht haben soll.
Gegen 15:20 Uhr spielte der Junge allein in der Wohnung offenbar mit einer Haarspraydose und einem Feuerzeug; dabei geriet Mobiliar im Kinderzimmer in Brand. Er konnte die Wohnung selbstständig verlassen.
Die Feuerwehr löschte den Brand rasch und brachte die Lage unter Kontrolle. Es gab keine Verletzten, die betroffene Wohnung ist aktuell unbewohnbar. Der Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat Ermittlungen gegen den 14-Jährigen eingeleitet.
Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash
Original-Content: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, übermittelt durch news aktuell
Der Artikel Zimmerbrand in Mehrfamilienhaus in Wilhelmshaven nach Spiel mit Haarspray erschien zuerst auf Nordische Post


Ein Absperrband der Polizei mit dem Aufdruck „Police Line“. (Symbolbild). Michael Reynolds

Dieses Mal blieb auch Westercelles Torjäger Dominik Gärtner (links) ohne Treffer. Der VfL verlor mit 0:1 bei Eintracht Munster. René Stang

Ein Absperrband der Polizei mit dem Aufdruck „Police Line“. (Symbolbild). Michael Reynolds

Ein Absperrband der Polizei mit dem Aufdruck „Police Line“. (Symbolbild). Michael Reynolds

Ein Absperrband der Polizei mit dem Aufdruck „Police Line“. (Symbolbild). Michael Reynolds

Ein Absperrband der Polizei mit dem Aufdruck „Police Line“. (Symbolbild). Michael Reynolds

Ein Absperrband der Polizei mit dem Aufdruck „Police Line“. (Symbolbild). Michael Reynolds

Ein Absperrband der Polizei mit dem Aufdruck „Police Line“. (Symbolbild). Michael Reynolds

Ein Absperrband der Polizei mit dem Aufdruck „Police Line“. (Symbolbild). Michael Reynolds

Ein Absperrband der Polizei mit dem Aufdruck „Police Line“. (Symbolbild). Michael Reynolds

Ein Absperrband der Polizei mit dem Aufdruck „Police Line“. (Symbolbild). Michael Reynolds
Vor dem Südgipfel in der Fußball-Bundesliga zwischen Bayern München und dem VfB Stuttgart ist es zu Krawallen gekommen. An der Allianz Arena lieferten sich Fans beider Klubs eine heftige Schlägerei. Die Polizei musste nach „Bild“-Informationen mit einem Großaufgebot eingreifen.
„Nach aktuellem Kenntnisstand kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Ultras des VfB Stuttgart und des FC Bayern München. Die Polizei konnte die Situation einfrieren“, sagte Polizeisprecher Thomas Schelshorn auf „Bild“-Anfrage und ergänzte: „Aktuell befinden sich rund 100 Personen in einer polizeilichen Maßnahme. Das weitere Vorgehen wird jetzt mit der Staatsanwaltschaft abgestimmt.“
Nach ersten Berichten sollen vermummte VfB-Ultras von der U-Bahn-Station in Richtung der Allianz Arena gestürmt sein. Sie hätten dabei gezielt den Treffpunkt der Bayern-Ultras am Südkurvenplatz angegriffen. Als Reaktion darauf hätten sich mehrere hundert Bayern-Fans vermummt und den Stuttgarter Anhängern entgegengestellt. Die Folge seien heftige Tumulte gewesen.
يحدث الان في محيط الآليانز ارينا ️
— BUNDESLIGA ZONE (@BUNDZONE) April 19, 2026
صدام و شجار جماعي بين آلتراس بايرن ميونيخ و شتوتغارت.#FCBVFB #ultras pic.twitter.com/unj1jd2Ao6
Die Polizei soll mit Schlagstöcken und Pfefferspray dazwischengegangen sein. Mehrere Hundertschaften sollen dabei zum Einsatz gekommen sein und hätten eine größere Fangruppe eingekesselt. Zwei Polizisten sollen verletzt worden sein.
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Das „Commando Cannstatt“, eine Ultra-Gruppierung des VfB Stuttgart, teilte inzwischen mit, dass es aufgrund der polizeilichen Maßnahmen keinen organisierten Support für die Schwaben in der Allianz Arena geben werde. Die Ultraszene werde „höchstwahrscheinlich das Spiel verpassen“. Laut „Bild“ seien aber einige der gewaltbereiten Anhänger nur wegen der Schlägerei zum Spiel gereist. (fa/sid)
Massenschlägerei vor dem Bayern-Spiel: Polizei greift mit Großaufgebot ein wurde gefunden bei mopo.de
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