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Diebstähle von Kupfer-Regenfallrohren in Sarstedt

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Hildesheim (ots) – Im Stadtgebiet Sarstedt sind in der Nacht von Donnerstag, 04.06.2026 auf Freitag, 05.06.2026 mehrere Regenfallrohre aus Kupfer gestohlen worden.

Unbekannte näherten sich den Wohnobjekten und sägten Teile der Rohre ab. Nach den Angaben flüchteten sie anschließend, unter anderem mit einem Fahrrad und einem E‑Scooter.

Zeugen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Sarstedt zu melden.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: Polizeiinspektion Hildesheim, übermittelt durch news aktuell

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Flucht vor Polizei in Bremerhaven endet mit Unfall und Festnahmen von drei Verdächtigen

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Mutmaßliche Ladendiebe auf der Flucht gestellt

Bremerhaven (ots) – In der Nacht zum Donnerstag beobachteten Zivilbeamte der Bremerhavener Polizei ein verdächtiges Fahrzeug im Stadtsüden.

Tatablauf und Festnahme

In der Weserstraße, kurz hinter der Einmündung der Straße Bohmsiel, hielt der Fahrer an, um offenbar abgelegte Taschen einzusammeln. Die Polizisten beschlossen, das Fahrzeug zu kontrollieren und hielten ihren Wagen vor dem Verdächtigen an. Trotz eindeutiger Ansprache ignorierte der Fahrer die Polizisten, fuhr auf einen Beamten zu und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit.

Die Polizei nahm die Verfolgung auf und rief Verstärkung hinzu. Der flüchtende Mercedes bog in die Landesstraße 121 ab. In der Nähe der Abzweigung An der Balge kam der Fahrer mutmaßlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und verunfallte. Die vier Männer stiegen aus und versuchten zu Fuß zu fliehen.

Durch Unterstützungskräfte, darunter Diensthundeführer und Polizeieinsatzkräfte aus Niedersachsen, wurden drei der vier Verdächtigen im Nahbereich festgenommen. Der vierte Mann ist derzeit noch flüchtig.

Folgen und Ermittlungen

Der verunfallte Wagen wurde beschlagnahmt und abtransportiert. Bei den drei Festgenommenen handelt es sich um Männer im Alter von 34, 45 und 51 Jahren, die ins Polizeigewahrsam nach Bremerhaven gebracht wurden. Bei zwei Männern fiel ein Drogen-Schnelltest positiv auf Kokain und Opiate aus; der dritte hatte Alkohol konsumiert. Die Staatsanwaltschaft ließ entsprechende Blutproben anordnen. Der 45-Jährige hatte zusätzlich einen offenen Haftbefehl.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, unter anderem wegen illegaler Straßenrennen, Straßenverkehrsgefährdung und mutmaßlichen Diebstählen.

Bildunterschrift: Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

Original-Content: news aktuell

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Die Absage kam per WhatsApp - Yvonne Woelke verliert Job wegen Peter Klein

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Zunahme von Extremismus in Deutschland erfordert verstärkte Ermittlungsressourcen und rechtliche Maßnahmen

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DPolG Niedersachsen: Verfassungsschutz und Polizei im Kampf gegen rechte und linke Gewalt stärken

Hannover – Der Anstieg rechtsmotivierter Gewalt in Deutschland wird von der DPolG Niedersachsen als besorgniserregend angesehen. Er zeigt eine alarmierende Tendenz, die unser gesellschaftliches Klima belastet. Gleichzeitig muss auch die Bedrohung durch linksmotivierte Gewalt im Fokus bleiben, weil beide Formen des Extremismus den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Werte unserer Demokratie gefährden.

Das kürzlich veröffentlichte Urteil gegen die linksextremistische Lina Engel, das jetzt der Bundesgerichtshof bestätigt hat, verdeutlicht die Notwendigkeit, jegliche Form von Extremismus mit aller Konsequenz zu verfolgen. Der BGH hat klarstellend betont, dass linke und rechte Straftaten gleichermaßen verwerflich sind und eine ernsthafte Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen.

Patrick Seegers, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Niedersachsen, äußerte: „Die Ränder des politischen Spektrums dürfen nicht die Mitte dominieren und dadurch unsere Demokratie untergraben. Es ist an der Zeit, dass die demokratische Gesellschaft für ihre Werte einsteht, die uns vereinen. Jeglicher Extremismus hat keinen Platz in unserem Land.“ Seegers betonte auch: „Wir müssen den Blick weiterhin schärfen, statt auf beiden Augen blind zu sein.“

Notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung des Extremismus

Um diesen Herausforderungen effektiv begegnen zu können, ist es unerlässlich, dass die Ermittlungsbehörden mehr Personal, Kompetenz und rechtliche Möglichkeiten erhalten. Nur so können wir sowohl auf die akuten Bedrohungen reagieren als auch präventiv gegen diese gefährlichen Ideologien angehen.

Zu den notwendigen Maßnahmen zählen:

  • Erhöhung der personellen Ressourcen in den Sicherheitsbehörden, um intensivierte Ermittlungen und Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen.
  • Ausbildung und Fortbildung der Einsatzkräfte, um die Sensibilität für extremistische Bedrohungen zu schärfen – sowohl von rechts als auch von links.
  • Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen, um eine schnellere und effektivere Verfolgung extremistischer Straftaten sicherzustellen.

Seegers fordert abschließend: „Niemand braucht jetzt politische Moralisten. Was wir benötigen, ist solide Politik, mit dem Willen, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und dadurch unsere Demokratie zu stärken. Nur durch ein gemeinsames Handeln können wir Extremismus in jeglicher Form entschlossen entgegentreten.“

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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Polizei nimmt psychisch auffälligen Mann nach Drohung mit Gewalttaten fest

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Bedrohungslage durch psychisch auffällige Person in Buchholz

Buchholz in der Nordheide (ots) – Am Vormittag äußerte ein polizeilich als psychisch auffällig bekannter Mann gegenüber einer Bekannten, dass er vorhabe, mehrere Menschen zu verletzen.

Nach erfolgter Anzeigenerstattung bei der Polizeiinspektion Harburg wurden sofortige Ortungs- und Fahndungsmaßnahmen nach dem 28-Jährigen eingeleitet. Diese Maßnahmen ergaben, dass sich der Mann im Bereich Neu Wulmstorf aufhielt.

Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnte die Person auf Hamburger Gebiet „Im Fischbeker Heidbrook 2B“ beim dortigen REWE-Markt durch Polizeikräfte der Landespolizei Hamburg angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Zwecks weiterführender Maßnahmen wurde der 28-Jährige dem Gewahrsamsbereich der Polizeiinspektion Harburg zugeführt. Weder durch den Beschuldigten noch durch den polizeilichen Einsatz kamen Dritte zu Schaden. Die Ermittlungen im vorliegenden Sachverhalt dauern aktuell noch an.

Foto von (Augustin-Foto) Jonas Augustin auf Unsplash

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