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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Petersberger Dialog soll internationale Klimadiplomatie in Schwung bringen

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Vorschau ansehen Am 21. und 22. April findet in Berlin der Petersberger Klimadialog statt - auch Bundeskanzler Merz wird sprechen. Vor Ort wird auch der designierter Präsident der UN-Klimakonferenz in Antalya im November 2026 sein.
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☐ ☆ ✇ Report24

Von der Leyen freut sich: „Grüner Pass“ fürs Internet kommt nach Pandemie-Vorbild

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Ursula von der Leyen strahlte über ganze Gesicht wie sonst nur nach einer Überweisung an Pfizer oder die Ukraine. Der grüne Pass fürs Internet ist fertig. Die EU-Altersverifikations-App soll Jugendliche vor schädlichen Inhalten schützen. Von der Leyen sieht in ihr eine Wiederholung ihres Corona-Erfolgs. Ja, das hat sie wirklich so gesagt. Sie will die Corona Erfolgsgeschichte wiederholen.

Von Chris Veber

Am 15. April 2026 stellte die Kommissionspräsidentin in Brüssel die „technisch fertige“ Alterskontroll-App vor. Sie machte keinen Hehl daraus, woher die Inspiration für dieses Stück EU Hochtechnologie stammt. In ihrem offiziellen Statement erinnerte sie an die Corona-Zeit: „We all remember the COVID pandemic. […] the Commission developed the COVID app in record time – three months – […] 78 countries across 4 continents were using this app, so it was a huge success. And now we have taken this success and applied it to the age verification app. It follows the same principles, the same model.“

Genau dasselbe Modell also. Dasselbe Prinzip. Damals war der grüne Pass notwendig, wenn sie Reisen wollten. Konzerte besuchen. Oder einfach mal einkaufen gehen. Heute soll der digitale Altersnachweis nötig sein, wenn sie Social Media online durchscrollen wollen. Ihre Meinung sagen. Die App scannt ihren Ausweis und ihr Gesicht, speichert alles lokal und soll angeblich komplett anonym sein. Dass von der Leyen bei der Vorstellung nicht ganz sicher wirkte, ob das wirklich alles wasserdicht ist, passt ins EU-Muster. Groß reden, Murks liefern, aber Hauptsache, die Kontrollschraube wird angezogen.

Einen Tag später, am 16. April, zeigte der britische Security-Consultant Paul Moore live auf X, wie man die App in unter zwei Minuten aushebelt, mit nichts weiter als physischem Zugriff auf ein normales Android-Handy. Für die Programmierfreaks unter den Lesern: die Konfigurationsdatei „shared_prefs“ öffnen, die verschlüsselte PIN löschen, den Rate-Limiter auf null setzen und den Biometrie-Schalter deaktivieren. Die App akzeptiert dann eine neue PIN, womit die Kontrolle auf den Angreifer übergeht.

Es gab schon vor dem Hack eine Warnung von Computersicherheitsexperten, dass solche digitalen Ausweise für Hacker unwiderstehliche Honigtöpfe darstellen würden und die Gefahr des Diebstahls der digitalen Identität besteht, aber die EU Kommission und die nationalen Politiker wollten nicht hören. Zu verlockend ist für Sie die Idee des grünen Passes für Internet und Meinungsfreiheit.

Offiziell hat die App noch keine Möglichkeit, den Nutzer zu tracken. Aber bei der Ausstellung der Internet-Erlaubnis weiß der Staat natürlich genau, wer du bist. Und wer weiß, was spätere „Verbesserungen“ noch alles bringen. Ist die App erst mal flächendeckend unters Volk gebracht, wird die findige Politik mit Sicherheit weitere lohnende Anwendungen finden.

Denn die Begeisterung unserer Führer ist überschäumend. Frankreich, Dänemark, Griechenland, Italien, Spanien, Zypern und Irland (ja, da, wo das Militär gegen Demonstranten eingesetzt wird) haben sich bereits als Vorreiter gemeldet. Sie wollen die App in ihre nationalen digitalen Wallets einbauen und planen, sie bald ihren Bürgern „anzubieten“. Die EU-Kommission drängt alle 27 Mitgliedstaaten, nachzuziehen. „Es gibt keine Ausreden mehr“, sagte von der Leyen.

So wird aus dem grünen Corona Pass der grüne Pass fürs Internet. Ein weiteres Stück europäischer Meinungskontrolle, diesmal verpackt als „Kinderschutz“. Und falls der Staatsschutz bei Ihnen dann zweimal klingelt, weil Sie etwas Böses über Frau von der Leyen oder ihre Regierung gepostet haben, dann wissen Sie, dass die Anonymität im Internet dem Schutz der Bürger dient. Kontrollapps dienen hingegen den Schutz der Regierung vor dem Bürger.

Als „added benefit“ (für die Zentralregierung) wäre mit einer Einbettung der Alters-App in die digitale Wallet dann auch die digitale Wallet flächendeckend unters Volk gebracht, die in Verbindung mit dem digitalen Euro notwendig ist, um alle Ausgaben und damit das Leben der Bürger zu überwachen und zu regulieren. Wie gut, dass keiner unserer Politiker Böses plant und nichts mit nichts zusammenhängt.

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☐ ☆ ✇ ZUERST!

Kassen-Defizit: Patienten sollen bluten – AfD kritisiert Kahlschlag

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Berlin. Bis 2030 klafft in den gesetzlichen Krankenkassen ein Loch von 40 Milliarden Euro. Allein für das kommende Jahr wird ein Fehlbetrag von 15 Milliarden […]

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Will man mit Account-Sperrungen die Wut der Bürger auf die Versager-Regierung unter Kontrolle bringen?

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Vorschau ansehen Von Frau Fernandes ist so gut wie nichts mehr zu hören, nachdem klar wurde, dass doch nicht alles so war, wie die Medien in Zusammenarbeit mit der Bundesjustizministern behauptet hatten. Der Verdacht, dass diese Nummer nur dazu diente, ein neues Gesetz auf den Markt zu werfen, um die berechtigte Wut der Bürger auf diese Versager-Regierung […]
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☐ ☆ ✇ Politikversagen

Syrischer Auftragsmörder von Malmö nach Köln ausgeliefert

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Vorschau ansehen Köln, NRW. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen handelt es sich bei der Tat um einen Auftragsmord. Der 28-jährige Syrer soll demnach den 36-Jährigen, zu dem er keine persönliche Beziehung hatte, erschießen und dafür mehrere tausend Euro erhalten haben.
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☐ ☆ ✇ Welt.de

„Wie eine Hyäne“ – Juso-Chef Türmer kritisiert Wirtschaftsministerin Reiche

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Vorschau ansehen Juso-Chef Türmer erinnert Bundeskanzler Merz an den Koalitionsvertrag und fordert ihn auf, endlich die Übergewinnsteuer einzuführen. Wirtschaftsministerin Reiche wirft der SPD-Politiker Lobbypolitik vor.

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☐ ☆ ✇ Politikversagen

Blasphemie-Paragraf: Jedes zweite Ermittlungsverfahren in Berlin wurde 2025 wegen angeblicher Islamfeindlichkeit geführt

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Vorschau ansehen Berlin. Ein Großteil der Ermittlungen wegen des sogenannten Blasphemie-Paragrafen in Berlin ist in den letzten Jahren wegen angeblicher Islamfeindlichkeit geführt worden. Im vergangenen Jahr wurde sogar die Hälfte der Verfahren wegen mutmaßlicher Islamfeindlichkeit geführt.
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☐ ☆ ✇ Unser Mitteleuropa

„Fake-Jugendschutz-App“: EU von Pavel Durov auf frischer Tat ertappt

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Wer notorisch lügt dem glaubt man nicht, vor allem nachdem stetig anwachsendes Beweismaterial überdeutlich die Wahrheit ausspricht.

Telegram Gründer Pavel Durov entlarvt „3-Stufen-Trick“ hinter dem „Fake-Jugendschutz App“ der EU

Von REDAKTION | Die Epstein-Society im Wertewesten macht sich vermeintlich Sorgen um ihre Jugendlichen: Das klingt so, wie die mutmaßlichen Sorgen eines ausgeschlüpften Kuckucks um Demokratie in seinem monopolaren Nest.

Das Bestreben der EU nach mehr Überwachung, wie z.B. über sogenannte „Chat Control“ oder nach mehr Zensur, wie z.B. über den „Digital Services Act“ (DSA) ist hinlänglich bekannt. Dazu stellt sich in Brüssel nur noch die Frage, wie man den repressiven Sack im EU-Überwachungsstaat noch weiter zumachen könnte?

Die Antwort für den konkreten Einzelfall „Jugendschutz-App“ lautete: Eine Altersüberprüfung klingt fürsorglich, schützend und richtig gut und ließe sich als trojanisches Pferd ideal verpacken. So wohlmeinend leicht verführte das in Folge zur…

… Überwachung aller Sozial-Medien-Nutzer über die Hintertür!

17.4.2026 – Pavel Durov zum EU-Doppelspiel in drei Phasen | Quelle: Screenshot Telegram

Das Posting von Pavel Durov auf Telegram in deutscher Übersetzung:

Die EU will jedem, der soziale Medien nutzt, obligatorische Identitätsprüfungen auferlegen – und Personen unter 18 Jahren den Zugang dazu verbieten. Zu diesem Zweck hat die EU-Kommission über ein Jahr lang an einer „App zur Altersüberprüfung“, die ihr Präsident gestern pompös vorstellte, ausarbeiten lassen.

Heute wurde diese App (https://cybernews.com/security/eu-age-verification-app-hack/) in nur zwei Minuten gehackt.

Aber lacht nicht zu vorschnell über die EU-Bürokraten.

Deren Altersüberprüfungs-App war von vornherein so ausgelegt, um gehackt zu werden – da sie auf dem Gerät (auf dem sie läuft) vertraut (was ein sofortiges Game Over bedeutet). Sofern die EU nicht von Clowns angeführt würde, wäre dies ihr eigentlicher Plan:

Schritt 1 – Eine „datenschutzfreundliche“, jedoch hackbare App wird vorgestellt.

Schritt 2 – Man lässt sie hacken (*HIER BEFINDET MAN SICH*).

Schritt 3 – Die Privatsphäre wird eingeschränkt, um die App „reparieren“ zu können.

Ergebnis – ein Überwachungsinstrument, das als „datenschutzfreundlich“ verkauft werden kann.

Die EU-Bürokraten benötigten einen Vorwand, um ihre vermeintlich „datenschutzfreundliche“ Altersüberprüfungs-App still und leise in einen Überwachungsmechanismus für alle Europäer, welche soziale Medien nutzen, verwandeln zu lassen. Der heutige „überraschende Hack“ hat ihnen dazu den Vorwand geliefert.

Bleiben Sie wachsam!

Zitat Ende: Posting Pavel Durov

Pavel Durov, der weltweit und seit langem schon mit Regierungen im Kampf gegen Einschränkungen von Meinungsfreiheit im Streit liegt, hat wiederholt davor gewarnt, dass digitale Freiheiten Angriffen ausgesetzt und ausgehöhlt würden, indem…

… eine dunkle, dystopische Welt schnell näher rückt – während wir schlafen!

Der „Drei-Stufen-Trick made by EU“ war nur ein weiterer Anschlag – doch ganz sicher nicht der letzte Versuch in Richtung Untertanenstaat zum immerwährenden Wohl der herrschenden Atlantik-Oligarchen!

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☐ ☆ ✇ TAG24

Nach Wahlschock im Südwesten: SPD lässt Mitglieder über neue Spitze abstimmen

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Vorschau ansehen Nach dem Wahldebakel sucht die SPD Baden-Württemberg per Mitgliederbefragung eine neue Spitze. Wer sich bisher zur Wahl stellt und wie der Zeitplan aussieht.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

FCAS: Kampfjet-Projekt der Zukunft vor dem Aus

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Vorschau ansehen Berlin und Paris haben unterschiedliche Anforderungen an ihren künftigen Kampfjet - und ein Führungsstreit zwischen den beteiligten Rüstungsunternehmen Dassault und Airbus lähmt das bisher gemeinsame Vorhaben.
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☐ ☆ ✇ Welt.de

Unternehmen lehnen Entlastungsprämie ab – Handwerk fordert Stopp des Plans

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Vorschau ansehen Angesichts hoher Energiekosten hat sich die Regierung auf eine steuerfreie Entlastungsprämie verständigt, die Arbeitgeber ihren Angestellten zahlen können. Handwerks-Präsident Dittrich nennt die Idee „sozial ungerecht und wirtschaftspolitisch falsch“. Auch Verdi äußert sich ablehnend.

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Die Banalität der Blöden

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Vorschau ansehen Hannah Arendt hat Hochkonjunktur. Oder, anders gesagt: Hannah Arendt ist so zeitlos wie Chucks, Lederjacken, American Spirit und Cocoweng. Entblödeten sich unlängst degenerierte Spanier, die das Töten von Juden als unfassbare Witzigkeit darstellten (Ansage! berichtete), sind es nun mal wieder Deutsche, die die Banalität des Bösen mit Leben füllten – wobei hier “die Banalität der […]
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„Die Stimmung droht sich weiter zu verfinstern“

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Vorschau ansehen Politikwissenschaftler Volker Kronenberg analysiert bei WELT TV die Folgen einer möglichen langfristigen Sperrung der Straße von Hormus für Deutschland und die Beziehungen zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump.

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Aus dem Ukraine-Krieg lernen – Pekings Doppelstrategie zur Eroberung Taiwans

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Vorschau ansehen China könnte sich durch Russlands Angriff auf die Ukraine ermuntert fühlen, Taiwan anzugreifen, befürchten Beobachter. Peking verfolgt den Krieg zwar genau, zieht aber ganz eigene Schlüsse. Das hat eine veränderte Strategie zur Folge.

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Arbeitet Schwarz-Rot zu wenig? Das sagen die Zahlen

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Vorschau ansehen Die Grünen werfen Union und SPD zu viel „Work-Life-Balance“ und „Arbeitsverweigerung“ im Parlament vor. Ob das stimmt, verrät ein Vergleich mit der Bundestagsbilanz der Ampel.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Tausende Menschen von Großbrand in Malaysia betroffen

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Vorschau ansehen Mitten in der Nacht greift ein Feuer auf Stelzenhäuser in der malaysischen Küstenstadt über - Tausende Menschen sind betroffen. Enge Gassen und starke Winde erschweren die Löscharbeiten.
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„Als Nächstes dran“ – Der gefährliche Wettbewerb der Regional-Giganten im Nahen Osten

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Vorschau ansehen Die Nahost-Krise legt die Rivalität zwischen Ankara und Jerusalem offen: Beide Staaten konkurrieren um die Position der wichtigsten Regionalmacht und sehen den jeweils anderen als Bedrohung. Die Sorge vor einem möglichen bewaffneten Konflikt wächst.

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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Rattengift in Hipp-Babygläschen: Deutschland laut Unternehmen nicht betroffen

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Vorschau ansehen Hipp hat am 17. April sein gesamtes Sortiment an Babygläschen in den Spar-Supermärkten zurückgerufen - wegen Rattengift. Deutschland ist nicht betroffen. Das Unternehmen soll laut Behörden erpresst werden.
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Buckelwal "Timmy" soll gerettet werden: Schlepper vor Ort eingetroffen

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Vorschau ansehen Der vor der Insel Poel gestrandete Buckelwal lebt. Am Sonntag soll seine Rettung endlich durchgeführt werden. Der notwendige Schlepper ist vor Ort eingetroffen.

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Rassismus-Debatte: Welches Pflaster hätten sie denn gern?

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Vorschau ansehen Auf X beschäftigt man sich mal wieder mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens: Ein Thema, das immer wieder hochkocht. GROK kennt die Geschichte: Die Debatte über hautfarbene Pflaster (auch „flesh-colored“ oder „nude“ Band-Aids genannt) läuft schon seit Jahren international und flammt immer wieder auf – zuletzt wieder in der Schweiz vor wenigen Tagen. Die […]
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☐ ☆ ✇ Epoch Times

Bahn-Chefin Palla: Investieren 20 Milliarden Euro bis 2030 in Bahnhöfe

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Vorschau ansehen Die Deutsche Bahn investiert in den kommenden fünf Jahren 20 Milliarden Euro in die Renovierung von Bahnhöfen. Das sagte DB-Chefin Evelyn Palla. In diesem Jahr sollen für vier Milliarden Euro „mehr als 1.000 Stationen“ modernisiert werden.
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Konflikt mit Russland vorhersehbar? Neue NATO-Dokumente liefern Hinweise

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Neue Enthüllungen aus Großbritannien werfen ein überraschend kritisches Licht auf die geopolitischen Entscheidungen des Westens der vergangenen Jahrzehnte.

Kürzlich freigegebene Geheimdokumente liefern Hinweise darauf, dass die USA und Großbritannien bereits seit den 1990er-Jahren mit einem möglichen militärischen Konflikt mit Russland rechneten – und ihre Strategien entsprechend ausrichteten.

Britische Geheimdokumente enthüllen: Hat sich der Westen
jahrzehntelang auf einen Konflikt mit Russland vorbereitet?

Ein Blick hinter die Kulissen westlicher Strategie

Von REDAKTION | Die Dokumente stammen aus britischen Geheimdienst- und Regierungskreisen und geben Einblick in interne Bewertungen rund um die NATO-Osterweiterung. Besonders brisant: Laut den Unterlagen wurde diese Erweiterung nicht nur als politisches Projekt verstanden, sondern auch als möglicher Auslöser eines zukünftigen Konflikts mit Russland.

Über einen Zeitraum von rund 26 Jahren hinweg sollen westliche Staaten diese Risiken nicht nur erkannt, sondern aktiv in ihre strategischen Planungen einbezogen haben.

NATO-Erweiterung: Kalkuliertes Risiko?

Ein zentrales Ergebnis der Dokumente ist die Einschätzung, dass eine Ausdehnung der NATO nach Osten mit hoher Wahrscheinlichkeit eine scharfe Reaktion Moskaus hervorrufen würde. Interessant ist dabei die gewählte Vorgehensweise, anstatt mehrere Länder gleichzeitig aufzunehmen, setzte man bewusst auf eine schrittweise Erweiterung:

  • 1997: Einladung der ersten drei osteuropäischen Staaten
  • 1999: Offizieller Beitritt
  • Bis 2020: Aufnahme von insgesamt 14 neuen Mitgliedern

Diese Strategie sollte offenbar verhindern, Russland zu einer unmittelbaren und unkontrollierbaren Gegenreaktion zu provozieren – während gleichzeitig der Einfluss des Bündnisses kontinuierlich erweitert wurde.

In diesem Zusammenhang darf daran erinnert werden, dass der Westen Russland nach Auflösung des Warschauer-Paktes versprach, die NATO nicht Richtung Russland ausbreiten zu beabsichtigen. Die bekannteste Quelle ist ein Gespräch vom 9. Februar 1990 zwischen dem damaligen US-Außenminister James Baker und dem sowjetischen Staatschef Michail Gorbatschow. Dabei sagte Baker laut Gesprächsprotokoll: “not one inch eastward” („keinen Zoll weiter nach Osten“).

Jelzins Warnungen – und westliche Ignoranz?

Besonders deutlich wird die Brisanz in einer internen Mitteilung aus dem Jahr 1997. Dort wird die „schwierigste Frage“ offen benannt: die Sorge des damaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin über einen möglichen NATO-Beitritt der Ukraine, der baltischen Staaten und anderer ehemaliger Sowjetrepubliken. Diese Regionen wurden aus russischer Perspektive als sicherheitspolitisch essenziell betrachtet – nicht nur historisch und kulturell, sondern auch strategisch.

Die Dokumente zeigen:
Diese Bedenken waren in London und Washington bekannt. Dennoch führten sie nicht zu einer grundlegenden Änderung der westlichen Politik.

Widerspruch zur heutigen Darstellung

Heute wird der Ukraine-Konflikt von westlicher Seite häufig als „unprovoziert“ beschrieben. Die nun veröffentlichten Unterlagen stellen diese Darstellung jedoch zumindest teilweise infrage.

Denn sie legen nahe, dass die NATO-Erweiterung von Beginn an als potenzieller Konfliktauslöser gesehen wurde – und nicht als rein defensives oder friedenssicherndes Projekt.

Eine langfristige geopolitische Strategie

Die Dokumente deuten darauf hin, dass die Erweiterung der NATO nicht allein aus europäischer Integration heraus erfolgte, sondern stark von militärstrategischen Überlegungen geprägt war.

Bereits in den 1990er-Jahren war den beteiligten Regierungen offenbar bewusst:

  • Russland würde die Expansion als Bedrohung wahrnehmen
  • Die Integration ehemaliger Warschauer-Pakt-Staaten würde Spannungen verschärfen
  • Ein militärischer Konflikt war ein realistisches Szenario

Trotzdem wurde dieser Kurs konsequent fortgesetzt.

Neue Perspektiven auf einen alten Konflikt

Die freigegebenen Unterlagen liefern keine einfachen Antworten – aber sie werfen wichtige Fragen auf:

  • War die NATO-Osterweiterung ein notwendiger Schritt zur Stabilisierung Europas?
  • Oder ein kalkuliertes Risiko mit langfristigen Folgen?
  • Und inwieweit waren die heutigen Spannungen tatsächlich vorhersehbar?

Die Geschichte des aktuellen Konflikts ist komplexer, als sie in Mainstream-Medien dargestellt wird. Die neuen Dokumente zeigen, dass geopolitische Entscheidungen der Vergangenheit bis heute nachwirken – und dass viele Entwicklungen keineswegs überraschend kamen. Man wusste, dass Russland nicht ewig das permanente Überschreiten von „roten Linien“ tatenlos hinnehmen wird. Oder hat man den „Angriffskrieg“ Russlands auf die Ukraine sogar provoziert? Vieles spricht dafür.




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TICKER | Gunz: „Wir hoffen, das es nun gelingt, den Wal in die Freiheit zu bringen“

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Vorschau ansehen „Der hat eine reelle Chance“: Eine private Initiative versucht, den seit 20 Tagen vor Poel gestrandeten Buckelwal zu retten. Heute gehen die Arbeiten weiter. Epoch Times berichtet live vor Ort.
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Soll "Timmy" gesprengt werden? Neu entwickelter "Wal-O-Mat" macht sich über Ostsee-Drama lustig

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Vorschau ansehen In Anlehnung an den bekannten "Wahl-O-Mat" wurde für den an der Ostsee gestrandeten Buckelwal ein "Wal-O-Mat" entwickelt.

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☐ ☆ ✇ Welt.de

Umfrage zeigt tiefe Spaltung bei Energiewende – Mehrheit fühlt sich durch Kosten stark belastet

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Vorschau ansehen Eine Insa-Umfrage zeigt: Die Deutschen sind bei der Energiewende gespalten. Zustimmung und Ablehnung halten sich fast die Waage. Steigende Energiepreise sorgen bei vielen für Unmut.

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☐ ☆ ✇ TAG24

Buckelwal "Timmy" übersteht weitere Nacht: Rettungs-Schlepper soll zeitnah eintreffen

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Vorschau ansehen Der vor der Insel Poel gestrandete Buckelwal lebt. Am Sonntag soll seine Rettung endlich durchgeführt werden. Der notwendige Schlepper soll zeitnah eintreffen.

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☐ ☆ ✇ Politikversagen

"Schwerkranke" Türkin mit Pflegestufe 6 ist kerngesund, fliegt in den Urlaub und kassiert 150.000 Euro Pflegegeld

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Vorschau ansehen Wien. Die Türkin mit Pflegestufe 6 wirkte bei einer Kontrolle am Flughafen Wien kerngesund – sie konnte normal und ohne Gehilfe gehen – Betrugsverdacht! Die Frau bezog in Österreich Monat für Monat Pflegegeld der Stufe 6 in Höhe von 1.685,40 Euro. Das Hilfsgeld ist eigentlich Personen bzw. Pflegenden von Personen vorbehalten, die auf besonders intensive Betreuung rund um die Uhr angewiesen sind und oft gar nicht mehr selbstständig gehen können.
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SPD-Chef Klingbeil sagt der „globalen Rechten“ den Kampf an

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Vorschau ansehen In Barcelona bekräftigen linke Staats- und Regierungschefs ihren Zusammenhalt gegen Rechtspopulisten. Vizekanzler Lars Klingbeil warnt vor einer global vernetzten Rechten.

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☐ ☆ ✇ Journalistenwatch

Über 780.000 Fälle: ÖRR-Staatsfunk lässt offene Zwangsgebühren von privaten Inkassodiensten eintreiben

veröffentlicht.
Vorschau ansehen Der euphemistisch so bezeichnete “Beitragsservice” der öffentlich-rechtlichen Sender (ARD, ZDF, Deutschlandradio) hat zwischen 2021 und 2024 bundesweit insgesamt 779.626 Inkassoaufträge an private Dienstleister vergeben – mit stark steigender Tendenz. Dies erbrachte eine schriftliche Kleine Anfrage des medienpolitischen Sprechers der AfD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft, Krzysztof Walczak (Drucksache 23/3481).  Die Zahlen kletterten von 179.396 Aufträgen im […]
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