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☐ ☆ ✇ COMPACT

Die Transformation der UNO

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Vom Ende der Vereinten Nationen. Die Völker unseres Planeten schufen sich eine Institution, die Souveränität für alle gewährleisten und den Frieden bewahren soll – so will es die Legende von den Vereinten Nationen. Tatsächlich hat sich die Weltorganisation in den letzten 30 Jahren gravierend verändert und ist zu einem Instrument der Globalisten geworden. Dieser Artikel [...]

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☐ ☆ ✇ Ost-friesische Geschichte

NS-Belastung und Erinnerungspolitik in einer ostfriesischen Dorfgemeinschaft

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Vorschau ansehen Der Volksschullehrer Gerhardus Jungmann (1892–1970) in Visquard Ein Beitrag von Dr. Heiko Suhr Seit den 1980er Jahren besteht in Visquard der Gerhardus-Jungmann-Platz mit einer Erinnerungstafel an den ehemaligen Lehrer. Bei ihrer Aufstellung und Einweihung durchaus nicht unumstritten, ist die Tafel mittlerweile längst Teil des gewohnten Dorfbildes. Auffällig ist allerdings, dass das zugehörige Hinweisschild Jungmann als Lehrer in Visquard von 1927 bis 1959 würdigt und damit seine Entlassung aus dem Schuldienst infolge der Entnazifizierung nach dem Zweiten Weltkrieg bewusst ausspart. Schon dieser Befund wirft Fragen …

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☐ ☆ ✇ Ost-friesische Geschichte

“Dein Freund und Henker” – Ergebnisse eines Workshops zur Geschichte der Polizei im Nationalsozialismus in Ostfriesland

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Vorschau ansehen Ein Beitrag von Dr. Heiko Suhr Am 12. März 2026 fand im Landschaftsforum der Ostfriesischen Landschaft in Aurich der ganztägige Workshop „Polizei im Nationalsozialismus in Ostfriesland“ statt. Veranstaltet wurde er gemeinsam von der Ostfriesischen Landschaft, der Gedenkstätte Engerhafe und dem Niedersächsischen Landesarchiv – Abteilung Aurich. Gefördert wurde die Tagung durch die Hans-Heyo Prahm Stiftung, Leer. Zur Geschichte der Polizei im Nationalsozialismus in Ostfriesland liegen bislang kaum wissenschaftliche Forschungen vor. Der Workshop verfolgte daher das Ziel, den aktuellen Kenntnisstand zu bündeln und zugleich Perspektiven für …

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☐ ☆ ✇ Ost-friesische Geschichte

“Ich hätte niemals gedacht, dass in ‘Klein-Ostfriesland’ solche unmenschlichen Taten begangen wurden”

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☐ ☆ ✇ Osnabrücker Geschichtsblog

Ossietzkys Rückkehr ins Emsland. Erinnerungskultur Esterwegen

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Vortrag von Gerhard Kromschröder und Hermann Vinke

Donnerstag, 12. März 2026, 19 Uhr
Museumsquartier Osnabrück, Vortragssaal

Buchcover “Ossietzkys Rückkehr ins Emsland”

Vertuscht, verdrängt, verleugnet: In den 1960ern drohte die KZ-Vergangenheit des Emslandes dem Vergessen anheimzufallen. Zwei junge Redakteure stemmten sich dagegen. Ihre berufliche Laufbahn ist eng damit verwoben: Gerhard Kromschröder und Hermann Vinke waren in den 1960er Jahren Redakteure der „Ems-Zeitung“. Trotz heftiger Gegenwehr vor Ort rückten sie das Geschehen in den 15 Emslandlagern während der NS-Zeit und ihren prominentesten Häftling, den Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky, in ihrer Berichterstattung immer wieder in die breite Öffentlichkeit.
Der Vortrag zeigt ein Bild von der verbreiteten Erinnerungsabwehr im Emsland. Die beiden jungen Journalisten bezahlten ihr Engagement gegen das Vergessen mit ihrem Arbeitsplatz. Doch auf dem Gelände des ehemaligen KZ Esterwegen steht heute eine Gedenkstätte, in der Carl von Ossietzky einen würdigen Platz gefunden hat. Er ist also an den Ort seines Leidens zurückgekehrt, wo er als Mahner gegen die aktuell vermehrt auftretenden Feinde der Demokratie weiterwirkt.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Eintritt ist frei.

Im Anschluss an den Vortrag findet die Jahreshauptversammlung 2026 des Vereins statt.

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