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DIE WELT - Titelfoto - E-Tag 20.04.2026

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Unwetter über Sachsen: Heftige Graupelschauer im Erzgebirge

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Vorschau ansehen Nach einem Samstag mit frühsommerlichen Temperaturen zogen am Sonntagmittag Unwetter über Sachsen und hatten Blitze, Hagel und auch Starkregen im Gepäck.

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Produktion chinesischer Autos in VW-Werken: Lies will „offen prüfen“

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Vorschau ansehen Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies bringt eine neue Option für die zurzeit sehr angeschlagenen VW-Werke ins Spiel. Die Produktion chinesischer Autos in Deutschland soll geprüft werden.
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Linksextreme Gewalt explodiert in Deutschland!

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Vorschau ansehen Deutschland erlebt einen deutlichen Anstieg linksextrem motivierter Straftaten. Neue Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität zeigen: Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Delikte um mehr als 35 Prozent auf 13.490 Fälle. Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung bei den Gewaltdelikten, die um fast 43 Prozent auf 1087 Fälle zunahmen.
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Flammen-Inferno in Kanada – wieder brennt eine Kirche nieder

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Ein furchtbares Flammen-Inferno hat die über 90 Jahre alte katholische Kirche im beschaulichen Saint-Romain (Quebec) in Schutt und Asche gelegt. Fast 50 Feuerwehrleute kämpften verzweifelt gegen das Feuer – doch sie konnten das historische Gotteshaus nicht mehr retten. Mit einem gewaltigen Krachen stürzten das Dach und wenig später der majestätische Kirchturm ein.

Der furchtbare Brand des Kirchengebäudes ereignete sich am Abend des 13. April. Die Feuerwehr aus sechs umliegenden Gemeinden war im Großeinsatz. Ihr heroischer Kampf galt am Ende nur noch dem Schutz der benachbarten Gebäude – darunter eine Kindertagesstätte und eine Grundschule. Ein Feuerwehrmann wurde verletzt, Anwohner kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Aus den rauchenden Trümmern konnten die Retter nur noch die Glocken, den Kirchturm und das Kreuz bergen.

Bürgermeisterin Amélie Isabel zeigte sich tief erschüttert: „Gestern war es eine Szene, wie man sie sonst nur im Film sieht, eine Katastrophenszene. Es war fast surreal.“ In den Jahren zuvor wurde die 1934/35 (und nicht 1893, wie in vielen Social-Media-Posts behauptet wird) erbaute Kirche, die an die Gemeinde verkauft worden war, liebevoll als Gemeindezentrum mit einer Bibliothek genutzt. Ein Anwohner des 700-Seelen-Dorfes brachte den Schmerz auf den Punkt: „Es ist extrem traurig für all die Familien, die ihre spärlichsten Mittel beigesteuert haben, um sie damals zu bauen.“

Doch während die Trümmer noch rauchen, beeilen sich die Behörden bereits mit der üblichen Beschwichtigung. Louis-Philippe Ruel, Sprecher der Sûreté du Québec, erklärte eilig, das Feuer werde derzeit „nicht als verdächtig“ eingestuft. Ein Satz, der vielen Kanadiern mittlerweile wie ein schlechter Witz vorkommen muss. Denn dieses Feuer reiht sich in eine beispiellose Welle anti-christlicher Zerstörung ein, die seit fast drei Jahren über Kanada hinwegrollt – weitgehend ignoriert von den links-woken Mainstream-Medien.

Über 120 christliche Kirchen wurden seit dem Frühjahr 2021 in Kanada Opfer von Vandalismus oder gingen in Flammen auf. Als Auslöser für diesen antichristlichen Kulturkampf gilt die im Mai 2021 medial groß befeuerte, sensationslüsterne Behauptung, man habe 215 anonyme Gräber von Indianerkindern nahe einer ehemaligen Internatsschule in Kamloops gefunden. Eine Behauptung, die weltweit für anti-westliche und anti-christliche Empörung sorgte – die aber bis zum heutigen Tag nicht durch echte Ausgrabungen bewiesen werden konnte. Trotz der extrem dünnen Faktenlage wurde ein linkes Narrativ der historischen Erbschuld gesponnen, das offenbar von Fanatikern verschiedenster Couleur – von linken Atheisten bis hin zu Mohammedanern – als Freifahrtschein für Angriffe auf christliche Heiligtümer verstanden wird.

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Sperrung nach Crash bei Starkregen: Skoda kracht auf A9 gegen Leitplanke

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Vorschau ansehen Ein Großaufgebot an Kräften versammelte sich am Sonntag auf der A9 bei Leipzig. Grund war ein Skodafahrer, der wohl die Kontrolle über sein Auto verloren hat.

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Wahlkampf mit Heino? Sänger schaltet nach AfD-Posting Anwalt ein

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Vorschau ansehen Schlagersänger Heino geht wegen einer Wahlkampf-Aktion in der Uckermark juristisch gegen die AfD vor.

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Rechtsanwalt Steinhöfel: Neuer EU-Netzausweis ist „Covid-Zertifikat für die Meinungsfreiheit“!

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Kinder- und Jugendschutzschutz als perfider Vorwand auf dem Weg in die totale digitale Kontrolle – darauf läuft nach Ansicht des renommierten Hamburger Medienanwalts Joachim Steinhöfel die neue EU-Altersverifizierungs-App hinaus, die Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) als „technisch fertig“ vorgestellt hat.

Steinhöfel kritisiert auf der Plattform X: Die App (offiziell „European Age Verification App“) sei kein echter Jugendschutz, sondern ein weiterer Schritt zur Abschaffung der Anonymität im Internet und zum Aufbau einer flächendeckenden Zensur-Infrastruktur. Das wahre Ziel sei die Einführung eines digitalen Netzausweises, mit dem der Zugang zum freien Internet künftig staatlich kontrolliert werden könne.

Bezeichnenderweise hat von der Leyen selbst die neue App denn auch mit dem digitalen Covid-Pass verglichen. Steinhöfel spricht von einem „Covid-Zertifikat für die Meinungsfreiheit“.

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Attacken auf Synagogen in London – „Abscheulich“, kommentiert Premierminister Starmer

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Vorschau ansehen Zum vierten Mal innerhalb eines Monats kommt es zu einem Brandanschlag auf eine britische Synagoge. Die Einheit für Terrorismusbekämpfung übernimmt die Ermittlungen. Premierminister Starmer verurteilt die Taten, Londons Bürgermeister Khan beschwört Einigkeit.

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Messerangriff in Pappenheim: Ukrainer verletzt Landsfrau schwer – Haftantrag gestellt

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In Pappenheim im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen hat ein 28-jähriger Ukrainer am Sonntagmittag eine Landsfrau mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken berichtet. Eine Zeugin entdeckte die blutende 27-Jährige gegen 11:30 Uhr in der Deisingerstraße und alarmierte die Integrierte Leitstelle. Die Polizeiinspektion Treuchtlingen rückte aus und stellte fest, dass die Frau zuvor in einer […]

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Filz-Skandal in Hannover: Justiz ermittelt gegen SPD-Politikerin

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Nach einer Strafanzeige des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat die Staatsanwaltschaft Hannover Ermittlungen gegen die langjährige SPD-Ratsfrau Hülya Iri und ihre Tochter Esma B. wegen des Verdachts der Untreue sowie des Subventionsbetrugs eingeleitet. B. war bis Ende 2025 in der Stadtverwaltung Hannover tätig.

Im Zentrum der Vorwürfe steht ein sogenannter Integrationsverein, den Iri vor sechs Jahren mit Angehörigen gegründet hatte. Der Verein ist inzwischen pleite, obwohl er mehr als 1,2 Millionen Euro Steuergelder aus Mitteln des Bundes, des Landes Niedersachsen und der Region Hannover erhalten hatte.

Es sollen insgesamt 740.000 Euro veruntreut worden sein. Laut Staatsanwaltschaft besteht der Verdacht, dass Hülya Iri und ihre Tochter Esma B. Gelder des Vereins zweckwidrig zum Erwerb von Immobilien verwendet haben. Auch bei der Abrechnung von Verdienstausfällen soll es Unregelmäßigkeiten gegeben haben, berichtet die „FAZ“. Die Stadt Hannover habe inzwischen ebenfalls Strafanzeige gegen die frühere SPD-Ratsfrau gestellt, meldet der „Norddeutsche Rundfunk“ (NDR).

Pikant: Die SPD-Landtagsabgeordnete, Ex-Kanzlergattin Doris Schröder-Köpf, soll in ihrer Eigenschaft als frühere niedersächsische Migrationsbeauftragte den sogenannten Integrationsverein mit Empfehlungen unterstützt haben.

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Petersberger Dialog soll internationale Klimadiplomatie in Schwung bringen

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Vorschau ansehen Am 21. und 22. April findet in Berlin der Petersberger Klimadialog statt - auch Bundeskanzler Merz wird sprechen. Vor Ort wird auch der designierter Präsident der UN-Klimakonferenz in Antalya im November 2026 sein.
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☐ ☆ ✇ Report24

Von der Leyen freut sich: „Grüner Pass“ fürs Internet kommt nach Pandemie-Vorbild

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Ursula von der Leyen strahlte über ganze Gesicht wie sonst nur nach einer Überweisung an Pfizer oder die Ukraine. Der grüne Pass fürs Internet ist fertig. Die EU-Altersverifikations-App soll Jugendliche vor schädlichen Inhalten schützen. Von der Leyen sieht in ihr eine Wiederholung ihres Corona-Erfolgs. Ja, das hat sie wirklich so gesagt. Sie will die Corona Erfolgsgeschichte wiederholen.

Von Chris Veber

Am 15. April 2026 stellte die Kommissionspräsidentin in Brüssel die „technisch fertige“ Alterskontroll-App vor. Sie machte keinen Hehl daraus, woher die Inspiration für dieses Stück EU Hochtechnologie stammt. In ihrem offiziellen Statement erinnerte sie an die Corona-Zeit: „We all remember the COVID pandemic. […] the Commission developed the COVID app in record time – three months – […] 78 countries across 4 continents were using this app, so it was a huge success. And now we have taken this success and applied it to the age verification app. It follows the same principles, the same model.“

Genau dasselbe Modell also. Dasselbe Prinzip. Damals war der grüne Pass notwendig, wenn sie Reisen wollten. Konzerte besuchen. Oder einfach mal einkaufen gehen. Heute soll der digitale Altersnachweis nötig sein, wenn sie Social Media online durchscrollen wollen. Ihre Meinung sagen. Die App scannt ihren Ausweis und ihr Gesicht, speichert alles lokal und soll angeblich komplett anonym sein. Dass von der Leyen bei der Vorstellung nicht ganz sicher wirkte, ob das wirklich alles wasserdicht ist, passt ins EU-Muster. Groß reden, Murks liefern, aber Hauptsache, die Kontrollschraube wird angezogen.

Einen Tag später, am 16. April, zeigte der britische Security-Consultant Paul Moore live auf X, wie man die App in unter zwei Minuten aushebelt, mit nichts weiter als physischem Zugriff auf ein normales Android-Handy. Für die Programmierfreaks unter den Lesern: die Konfigurationsdatei „shared_prefs“ öffnen, die verschlüsselte PIN löschen, den Rate-Limiter auf null setzen und den Biometrie-Schalter deaktivieren. Die App akzeptiert dann eine neue PIN, womit die Kontrolle auf den Angreifer übergeht.

Es gab schon vor dem Hack eine Warnung von Computersicherheitsexperten, dass solche digitalen Ausweise für Hacker unwiderstehliche Honigtöpfe darstellen würden und die Gefahr des Diebstahls der digitalen Identität besteht, aber die EU Kommission und die nationalen Politiker wollten nicht hören. Zu verlockend ist für Sie die Idee des grünen Passes für Internet und Meinungsfreiheit.

Offiziell hat die App noch keine Möglichkeit, den Nutzer zu tracken. Aber bei der Ausstellung der Internet-Erlaubnis weiß der Staat natürlich genau, wer du bist. Und wer weiß, was spätere „Verbesserungen“ noch alles bringen. Ist die App erst mal flächendeckend unters Volk gebracht, wird die findige Politik mit Sicherheit weitere lohnende Anwendungen finden.

Denn die Begeisterung unserer Führer ist überschäumend. Frankreich, Dänemark, Griechenland, Italien, Spanien, Zypern und Irland (ja, da, wo das Militär gegen Demonstranten eingesetzt wird) haben sich bereits als Vorreiter gemeldet. Sie wollen die App in ihre nationalen digitalen Wallets einbauen und planen, sie bald ihren Bürgern „anzubieten“. Die EU-Kommission drängt alle 27 Mitgliedstaaten, nachzuziehen. „Es gibt keine Ausreden mehr“, sagte von der Leyen.

So wird aus dem grünen Corona Pass der grüne Pass fürs Internet. Ein weiteres Stück europäischer Meinungskontrolle, diesmal verpackt als „Kinderschutz“. Und falls der Staatsschutz bei Ihnen dann zweimal klingelt, weil Sie etwas Böses über Frau von der Leyen oder ihre Regierung gepostet haben, dann wissen Sie, dass die Anonymität im Internet dem Schutz der Bürger dient. Kontrollapps dienen hingegen den Schutz der Regierung vor dem Bürger.

Als „added benefit“ (für die Zentralregierung) wäre mit einer Einbettung der Alters-App in die digitale Wallet dann auch die digitale Wallet flächendeckend unters Volk gebracht, die in Verbindung mit dem digitalen Euro notwendig ist, um alle Ausgaben und damit das Leben der Bürger zu überwachen und zu regulieren. Wie gut, dass keiner unserer Politiker Böses plant und nichts mit nichts zusammenhängt.

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Kassen-Defizit: Patienten sollen bluten – AfD kritisiert Kahlschlag

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Berlin. Bis 2030 klafft in den gesetzlichen Krankenkassen ein Loch von 40 Milliarden Euro. Allein für das kommende Jahr wird ein Fehlbetrag von 15 Milliarden […]

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Will man mit Account-Sperrungen die Wut der Bürger auf die Versager-Regierung unter Kontrolle bringen?

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Vorschau ansehen Von Frau Fernandes ist so gut wie nichts mehr zu hören, nachdem klar wurde, dass doch nicht alles so war, wie die Medien in Zusammenarbeit mit der Bundesjustizministern behauptet hatten. Der Verdacht, dass diese Nummer nur dazu diente, ein neues Gesetz auf den Markt zu werfen, um die berechtigte Wut der Bürger auf diese Versager-Regierung […]
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☐ ☆ ✇ Politikversagen

Syrischer Auftragsmörder von Malmö nach Köln ausgeliefert

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Vorschau ansehen Köln, NRW. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen handelt es sich bei der Tat um einen Auftragsmord. Der 28-jährige Syrer soll demnach den 36-Jährigen, zu dem er keine persönliche Beziehung hatte, erschießen und dafür mehrere tausend Euro erhalten haben.
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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Wie eine Hyäne“ – Juso-Chef Türmer kritisiert Wirtschaftsministerin Reiche

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Vorschau ansehen Juso-Chef Türmer erinnert Bundeskanzler Merz an den Koalitionsvertrag und fordert ihn auf, endlich die Übergewinnsteuer einzuführen. Wirtschaftsministerin Reiche wirft der SPD-Politiker Lobbypolitik vor.

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☐ ☆ ✇ Politikversagen

Blasphemie-Paragraf: Jedes zweite Ermittlungsverfahren in Berlin wurde 2025 wegen angeblicher Islamfeindlichkeit geführt

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Vorschau ansehen Berlin. Ein Großteil der Ermittlungen wegen des sogenannten Blasphemie-Paragrafen in Berlin ist in den letzten Jahren wegen angeblicher Islamfeindlichkeit geführt worden. Im vergangenen Jahr wurde sogar die Hälfte der Verfahren wegen mutmaßlicher Islamfeindlichkeit geführt.
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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

„Fake-Jugendschutz-App“: EU von Pavel Durov auf frischer Tat ertappt

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Wer notorisch lügt dem glaubt man nicht, vor allem nachdem stetig anwachsendes Beweismaterial überdeutlich die Wahrheit ausspricht.

Telegram Gründer Pavel Durov entlarvt „3-Stufen-Trick“ hinter dem „Fake-Jugendschutz App“ der EU

Von REDAKTION | Die Epstein-Society im Wertewesten macht sich vermeintlich Sorgen um ihre Jugendlichen: Das klingt so, wie die mutmaßlichen Sorgen eines ausgeschlüpften Kuckucks um Demokratie in seinem monopolaren Nest.

Das Bestreben der EU nach mehr Überwachung, wie z.B. über sogenannte „Chat Control“ oder nach mehr Zensur, wie z.B. über den „Digital Services Act“ (DSA) ist hinlänglich bekannt. Dazu stellt sich in Brüssel nur noch die Frage, wie man den repressiven Sack im EU-Überwachungsstaat noch weiter zumachen könnte?

Die Antwort für den konkreten Einzelfall „Jugendschutz-App“ lautete: Eine Altersüberprüfung klingt fürsorglich, schützend und richtig gut und ließe sich als trojanisches Pferd ideal verpacken. So wohlmeinend leicht verführte das in Folge zur…

… Überwachung aller Sozial-Medien-Nutzer über die Hintertür!

17.4.2026 – Pavel Durov zum EU-Doppelspiel in drei Phasen | Quelle: Screenshot Telegram

Das Posting von Pavel Durov auf Telegram in deutscher Übersetzung:

Die EU will jedem, der soziale Medien nutzt, obligatorische Identitätsprüfungen auferlegen – und Personen unter 18 Jahren den Zugang dazu verbieten. Zu diesem Zweck hat die EU-Kommission über ein Jahr lang an einer „App zur Altersüberprüfung“, die ihr Präsident gestern pompös vorstellte, ausarbeiten lassen.

Heute wurde diese App (https://cybernews.com/security/eu-age-verification-app-hack/) in nur zwei Minuten gehackt.

Aber lacht nicht zu vorschnell über die EU-Bürokraten.

Deren Altersüberprüfungs-App war von vornherein so ausgelegt, um gehackt zu werden – da sie auf dem Gerät (auf dem sie läuft) vertraut (was ein sofortiges Game Over bedeutet). Sofern die EU nicht von Clowns angeführt würde, wäre dies ihr eigentlicher Plan:

Schritt 1 – Eine „datenschutzfreundliche“, jedoch hackbare App wird vorgestellt.

Schritt 2 – Man lässt sie hacken (*HIER BEFINDET MAN SICH*).

Schritt 3 – Die Privatsphäre wird eingeschränkt, um die App „reparieren“ zu können.

Ergebnis – ein Überwachungsinstrument, das als „datenschutzfreundlich“ verkauft werden kann.

Die EU-Bürokraten benötigten einen Vorwand, um ihre vermeintlich „datenschutzfreundliche“ Altersüberprüfungs-App still und leise in einen Überwachungsmechanismus für alle Europäer, welche soziale Medien nutzen, verwandeln zu lassen. Der heutige „überraschende Hack“ hat ihnen dazu den Vorwand geliefert.

Bleiben Sie wachsam!

Zitat Ende: Posting Pavel Durov

Pavel Durov, der weltweit und seit langem schon mit Regierungen im Kampf gegen Einschränkungen von Meinungsfreiheit im Streit liegt, hat wiederholt davor gewarnt, dass digitale Freiheiten Angriffen ausgesetzt und ausgehöhlt würden, indem…

… eine dunkle, dystopische Welt schnell näher rückt – während wir schlafen!

Der „Drei-Stufen-Trick made by EU“ war nur ein weiterer Anschlag – doch ganz sicher nicht der letzte Versuch in Richtung Untertanenstaat zum immerwährenden Wohl der herrschenden Atlantik-Oligarchen!

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Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.

Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.



UNSER MITTELEUROPA erscheint ohne lästige und automatisierte Werbung innerhalb der Artikel, die teilweise das Lesen erschwert. Falls Sie das zu schätzen wissen, sind wir für eine Unterstützung unseres Projektes dankbar. Details zu Spenden (PayPal oder Banküberweisung) hier.



xxx.

 

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Nach Wahlschock im Südwesten: SPD lässt Mitglieder über neue Spitze abstimmen

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Vorschau ansehen Nach dem Wahldebakel sucht die SPD Baden-Württemberg per Mitgliederbefragung eine neue Spitze. Wer sich bisher zur Wahl stellt und wie der Zeitplan aussieht.

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FCAS: Kampfjet-Projekt der Zukunft vor dem Aus

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Vorschau ansehen Berlin und Paris haben unterschiedliche Anforderungen an ihren künftigen Kampfjet - und ein Führungsstreit zwischen den beteiligten Rüstungsunternehmen Dassault und Airbus lähmt das bisher gemeinsame Vorhaben.
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Unternehmen lehnen Entlastungsprämie ab – Handwerk fordert Stopp des Plans

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Vorschau ansehen Angesichts hoher Energiekosten hat sich die Regierung auf eine steuerfreie Entlastungsprämie verständigt, die Arbeitgeber ihren Angestellten zahlen können. Handwerks-Präsident Dittrich nennt die Idee „sozial ungerecht und wirtschaftspolitisch falsch“. Auch Verdi äußert sich ablehnend.

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Die Banalität der Blöden

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Vorschau ansehen Hannah Arendt hat Hochkonjunktur. Oder, anders gesagt: Hannah Arendt ist so zeitlos wie Chucks, Lederjacken, American Spirit und Cocoweng. Entblödeten sich unlängst degenerierte Spanier, die das Töten von Juden als unfassbare Witzigkeit darstellten (Ansage! berichtete), sind es nun mal wieder Deutsche, die die Banalität des Bösen mit Leben füllten – wobei hier “die Banalität der […]
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„Die Stimmung droht sich weiter zu verfinstern“

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Vorschau ansehen Politikwissenschaftler Volker Kronenberg analysiert bei WELT TV die Folgen einer möglichen langfristigen Sperrung der Straße von Hormus für Deutschland und die Beziehungen zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump.

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Aus dem Ukraine-Krieg lernen – Pekings Doppelstrategie zur Eroberung Taiwans

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Vorschau ansehen China könnte sich durch Russlands Angriff auf die Ukraine ermuntert fühlen, Taiwan anzugreifen, befürchten Beobachter. Peking verfolgt den Krieg zwar genau, zieht aber ganz eigene Schlüsse. Das hat eine veränderte Strategie zur Folge.

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Arbeitet Schwarz-Rot zu wenig? Das sagen die Zahlen

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Vorschau ansehen Die Grünen werfen Union und SPD zu viel „Work-Life-Balance“ und „Arbeitsverweigerung“ im Parlament vor. Ob das stimmt, verrät ein Vergleich mit der Bundestagsbilanz der Ampel.

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Tausende Menschen von Großbrand in Malaysia betroffen

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Vorschau ansehen Mitten in der Nacht greift ein Feuer auf Stelzenhäuser in der malaysischen Küstenstadt über - Tausende Menschen sind betroffen. Enge Gassen und starke Winde erschweren die Löscharbeiten.
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„Als Nächstes dran“ – Der gefährliche Wettbewerb der Regional-Giganten im Nahen Osten

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Vorschau ansehen Die Nahost-Krise legt die Rivalität zwischen Ankara und Jerusalem offen: Beide Staaten konkurrieren um die Position der wichtigsten Regionalmacht und sehen den jeweils anderen als Bedrohung. Die Sorge vor einem möglichen bewaffneten Konflikt wächst.

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