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Fahrerflucht auf REWE-Parkplatz in Langen, Fahrerin gestellt

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Cuxhaven (ots) – Die Polizei meldet am Samstag drei Unfälle in der Region: In Langen fuhr eine Frau gegen einen Imbissstand und floh, auf der A27 geriet eine Autofahrerin von der Fahrbahn, und auf dem Bederkesaer See kenterte ein Segelboot.

Am 13.06.2026 gegen 08:00 Uhr fuhr eine 49-Jährige auf dem Parkplatz eines REWE-Marktes in der Schmidtkuhlsweg 1 in 27607 Geestland, Ortsteil Langen, frontal gegen den dortigen Hähnchengrillstand. Der Stand wurde schwer beschädigt, der Fremdschaden beträgt rund 14.000 Euro. Zeugenaussagen führten die Polizei zu der Frau; vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass sie alkoholisiert war. Es wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein beschlagnahmt.

Gegen 09:00 Uhr ereignete sich auf der A27 in Fahrtrichtung Cuxhaven zwischen der Anschlussstelle Ihlpohl und Schwanewede ein weiterer Unfall. Die 27-jährige Fahrerin verlor mit ihrem Audi A4 die Kontrolle, prallte zunächst gegen die Seitenschutz- und dann gegen die Mittelschutzplanke und kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Sie wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Auch hier besteht der Verdacht auf Alkohol, eine Blutentnahme wurde durchgeführt.

Am Nachmittag, gegen 12:00 Uhr, kenterte auf dem Bederkesaer See in 27624 Geestland, OT Bad Bederkesa, offenbar wegen eines falschen Segelmanövers eine kleine Jolle. Der 55-jährige Bootsführer wurde von der örtlichen freiwilligen Feuerwehr aus seiner Lage auf dem See gerettet und ist wohlauf. Das Segelboot wurde geborgen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Cuxhaven, übermittelt durch news aktuell

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Großalarm an Globus Markthalle - Messermann in Hamburg festgenommen

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Vorschau ansehen Die Polizei löste Großalarm aus und zog mehrere Streifenwagen zusammen.

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Gefährdung auf B6 zwischen Uppen und Achtum: T‑Cross wich in Grünstreifen aus

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Hildesheim (ots) – Am Freitagmorgen gegen 07:25 Uhr kam es auf der Bundesstraße 6 zwischen Uppen und Achtum bei einem Überholmanöver zu einer Beinahe-Kollision zwischen einem Cupra Born und einem entgegenkommenden VW T‑Cross; die Polizei sucht Zeugen und die beteiligten Fahrzeugführer.

Eine Zeugin berichtete, dass der Cupra beim Überholen eines langsam fahrenden Fahrzeugs (etwa 45 km/h) fast mit dem VW T‑Cross zusammengestoßen sei. Der T‑Cross wich in den Grünstreifen aus, wodurch dessen Fahrer beinahe die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Die Fahrer des T‑Cross und des 45‑km/h‑Fahrzeugs sind bislang unbekannt. Sie sowie weitere Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Hildesheim in Verbindung zu setzen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Neue Großmotive machen Quattro-Streife am Hamburger Hauptbahnhof sichtbarer

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Quattro-Streifen werden am Hamburger Hauptbahnhof mit neuen Großmotiven präsenter

Hamburg (ots) – Seit mehr als drei Jahren gehört die Quattro-Streife zum festen Bild am Hamburger Hauptbahnhof und wird durch großformatige Motive künftig noch sichtbarer.

Die Allianz Sicherer Hauptbahnhof bündelt seit April 2023 Polizei Hamburg, Bundespolizei, DB Sicherheit und HOCHBAHN-WACHE. Am Hauptbahnhof verkehren täglich rund 550.000 Fahrgäste. Die Quattro-Streifen sind vierköpfige Einsatzteams, die täglich unterwegs sind, Menschen ansprechen, in schwierigen Situationen Hilfe leisten und bei Straftaten sowie Ordnungsstörungen eingreifen. Sie werden als prägendes Element des Sicherheitskonzepts von Reisenden, Pendlerinnen und Pendlern sowie Gewerbetreibenden und Gastronomen positiv wahrgenommen.

In den vergangenen zwei Jahren wurden am Hauptbahnhof weitere Maßnahmen eingeführt: ein Waffenverbot im Oktober 2023, ein Alkoholkonsumverbot im April 2024 und die Einführung der Videoüberwachung auf dem Vorplatz im August 2024. Während der Bahnhof noch vor wenigen Jahren als der Bahnhof mit den meisten Gewaltdelikten in Deutschland galt, ist diese Zahl deutlich zurückgegangen; in den vergangenen beiden Jahren war er nicht mehr unter den fünf Bahnhöfen mit den meisten Gewalttaten vertreten.

Das Quattro-Modell findet inzwischen auch in anderen Städten Beachtung: Nach Hamburger Vorbild gibt es entsprechende Streifen in Bremen, Hannover, Leipzig und München, weitere Städte prüfen vergleichbare Konzepte. Das neue Motiv der Quattro-Streife wird unter anderem an der Sicherheitswache am Hauptbahnhof zu sehen sein und steht für die tägliche Arbeit der Einsatzkräfte sowie die enge Kooperation in der Allianz Sicherer Hauptbahnhof.

Vertreter der beteiligten Organisationen hoben die enge Zusammenarbeit, die gestiegene Präsenz und das verbesserte Sicherheitsgefühl hervor und dankten den Einsatzkräften für ihren täglichen Einsatz.

Bildunterschrift: Quattro-Streife

Original-Content: Polizei Hamburg

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