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Zeuge verhindert versuchten Diebstahl an Sattelauflieger in Zeven

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Rotenburg (ots) – In Zeven verhinderte ein aufmerksamer Zeuge am Donnerstagabend offenbar einen Diebstahl an einem Sattelauflieger; in Rotenburg wurde am selben Abend ein Fußgänger bei einer Unfallflucht leicht verletzt.

In Zeven beobachtete der Zeuge in der Ludwig-Elsbett-Straße zwei Männer, die versuchten, die Hecktür eines Sattelaufliegers mit einem Bolzenschneider zu öffnen. Als die Männer den Zeugen bemerkten, flüchteten sie ohne Diebesgut vom Ort.

In Rotenburg kam es im Lüneburger Weg gegen kurz vor 21 Uhr zu einer Berührung zwischen dem Außenspiegel eines Volkswagen und eines Fußgängers. Durch den Kontakt wurde der Fußgänger leicht verletzt; der Fahrer fuhr anschließend vom Unfallort davon.

Zeugen, die Angaben zu dem flüchtenden Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Rotenburg zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Rotenburg, übermittelt durch news aktuell

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Nach Suff-Fahrt - Ex-Bundesliga-Star Ducksch in England verurteilt

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Schwerverletzter E‑Bike-Fahrer auf Radweg bei Sülfeld gefunden

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Wolfsburg (ots) – Am Donnerstagabend wurde ein 55 Jahre alter Fahrradfahrer bewusstlos auf einem Radweg der L321, etwa 200 Meter hinter dem Ortsausgang Sülfeld, gefunden.

Nach Angaben der Polizei bemerkte ein Zeuge gegen 18.41 Uhr am 18.06.2026 die Person. Er war mit seinem E‑Scooter von Sülfeld in Richtung Fallersleben unterwegs und entdeckte am Ende des parallel zur Landesstraße verlaufenden Radwegs den Verletzten und ein liegendes E‑Bike.

Der Zeuge und ein weiterer Helfer leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe. Der schwerverletzte 55‑Jährige wurde ins Klinikum gebracht.

Da sich der Fahrradfahrer nicht an das Geschehen erinnern kann, bittet die Polizei um Hinweise von Personen, die den Hergang beobachtet haben oder denen im Nachhinein etwas aufgefallen ist.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

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Er spielt in der Bundesliga - HSV arbeitet an Top-Verstärkung

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Autofahrer in Theene kollidiert mit Baum und leicht verletzt

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Landkreis Aurich (ots) – In Landkreis Aurich gab es am Donnerstag mehrere Verkehrsunfälle mit teils leichten Verletzungen; außerdem wurde ein zuvor vermisster 64-Jähriger in Großefehn wohlauf gefunden.

In Theene (Südbrookmerland) kam am frühen Donnerstagmorgen ein 28-Jähriger mit seinem VW von der Forlitzer Straße ab und prallte gegen einen Baum. Der Mann wurde leicht verletzt, der Schaden liegt bei rund 7.000 Euro.

In Aurich meldet die Polizei zwei Unfallfluchten: Auf einem Parkplatz im Kornkamp wurde zwischen 7.30 Uhr und 17.30 Uhr ein blauer Dacia Dokker am rechten Fahrbahnrand touchiert, und am Georgswall stieß zwischen 12 Uhr und 12.30 Uhr ein Fahrzeug beim Rangieren gegen einen grauen Audi A3. Die Polizei bittet um Hinweise.

In Norden verletzte sich eine 33-jährige Seat-Fahrerin bei einem Auffahrunfall am Vormittag leicht. Eine 73-jährige VW-Fahrerin hatte beim Abbiegen gebremst, woraufhin die 33-Jährige auffuhr; der VW wurde durch den Aufprall in den Gegenverkehr geschoben und stieß mit einer 34-jährigen Hyundai-Fahrerin zusammen. Es entstand Sachschaden im fünfstelligen Bereich.

Bei zwei weiteren Unfällen stürzten Pedelec-Fahrerinnen und wurden leicht verletzt: In Großheide übersah ein 65-jähriger Citroen-Fahrer beim Einbiegen gegen 8.15 Uhr eine 77-Jährige auf einem Pedelec; in Dornum kollidierte gegen 16.30 Uhr ein 55-Jähriger auf der Trollstraße mit einer 57-jährigen Pedelec-Fahrerin. Beide Frauen kamen mit Rettungswagen ins Krankenhaus.

In Großefehn suchten Polizei und Feuerwehr am Freitagvormittag nach einem 64-Jährigen, auch ein Polizeihubschrauber war im Einsatz. Gegen 12 Uhr konnte der Mann gefunden werden; er ist wohlauf.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund, übermittelt durch news aktuell

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Verkehrssicherheitstag in Göttingen richtet Fokus auf Senioren

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Göttingen (ots) – Am 20. Juni steht die Polizeidirektion Göttingen beim landesweiten Verkehrssicherheitstag auf Tempo und Fahrtüchtigkeit, mit besonderem Fokus auf die Risikogruppe der über 65-Jährigen.

In der Woche um den Aktionstag bieten alle Polizeiinspektionen der Direktion vielfältige Aktionen an. Geplant sind unter anderem eine themenübergreifende Radtour unter dem Motto „Sicherheit erfahren“ für Radfahrende ab 60 Jahren, Angebote für weitere Zielgruppen, Verkehrssicherheitstage an Schulen sowie präventive Veranstaltungen zum Motorradverkehr.

Die Zahl älterer Menschen im Straßenverkehr nimmt zu, ebenso die Unfälle: Im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion ist die Zahl der Unfälle mit älteren Beteiligten in den vergangenen fünf Jahren um knapp 20 Prozent gestiegen. Die Anzahl der im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall verstorbenen Seniorinnen und Senioren stieg in diesem Zeitraum um 47 Prozent. Auswertungen zeigen außerdem, dass im Jahr 2025 bei 76 Prozent der Verkehrsunfälle, an denen die Gruppe der über 65-Jährigen beteiligt war, diese auch als Verursacher auftraten. Als Gründe nennt die Polizei altersbedingte Veränderungen wie schlechteres Seh- und Hörvermögen, kürzere Reaktionszeiten, nachlassende Fähigkeit, komplexe Situationen schnell zu erfassen, sowie den Einfluss von Medikamenten.

Besonders Pedelecs bergen demnach Risiken, weil höhere Geschwindigkeit und stärkere Beschleunigung schneller zu Unsicherheit und Kontrollverlust führen können; gut sitzende Fahrradhelme reduzieren das Risiko schwerer Kopfverletzungen. Statt zu stigmatisieren, setzt die Polizeidirektion gemeinsam mit Partnern auf freiwillige Präventionsangebote wie „Fit mit dem Pedelec“ oder „Fit im Auto“ – moderierte Veranstaltungen mit Theorie- und Praxisanteil, die von den Polizeiinspektionen und örtlichen Verkehrswachten angeboten werden. Ergänzend werden Auffrischungskurse von Fahrschulen, Fahrtrainings etwa beim ADAC, medizinische Beratungen und technische Assistenzsysteme in Fahrzeugen genannt.

Um den freiwilligen Verzicht auf den Führerschein zu erleichtern, hat der Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen den „Sichere-Fahrt-Schein“ eingeführt: Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren können nach Abgabe ihres Führerscheins sechs Monate lang kostenfrei Bus und Bahn im gesamten VSN-Gebiet nutzen.

Polizeivizepräsident Michael Weiner betont, es gehe darum, Sicherheit und Selbstständigkeit zu verbinden; die Polizei stehe beratend und aufklärend zur Seite.

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Original-Content: Polizeidirektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Panne auf der BAB27: Gestohlene E-Bikes auf Anhänger entdeckt

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Cuxhaven (ots) – Auf der Autobahn 27 entdeckte die Polizei bei einer Panne an einem Pkw mit Anhänger zwei kürzlich gestohlene E‑Bikes; der 22‑jährige Fahrer aus Bremerhaven hatte keinen Führerschein und angebrachte Kennzeichen gehörten nicht zu dem Wagen.

Der Wagen war am Donnerstag (18.06.2026) gegen 19:25 Uhr auf der Autobahn 27 zwischen den Anschlussstellen Altenwalde und Nordholz liegengeblieben.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass die Kennzeichen nicht zu dem Pkw gehörten und zuvor von einem anderen Wagen entwendet worden waren. Auf dem Anhänger standen zwei E‑Bikes, die vor einigen Tagen in Cuxhaven gestohlen worden waren; die Fahrräder wurden sichergestellt.

Gegen den 22‑Jährigen wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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65‑Jährige in Hamburg‑Altona‑Altstadt im Treppenhaus beraubt, Täter flüchtete Richtung Walter‑Möller‑Park

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Seniorin in Hamburg-Altona-Altstadt beraubt und leicht verletzt

Hamburg (ots) – Am 18.06.2026 um 12:55 Uhr wurde eine 65-jährige Frau an ihrer Wohnanschrift in Hamburg-Altona-Altstadt, Billrothstraße, beraubt und dabei leicht verletzt.

Nach Angaben des örtlichen Raubdezernats (LKA 124) betrat die Frau das Treppenhaus ihres Mehrfamilienhauses, als ein Unbekannter ihr ins Gebäude folgte und ihr unvermittelt die Halskette entriss. Die Frau rief um Hilfe, woraufhin ein Nachbar aufmerksam wurde; der Täter flüchtete zu Fuß in Richtung Walter-Möller-Park. Ein Zeuge verfolgte den Mann kurz, verlor ihn jedoch aus den Augen.

Fahndungsmaßnahmen durch alarmierte Funkstreifenwagen führten bislang nicht zur Festnahme. Der Täter wird als circa 180 cm groß mit „arabischem“ Erscheinungsbild beschrieben und trug eine dunkelblaue Daunenjacke, weiße Schuhe und eine weiße Basecap. Die Frau erlitt oberflächliche Verletzungen am Hals; eine medizinische Behandlung war zunächst nicht erforderlich. Die Ermittlungen des LKA 124 dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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VW-Transporter auf Autobahn 1 bei Harpstedt in Brand – Fahrer unverletzt

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Delmenhorst (ots) – Auf der Autobahn 1 bei Harpstedt geriet am Donnerstag ein VW-Transporter während der Fahrt in Brand; der Fahrer blieb unverletzt.

Gegen 13:45 Uhr fuhr ein 50 Jahre alter Mann aus Bremen in Fahrtrichtung Bremen, als er im Baustellenbereich Leistungsverlust an seinem Transporter bemerkte und kurz darauf Rauch sowie offene Flammen sah. Er hielt an und verließ das Fahrzeug unverletzt.

Die Feuerwehr löschte das Fahrzeug. Wegen der beengten Verkehrsverhältnisse im Baustellenbereich und des hohen Verkehrsaufkommens mussten Einsatzkräfte von der Richtungsfahrbahn Osnabrück aus das brennende Fahrzeug auf der Richtungsfahrbahn Bremen löschen; beide Fahrtrichtungen wurden kurzzeitig voll gesperrt.

Um 15:35 Uhr konnte die Richtungsfahrbahn Osnabrück wieder freigegeben werden. Nach Abschluss der Lösch- und Bergungsarbeiten wurde der ausgebrannte Transporter abgeschleppt; gegen 18:50 Uhr war die Fahrbahn in Richtung Bremen wieder frei. Die Höhe des Schadens ist bislang noch nicht bekannt. Die Polizei ermittelt zur bislang ungeklärten Brandursache.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land / Wesermarsch, übermittelt durch news aktuell

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Quad-Fahrer bei Unfall auf Hauptstraße in Sande schwer verletzt

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Sande (ots) – Am 18.06.2026 gegen 15:40 Uhr kam es auf der Hauptstraße in Sande zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein Quad auf das Heck eines wartenden Pkw auffuhr; der Quad-Fahrer wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Quad in Richtung Ortszentrum. In Höhe eines an der Hauptstraße gelegenen Versicherungsunternehmens übersah der Fahrer den verkehrsbedingt wartenden Pkw und prallte ungebremst auf dessen Heck.

Der Fahrer des Pkw blieb unverletzt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, übermittelt durch news aktuell

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Steinwurf beschädigt Seitenscheibe einer Regionalbahn in Salzgitter-Bad

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Hannover (ots) – Unbekannte haben am Mittwoch, 17. Juni 2026, einen Stein auf eine einfahrende Regionalbahn bei Salzgitter-Bad geworfen; dabei wurde eine Seitenscheibe erheblich beschädigt, Reisende blieben unverletzt.

Die Regionalbahn RB 46 war auf der Fahrt von Braunschweig nach Salzgitter-Bad und passierte zwischen 18:00 und 18:20 Uhr das Stadtgebiet Salzgitter-Bad. Nach Angaben der Bundespolizei ereignete sich der Bewurf im Bereich zwischen der Bahnüberquerung Nord‑Süd, der Breslauer Straße und dem Bahnhof Salzgitter-Bad.

Das Zugbegleitpersonal bekam den Vorfall erst nach der Ankunft im Bahnhof Salzgitter-Bad mit und wies die Fahrgäste an, für die Weiterfahrt in einen anderen Waggon auszuweichen. Die Reisenden blieben unverletzt. Der Zug wurde am Endhaltepunkt in Herzberg zur Instandsetzung abgestellt.

Die Bundespolizeiinspektion Hannover leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein und bittet Zeugen, Hinweise zu melden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

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85-Jähriger bei Alleinunfall auf B244 nahe Hoiersdorf schwer verletzt

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Schöningen (ots) – Ein 85-Jähriger wurde bei einem Alleinunfall auf der B244 zwischen Söllingen und Hoiersdorf schwer verletzt, sein Wagen prallte gegen einen Baum und anschließend gegen einen Zaun.

Der Mann war am Donnerstagmorgen von Söllingen in Richtung Schöningen unterwegs. Beim Erreichen des Ortseingangs Hoiersdorf kam er aus bisher unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem neben der Straße stehenden Baum.

Durch den starken Aufprall rollte das Fahrzeug zurück und stieß gegen einen Zaun. Vorbildlich handelnde Passanten leisteten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe.

Der 85-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Helmstedt gebracht. Das Auto war erheblich beschädigt und wurde abgeschleppt.

Während der Unfallaufnahme war die Straße zunächst vollständig gesperrt; im weiteren Verlauf konnte sie einspurig bis zum Ende der Bergungsarbeiten befahren werden.

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Original-Content: Polizei Wolfsburg, übermittelt durch news aktuell

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73-Jähriger aus Alsterdorf nach Krankenhausentlassung vermisst

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Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 73-Jährigen in Hamburg-Alsterdorf

Hamburg (ots) – Seit Mittwochmorgen wird der 73-jährige Arno Dieter Gensterblum aus dem Stadtteil Alsterdorf vermisst.

Der Mann gilt seit dem 17.06.2026, 08:10 Uhr als vermisst; der Ort der Vermisstmeldung ist Hamburg-Alsterdorf, Dorothea-Kasten-Straße. Er war zuvor zur Behandlung in einem nahegelegenen Krankenhaus und wurde dort gestern Morgen entlassen.

Nach der Entlassung erschien er nicht in seiner Wohnunterkunft in Alsterdorf, woraufhin Mitarbeitende der Einrichtung die Polizei informierten. Bisherige Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des Seniors, weshalb ein Richter am Amtsgericht heute einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erließ.

Der Vermisste leidet aufgrund einer Suchterkrankung an Symptomen einer Demenz und ist orientierungslos. Üblicherweise nimmt er Medikamente ein; ohne diese können sich seine Symptome weiter verstärken. Das Landeskriminalamt der Region Nord (LKA 144) führt die Ermittlungen.

Der 73-Jährige wird als hagere Statur, etwa 175–180 cm groß, mit grauem Vollbart und langen grauen Haaren beschrieben. Er ist mit einem Rollator unterwegs, an dem eine Lichterkette befestigt ist, und vermutlich mit einer schwarzen Thermoleggings sowie einer schwarzen Jacke bekleidet.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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67-Jähriger aus Hamburg-Horn vermisst – dement und auf Medikamente angewiesen

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67-Jähriger aus Hamburg-Horn wird vermisst

Hamburg (ots) – Seit Dienstagabend, 16.06.2026, 21:00 Uhr, wird der 67-jährige Ravinder-Jit Singh aus dem Hamburger Stadtteil Horn vermisst.

Der Mann wurde zuletzt am Dienstagabend von seiner ambulanten Pflegerin betreut und verließ danach seine Wohnung; seitdem ist sein Aufenthaltsort unbekannt. Er ist dement, orientierungslos und dringend auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen.

Die bisherigen Such- und Überprüfungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden des 67-Jährigen, daher hat ein Richter am Amtsgericht heute einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Die Ermittlungen führt das Landeskriminalamt der Region Mitte II (LKA 161).

Der Vermisste wird als circa 165 cm groß und schlank mit kurzen, grauen Haaren beschrieben. Er ist gehbeeinträchtigt und sturzgefährdet; zur Bekleidung liegen keine näheren Hinweise vor. Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise auf den Aufenthaltsort des Vermissten geben können, werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg

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Auto fährt auf Asphaltwalze bei Stotel auf – zwei leicht verletzt

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Cuxhaven (ots) – Auf der L135 in Stotel kam es am Mittwochmorgen (17.06.2026) zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einer Asphaltwalze; beide Fahrer wurden leicht verletzt und es entstand hoher Sachschaden.

Der Unfall ereignete sich gegen 07:10 Uhr im Bereich Stotel. Eine Asphaltwalze mit eingeschalteten Rundumleuchten war in Richtung Bremerhaven unterwegs.

Der Fahrer der Walze ist ein 49-jähriger Mann aus Hepstedt. Ein 41-jähriger Mann aus Hagen hatte die Walze nach Angaben der Polizei aus bislang unbekannten Gründen übersehen und fuhr mit seinem PKW auf.

Beide Fahrzeugführer erlitten leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden wird auf über 50.000 Euro geschätzt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A28 bei Oldenburg – Fahrbahn voll gesperrt

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Schwerer Verkehrsunfall auf der A28

Oldenburg (ots) – Heute kam es auf der Autobahn 28 zu einem schweren Verkehrsunfall, der eine Vollsperrung der Fahrbahn in Richtung Oldenburg erforderlich machte.

Gegen 13:40 Uhr befährt ein 30-jähriger Mann mit seinem VW Golf die A28 in Richtung Oldenburg. Nach ersten Erkenntnissen überholt er zwischen den Anschlussstellen Bad Zwischenahn-West und Zwischenahner Meer einen Lkw. Beim anschließenden Wiedereinscheren kommt es vermutlich zu einer Berührung zwischen dem VW und dem Lkw.

Durch den Zusammenstoß überschlägt sich der VW Golf und kommt auf dem Dach zum Stillstand. Der 30-jährige Fahrer wird bei dem Unfall schwer verletzt und muss durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert werden. Der Lkw-Fahrer bleibt unverletzt.

An dem VW Golf entsteht erheblicher Sachschaden, während der Lkw leicht beschädigt wird. Für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Bergungs- und Reinigungsarbeiten ist die A28 in Fahrtrichtung Oldenburg voll gesperrt. Betriebsstoffe sind ausgelaufen, und der stark beschädigte Pkw wird mit einem Kran geborgen.

Die Sperrmaßnahmen führen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und einem längeren Rückstau.

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Kuriose Nummer - Hannover verkündet Vertrag mit Weinflasche

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Behördenübergreifende Großkontrolle auf der Autobahn 1 führt zu zahlreichen Verstößen

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Behördenübergreifende Großkontrolle auf der Autobahn 1

Delmenhorst (ots) – Am Mittwoch, den 17. Juni 2026, führte die Autobahnpolizei Ahlhorn gemeinsam mit Zoll- und Finanzamtskräften umfangreiche Kontrollmaßnahmen auf der Autobahn 1 durch.

Ziel und Ablauf der Kontrollen

Die Kontrolle fand zwischen 17:00 Uhr und 01:00 Uhr statt, mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, Straftaten aufzudecken und Informationen zur Bekämpfung reisender Täter zu gewinnen. Insgesamt wurden 136 Fahrzeuge und 220 Personen überprüft.

Festgestellte Verstöße

Bei den Kontrollen wurden zahlreiche Verstöße aus verschiedenen Rechtsbereichen aufgedeckt. Ein Schwerpunkt lag auf der umfassenden Kontrolle des gewerblichen Personenverkehrs, bei dem zwei Reisebusse eingehend überprüft wurden. In diesem Zusammenhang erfolgten 87 Durchleuchtungen von Gepäckstücken mittels einer Gepäckröntgenanlage. Die Maßnahmen führten zur Feststellung eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie zur Aufenthaltsermittlung.

Kontrolle eines Pkw

Besonders auffällig war die Kontrolle eines Pkw, der in Fahrtrichtung Hamburg unterwegs war. Das Fahrzeug war mit drei männlichen Insassen im Alter von 32, 38 und 49 Jahren besetzt. Hinweise auf einen möglichen Verstoß gegen das Geldwäschegesetz führten dazu, dass auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg knapp 55.000 Euro beschlagnahmt wurden, die bar im Fahrzeug mitgeführt wurden. Die Ermittlungen dauern an.

Weitere Verstöße

Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte folgende Verstöße fest:

  • zwei Blutentnahmen wegen des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
  • neun Durchsuchungen von Personen und Fahrzeugen
  • drei Fälle des Fahrens ohne Fahrerlaubnis
  • einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
  • knapp 40 Verkehrsordnungswidrigkeiten

Bedeutung der Kontrollen

Die Kontrollmaßnahmen verdeutlichen den hohen Stellenwert behördenübergreifender Einsätze auf den Bundesautobahnen. Durch die enge Zusammenarbeit von Polizei, Staatsanwaltschaft sowie dem Zoll und dem Finanzamt können Personen und Fahrzeuge umfassend überprüft und Verstöße aus unterschiedlichen Rechtsbereichen gleichzeitig verfolgt werden. Solche Kontrollen tragen maßgeblich zur Bekämpfung von Kriminalität, zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Stärkung der öffentlichen Sicherheit bei.

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Tempo 30 an Glockenbergkurve bis zur Asphalterneuerung auf B241

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Goslar (ots) – Die Unfallkommission hat auf der Bundesstraße 241 zwischen Goslar und Auerhahn nach 96 Verkehrsunfällen in den Jahren 2023 bis 2025 Sofortmaßnahmen zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit beschlossen.

Besonders betroffen sind die Kurven Bärental und Glockenberg sowie der Bereich Kreuzeck/Abzweig Hahnenklee.

Bei den Unfällen verloren die Beteiligten bei feuchter Witterung in den Kurven wegen fehlender Griffigkeit des Straßenbelags die Kontrolle; mehrere Personen zogen sich dabei Verletzungen zu.

Bis zur Asphalterneuerung wird im Bereich der Glockenbergkurve bis zum Auerhahn die Geschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. Die Beschilderung wird mit dem Verkehrszeichen 114 „Achtung Schleudergefahr“ kombiniert.

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Mehrere tausend Radfahrende: Fahrradsternfahrt mit sechs Hauptaufzügen führt in Hamburg zu Verkehrsbeeinträchtigungen

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Fahrradsternfahrt am 21. Juni führt zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen in Hamburg

Hamburg (ots) – Am 21.06.2026 findet im Hamburger Stadtgebiet von etwa 09:00 Uhr bis circa 18:00 Uhr eine Fahrradsternfahrt mit sechs angemeldeten Hauptaufzügen und zahlreichen Zubringeraufzügen statt; mehrere tausend Teilnehmende werden erwartet, es muss mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden.

Der Veranstalter ruft unter dem Tenor „Fahrradsternfahrt 2026 – Rad fahren – Klima schützen!“ zu mehreren Fahrradaufzügen auf. Einige Hauptaufzüge beginnen nach Angaben des Veranstalters in Schleswig-Holstein und in Niedersachsen.

Die Teilnehmenden der Hauptaufzüge werden entlang definierter Zubringerstrecken in Richtung Jungfernstieg fahren und anschließend gemeinsam eine Ringroute im Innenstadtbereich absolvieren.

Entlang der Fahrtstrecken ist mit temporären Verkehrsmaßnahmen und insbesondere im Innenstadtbereich mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Besucherinnen und Besuchern des Hamburger Stadtgebiets wird empfohlen, mit öffentlichen, schienengebundenen Verkehrsmitteln anzureisen; übrigen Verkehrsteilnehmenden wird empfohlen, die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren.

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Original-Content: Polizei Hamburg

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Pedelec-Fahrer nach Unfall auf B244 in Helmstedt gestorben

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Wolfsburg (ots) – Ein 72 Jahre alter Pedelec-Fahrer, der bei einem Unfall am Montagnachmittag auf der Bundesstraße 244 Ecke Marientaler Straße lebensgefährlich verletzt wurde, ist am Mittwoch an seinen Verletzungen gestorben.

Der Unfall ereignete sich am Montagnachmittag an der Bundesstraße 244 an der Ecke Marientaler Straße in Helmstedt. Zunächst war von lebensgefährlichen Verletzungen die Rede.

Die Mitteilung zu dem Todesfall stammt von der Polizei; das Datum der Meldung lautet 17.06.2026.

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Auseinandersetzungen beim Public Viewing in Sögel – Polizei sucht Zeugen

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Sögel (ots) – Am Sonntag, den 14.06.2026, gab es beim Public Viewing in der Straße „Am Markt“ zwei Polizeieinsätze; die Polizei sucht Zeugen und Videoaufnahmen.

Zwischen 21:20 Uhr und 21:45 Uhr kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein Tatverdächtiger eine weitere Person bedroht haben soll. Der Tatverdächtige hatte eine leichte, bislang ungeklärte Verletzung; mehrere Zeugen versuchten zu schlichten. Er wurde ambulant im Krankenhaus behandelt, die bedrohte Person blieb unverletzt.

Im zweiten Fall riefen Einsatzkräfte zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit fünf bis sechs Beteiligten. Nach bisherigen Erkenntnissen lag eine Person am Boden, auf die eingeschlagen wurde. Die Polizei löste die Situation auf, mehrere Beteiligte, darunter auch der Geschädigte, flüchteten. Gegen drei Personen wurden Platzverweise ausgesprochen.

Die Polizei ermittelt und prüft, ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen besteht. Zeugen, insbesondere Personen mit Videoaufnahmen, werden gebeten, sich zu melden.

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Original-Content: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, übermittelt durch news aktuell

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Lkw touchiert Spiegel bei riskantem Überholmanöver in Scharzfeld

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Göttingen (ots) – Nach einem riskanten Überholmanöver auf der Harzstraße in Scharzfeld sucht die Polizei weitere Verkehrsteilnehmende, die am Dienstagnachmittag gefährdet wurden.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 59 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Göttingen mit seinem Ford Transit in Richtung Herzberg und hielt gegen 16.10 Uhr am rechten Fahrbahnrand zwischen geparkten Fahrzeugen, um entgegenkommende Autos passieren zu lassen.

In diesem Moment überholte ein 48 Jahre alter Fahrer eines Mercedes-Lkw aus dem Landkreis Göttingen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, touchierte dabei den Außenspiegel des wartenden Ford und setzte seine Fahrt fort. Nach Angaben der Polizei schlängelte sich der Lkw zwischen geparkten und entgegenkommenden Fahrzeugen; mehrere entgegenkommende Verkehrsteilnehmende mussten offenbar stark abbremsen, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

Die Unfallflucht konnte zwischenzeitlich aufgeklärt werden. Für die weiteren Ermittlungen sucht die Polizei insbesondere die Verkehrsteilnehmenden, die dem Lkw entgegenkamen und durch das Manöver gefährdet wurden, sowie weitere Zeuginnen und Zeugen. Die Ermittlungen dauern an.

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Zeugenaufruf nach Schüssen am Weender Tor: Parkplatznutzer 20–24 Uhr gesucht

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Göttingen (ots) – Nach den Schüssen auf einen Polizeibeamten am Göttinger Weender Tor am Samstag, 13.06.2026, sucht die Mordkommission Zeugen.

Die Ermittler bitten insbesondere alle Autofahrerinnen und Autofahrer, die ihre Fahrzeuge am Samstagabend zwischen 20.00 Uhr und Mitternacht auf dem öffentlichen Großraumparkplatz an der Weender Landstraße in der Nähe der ESSO-Tankstelle geparkt hatten, sich unter der Rufnummer 0551/491-2115 zu melden.

Auch sonstige sachdienliche Hinweise und Beobachtungen zu den Abläufen am Tatabend im Bereich des Weender Tores nimmt die Mordkommission rund um die Uhr unter dieser Nummer entgegen.

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Einbruch in Haus in der Moorchaussee – Täter flieht Richtung Birkenstraße

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Stade (ots) – Am Dienstagnachmittag zwischen 15:00 und 15:54 brach ein Unbekannter in ein Einfamilienhaus an der Moorchaussee ein; nach einer Begegnung mit dem Hausbewohner flüchtete er, die Polizei sucht Zeugen.

Der Mann durchwühlte ein Zimmer und nahm Bargeld mit. Der Hausbewohner hatte zuvor bemerkt, dass eine Tür zu seinem Haus beschädigt war und traf anschließend auf den Einbrecher.

Der Täter konnte unerkannt flüchten, offenbar mit einem Fahrrad in Richtung Birkenstraße. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung der Polizei blieb ohne Ergebnis.

Der Flüchtige wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 25 Jahre alt, 185 bis 190 cm groß, kein Bart, bekleidet mit einem hellgrauen Pullover und einer langen Hose. Die Polizei bittet um Hinweise zur Tat oder zur beschriebenen Person.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Stade, übermittelt durch news aktuell

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Unfall auf B4 bei Uelzen: Lkw-Fahrer schwerst verletzt

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Lüneburg (ots) – Am 17.06.2026 gegen 13:50 Uhr geriet auf dem Uhlenring (Bundesstraße 4) zwischen den Anschlussstellen Groß Liedern und Oldenstadt ein Lkw in den Gegenverkehr. Er stieß mit einem Fahrzeug zusammen, kam von der Fahrbahn ab und der Fahrer wurde mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Die Fahrbahn wurde für die Bergungsarbeiten über einige Stunden gesperrt. Der Lkw wurde abgeschleppt.

Die Ursache des Unfalls ist bislang ungeklärt; die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell

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40-Jähriger am ZOB in St. Georg mit Messer verletzt – Tat als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft

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40-Jähriger in Hamburg-St. Georg mit Messer verletzt – Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen

Hamburg (ots) – Am Sonntagmorgen wurde ein 40-jähriger Mann im Stadtteil St. Georg durch einen Unbekannten mit einem Messer verletzt; die Polizei bittet um Hinweise.

Die Tat ereignete sich am 14.06.2026 um 06:35 Uhr am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in der Adenauerallee. Nach Polizeiangaben kam es infolge eines Streits zu einer Schlägerei, in deren Verlauf der Unbekannte den 40-Jährigen mit einem Messer verletzte und anschließend in unbekannte Richtung flüchtete.

Rettungskräfte versorgten den Mann vor Ort und brachten ihn in ein Krankenhaus; es besteht keine Lebensgefahr. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen und Einsatzkräften der Bundespolizei führten nicht zur Festnahme des Tatverdächtigen.

Der Gesuchte wird als männlich, circa 50 Jahre alt, 185–190 cm groß, mit einer „osteuropäischen“ Erscheinung, dunklen Haaren und dunkel bekleidet beschrieben.

Das örtlich zuständige Landeskriminalamt (LKA 113) leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ein; die Staatsanwaltschaft stufte die Tat inzwischen als versuchtes Tötungsdelikt ein, woraufhin die Mordkommission (LKA 41) die Ermittlungen übernahm. Die Ermittlerinnen und Ermittler gehen derzeit davon aus, dass sich die beteiligten Personen mutmaßlich aus dem Betäubungsmittelmilieu flüchtig kennen könnten.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können oder sonstige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Hamburg, übermittelt durch news aktuell

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Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 bei Delmenhorst mit einem schwer verletzten Mann

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Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 zwischen Stuhr und Brinkum

Delmenhorst (ots) – Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 in Fahrtrichtung Hamburg ist am Mittwoch, 17. Juni 2026, gegen 07:55 Uhr ein 34-jähriger Mann aus Ganderkesee schwer verletzt worden.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 34-Jährige mit einem Ford-Transporter die Autobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Stuhr und Brinkum. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr er offenbar ungebremst auf einen Mercedes-Lkw auf, der verkehrsbedingt auf dem Hauptfahrstreifen hielt. Der Lkw wurde von einem 58-jährigen Mann aus Merzenich gefahren.

Der Fahrer des Transporters erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Der 58-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

Nach dem Zusammenstoß war der Transporter nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden wird auf etwa 28.000 Euro geschätzt.

Durch aus dem beschädigten Transporter ausgetretenes Öl waren umfangreiche Reinigungsarbeiten auf der Fahrbahn nötig. Die Richtungsfahrbahn Hamburg konnte gegen 12:00 Uhr wieder vollständig freigegeben werden.

Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Drei Festnahmen nach koordinierten Durchsuchungen wegen Verdachts auf bandenmäßigen Kokainimport

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Durchsuchungen in Deutschland und Schweiz: Drei Festnahmen in Ermittlungen gegen internationalen Rauschgifthandel

Hamburg (ots) – In einer koordinierten Aktion der Generalstaatsanwaltschaft Hamburg und des Bundeskriminalamts wurden insgesamt 16 Wohn- und Geschäftsgebäude in Deutschland und der Schweiz durchsucht; dabei wurden drei Beschuldigte festgenommen und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt.

Die Maßnahmen erfolgten mit Unterstützung der Bundespolizei, der Polizei Hamburg, Niedersachsen, Schleswig‑Holstein und des Zolls sowie in enger Kooperation mit den schweizerischen Strafverfolgungsbehörden. Vermögenswerte in sechsstelliger Höhe wurden eingezogen; sichergestellt wurden unter anderem Mobiltelefone, Computer und Frachtunterlagen.

Drei der insgesamt zehn Beschuldigten wurden in Hamburg, Niedersachsen sowie in Schleswig‑Holstein auf Grundlage von Haftbefehlen des Amtsgerichts Hamburg festgenommen. Gegen die Festgenommenen besteht nach Angaben der Ermittler der dringende Tatverdacht des bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in mehreren Fällen; sie sollen zeitnah dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Den Beschuldigten wird vorgeworfen, ein Netzwerk aus Importfirmen aufgebaut zu haben, um Kokain im Tonnenbereich mittels Frachtcontainern aus Südamerika über europäische Nordseehäfen einzuführen. Dabei sollen sie überwiegend ihre berufliche Stellung im internationalen Fruchthandel genutzt und sowohl legale Firmenstrukturen als auch Scheinfirmen eingesetzt haben. Nach Einschätzung des BKA zeigen die Ermittlungen, dass legale Strukturen genutzt werden, um Transport- und Einfuhrwege zu verschleiern und sich dem Zugriff nationaler Behörden zu entziehen; hoher Organisationsgrad und Missbrauch legaler Wirtschaftsstrukturen gehörten inzwischen zur standardisierten Vorgehensweise der internationalen Rauschgiftkriminalität.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: Staatsanwaltschaft Hamburg

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