Chemnitz/Erfurt. In Thüringen ist eine Bombe geplatzt: die Technische Universität Chemnitz hat Regierungschef Mario Voigt (CDU) den Doktorgrad aberkannt. Voigt hatte die Promotion im Jahr […]
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Der woke ADAC-Präsident Gerhard Hillebrand ist nach massiver Kritik von Autofahrern an seinem Plädoyer für höhere Spritpreise im Sinne der Klima-Ideologie zurückgetreten. Durch seinen Rücktritt übernehme er die Verantwortung für den entstandenen Reputationsschaden, teilte der Verkehrsclub in München mit. Hintergrund sind rund 60.000 Kündigungen von Mitgliedschaften im Zusammenhang mit einem Interview Ende 2025 in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Darin hatte Hillebrand für die höhere CO2-Bepreisung verteidigt. Der ADAC halte Ökosteuern für ein „richtiges Instrument, um die Klimaschutzziele zu erreichen“. Es benötige Anreize, damit Autofahrer vom Verbrenner auf E-Autos umsteigen.
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Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im Januar im Vergleich zum Dezember stark gestiegen. Laut einer Auswertung des ADAC kostete ein Liter Super E10 im Monatsdurchschnitt 1,739 Euro, was einem Anstieg von 8,6 Cent entspricht. Der Dieselpreis stieg noch stärker um 9,4 Cent auf durchschnittlich 1,692 Euro pro Liter. Damit war Diesel nur noch 4,7 Cent günstiger als Super E10, obwohl die Energiesteuer auf Diesel etwa 20 Cent niedriger ist.
Der teuerste Tag zum Tanken war für Benzinfahrer der 15. Januar, als ein Liter Super E10 im Schnitt sogar 1,749 Euro kostete. Diesel kostete am 31. Januar am meisten, als der Preis für einen Liter bei 1,718 Euro lag.
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Die spanische Linkspolitikerin Irene Montero hat offen zugegeben, dass es bei der Migrationspolitik um den Bevölkerungsaustausch geht – und dass sie diesen gutheißt. “Integration” und “Humanität” sind am Ende nur Schlagworte, die von der Wahrheit ablenken sollen.
Irene Montero von der spanischen linksextremen Partei Podemos nimmt kein Blatt vor den Mund. In ihrer Rede in Saragossa sprach die ehemalige Ministerin vom Ziel, die “Faschisten und Rassisten” durch Migranten ersetzen zu wollen: Sie hoffe auf den Erfolg dieser “Ersetzungstheorie”. Der große Bevölkerungsaustausch ist demnach keine Verschwörungstheorie, sondern gelebte linke Politik.
Montero erklärte auf der Wahlkampfveranstaltung, dass die politischen Gegner durch die demografische Umformung Spaniens “weggefegt” werden sollen. Die Bevölkerungspolitik wird offen als politische Waffe verstanden. Deshalb sollten die rund eine halbe Million an illegalen Migranten im Land nicht nur legalisiert, sondern gleich zu Staatsbürgern gemacht werden.
Die Entscheidung der sozialistischen Sánchez-Regierung, Hunderttausende illegale Migranten zu legalisieren, bildet die juristische Grundlage dieses Projekts. Die Staatsbürgerschaft ist der nächste logische Schritt – inklusive des Wahlrechts. Und natürlich hofft man seitens der Linken, dass diese Leute dann auch die linken Parteien wählen.
Die Linken setzen dabei auf eine schrittweise erfolgende politische, kulturelle und demografische Verdrängung der einheimischen Bevölkerung. Bemerkenswert ist, wie offen Montero ethnische Kategorien bemüht, während sie gleichzeitig jede Form ethnischer Selbstbehauptung verteufelt. “Chinesisch, schwarz oder braun” – alles willkommen, solange es politisch verwertbar ist.
Damit wird allerdings auch deutlich, dass jeder Spanier, der seine Stimme Podemos oder den Sozialisten von Sanchez gibt, die ethnische und kulturelle Auslöschung des eigenen Volkes wählt. Der sogenannte “große Austausch” ist kein rechter Mythos, sondern ein linkes Projekt.

Donald Trump steht erneut unter massivem Druck. Im Netz kursieren Spekulationen, dass ihn die wieder hochkochende Epstein-Affäre politisch einholen und letztlich zum Rücktritt zwingen könnte. Der Vorwurf: Zu viele offene Fragen, zu viele Altlasten, zu wenig Distanz. Der Druck wächst nicht nur von außen, sondern auch aus den eigenen Reihen.
Sollte es tatsächlich so weit kommen, wäre der Weg frei für JD Vance. Der Vizepräsident gilt als loyal, strategisch kühl und bereit, das politische Erbe Trumps abzusichern. In Washington wird bereits gemunkelt, dass Vance im Falle einer Amtsübernahme rasch handeln könnte – inklusive einer möglichen Begnadigung seines Vorgängers. Ein sauberer Schnitt, politisch kalkuliert, juristisch brisant.
Bislang gibt es keinerlei Hinweise, die JD Vance in Zusammenhang mit der Epstein-Affäre bringen würden, er scheint also sauber zu sein. Er hat auch stets für die Veröffentlichung der Dokumente plädiert, stellte sich aber hinter Trump, als dieser dann plötzlich die Veröffentlichung behinderte und behauptete, es gebe keine Kundenliste, die zahlreiche Politiker und Prominente belasten würde. Nun sind viele weitere Dokumente, darunter Videos und Fotos aufgetaucht, die für sich keine Beweise darstellen, Trump aber nicht von der besten Seite zeigen, um es vornehm auszudrücken.
Noch ist nichts entschieden. Aber die Dynamik ist da: Trump als Belastung und als Sündenbock, Vance als Ausweg. Die Affäre liefert den Anlass, der Machtwechsel das Ventil. In der amerikanischen Politik wäre es nicht das erste Mal, dass ein Skandal den Staffelstab schneller weiterreicht als geplant.
And seriously: I expect Trump to resign within days or even hours. It is really over for him. Vance will pardon him and this is how they will try to bury it. The funny thing is Vance could be the one finally taking the US to war with Iran; if that's the case, it is very likely…
— Alon Mizrahi (@alon_mizrahi) February 2, 2026
BREAKING: Epstein victim says there are tapes of Donald Trump that will force him to resign from the presidency pic.twitter.com/ytmcHhdNLW
— PoliticsVideoChannel (@politvidchannel) February 2, 2026
Unter tosendem Applaus des venezolanischen Polit-Establishments unterzeichnete am 29. Januar 2026 die Interims-Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodriguez das Gesetz, welches die „Öl-Privatisierung“, sprich Plünderung venezolanischen Staatsbesitzes für Globalisten möglich macht.
Fallstudie „Neo-kolonialisierung Venezuela“:
Wie transnationale Kräfte Ländern ihre Souveränität und Bodenschätze rauben!
Von REDAKTION | Der völkerrechtswidrige US-Angriffskrieg gegen Venezuela am 3.01.2026 hat nach rund fünf Jahrzehnten des Bestehens eines souveränen Venezuelas, die Übernahme venezolanischer Bodenschätze durch transnationale Kräfte wieder möglich gemacht.

Westlichen Kuratoren ließen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Venezuela in ihren Massenmedien verharmlosend vielfach nur als sogenannten „Eingriff“ zur sogenannten „Privatisierung“ und vermeintlichen „Volks-Beglückung“ der Opfer darstellen.

Über die Militäraktion wurde das Ziel der „ultimate beneficiaries“ [die obersten Nutznießer im Banken-Sprech], sprich der Globalisten, dank der Militäraktion durch ihren „US-Weltpolizisten“ durchgesetzt, um …
… das Volksvermögen Venezuelas in den Besitz transnational kontrollierter Gesellschaften zu bringen!
Nach der erforderlichen Gesetzesänderung durch die venezolanische Nationalversammlung konnte man in der westlichen Presse Meldungen, wie beispielsweise die Folgende finden:„Die amtierende Präsidentin Venezuelas, Delcy Rodríguez, unterzeichnete, vor Ölarbeitern und Anhängern der Regierungspartei das Gesetz zur Öffnung des nationalen Öl-Sektors durch Privatisierung. Das geschah knapp zwei Stunden, nachdem dieses von der Nationalversammlung verabschiedet worden war!“
Das Beispiel zeigt, wie überflink „Staatsvertreter“ gegebenenfalls reagieren und Globalisten-Propaganda weiterverbreiten können, wenn sie nur wollen bzw. dazu ausreichend motiviert worden sind:
So begrub die neue Gesetzgebung die bisherigen exklusiven Besitzrechte des Staatskonzerns Petróleos de Venezuela S.A. [PDVSA]!
Vor der Gesetzesänderung war Förderung und Vertrieb venezolanischen Öls seit fünf Jahrzehnten unter der souveränen Kontrolle Venezuelas gestanden. Doch exakt das wurde durch besagte Gesetzesänderung wieder aufgehoben.
Die Übertragung der venezolanischen Bodenschätze unter die Kontrolle transnationaler Kräfte, stellte die zentrale Botschaft hinter dem Ultimatum der US-Administration an Venezuela dar. Dabei wurde die militärische und politische „Drecksarbeit“ von den Globalisten an das US-Kriegsministerium und die US-Steuerzahler ausgelagert. Diese Arbeitsteilung zwischen Drahtziehern und Ausführenden ermöglichte es, die Errungenschaften Venezuelas aufgrund nationaler Interessenspolitik nach der Verstaatlichung seiner Ölindustrie unter Präsident Carlos Pérez im Jahr 1976, ein halbes Jahrhundert später mit militärischen Mitteln des US-Kriegsministeriums wieder zunichtemachen zu lassen.
Nur eine Woche nach dem US-Militärangriff auf Venezuela, am 10. Januar 2026, fanden sich die Exekutivorgane führender Öl- und Gaskonzerne im Weißen Haus ein. Donald Trump erklärte ihnen, dass amerikanische Energieunternehmen 100 Milliarden Dollar zu investieren hätten, um die heruntergekommene Ölförder-Infrastruktur Venezuelas wieder instand setzen zu lassen und eine entsprechende Steigerung der Öl-Fördermengen erzielen zu können.
Am selben Tag unterzeichnete der US-Präsident eine Durchführungsverordnung unter dem Titel „Schutz der Einnahmen aus venezolanischem Öl zum Wohle des amerikanischen und venezolanischen Volkes”, die es amerikanischen Gerichten untersagt, Einnahmen aus venezolanischem Öl, die auf Konten des US-Finanzministeriums lägen, beschlagnahmen zu lassen. Das klingt „nett & harmlos“, doch sichert in Wahrheit die garantierte Verlagerung künftiger Einnahmeflüsse auf die transnationale Ebene – sprich nach außen und oben – endgültig ab: Der Staat, er darf nur zahlen – die Einnahmen fließen woanders hin!
Zugleich wurde die schrittweise Aufhebung der gegen Venezuela verhängten US-Sanktionen angekündigt:

Delcy Rodriguez – Zitat Anfang:
Dieses Gesetz ermöglicht uns einen wahrhaft historischen Qualitätssprung, um diese Ölreserven – die größten der Welt – ins größte Glück zu verwandeln, welches einem Volk auf diesem Planeten zugutekommen und damit das venezolanische Volk zu deren Eigentümern machen kann.
[…]
Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich heute einen Anruf aus den Vereinigten Staaten von deren Außenminister Marco Rubio erhielt, in dem er mir mitteilte, dass wir im Rahmen der von uns besprochenen Arbeitsagenda wichtige Schritte setzen. Wir sprachen über die Aufhebung der Beschränkungen über den kommerziellen Luftraum Venezuelas, damit alle Fluggesellschaften, die kommen müssen, auch kommen können!
Delcy Rodriguez Zitat-Ende
Die Fallstudie zur „Rekolonialisierung Venezuelas“ zeigt Folgendes beispielhaft auf:
So zeigt die Arbeitsteilung moderner Neokolonialisierungs-Projekte drei Primär-Parteien – nicht nur zwei, wie manche fälschlicherweise annehmen könnten:
Die Nutznießer & Drahtzieher (1), Erfüllungsgehilfen (2) und das Opfervolk (3)!
Im Fall von Venezuela sind:
Es wird in Zukunft in den Händen der BRICS-Staaten, welche rund 85% der Weltbevölkerung ausmachen, liegen, um die neo-kolonialen Praktiken der Einen-Welt-Apostel zurückzudrängen bzw. zuletzt diesen Tätern das Handwerk zu legen!
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Von unserer Redaktion ‚Zeitgeschichte und Globalpolitik‘.
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MEINRAD MÜLLER (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf UNSER MITTELEUROPA gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.

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