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An Ironman-Strecke: Mann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt – Großfahndung

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Blutige Auseinandersetzung in Hammerbrook: Ein Mann wird am Sonntagnachmittag durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt. Rund ein Dutzend Streifenwagen und ein Polizeihubschrauber fahnden nach dem flüchtigen Täter.

Zu dem Angriff kam es gegen 13.45 Uhr an der Hammerbrookstraße nahe dem Bahnhof Berliner Tor – direkt an der Ironman-Strecke. Nach ersten Erkenntnissen soll die Tat jedoch nicht mit dem Sport-Event in Zusammenhang stehen. Laut Polizei waren dort zwei Personen in Streit geraten. Einer von ihnen soll ein Messer gezogen und auf seinen Kontrahenten eingestochen haben. Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei besteht Lebensgefahr.

Hubschrauber im Einsatz – Mordkommission ermittelt

Nachdem das Opfer von einem Notarzt versorgt worden war, kam es in ein Krankenhaus. Mehr als ein Dutzend Streifenwagen, der Polizeihubschrauber und die Bundespolizei sind im Einsatz und fahnden nach dem flüchtigen Täter. Die Hammerbrookstraße ist zwischen der Nordkanalstraße und der Straße Beim Strohhause derzeit gesperrt. Die Mordkommission soll die Ermittlungen übernehmen.

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Flaschensammler attackiert Zugbegleiter – Einsatz am Hauptbahnhof

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Bundespolizisten sind am Freitagnachmittag im Hamburger Hauptbahnhof zu einem einfahrenden ICE gerufen worden. In dem Zug hatte ein Flaschensammler, der auch keinen Fahrschein besaß, einen Zugbegleiter attackiert und leicht verletzt.

Wie die Bundespolizei mitteilte, habe ein Zugbegleiter (63) eines ICE auf der Fahrt von Harburg zum Hauptbahnhof einen Mann (25) angetroffen, der in dem Zug Flaschen sammelte. Als der Bahnmitarbeiter den 25-Jährigen ansprach, soll dieser ihn mit einem harten Stoß in die Gepäckablage geschubst haben.

Zugbegleiter leicht verletzt – Bundespolizei stellt Flaschensammler

Der 63-Jährige, der dabei leichte Verletzungen erlitten haben soll, alarmierte die Bundespolizei. Nach Ankunft des ICE im Hauptbahnhof stellten die Beamten den Flaschensammler und überprüften ihn. Dabei kam heraus, dass er auch keinen Fahrschein hatte. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Außerdem erhielt er einen Platzverweis.

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Pannenhelfer unter Bus eingeklemmt – Großeinsatz in Hamburg

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In Billstedt ist es am Sonntagmittag zu einem schlimmen Unglück gekommen. Ein Pannenhelfer, der einen Defekt an einem Reisebus beheben wollte, wurde unter dem schweren Wagen eingeklemmt.

Zu dem Unglück kam es gegen 12.25 Uhr an der Billstedter Hauptstraße vor dem Hotel Panorama. Wie die MOPO erfuhr, wollte dort ein Bus Touristen aufnehmen, konnte aber wegen eines technischen Defekts nicht abfahren. Ein Pannendienst wurde gerufen.

Hydraulik senkt sich ab – Mann unter Reisebus eingeklemmt

Als der Mechaniker eingetroffen war, soll er sich unter den Bus begeben haben. Ersten Erkenntnissen zufolge senkte sich dann aus ungeklärter Ursache die Hydraulik des Fahrzeugs ab und klemmte den Monteur unter dem Bus ein.

Das Unglück geschah auf dem Hof eines Hotels. News5/René Schröder
Das Unglück geschah auf dem Hof eines Hotels.
Das Unglück geschah auf dem Hof eines Hotels.

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Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot und einem Notarzt im Einsatz. Laut einem Sprecher sei der Mann offenbar unverletzt, liege jedoch nach wie vor unter dem Bus zwischen den beiden Hinterachsen. Die Retter versuchen derzeit, das Fahrzeug mit technischem Gerät anzuheben, um ihn zu befreien.

Erst nach rund zwei Stunden konnte der Mechaniker aus seiner misslichen Lage unter dem 3,5 Tonnen schweren Bus befreit werden. Er hatte offenbar gleich mehrere Schutzengel, laut Feuerwehr war er unverletzt.

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Eskalation vor bekannter Kneipe – Mann zückt Revolver und feuert Schuss ab

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Eskalation auf St. Pauli: Am frühen Sonntagmorgen gerät vor einer bekannten Kiez-Kneipe ein Streit völlig aus dem Ruder. Plötzlich soll ein Mann einen Schuss aus einer scharfen Waffe abgegeben haben. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Wie die MOPO erfuhr, soll sich der Vorfall gegen 6 Uhr am Hamburger Berg in Höhe der legendären Kneipe Elbschlosskeller abgespielt haben. Dort waren mehrere Personen in Streit geraten, teilte der Lagedienst der Polizei auf Anfrage mit.

Nach Streit: Mann schießt in den Boden und flüchtet

Zeugenaussagen zufolge soll einer der Kontrahenten einen Revolver gezogen und einen Schuss in den Boden abgefeuert haben. Wie die MOPO erfuhr, handelte es sich um scharfe Munition. Der Täter flüchtete unerkannt.

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Verletzt wurde bei dem Vorfall laut Polizei niemand. Nach dem Flüchtigen wird gefahndet. Die Kriminalpolizei sicherte Spuren und ermittelt.

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Drogendealer erwischt – in seiner Wohnung findet die Polizei noch mehr

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Fahnder der Polizei haben in der Nacht zu Sonntag auf St. Pauli einen Mann festgenommen. Die Beamten hatten ihn beim Dealen mit Drogen erwischt. In seiner Wohnung in Jenfeld wurden die Polizisten ebenfalls fündig.

Wie die Polizei auf MOPO-Nachfrage bestätigte, haben Einsatzkräfte am Sonntagmorgen einen Durchsuchungsbeschluss in einer Wohnung am Kuehnbachring vollstreckt. Zur Unterstützung war auch ein Drogenspürhund des Zolls im Einsatz.

Drogen in Wohnung sichergestellt

Dem vorausgegangen war die Festnahme eines Mannes auf St. Pauli, der dort mutmaßlich mit Drogen gehandelt hatte und von Zivilfahndern festgenommen worden war. Neben weiteren Drogen wurde in der Wohnung weiteres Beweismaterial sichergestellt, teilte der Lagedienst der Polizei mit. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Porsche-Unfälle auf Autobahnen bei Hamburg – mehrere Verletzte

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Das wird teuer! Auf der A24 und der A1 krachen innerhalb weniger Stunden zwei Porsche-Fahrer gegen die Leitplanke. Drei Menschen werden dabei verletzt.

Wie die Polizei bestätigte, ereignete sich der erste Unfall am Samstagnachmittag. Ein Fahrer war mit seinem Porsche 911 Turbo S auf der A1 bei Bad Oldesloe (Kreis Stormarn) mit hoher Geschwindigkeit unterwegs. Er soll die geringere Geschwindigkeit eines vor ihm fahrenden Autos unterschätzt haben. Beim Abbremsen, um einen Unfall zu vermeiden, geriet sein Flitzer ins Schleudern.

Der teure Sportwagen durchbrach eine Leitplanke und landete im Grünstreifen. Der Fahrer kam leicht verletzt in eine Klinik. Am Flitzer entstand erheblicher Sachschaden.

Unfälle im Norden: Drei Insassen aus Porsche verletzt in Klinik

In der Nacht zu Sonntag kam es zum nächsten Crash – diesmal auf der A24 bei Reinbek (Kreis Stormarn). Gegen 2.05 Uhr kam der Fahrer eines teuren 911-Cabriolets aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrspur ab und krachte mit hoher Geschwindigkeit in die Mittelleitplanke. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

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Während die Polizei die Autobahn in Richtung Osten sperrte, versorgten Rettungsdienst und Notarzt zwei verletzte Insassen. Beide kamen in eine Klinik. Die Autobahn war für rund eine Stunde gesperrt. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

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Teenie-Fahrer (16) hinterlässt Schneise der Verwüstung in Hamburg

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Schneise der Verwüstung in Lohbrügge: Ein 16-Jähriger ist mitten in der Nacht mit einem Auto unterwegs, als er in mehrere geparkte Fahrzeuge schleudert. Die Polizei ermittelt.

Wie die Polizei bestätigte, wurden die Einsatzkräfte gegen 3.45 Uhr wegen eines Verkehrsunfalls in die Leuschnerstraße gerufen. Vor Ort bot sich den Beamten ein Bild der Zerstörung. Zwischen mehreren beschädigten geparkten Autos lag ein Renault auf der Seite.

Mehrere geparkte Autos gerammt – hoher Sachschaden

Ersten Ermittlungen zufolge war ein 16-Jähriger mit dem Renault unterwegs und verlor auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über den Wagen. Der Pkw geriet ins Schleudern, krachte in mehrere geparkte Autos und blieb auf der Seite liegen.

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Der 16-jährige Fahrer und sein Beifahrer erlitten Schürfwunden und befreiten sich vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbst aus dem Fahrzeug. Sie wurden vom Rettungsdienst versorgt, mussten jedoch nicht in eine Klinik gebracht werden. Nach MOPO-Informationen verlief ein Alkohol- und Drogentest beim Teenager negativ. Die Ermittlungen dauern an.

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Raser-Irrsinn in Hamburg: Frau stirbt im Autowrack – Straße voller Trümmer

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Tödlicher Unfall in Bahrenfeld: Mitten in der Nacht kracht ein Auto mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Ampel. Ein Mensch kommt ums Leben, zwei weitere werden verletzt – und einer verschwindet spurlos. Die Straße gleicht einem Trümmerfeld.

Zu dem Unfall kam es gegen 2.45 Uhr auf der Bahrenfelder Chaussee in Höhe des Woyrschwegs. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer mit seinem Mercedes, in dem ursprünglich vier Menschen saßen, offenbar mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.

Frau im Wrack eingeklemmt – jede Hilfe kommt zu spät

Aus bislang ungeklärter Ursache verlor er plötzlich die Kontrolle über seinen Wagen. Der Pkw kam von der Fahrbahn ab, krachte gegen eine Ampel und kippte auf die Seite. Die Kollision war so heftig, dass der Motor aus dem Wagen herausgerissen wurde. Feuerwehr und Notarzt waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Eine Person flüchtete noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte. Ob es sich dabei um den Fahrer handelt, ist noch unklar. Die beiden weiteren Insassen vom Notarzt versorgt und in eine Klinik gebracht. Eine Frau war in dem Wrack eingeklemmt. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Sie verstarb an der Unfallstelle.

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Bis zum Morgen war die Straße komplett gesperrt und wird nun schrittweise wieder freigegeben. Die Polizei schließt nach MOPO-Informationen nicht aus, dass ein illegales Straßenrennen zu dem Unfall geführt haben könnte. (mit dpa)

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Aufregung auf dem Kiez – plötzlich steht ein Mercedes lichterloh in Flammen

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Schreckmoment auf der Reeperbahn: Während der Fahrt fängt am Samstagabend ein Auto plötzlich Feuer. Der Fahrer rettet sich rechtzeitig aus dem Wagen, kurz darauf steht das Fahrzeug lichterloh in Flammen.

Gegen 21.55 Uhr bemerkte ein Autofahrer an der großen Kreuzung am U-Bahnhof St. Pauli plötzlich Qualm aus dem Motorraum seines Mercedes. Er reagierte geistesgegenwärtig, steuerte das Fahrzeug an den Straßenrand und stieg unverletzt am Millerntorplatz aus.

Auto in Flammen – Reeperbahn gesperrt

Feuerwehrleute bei den Löscharbeiten an der Reeperbahn. NEWS5 / Fabian Höfig
Auto geht an der Reeperbahn in Flammen auf – Fahrer blieb unverletzt
Feuerwehrleute bei den Löscharbeiten an der Reeperbahn.

Kurz darauf schlugen Flammen aus dem Auto, wenig später brannte der Wagen lichterloh. Die Feuerwehr löschte den Brand, konnte einen Totalschaden jedoch nicht mehr verhindern. Die Polizei sperrte den Bereich rund um den Einsatzort ab. Als Ursache vermuten die Beamten einen technischen Defekt.

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