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Regenbogen trifft Islamismus: Eine Tote beim Berliner CSD

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Eine Frau ist tot, 16 Menschen wurden verletzt, nachdem ein von einem Moslem gemieteter weißer Transporter am Rande des Berliner Christopher Street Days durch eine Menschenmenge raste. Die Spur führt zu einem polizeibekannten jungen Mann, den die Behörden der islamistischen Szene zurechnen. Und ausgerechnet am selben Tag marschierten Tausende queere Aktivisten durch Berlin und skandierten Parolen für jenes Gaza, in dem die islamistische Hamas herrscht und Homosexuelle um ihre Freiheit und Sicherheit fürchten müssen.

Kurz vor 22 Uhr fuhr der Täter das Fahrzeug über den Ahornsteig im Großen Tiergarten und erfasste mehrere Menschen. Eine Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen, drei weitere Opfer schwebten nach Polizeiangaben in Lebensgefahr. Acht Menschen wurden schwer und fünf leicht verletzt, rund 30 weitere mussten psychologisch betreut werden. Der Wagen prallte anschließend gegen einen Baum, der Fahrer stieg aus und flüchtete zu Fuß. Zudem prüfen die Ermittler Zeugenaussagen, wonach es nach der Anschlagsfahrt möglicherweise eine zweite Tatphase gegeben haben könnte – mehrere Menschen sollen Stichverletzungen aufgewiesen haben.

Die Spur führt in die Islamistenszene

Der von der Polizei identifizierte Verdächtige sei polizeibekannt und werde der islamistischen Szene Berlins zugerechnet, erklärte Polizeisprecher Florian Nath. Nach Informationen der „Welt“ handelt es sich bei dem Mieter des Tatfahrzeugs um den 2005 geborenen Abdul B. Der junge Moslem soll erst im Mai 2026 aus dem Jugendarrest entlassen worden und den Behörden bereits in einem religiös motivierten Zusammenhang aufgefallen sein. Noch ist nicht bewiesen, dass der Fahrzeugmieter auch hinter dem Steuer saß. Doch schon die bisher bekannten Umstände lesen sich wie ein weiteres Kapitel aus der Chronik des deutschen Kontrollverlusts: polizeibekannt, vorbestraft, islamistisch und trotzdem offenbar frei genug, um einen Transporter zu mieten.

In der Nacht rückten schwer bewaffnete Spezialkräfte an der Meldeadresse Abdul B.s in Berlin-Schöneberg an. Die Beamten durchsuchten das Gebäude – doch der Gesuchte war nicht da. Vor dem Haus versammelten sich später Jugendliche und junge Männer aus dem Umfeld der dort lebenden Familie. Einer von ihnen behauptete gegenüber einem Reporter, Abdul B. habe bereits Monate zuvor mit Anschlagsplänen geprahlt und sich über seine Situation in Deutschland beklagt. Andere Anwesende sollen versucht haben, den Gesprächigen davon abzuhalten, weitere Einzelheiten preiszugeben. Noch sind das unbestätigte Zeugenaussagen – sollten sie sich bewahrheiten, müsste man diese Leute eigentlich als Mittäter einstufen. Denn sie wussten, was er vorhatte, und taten nichts dagegen.

2.200 Polizisten – und 250 nutzlose Sperren

Mehr als 2.200 Polizeikräfte waren beim Berliner CSD im Einsatz, darunter schwer bewaffnete und verdeckte Beamte sowie Einheiten aus anderen Bundesländern. Rund um den Tiergarten waren nach Polizeiangaben mehr als 250 sogenannte Zufahrtschutzelemente (auch bekannt unter dem Namen „Merkel-Poller“) aufgestellt worden. Trotzdem konnte der Transporter in den angeblich geschützten Bereich gelangen und dort Menschen überfahren. „Eigentlich konnte hier gar keiner reinfahren“, räumte Polizeisprecher Nath ein. Dieses „eigentlich“ steht inzwischen sinnbildlich für die deutsche Sicherheitsarchitektur: Eigentlich werden Extremisten überwacht, eigentlich schützen Poller solche Veranstaltungen und eigentlich müsste ein polizeibekannter Islamist nach seiner Entlassung besonders genau im Blick behalten werden.

Das Ergebnis dieses staatlichen Versagens war nun im Berliner Tiergarten zu sehen. Die Abschlusskundgebung vor dem Brandenburger Tor wurde abgebrochen, die Besucher wurden aufgefordert, den Bereich ruhig in Richtung Hauptbahnhof zu verlassen. Wo wenige Minuten zuvor noch getanzt und die angeblich grenzenlose Vielfalt gefeiert worden war, dominierten plötzlich Blaulicht, Absperrbänder und weinende Menschen. Auch der für den heutigen Sonntag geplante „Breakfast Market“ und die Aufräumaktion wurden abgesagt. Die üblichen politischen Beileidsbekundungen folgten umgehend – doch Anteilnahme ersetzt keine funktionierende Migrations- und Sicherheitspolitik.

Queer für Gaza – am selben Tag

Die politische Ironie dieses Tages könnte kaum bitterer sein. Parallel zum großen CSD zogen rund 7.000 Teilnehmer der linksextremistischen „Internationalist Queer Pride“ durch Gesundbrunnen und Wedding, um gegen Kapitalismus, Kolonialismus und Israel zu demonstrieren. Im vorderen Teil des Zuges marschierten nach Polizeiangaben Hunderte propalästinensische Aktivisten und riefen wiederholt „From the river to the sea, Palestine will be free“. Das Berliner Landgericht hatte die Parole als Kennzeichen der Terrororganisation Hamas eingestuft, weshalb die Polizei einschritt und einen Tatverdächtigen festnahm. Als Unterstützer versuchten, ihn zu befreien, und Beamte bedrängten, wurde Pfefferspray eingesetzt und weitere Personen wurden festgenommen; auch ein Medienvertreter wurde aus dem Demonstrationszug heraus angegriffen.

Da marschieren Menschen unter Regenbogenfahnen ausgerechnet im Geiste einer Bewegung, deren Gesellschaftsmodell ihnen selbst kaum Luft zum Atmen ließe. Im Gazastreifen gilt für sexuelle Handlungen zwischen Männern weiterhin ein Strafrahmen von bis zu zehn Jahren Haft. Rechtlichen Schutz vor Diskriminierung, eine öffentliche homosexuelle Lebensweise oder gar eine Pride-Parade sucht man im Herrschaftsgebiet der Hamas vergeblich. Die Islamistenorganisation steht auf der Terrorliste der Europäischen Union und errichtete in Gaza kein Paradies der Vielfalt, sondern ein autoritäres Regime nach islamistischen Grundsätzen. Doch bei den linken westlichen Aktivisten wird diese Realität ausgeblendet, sobald sich die Hamas und ihre Sympathisanten als Gegner Israels präsentieren lassen.

Natürlich ist nicht jeder Teilnehmer des Berliner CSD ein Unterstützer der Hamas. Ebenso wenig ist jeder Muslim ein Islamist. Doch Teile der queeren Linken haben sich bewusst mit einer propalästinensischen Bewegung verbündet, in der Islamisten, Israelhasser und offene Hamas-Sympathisanten häufig den Ton angeben. Sie fordern Toleranz von der europäischen Mehrheitsgesellschaft, zeigen sich aber bemerkenswert tolerant gegenüber einer Ideologie unter religiösem Deckmantel, die Homosexuelle entrechtet und das Existenzrecht Israels bekämpft. Diese bizarre Allianz funktioniert allerdings nur so lange, wie die islamistische Realität weit entfernt erscheint.

Die Rechnung der Willkommenskultur

Deutschland hat jahrelang Menschen aus islamischen Gesellschaften aufgenommen – und damit auch deren archaische Wert- und Moralvorstellungen. Islamistische Prediger, Parallelmilieus und radikalisierte Jugendgruppen konnten sich ausbreiten, während jeder Kritiker dieser Entwicklung als „islamfeindlich“ diffamiert wurde. Die Willkommenskultur hieß Millionen willkommen – doch sie war politisch und geistig nicht darauf vorbereitet, dass viele dieser Ankömmlinge nicht Teil der freien Gesellschaft werden, sondern deren Freiheiten verachten könnten.

Nun steht Berlin erneut vor den Trümmern seines bunten Selbstbildes. Eine Frau ist tot, zahlreiche Menschen kämpfen mit schweren Verletzungen, und die Fahndung nach einem Verdächtigen aus der islamistischen Szene läuft. Gleichzeitig demonstrieren queere Aktivisten für Gaza und weigern sich, den offenkundigen Widerspruch zwischen Regenbogenideologie und Islamismus überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Wie oft müssen importierte Gewalttäter noch in europäische Weihnachtsmärkte, Stadtfeste oder Demonstrationen rasen, bevor Politik und Aktivisten ihre Lebenslügen aufgeben?

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Freihandel ja, aber nicht zulasten unserer Landwirte: Ratifizierung von Mercosur muss verhindert werden!

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IStGH feuert Chefankläger Karim Khan

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Der Internationale Strafgerichtshof hat erstmals in seiner Geschichte einen amtierenden Chefankläger abgesetzt. Eine große Mehrheit der Mitgliedstaaten stimmte für die Entlassung Karim Khans wegen „schweren Fehlverhaltens“ und einer „schweren Pflichtverletzung“. Damit verliert ausgerechnet jener Mann sein Amt, der den Anspruch erhob, Staats- und Regierungschefs souveräner Länder in aller Welt zur Rechenschaft zu ziehen.

82 der 125 Mitgliedstaaten des als Instrument der Globalisten dienenden Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) unterstützten am Freitag bei einer geheimen Abstimmung in New York die Absetzung des britischen Juristen pakistanischer Abstammung, Karim Khan. Khan hatte den Posten 2021 übernommen und sollte ursprünglich neun Jahre amtieren. Noch nie zuvor war ein Chefankläger des 2002 gegründeten Tribunals vorzeitig aus seinem Amt entfernt worden.

Auslöser waren die Anschuldigungen einer früheren Mitarbeiterin, die Khan sexuelles Fehlverhalten und den Missbrauch seiner Machtposition vorwarf. Nach den von Associated Press und Reuters eingesehenen Unterlagen bestand zwischen beiden eine sexuelle Beziehung. Khan soll zudem versucht haben, die Frau davon abzuhalten, ihre Beschwerde weiterzuverfolgen. Ein Untersuchungsbericht kam zu dem Ergebnis, dass der Chefankläger schweres Fehlverhalten begangen habe. Khan bestreitet die Vorwürfe und erklärt, das Verfahren gegen ihn sei unfair und rechtswidrig geführt worden.

Bereits seit Mai 2025 ließ Khan seine Amtsgeschäfte ruhen, im Juni 2026 wurde er offiziell suspendiert. Seine Verteidiger verwiesen darauf, dass ein externes Richtergremium nicht genügend Beweise für eine strafrechtliche Verurteilung jenseits vernünftiger Zweifel gesehen habe. Für eine politische und disziplinarische Absetzung galt jedoch ein anderer Maßstab. Die Mitgliedstaaten hielten die Feststellungen offenbar für schwerwiegend genug, um Khan endgültig aus dem Amt zu entfernen.

Der tiefe Fall des Chefanklägers trifft eine Institution, deren Glaubwürdigkeit ohnehin schwer beschädigt ist. Unter Khan beantragte der IStGH Haftbefehle gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin und den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Gerade das Vorgehen gegen Israel führte zum offenen Konflikt mit Washington. Die Trump-Regierung belegte Khan und weitere Mitarbeiter des Gerichtshofs mit Sanktionen und wirft dem Tribunal vor, seine Zuständigkeit auf Bürger von Staaten auszudehnen, die das Römische Statut niemals ratifiziert haben.

US-Außenminister Marco Rubio kündigte zuletzt eine umfassende Kampagne gegen den IStGH an. Washington will Staaten zum Rückzug aus der Institution bewegen, Organisationen sanktionieren, die mit dem Gericht kooperieren, und Mitarbeitern die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigern. Besonders Länder unter dem amerikanischen Sicherheitsschirm sollen dazu gedrängt werden, die Gerichtsbarkeit Den Haags über US-Bürger zurückzuweisen. Khans Absetzung beseitigt damit zwar das sichtbarste Personalproblem des Tribunals, beendet aber nicht dessen grundlegenden Konflikt mit den Vereinigten Staaten.

Auf die bereits ausgestellten Haftbefehle hat der Rauswurf keine unmittelbare Wirkung. Über deren Fortbestand entscheiden die Richter des IStGH, nicht der Chefankläger oder die Versammlung der Mitgliedstaaten. Doch politisch ist die Absetzung ein schwerer Schlag: Das selbst ernannte Weltgericht muss nun einen Nachfolger für einen Chefankläger suchen, der wegen schweren Fehlverhaltens aus dem Amt gejagt wurde, während dieselbe Institution weiterhin den moralischen und juristischen Anspruch erhebt, über die politische Führung souveräner Staaten zu richten.

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Sonderrechte für Muslime: Burkini-Schwimmzeiten im Freibad

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Vorschau ansehen Die Kapitulation vor dem Islam im Alltag setzt sich in ganz Westeuropa schleichend fort. Anstatt auf den eigenen Regeln zu bestehen und sie durchzusetzten, unterwirft man sich den atavistischen Bräuchen der Zuwanderer. Ein Freibad in der Südtiroler Gemeinde Salurn führt ab kommendem Montag eine eigene Schwimmzeit für Musliminnen nach dem regulären Badebetrieb ein. Von 18.30 […]
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Regierungsbericht gibt Kritikern recht: Britische Polizei auf dem Migranten-Auge blind

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London. Die britische Polizei sieht sich mit einem erheblichen Vertrauensschwund konfrontiert. Sie muß sich den Vorwurf gefallen lassen, daß sie bei ihren Einsätzen zweierlei Maß […]

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Marine Le Pen zu Fußfessel verurteilt: „Ich bin Kandidatin für die Präsidentschaftswahl!“

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Paris. Paukenschlag in Frankreich: im Berufungsprozess wegen angeblicher Veruntreuung von EU-Geldern gegen die langjährige Chefin des Rassemblement National (RN), Marine Le Pen, haben die Richter […]

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Der Kreml kommt endlich in der Realität an: „Es herrscht Krieg, ein echter Krieg.“

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Moskau. Ein kleiner, aber womöglich folgenschwerer Unterschied: der Kreml hat seine bisherige Sprachregelung zum mittlerweile viereinhalb Jahre andauernden Feldzug gegen die Ukraine überraschend aufgegeben. Kremlsprecher […]

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Starmer ist stolz: Britisches Unterhaus ist „schwulstes Parlament der Welt“

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London. Beim „Pride“-Empfang in der Downing Street hat der britische Premierminister Keir Starmer das Unterhaus als weltweit führend beim Anteil offen homosexueller und anderer „LGBT“-Abgeordneter […]

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Nach feigem Mord in Narbonne: Tausende fordern Gerechtigkeit für Louis

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Narbonne/Paris. In immer mehr westeuropäischen Ländern sorgen heimtückische Morde an meist jungen Einheimischen für anhaltende Wut und Empörung – nicht zuletzt über die Unfähigkeit der […]

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Harte Wende im Asylrecht: EVP übernimmt rechte Forderungen

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Brüssel. Auch auf europäischer Ebene sitzt den Christdemokraten die Rechte im Nacken. Die Europäische Volkspartei (EVP), der Europa-Zusammenschluß der Christdemokraten, hat deshalb jetzt auf ihrem […]

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Wenn der Staat versagt: Skandal um pakistanischen Kinderschänder

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Rochdale. Ein neuer Justizskandal erschüttert Großbritannien: der Pakistani Shabir Ahmed, Kopf der berüchtigten Vergewaltigungsbande von Rochdale, ist nach 14 Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen […]

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Europol warnt vor multinationalen Verbrechersyndikaten: 400.000 Verbrecher aus 118 Ländern

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Den Haag. Die organisierte Kriminalität in Europa läuft aus dem Ruder. Ein aktueller Europol-Bericht zählt 731 hochaktive Netzwerke mit mehr als 400.000 Mitgliedern aus 118 […]

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Wieder inländerfeindlicher Übergriff der Polizei: Opfer von Ausländergewalt wird verhaftet

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Birmingham. Der Unmut der britischen Bevölkerung über den Fall des im Dezember von einem Sikh ermordeten Studenten Henry Nowak, der im brutalen Polizeigewahrsam starb, ist […]

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Polen und Ukraine: Zerrüttete Nachbarschaft

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Warschau/Kiew. Der seit langem zu beobachtende Zwist zwischen Polen und der Ukraine wird heftiger. Dabei sind die beiden Länder aufeinander angewiesen – die Ukraine auf […]

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Trotz Boykott und Wirtschaftsflaute: Russische Energielieferungen nehmen zu

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Brüssel/Moskau. Die europäischen Sanktionen gegen russische Energieträger zeigen eine unerwartete Wirkung: statt zu sinken, sind die Importe von Pipelinegas und Flüssigerdgas (LNG) aus Rußland in […]

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US-Oberst McGregor enthüllt: Geheimdienste bezahlen Söldner für Kiew

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Kiew/Washington. Hacker haben erst dieser Tage eine Horrorzahl veröffentlicht: 2,4 Millionen Tote soll die Ukraine seit 2022 im laufenden Krieg gegen Rußland verloren haben. Die […]

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Europäischer Gerichtshof bestätigt RT-Verbot

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Luxemburg. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat jetzt ausdrücklich die Sanktionen gegen russische Staatsmedien in einer Grundsatzentscheidung bekräftigt. Die Luxemburger Richter stellten klar, daß das Verbreitungsverbot […]

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Anhaltendes Verwirrspiel um Nord-Stream-Sprengung: Anklage gegen Ukrainer

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Hamburg/Kiew. Während internationale Experten wie der US-Investigativjournalist Seymour Hersh nach wie vor nichts von der „Ukraine-These“ im Fall der gesprengten Nord Stream-Pipelines halten, sind die […]

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Aus Angst vor „Wilders-Effekt“: Polizei verschwieg Herkunft des Täters

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Schiphol. Nicht nur hierzulande, auch in den benachbarten Niederlanden herrscht beim Thema Ausländerkriminalität pure Hysterie bis hin zur Realitätsverweigerung. Sechs Jahre nach dem Tod der […]

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„Europa hat den Krieg gewählt“: Emmanuel Todd rechnet mit dem Westen ab

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Paris. Der französische Historiker und Demograph Emmanuel Todd, der in den siebziger Jahren bereits den Zerfall der Sowjetunion vorhersagte, sorgt mit seinem Buch „Die Niederlage […]

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Jacques Baud zur Weltlage: USA verlieren – Europa schürt den Krieg in der Ukraine

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Bern/Brüssel. Der Schweizer Militäranalytiker Jacques Baud, ehemaliger Nachrichtendienstler und seit Jahresfrist von der EU sanktionierter Buchautor, liefert in einem Gespräch mit Jean-Charles Gérard vom Verlag […]

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Menschenrechtsorganisation: Israel kann straflos Palästinenser töten

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Tel Aviv. Israelische Verbrechen sind in den meisten westlichen Medien tabu. Das verhindert aber nicht, daß sie sich dennoch herumsprechen. Die israelische Menschenrechtsorganisation „B’Tselem“ hat […]

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Im Fake-Telefonat: Estland bereit für ukrainische Angriffe auf Sankt Petersburg

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Moskau/Talinn. Die russischen Komödianten („Prankster“) Wowan und Lexus haben wieder zugeschlagen. Dieses Mal riefen sie im Namen des ukrainischen Sicherheitsberaters Rustem Umerow beim estnischen Präsidentenberater […]

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Post aus Brüssel: Eurokraten wollen keine Anti-Zuwanderungs-Initiative

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Brüssel. Die EU versucht es wieder einmal mit dem Maulkorb. Die EU-Kommission hat dieser Tage den Initiatoren der europaweiten Bürgerinitiative „Save Europe Act“ signalisiert, daß […]

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Wütende Proteste gegen Illegale in Südafrika: Jetzt hilft nur noch Remigration

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Pretoria. Eigentlich ist Südafrika seit dem Ende der Apartheid in den neunziger 1990er-Jahren für viele Linke ein Vorzeigeland. Aber die „Regenbogen-Nation“, die derzeit von einer […]

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Migranten sollen zahlen: Asyl in Großbritannien künftig nicht mehr zum Nulltarif

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London. Der britischen Politik sitzt der wachsende Unmut der Öffentlichkeit im Nacken – jetzt versucht die Regierung der Stimmung in der Bevölkerung entgegenzukommen. Das Innenministerium […]

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Nach Marokko-Sieg: Niederlande im Bürgerkriegs-Modus

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Den Haag. Vor allem in stark überfremdeten Ländern wie Frankreich, Belgien und Großbritannien werden Fußballturniere immer häufiger zum Pulverfaß und können zu bürgerkriegsartigen Zuständen führen. […]

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Ein Film mit den richtigen Fragen: Wer sprengte Nord Stream?

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Berlin. Am 26. September 2022 erschütterten vier Explosionen die Ostsee nahe der dänischen Insel Bornholm. Die Nord-Stream-Pipelines, durch die russisches Erdgas nach Deutschland und Westeuropa […]

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Das war zu erwarten: EU-Kommission will die totale Chat-Kontrolle

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Brüssel. Die EU-Kommission gibt nicht auf. Nur vier Monate, nachdem das Europäische Parlament den Plan zum massenhaften Scannen privater Chats kippte, startet Brüssel einen neuen […]

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