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Auslosung im DFB-Pokal: Die Gegner für Holstein Kiel, Phönix Lübeck und Co.

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Vorschau ansehen Am Samstagnachmittag wurde im Deutschen Fußball-Museum die erste Runde des DFB-Pokals der Saison 2026/27 bei den Männern ausgelost. Diese Gegner warten auf die Teams aus Schleswig-Holstein und Hamburg.

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Welchem Profi der HSV beim Abschied keine Steine in den Weg legen will

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Seit drei Wochen ist die HSV-Saison mittlerweile vorbei. Die ersten Entscheidungen auf der Ab- und Zugangsseite sind gefallen. Viele weitere werden im Laufe des Sommers noch folgen. Den Volkspark werden dabei auch einige Profis verlassen, die noch einen Vertrag besitzen. Eine Ablösesumme wird es aber nicht für jeden geben.

Abgangskandidaten gibt es im aktuellen HSV-Kader genug. Dazu gehören unter anderem Robert Glatzel, Jean-Luc Dompé und Fábio Baldé. Für sie soll auch noch Geld fließen. Bei Noah Katterbach sieht die Ausgangslage anders aus. Für den Außenverteidiger steht im Vordergrund, überhaupt erst einmal einen neuen Verein zu finden. Dafür ist Geduld gefragt. Katterbach steckt in einer schwierigen Situation.

Katterbach wechselte gleich zweimal zum HSV

Sein Vertrag im Volkspark läuft noch bis 2027. Eine Zukunft hat er beim HSV jedoch nicht mehr. Schon die Vergangenheit war für ihn schwierig. Im Januar 2023 war er zunächst als Leihspieler aus Köln nach Hamburg gekommen. Unter dem damaligen Trainer Tim Walter war der ehemalige deutsche U21-Nationalspieler die erhoffte Soforthilfe. Kurz vor dem Saisonende wurde er dann durch einen Kreuzbandriss gestoppt und musste zurück nach Köln.

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Im Januar 2024 gab es den nächsten Wechsel zum HSV, diesmal als feste Verpflichtung. Nur knapp zwei Wochen später musste Walter gehen. Mit Steffen Baumgart bekam Katterbach seinen Ex-Trainer aus Köln. Er kämpfte sich zurück auf den Platz. Als er wieder in der Startelf gesetzt war, kam das Aus für Baumgart. Unter Nachfolger Merlin Polzin machte Katterbach dann im Dezember 2024 allerdings nur ein Liga-Spiel, weil er sich danach erneut das Kreuzband riss. Den Weg zurück fand er anschließend nicht mehr.

Im Winter gab es keine Freigabe vom HSV

Seit mittlerweile 18 Monaten hat Katterbach kein Spiel mehr für die HSV-Profis gemacht. Lediglich für die U21 der Hamburger kam er zwischenzeitlich in der Regionalliga zum Einsatz. Schon im vergangenen Winter wollte er den HSV eigentlich verlassen. Einen passenden Klub fand er jedoch erst kurz vor Transferschluss – und bekam keine Freigabe mehr.

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Jetzt darf und soll er gehen. Die Gespräche laufen. Ohne Spielpraxis im Profi-Bereich und mit seiner Verletzungshistorie stehen die Interessenten allerdings nicht Schlange. Konkrete Anfragen gibt es bislang nicht. Die Suche kann sich auch noch eine Weile hinziehen. Der HSV will Katterbach unterstützen und ihm keine Steine in Form einer Ablöseforderung in den Weg legen. Auch das Gehalt soll kein Knackpunkt sein. Katterbach will in erster Linie zurück auf den Platz. Die Zweite Liga und das Ausland stehen im Fokus. Mit einer schnellen Entscheidung ist jedoch nicht zu rechnen.

Welchem Profi der HSV beim Abschied keine Steine in den Weg legen will wurde gefunden bei mopo.de

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Nach Glatzel-Entscheidung: HSV wartet auf Angebot – und sucht neue Stürmer

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Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg ist heiß auf Robert Glatzel – und auch der HSV-Stürmer kann sich einen Wechsel zu den Wölfen nicht nur gut vorstellen, sondern soll sich dafür bereits entschieden haben. Durch ist das Thema damit allerdings noch nicht. So schnell, wie zunächst gedacht, wird das wohl auch nicht passieren.

Dass sich die Wege von Glatzel und dem HSV nach fünf Jahren, 150 Spielen, 84 Toren und 22 Vorlagen in diesem Sommer trennen werden, hatte sich im Laufe der Saison bereits angedeutet. Zu selten wurde in der Bundesliga auf den Torjäger gesetzt: nur siebenmal stand er in der Startelf. Das möchte der 32-Jährige nicht noch einmal erleben. Dafür muss er nun den Verein wechseln – auch wenn er das eigentlich gar nicht will.

Noch keine Glatzel-Verhandlungen zwischen HSV und Wolfsburg

Mit Wolfsburg hat Glatzel grundsätzlich eine passende Lösung für die Zukunft gefunden. Auch der HSV ist über das Interesse der Wölfe informiert. Konkrete Verhandlungen zwischen den beiden Klubs hat es bislang allerdings noch nicht gegeben. Klar ist: Verschenken wollen die Hamburger den Stürmer, der im Volkspark noch einen Vertrag bis 2027 besitzt, nicht.

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Am Ende ist alles eine Frage des Preises – und auch der Alternativen. Am Zug sind jetzt zunächst die Wolfsburger. Sie müssen ein erstes Angebot nach Hamburg schicken. Ein klares Preisschild gibt es für den Angreifer nicht. Eine Summe im oberen sechsstelligen Bereich dürfte realistisch sein. Einerseits ist Glatzel ein Top-Torjäger, andererseits ist er bereits 32 Jahre alt und hat nur noch ein Jahr Vertrag.

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Zu hoch werden die Hamburger nicht pokern. In den sportlichen Planungen für die neue Saison spielt Glatzel nur bedingt eine Rolle. Schon das eingesparte Gehalt kann der HSV gut gebrauchen. Allein für den Angriff werden noch zwei bis drei Verstärkungen gesucht. Zuletzt gab es Spekulationen, dass einer der möglichen neuen Stürmer der Nordmazedonier Elmin Rastoder vom FC Thun sein könnte. Ein ernsthaftes Thema ist er nach MOPO-Informationen im Volkspark allerdings nicht.

Nach Glatzel-Entscheidung: HSV wartet auf Angebot – und sucht neue Stürmer wurde gefunden bei mopo.de

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Hochspannung in der HBL - Wegen HSV-Sieg: Abstiegs-Krimi am letzten Spieltag

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Vorschau ansehen Die HSG Wetzlar muss um den Klassenerhalt in der HBL bangen.

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Das wird emotional - Tränen-Finale beim HSV

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Vorschau ansehen Das letzte Heimspiel des HSV Hamburg in der Handball-Bundesliga wird speziell.

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Handball-Vertrag bis 2030 - HSV verlängert mit Nationalspieler

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