NDS-News

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.

☐ ☆ ✇ Deutschland-Kurier

Gewinner und Verlierer der Woche

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Gewinner

Der Union Jack, seit seinen Ursprüngen 420 Jahre alt, beherrschte einst die Weltmeere. Seine erste Version entstand im Jahr 1606 durch die Zusammenlegung der englischen und der schottischen Flagge, später kam Irland dazu. Die drei Kreuze repräsentieren die Schutzheiligen der drei Königreiche der Britischen Inseln.

Keine andere Nationalflagge weltweit strahlt diese souveräne Erhabenheit aus, kündet vom Ruhm vergangener Zeiten, zeugt vom unbeugsamen Stolz und Patriotismus der Briten, erinnert daran, wo die Wiege der parlamentarischen Demokratie stand: in England!

Jetzt ist die britische Nationalflagge zum neuen Kampfbanner eines Volkes geworden, das sich nach der barbarischen Bluttat von Belfast gegen die vielfachen Exzesse der Masseneinwanderung erhebt. Ein Volk, das nicht länger bereit ist, Polizei-Willkür im Bütteldienste von Vielfalt und Wokeness widerspruchslos hinzunehmen; ein Volk, das die Nase gestrichen voll hat von einem Polit-Establishment, das nur an seine Pfründe denkt, das die Sorgen und Ängste der Menschen in seiner ganzen Arroganz und Selbstbesessenheit aus den Augen verloren hat. Von Bristol bis Glasgow schallt ein einziger Schlachtruf durch das Vereinigte Königreich: „Enough is enough!“ – „Genug ist genug!“

Der Deutschland-Kurier meint: REMIGRATION JETZT!

 

Verlierer

Vielen Altparteien-Politikern steht die Arroganz der Macht förmlich ins Gesicht geschrieben. Aber nur wenigen steht sie so ins Gesicht geschrieben wie Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (53). Die CDU-Politikerin übt das nach dem Protokoll zweithöchste Staatsamt aus. Im Netz kursiert ein Video, das Bände spricht: Klöckner stöckelt hochnäsig und grußlos an einem stramm stehenden Crew-Mitglied der Luftwaffe vorbei die Gangway hoch zum Regierungsflieger.

Klöckners Amtsführung als Parlamentspräsidentin polarisiert. Die AfD wirft der früheren pfälzischen Weinkönigin schon lange mangelnde Neutralität, parteipolitisches Taktieren im Amt und einen teils autoritären Umgangston bei der Erteilung von Ordnungsrufen vor. Jüngst hat Klöckner dem Journalisten Paul Klemm (Compact) den Hausausweis entziehen lassen – vermutlich, weil er auf den Fluren des Bundestages zu viele unbequeme Fragen stellte.

In dieser Woche trieb es die notorische AfD-Hasserin und Scheindemokratin mit ihrem „Fahnen-Gate“ auf die Spitze: Das Schwenken von Schwarz-Rot-Gold ist auf Bundestagsbalkonen verboten! Ausdrücklich angeordnet hat die Bundestagspräsidentin hingegen das Hissen der Regenbogenflagge am Reichstagsgebäude zum „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit“ (17. Mai). Dazu passen Klöckners Relativierungen von Migrantengewalt. Sexualisierte Gewalt und Frauenhass seien „strukturelle Probleme“, die in erster Linie „von Männern“ ausgehen.

„DEM DEUTSCHEN VOLKE“ steht es in großen Lettern über dem Westportal des Reichstages. Julia Klöckner (23.666 Euro monatlich) scheint vergessen zu haben, in wessen Dienst sie steht.

Der Deutschland-Kurier meint: Frau Präsidentin, mit Verlaub, Sie wären besser Weinkönigin in der Pfalz geblieben!

The post Gewinner und Verlierer der Woche appeared first on Deutschland-Kurier.

(Auszug von RSS-Feed)

☐ ☆ ✇ Deutschland-Kurier

Gewinner und Verlierer der Woche

veröffentlicht.
Vorschau ansehen

Doppel-Gewinner

Eine Million Unterschriften ist das Ziel, schon gut ein Fünftel des Weges ist in nur einer Woche geschafft: Stand 6. Juni haben 207.000 Menschen europaweit den „Safe Europa Act“ für Remigration und Masseneinwanderungs-Stopp unterschrieben, den der europäische Patriot Martin Sellner (37) aus Österreich und die rechtskonservative Influencerin Eva Vlaardingerbroek (29) aus den Niederlanden beim jüngsten Europäischen Remigrationsgipfel am 30. Mai in Porto (RESUM 26) vorgestellt hatten. Allein 100.000 Unterschriften kamen bereits in den ersten drei Tagen zusammen – was für ein Riesenerfolg!

Die meisten Teilnehmer an dieser tatkräftigen Bürgerinitiative kommen wenig verwunderlich aus Ländern, in denen es besonders viele Migranten gibt: Holland, Italien, Deutschland, Großbritannien und Spanien.

„Brüssel wird bald erfahren, dass europäische Patrioten eine Kraft sind, mit der man rechnen muss. Vielen Dank an euch alle! Wir halten euch auf dem Laufenden – lasst uns die Zahl noch weiter steigern – packen wir es an!“, schreibt Eva Vlaardingerbroek auf Instagram. „A huge thank you to everyone“ postete Martin Sellner.

Der Deutschland-Kurier meint: Noch ist Europa nicht verloren!

 

Doppel-Verlierer

Ein Mensch gewordener Friesenwitz als Außenminister – ein Pinocchio-Kanzler, der am Rande der Hybris glaubt, er sei eine Art Bismarck der Weltpolitik. Mit Johann Wadephul (63) und Friedrich Merz (70) hat sich der woke Klimasonderling Deutschland in dieser Woche wieder einmal vor aller Welt bis auf die Knochen blamiert. Die Bewerbung der Bundesrepublik um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat, dem wichtigsten internationalen Gremium, endete in einem einzigen diplomatischen Fiasko: Wir müssen leider draußen bleiben! Und das, obwohl Deutschland nach den USA zweitgrößter Financier der Weltorganisation ist.

Die internationale Presse klopft sich vor Schadenfreude auf die Schenkel. „Ganz offensichtlich verfügt das Land international nicht über die nötige Strahlkraft, die für die angestrebte Führungsrolle vonnöten wäre“, ätzt die NZZ. Deutschland werde nicht als der verlässliche Partner gesehen, „für den es sich selbst so gern hält“. Die britische BBC wertet die Blamage Berlins als einen „herben Rückschlag“ für Merz. Die türkische Zeitung HÜRRIYET schreibt lapidar: „Die UN-Mitglieder hielten Deutschland für ungeeignet.“

Der Deutschland-Kurier meint: Am woken deutschen Klimawesen will die Welt nicht länger genesen!

The post Gewinner und Verlierer der Woche appeared first on Deutschland-Kurier.

(Auszug von RSS-Feed)
❌