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Die 40 Jahre alte Milicz-Eiche am Springer Rathaus hat kaum ausgetrieben. Der Nabu schätzt: „Da steckt nur noch fünf Prozent Leben drin.“ Dabei hatte die Stadt für die Umsetzung des Baums 20.000 Euro bezahlt – doch dann sei zu wenig gewässert und bei Bauarbeiten weitere Fehler gemacht worden.
„Da steckt nur noch fünf Prozent Leben drin“: Günther Wall, Vorsitzender des Naturschutzbundes Springe, und Andreas Rimkus (links) vor der Milicz-Eiche. Der Baum hat gut ein Jahr, nachdem er aufwendig auf dem Rathausgelände umgepflanzt wurde, kaum noch ausgetrieben.





