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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Jetzt ist es offiziell - Bundesliga-Aufsteiger kauft HSV-Star

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Hamburger geben einen ihrer Profis an einen Erstliga-Neuling ab.

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☐ ☆ ✇ SHZ

So reagiert Putin auf den offenen Brief von Selenskyj

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Kremlchef Wladimir Putin hat auf den offenen Brief des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj reagiert. Derzeit lehnt er ein Friedensgespräch mit dem ukrainischen Präsidenten ab und erklärt, worauf er stattdessen setzt. Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveblog.

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☐ ☆ ✇ DK Online

So reagiert Putin auf den offenen Brief von Selenskyj

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Kremlchef Wladimir Putin hat auf den offenen Brief des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj reagiert. Derzeit lehnt er ein Friedensgespräch mit dem ukrainischen Präsidenten ab und erklärt, worauf er stattdessen setzt. Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveblog.

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☐ ☆ ✇ NOZ

So reagiert Putin auf den offenen Brief von Selenskyj

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Kremlchef Wladimir Putin hat auf den offenen Brief des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj reagiert. Derzeit lehnt er ein Friedensgespräch mit dem ukrainischen Präsidenten ab und erklärt, worauf er stattdessen setzt. Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveblog.

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☐ ☆ ✇ DK Online

Merkel: Deshalb will ich nicht mit Putin über den Ukraine-Krieg sprechen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Kein Comeback der Altbundeskanzlerin: Angela Merkel erteilt Gerüchten über eine Rückkehr in die Politik eine Absage. Außerdem spricht sie über Spekulationen, sie könne im Ukraine-Krieg in Gesprächen mit Russlands Präsident Putin vermitteln.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Merkel: Deshalb will ich nicht mit Putin über den Ukraine-Krieg sprechen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Kein Comeback der Altbundeskanzlerin: Angela Merkel erteilt Gerüchten über eine Rückkehr in die Politik eine Absage. Außerdem spricht sie über Spekulationen, sie könne im Ukraine-Krieg in Gesprächen mit Russlands Präsident Putin vermitteln.

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☐ ☆ ✇ BILD Hannover

Spannende Details - 96-Geheimplan mit Yokota

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Wie geht's weiter mit Daisuke Yokota? Hannover 96 hat einen spannenden Plan.

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☐ ☆ ✇ Nordische Post

Bibel TV verzeichnet stabile Entwicklung und erhält Public Value Status in Hamburg

veröffentlicht.
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Bibel TV verzeichnet positive Entwicklung auf Gesellschafterversammlung

Hamburg (ots) – Auf der Gesellschafterversammlung von Bibel TV am 5. Juni 2026 wurde die stabile Entwicklung des Medien- und Missionshauses festgestellt. Die Relevanz christlicher Inhalte in der Gesellschaft wurde durch den Erhalt des Public Value Status der Medienanstalten unterstrichen.

Gesellschaftliche Relevanz

In einer Zeit, in der globale Kriege, Klimawandel und wirtschaftliche Krisen zu Unsicherheiten führen, suchen viele Menschen Orientierung. Bibel TV bietet mit seinem wertebasierten Content Zugang zum christlichen Glauben, auch für Personen, die bislang keiner Kirche angehörten oder diese verlassen haben. Die Gemeinschaft umfasst über 66.000 katholische, evangelische und freikirchliche Unterstützer.

Nächste Mission

Die zentrale Frage der Aktivitäten ist, wie Medien Menschen einen einfachen Zugang zu Gott ermöglichen können. Ziel ist die NEXT MISSION, zu der unter anderem große Plakatkampagnen gehören. Diese sollen durch die Unterzeile „Mehr in deiner Kirche oder bei Bibel TV“ den Glauben in der Gesellschaft sichtbar machen.

Finanzielle Entwicklung

Obwohl das Spendenvolumen mit einem leichten Rückgang von -0,59 % im Vorjahr stagnierte, unterstützt die Spendergemeinschaft Bibel TV weiterhin verlässlich. Das Spendenvolumen betrug im letzten Geschäftsjahr 12.579.480,68 EUR. Die Werbeeinnahmen beliefen sich 2025 auf 1.824.845,58 EUR, was in einem Gesamterlös von 14.404.326,26 EUR resultierte.

Wachstum im On-Air-Bereich

Die Werbeerlöse im On-Air-Bereich wuchsen um 9,12 %. Dies wird auf Investitionen in neue Inhalte und das Vertrauen der Werbepartner zurückgeführt. Zu den neuen Inhalten zählen Serien wie „God Friended Me“ und die Fortsetzung von „Don Matteo“ sowie neue Predigtreihen.

Public Value Status

Im Jahr 2025 erhielt Bibel TV den Public Value-Status von den Medienanstalten in Deutschland. Diese Auszeichnung würdigt den Beitrag von Bibel TV zur gesellschaftlichen Wertschöpfung im Rundfunk, indem die Inhalte Orientierung und Toleranz fördern sowie den Dialog zu ethischen, sozialen und spirituellen Fragen anregen.

Reichweitenentwicklung

Die Reichweite blieb im letzten Geschäftsjahr stabil, während der Marktanteil im Gesamtmarkt gesteigert werden konnte. Dies wird den Investitionen in neue Inhalte und Angebote zugeschrieben.

Über Bibel TV

Bibel TV ist ein nach christlichen Werten orientiertes Medienhaus mit Sitz in Hamburg und bietet ein 24-stündiges TV-Programm, eine umfangreiche Mediathek sowie verschiedene Apps und Social Media-Kanäle an. Die Streaming-Plattform ermöglicht Live-Gottesdienste für über 120 Partner-Gemeinden.

Bildunterschrift: Foto von Moritz Kindler auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

Der Artikel Bibel TV verzeichnet stabile Entwicklung und erhält Public Value Status in Hamburg erschien zuerst auf Nordische Post

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☐ ☆ ✇ NOZ

Gequält in Gefangenschaft: „Die Wächter waren echte Sadisten, die ihre Arbeit genossen haben“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Russland hält illegal Tausende ukrainische Zivilisten gefangen – verschleppt aus ihrer Heimat. Drei Überlebende der Gefangenschaft berichten von systematischer Folter und Willkür.

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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Einig mit Wolfsburg? - Wahl-Abgang bei St. Pauli wird heißer

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Spült Hauke Wahl St. Pauli eine siebenstellige Ablöse in die Kasse?

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☐ ☆ ✇ Celler Presse

Kostenloser Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Nachbarschaftshelfer

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In Zusammenarbeit mit dem ZukunftsPFLEGEnetz Celle und Landkreis findet ein kostenloser Grundkurs Nachbarschaftshilfe statt: 26.06.26 / 14-20 Uhr – Grundkurs Nachbarschaftshilfe – Qualifizierungskurs. Wer als Pflegebedürftiger zu Hause lebt, hat gegenüber seiner Pflegekasse einen Anspruch auf einen Entlastungsbetrag von monatlich bis zu 131,- Euro. Dieser Betrag kann unter anderem eingesetzt werden zur Aufwandsentschädigung für eine… Weiterlesen: Kostenloser Qualifizierungskurs für ehrenamtliche Nachbarschaftshelfer
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☐ ☆ ✇ NOZ

Putin erklärt, was ihm an der AfD gefällt – und kritisiert mangelnde Neutralität Deutschlands

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Kremlchef Putin hat am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg die AfD gelobt. Zugleich stellte er eine schnelle Wiederaufnahme von Gaslieferungen in den Raum. Bei einem Gespräch mit westlichen Journalisten äußert er sich auch zu seinem Krieg gegen die Ukraine und zur Rolle Deutschlands.

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☐ ☆ ✇ NOZ

Offener Brief: Selenskyj schlägt persönliches Treffen mit Putin vor

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einem offenen Brief an Wladimir Putin ein persönliches Treffen mit dem russischen Staatschef vorgeschlagen. Alle aktuellen Entwicklungen lesen Sie in unserem Liveblog.

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☐ ☆ ✇ BILD Hannover

Hilft das bei Yokota? - Japan-Deal für Hannover 96

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Bleibt Daisuke Yokota bei Hannover 96? Eine neue Kooperation könnte helfen.

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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Ein Transfer schon fix - So steht’s um die Elversberg-Millionen des HSV

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Wie es mit den Elversberg-Leihgaben des HSV, Lukasz Poreba & Immanuel Pherai, weitergeht.

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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Jedes zweite Team kommt nicht so weit - So schwer wird die zweite HSV-Rettung

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Aufgabe, die der HSV kommende Saison vor sich hat, war viele Konkurrenten zu groß.

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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

„Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben“ - Collien Fernandes träumt von einer neuen Liebe

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Nach der Trennung hofft Collien Fernandes wieder auf Vertrauen und Partnerschaft.

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☐ ☆ ✇ BILD Hamburg

Im TV-Interview - Vuskovic beendet HSV-Spekulation

veröffentlicht.
Vorschau ansehen „Ich weiß nicht, was ich sonst noch sagen soll, außer ...“ – Das erklärt der Abwehr-Teenie

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☐ ☆ ✇ BILD Bremen

Kurz vorm Saisonstart - Spezial-Camp für Werders WM-Stars

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Werder absolviert kurz vor Saisonstart überraschend ein zweites Trainingslager.

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☐ ☆ ✇ Stadt Alfeld

Herzlichen Willkommen und sicher in Niedersachsen

veröffentlicht.
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Pressebericht Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung vom 29.03.2022

Gesundheitsversorgung, Kindeswohl, Gewaltschutz: Bund und Länder beschließen umfangreiche Unterstützung von Geflüchteten aus der Ukraine

Am Montag haben mehrere FachministerInnenkonferenzen von Bund und Ländern Beschlüsse zur Unterstützung der Geflüchteten aus der Ukraine gefasst.

Die Gesundheitsministerinnen und -Minister der Länder und des Bundes waren sich einig, dass es einen schnellen und unbürokratischen Zugang zu medizinischer Versorgung für Geflüchtete aus der Ukraine geben müsse. Dabei gelte es, Versorgungsprobleme zu vermeiden und durch die Flucht unterbrochene medizinische und pflegerische Behandlungen schnellstmöglich wiederaufzunehmen. Der bürokratische Aufwand für alle Betroffenen solle dabei möglichst reduziert werden. Bund und Länder werden deshalb Festlegungen zu Behandlungsberechtigung, Finanzierung und Abrechnung treffen.

„Alle, die wegen dieses furchtbaren Krieges ihre Heimat verlassen müssen und in Deutschland Zuflucht finden, sollen möglichst unkompliziert eine gute medizinische Versorgung erhalten“, betont Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens. „Wir brauchen vom Bund zudem kurzfristig pragmatische Lösungen, damit wir die bereits bestehende staatliche Impfinfrastruktur dazu nutzen können, um den Geflüchteten auch Impfangebote zu machen, die über die Corona-Schutzimpfungen hinausgehen. Das Bundesgesundheitsministerium hat zugesagt, dass hierzu kurzfristig Regelungen getroffen werden, damit die Impfteams in den Kommunen beispielsweise auch den Impfstoff für die Masernschutzimpfung beziehen können“, so Behrens.

Die für die Kinder- und Jugendhilfe zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder (JFMK) haben am Montag im Umlaufverfahren einen weiteren Beschluss gefasst, damit die Evakuierung von Waisenkindern und ganzen Einrichtungen aus der Ukraine noch besser organisiert werden kann. Dazu wird der Bund eine Koordinierungsstelle einrichten und auch landesseitig wird in Kürze die Festlegung einer Landeskoordinierungsstelle erfolgen.

Sozialministerin Daniela Behrens dazu: „Wie in jedem Krieg sind es auch in der Ukraine die Schwächsten, die am stärksten unter ihm leiden. Dazu zählen insbesondere die Waisenkinder aus den Kriegsgebieten. Ihre Versorgung und ihr Schutz liegen uns besonders am Herzen. Im Sinne des Kindeswohls ist es von überragender Bedeutung, dass wir hier nach der Evakuierung zu einer geordneten Aufnahme und Unterbringung innerhalb Deutschlands kommen und den Kindern und ihren Begleitpersonen die größtmögliche Sicherheit bieten. Niedersachsen wird sich dabei selbstverständlich beteiligen.“

Zum Schutz geflüchteter Frauen aus der Ukraine vor Gewalt hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Informationsmaterial auf Deutsch und in ukrainischer Sprache zusammengestellt, das sich neben den Geflüchteten auch an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer richtet. „Jede Frau, die in Niedersachsen ankommt, soll wissen, dass sie hier in Sicherheit und willkommen ist. Mit unseren Flyern wollen wir aber auch sicherstellen, dass die Geflüchteten wissen, wohin sie sich wenden können, wenn sie Hilfe brauchen oder von Gewalt bedroht sind. Unsere Unterstützungsangebote stehen allen offen“, erklärt Ministerin Daniela Behrens.

Die Beschlüsse der GMK, der JFMK sowie das Infomaterial für Geflüchtete, Helferinnen und Helfer finden Sie im Anhang dieser Mitteilung.


Flyer "Herzlich willkommen und sicher in Niedersachsen" Wichtige Info für Hilfsorganisationen und Helfende

Flyer "Herzlich willkommen und sicher in Niedersachsen" Wichtige Informationen für geflüchtete Frauen (deutsch)

Flyer "Herzlich willkommen und sicher in Niedersachsen" Wichtige Informationen für geflüchtete Frauen (ukrainisch)​​​​​​​

 

 

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☐ ☆ ✇ Stadt Alfeld

Gemeinsam für den Frieden

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Der Krieg in der Ukraine beschäftigt derzeit die ganze Welt. So auch die Alfelder Realschüler der Carl-Benscheidt-Realschule. Kaum ein Schultag vergeht, an dem im Unterricht nicht über den Krieg zwischen Russland und der Ukraine gesprochen wird. Im Rahmen der Ausrichtung als UNESCO-Projektschule und als Zeichen für den Frieden auf der gesamten Welt bildeten die Schülerinnen und Schüler am Dienstagmittag das Friedenszeichen auf dem Pausenhof.
„Als Europäer und als Demokraten stehen wir zusammen und geschlossen hinter den Freunden und Mitmenschen dieser Welt, in deren Ländern derzeit Krieg herrscht. Unsere Schule ist eine Schule des Friedens und des gewaltfreien Miteinanders und das möchten wir auch nach außen hin zeigen“, erklärt Lehrerin und Initiatorin Silke Orthuber die Aktion der Schule.
Das Bilden des Friedenszeichens stehe aber nicht nur allein für den Ukraine-Krieg, sondern sollte ein Symbol für alle Kriege auf der Welt sein. Dieses unterstreicht auch die Schülerschaft, die zum Teil selbst bereits Fluchterfahrungen aufgrund eines Krieges hinter sich oder Verwandtschaft in betroffenen Gebieten haben. „In den Minuten der Friedenszeichen-Bildung sollte vor allem an die Menschen gedacht werden, die derzeit nicht in Frieden leben können und Angst um ihr eigenes Leben haben müssen“, so Lehrer und Initiator Florian Antosch, der die Aktion auf dem Schulhof begleitete. Als UNESCO-Projektschule stehe die Realschule weltweit für Frieden, Freiheit und einen respektvollen Umgang miteinander. Konflikte sollten friedlich geklärt werden, der Umgang höflich und wertschätzend gestaltet werden. Werte, wie Demokratie, die Menschenrechte und Toleranz spielen hierbei eine wichtige Rolle im schulischen Alltag. Aus Solidarität den Menschen in Kriegsgebieten gegenüber habe man sich dazu entschlossen symbolisch ein Zeichen für den Frieden innerhalb der Schule zu setzen, an dem alle Schüler und Lehrkräfte beteiligt waren.

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