Heute debütierte SpaceX an der Nasdaq und schrieb Wirtschaftsgeschichte. Mit einem Erlös von 75 Milliarden Dollar und einer Bewertung von rund 1,77 Billionen Dollar katapultierte sich das Unternehmen in einen neuen wirtschaftlichen Orbit. Elon Musk wurde Billionär und Tausende seiner Angestellten wurden durch Aktienoptionen zu Millionären oder dutzendfachen Millionären. Die Linke hat wieder einmal Schaum vor dem Mund und fordert Vermögenssteuern. Was sie nie verstehen werden: Der Kapitalismus hat hier Wohlstand geschaffen, ohne irgendjemandem etwas wegzunehmen.
Kommentar von Chris Veber
Elon Musk gründete SpaceX 2002 aus dem Nichts mit 100 Millionen Dollar eigenem Kapital. Auf eigenes Risiko. Heute beschäftigt das Unternehmen über 22.000 Mitarbeiter und dominiert den globalen Raumfahrtmarkt mit mehr als 80 Prozent der in eine Umlaufbahn beförderten Nutzlast im vergangenen Jahr.
Schätzungen zufolge werden durch den Börsengang 4.000 bis 4.400 aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, von Ingenieuren über Schweißer bis hin zu Servicekräften, zu Millionären. Viele hatten jahrelang bewusst auf höhere Gehälter zugunsten von höheren Beteiligungen verzichtet. Ihr Einsatz und Musks unternehmerische Vision zahlten sich aus. Niemand wurde ärmer, weil Musk und seine Mitarbeiter reicher wurden. Kapitalismus ist kein Nullsummenspiel, sondern Wachstum des Wohlstandes für alle durch Innovation und Risikobereitschaft.
Die EU machts natürlich anders. Da mag man den Kapitalismus nicht wirklich und auch die Freiheit ist für Berufsfunktionäre irgendwie rechts. Die quasistaatliche Europäische Weltraumorganisation ESA verschlingt seit Jahren Dutzende Milliarden Euro an Steuergeldern. Allein 2025 belief sich ihr Budget auf rund 7,68 Milliarden Euro, für die nächsten drei Jahre wurden 22,1 Milliarden Euro an Zuschüssen aus Steuermitteln beschlossen. Trotz dieser gigantischen Summen bleibt die ESA hoffnungslos abgeschlagen.
Ihre Ariane-Raketen sind deutlich teurer pro Kilogramm Fracht als die wiederverwendbaren Systeme von SpaceX, die den Frachtpreis auf wenige Tausend Dollar pro Kilogramm drückten und mit Starship noch weit darunter liegen werden. Das kommt heraus, wenn Politiker Unternehmer spielen. Zur Führungsriege des Weltallprogramms in der EU zählt etwa der verantwortliche EU-Kommissar Andrius Kubilius, litauischer Ex-Premier. Oder in Deutschland der alte Seuchenvogel Karl Lauterbach. Ursula von der Leyen hat den EU Space Act zu verantworten, ein Regulierungsmonster, das die EU-„Nachhaltigkeit“ bis ins All vordringen lassen soll. Dass in Österreich mit Peter Hanke ein Ex-Mitarbeiter des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwigs für das Weltall zuständig ist, ist da nur noch konsequent.
SpaceX zeigt zum ungefähr drölfzigtausendsten Mal die Überlegenheit des privaten, freiheitlichen Kapitalismus gegenüber allen sozialistischen, kollektivistischen und staatsgesteuerten Systemen. Der Staat kann es nicht. Er erschafft nicht Wohlstand, er verteilt nicht mal Reichtum, sondern organisiert nur die Armut – nach Abzug der Distributionskosten für die Funktionärskaste mit ihren Villen und Privilegien, selbstverständlich. Kollektivisten bremsen den Fortschritt, statt ihn zu ermöglichen. Sie denken nur in den Kategorien des Wegnehmens und Umverteilens, nie an das Schaffen neuer Werte. Elon Musk hingegen hat mit SpaceX durch private Initiative – wahrscheinlich sogar mit Gewinnmotiv, horribile dictu – und mit harter Arbeit ein Unternehmen aufgebaut, das die Raumfahrt revolutioniert und dabei Tausende Menschen reich gemacht hat.
Kapitalismus funktioniert. Er macht die Beteiligten reicher, ohne andere dafür ärmer zu machen. Die sozialistischen, kommunistischen oder sonst wie kollektivistischen Alternativen haben hingegen immer versagt. Weg mit ihnen auf den Müllhaufen der Geschichte. Afuera!
Die sogenannte „Beziehungs-Rezession“ bei jungen Erwachsenen hat dramatische Ausmaße angenommen – weit mehr, als bisher angenommen. Eine neue Studie zeigt auf: Die Generation Z findet immer seltener zu festen Partnerschaften. Die Gründe dafür sind hausgemacht: Von zerstörerischen Corona-Lockdowns über einen ruinösen Wohnungsmarkt bis hin zur digitalen Dauer-Isolation. Die ohnehin schon katastrophalen Geburtenraten dürften angesichts dieser Entwicklung weiter in den Keller stürzen.
Der tiefe demografische Winter Europas wird wohl noch weiter anhalten und die Zukunft des Kontinents nachhaltig negativ beeinflussen. Die Forscherin Katherine Twamley vom University College London (UCL) und ihr Team haben Beziehungsdaten von jungen Menschen aus Großbritannien verglichen. Dabei präsentierten sie auf einer Konferenz im schottischen Edinburgh kürzlich alarmierende Zahlen: Nur noch 49 Prozent der Generation Z (in diesem Fall die 16- bis 29-Jährigen im Zeitraum 2022 bis 2024) leben in einer festen Partnerschaft.
Zum Vergleich: Bei den Millennials in genau derselben Altersgruppe (gemessen zwischen 2010 und 2012) waren es noch 57 Prozent. Mehr noch: Wenn man genauer hinsieht, ist der Rückgang vor allem darauf zurückzuführen, dass immer weniger junge Leute mit ihren Partnern zusammenziehen. Der Beziehungs-Kollaps ist folglich noch umfassender, als es oberflächliche Erhebungen bisher vermuten ließen.
Generation Einsam: Die Ursachen der Misere
Doch wie konnte es so weit kommen, dass eine ganze Generation offenbar verlernt, tiefgreifende menschliche Bindungen einzugehen? Die Forscher nennen verschiedene Ursachen, die ein bezeichnendes Licht auf unsere aktuelle gesellschaftliche Lage werfen:
Der fatale Einfluss der Corona-Lockdowns: Maximiliane Uhlich von der Universität Basel weist darauf hin, dass die Covid-Politik genau in die sensibelste Entwicklungsphase der Gen Z einschlug. Kontaktverbote und staatlich verordnete soziale Isolation haben offenkundig massive Schäden hinterlassen. „Plötzlich waren keine sozialen Kontakte mehr erlaubt, und die Forschung zeigt, dass dies ihre sozialen Fähigkeiten und ihre Fähigkeit, Freundschaften oder Beziehungen zu Gleichaltrigen aufzubauen, beeinträchtigt haben könnte“, so Uhlich.
Wirtschaftlicher Niedergang und Wohnungsnot: Die Zeiten, in denen sich ein junges Paar problemlos eine erste gemeinsame Wohnung leisten konnte, sind vorbei. Explodierende Mieten und Immobilienpreise im Zuge der Inflation zwingen die Gen Z, immer länger im heimischen Kinderzimmer zu verweilen. Wer bei den Eltern wohnt, gründet kaum einen eigenen, stabilen Hausstand.
Die Smartphone-Illusion: Die Gen Z ist die erste Kohorte, die vollständig mit Smartphones und Social Media aufgewachsen ist. Die ständige digitale Erreichbarkeit ersetzt zunehmend die echte physische und emotionale Interaktion.
Manche Forscher werfen zwar auch ein, junge Menschen seien einfach nur „vorsichtiger“ geworden, da sie hohe Scheidungsraten bei ihren eigenen Eltern miterlebten – den damit verbundenen Stress inklusive. Doch die psychologischen Folgen sind deutlich: Die UCL-Analyse weist darauf hin, dass diejenigen ohne stabile Beziehung oft ein deutlich schlechteres psychisches Wohlbefinden aufweisen. Die Jugend leidet unter einer beispiellosen Einsamkeits-Epidemie.
Der Elefant im Raum: Der steile Absturz der Geburtenraten
Was in der Studie gar nicht beleuchtet wird, ist die logische, aber für unsere Gesellschaft gefährliche Konsequenz dieser Entwicklung: Wo keine stabilen Paare vorhanden sind, da entstehen nämlich auch keine Familien. Der aktuelle Beziehungsschwund der Gen Z ist der direkteste Vorbote eines weiteren, massiven Einbruchs der Geburtenraten. Schon heute kämpfen fast alle westlichen Industrienationen mit Geburtenraten weit unter dem Reproduktionsniveau von 2,1 Kindern pro Frau. Wenn nun aber nicht einmal mehr das Fundament für die Familiengründung – das Zusammenziehen und der Aufbau einer dauerhaften, stabilen Partnerschaft – gelegt wird, darf man auch keinen Nachwuchs mehr erwarten.
Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche werden dieses Problem nicht lösen, wohl aber vielleicht die Schaffung von wirklich leistbarem Wohnraum für junge Paare neue Möglichkeiten eröffnen. Ungarn versuchte beispielsweise während der Regierung Orbán, eine aktive Familienpolitik zu betreiben. Gleichzeitig stellt sich angesichts der zunehmenden Überfremdung durch die Massenzuwanderung – insbesondere bei den jüngeren Generationen – die Frage, wem solche Förderprogramme schlussendlich zugutekommen würden. Bei der Generation Z sind es in Deutschland und Österreich mittlerweile bereits um die 30 bis 40 Prozent Anteil mit Migrationshintergrund – mit noch höheren Werten bei den jüngeren Generationen.
Vorschau ansehen
Der SpaceX-Börsengang macht Elon Musk zum ersten Billionär der Welt. Bezahlt wird dabei nicht nur für Raketen und Starlink, sondern für Marsstädte, autonome Autos und Roboter, die seit Jahren auf sich warten lassen.
(Auszug von RSS-Feed)
Mit dem Schuldspruch gegen den inzwischen 19-jährigen Karmelo Anthony fand eines der meistbeachteten Strafverfahren der vergangenen Monate in den Vereinigten Staaten vorerst seinen Abschluss. Im Zentrum des Falles stand der Mord am 17-jährigen Austin Metcalf, der am 2. April 2025 bei einer Schulveranstaltung in Frisco im US-Bundesstaat Texas durch einen Messerstich getötet wurde. Während Linksliberale Milde und sogar einen Freispruch forderten, blieb das Gericht hart.
Die Tat ereignete sich während eines Leichtathletik-Wettbewerbs mehrerer Schulen. Aufgrund schlechten Wetters hielten sich zahlreiche Schüler unter den Mannschaftszelten auf. Karmelo Anthony, damals ebenfalls 17 Jahre alt, befand sich nach übereinstimmenden Zeugenaussagen unter dem Zelt einer anderen Schule.
Austin Metcalf forderte ihn auf, den Bereich zu verlassen. Nach den im Prozess vorgelegten Zeugenaussagen kam es zu einem Wortwechsel und anschließend zu körperlichem Kontakt zwischen den Jugendlichen. Anthony zog ein Messer und stach Metcalf einmal in die Brust. Die Klinge traf das Herz. Trotz sofortiger Hilfe verstarb Metcalf noch am Tatort. Zahlreiche Schüler wurden Zeugen des Geschehens. Täter und Opfer besuchten beide Bildungsinstitute in Frisco, kannten sich vor dem Vorfall aber nicht.
Bereits unmittelbar nach der Tat räumte Anthony ein, zugestochen zu haben. Nach Angaben der Ermittler erklärte er gegenüber Polizeibeamten, er habe sich verteidigt. Als ein Beamter von einem „mutmaßlichen Täter“ sprach, soll Anthony geantwortet haben: „I’m not alleged. I did it.“
Die Ermittlungsbehörden stuften den Fall früh als Mord ein. Eine Grand Jury erhob im Juni 2025 Anklage wegen Mordes. Die Verteidigung argumentierte von Beginn an, Anthony habe in Notwehr gehandelt. Austin Metcalf habe körperlichen Kontakt gesucht und Anthony habe sich bedroht gefühlt.
Die Staatsanwaltschaft vertrat dagegen die Auffassung, dass die Reaktion völlig unverhältnismäßig gewesen sei. Selbst wenn es einen Stoß oder ein Gerangel gegeben habe, rechtfertige dies keinen tödlichen Messerangriff. Da Anthony zum Tatzeitpunkt 17 Jahre alt war, wurde er nach texanischem Recht als Erwachsener angeklagt.
Zunächst Freilassung gegen Kaution
Besonders kontrovers verlief die Zeit zwischen Anklage und Prozess. Zunächst wurde die Kaution auf eine Million Dollar festgesetzt. Später reduzierte ein Richter den Betrag auf 250.000 Dollar, wodurch Anthony das Gefängnis verlassen konnte. Diese Entscheidung löste erhebliche Kritik aus. Viele Beobachter verwiesen darauf, dass ein geständiger Mörder auf freiem Fuß wäre.
Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt der Fall durch eine Spendenkampagne zugunsten von Anthony und seiner Familie. Über Online-Plattformen wurden hohe Geldbeträge gesammelt. Kritiker sahen darin eine Verklärung eines wegen Mordes angeklagten Jugendlichen. Unterstützer argumentierten, jeder Angeklagte habe Anspruch auf eine angemessene Verteidigung und finanzielle Unterstützung.
Riesige Spendensummen für den schwarzen Mord-Teenager
Nach aktuellem Stand wurden für Karmelo Anthony beziehungsweise seine Familie über GiveSendGo je nach Quelle rund 615.000 bis 635.000 Dollar gesammelt. People nennt „über 615.000 Dollar“ bis 4. Juni 2026; andere aktuelle Berichte sprechen von über 630.000 beziehungsweise 635.000 Dollar. Die Kampagne wurde nach dem Mordurteil geschlossen. GiveSendGo erklärte, die Gelder seien für „pre-trial needs“ gedacht gewesen und im vergangenen Jahr ausgeschüttet worden.
Die Kampagne hieß laut Fox News „Karmelo Anthony Help Fund“. Das Ziel lag im April 2025 bei 600.000 Dollar und wurde später offenbar bis auf rund 1,396 Millionen Dollar erhöht. Fox zitierte GiveSendGo-Mitgründer Jacob Wells: Der „vast bulk“ des Geldes solle für Anthonys juristische Verteidigung verwendet werden, daneben für Sicherheit, sichere Unterkunft, Lebenshaltungskosten, Transport, Beratung und weitere Sicherheitsmaßnahmen.
Hinter der Hauptkampagne stand nach den verfügbaren Berichten nicht primär eine NGO, sondern Anthonys Familie, konkret seine Mutter Kala Hayes beziehungsweise die Familie. Als wichtigste aktivistische Organisation trat jedoch das Next Generation Action Network auf. NGAN ist eine in Dallas ansässige, linksgerichtete Bürgerrechts-/Racial-Justice-Organisation; Präsident und CEO ist Dominique Alexander. NGAN arbeitete öffentlich mit der Familie, trat bei Presseauftritten auf und Alexander fungierte als prominenter Sprecher im Umfeld der Familie. Wieviel Geld der Spendensumme letztendlich die NGO eingesteckt hat, ist nicht bekannt.
Die Verhandlung spaltete die Meinungen in den USA
Der Prozess begann im Jahr 2026. Die zentrale Frage war nicht, ob Anthony zugestochen hatte. Dies blieb unstrittig. Entscheidend war vielmehr, ob die Jury sich der Meinung der Verteidigung anschließt, wonach Anthony aus berechtigter Angst um seine körperliche Unversehrtheit gehandelt habe.
Die Staatsanwaltschaft präsentierte Zeugenaussagen, Videoaufnahmen und forensische Beweise. Sie argumentierte, Anthony habe die Situation selbst eskalieren lassen und anschließend tödliche Gewalt eingesetzt. Der leitende Staatsanwalt Bill Wirskye brachte die Position der Anklage auf den Punkt: Ein Stoß mit den Händen rechtfertige keinen Messerstich ins Herz.
Die Verteidigung versuchte dagegen darzustellen, dass Anthony sich in einer bedrohlichen Lage befunden habe und innerhalb von Sekundenbruchteilen habe reagieren müssen. Hinzu kommen die Aussagen der oben genannten Spenden-NGO wie „Not one Black soul on a jury at all“. Für linksliberale Berufsopfer dürfen Schwarze also gar nicht mehr vor Gericht gestellt werden.
Schuldspruch am 9. Juni
Am 9. Juni 2026 sprach die Jury Karmelo Anthony des Mordes schuldig. Die Entscheidung war einstimmig und erfolgte nach dreistündiger Beratung. Damit folgte sie der Argumentation der Staatsanwaltschaft und verwarf die Notwehrdarstellung der Verteidigung.
In einem zweiten Verfahrensabschnitt wurde anschließend das Strafmaß festgelegt. Dieselbe Jury entschied sich für eine Freiheitsstrafe von 35 Jahren und verwarf die mildere Bestrafungsmöglichkeit wegen „sudden passion“ – also einer plötzlich starken emotionalen Regung.
Nach texanischem Recht hätte die Strafe deutlich höher ausfallen können. Für Mord sieht das Gesetz einen Strafrahmen von fünf bis 99 Jahren beziehungsweise lebenslange Haft vor.
Zuletzt wurde in US-Medien dieses Foto des Täters verbreitet. Die irre Frisur, die man inzwischen von zahlreichen schwarzen US-Mördern kennt, vor allem auch aus dem Drogenmilieu, wurde abrasiert. (Bildquelle: Texas Department of Criminal Justice) Linksliberale Medien in den USA bemühen sich auch häufig, die Hautfarbe der Täter heller erscheinen zu lassen. Dieser Verdacht ist hier wohl nicht erfüllt, da das Foto von der Justizbehörde herausgegeben wurde.
Reaktionen
Der Vater des getöteten Austin Metcalf, Jeff Metcalf, erklärte nach der Entscheidung, es sei in dem Verfahren nie um Hautfarbe oder politische Fragen gegangen. Im Mittelpunkt wäre stets der Tod seines Sohnes gestanden.
Linke Aktivisten und verschiedene Unterstützer Anthonys kritisierten das Verfahren teilweise als Beispiel struktureller Ungleichbehandlung im amerikanischen Justizsystem. Diskutiert wurden insbesondere die Zusammensetzung der Jury sowie die mediale Darstellung des Angeklagten. Anthonys Mutter Kala Hayes erklärte nach dem Urteil: „My son is no murderer.“ Sein Vater Andrew Anthony sagte, die Familie habe nicht den Eindruck gehabt, einen fairen Prozess erhalten zu haben. Die genannte Spenden-NGO äußerte sich dahingehend, eine weiße Jury habe den schwarzen Jugendlichen im Schnellverfahren abgeurteilt.
Konservative Kommentatoren vertraten hingegen überwiegend die Auffassung, dass die Faktenlage eindeutig gewesen sei. Aus ihrer Sicht habe die Jury bestätigt, dass tödliche Gewalt nicht mit einer bloßen körperlichen Auseinandersetzung gerechtfertigt werden könne.
In konservativen Medien wurde zudem kritisiert, dass Teile der Öffentlichkeit den Angeklagten bereits während des Verfahrens als Opfer gesellschaftlicher Umstände dargestellt hätten, obwohl die Tötung selbst nie bestritten worden sei.
Tatsächlich stammte der Mörder nicht aus irgendeiner gewaltaffinen Slum-Familie oder gar einem kriminellen Milieu, sondern aus einem bürgerlichen Schul- und Sportumfeld in Frisco, Texas.
Die Verteidigung kündigte an, in Berufung zu gehen. Bis zur Berufungsverhandlung ist die Strafe gültig, der Täter muss in Haft.
Völlig realitätsferne Linke
Der Fall zeigt einmal mehr, wie realitätsfern linke Aktivisten und Politiker argumentieren. Im vorliegenden Fall liegt nicht die Spur von Rassismus oder Diskriminierung vor. Aufgrund eines nichtigen Anlasses entschied sich der schwarze Teenager, zum Messer zu greifen und das Leben eines Menschen zu beenden. Er befand sich nicht annähernd in einer Situation, die eine solche Notwehr gerechtfertigt hätte – niemand bedrohte ihn mit gefährlichen Mitteln. Dass mit dem Mord noch massive Gewinne erzielt wurden, rundet das Bild der Verkommenheit ab.
Österreich ist als Industriestandort nicht mehr attraktiv genug. Im Ausland – insbesondere in China – winken niedrigere Lohnkosten, billigere Energie und deutlich weniger Bürokratie. Immer mehr Unternehmen wollen die Produktion – oder Teile davon – auslagern.
Nicht nur in Deutschland schreitet die Deindustrialisierung voran, sondern auch in Österreich. Hüben wie drüben leidet die Industrie an hohen Produktionskosten, unter denen die globale Wettbewerbsfähigkeit leidet, sowie unter der unablässig zunehmenden Bürokratie – auch wegen des in der politischen Führung der Europäischen Union grassierenden Klimawahns. Standorte im außereuropäischen Ausland – darunter auch China – werden so immer attraktiver.
Eine aktuelle Analyse des Lieferketteninstituts ASCII, des Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO und des Büros des Produktivitätsrates der Nationalbank weist nun darauf hin, dass sich etwa dreißig Prozent der österreichischen Industrieunternehmen einen Ausbau der Auslandsproduktion überlegen. Bei Unternehmen, die besonders unter der Konkurrenz aus dem Reich der Mitte leiden, sind es sogar über vierzig Prozent. Damit werden dann nicht nur keine neuen Arbeitsplätze in der Alpenrepublik selbst geschaffen, sondern wohl auch weitere Stellen wegfallen.
Anstatt attraktive Bedingungen für das produzierende Gewerbe zu schaffen, sorgt die wirtschaftsfeindliche Politik in Österreich (aber auch in Deutschland und in der Europäischen Union ganz allgemein) dafür, dass die Industrie geradezu vergrault wird. Anstatt die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, wird die weltwirtschaftliche Position Chinas und anderer globaler Konkurrenten gestärkt.
Die österreichische Wirtschaft verliert angesichts dieser Entwicklungen zusehends den ökonomischen Anschluss. Während in anderen Ländern der Welt die industriepolitischen Weichen für die Zukunft gestellt werden, zeigt die Bundesregierung kein Interesse an einer aktiven Standortpolitik. Doch ohne die industrielle Wertschöpfung im Land wird es in Zukunft auch nicht mehr genügend Steuereinnahmen geben, um den ohnehin schon überbordenden Sozialstaat am Laufen zu halten.
Zu sehen ist, wie die Beamten dem Mann untersagen, seinen Weg mit der Flagge fortzusetzen. Dieser protestiert heftig: Er dürfe im eigenen Land mit der Fahne herumlaufen, wo er wolle; sie diene zudem als Erkennungszeichen seiner Gruppe. Als die Situation eskaliert, herrscht der Patriot die fünf Polizisten mutig an: „Fassen Sie mich nicht an!“
Erst kürzlich war die Polizei in einem AfD-Bundestagsbüro wegen des Schwenkens von Deutschlandflaggen eingeschritten. Das verstoße gegen die Hausordnung, hieß es von Seiten der Bundestagsverwaltung.
Nun ist Schwarz-Rot-Gold offenbar auch außerhalb des Parlaments tabu. Man fasst sich nur noch an den Kopf: Quo vadis, Deutschland?
Vorschau ansehen
Was für ein blöder Slogan: „Die Welt zu Gast bei Freunden!“ Vor zwanzig Jahren durfte man endlich auch einmal als Deutscher im eigenen Land Nationalflaggen schwenken und begeistert die eigene WM feiern. Als ob man dafür eine Erlaubnis bräuchte. Rumpelfussball war damals von gestern, Strahlemann Klinsi steckte die Mannschaft mit seinem in den USA perfektionierten […]
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Demo für Alle kritisiert eine Veranstaltung im Europäischen Parlament zu „LGBTIQ-Rechten von Kindern“. Die Organisation beanstandet die Beteiligung Minderjähriger, den Umgang mit der UN-Kinderrechtskonvention und die Finanzierung mit öffentlichen Mitteln.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Unternehmensinsolvenzen steigen um 15,8 Prozent, Verbraucherinsolvenzen um 18,9 Prozent. Gleichzeitig bleiben Energie, Verkehr und Dienstleistungen teuer. Zwei neue Destatis-Meldungen zeichnen das Bild eines Landes im wirtschaftlichen Abstieg.
(Auszug von RSS-Feed)
Hamburg. Ein kleiner Lichtblick im Dauerstreit um den Gender-Wahn: eine langjährige Mitarbeiterin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie hat sich jetzt erfolgreich gegen ihre Entlassung […]
Vorschau ansehen
Die kfd fordert Abtreibungen in katholischen Krankenhäusern und eine Finanzierung durch Krankenkassen. Bischof Algermissen nennt das unerträglich. ALfA-Chefin Cornelia Kaminski wirft dem Verband Unkenntnis, erfundene Versorgungslücken und die Verleumdung von Lebensrechtlern vor.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Die Europäische Zentralbank erhöht alle drei Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte. Auslöser ist vor allem der neue Energiepreisschub infolge des Nahostkriegs. Öl und Gas werden dadurch nicht billiger – Kredite, Investitionen und Wohnungsbau aber teurer.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser warnt vor Datenspuren, Halteobergrenzen und einer schleichenden Bargeldverdrängung. Vor der Abstimmung im Wirtschaftsausschuss fordert er einen Stopp des digitalen Euro und einen verbindlichen gesetzlichen Bargeldschutz.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Neue Fabriken, neue Jobs, neue Milliardenaufträge: BILD fragt bereits nach einem Wirtschaftswunder durch den Rüstungsboom. Doch Waffen schaffen keinen Wohlstand aus dem Nichts. Die Gewinne werden privatisiert, während Steuerzahler und kommende Generationen die Rechnung übernehmen.
(Auszug von RSS-Feed)
Finanzminister Marterbauer hat in seiner Budgetrede den Österreichern weitere Belastungen bei gleichzeitig sinkenden staatlichen Leistungen angekündigt. Trotz bereits rekordhoher Staatsquote und Steuerlast. Schuld sind die anderen, Putin und Trump, sagt die Regierung. Schuld ist die Regierung, sage ich. Einen großen Anteil an der Schuldenexplosion tragen die Asylkosten.
Ein Kommentar von Chris Veber
Die Ömpel sagt, die weltweite Lage sei schuld am wirtschaftlichen Desaster, in dem Österreich steckt. Nur gibt es merkwürdigerweise Länder, die bei gleicher „weltweiter Lage“ weit besser dastehen. Norwegen etwa hat seit über 25 Jahren keine neuen Schulden gemacht. Das Land hält sich an strenge Fiskalregeln, die Ausgaben an nachhaltige Einnahmen koppeln. Argentinien wiederum hat mit seinen radikalen Reformen unter dem libertären Präsidenten Milei nicht nur ein Wirtschaftswachstum erzielt, sondern auch einen Budgetüberschuss erreicht. Trotz weltweiter Unsicherheiten durch Kriege und Handelskonflikte.
Es ist nicht die „gottgegebene“ Weltlage, die Österreich in die Bredouille gebracht hat, sondern die eigene, unfähige Regierung. Der Klimawahn mit seinem hohen Subventionsaufwand und der ideologisch getriebenen Energiewende hat die Haushalte und Unternehmen belastet, ohne messbare, positive Effekte zu liefern. Die russophobe Energiepolitik hat die jahrzehntelang zuverlässige und günstige Gasversorgung zerstört. Der Coronismus kostete Österreich knapp 180 Milliarden. Dazu kommen eine ausgeprägte Verschwendungssucht, ineffiziente Verwaltungsstrukturen und eine ausufernde Bürokratiewut. Als Resultat haben wir mit 57 % eine der höchsten Staatsquoten Europas und mit 45,5 % des BIP eine Rekordsteuerlast.
Ein besonders großer und weitgehend tabuisierter Ausgabenposten sind die Kosten der Asylmigration. In Deutschland hat die Generationenbilanzstudie von Bernd Raffelhüschen, Stefan Seuffert und Florian Wimmesberger für die Stiftung Marktwirtschaft die langfristigen Belastungen der aktuellen Zuwanderung auf 5,8 Billionen Euro beziffert. Die Berechnung zeigt eine erhebliche Erhöhung der Staatsverschuldung durch die geringere durchschnittliche Qualifikation der Zuwanderer und längere Integrationszeiten in den Arbeitsmarkt.
Auch wenn die Regierung in Österreich solche Studien meidet wie der Teufel das Weihwasser, können wir doch unsere Schlüsse daraus ziehen. Österreich hat seit 2015 pro Kopf rund 30 Prozent mehr Asylanträge verzeichnet als Deutschland. Selbst bei sehr konservativer Schätzung ergibt sich daraus eine langfristige Belastung für die österreichischen Steuerzahler in der Größenordnung von 600 Milliarden Euro. Diese Summe umfasst nicht nur direkte Transferleistungen, Kosten für Unterbringung und Integration, sondern auch die Belastungen des Sozialsystems über Jahre hinweg. Studien aus skandinavischen Ländern lassen auf jährliche Kosten von 20 Milliarden Euro schließen, mit denen die Asylmigration die Österreicher belastet. Schlappe 100 Milliarden pro Legislaturperiode.
Es gäbe also durchaus Sparpotenziale. Norwegen und Argentinien haben bewiesen, dass eine vernünftige Regierungspolitik auch unter schwierigen Rahmenbedingungen den Haushalt sanieren und Wachstum ermöglichen kann. In Österreich fehlt dieser Wille offenbar. Stattdessen setzt die Koalition auf weitere Belastungen der Bürger und vermeidet die Debatte über die Ursachen der wirtschaftlichen Katastrophe. Solange die Kosten für Asylanten, die Kirche des Klimas, die Ukraine, die Bürokratie, die NGOs und Medien als unantastbar gelten, solange wird sich an der strukturellen Schieflage nichts ändern. Die Rechnung für diese Vogel-Strauß-Politik zahlt der Steuerzahler. Abschließend ein kleiner Hinweis an die Regierung: Wenn Sie erst alle Firmen in die Pleite oder ins Ausland getrieben haben, dann gibt’s auch keine Steuereinnahmen mehr.
Erfurt. Der wegen seiner zu erheblichen Teilen abgekupferten Doktorarbeit unter Druck stehende Thüringer CDU-Ministerpräsident Mario Voigt kommt nicht aus den Schlagzeilen. Jetzt sieht sich Voigt […]
Energie-Schocks lassen nicht nur die Preise an den Zapfsäulen und an den Supermarktkassen explodieren. Sie verändern grundlegend die Art und Weise, wie die Menschen insbesondere in den entwickelten Ländern leben – und ob sie überhaupt noch Familien gründen. Dies zeigte bereits die Ölkrise in den 1970ern.
Es gibt verschiedene Faktoren, die sich auf die Geburtenrate eines Landes auswirken. Einer davon sind die Energiepreise – und damit die Auswirkungen auf die eigene Versorgung. Das Paradebeispiel dafür findet sich im Fernen Osten und der Ölkrise ab 1973. Das arabische Ölembargo traf Japan härter als fast jedes andere Land der Welt. Zu dieser Zeit war der Inselstaat der größte Ölimporteur der Welt. Die Preise für Lebensmittel und Treibstoff schossen über Nacht in die Höhe. Junge Familien, die gerade erst in ihre modernen Wohnungen gezogen waren, sahen sich plötzlich mit dramatischen Engpässen und einem gewaltigen Preisschock konfrontiert. Genau neun Monate später brachen die Geburtenzahlen ein. Doch sie gingen nicht nur leicht zurück, vielmehr stoppten sie regelrecht.
Im Dokumentarfilm „BirthGap“ wird diese Entwicklung umfassend erläutert. Es ist nicht so, dass sich die Familiengröße selbst umfassend verändert hätte – abgesehen vom Einbruch während des Zweiten Weltkrieges und dem kurzen Boom danach ist diese über Jahrzehnte hinweg relativ stabil. Die Menschen entschieden sich nicht einfach nur dafür, kleinere Familien mit weniger Kindern zu gründen. Vielmehr änderte sich die Zahl der Leute, die überhaupt nicht mehr Eltern wurden und gar keine Kinder mehr zeugten bzw. gebaren. Eben diese Zahl der dauerhaft Kinderlosen explodiert während und unmittelbar nach wirtschaftlichen Schocks – und erholt sich danach praktisch nie wieder.
Ähnliches spielte sich damals in vielen Ländern ab – und wiederholte sich dann beispielsweise während der Währungskrise in den 1990ern in Südkorea und auch in den Vereinigten Staaten nach der Wirtschafts- und Finanzkrise 2008. Denn jedes Mal, wenn eine Krise ein junges Pärchen dazu bringt, die Kinderpläne auf später zu verschieben, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, schlussendlich ganz darauf zu verzichten. Mehr noch, da sich das Heiratsalter mit der Zeit immer weiter nach hinten verschiebt und es (zumindest aus der weiblichen Position heraus) irgendwann einfach zu spät bzw. zu riskant ist, schwanger zu werden.
Und heute, da sieht es nicht viel besser aus. Erst die Ukraine-Krieg-Energiekrise und nun der Öl-Schock durch die faktische Schließung der Straße von Hormus. Zwar sind die Preise noch nicht explodiert, weil viele Länder ihre strategischen Reserven freigeben, doch ewig kann man den Ausfall von rund einem Fünftel der globalen Versorgung damit nicht ausgleichen. Der Preis für die Rohölsorte Brent schoss diese Woche auf über 98 Dollar, bevor ein mehr als fragiler Waffenstillstand ihn wieder in Richtung der 91-Dollar-Marke drückte. Japans Problem heute: Das Land importiert noch immer rund 90 Prozent seines Rohöls. Doch dieses Problem betrifft längst nicht mehr nur Japan. Es ist das Schicksal der gesamten westlichen Welt.
Die Bank of Japan schlug bereits im April Alarm: Der explodierende Ölpreis ruiniere die Terms of Trade des Landes und zerquetsche buchstäblich die Realeinkommen der Haushalte. Die Inflation ist zweifellos der Schaden, den jeder Bürger sofort spürt – im eigenen Zuhause, auf der Stromrechnung, am Esstisch. Doch der weitaus gravierendere, dauerhafte Schaden zeigt sich erst Monate später: Paare entscheiden sich aufgrund der ausufernden Kosten am Ende einfach gegen Kinder und holen das auch später nicht mehr nach, weil sich die Lebensumstände geändert haben.
Männer versuchen verzweifelt, ihr ohnehin schrumpfendes Einkommen abzusichern, während Frauen vor allem nach finanzieller Sicherheit streben, die immer schwerer zu finden ist. Der alles beherrschende Gedanke in den Köpfen der jüngeren Generation lautet: „Warum soll ich Kinder in die Welt setzen oder heiraten, wenn die Lebenshaltungskosten ohnehin alles auffressen?“ Das unausweichliche Resultat dieser durch finanzielle Sorgen ausgelösten Existenzangst ist der demografische Absturz.
Was also wird ein erneuter, massiver Öl-Schock bei einer Generation anrichten, die ohnehin schon immer später heiratet, bis ins hohe Alter zur Miete wohnt und aus praktisch allem – vom Eigenheim bis zum Neuwagen – längst ausgepreist wurde? Für die jüngeren Generationen sind die Grundbedingungen diesbezüglich auch ohne solche Schocks bereits deutlich schlechter, als sie die Nachkriegsgenerationen hatten. Wo früher ein Einkommen für ein Einfamilienhaus, ein Auto und genug zu essen ausreichte, schafft es der Großteil der später geborenen Generationen oftmals selbst mit zwei Vollverdienern nicht mehr.
Eine staatliche Fiat-Währung, deren Kaufkraft von Jahr zu Jahr systematisch entwertet wird, beschleunigt diesen demografischen Niedergang nur noch weiter. Denn eine Generation, die von Zukunftsängsten geplagt ist, wird es sich dreimal überlegen, überhaupt noch Kinder in diese Welt zu setzen. Und in den westlichen Ländern werden sie deshalb sukzessive von Zuwanderern ersetzt, die aus Kulturkreisen kommen, in denen solche Gedanken keine große Rolle spielen und die Familie als erweitertes soziales Netz betrachtet wird.
Gewaltige Welle des Bürgerprotests direkt im Herzen der Bundeshauptstadt: Tausende aufrechte Patrioten haben am Montag das Berliner Regierungsviertel geflutet, um der amtierenden Elite die rote Karte zu zeigen! Bei der patriotischen Großdemonstration „Eine Million“ machten die Teilnehmer unmissverständlich klar, dass die Geduld des Volkes am Ende ist. Unser DeutschlandKURIER-Reporter Matthäus Westfal war mit der Kamera mittendrin und hat die Wut der Bürger festgehalten.
Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet laut einer INSA-Umfrage, dass der umstrittene Politiker-Beleidigungsparagraf 188 im Strafgesetzbuch (StGB) abgeschafft wird. 43 Prozent der Befragten wollen, dass diese Extrawurst für Personen des politischen Lebens gestrichen wird. Nur 32 Prozent sind für die Beibehaltung. 25 Prozent haben keine Meinung („weiß nicht“) bzw. machten keine Angabe.
Noch eindeutiger fällt das Urteil bei Befragten „rechts der Mitte“ aus: 60 Prozent verlangen die Abschaffung dieser verschärften Strafrechtsnorm, die bei Beleidigung bzw. Verleumdung von Politikern Gefängnis bis zu fünf Jahren vorsieht.
Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass mehrere Länder Wettermanipulationsprogramme durchführen. Inzwischen freigegebene CIA-Dokumente belegen ein bereits in den 1960er-Jahren gestartetes Programm, welches als Waffe im Kalten Krieg eingesetzt werden sollte. Wie weit gehen solche Experimente heute?
Es geht hier nicht um wilde „Chemtrail“-Spinnereien, bei denen jeder Kondensstreifen am Himmel zu einem angeblichen Giftanschlag auf die Menschheit erklärt wird. Es geht bei dem CIA-Programm um knallharte, dokumentierte Fakten über geostrategische Wettermanipulation durch das US-Militär. Und auch um deren toxische Hinterlassenschaften. Denn das Wetter wurde von den Strategen des US-Auslandsgeheimdienstes und des US-amerikanischen Militärs als potentielle Waffe zur Bezwingung der Sowjetunion betrachtet.
Ein historisches Dokument der CIA, das bereits 2003 deklassifiziert wurde, aber erst durch aktuelle Publikationen – und durch eine Anhörung im US-Kongress im Jahr 2025 – wieder ins Rampenlicht rückt, verdeutlicht, wie umfangreich damals schon daran gearbeitet wurde. Das Denken jener Zeit lässt sich in einem einzigen, historischen Satz zusammenfassen. Niemand Geringeres als der damalige US-Vizepräsident und baldige Präsident Lyndon B. Johnson erklärte im Mai 1962 an der Southwest Texas State University völlig ungeniert: „Wer das Wetter kontrolliert, wird die Welt kontrollieren.“
Aus den kürzlich erneut viral gegangenen Dokumenten der Geheimdienste vom Oktober 1965 geht hervor, dass das Weiße Haus ein massives Interesse daran hatte, das Wetter operativ nutzbar zu machen – primär, um den Sowjets in einem neuen, unsichtbaren Wettrüsten zuvorzukommen. Die damaligen US-Behörden avisierten eine Vervierfachung des Budgets für geheime Wettermodifikations-Projekte bis zum Jahr 1967. Johnson persönlich lobte in Begleitschreiben die Geheimoperationen, die sich nicht auf harmlose Tests beschränkten. Zwei historisch inzwischen bestens dokumentierte Großprojekte stechen dabei hervor und offenbaren die Skrupellosigkeit der Eingriffe.
Projekt Stormfury und Operation Popeye
Zwei solcher Operationen bzw. Projekte stechen hierbei besonders hervor. Beim „Project Stormfury“ flogen US-Militärmaschinen mitten in Hurrikans hinein, um diese mit Silberiodid (Silver Iodide) zu „impfen“. Ein Kältemittel sollte die innere Struktur der Stürme stören und sie abschwächen. In den CIA-Memos wird dieses Projekt – und spezifisch die Manipulation eines Hurrikans vor Florida im Jahr 1965 – detailliert besprochen. Dieser Sturm gilt unter Fachleuten heute als „Hurrikan Betsy“, der kurz nach den Experimenten als verheerender Kategorie-4-Sturm in Louisiana auf Land traf und gigantische Zerstörungen anrichtete. Die Risiken solcher Eingriffe und die Unberechenbarkeit der Konsequenzen für die Zivilbevölkerung wurden von den Verantwortlichen dabei einfach in Kauf genommen.
Das wohl dunkelste Kapitel der dokumentierten Wettermodifikation ereignete sich im Vietnamkrieg ab 1967. Unter dem Decknamen „Project Popeye“ wollte das US-Militär gezielt Wettermanipulation einsetzen, um die Monsunzeit künstlich zu verlängern. Ziel war es, den strategisch enorm wichtigen Ho-Chi-Minh-Pfad durch Dauerregen in eine unpassierbare Schlammwüste zu verwandeln und Erdrutsche auszulösen. Das wirklich Erschreckende an „Popeye“ war jedoch die Methode: Die Flugzeuge impften die Wolken Berichten zufolge unter anderem mit Bleiiodid (Lead Iodide). Dies ist ein hochtoxisches Schwermetall, von dem es keine „sichere“ Dosis für den menschlichen Körper gibt. Zu den Folgen einer Bleivergiftung gehören neurologische Schäden, Nierenversagen, extreme Unterleibsschmerzen und schwerste Entwicklungsstörungen bei Kindern. Für einen taktischen militärischen Vorteil wurden toxische Substanzen tonnenweise freigesetzt, worunter die Bevölkerung in der Region noch heute leidet.
Zwischen Fakten und Hysterie: Welches Spiel wird heute gespielt?
Es gibt einen massiven Unterschied zwischen nachgewiesenen Wetterwaffenprojekten der Vergangenheit und panischen Kondensstreifen-Theorien. Doch hier zählen nur die Fakten. Und die Faktenlage zeigt zweifelsfrei, dass Regierungen und Militärs seit Jahrzehnten versuchen, Niederschläge zu erzeugen und Stürme zu beeinflussen. Die CIA-Akten von 1965 beweisen nicht, dass aktuelle Dürren, Unwetter oder Überflutungen das Resultat eines Knopfdrucks aus dem Pentagon sind. Sie beweisen aber sehr wohl den absoluten Willen zur geostrategischen Wettermanipulation. Und sie verdeutlichen das völlige Fehlen ethischer und gesundheitlicher Skrupel (z. B. durch den Einsatz von Silber- und Bleiiodid, und wer weiß noch welcher Chemikalien, mit denen man in den letzten Jahrzehnten herumexperimentierte).
Geoengineering, Cloud-Seeding und Sonnenlicht-Modifikation (Solar Radiation Management) sind heute längst offizielle Forschungsthemen und werden durch Tech-Milliardäre und Staaten global vorangetrieben. Ob in Dubai oder in China, wo Regenmacher operieren, oder in US-Kongressanhörungen des Jahres 2025, in denen die Wettermodifikation offiziell thematisiert wurde. Was wird mit moderner Technologie noch möglich werden? Und wohin soll das führen?
Das Problem mit solchen Geoengineering-Projekten ist, dass man die langfristigen Auswirkungen auf regionale Wettermuster nicht abschätzen kann. Regen, der eigentlich an anderen Orten hätte fallen sollen, regnet woanders ab. Windströmungen verändern sich dadurch ebenfalls. Von den für solche Experimente benutzten Chemikalien ganz zu schweigen – welche Auswirkungen haben diese auf Flora, Fauna und die Menschen vor Ort?
München. Vor einem Jahr machte ein ausgedehnter Korruptionsskandal an der Münchner Ausländerbehörde Schlagzeilen. Mitarbeiter der Behörde sollen Antragssteller und Kunden erpreßt und Behörden-Dienstleistungen gegen klingende […]
Vorschau ansehen
Am 1. Juli endet die Entlastung um knapp 17 Cent je Liter. Ersatz gibt es vorerst nicht. Pendler und Familien sollen auf ein späteres Eingreifen der Koalition hoffen.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
2025 gingen bei der Bundeswehr 7.691 Anträge auf Kriegsdienstverweigerung ein. 5.923 kamen von Ungedienten. Die Aufrüstung mobilisiert nicht nur Rekruten, sondern auch Widerspruch.
(Auszug von RSS-Feed)
Gewaltiges Signal des Widerstands direkt aus der Bundeshauptstadt: Tausende aufrechte Patrioten haben am Montag das Berliner Regierungsviertel geflutet! Bei der patriotischen Großdemonstration „Eine Million“ machten die Bürger unmissverständlich klar, dass sie die zerstörerische Politik des Establishments keine Sekunde länger hinnehmen werden. Unser DeutschlandKURIER-Reporter Matthäus Westfal war mittendrin im Geschehen und hat mit den Teilnehmern vor Ort gesprochen.
Vorschau ansehen
Österreich will fünf Milliarden Euro sparen. Pensionen verlieren gegen die Inflation, Familienleistungen werden eingefroren und Arbeitnehmern wird das Telearbeitspauschale gestrichen.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Ripple dringt tief ins Bankgeschäft vor. Doch viele Partnerschaften nutzen Stablecoins, Software oder nur den XRP Ledger. Daraus entsteht noch keine automatische Nachfrage nach XRP.
(Auszug von RSS-Feed)
Vorschau ansehen
Union und SPD frieren die Abgeordnetendiäten 2026 einmalig ein. Bei 11.833 Euro im Monat ist das kein Opfer, sondern eine Beruhigungspille. 2027 läuft der Automatismus weiter.
(Auszug von RSS-Feed)
Stuttgart. Wenn man es nur nicht schon bis zum Abwinken gehört hätte: Baden-Württembergs neuer Justiz- und Migrationsminister Moritz Oppelt (CDU) kündigt einen härteren Kurs gegenüber […]