Die Impfstoffvorräte im zentralen Lager des Bundes quellen immer noch über: 7,6 Millionen Dosen des BioNTech / Pfizer-Präparats Comirnaty LP.8.1 liegen dort laut Auskunft des Bundesgesundheitsministeriums. Damit verschlingen sie weiterhin öffentliche Mittel.
Für die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum ist das volle Lager „nicht nur ein logistisches Problem, sondern ein politisches Symbol für Verschwendung, Intransparenz und mangelnde Aufarbeitung.“ Laut Gesundheitsministerium sei die Erfüllung laufender Verträge zwar abgeschlossen, doch wer sich angesichts der geringen Nachfrage die Millionen überschüssigen Dosen spritzen lassen soll, bleibt offen. Die Mär der Impfung als ultimativem Heilsbringer ist hinlänglich widerlegt.
Mangelnde Aufarbeitung ist allerdings ein interessantes Stichwort: Auffällig ist, dass laut Deutscher Apotheker Zeitung bei den Grünen bereits um die sogenannten Bereitschaftsverträge für immer neue Pandemien gebangt wird. Die Bundesregierung hat Verträge mit drei in Deutschland ansässigen Firmen, die im Fall einer neuen „Krise“ den Abruf vorgehaltener Produktionskapazitäten für Impfstoffe sichern: BioNTech, IDT Biologika und Wacker/Corden Pharma. BioNTech will seine deutschen Produktionsstätten allerdings schließen, was für die Grünen-Haushaltspolitikerin Paula Piechotta die Frage aufwirft, ob man das Unternehmen über das Einfordern der Verträge nicht zum Erhalt deutscher Produktionsstätten zwingen könnte.
Dies gelte auch, wenn die Versuchung groß sei, angesichts der Haushaltslage dafür vorgesehene Millionen einfach einzusparen, wird Piechotta zitiert. Im Etat 2026 sind demnach für die Finanzierung von sogenannten Pandemiebereitschaftsverträgen insgesamt 336 Millionen Euro veranschlagt. Für 2027 sind es rund 175 Millionen Euro. Zwischen 2027 und 2029 laufen die Verträge aus.
Angesichts der verheerenden Fehler der Corona-Jahre mutet das wie ein Hohn an. Die Folgen sind bis heute zu spüren – wirtschaftlich, gesellschaftlich, bei vielen Menschen auch gesundheitlich. „Die Bürger mussten jahrelang erleben, wie unter massivem politischem und gesellschaftlichem Druck für eine sogenannte Impfung geworben wurde, deren langfristige Folgen und Nebenwirkungen bis heute nicht ausreichend aufgearbeitet sind. Gleichzeitig wurden enorme Mengen Impfstoff bestellt, bezahlt, gelagert und am Ende teilweise vernichtet. Bezahlt hat das alles der Steuerzahler“, kritisiert AfD-Bundestagsabgeordnete Baum.
Besonders bitter ist laut Baum: „Die Kosten laufen weiter. Lagerung, Verwaltung, Vertragsabwicklung und mögliche Vernichtung dieser Impfdosen verschlingen weitere öffentliche Mittel. Während Rentner Flaschen sammeln, Familien kaum noch wissen, wie sie Strom, Heizung und Lebensmittel bezahlen sollen, und mittelständische Betriebe unter Abgabenlast und Bürokratie ächzen, verbrennt die Bundesregierung weiter Geld für eine gescheiterte Impfstoffpolitik.“
Baum bekräftigt die Forderungen der AfD nach einer schonungslosen Aufarbeitung: „Die Corona-Politik war geprägt von Zwang, Ausgrenzung, Panikmache und Steuergeldverschwendung. Genau das muss endlich parlamentarisch aufgearbeitet werden. Wir brauchen keine weiteren Verschleierungsmanöver, sondern Transparenz, Verantwortung und Konsequenzen.“
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Die AfD Sachsen-Anhalt kündigt für den Fall einer Regierungsübernahme ein konsequentes „100-Tage-Programm“ an – mit den Schwerpunkten Migration, innere Sicherheit, Bildung und Kulturpolitik.
Im exklusiven Interview mit den DeutschlandKURIER
nennt der stellvertretende Landesvorsitzende Oliver Kirchner unmissverständlich sein Ziel: eine AfD-Alleinregierung in Sachsen-Anhalt, um notwendige Vorhaben ohne Koalitionskompromisse umsetzen zu können!
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100 Tage nach einer Regierungsübernahme soll jeder Bürger in Sachsen-Anhalt spüren, dass sich etwas zum Positiven verändert hat – dieses Versprechen gibt der Spitzenkandidat der AfD Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, im exklusiven DK
-Interview.
Seine Botschaft: Sachsen-Anhalt kann zum Vorbild für ganz Deutschland werden!
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Ukraine greift St. Petersburg an + Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an + Amazon baut in Indiana einen 11 Milliarden Dollar teuren KI-Datencampus + Netanyahu will Irans Regime verschwinden lassen + Schlachtfeld Kommentarspalte: Betrug und Klagen als Waffe und Geschäftsmodell
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Kurz vor Putins Wirtschaftsforum: Ukraine greift St. Petersburg an: in besetzten Gebieten wird der Sprit knapp
Kurz vor Putins Wirtschaftsforum in St. Petersburg meldet Russland ukrainische Drohnenangriffe auf die Metropole. Selenskyj bestätigte einen Angriff auf ein Ölterminal. Auch ein militärisches Ziel bei Kronstadt soll getroffen worden sein.

Gleichzeitig haben die Attacken auf Russlands Öl-Infrastruktur offenbar bereits ernste Folgen: In den von Russland besetzten Gebieten Luhansk und auf der Krim wird Kraftstoff rationiert. In Luhansk dürfen Benzin und Diesel laut Besatzungsbehörden nur noch bis zu 20 Liter pro Person ausgegeben werden.
Russland verbietet zudem erstmals bis Ende November die Ausfuhr von Kerosin. Via AUF1TV
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Neue Eskalation: USA und Iran greifen sich in Golfregion an
Die USA und der Iran haben sich eines der schwersten Feuergefechte seit Beginn der Waffenruhe geliefert. Irans Revolutionsgarden feuerten in der Nacht ballistische Raketen und Drohnen auf die benachbarten Golfstaaten Kuwait und Bahrain, das US-Militär wiederum griff eine iranische Militäreinrichtung auf der Insel Qeschm in der Straße von Hormus an. (…)
Grund für den jüngsten gegenseitigen Beschuss schien ein Einsatz des US-Militärs vom Dienstag gewesen zu sein. Die Streitkräfte hatten vor der für Irans Ölexport wichtigen Insel Charg nach eigenen Angaben einen unbeladenen Öltanker angegriffen. Dieser soll versucht haben, trotz der US-Blockade einen iranischen Hafen anzulaufen. Via nius.de
Amazon baut in Indiana einen 11 Milliarden Dollar teuren KI-Datencampus
Dieser wird so viel Strom verbrauchen wie etwa 1 MILLION Haushalte. Und etwa 300 Millionen Gallonen Wasser pro Jahr.
Und das ist nur EINE Anlage.
„Seit 36 Jahren sage ich, dass ein geheimes Netzwerk die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft in Richtung einer extremen Dystopie treibt. Nun ist dies für alle sichtbar. Eine menschenfeindliche Agenda, die von einer nicht-menschlichen Macht vorangetrieben wird.“
I have said for 36 years that a hidden network is driving the direction of human society into extreme dystopia. Now it’s on public display. An anti-human agenda by a non-human force. https://t.co/FIwOFPmgEV
— David Icke (@davidicke) June 1, 2026
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Klare Ansage: Netanyahu will Irans Regime verschwinden lassen
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hält an seinem Ziel fest, die iranische Regierung stürzen zu wollen.
Bei einer Zeremonie zum Amtsantritt des neuen Leiters des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad, Roman Gofman, sagte er, die Führung in Teheran sei „dazu bestimmt, aus der Welt zu verschwinden”. (…)
Iran-Experten sind skeptisch, ob die iranische Führung während des Kriegs gestürzt werden kann. Als Gründe führen sie an, dass die iranische Opposition nicht geeint ist. Zudem sei nicht erkennbar, dass die Elite oder die Revolutionsgarden gespalten sind. Weiterlesen auf exxpress.at
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Wegen ihrer Erinnerung an „ermordete Kinder“: Verfassungsschutz rechtfertigt Einstufung der AfD als „rechtsextrem“
Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt begründet die Einstufung des AfD-Landesverbandes als gesichert rechtsextrem mit ihrer Haltung zu Migration. Insbesondere, dass ein AfD-Politiker an „die ermordeten Kinder“ erinnert, wird als anstößig empfunden.
Der Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt hat in seinem neuen Bericht die Einstufung der AfD als rechtsextrem unter anderem mit Kritik an der Migrationspolitik begründet. Die Parteiprogrammatik sei „wesentlich von der rassistischen Ideologie des Ethnopluralismus durchdrungen“, heißt es. Das Idealbild seien ethnisch homogene Staaten. Diese Vorstellung laufe auf „die Ausweisung aller ,Volksfremden‘ hinaus“. (…)
Anstoß genommen wird auch an der Aussage Oliver Kirchners. Er ist Co-Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt. Am 6. September 2025 schrieb er auf Facebook: „Lasst uns die ermordeten Kinder, die diese illegale und unkontrollierte Zuwanderung durch die Altparteien zu verantworten hat, niemals vergessen. Es kann jeden in Deutschland treffen, immer und überall!“ Weiter forderte er dazu auf, diejenigen abzuwählen, „an deren Händen das Blut der Opfer klebt und die für diese Zustände verantwortlich sind.“ Weiterlesen auf apollo-news.net
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Schlachtfeld Kommentarspalte: Betrug und Klagen als Waffe und Geschäftsmodell
Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – doch es gibt Gesetzeslücken, von denen gerade jene profitieren können, die vorgeben, gegen „Hass im Netz“ zu kämpfen.
Dass mit Klagen gegen unliebsame Kommentare gutes Geld verdient werden kann, ist nicht neu. Doch Fake-Kommentare können auch genutzt werden, um den Inhabern von Facebook-Profilen und Seiten empfindlich zu schaden und sie zum Schweigen zu bringen.
Das Thema Likes und Kommentare negativer Art sorgen zurzeit mächtig Zündstoff in den sozialen Medien. Grundsätzlich wäre festzuhalten, dass Bedrohungen gegen Leib, Leben und Vermögen ein absolutes No-Go sind. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Auch sollte man keine anderen Menschen mit beleidigenden Kommentaren bedenken.
Allerdings hat sich bzgl. des Internets, so eine Art Klage-Unkultur entwickelt. Da gibt es Zeitgenossen, die kräftig austeilen, polemisieren und provozieren. Man könnte fast zur Ansicht gelangen, dass es diese darauf anlegen beleidigt zu werden, um dann klagen zu können. Weiterlesen auf report24.news
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Opfer-Täter Umkehr in UK: Polizei nahm sterbenden Teenager fest
Fünf Mal hatte der Täter zugestochen, dann hatte sein Bruder die Polizei gerufen und von einem rassistischen Angriff gelogen. Neun mal hat Henry Nowak zu den Beamten gesagt, dass er nicht atmen kann. Sie glaubten dem Täter und legten Nowak Handschellen an — während er starb.

Der stellvertretende Polizeichef hat sich öffentlich für den Vorfall entschuldigt. Man hat selbst die unabhängige Beschwerdestelle IOPC eingeschaltet. Es gibt noch kein Ermittlungsergebnis.
Dabei kommen die letzten Worte des Opfers so bekannt vor: “I can’t breathe”.
Wie auch immer man all das bewerten mag: nach dem Tod eines gewissen George Floyd konnten sich viele selbsternannte Qualitätsmedien Wochen und Monate lang kaum beruhigen. In GB redet man seit der gestrigen Urteilsverkündung (Mord: 21 Jahre) und der Veröffentlichung eines Videos der letzten Minuten des 18-Jährigen über kaum etwas anderes. International? Kaum ein Thema.
Der Fall wird von deutschen Medien natürlich nur mit der Kneifzange angefasst. Text Henning Rosenbusch, Bild von der Bild
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Chaos auf den Straßen Großbritanniens
Nach dem Mord an Henry Nowak jagen Briten Polizisten hinterher und bewerfen sie mit riesigen Mülltonnen.
Die Polizei zieht sich zurück. Die britische Öffentlichkeit hat genug.
CHAOS IN THE UK STREETS: Brits are chasing down police and pelting them with giant trash cans after the murder of Henry Nowak.
Cops are retreating.
British Public has had enough.
LANGUAGE WARNING.
HT @YoungBobRB pic.twitter.com/4awXjHbE94
— Commentary Donald J. Trump Posts From Truth Social (@TrumpDailyPosts) June 3, 2026
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Auch drei Jahre nach dem Ende der Corona-Pandemie (Hysterie) lagern beim Bund weiterhin 7,6 Millionen Dosen von Covid-Impfstoffen, die kein Mensch mehr braucht. AfD-Gesundheitsexpertin Christina Baum sieht darin nicht nur ein logistisches Problem, sondern auch „ein politisches Symbol für Verschwendung, Intransparenz und mangelnde Aufarbeitung“.
Die Kosten für die Steuerzahler laufen derweil weiter. Lagerung, Verwaltung, Vertragsabwicklung und mögliche Vernichtung dieser Impfdosen verschlingen Unsummen. „Während Rentner Flaschen sammeln, Familien kaum noch wissen, wie sie Strom, Heizung und Lebensmittel bezahlen sollen, und mittelständische Betriebe unter Abgabenlast und Bürokratie ächzen, verbrennt die Bundesregierung weiter Geld für eine gescheiterte Impfstoffpolitik“, stellt Christina Baum verärgert fest.
Die AfD-Bundestagsabgeordnete bekräftigte: „Wir fordern seit langem eine schonungslose Aufarbeitung der Corona-Jahre in Form eines Untersuchungsausschusses, denn diese millionenschwere Fehlentscheidung ist nur die Spitze des Eisberges. Die Corona-Politik war geprägt von Zwang, Ausgrenzung, Panikmache und Steuergeldverschwendung. Genau das muss endlich parlamentarisch aufgearbeitet werden. Wir brauchen keine weiteren Verschleierungsmanöver, sondern Transparenz, Verantwortung und Konsequenzen.“
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Der Monitoringbericht des Bundesfinanzministeriums zu den deutschen Sonderschulden zeigt eine deutliche Überforderung der Bundesregierung: Offensichtlich weiß man nicht, wie der Schuldenberg zulasten folgender Generationen überhaupt zielführend eingesetzt werden soll. Die AfD fordert nun eine Aussetzung der Kreditaufnahme: Solange der Bund keinen Überblick habe, wo er überhaupt stehe, sei es unverantwortlich, weiter im Eiltempo Schulden aufzutürmen.
Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:
Die Mittel aus dem milliardenschweren Sonderschuldenprogramm des Bundes für Infrastruktur und sogenannte Klimaneutralität sind im vergangenen Jahr über alle drei Säulen hinweg nur zu rund zwei Dritteln abgeflossen. Das geht aus dem vom Bundesfinanzministerium (BMF) veröffentlichten ersten Monitoringbericht zum sogenannten „Sondervermögen“ hervor. Die AfD fordert angesichts des Schulden-Chaos eine Aussetzung der Kreditaufnahme.
2025 waren Ausgaben von 37,3 Milliarden Euro aus dem Mega-Schuldenprogramm geplant. Tatsächlich flossen aber nur knapp 24 Milliarden Euro ab. Den haushaltspolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Michael Espendiller, überrascht das nicht. Der Bericht bestätige alles, „was wir als AfD-Fraktion von Anfang an gesagt haben und warum wir gegen die Aufnahme von 500 Milliarden Euro Schulden gewesen sind.“
Espendiller führte in einer in Berlin veröffentlichten Erklärung weiter aus: „Wer 500 Milliarden Euro auf Pump aufnimmt, sollte zumindest wissen, wofür konkret. Doch genau das kann die Bundesregierung bis heute nicht. Jeder im Land spricht vom Sanierungsstau – aber niemand kann ihn genau definieren. Es fehlt jede Datengrundlage, die eine Priorisierung der Ausgaben überhaupt zulässt. Genau das wäre aber die Voraussetzung, um das Schuldengeld tatsächlich effektiv einzusetzen. Diesen eklatanten Mangel zeigt der Bericht schonungslos auf.“
Der AfD-Haushaltsexperte bilanziert: „Damit ist jetzt offenkundig: Der Plan, 500 Milliarden Euro Schuldengeld innerhalb von zwölf Jahren irgendwie zu verteilen, war absolut verrückt und von Anfang an zum Scheitern verurteilt.“
Hinzu komme, so Espendiller weiter, „ein winziges volkswirtschaftliches Ergebnis bei riesigem Mitteleinsatz: Gerade einmal ein halbes Prozent zusätzliches Bruttoinlandsprodukt bringt das Sondervermögen laut Bundesregierung. Das Aufwand-Nutzen-Verhältnis ist also absolut desaströs.“
Die AfD fordert bis auf weiteres eine Aussetzung der Kreditaufnahme: „Solange der Bund keinen verlässlichen Überblick hat, wo er überhaupt steht, ist es unverantwortlich, die Schulden im Eiltempo weiter aufzutürmen“, warnte Espendiller. Die vielbeschworene „Sanierungslücke“ lasse sich laut BMF-Bericht nicht einmal definieren – geschweige denn seriös beziffern.
Die AfD in Mecklenburg-Vorpommern hat ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl am 20. September beschlossen. Auf einem Parteitag in Grimmen (Landkreis Vorpommern-Rügen) verabschiedeten die rund 240 Delegierten einstimmig ein „Regierungsprogramm“. Es sieht eine neue „Rückführungspolizei“ innerhalb der Landespolizei und die Abschaffung des NDR vor.
AfD-Spitzenkandidat Enrico Schult lobte das Programm in seiner Rede als Beweis für die Regierungsreife seiner Partei. Schult hat das 94-seitige Papier als Chef der Programmkommission maßgeblich erarbeitet. „Die Maxime ist klar: Unser Land zuerst, unsere Bürger zuerst“, rief Schult unter donnerndem Applaus aus.
Mit Blick auf die Wahl am 20. September versprach der AfD-Spitzenkandidat eine „blaue Wende“. Man wolle die SPD aus der Schweriner Staatskanzlei verdrängen.
Eigene Grenzpolizei
In ihrem Landtagswahlkampf-Papier schlägt die Partei eine „eigene Grenz- und Rückführungspolizei innerhalb der Landespolizei“ sowie eine Landes-Hafteinrichtung für Abschiebungen vor. Ausdrücklich spricht sich die Landes-AfD in diesem Zusammenhang für Remigration aus.
Die MeckPomm-AfD kündigt in ihrem Wahlprogramm einen Wiedereinstieg in die Atomkraft an und will dafür im Falle ihrer Regierungsübernahme Standorte in Mecklenburg-Vorpommern prüfen. Gefordert wird zudem die Wiederaufnahme russischer Erdgas-Lieferungen über die Nord Stream-Pipeline. Den Windkraft-Irrsinn will die AfD in Regierungsverantwortung sofort beenden.
NDR soll abgeschafft werden
Die Landes-AfD hält an ihrem strikten Nein zu Regenbogenflaggen vor Behörden fest. Linken Netzwerken wie dem Flüchtlingsrat soll die staatliche Förderung entzogen werden. Den Norddeutschen Rundfunk (NDR) will die Partei abschaffen. Der Sender betreibe einseitige linksgrüne Indoktrination.
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Im verbissen geführten Kampf „von Links“ gegen das deutsche Kulturgut kommen nunmehr immer absurdere Ideen zu Tage. Speisen und Getränke werden seit geraumer Zeit bestimmten politischen Lagern zugeordnet und somit gegen den politischen Gegner, freilich von Rechts, eingesetzt.
Gemeinschaft schaffen durch „stigmatisierte“ Objekte
Anfang Mai hatte bekanntlich ein harmloses Gärgetränk aus Tee und einem Pilz, genannt Kombucha, unerwartete Reaktionen ausgelöst, wie auch anonymousnews berichtet hatte.
Die Süddeutschen Zeitung hatte in einem Bericht von Helene Hegemann gebracht, wie Gespräche über Kombucha, der Darm-, Seelen- und Weltrettung versprechen soll, bei ihr eine ähnliche innere Anspannung auslösen wie bei einem AfD-Sympathisanten das Wort „Windrad“.
Hegemann nennt dies „Symbolverschiebung“, man hasst ein neutrales Objekt, um Gemeinschaft zu stiften.
Genau diese „Technik“ beherrscht seit Jahren den Umgang mit Lebensmitteln im Kontext der AfD. Was als harmloser Konsum oder unternehmerische Freiheit beginnt, wird zum Politikum, sobald es mit dieser Partei in Berührung kommt. Zwei Kategorien sind dabei erkennbar, die Vorwürfe persönlicher Heuchelei und die systematische Ächtung ganzer Marken. Beide sagen jedoch weniger über die AfD aus als über eine Linke, die den Geschmack des Alltags zu ideologisieren trachtet.
Döner bedeutet Integrationssymbol
Der Verzehr „fremdländischer“ Speisen, vor allem solcher mit migrantischem Hintergrund, wird als Widerspruch zur Forderung nach deutscher Leitkultur gebrandmarkt. Der Klassiker ist und bleibt dabei der Döner.
Als Beatrix von Storch 2016 in Brüssel vor einem Kebap-Stand fotografiert wurde oder Alice Weidel in alten Profilen ihre Vorliebe für Döner bekundete („Dönerbude Istanbul geschlossen“ als schlimmstes Studienerlebnis), brach schlagartig ein medialer Sturm los. „Schnitzel predigen, Döner essen“, die Formel war ebenso simpel wie wirksam. Dabei ignorierten die Empörten, dass Angela Merkel ihren Döner regelmäßig „wie die Türken“ aß (nämlich ohne Soße) und dass der Döner seit den 1970er Jahren ein integraler Bestandteil der West-Berliner und später auch bundesdeutschen Imbisskultur ist.
Beatrix von Storch brachte es schließlich auf den Punkt, „Ich hab nichts gegen Döner, sondern gegen Scharia.“ Der Konsum zeigt genau das, was die AfD meint, Integration ohne Zwang und ohne Parallelgesellschaft. Der Vorwurf der Heuchelei entpuppt sich somit klar als Projektion. Es ist die Linke, die aus einem Imbiss ein identitätspolitisches Schlachtfeld macht um dann empört zu tut, wenn AfD-Politiker ihn einfach nur genießen.
„Ächtung“ von Landliebe
Weitaus systematischer und wirtschaftlich folgenreicher ist dabei fraglos die zweite Kategorie. Die Ächtung ganzer Marken durch bloße personelle Nähe. Der Fall Theo Müller und seiner Molkerei-Produkte (Müllermilch, Weihenstephan, Landliebe) steht exemplarisch dafür. Der Unternehmer pflegt freundschaftliche Kontakte zu Alice Weidel, lädt sie ein und äußert sich offen zu politischen Möglichkeiten.
Als Folge daraus hatten Linksextreme „Campact”-Aktivisten Millionen Sticker („Alles AfD oder was?“) auf die Packungen geklebt, fuhren mit LED-Trucks durchs Land und riefen zum Boykott der Produkte auf. Gerichte bestätigten daraufhin, dass die Bezeichnung als AfD-Unterstützer zulässig sei. Ein traditionsreiches, regional verwurzeltes deutsches Produkt, Milch als Symbol bäuerlicher Kultur seit Jahrhunderten, wurde so im „linken“ Handumdrehen „AfD-verseucht“.
Dadurch wird also ein Unternehmer, der seine Meinung frei äußert, zum Gefährder seiner Marke, Abweichung von der linken Linie hat also Konsequenzen. Traditionelle deutsche Produkte werden skandalisiert, während die eigenen Trends, ob Kombucha oder andere Wellness-Symbole, zweifelsfrei Narrenfreiheit genießen.
Niemand klebt Sticker auf Bio-Läden, niemand boykottiert die Fermentations-Industrie. Gleichzeitig wird Milch zum Politikum, weil ein Unternehmer nicht „linientreu“ ist.
Skandalisierung und Doppelmoral
An die Stelle von Argumenten treten eben ganz „linksideologisch“, Assoziationen, an die Stelle von Programmen treten Milieus. Politik wird somit zur Frage des Geschmacks. Die Wahlentscheidung wird nicht mehr als rationaler Akt verstanden, sondern als Ausdruck eines Lebensstils, oder, schlimmer noch, als Geschmacksverirrung. In einer Demokratie hat dies allerdings fatale Folgen.
Es ist die kulturkämpferische Gegenseite, die den Geschmack verstaatlichen und politisieren will, durch Boykott als Disziplinierung, Skandal als tägliches Ritual, als Disziplinierungsinstrument. Solange dies so fortgeführt wird, bleibt jede Packung Milch, jeder Döner-Stand und jedes Gärgetränk ein Politikum.

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf für Freiheit und Bürgerrechte. Und auch gegen die Klima-Hysterie, die letztlich der Nährboden für Programme ist, die uns das Geld aus der Tasche ziehen sollen, wie wir bereits jetzt schon erfahren dürfen. Stichwort: Energiewende. Und das ist erst der Anfang! Die Umverteilung von unten nach oben hat gerade erst begonnen.
Für jede Spende (PayPal oder Banküberweisung) ab € 10.- erhalten Sie als Dankeschön auf Wunsch ein Dutzend Aufkleber „KLIMA-HYSTERIE? NEIN DANKE“ portofrei und gratis! Details hier.
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The post Linker Kulturkampf über Speisen und Getränke appeared first on UNSER MITTELEUROPA .