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Völlig überraschend: Warum das Lehmitz doch zurück ist

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Ende vergangenen Jahres machte es dicht, jetzt hat es überraschend wieder geöffnet: das Lehmitz auf der Reeperbahn 22. Gefeiert wurde am Donnerstagabend nicht nur die Wiedereröffnung, sondern auch der 50. Geburtstag von Geschäftsführer Marco Apfler. Das Lehmitz, ein Symbol für den Kiez, der sich ständig verändert. Und das, was am Ende trotzdem bleibt.

Eine Frau im schwarzen Schlauchkleid schiebt sich durch die Menge ins Innere des Lehmitz, in der linken Hand ein Glas Wein, in der rechten ein Bier. Man weiß ja nie. Alle Glastüren sind geöffnet, trotzdem nimmt einem die dichte, rauchige Luft schon beim ersten Schritt in den Raum den Atem.

Marco Apfler: Geburtstag auf dem Tresen

Die Band steht schon auf dem charakteristischen u-förmigen Tresen bereit. Sie muss noch einen Moment warten, erst gibt es eine Rede und ein Geschenk. Gefeiert werden zugleich die Wiedereröffnung und der runde Geburtstag von Chef Marco Apfler.

Das Lehmitz ist für seine Live-Musik bekannt. Die Band spielt traditionell auf dem Tresen. Marius Röer
Das Lehmitz ist für seine Live-Musik bekannt. Die Band spielt traditionell auf dem Tresen.
Das Lehmitz ist für seine Live-Musik bekannt. Die Band spielt traditionell auf dem Tresen.

Sein Freund Fabian Zahrt, Kiez-Guide und Mitglied der „Bambi Boys“, schnappt sich das Mikrofon. „Mit 50 werden die meisten ruhiger und erwachsener“, sagt er, „wie gut, dass dir das niemand erzählt hat!“ Die Gäste grölen lachend. „Mögen die Tattoos nicht verblassen und das Lehmitz immer voll sein“, ruft er.

Das Lehmitz hat eine lange Geschichte

Ein bisschen Ruhe gibt es dann doch, in Form des Geschenks: ein großes Papp-Kreuzfahrtschiff, symbolisch für eine Reise mit Frau und Geschäftspartnerin Anneliese und dem gemeinsamen Sohn. „Dann ist das kein Urlaub“, schreit jemand noch dazwischen. Dann fängt die Band an zu spielen, erst „Happy Birthday“, danach Bob Marley.

Die Musik schallt nach draußen auf die Reeperbahn. Touristengruppen und Partyvolk quetschen sich mit irritierten Blicken an den Gästen vorbei, die vor dem Lehmitz stehen. Der Name hat auf St. Pauli eine lange Geschichte. An der Wand am Eingang hängen Fotos aus dem alten „Café Lehmitz“, darüber eine Geburtstagsgirlande.

In den 1960er Jahren war das Lehmitz noch eine Stehbierhalle, in der Hafenarbeiter, Prostituierte, Zuhälter, Kleinkriminelle und Nachtschwärmer zusammenkamen. Der schwedische Fotograf Anders Petersen fotografierte dort die Gäste. Sein Bildband „Café Lehmitz“ erschien 1978 und gilt heute als Klassiker der sozialdokumentarischen Fotografie. Petersen zeigte die Menschen nicht als Kuriositäten, sondern als Teil eines Milieus, das damals noch zum Alltag auf St. Pauli gehörte.

Wiedereröffnung des Lehmitz im Mai angekündigt

1987 wurde das alte Gebäude abgerissen. Später machte auf der Reeperbahn 22 wieder ein Lehmitz auf. Ende vergangenen Jahres sollte es dann schließen: Der Mietvertrag lief aus, über einen Abriss sei bereits gesprochen worden, erzählt Apfler, seine Stimme kratzt. Nach mehreren Gesprächen hätten sich die Beteiligten schließlich einigen können.

Die Wiedereröffnung wurde groß gefeiert. Mit dabei Kiez-Guide und Freund Fabian Zahrt und der ehemalige Bordellbesitzer „Schnecke“ (l.). Marius Röer
Die Wiedereröffnung wurde groß gefeiert. Mit dabei Kiez-Guide und Freund Fabian Zahrt und der ehemalige Bordellbesitzer „Schnecke“ (l.).
Die Wiedereröffnung wurde groß gefeiert. Mit dabei Kiez-Guide und Freund Fabian Zahrt und der ehemalige Bordellbesitzer „Schnecke“ (l.).

Im Mai wurde die Wiedereröffnung angekündigt. „Das Lehmitz wurde gerettet, bevor sie hier den nächsten Kiosk aufmachen konnten“, sagt Apfler. Der neue Mietvertrag läuft erst einmal für zehn Jahre. Alles soll weitergehen wie bisher. „Was anderes auf der Reeperbahn? Das will doch keiner!“, meint er.

Und doch gibt es Veränderungen, die sich nicht aufhalten lassen. Direkt neben dem Lehmitz mahnt das frühere Sausalitos, wie schnell es auf der Reeperbahn vorbei sein kann. Im vergangenen Jahr musste die Kette Insolvenz anmelden, Filialen wurden geschlossen. Die alten Kaktus-Leuchtschilder hängen noch blass an der Fassade, aber der Blick fällt auf die royalblauen Schilder des neuen Ladens, der inzwischen eingezogen ist.

„Nichts ist so beständig wie die Veränderung“

So schnell wie ein Laden schließt, öffnet der nächste. So schnell, wie einer gewinnt, verliert er wieder – wie Lehmitz-Barmann Thomas König, Spitzname „Mütze“. Im Jahr 2000 gewann er bei „Wer wird Millionär?“ 125.000 Euro. Von dem Geld konnte er seine Schulden bezahlen. Drei Jahre später war er seinen Job trotzdem los, weil er mit 850 Gramm Haschisch erwischt wurde.

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Solche Geschichten gehören zum Lehmitz, wie die Menschen, die hier zusammenkommen: „Vom Obdachlosen bis zur Milieu-Größe sitzen hier alle friedlich zusammen, trinken, schnacken. Vor allem dummes Zeug“, erzählt Fabian Zahrt etwas abseits der Partygäste. „Das ist der Kiez in seiner ursprünglichsten Form, obwohl St. Pauli sich so verändert hat“, sagt er. „Nichts ist so beständig wie die Veränderung.“ Und doch gibt es Namen, die bleiben.

Völlig überraschend: Warum das Lehmitz doch zurück ist wurde gefunden bei mopo.de

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Auslosung im DFB-Pokal: Die Gegner für Holstein Kiel, Phönix Lübeck und Co.

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Vorschau ansehen Am Samstagnachmittag wurde im Deutschen Fußball-Museum die erste Runde des DFB-Pokals der Saison 2026/27 bei den Männern ausgelost. Diese Gegner warten auf die Teams aus Schleswig-Holstein und Hamburg.

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Suppen-Flaute im Sommer: Ramen-Lokal krempelt Konzept um

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Japanische Nudelsuppe mit Hähnchen, Muscheln oder Soja: Das „Takumi“ im Schanzenviertel ist auf Ramen spezialisiert. Doch an heißen Tagen läuft das Suppen-Geschäft zäh. Deshalb krempeln die Inhaber ihr Konzept in den Sommer-Monaten komplett um – und bieten eine andere Speise an.

Alles wird neu im „Takumi“ im Schulterblatt 114 (Eimsbüttel): Von Juli bis Oktober gibt es hier keine Ramen mehr. „Wir haben gemerkt, dass es an heißen Sommertagen eine Flaute bei Ramen gibt“, sagt Inhaber Shu Kanemaki (42) zur MOPO. „Deshalb stellen wir in den Monaten auf Tonkatsu um.“

„Takumi“ in Hamburg: Im Sommer Tonkatsu statt Ramen

Das Schweinefleisch wird mit Pankomehl paniert und anschließend frittiert. Takumi
Das Schweinefleisch wird mit Pankomehl paniert und anschließend frittiert.
Das Schweinefleisch wird mit Pankomehl paniert und anschließend frittiert.

Das japanische Schnitzel gibt es dann klassisch mit Schweinefleisch, aber auch mit Hähnchen. „Das Fleisch wird dicker geschnitten als beim deutschen Schnitzel“, so Kanemaki. Es wird mit japanischem Pankomehl paniert und anschließend frittiert. Es sei außen sehr knusprig und innen „maximal saftig“. Auch Varianten mit frittierten Garnelen oder saisonalem Gemüse soll es geben.


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Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!
Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • Nach Olympia-Aus: Was Hamburger jetzt vom Bürgermeister erwarten
  • Block-Sündenbock: Warum der Familienanwalt Costard in den Fokus rückt
  • Public Viewing: In welchen Bars, Biergärten und Kneipen Sie die Fußball-WM gucken können
  • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für die ganze Woche
  • 16 Seiten Sport: Aus für Blessin bei St. Pauli & Jattas emotionale HSV-Reise
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Das „Takumi“ wird vorübergehend zum „Tonkatsu Gonta“

Zum Schnitzel gibt es japanischen Senf oder eine süß-würzige Soße, Kohl- und Kartoffelsalat (ab 20 Euro). Es können außerdem Reis und eine Miso-Suppe dazu bestellt werden. Auch der Name des Lokals ist dann vorübergehend ein anderer: „Tonkatsu Gonta“. „Ein gleichnamiges Restaurant gibt es von unserem Partner schon in Düsseldorf“, so Shu Kanemaki.

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Am zweiten „Takumi“-Standort in Ottensen (Große Rainstraße 20) gibt es aber auch weiterhin ausschließlich Ramen. „Wenn sich das Tonkatsu-Konzept bewährt, planen wir einen dritten Laden in Hamburg, in dem es nur das Schnitzel gibt.“

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Auslosung im DFB-Pokal: Die Gegner für Holstein Kiel, Phönix Lübeck und Co.

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Noch nichts vor? Das geht morgen in Hamburg

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Von Kinderprogramm am Nachmittag über Theater, Comedy und Konzerte bis zu großen Shows am Abend: Unser täglicher Überblick zeigt, was in Hamburg los ist – für Familien, Kulturfans, Nachtschwärmer und alle, die spontan das Haus verlassen wollen.

Sonntag, 7. Juni 2026


Fahrradparcours auf der Rollschuhbahn – Kinderprogramm

Übungsparcours für Fahrrad/Roller/Laufrad inklusive Leihmaterial im Park.
Ort & Uhrzeit: Planten un Blomen (Große Wallanlagen), Holstenwall 30, 20355 Hamburg · 13 Uhr
Preis: kostenlos


XXL-Spielenachmittag in der Zentralbibliothek

Nachmittag mit übergroßen Spielen für Kinder ab 3 Jahren ohne Anmeldung.
Ort & Uhrzeit: Zentralbibliothek (Bücherhallen), Hühnerposten 1, 20097 Hamburg · 14-17 Uhr
Preis: kostenlos


Verpassen war gestern! Der MOPOP-Kulturnewsletter weiß Bescheid. Musik, Theater und Kino, Ausstellungen, Festivals und Literatur: Wir haben die besten Tipps und sagen Ihnen, was sich wirklich lohnt. Immer donnerstags. Immer persönlich. Immer kurz und knapp. Und immer direkt in Ihr Postfach. Natürlich kostenlos. Hier klicken und anmelden.


IRONMAN Hamburg European Championship

Triathlon-Großevent mit Zieleinlauf am Rathausmarkt (viel Strecke entlang Alster/Innenstadt).
Ort & Uhrzeit: Rathausmarkt (Zieleinlauf), Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg · 6.30-23 Uhr
Preis: kostenlos (Zuschauen)


Thai Festival Hamburg 2026

Food-, Kultur- und Marktstände mit Bühnenprogramm auf dem Heiligengeistfeld.
Ort & Uhrzeit: Heiligengeistfeld, 20359 Hamburg · 10-22 Uhr
Preis: 5 € (3-Tage-Ticket; Kinder unter 15 frei)


Oper – „Tristan und Isolde“

Wagners Opernabend (Großes Haus) als Nachmittagsvorstellung.
Ort & Uhrzeit: Hamburgische Staatsoper (Großes Haus), Große Theaterstraße 25, 20354 Hamburg · 16 Uhr
Preis: 7–137 €


Swingtanzparty – Sunday Stomp

Swingtanz-Nachmittag mit Crashkurs und anschließender Tanzparty im Haus 73.
Ort & Uhrzeit: Haus 73, Schulterblatt 73, 20357 Hamburg · 16-20 Uhr
Preis: kostenlos


Noch mehr Kultur, Events und Tipps finden Sie auf unserer Rausgehen-Seite und auf MOPOP.


Live-Musik am Spielbudenplatz – The Funky Tunes

Funk/Pop-Liveband als Open-Air-Set am Spielbudenplatz.
Ort & Uhrzeit: Spielbudenplatz, Spielbudenplatz 19, 20359 Hamburg · ab 18 Uhr
Preis: kostenlos


Poetry Schlamassel (Poetry Slam)

Poetry-Slam-Show mit Spiel-/Impro-Elementen im Schmidtchen.
Ort & Uhrzeit: Schmidtchen, Spielbudenplatz 21/22, 20359 Hamburg · 19 Uhr
Preis: ab 19 €

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Tim Mälzer öffnet „Bullerei“-Terrasse für WM-Fans – mit besonderem Snack

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Zur Fußball-WM verwandelt sich die Terrasse der „Bullerei“ zum Fan-Treff: TV-Koch Tim Mälzer veranstaltet hier ein eigenes Public Viewing mit großer Leinwand und Getränken. Ein Gastro-Kollege verkauft seine gefeierte Speise im Foodtruck.

„Wir freuen uns auf beste Stimmung, gute Laune und erstklassigen Fußball“: Das schreibt das Team der „Bullerei“ im Schanzenviertel (Lagerstraße 34b). Auf der Sommer-Terrasse von Star-Koch Tim Mälzer werden viele WM-Spiele übertragen. Los geht es am 11. Juni um 21 Uhr mit Mexiko gegen Südafrika.

Public Viewing vor der „Bullerei“ – mit Bier und Pastrami-Sandwiches

Dazu gibt es frisch gezapftes Bier und Drinks. Für das Essen im Außenbereich sorgt der Hamburger Gastronom Latif Dereli. Er ist der Inhaber des Bistros „Füchse sind keine Rudeltiere“ (FSKR) in der Sternschanze – und versorgt die Gäste vor der „Bullerei“ mit einem Foodtruck. „Ich verkaufe dort mein Pastrami“-Sandwich“, sagt Dereli zur MOPO. „Wir pökeln das Rindfleisch selbst, legen es für eine Woche ein.“

Blick am frühen Abend auf das Restaurant „Bullerei“ auf St. Pauli picture alliance / Jörg Carstensen
Blick am frühen Abend auf das Restaurant „Bullerei“ auf St. Pauli
Blick am frühen Abend auf das Restaurant „Bullerei“ auf St. Pauli

Das Sandwich mit Sesam-Sauerteigbrot (15 Euro) habe er mal sehr erfolgreich beim Wohlwillstraßenfest angeboten: „Da sind 300 bis 400 Stück weggegangen. Influencer haben es gepostet, es gab etliche Nachfragen“, so Dereli. Es gibt auch ein vegetarisches Sandwich mit Kräuterseitlingen, eingelegten Zwiebeln, Cheddar und einer Estragon-Mayo.

Latif Dereli (36) verkauft vor der „Bullerei“ Pastrami-Sandwiches. Florian Quandt
Latif Dereli (36) verkauft vor der „Bullerei“ Pastrami-Sandwiches.
Latif Dereli (36) verkauft vor der „Bullerei“ Pastrami-Sandwiches.

Außerdem möchte Latif Dereli im Foodtruck Pastrami-Kroketten (10 Euro) anbieten: „Dafür wird das Pastrami gezupft, mit Bechamelsoße vermischt und dann paniert und frittiert. Es sind quasi Fleisch-Pralinen. Dazu gibt es eine Art Cocktailsoße.“ Und als Besonderheit soll es beim Public Viewing auch Pastrami in einem Brötchen aus Croissantteig geben, in limitierter Zahl.

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Gäste sollten sich vorab einen Sitzplatz auf der Terrasse reservieren. Stehplätze gebe es aber genügend.

Tim Mälzer öffnet „Bullerei“-Terrasse für WM-Fans – mit besonderem Snack wurde gefunden bei mopo.de

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Bahn kündigt Ausfälle an: Wichtige Strecke in Hamburg im Sommer gesperrt

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Ausfälle und Umleitungen: In den Hamburger Sommerferien will die Deutsche Bahn bei ihren Bauprojekten Tempo machen. Eine wichtige Strecke zwischen Hauptbahnhof und Altona muss dafür fünf Wochen lang gesperrt werden.

Der direkte Zugverkehr zwischen Berlin und Hamburg soll am 14. Juni wieder aufgenommen werden, doch schon einen Monat später müssen sich Fahrgäste auf neue Bauarbeiten in Hamburg einstellen. Die Deutsche Bahn kündigt eine Sperrung der sogenannten Verbindungsbahn an. Das bedeutet, dass vom 14. Juli bis zum 20. August – die Zeit fällt in die Hamburger Sommerferien – keine Züge zwischen dem Hauptbahnhof und Altona fahren. 

Sperrung der Verbindungsbahn: Erneuerung von drei Bahnbrücken

Es werde zu Umleitungen, Ausfällen und Fahrplanänderungen kommen, hieß es. Auch die S-Bahn ist betroffen. Nach Angaben des Verkehrsunternehmens müssen Fahrgäste der Linien S2, S5 und S7 zwischen Altona und Sternschanze vom 17. Juli bis zum 13. August auf Ersatzbusse umsteigen.


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Während der Sperrpause arbeitet die Deutsche Bahn an der Erneuerung von drei Bahnbrücken. Der Neubau der Eisenbahnüberführungen Schanzen- und Holstenstraße sowie der Sternbrücke läuft bereits seit längerer Zeit. Außerdem sollen wichtige Arbeiten für die Verlegung des Bahnhofs Altona erledigt werden. 

Neuer Bahnhof Altona soll Ende 2029 fertig sein

Der neue Fernbahnhof Altona wird rund zwei Kilometer nach Norden an der S-Bahnstation Diebsteich neu gebaut. Der bisherige Kopfbahnhof wird damit zu einer Durchgangsstation. Der neue Bahnhof soll Ende 2029 in Betrieb genommen werden.

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Bereits im vergangenen März war die Verbindungsbahn gesperrt worden. Das hatte zur Folge, dass ein Teil der Fernzüge aus dem Süden und Westen Deutschlands sowie aus Berlin nicht bis zum Hauptbahnhof fahren konnte, sondern schon in Harburg endete beziehungsweise von dort abfuhr. Für Fern- und Regionalzüge aus dem Norden war Pinneberg die Endstation oder der Startbahnhof.

Die für den Sommer geplanten Maßnahmen und ihre Auswirkungen auf den Bahn- und Straßenverkehr wollen Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) und Vertreter der Deutschen Bahn am Mittwoch vorstellen. (dpa/mp)

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Wildes Gedrängel auf der Kreuzung: So verhalten Sie sich richtig

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Alle kennen die Situation: Der Verkehr stockt, die vorausfahrenden Fahrzeuge kommen nur langsam in die Gänge, gleich springt die Ampel wieder auf Rot und der Querverkehr stellt die Kreuzung zu. Wie soll ich mich verhalten?

Die gute Nachricht: Viele Autofahrer verhalten sich richtig. Einige leider nicht. Nach § 11 StVO ist das Einfahren in eine Kreuzung bei stockendem Verkehr nicht erlaubt, wenn auf ihr gewartet werden müsste. Das gilt auch an Einmündungen, Zebrastreifen und anderen Querungsstellen. Wenn eine Kreuzung oder Einmündung bereits zugestellt ist oder die Verkehrslage es erfordert, muss auf den Vorrang verzichtet werden.

Benjamin Harders ist viel mit dem S-Pedelec unterwegs. Ihm ist es wichtig, keine Verkehrsteilnehmer gegeneinander auszuspielen. Florian Quandt
Benjamin Harders
Benjamin Harders ist viel mit dem S-Pedelec unterwegs. Ihm ist es wichtig, keine Verkehrsteilnehmer gegeneinander auszuspielen.

Auch wenn es bei stockendem Verkehr schwerfällt, ist das konsequente Freihalten der Kreuzungsbereiche sehr wichtig. Andernfalls behindert der Autoverkehr sich und andere massiv und die Unfallgefahr steigt. Wird der Querverkehr blockiert, pflanzt sich der Stillstand schnell von Kreuzung zu Kreuzung fort. Wer bei stockendem Verkehr in den Bereich einer Kreuzung oder Einmündung einfährt, muss mit einem Bußgeld zwischen 20 und 40 Euro rechnen. Wer dem verständlichen Frust über das Fehlverhalten anderer Ausdruck verschafft und hupt, muss mit einer Geldbuße von 10 bis 20 Euro rechnen. Daher ist es besser, tief durchzuatmen und zu warten.

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In einigen US-Bundesstaaten wird das Freihalten von Kreuzungen erfolgreich mithilfe von Schildern mit der Aufschrift „Don’t block the box – up to  $500 fine“ (Bußgeld bis zu 500 Dollar) und gelben Markierungen erreicht. Könnten also Hinweisschilder helfen, um Kreuzungen freizuhalten, etwa im Umfeld von Autobahnauffahrten wie in Othmarschen? Die zentrale Hamburger Straßenverkehrsbehörde sagt Nein: Auf die vermeintlich bekannten Verkehrsregeln müsse auch an oft blockierten Kreuzungen nicht extra hingewiesen werden. Wie gut das funktioniert, lässt sich täglich beobachten.

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ARD-Entscheidung - Kinski-Tatort „Reifezeugnis“ für immer verbannt

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Lebensrettende Hilfsbereitschaft: Hamburg ist bundesweit die Nummer Eins

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Zahlreiche Menschen in Deutschland warten auf Spenderorgane. Zum Tag der Organspende wird über das Thema breit informiert und diskutiert. Hamburg liegt bei einem Aspekt bundesweit an der Spitze.

In Hamburg leben im Bundesvergleich prozentual die meisten Organspenderinnen und Organspender. Das geht aus aktuellen Zahlen hervor, die die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) aus Anlass des Tags der Organspende am 6. Juni herausgegeben hat. 

35 Organspender auf eine Million Hamburger Bürger

Demnach kommen in der Hansestadt rechnerisch 35 Organspender auf eine Million Einwohnerinnen und Einwohner. Der bundesdeutsche Durchschnitt liegt bei 13,1 Organspendern auf eine Million. Mecklenburg-Vorpommern liegt bei einem Wert von 18,5, Schleswig-Holstein bei 17,2. 


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Die Zahl der in Hamburg von Januar bis Ende Mai transplantierten Organe lag nach den Zahlen der DSO bei 105, das ist eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum, als es 86 Transplantationen waren, 2024 lag die Zahl Ende Mai bei 50.

Zahl der gespendeten Organe leicht gestiegen

Die Zahl der in Hamburg bis Ende Mai gespendeten und entnommenen Organe, die bundesweit oder im Ausland transplantiert wurden, stieg leicht auf 66, im Vorjahreszeitraum waren es 62, 2024 waren es 44. Insgesamt zählt Hamburg jetzt 27 Organspender, 2025 waren es 17 und 2024 nur 14 Organspender. 158 Menschen in Hamburg warten derzeit auf eine Organspende, 159 Organe werden benötigt, davon 150 Nieren.

Bundesweit ist die Zahl der Organspender von Januar bis Ende Mai um 6,1 Prozent auf 452 gestiegen, 2024 waren es zu diesem Zeitpunkt 426, 2024 waren es 382. Die Anzahl der gespendeten Organe liegt bei 1405, ein Plus von 12,1 Prozent gegenüber 2025 (1253). 2024 waren es Ende Mai 1140. Auch die Zahl der transplantierten Organe stieg bundesweit um 8,3 Prozent auf 1464, vor einem Jahr waren es 1352, vor zwei Jahren 1231 Organe.

Sozialsenatorin für Widerspruchslösung

Der bundesweite Tag der Organspende findet unter dem Motto „Zeit, Zeichen zu setzen“ statt. Mit zahlreichen Aktionen beteiligen sich Institutionen des Gesundheitswesens, um über das Thema aufzuklären und alle, die noch keinen Organspendeausweis besitzen, zu einer persönlichen Entscheidung zu motivieren.

„Ich setze mich für die Widerspruchslösung ein“, sagt Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Schlotzhauer (SPD). Viele Menschen in Deutschland würden Organspenden befürworten, hielten ihre Entscheidung aber nicht verbindlich fest. In einer ohnehin schweren Situation müssten dann die Angehörigen eine Entscheidung treffen – und diese falle häufig gegen eine Spende aus, obwohl der oder die Verstorbene es vielleicht anders gewollt hätte. „Lassen Sie uns den Tag nutzen, um über das Thema ins Gespräch zu kommen“, erklärte die Senatorin. 

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Im Bundestag wird erneut die Einführung einer Widerspruchsregelung diskutiert, nach der alle Bürgerinnen und Bürger als Organspenderinnen und Organspender gelten, sofern kein Widerspruch vorliegt. Die zentrale bundesweite Veranstaltung zum Tag der Organspende findet am 6. und 7. Juni 2026 in Leipzig statt. (dpa)

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Neuer 96-Boss Boldt - Darum gab’s kein Begrüßungs-Bier

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Konferenz der Justizminister: Hamburger Senatorin will Sexualstrafrecht verschärfen

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Zweimal im Jahr kommen die Justizministerinnen und -minister zu einer Konferenz zusammen. Momentan liegt der Vorsitz in Hamburg. Und dort sieht man vor allem im Sexualstrafrecht Handlungsbedarf.

Zehn Jahre nach der Reform des Sexualstrafrechts sollen die Justizministerinnen und -minister der Länder weiter bestehende Schutzlücken schließen. Bei ihrer Frühjahrstagung in der kommenden Woche in Hamburg liegen dazu allein aus dem Vorsitzland drei Beschlussvorschläge vor. Für die Vorsitzende, Hamburgs Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne), ist das Thema sexualisierte Gewalt gegen Frauen ein Schwerpunkt der Konferenz. 

Insgesamt gebe es für das Treffen am Donnerstag und Freitag in der historischen Speicherstadt 60 Beschlussvorschläge mit einer großen Bandbreite. „Von den Themen zur sexuellen Selbstbestimmung über organisierte und extremistisch motivierte Kriminalität bis hin zur Resilienz des Rechtsstaats und zur Beschleunigung von Verfahren ist alles dabei“, sagte Gallina.

Sexualstrafrecht: Von „Nein heißt Nein“ zu „Nur Ja heißt Ja“ 

Die Grünen-Politikerin sieht vor allem im Sexualstrafrecht Handlungsbedarf. Gemeinsam mit ihrem nordrhein-westfälischen Kollegen Benjamin Limbach (Grüne) hat sie einen Vorschlag für ein sogenanntes „Nur Ja heißt Ja“-Modell eingebracht, das das seit der Reform 2016 geltende „Nein heißt Nein“-Modell ablösen soll. 


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Vorgesehen ist, dass künftig das Fehlen einer freiwilligen und erkennbaren Zustimmung zu einer sexuellen Handlung als zentrales Kriterium für deren Strafbarkeit gilt.

Zwar hatte schon das „Nein heißt Nein“-Modell die Opferposition gestärkt, weil sexuelle Handlungen grundsätzlich bestraft werden können, wenn sie gegen den erkennbaren Willen einer Person vorgenommen werden. 

Viele Opfer sexualisierter Gewalt können Willen nicht äußern

Das Problem sei nur, dass nicht alle Opfer in der Lage seien, ihren Willen zu äußern. „Wir haben die Situation, dass viele Opfer einer solchen Straftat in Schockstarre verfallen“, sagte Gallina. Manche Studien gingen von bis zu 40 Prozent aus. „Das ist dann der Moment, in dem ich keinen entgegenstehenden Willen äußern kann, weil es mir einfach nicht möglich ist. Und darin sehen wir noch eine erhebliche Schutzlücke.“

Auch an die Verjährungsfristen für Sexualstraftaten müsse man noch mal ran, sagte Gallina. Damit auch bei erst spät bekannt gewordenen Taten sexualisierter Gewalt der Opferschutz gestärkt und eine effektive Strafverfolgung gewährleistet werden könne. 

„Seit der Reform des Sexualstrafrechts vor zehn Jahren ist es zu Fallkonstellationen gekommen, in denen auch schwerwiegende sexuelle Übergriffe – insbesondere unter Ausnutzung der Unfähigkeit der Opfer, ihren Willen zu äußern – nicht mehr verfolgt werden konnten“, sagte Gallina. Vor allem, wenn die Opfer keinen Widerstand hätten leisten können und selbst erst später von den Taten erfahren hätten – wie im Fall der Französin Gisèle Pelicot.

Sexualstrafrecht: Längere Verjährungsfristen gefordert

Unter Umständen verjährten solche Taten – auch wenn dabei in den Körper des Opfers eingedrungen wurde – bereits nach fünf Jahren, weil sie nur als Vergehen verfolgt werden konnten. Vor der Reform galt eine solche Tat immer als Verbrechen mit einer Verjährungsfrist von 20 Jahren. „Ich kann mir vorstellen, dass man bei der Reform solche Fallkonstellationen, wie wir sie jetzt vor Augen haben, noch gar nicht gesehen hat“, sagte Gallina.

Inzwischen wisse man, dass es auch in Deutschland Netzwerke gibt, in denen sich zu Taten verabredet wird, bei denen die Opfer sediert werden. „Es ist natürlich besonders dramatisch, wenn das Opfer erst durch die Aufklärungsarbeit von Strafverfolgungsbehörden oder durch Zufall von der Tat erfährt und dann keine Chance mehr auf Strafverfolgung hat, weil die Taten schon länger zurückliegen.“

So wurde in Hamburg nach Angaben der Behörde beispielsweise im vergangenen Jahr ein Verfahren gegen einen Mann geführt, dem die Staatsanwaltschaft vorwarf, in 67 Fällen sexuelle Handlungen an seiner zur Willensbildung und -äußerung nicht fähigen Ehefrau vorgenommen zu haben. 65 der 67 Taten wurden trotz umfangreicher Beweislage wegen Verjährung eingestellt.

Anzeigepflicht für schwere Sexualstraftaten 

Ein dritter Hamburger Beschlussvorschlag zielt darauf ab, künftig auch die Nichtanzeige von geplanten schweren Sexualstraftaten unter Strafe zu stellen. Bei anderen schweren Straftaten wie Hoch- oder Landesverrat, Mord oder räuberischer Erpressung ist das in Paragraf 138 Strafgesetzbuch geregelt: Wer von solchen geplanten Taten zu einer Zeit Kenntnis erlangt, in der sie noch abgewendet werden könnten, und sie nicht anzeigt, dem drohen bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe. 

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Gallina will erreichen, dass der Straftatenkatalog des Paragrafen 138 um schwere Sexualdelikte erweitert wird und deren Planung dann ebenfalls unter Strafandrohung angezeigt werden muss – „insbesondere solche zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen“, wie es in ihrem Beschlussvorschlag heißt. (dpa)

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Jetzt ist es offiziell - Bundesliga-Aufsteiger kauft HSV-Star

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Per Haftbefehl gesuchter 28‑Jähriger am Bahnhof Hamburg‑Rahlstedt festgenommen

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Gesuchter 28-Jähriger am Bahnhof Hamburg-Rahlstedt festgenommen

Hamburg (ots) – Am 06.06.2026 gegen 00.30 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten 28‑Jährigen am Bahnsteig im Bahnhof Hamburg‑Rahlstedt fest, nachdem eine Zeugin telefonisch gemeldet hatte, dass sich eine Person im Gleisbereich befinde.

Die Einsatzzentrale ordnete zunächst eine Fahrt auf Sicht für den Zugverkehr an. Bundespolizisten erreichten den Bahnhof und stellten am Bahnsteig vier junge Männer fest; im Gleisbereich waren keine Personen mehr auffindbar, daraufhin wurde die Maßnahme aufgehoben. Bei der anschließenden Überprüfung der Personalien ergab sich eine Ausschreibung zur Festnahme des gebürtigen Hamburgers; er wurde seit Anfang Mai 2026 mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Aurich gesucht.

Der Gesuchte war wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis eines PKW verurteilt worden und hatte noch eine Restfreiheitsstrafe von 35 Tagen (ursprünglich 80 Tage) zu verbüßen; zudem war eine geforderte Geldstrafe zuzüglich Verfahrenskosten von rund 2.500 Euro nicht gezahlt. Er wurde am Bahnsteig festgenommen, zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof gebracht; ein Atemalkoholtest ergab 1,16 Promille, ein Arzt stellte die Gewahrsamsfähigkeit fest. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Mann einer Haftanstalt zugeführt.

Aus der Personengruppe hatte sich ein junger Mann in den Gleisbereich begeben, um nach eigenen Angaben Videoaufnahmen mit seinem Handy zu machen. Sein Alter ist nicht bekannt. Er wurde über die Gefahren im Gleisbereich aufgeklärt, zeigte sich einsichtig und erhielt eine mündliche Verwarnung vor Ort. Die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg wies darauf hin, dass der Aufenthalt im Gleisbereich lebensgefährlich und verboten ist.

Bildunterschrift: Funkstreifenwagen der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahnhof- Quelle Symbolfoto: Bundespolizei-

Original-Content: Bundespolizeiinspektion Hamburg

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Nach Protest-Bannern der Fans - Werder-Manager gibt größten Fehler zu

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Bürgergeldempfänger packt aus - So zocke ich euch Steuerzahler ab!

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Schwerer Unfall auf A7 bei Walsrode – Vollsperrung Richtung Hamburg

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Heidekreis (ots) – Auf der A 7 bei Walsrode kam es am Freitagmorgen kurz nach 07:30 Uhr zu einem schweren Unfall zwischen zwei Lkw; die Fahrbahn in Richtung Hamburg ist weiterhin voll gesperrt.

Der 50-Jährige wurde leicht verletzt, der 52-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu; beide Männer wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Die A 7 in Fahrtrichtung Hamburg bleibt voll gesperrt. Bergungs- und Reinigungsarbeiten sollen nach derzeitiger Einschätzung bis in die späten Abendstunden dauern. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Westenholz abgeleitet; in Fahrtrichtung Hannover ist der linke Fahrstreifen gesperrt.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Heidekreis, übermittelt durch news aktuell

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Signal des Senders seit Tagen stumm - „Böser Wolf“ von Hamburg höchstwahrscheinlich tot

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Nach Angriff auf Frau: Der Wolf von Altona ist offenbar tot

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Vorschau ansehen Nach der Auswilderung war der junge Wolf per Senderhalsband markiert, doch Ende Mai riss das Signal ab. Suchaktionen blieben erfolglos.

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