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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft eine sehr große Lücke“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Bundesregierung ringt um die Rentenreform, doch schnelle Fortschritte sind unwahrscheinlich. Koalitionsinterne Skepsis und bevorstehende Landtagswahlen bremsen die Vorhaben aus, berichtet Christina Lewinsky.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Neue Zwischenfälle auf See: Iranische Drohne abgeschossen, US-Tanker bedrängt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Im Arabischen Meer und der Straße von Hormus gibt es kleine Scharmützel zwischen den USA und dem Iran: Eine Drohne wurde abgeschossen, ein US-Öltanker von iranischen Revolutionsgarden bedroht. Nachbarländer betätigten sich als Vermittler des Konflikts.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Zu viel Schnee: 30-Kilometer-Stau rund um Wiesbaden und der A3

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der Winter legt Autobahnen lahm: In Hessen geht auf vielen Straßen nichts mehr, auch der Frankfurter Flughafen musste den Betrieb zeitweilig einstellen. Ein Überblick.
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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Das ist wirklich eine neue Dimension des Krieges“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der ukrainische UN-Botschafter Andrij Melnyk fordert mehr Unterstützung des Westens gegen russische Angriffe auf die Infrastruktur der Ukraine: „Sonst droht eine wahre Katastrophe – eine Apokalypse.“

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

NATO: Planung für Arktis-Mission „Arctic Sentry“ beginnt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der NATO-Oberbefehlshaber Grynkewich ordnete an, die militärischen Planungen für die Mission „Arctic Sentry“ (Wächter der Arktis) zu beginnen. Für Deutschland sagte Pistorius schon vor Wochen eine Teilnahme an einer solchen Mission zu.
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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Wir haben eine Explosion von Lungenentzündungen in der Ukraine“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Russlands Angriffe auf die ukrainische Infrastrukur führen dazu, dass Zehntausende Menschen bei extremer Kälte ausharren müssen. Physiologe Oliver Opatz erklärt die massiven Auswirkungen der Dauerkälte auf den menschlichen Körper.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Ein französischer Winter-Hit: Kartoffel-Hack-Auflauf aus der Cuisine familiale

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Dieses Hachis Parmentier ist echte traditionelle französische Hausmannskost und ähnelt vom Stil her dem britischen Shepherd’s Pie. Doch die softe Konsistenz und die feine Kartoffelhaube erheben es zu einer eigenen Klasse. Dazu vielleicht ein trockener Rotwein aus dem Burgund oder der Rhône? Bon Appétit!
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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Für viele Leute bringt der Sprung aus der Teilzeit nicht wirklich mehr in der Tasche“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen WELT-Redakteur Sebastian Vorbach kritisiert, dass die Bundesregierung in diesem Jahr keine Steuerreform mehr angehen möchte: „Dann hoffe ich doch zumindest, dass die CDU endlich aufhört, ständig zu sagen, wir müssen mehr arbeiten“.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

PayPal-Chef muss gehen - Aktie rauscht ab

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Schlechte Zahlen für den Zahlungsdienstleister: Die Börse straft das ab. Und auch der Chef wird abgelöst.
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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Klima-Urteil im Ungeist der Deutschen Umwelthilfe: So zerstören grünideologische Richter unsere Zukunft

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die deutsche Politik ist felsenfest entschlossen, Deutschland durch den Klimawahn in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben – und in der Justiz findet sie auch dafür willige Komplizen. Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat nun entschieden, dass das an sich schon irrwitzige, von der Ampel-Regierung 2023 verbrochene Klimaschutzprogramm nicht ausreicht, um die gesetzlichen Klimaziele zu erreichen. Die Klimaziele müssen […]
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

3. Februar: Gesundheitsschäden durch Windkraftanlagen | X-Büros in Paris durchsucht | Rüpel in Kitas

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der Tag in 2 Minuten hält Sie mit wichtigen Meldungen auf dem Laufenden.
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☐ ☆ ✇ Welt.de

US-Militär schießt iranische Drohne über Arabischem Meer ab

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Laut dem Pentagon hat ein amerikanisches Kampfflugzeug eine iranische Drohne im Arabischen Meer abgeschossen. Sie habe sich mit „unklarer Absicht“ einem Flugzeugträger genähert.

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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Von wegen „rechte Verschwörungstheorie“ – Linke Politikerin hofft auf „Umvolkung“

veröffentlicht.
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Eine linke Politikerin bestätigt, dass die Linken in Europa den Bevölkerungsaustausch wollen. Wenn Patrioten bisher äußerten, dass hinter der überwiegend illegalen Masseneinwanderung nach Europa der Plan stehe, die autochthone Bevölkerung durch Einwanderer ersetzen zu wollen, wurden sie vom politisch-medialen Komplex entweder als „Verschwörungstheoretiker“ oder als „Rechtsextremisten“ abgestempelt.

Doch nun forderte die frühere spanische Gleichstellungsministerin und nunmehrige EU-Abgeordnete Irene Moreno bei einer Veranstaltung in Saragossa, bezugnehmend auf das Vorhaben der Regierung von Ministerpräsident Pedro Sanchez, den Aufenthalt von einer halben Million Migranten zu legalisieren, dass man den Fremden auch gleich die Staatsbürgerschaft und damit das Wahlrecht geben sollte.

Umvolkung jetzt „Austauschtheorie“

Moreno, die der linken Partei Podemos angehört, stört, dass die Spanier immer häufiger rechte Parteien wählen, dass die patriotische Partei Vox im Aufwind ist:

„Ich hoffe auf eine Austauschtheorie, ich hoffe, dass wir dieses Land mit Einwanderern von Faschisten und Rassisten befreien können. Unabhängig von ihrer Hautfarbe, ob Chinesen, Schwarze oder Braune.“

Während die linksdominierten Konzernmedien Morenos Hass auf das eigene Volk verschweigen, kamen von rechten Politikern klare Worte. Der polnischen Zeitung „Do Rzezcy“ sagte der Parlamentsabgeordnete Pawel Jablonski von der PiS-Partei:

„Genau das ist das Ziel der Linken und der Liberalen, die die EU regieren. Deshalb haben sie den Migrationspakt durchgesetzt. So viele neue Bürger wie möglich, aus dem Ausland importiert – dies ist eine Hoffnung für sie, bei den Wahlen zusätzliche Stimmen zu gewinnen und die Macht zu behalten.“

Dieser Beitrag erschien auf ZURZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.

Anmerkung der Redaktion: Dass solche Elemente wie diese EU-Abgeordnete vom Establishment als „pro-europäisch“ bezeichnet, während anständige Menschen, die unser Europa nicht in ein kalifatartiges Konstrukt umgewandelt sehen wollen, als „europafeindlich“ beschimpft werden, stellt ein klassisches Beispiel für eine orwell‘schen Verdrehung dar.




Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

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Weitere Informationen: Transparenzbekanntmachung

 

 

 

 

 

 

 

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☐ ☆ ✇ Welt.de

Das Paket, das so stark sein soll, dass Russland die Ukraine nicht mehr angreift

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Russland bombardiert erneut Kiew und Charkiw – trotz eisiger Temperaturen und geplanter Verhandlungen in Abu Dhabi. Nato-Generalsekretär Mark Rutte sichert der Ukraine bei einem Überraschungsbesuch seine Unterstützung zu.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Mehr Polizeischutz in Zügen und Abschiebungen: Innenminister beraten

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Bei der Innenministerkonferenz in Bremerhaven geht es um die Bekämpfung von Gewalt im öffentlichen Raum, und um Wetten im Amateursport. Auch Abschiebungen nach Afghanistan sollen besprochen werden.
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Trotz steigender Zahlen: Abschiebungen bleiben rechtlich und praktisch schwierig

veröffentlicht.
Vorschau ansehen In mehreren Bundesländern scheitert trotz rechtskräftiger Bescheide mehr als jede zweite geplante Abschiebung. Neue Zahlen aus Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Niedersachsen zeigen, dass rechtliche, organisatorische und praktische Hürden die Durchsetzung geltenden Rechts weiterhin behindern.
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☐ ☆ ✇ TAG24

Vorfahrt missachtet? Drei Personen nach Unfall in Autos eingeklemmt

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Bei einem schweren Unfall zweier Autos zwischen Brokstedt und Armstedt sind drei Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt und schwer verletzt worden.

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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Es geht einfach nicht mehr und wir sind in Verteilungskämpfen“

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Jacques Schuster analysiert die Reformdebatte zur Altersvorsorge und betont die Notwendigkeit, Verteidigungsausgaben und Sozialstaat neu zu gewichten. „Dazu gehört auch, dass wir wahrscheinlich bis 70 arbeiten müssen“, so der Chefredakteur der WELT am Sonntag.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Es droht Hochwasser: Unwetterwarnungen in Spanien und Portugal

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Heftiger Regen, starker Wind und Seegang: Auf der iberischen Halbinsel gibt es für den 4. Februar Unwetterwarnungen. Regional fällt die Schule aus.
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☐ ☆ ✇ Politikversagen

28-jähriger Afghane belästigt junge Mädchen im Schwimmbad sexuell

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Kitzingen, Bayern. Ein 28-jähriger Afghane soll in einem Schwimmbad im unterfränkischen Kitzingen drei junge Mädchen sexuell belästigt, begrabscht und bedrängt haben. Der Bademeister verständigte die Polizei – der Afghane wurde vorläufig festgenommen.
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☐ ☆ ✇ Opposition24

Zugbegleiter fast totgeprügelt: Polizei verschweigt erneut die Identität des Täters

veröffentlicht.
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Wieder ein brutaler Gewaltakt, wieder dieselbe Leerstelle: Nach dem lebensgefährlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in einem Regionalexpress bei Landstuhl bleibt die entscheidende Frage unbeantwortet – wer ist der Täter wirklich? In der offiziellen Mitteilung des Polizeipräsidium Westpfalz wird lediglich ein „26-jähriger Angreifer“ erwähnt, weitergehende Angaben zur Identität fehlen vollständig, wie das Polizeipräsidium Westpfalz berichtet.

Der Ablauf ist schnell erzählt: Fahrscheinkontrolle, kein Ticket, Verweis aus dem Zug – dann eskaliert die Situation. Der Zugbegleiter wird unvermittelt angegriffen, erleidet lebensbedrohliche Verletzungen und muss vor Ort reanimiert werden. Fahrgäste greifen ein, Polizei und Rettungskräfte übernehmen. Der Tatverdächtige wird festgenommen, Ermittlungen wegen versuchten Totschlags laufen. Doch während der Zustand des Opfers offen benannt wird, bleibt der Täter anonymisiert.

Dieses Weglassen ist kein Zufall, sondern Routine. Alter und Geschlecht gelten plötzlich als ausreichend, alles Weitere wird unter Verschluss gehalten. Dabei ist es genau diese Informationslücke, die Misstrauen schürt. Wer Gewalt erklären will, muss sie auch vollständig benennen. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass relevante Details bewusst ausgespart werden – nicht aus ermittlungstaktischen Gründen, sondern aus politischer Bequemlichkeit.

Die Polizei hätte die Möglichkeit, transparent zu informieren, entscheidet sich aber erneut für das kontrollierte Schweigen. Das Ergebnis: Öffentlichkeit und Fahrgäste bleiben mit einem diffusen Sicherheitsgefühl zurück, während sich die Serie schwerer Gewalttaten im öffentlichen Raum fortsetzt – stets begleitet von derselben sprachlichen Schonung des Täters.

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Und schon wieder auf freiem Fuß: Polizeibekannter Migrant (17) verursacht Unfall ohne Führerschein – sofort freigelassen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Polizeibekannter 17-jähriger Migrant fährt ohne Führerschein mit geklautem BMW und baut einen Unfall. Und: ist sofort wieder auf freiem Fuß. Am 28. Januar 2026 krachte es in Monheim am Rhein. Ein17-jähriger mazedonischer Migrant ohne deutschen Pass, ohne Führerschein, mit nicht zugelassenem BMW wendet plötzlich quer über die Fahrbahn – ein 30-jähriger Deutscher mit seinem Seat […]
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Epstein-Skandal: Ehemaliger britischer Botschafter gibt Sitz im Oberhaus ab

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der frühere britische Botschafter Peter Mandelson gibt seinen Sitz im britischen Oberhaus ab. Zudem kündigt die EU eine Überprüfung an – Mandelson war 2004 bis 2008 EU-Handelskommissar.
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☐ ☆ ✇ Report24

Ungeziefer, Fäulnis, Schmutz: Horror-Bilder aus Insektenfarm entlarven grüne Agenda

veröffentlicht.
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Ein Verband von Unternehmen, die die von der Öffentlichkeit verschmähten Nahrungsmittel mit Insekten herstellen, fordert von der EU-Kommission aktuell die Rettung der Insekten-Industrie: Es solle ein Zwang zum Kauf bestimmter Produktmengen verhängt werden. Die Eurokraten könnten somit den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen vorschreiben und Käfer und Würmer ins Kantinenessen bringen. Dabei hat eine Doku aus Frankreich gerade erst offengelegt, wie widerwärtig und gesundheitsschädlich die Produktionsbedingungen der “grünen” Alternative in Wahrheit sind.

Und bist du nicht willig, so verhänge ich Zwangsmaßnahmen: Der Unwille der Bevölkerung, Insekten zu essen, bringt die Industrie in die Bredouille. Wir berichteten kürzlich, dass das einst auch von Hollywood-Stars gefeierte Insekten-Startup Ynsect mit wehenden Fahnen pleitegegangen ist – trotz Finanzspritzen aus Steuergeldern.

Der Skandal reicht aber viel tiefer. Nicht nur, dass diese Produkte keiner essen will und man nun zunehmend Tierhalter als Abnehmer für insektenbasierte Futtermittel ins Visier nimmt: Die Produktions- und Arbeitsbedingungen in diesen Insektenfarmen scheinen obendrein verheerend zu sein.

Ynsect-Horror: Flüssigkeit zersetzter Larven lief die Wände der Fabrik hinunter

France3 berichtet über das “Ynsect-Fiasko”: Aufnahmen aus der sogenannten vertikalen Insektenfarm in Poulainville und Aussagen von Mitarbeitern zeichnen ein erschütterndes Bild. France3 schreibt:

Die Dokumente zeigen eine Fabrik (40.000 m² und 35 m hoch), die mit Spinnweben bedeckt, mit Kot verschmutzt, von Fliegen und Ratten befallen und – vor allem – von Baumängeln durchsetzt ist.
Sie zeugen von wiederholten und anhaltenden Leckagen. Ob es sich um die Larven aus der Zuchtanlage, ihre Kutikula (eine äußerst empfindliche zweite Haut) oder den Brei handelt, der ihnen als Futter diente: Alles tritt aus den Kreisläufen aus, tropft auf die Maschinen und durchdringt die Stockwerke der vertikalen Farm.

Es wird aber noch schlimmer:

Die Aufzeichnungen zeigen auch die Unsicherheit der vom Personal verwendeten Lösungen. Der Standort wird mitunter mit viel Wasser und einer Schaumkanone gereinigt. Um Materialien und entflohene Insekten aufzufangen, werden Planen und Kisten unter den Maschinen aufgestellt … bis hin zum „Müllsaft-Syndrom”: Der Mitarbeiter beschreibt, wie Larven in einem über einem Raum angebrachten Sack vor sich hin faulen, bevor sie als schwarze Rinnsale an den Wänden des Raumes landen.

Das Ganze ist visuell erlebbar; France3 veröffentlichte ein Video auf Instagram. Es geht auf Recherchen von “Vakita” (ein Umweltmedium) zurück. Dreck, allgegenwärtiges Ungeziefer, den “Müllsaft” der zersetzten Larven, selbst eine tote Ratte bekommt man dort zu sehen. Bei Vakita fragt man: “Wie konnte ein Unternehmen, das über 600 Millionen Euro einnahm und von höchster Regierungsebene unterstützt wurde, so enden?”

Ein Einzelfall? Wohl kaum

Die Sache ist nur die: Wer bereits Kontakt mit Insektenhaltung und -zucht hatte (etwa als Reptilienhalter), wundert sich über diese Bilder nicht sonderlich. Die Massenzucht dieser kleinen Tiere, um sie zu Nahrungsmitteln zu verarbeiten, setzt Ausmaße der Produktionsstätten voraus, deren Hygiene angesichts des massiven entstehenden Drecks kaum zu gewährleisten ist. Der Aufwand wäre immens: So viel Personal will und kann kein Unternehmen einstellen.

Kommen Politiker daher und erheben Insekten zum neuen Trend und Fleischersatz, bricht man in der Industrie in Jubelgeschrei aus und fährt die Produktion trotzdem höher und höher, denn es winken ja Förderungen. Tatsächlich entnimmt man auch der französischen Berichterstattung: „Auch in anderen Fabriken der Branche habe ich gehört, dass es nicht unbedingt sauber zuging.“ Diese Aussage stammt vom Präsidenten des Nationalen Observatoriums für Insektenzucht.

Gesundheitsgefahr

Das Mehl, das laut Eurokraten so klimafreundlich in unserem Gebäck landen soll, ist eklig genug, wenn es nur aus Insekten besteht – doch es scheint angesichts der Bilder aus der Ynsect-Fabrik allzu wahrscheinlich, dass man die Exkremente der Tiere ebenso wie bereits halb verweste Insektenleichen, die gammelnden Reste des Nahrungsbreis und sonstigen Schmutz mit zu sich nimmt, je nachdem, wie gut die Filterung funktioniert, je nachdem, wie sauber die Maschinen sind. Ist Vertrauen hier angebracht? Eher nicht. Und das zu essen, soll gesund sein? Ganz sicher nicht.

Auch für die Mitarbeiter waren die Zustände eine Gesundheitsgefahr. Schon im ersten Werk in Dole sollen Allergieprobleme in der Belegschaft bekannt gewesen sein. Vakita erlangte Zugang zu Krankenakten mehrerer Mitarbeiter. Einige „sind asthmakrank geworden und schlafen noch heute neben Inhalationskammern, nachdem sie Staub und Exkrementen der Larven ausgesetzt waren“, heißt es im Bericht.

Insekten-Verband fordert Zwangskauf der eigenen “grünen” Produkte

Und nun kommt die International Platform of Insects for Food and Feed (IPIFF) daher: ein Verband aus 79 Mitgliedern, die meisten europäische Insektenproduzenten. In einer Stellungnahme fordern sie die EU unter anderem zu Abnahmeverpflichtungen auf: Die “guten”, “grünen” Produkte müssten durch verbindliche Mindestquoten unters Volk gebracht werden. Wörtlich liest sich das so (hier ins Deutsche übersetzt):

3.1. Verpflichtung zur Einhaltung von „biobasierten und kreislauffähigen” Kriterien in strategischen Beschaffungskategorien
Empfehlung: Einführung verbindlicher Mindestquoten für den Kauf biobasierter und kreislauffähiger Produkte in bestimmten Kategorien von hoher strategischer Bedeutung, beginnend mit öffentlichen Verpflegungsdienstleistungen, Tierfutter für öffentliche landwirtschaftliche Betriebe und organischen Düngemitteln für die Landbewirtschaftung, wie in der Bioökonomie-Strategie hervorgehoben.

Planwirtschaft und Zwang also. Dies sei “die wirksamste Einzelmaßnahme, um eine sofortige Marktnachfrage zu schaffen und bestehende Arbeitsplätze zu sichern”. Würde die EU-Kommission darauf eingehen und solche Quoten für etwa öffentliche Einrichtungen verhängen, so hätten mit Pech bald unsere Kinder in Kita, Kindergarten und Schule oder unsere Patienten in den Kliniken Insekten in ihrem Kantinenessen. Insekten und all den Schmutz, der in den Produktionsstätten eben mit im “Mehl” landet. Euractiv formuliert die möglichen Konsequenzen einer solchen Vorgabe wie folgt:

Im Rahmen eines solchen Systems würde die EU öffentlichen Einkäufern erlauben, Produkte nach Nachhaltigkeitskriterien zu priorisieren – was bedeutet, dass Brüssel theoretisch den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen, einschließlich Kantinen oder Schulkantinen, vorschreiben könnte.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns: Wir wollen keine zermatschten Insekten in unserem Essen. Es ist kurios, dass man im vermeintlich fortschrittlichen Westen dazu angehalten wird, entgegen dieser Intuition zu handeln. Doch wie so oft zeigt sich: Das Bauchgefühl liegt häufig goldrichtig – und wer uns konsequent dazu auffordert, es zu ignorieren, hat nicht unser Bestes im Sinne.

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Marokkanischer Hochzeitskorso legt Verkehr auf Autobahn lahm

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Vorschau ansehen Rheinland-Pfalz. In Höhe der Anschlussstelle Mainz-Weisenau bremste ein Hochzeitskorso mit marokkanischen Flaggen den Verkehr auf allen drei Fahrspuren ab. Sie blockierten am Sonntagnachmittag zeitweise den Hechtsheimer Tunnel vollständig. Es kam zu massiven Verkehrsbehinderungen.
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Weißes Haus: US-Präsident fordert 1 Milliarde US-Dollar von Harvard

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Vorschau ansehen Trump verschärft seinen Streit mit Harvard und kündigt Klage gegen die „New York Times“ an. Er fordert Schadenersatz in Höhe von über 500 Millionen Dollar und will Änderungen an der Hochschulpolitik durchsetzen.
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Start womöglich in den nächsten Tagen – Nato wird zu Mission „Arctic Sentry“ konkreter

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Die Nato plant eine Mission zum besseren Schutz der Region um Grönland. Die Idee war entstanden, um US-Präsident Trump zu besänftigen.

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„Gestörtes Verhältnis“ zum Regelverstoß – CDU in Sachsen will Jugendstrafrecht verschärfen

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Immer mehr junge Menschen hätten ein „gestörtes Verhältnis“ dazu, was ein Regelverstoß sei, findet die sächsische CDU. Die Partei will darüber diskutieren, ob 12- bis 14-Jährige strafmündig sein sollten.

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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

Trotz „Erderhitzung“: Flughafen Frankfurt stellte Betrieb wegen starkem Schneefall vorübergehend ein

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Frankfurt – Wegen starkem Schneefall hat der Flughafen Frankfurt am Main am Dienstagnachmittag seinen Betrieb vorübergehend eingestellt wie die Betreiberin Fraport mitteilte.

Ab 15 Uhr waren keine Starts und Landungen möglich, teilte ein Sprecher von Fraport der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit. Mitarbeiter waren ab 15 Uhr damit beschäftigt, die Start- und Landebahnen vom Schnee zu befreien, wie ein Sprecher von Fraport auf Anfrage sagte. Demnach seien als Folge der Schneefälle 45 von 922 Flügen für den Tag annulliert worden.

Zum Zeitpunkt der Meldung ging Fraport davon aus, dass der Flugbetrieb gegen noch vor 17 Uhr wieder aufgenommen werden kann. Eigentlich sollte an diesem Dienstag auch ein neuer Jubiläums-Airbus der Lufthansa in historischem Lackdesign in Frankfurt landen. Wegen des Wetters wurde er offenbar nach Düsseldorf umgeleitet.

Deutscher Wetterdienst warnt vor Gefahr für Leib und Leben

Wie die WELT berichtet, hat der Deutsche Wetterdienst in Hessen vor starkem Schneefall gewarnt. In einer amtlichen Unwetterwarnung heißt es, es bestehe Gefahr für Leib und Leben durch eine geschlossene Schneedecke, eingeschränkte Mobilität, blockierte Verkehrswege und Glatteis. Die Warnung gilt voraussichtlich bis 19 Uhr.

Nicht auszudenken, wie lange der Flugverkehr wohl noch eingestellt bliebe und wie groß die Gefahr für Leib und Leben wäre, gäbe es keine „Erderhitzung“!




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