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Durchsuchungen in Emden wegen Verdacht auf Falschgeld und Drogenhandel

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Emden/OsnabrΓΌck (ots) – Heute Morgen (16.06.26) durchsuchten EinsatzkrΓ€fte in Emden mehrere Objekte im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft OsnabrΓΌck wegen des Verdachts auf Inverkehrbringen von Falschgeld, unerlaubtem Handel mit BetΓ€ubungsmitteln und Verstâßen gegen das Waffengesetz.

Die Zentralen Kriminalinspektion (ZKI) Osnabrück führte die Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Unterstützungseinheiten der Emder Polizei, des LKA Niedersachsen und der Zentralen Polizeidirektion durch; auch Diensthunde kamen zum Einsatz.

Im Laufe des Vormittags wurden insgesamt 11 Objekte durchsucht; mehr als 70 Beamtinnen und Beamte waren beteiligt.

Die Ermittler fanden neben geringen Mengen an BetΓ€ubungsmitteln auch Messer, SchlagstΓΆcke, eine Machete und eine Pistolen-Armbrust sowie diverse Mobiltelefone und andere elektronische DatentrΓ€ger, die nun ausgewertet werden sollen.

Das Verfahren richtet sich gegen vier Beschuldigte im Alter von 32 bis 63 Jahren. Haftbefehle wurden nicht vollstreckt; die Ermittlungen dauern an.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeidirektion OsnabrΓΌck, ΓΌbermittelt durch news aktuell

Der Artikel Durchsuchungen in Emden wegen Verdacht auf Falschgeld und Drogenhandel erschien zuerst auf Nordische Post

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