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Wölfe im Dänemark-Urlaub: Wo Kinder nicht mehr allein unterwegs sein sollten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Wölfe gehören in Dänemark wieder zum Landschaftsbild. Eine neue Info-Kampagne soll Feriengästen die Angst nehmen. Besonders für Familien mit kleinen Kindern gibt es konkrete Ratschläge.

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Wölfe im Dänemark-Urlaub: Wo Kinder nicht mehr allein unterwegs sein sollten

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Verkehrsunfall auf Gökerstraße: Vier Personen schwer verletzt

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Wilhelmshaven (ots) – Bei einem Unfall auf der Gökerstraße sind in den frühen Morgenstunden des 26. Juli vier junge Menschen schwer verletzt worden. Daneben registrierte die Polizei in Wilhelmshaven und Friesland mehrere Verkehrsdelikte, Streitigkeiten und weitere Einsätze.

Unfall und weitere Einsätze in Wilhelmshaven

Nach bisherigen Ermittlungen fuhr ein Auto mit vier Insassen auf der Gökerstraße in Richtung Norden. Nach dem Mühlenweg kam der Wagen vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab, geriet ins Schleudern und prallte gegen ein Geschäftsgebäude. Der 20-jährige Fahrer aus Wilhelmshaven und die 18, 18 und 19 Jahre alten Insassen aus Saterland und Friesoythe wurden schwer verletzt. Eine zunächst angenommene Lebensgefahr bestätigte sich nicht.

Am 24. Juli stellte die Polizei außerdem einen 37-Jährigen in einer Laube beziehungsweise einem Holzverschlag. Der Mann ohne festen Wohnsitz hatte dort nach einem Schlafplatz gesucht. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Hausfriedensbruchs eingeleitet. Am selben Abend kontrollierte eine Streife auf der Peterstraße einen 30-Jährigen, der ohne ausreichende Fahrerlaubnis einen Schaltwagen fuhr. Wegen Anzeichen eines Drogenkonsums wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Am 25. Juli gerieten ein 25- und ein 39-Jähriger auf dem Gotthilf-Hagen-Platz aneinander. Nach Beleidigungen soll es zu Körperverletzungen und Bedrohungen mit einer Glasflasche und einem Messer gekommen sein. Gegen beide wurden Verfahren eingeleitet. Bei dem 39-Jährigen stellte die Polizei später 3,19 Promille fest. Zuvor war auf dem Mühlenweg ein 57-Jähriger kontrolliert worden, der ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss in einem nicht zugelassenen Auto mit gefälschten Zulassungsstempeln unterwegs war.

Varel und Zetel

In Varel stoppte die Polizei am Freitag- und Samstagabend zwei E-Scooter-Fahrer im Alter von 30 und 28 Jahren, die keinen Versicherungsschutz nachweisen konnten. In einem Mehrfamilienhaus an der Straße An der Waldwiese geriet am Samstagabend Wäsche in einem Waschkeller in Brand. Die Feuerwehr löschte das Feuer; am Gebäude entstand kein Schaden. In Zetel beschmierten Unbekannte in der Nacht zu Samstag ein Tempo-50-Schild in der Zeteler Straße so, dass die Zahl wie 80 erschien. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Unfälle und Alkohol in Jever und Schortens

In Jever stürzte am 24. Juli ein 44-jähriger Motorradfahrer auf der Sillensteder Straße, nachdem er die Abschleppleine zwischen zwei Autos übersehen hatte. Er wurde leicht verletzt. In Schortens traf die Polizei am selben Abend eine 60-Jährige an, die ihr Auto entgegen der Fahrtrichtung mit Warnblinklicht auf einem Gehweg in der Jeverschen Straße abgestellt hatte. Ein Atemalkoholtest ergab 1,94 Promille; ihr Führerschein wurde beschlagnahmt.

Bildunterschrift: Unfall auf der Gökerstraße. Bildquelle: Polizei.

Original-Content: Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland, übermittelt durch news aktuell 

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Wer den CSD für überflüssig hält, ignoriert die Realität

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Vorschau ansehen Braucht es den CSD überhaupt noch? Wer diese Frage stellt, muss nach dem jüngsten Anschlag in Berlin nicht lange nach einer Antwort suchen. Trotz wachsender Kritik an Kommerz und Party-Fokus zeigt die Gewaltentwicklung in Deutschland: Die politische Notwendigkeit der bunten Paraden ist größer denn je. Ein Plädoyer für echte Toleranz und Respekt.

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Wer den CSD für überflüssig hält, ignoriert die Realität

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Wer den CSD für überflüssig hält, ignoriert die Realität

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15 Jahre lang arbeitete Pascal Paske aus Wolfsburg bei VW. Heute baut er Insektengitter

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Vorschau ansehen Einmal VW, immer VW. So hätte auch das Leben von Pascal Paske aussehen können. Doch in der Dauerkrise verließ er den Konzern, um sein eigenes Ding zu machen. Seine Geschichte wirft die Frage auf: Wie viele Menschen bei Volkswagen werden künftig den Mut brauchen, etwas Neues zu wagen?

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Muslime unter Generalverdacht? Wer Rassismus leugnet hilft den Feinden der Demokratie

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Vorschau ansehen Wer auf antimuslimischen Rassismus hinweist, wird schnell beschuldigt, Islamist zu sein. Rassismusforscher Cihan Sinanoğlu sieht darin einen fatalen Fehler, der am Ende nur den wahren Islamisten hilft.

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10 wilde Rettungspläne für die halbe Rader Brücke – von Lkw-Tetris bis Schwebefähre 2.0

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Vorschau ansehen Womöglich kein Geld für die zweite Hälfte der neuen Rader Hochbrücke bei Rendsburg? Kein Problem! Wir quetschen den A7-Verkehr einfach auf ein Teilbauwerk und machen die Altbrücke zum Freizeitmekka. Zehn Sparvorschläge – die hoffentlich nie Wirklichkeit werden.

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Gesundheitsminister wider Willen? Warum Linnemann von dem Amt nicht angetan wirkt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Carsten Linnemann gibt sein Amt als CDU-Generalsekretär auf, um neuer Gesundheitsminister zu werden. Dass das wohl nicht ganz im Sinne des 48-Jährigen passiert, deutet er mit seiner Wortwahl in jüngsten Statements an – und auch in einem Interview aus 2025, das ihn nun einholt.

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Gesundheitsminister wider Willen? Warum Linnemann von dem Amt nicht angetan wirkt

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Die WM ist ein Fest für alle Welt – aber nicht alle sollten mitspielen

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Vorschau ansehen Nach nur einem Versuch mit 48 Mannschaften, der unseren Kolumnisten schon überforderte, gibt es Rufe nach einer Ausweitung auf 64 Teams. Warum das zu viel des Guten wäre.

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Brand auf Firmengelände in Friesoythe – Übergreifen auf Nachbargebäude verhindert

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Cloppenburg/Vechta (ots) – Am Freitagabend (25. Juli 2026) geriet auf einem Betriebsgelände in Friesoythe ein Brand; die Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen auf benachbarte Firmengebäude.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren gegen 22:32 Uhr in das Gewerbegebiet an der Ellerbrocker Straße alarmiert worden. Auf dem Betriebsgelände brannte eine etwa 50 x 50 Meter große Fläche.

Während der Löscharbeiten musste die Ellerbrocker Straße zeitweise voll gesperrt werden. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung vorsorglich per Rundfunkdurchsage informiert.

Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, übermittelt durch news aktuell

Der Artikel Brand auf Firmengelände in Friesoythe – Übergreifen auf Nachbargebäude verhindert erschien zuerst auf Nordische Post

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Kassenärztechef: „Wir laufen mit Ansage ins Chaos“

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Vorschau ansehen Wie können Patienten klug gesteuert werden, damit Termine nach Dringlichkeit statt nach Zahlungsbereitschaft vergeben werden? Und wann kommt das deutsche Doctolib? Kassenärztechef Andreas Gassen macht ein paar Ansagen.

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Kassenärztechef: „Wir laufen mit Ansage ins Chaos“

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Kassenärztechef: „Wir laufen mit Ansage ins Chaos“

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Viel Verkehr vor Rader Hochbrücke bei Rendsburg – und der Mega-Stau rollt erst an

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Vorschau ansehen Geduldsprobe auf der A7: Schon am Freitag, 24. Juli, stockt der Verkehr vor der Rader Hochbrücke bei Rendsburg. Doch das ist erst der Anfang – am Wochenende droht der Staukollaps.

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Fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus in Altona wegen Einsturzgefahr evakuiert, auch Nachbarhaus geräumt

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Fünfgeschossiges Haus in Altona wegen Einsturzgefahr geräumt

Hamburg (ots) – Am 23.07.2026 um 11:00 Uhr wurden bei einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus in der Holstenstraße in Hamburg-Altona schwere Risse im Mauerwerk festgestellt; das Gebäude wurde daraufhin evakuiert und als einsturzgefährdet erklärt.

Bewohner hatten die Risse am Vormittag bemerkt. Ein vom Eigentümer beauftragter Fachmann begutachtete die Schäden, sprach von massiven Einschränkungen der Statik und alarmierte die Feuerwehr Hamburg. Der zuerst eintreffende Einsatzleiter veranlasste die sofortige Räumung des Hauses.

Die Feuerwehr brachte 14 Bewohner in Sicherheit; verletzt wurde niemand. Die weitere Versorgung und Betreuung der Evakuierten wurde durch das zuständige Bezirksamt vorbereitet. Ein direkt angrenzendes ebenfalls fünfgeschossiges Nachbargebäude musste ebenfalls vorübergehend geräumt werden.

Das Gebäude, das 1894 errichtet wurde, wurde offiziell für unbewohnbar erklärt. Gemeinsam mit Bausachverständigen des Technischen Hilfswerkes Hamburg wurden Stütz- und Sicherungsmaßnahmen im Inneren veranlasst. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung war der Einsatz noch nicht beendet; die Sicherungsmaßnahmen sollen voraussichtlich bis in die Nacht andauern. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 20 Kräfte der Feuerwehr Hamburg und des Technischen Hilfswerkes im Einsatz.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Feuerwehr Hamburg

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Strandkorb im Hochbad in Hann. Münden angezündet, 5.000 Euro Schaden

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Göttingen (ots) – In Hann. Münden ist am Mittwochabend ein Strandkorb im Hochbad vermutlich vorsätzlich angezündet worden; der Schaden liegt bei rund 5.000 Euro.

Nach Polizeiangaben stand der Strandkorb am Beckenrand des Nichtschwimmerbeckens. Das Polizeikommissariat Hann. Münden hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Ermittler gehen davon aus, dass Unbekannte am späten Abend über den Zaun auf das Freibadgelände kletterten und den Korb auf bislang unklare Weise in Brand setzten. Ein Anwohner bemerkte gegen 22.30 Uhr den Feuerschein und alarmierte die Feuerwehr.

Die Täter sind bislang unbekannt. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Göttingen, übermittelt durch news aktuell

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Kabinettsumbau: Warken und Linnemann bestätigt – aber Hängepartie um Verkehrsminister

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Vorschau ansehen Mitten in der politischen Sommerpause nimmt Kanzler Merz eine große Umbildung seines Kabinetts vor. Neben neuen Ämtern für Nina Warken und Carsten Linnemann soll auch Philipp Amthor eine neue Aufgabe erhalten. Unklar ist, was mit Verkehrsminister Schnieder passiert. Ein Überblick.

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Nachbarschaftsstreit in Bremen-Huchting – Polizei mit großem Kräfteaufgebot im Einsatz

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Nachbarschaftsstreit in Bremen-Huchting eskaliert

Bremen (ots) – Ein Nachbarschaftsstreit zwischen zwei Familien hat am Donnerstagabend im Stadtteil Huchting zu einem größeren Polizeieinsatz geführt.

Vorfallbeschreibung

Am Donnerstagabend traf eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen auf einen 32-jährigen Mann. Bei einer zunächst verbalen Auseinandersetzung soll der Mann die Kinder bedroht und einem Kind ins Gesicht geschlagen haben. Als die Kinder um Hilfe riefen, erschien der Vater eines Kindes. Der 32-Jährige zog sich in ein Wohnhaus zurück und warf einen Aschenbecher aus einem Fenster auf den Vater, der den Wurf abwehren konnte und sich dabei leicht an der Hand verletzte.

Polizeieinsatz und Folgen

Während der polizeilichen Maßnahmen versammelten sich zeitweise bis zu 80 Personen beider Familien am Einsatzort, die teilweise zuvor durch Telefonanrufe mobilisiert worden waren. Die Polizei trennte die Beteiligten, erteilte mehrere Platzverweise und nahm eine Person vorübergehend in Gewahrsam.

Ermittlungsstand

Die Polizei stellte Strafanzeigen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung aus. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Erfolgreicher Start der Tauschbörse auf dem Wertstoffhof

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Vorschau ansehen Die neue Tauschbörse auf dem Wertstoffhof der Samtgemeinde Wathlingen ist erfolgreich gestartet. Bereits in den ersten zwei Wochen nutzten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger das neue Angebot, um gut erhaltene Gegenstände abzugeben oder nach Nützlichem zu stöbern. Mit der zunächst bis zum Jahresende eingerichteten Tauschbörse möchte die Samtgemeinde die Wiederverwendung gut erhaltener Gegenstände fördern, Abfälle vermeiden… Weiterlesen: Erfolgreicher Start der Tauschbörse auf dem Wertstoffhof
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Einbruch in Ottersberg: Nachbar überrascht Täter, Zeugen gesucht

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Landkreise Verden & Osterholz (ots) – Die Polizei meldet einen Einbruch in Ottersberg und mehrere Verkehrsunfälle in den Landkreisen Verden und Osterholz, bei denen Menschen leicht verletzt wurden.

In Ottersberg brachen Unbekannte am frühen Donnerstagmorgen gegen 02:45 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Breslauer Straße ein. Nach bisherigen Erkenntnissen gelangten zwei Täter über eine Kellertür ins Haus und durchsuchten es. Ein Nachbar bemerkte die Bewegungen, woraufhin die Täter zu Fuß flüchteten. Eine Fahndung blieb erfolglos; die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

In Verden stürzte am Mittwochmorgen eine 61-jährige Radfahrerin alleinbeteiligt auf dem Geh- und Radweg in der Memelstraße, nachdem sie beim Blick nach hinten vom Weg abkam und in eine Böschung fiel. Sie erlitt leichte Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Am Mittwochvormittag übersah an der Anschlussstelle Verden-Nord ein 27-jähriger Pkw-Fahrer eine vorfahrtsberechtigte 71-jährige Pedelec-Fahrerin; sie stürzte und wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. An den Fahrzeugen entstand geringer Sachschaden.

Im Landkreis Osterholz kollidierten am Mittwoch gegen 07.50 Uhr auf der Bremer Heerstraße ein 48-jähriger Opel-Fahrer und eine 58-jährige BMW-Fahrerin beim Abbiegen; der 48-Jährige wurde leicht verletzt, der BMW musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. In Worpswede stieß am Mittwochabend gegen 18 Uhr eine 33-jährige Autofahrerin beim Abbiegen mit einem 30-jährigen Radfahrer zusammen; der Radfahrer zog sich leichte Verletzungen zu, an Fahrrad und Pkw entstand geringer Schaden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Verden / Osterholz, übermittelt durch news aktuell

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Brandstiftungen in Bremen-Neustadt beschädigen mehrere Bäume – Polizei sucht Zeugen

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Brandstiftungen beschädigen Bäume in der Neustadt

Bremen (ots) – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in der Bremer Neustadt zu drei Bränden, bei denen Bäume beschädigt wurden. Die Polizei ermittelt aufgrund von Sachbeschädigung und bittet die Bevölkerung um Hinweise.

Tatablauf

Der erste Einsatz erfolgte gegen 22:15 Uhr im Neustadtspark. Ein unbekannter Täter setzte Unrat und einen defekten Autoreifen an einem Baumstamm in Brand. Die alarmierte Feuerwehr löschte das Feuer, wodurch der Baumstamm durch die Hitze und das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Wenig später, etwa 150 Meter entfernt in der Straße Neustadtswall, wurde ein weiterer Brand festgestellt. Dort brannte ein Busch direkt an einem Baumstamm. Auch hier löschte die Feuerwehr die Flammen und entdeckte eine schwarze, zähe Masse, die durch das Feuer verursacht wurde.

Gegen 00:30 Uhr gab es einen dritten Einsatz in der Straße Am Deich, in der Nähe einer Brauerei. Hier wurde eine Baustellenbake an einem Baumstamm in Brand gesetzt, wodurch auch dieser Baum beschädigt wurde.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Bränden. Personen, die in den betroffenen Bereichen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder Hinweise zu den Bränden geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen zu melden.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Kapitänsfrage bei Handballern entschieden - Jansen bestimmt neue HSV-Bosse

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Vorschau ansehen Vor dem ersten Test: Die Kapitänsfrage ist geklärt beim HSV Hamburg!

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Gedenkstein bei Boffzen erneut mit grüner Farbe beschmiert

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Holzminden (ots) – Der Gedenkstein für die im Dienst ermordeten Polizisten am Waldparkplatz an der L549 zwischen Boffzen und Neuhaus wurde mit grüner Farbe übergossen; die Polizeistation Boffzen stellte die Sachbeschädigung am 21.07.2026 fest.

Nach Angaben der Polizei liegt der Tatzeitraum zwischen dem 17.07.2026 und dem 20.07.2026, eine Strafanzeige wurde gefertigt.

Der Stein erinnert an die Ermordung zweier Polizisten aus Holzminden in der Nacht zum 12.10.1991 im Rottmündetal. Unbekannte haben den Gedenkstein mit grüner Farbe überschüttet, wodurch er massiv beschädigt wurde; eine Reinigung wurde umgehend in Auftrag gegeben.

Ähnliche Schmierereien gab es bereits im November 2019 und im Juni 2021. Wegen der Beschaffenheit des Steins ist erneut von hohem Sachschaden auszugehen.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich zu melden.

Bildunterschrift: Der Gedenkstein für die ermordeten Polizisten wurde mit grüner Farbe übergossen.

Original-Content: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, übermittelt durch news aktuell

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Handball-Wundertüte mit klarem Auftrag - Nächster Neustart für den HSV

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Vorschau ansehen Drei neue Bosse, sechs neue Spieler – ein Ziel! Der HSV Hamburg startet als Wundertüte.

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Politische Agenda statt ergebnisoffene Prüfung: Die deutsche Bundesregierung manipulierte die Diskussion über den Atomausstieg

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Vorschau ansehen Wirtschaftsminister Robert Habeck hat alle Register gezogen, um einen Weiterbetrieb der Kernkraftwerke in Deutschland zu verhindern. Das zeigt der Abschlussbericht der Union zum Atomausstieg. Er wirft ein dunkles Licht auf die Machenschaften grüner Ministerien.

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„Links-grüne Dominanz“ und Opportunismus – heftiger Schlagabtausch im Expertentalk zur Wahl

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Vorschau ansehen Angela Merkel, Migration, politische Gewalt und Brandmauer: Top-Politiker von CDU, SPD, Grünen und AfD lieferten sich im Experten-Talk zur Zukunft Deutschlands eine hitzige Redeschlacht. Matthias Miersch, Kay Gottschalk, Irene Mihalic und Mathias Middelberg stellten sich den Fragen unserer Leser.

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