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Berlin, 14. Juni 2024.
Mit Beschluss vom heutigen Tag hat das Verwaltungsgericht (VG) Gelsenkirchen einem Eilantrag der AfD stattgegeben. Das VG hat die Stadt Essen verpflichtet, auf die MESSE ESSEN einzuwirken, der AfD den Zugang zum Parteitag in der Grugahalle ohne die im Ratsbeschluss vorgesehenen Bedingungen zu verschaffen, da das Vorgehen der Stadt rechtswidrig war.
Peter Boehringer, stellvertretender AfD-Bundessprecher: βPacta sunt servanda β VertrΓ€ge mΓΌssen eingehalten werden. Was fΓΌr jeden Kaufmann gilt, gilt in einem Rechtsstaat erst recht fΓΌr Kommunen und ihr untergeordnete Gesellschaften. Die Entscheidung des VG Gelsenkirchen ist nachvollziehbar und richtig. Die Stadt Essen wollte mit ihrem Vorgehen gegen den Bundesparteitag einer groΓen Rechtsstaatspartei aus politischen GrΓΌnden einen PrΓ€zedenzfall schaffen β und eine βlex AfDβ kreieren. Dem hat das Gericht nun einen Riegel vorgeschoben.β
Roman Reusch, Mitglied im AfD-Bundesvorstand: βDas war eine Niederlage mit Ansage. Es ist unverantwortlich, wie hier mit Steuergeldern umgegangen wird.β
Der Beitrag Peter Boehringer/Roman Reusch: Der Rechtsstaat hat gesiegt β Bundesparteitag findet in Messe Essen statt erschien zuerst auf Alternative fΓΌr Deutschland.
