NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Nordische Post

81-Jähriger in Osnabrück nach Bargeldabhebung bestohlen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Osnabrück (ots) – Ein 81-Jähriger aus Georgsmarienhütte hob am Dienstagabend in einer Sparkassen-Filiale an der Wittekindstraße Bargeld ab und wurde auf dem Rückweg in der Klusstraße bestohlen.

Nach Angaben der Polizei hatte der Mann gegen 17 Uhr Geld abgehoben und ging zu seinem auf dem Parkplatz hinter der Filiale der Deutschen Bank abgestellten Pkw. Noch vor dem Erreichen des Parkplatzes näherte sich ein Mann von hinten, griff in die Hosentasche des Seniors und nahm das Bargeld aus dem Portemonnaie.

Die Fahndung nach dem Flüchtigen blieb bislang ergebnislos. Der Beschuldigte wird als etwa 45 bis 50 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß und schlank beschrieben; er trug einen dunklen Fischerhut, eine schwarze Jacke und hatte einen schwarzen Rucksack bei sich.

Die Polizei bittet Zeugen, Hinweise zu dem Täter zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel 81-Jähriger in Osnabrück nach Bargeldabhebung bestohlen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Mitführverbot für Waffen und Messer in fünf Hamburger Bahnhöfen verlängert

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Hamburg (ots) – Die Bundespolizeidirektion Hannover hat die Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von gefährlichen Werkzeugen, Schuss- und Schreckschusswaffen sowie Messern in mehreren Hamburger Bahnhöfen verlängert und setzt sie bis zum 31. August 2026 fort.

Die Verfügung gilt in den Bahnhöfen Hamburg Hauptbahnhof, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Hamburg-Bergedorf und Hamburg-Dammtor. Sie bezieht die gesamten Gebäudeteile der genannten Bahnhöfe ein; am Hauptbahnhof ist der Mönckebergtunnel ausgenommen.

Der Zeitraum ist vom Samstag, 1. August 2026, 00:00 Uhr bis Montag, 31. August 2026, 24:00 Uhr. Grund für die Maßnahme sind nach Angaben der Bundespolizei vermehrte Körperverletzungsdelikte mit Waffen und das häufige Mitführen von Messern.

Die Einhaltung der Allgemeinverfügung wird durch Einsatzkräfte der Bundespolizei überwacht. Zuwiderhandlungen können zu Platzverweisen, Bahnhofsverboten oder Beförderungsausschlüssen führen; neben möglichen Verfahren nach dem Waffengesetz kann auch ein Zwangsgeld verhängt werden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Bundespolizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Mitführverbot für Waffen und Messer in fünf Hamburger Bahnhöfen verlängert erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ NOZ

Verband begrüßt Trinkgeld auch im Einzelhandel – was halten Sie davon?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In vielen Restaurants werden Kunden bei der Kartenzahlung um Trinkgeld gebeten. Auch im Einzelhandel fragen nun erste Geschäfte nach freundlicher Beratung nach entsprechender Belohnung. Was ist Ihre Haltung dazu? Stimmen Sie ab.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ DK Online

Verband begrüßt Trinkgeld auch im Einzelhandel – was halten Sie davon?

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In vielen Restaurants werden Kunden bei der Kartenzahlung um Trinkgeld gebeten. Auch im Einzelhandel fragen nun erste Geschäfte nach freundlicher Beratung nach entsprechender Belohnung. Was ist Ihre Haltung dazu? Stimmen Sie ab.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ NOZ

Steuererklärung 2025: Was bei Fristversäumnis droht

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Verspätete Steuererklärung? Das Finanzamt kann nicht nur Zuschläge verlangen, sondern auch die Steuerlast schätzen – oft zum Nachteil der Betroffenen. Was Sie jetzt noch unternehmen können.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ DK Online

Steuererklärung 2025: Was bei Fristversäumnis droht

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Verspätete Steuererklärung? Das Finanzamt kann nicht nur Zuschläge verlangen, sondern auch die Steuerlast schätzen – oft zum Nachteil der Betroffenen. Was Sie jetzt noch unternehmen können.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ DK Online

BGH kippt Gebührenklauseln: Warum Riester-Bausparer jetzt Geld zurückbekommen könnten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Für Riester-Bausparer lohnt sich jetzt der Blick in die Unterlagen: Eine Entscheidung aus Karlsruhe könnte sich finanziell auszahlen. Was das BGH-Urteil konkret für Verträge und Rückforderungen bedeutet.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ NOZ

BGH kippt Gebührenklauseln: Warum Riester-Bausparer jetzt Geld zurückbekommen könnten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Für Riester-Bausparer lohnt sich jetzt der Blick in die Unterlagen: Eine Entscheidung aus Karlsruhe könnte sich finanziell auszahlen. Was das BGH-Urteil konkret für Verträge und Rückforderungen bedeutet.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Frau am Hauptbahnhof Hannover mit Schwert und Dolch kontrolliert

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Hannover / Hamburg (ots) – Die Bundespolizeidirektion Hannover beteiligte sich vom 24. bis 26. Juli 2026 an einem bundesweiten Schwerpunkteinsatz an den Hauptbahnhöfen in Hamburg und Hannover; dabei gab es 1.570 Identitätsfeststellungen und 40 Sicherstellungen.

Die Kontrollen fanden in den Nächten von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag jeweils von 18:00 bis 03:00 Uhr statt. Insgesamt waren rund 200 Beamtinnen und Beamte im Einsatz, verstärkt durch die Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit Hannover, Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei und Super-Recogniser.

Während des Einsatzes arbeiteten Bundes- und Landespolizeien in Hamburg und Hannover sowie die DB Sicherheit und weitere Partner abgestimmt zusammen. Ziel war es, Gewaltkriminalität zu reduzieren, Straftäter sichtbar zu machen und die Einhaltung des Mitführverbots für gefährliche Werkzeuge, Waffen und Messer in den Bahnhöfen zu überwachen.

Die Bilanz der Maßnahmen umfasst neben 1.570 Identitätsfeststellungen auch 2.440 Durchsuchungen sowie 40 Sicherstellungen und Beschlagnahmen, darunter Messer, Drogen und Reizstoffsprühgeräte.

Ein besonderer Fall ereignete sich im Personentunnel des Hauptbahnhofs Hannover: Einsatzkräfte kontrollierten eine 23-jährige Deutsche, die ein Schwert und einen Dolch am Gürtel trug. Bei den Gegenständen handelte es sich augenscheinlich um metallische Repliken von Filmartikeln aus einem Mittelalterfest. Die Repliken unterliegen jedoch dem Waffenverbot im Bahnhof und wurden sichergestellt; der städtische Ordnungsdienst leitete ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und die Bundespolizei drohte ein Zwangsgeld an.

Der Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, Michael Schuol, wertete die Feststellungen als Bestätigung, dass solche Einsätze weiter notwendig sind, und kündigte an, den Kontrolldruck hochzuhalten, um die Sicherheit von Bürgerinnen, Bürgern und Reisenden zu erhöhen.

Original-Content: Bundespolizeidirektion Hannover, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Frau am Hauptbahnhof Hannover mit Schwert und Dolch kontrolliert erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Überfall auf Tankstelle in Osnabrück: 17-Jähriger festgenommen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Osnabrück (ots) – In der Nacht von Montag auf Dienstag hat ein 17-Jähriger eine 25-jährige Mitarbeiterin einer Tankstelle an der Pagenstecherstraße mit einem Messer bedroht und Bargeld erbeutet; der Verdächtige wurde kurze Zeit später in einer Wohneinrichtung in Osnabrück festgenommen.

Nach bisherigen Ermittlungen betrat der Jugendliche gegen 2.15 Uhr durch die noch offene Tür den Verkaufsraum, bedrohte die 25-Jährige mit einem Messer und forderte Bargeld. Nachdem er das Geld erhalten hatte, nahm er noch eine Flasche Wodka mit und flüchtete zunächst in unbekannte Richtung.

Etwa eine Stunde vor der Tat war der amtsbekannte 17-Jährige einer Streife aufgefallen, weil er maskiert auf dem Gelände eines Autohauses war und kontrolliert wurde. Rund zwei Stunden nach dem Überfall trafen Fahnder ihn in der genannten Wohneinrichtung an und nahmen ihn vorläufig fest. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Osnabrück, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Überfall auf Tankstelle in Osnabrück: 17-Jähriger festgenommen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ DK Online

BGH kippt Jahresentgelte bei Riester-Bausparverträgen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Eine Entscheidung aus Karlsruhe könnte sich für viele Riester-Bausparer finanziell auszahlen. Was das BGH-Urteil konkret für Verträge und Rückforderungen bedeutet.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ NOZ

BGH kippt Jahresentgelte bei Riester-Bausparverträgen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Eine Entscheidung aus Karlsruhe könnte sich für viele Riester-Bausparer finanziell auszahlen. Was das BGH-Urteil konkret für Verträge und Rückforderungen bedeutet.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Nahm Influencer den Staat aus? - 54.000 Euro von TikTok, aber Bürgergeld kassieren

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Influencer soll TikTok-Einnahmen verschwiegen haben, Behörden sehen Kontrolllücken.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Betrug in Hohenhameln: Mann bei Geldübergabe festgenommen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Peine (ots) – Die Polizei nahm einen 26-Jährigen nach einem Betrug an einem Senior in Hohenhameln fest.

Angebliche Mitarbeitende dubioser Finanzplattformen hatten den älteren Mann über mehr als 6 Monate mehrfach dazu gebracht, Bargeld für ein Investment auf ein Bankkonto zu überweisen. Als die Bank auffällige Transaktionen feststellte, sperrte sie das Konto des Geschädigten.

Danach wurde das Geld nur noch bar an Abholer eines sogenannten „Brokers“ übergeben. Zu der letzten Abholung erschien kein Kurier, sondern es kündigte sich ein BKA-Beamter an; erst dann fiel dem Mann die Masche auf und die Polizei wurde alarmiert.

Bei der Übergabe des Geldes wurde ein 26-Jähriger festgenommen. Er hatte zum Tatzeitpunkt ein Fahrzeug mit tschechischem Kennzeichen genutzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim erließ das zuständige Amtsgericht Haftbefehl; der Mann wurde einer Justizvollzugsanstalt zugeführt. Dem Geschädigten entstand ein Schaden in einer niedrigen sechsstelligen Höhe.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizei Salzgitter, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Betrug in Hohenhameln: Mann bei Geldübergabe festgenommen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Raub am Geldautomaten in Bremerhaven-Lehe – Täter unerkannt geflohen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Raub am Geldautomaten in Bremerhaven

Bremerhaven (ots) – In der Nacht zu Sonntag, dem 26. Juli, wurde ein Mann in Bremerhaven-Lehe beim Abheben von Bargeld überfallen.

Überfall am Geldautomaten

Ein Zeuge beobachtete gegen 1.20 Uhr an einem Geldautomaten an der Ecke Hafenstraße/Lessingstraße den Überfall und informierte umgehend die Polizei über den Notruf.

Tatablauf

Nach den bisherigen Ermittlungen hob der später Geschädigte gerade Bargeld am Automaten ab. Als das Ausgabefach sich öffnete, wurde er plötzlich von einem unbekannten Mann zur Seite gestoßen und mit Reizgas attackiert. Der Täter entnahm 50 Euro aus dem Ausgabefach und flüchtete in die Wülbernstraße. Der Geschädigte versuchte zunächst, den Täter zu verfolgen, musste die Verfolgung jedoch abbrechen.

Folgen und Ermittlungen

Die eingesetzten Polizeibeamten sicherten Spurenträger und alarmierten einen Rettungswagen der Feuerwehr Bremerhaven, der den 42-jährigen Mann versorgte. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen ist der Täter bislang unbekannt geblieben. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Raubes aufgenommen.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Raub am Geldautomaten in Bremerhaven-Lehe – Täter unerkannt geflohen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Hamburgweite Verkehrskontrolle: 550 Fahrzeuge geprüft, 332 Verstöße beim Abbiegen und Wenden

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Hamburg: Polizei zieht Bilanz nach groß angelegten Verkehrskontrollen

Hamburg (ots) – Rund 150 Einsatzkräfte kontrollierten am 23.07.2026 im Hamburger Stadtgebiet den Verkehr mit den Schwerpunkten Abbiegen, Wenden und Vorfahrt.

Die Kontrollen unter Leitung der Verkehrsdirektion Ost (VD 3) fanden zwischen 06:00 und 22:00 Uhr statt. Insgesamt wurden 550 Fahrzeuge und 535 Personen überprüft.

Die Polizei leitete Strafverfahren ein, darunter 5 wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, 4 wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, 1 wegen Kennzeichenmissbrauchs und 3 wegen sonstiger Straftaten. Bei Ordnungswidrigkeiten registrierten die Einsatzkräfte 332 Fehler beim Abbiegen und Wenden, 96 Parkverstöße, 37 Fälle verbotener Handynutzung (Kraftfahrzeugführende und Fahrradfahrende), 34 Missachtungen roter Ampeln (Kraftfahrzeugführende und Fahrradfahrende), 11 Geschwindigkeitsverstöße, 9 Verstöße gegen die Anschnallpflicht, 2 Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel, 1 nicht ordnungsgemäß gesichertes Kind sowie 106 sonstige Ordnungswidrigkeiten.

Außerdem wurden 27 Mängelmeldungen ausgestellt, zwei Blutprobenentnahmen angeordnet, vier Fahrzeugführenden vorläufig die Weiterfahrt untersagt und ein Fahrzeug sichergestellt. Im Rahmen der Präventionsarbeit führte die Verkehrsdirektion 6 (VD 6) die Aktion „Perspektivwechsel“ am Kennedybrücke/Alsterufer durch, wobei eine realistische Abbiegesituation mit einem Lkw simuliert wurde; Bürgerinnen und Bürger konnten Platz in der Fahrerkabine nehmen. Zusätzlich verteilten die Einsatzkräfte Informationsmaterial.

Besondere Fälle betrafen unter anderem einen E-Scooter in der Holsteiner Chaussee, der Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h erreichen konnte und nicht den Vorschriften entsprach; der 17-jährige Fahrer wurde ohne erforderliche Fahrerlaubnis und ohne Versicherung festgestellt, der E-Scooter wurde sichergestellt und Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie des Verdachts des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Bei einer weiteren Kontrolle wurde ein Pkw-Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis festgestellt; nach Angaben der Polizei besteht der Verdacht, dass es sich bei dem 40-jährigen Mann um einen Albaner handelt, der sich illegal im Bundesgebiet aufhält und dass das Fahrzeug nicht versichert war; der Mann wurde vorläufig festgenommen und es wurden Strafverfahren eingeleitet. In der Habichtstraße ergaben sich Hinweise auf Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel; es wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet, dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Bildunterschrift: Mobil. Aber sicher! – Logo

Original-Content: Polizei Hamburg

Der Artikel Hamburgweite Verkehrskontrolle: 550 Fahrzeuge geprüft, 332 Verstöße beim Abbiegen und Wenden erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Nordische Post

Schockanruf in Osloß: Über 90‑Jähriger um Geld und Gold betrogen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Osloß (ots) – Die Polizei Gifhorn warnt vor einer Welle von Schockanrufen: Ein über 90-Jähriger aus dem Landkreis Gifhorn verlor nach einem angeblichen Notfallanruf Bargeld und Gold im sechsstelligen Bereich.

Der Mann erhielt am Vormittag einen Anruf, bei dem sich die Anruferin als Ärztin ausgab. Sie sagte, seine Tochter sei ins Krankenhaus eingeliefert und dort mit einer Krebserkrankung diagnostiziert worden; für ein spezielles Medikament aus dem Ausland müsse eine Kaution hinterlegt werden. Im Hintergrund waren verzweifelt klingende Rufe der vermeintlichen Tochter zu hören. Der Mann glaubte der Schilderung und übergab gegen Mittag Bargeld und Gold an einen Unbekannten.

Der Abholer wurde als männlich, etwa 38 bis 40 Jahre alt, rund 175 Zentimeter groß, von normaler Statur und deutschem Erscheinungsbild beschrieben. Er trug einen dunklen Pullover, eine graue Jogginghose und weiße Schuhe und sprach Hochdeutsch. Zeugen, die den Mann am Mittag in Osloß gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Gifhorn zu melden.

Die Polizei beschreibt die Masche als sehr professionell: Durch emotionale Gesprächsführung setzen die Unbekannten die Angerufenen massiv unter Druck und zerstreuen so Zweifel. Die Behörde rät, solche Gespräche sofort zu beenden, die angeblich betroffene Person über eine bekannte Nummer zu kontaktieren, keine Auskünfte zu persönlichen oder finanziellen Verhältnissen zu geben und niemals Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte zu übergeben. Zudem sollten verdächtige Anrufe der Polizei gemeldet werden.

Bildunterschrift: Foto von Jonas Augustin (Augustin-Foto) auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Gifhorn, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Schockanruf in Osloß: Über 90‑Jähriger um Geld und Gold betrogen erschien zuerst auf Nordische Post

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Nahm Influencer den Staat aus? - 54.000 Euro von TikTok, aber Bürgergeld kassieren

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Influencer soll TikTok-Einnahmen verschwiegen haben, Behörden sehen Kontrolllücken.

(Auszug von RSS-Feed)

☑ ★ ✇ DK Online

Horror-Rechnungen von Eon: Witwe soll 17.000 Euro für Gas bezahlen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Erst mit dem Tod ihres Mannes ein Schicksalsschlag, dann kam auch noch eine sehr hohe Gasrechnung: Eine Witwe aus Norddeutschland soll rund 9000 Euro nachzahlen.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ★ ✇ DK Online

Heizkosten-Abrechnung: Auf diese Punkte sollten Mieter jetzt achten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Nebenkosten-Abrechnung ist für viele Mieter nicht leicht zu verstehen. Die Verbraucherzentrale gibt Tipps, worauf man achten sollten – gerade in Zeiten steigender Heizkosten.

(Auszug von RSS-Feed)
❌